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Rituale für mehr Energie

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Besser abschalten durch klare Tagesabschnitte 

Routinen helfen uns im Alltag das hatten wir schon. Wer vor dem Verlassen des Büros immer ein Telefonat mit dem Partner führt oder vor dem betreten des Hauses kurz inne hält und dann ganz bewusst die Tür zum Privatleben öffnet, der schafft sich wichtige Übergänge, die uns den sanften Wechsel vom Arbeitsalltag hinein in den Feierabend angenehm machen und uns Energie geben.

Betten machen für mehr Freude

Morgens 10 Minuten länger zu schlafen und die fehlende Zeit dann hektisch nachholen zu wollen, ist ein Irrtum. Denn es tut uns nicht gut noch länger zu schlafen und dann in Hektik auszubrechen. Glücksforscher fanden das Gegenteil herab von Stress heraus. Wir gewinnen mehr, wenn wir uns morgens Zeit für uns selber nehmen. Aktiv sind und nicht in Eile. Am besten mit einem kleinen Morgen ritual. Dafür das Bett machen, Kissen aufschütteln und eine Tagesdecke ausbreiten. Damit schaffen wir mehr als nur Öffnung. Wir starten glücklicher in den Tag, das belegen Studien.

Ein fester Abend Ablauf beruhigt

Es macht uns nervös, das Gefühl zu haben die Zeit verrinnt. Psychologen raten deshalb zu einem ritual, dass die Zeit dient und uns dadurch Zuversicht und Gelassenheit gibt. Vor dem schlafengehen sollten wir uns jeden Abend auf dem Balkon oder in den Garten Garten setzen und die Umgebung betrachten. Das Rauschen des Windes, die Geräusche der Umgebung ganz bewusst wahrnehmen. Versuche dabei, alles zu vergessen, was dich bedrückt. Dann wird die Ruhe der Natur hier Frieden geben.

Entschleunigung ist toll fürs Gehirn

Der tägliche Gang durch einen Park oder Garten, ein paar Minuten Meditation oder die Tasse Tee und ein am Abend, es gibt keine besseren Start Stressbremse, als solche Rituale. Die Stress reduzieren der Wirkung dieser Entspannungsmomente erzielt man aber erst dann, wenn wir sie mehrmals am Tag und über einen längeren Zeitraum hinaus ausführen. Immer zur selben Zeit und am selben Ort. Sobald daraus Gewohnheiten entstanden sind, schaltet das Gehirn bereits bei der Vorstellung gleich geht es los in den Entspannungsmodus.

Und was tut dir gut?

Erlaubt ist, was gefällt. Doch Wissenschaftler sagen einige Rituale wirken positiver als andere.

Kleine Zeremonie in die Kraft geben:

Die Tasse Kaffee am Morgen, das Radio hören auf der Fahrt zur Arbeit, der Espresso mit der Kollegin in der Mittagspause. Je erfolgreicher und selbstbewusster ein Mensch ist, desto mehr hat er sein Leben ritualisierte, fanden Forscher heraus. Diese festen Gewohnheiten geben ein Gefühl von eingebunden sein, vermitteln halt, Sicherheit und schaffen so die Grundlage, um sich voller Selbstvertrauen neuen Situationen zu stellen.

Dinge, die auf den Prüfstand sollten:

Sind Rituale zur Routine geworden, wir geniessen sie also nicht mehr bewusst, dann sollten wir sie einmal hinterfragen. Greifen wir jeden Abend ohne nachzudenken nach der Fernbedienung, sollten wir uns fragen, ob das wirklich gut tut. Neurobiologen Antworten auf diese Frage mit einem klaren Nein. Die Dauernutzung und ständige Erreichbarkeit durch digitale Medien hilft uns nicht beim Pannen. Ganz im Gegenteil. Wer richtig abschalten will, sollte das auch mit den Geräten machen und offline sein.

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In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und selbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Von der Erschöpfung in die Energie

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Alles gleichzeitig erledigen zu wollen, im Job Leistung bringen und präsent sein und gleichzeitig Kinder betreuen, Lehrer im Homeschooling sein, Kontakt zu den Verwandten halten, Haushalt am laufen halten, viel öfter kochen als sonst und das alles gleichzeitig und am besten noch zwischen zwei Videokonferenzen. Puh, das verlangt uns einiges an Kraft. Aber was, wenn wir uns gerade jetzt eher dauer müde und schlapp statt energiegeladen fühlen?

Hinter anhaltende Erschöpfung und Antriebslosigkeit kann mangelndes Tageslicht stecken, dass wir im Winter eh nur selten bekommen und gerade jetzt Mangelware ist oder eine Übersäuerung des Körpers. Fast jeder zweite ist davon betroffen, Mais, ohne es zu wissen. Ein typischer Grund dafür ist unsere moderne Lebensstil: wir essen zu einseitig, zu viel Fleisch und gerade jetzt, wo wir vieles gleichzeitig erledigen müssen, greifen wir häufig auf Fertigprodukte zurück. Dazu kommt zu wenig Bewegung und häufig zu viel Stress. Langfristig führt das zu einer chronischen Übersäuerung und dieser beeinträchtigt nachweislich den Energiehaushalt unseres Körpers. Über kurz oder lang sinkt unsere Leistungsfähigkeit. Es ist also höchste Zeit, unseren Säure Basen Haushalt auf sanfte Weise wieder in Ballons zu bringen. 

Neben einer ausgewogenen Ernährung, möglichst viel Bewegung und aktiven Stress Abbau, helfen basische Mineralstoffe wie zum Beispiel Magnesium, Kalzium und auch Vitamine.

Fünf weitere Kraftspender

Mal wieder auf die Matte

Gerade morgens macht Yoga munter! Einen Sonnengruß gleich morgens in der Früh reckt und streckt den ganzen Körper. Die halbe Schildkröte dient den Rücken nach einem langen Arbeitstag. Dafür auf die Fersen setzen und beide Arme weit über den Kopf strecken. Die Handflächen auf einander drücken. Die Daumen verhaken. Den Oberkörper vorbeugen und die Stirn auf dem Boden ablegen. Dabei tief ein und ausatmen.

Frische Luft tanken

Ärzte empfehlen einen täglichen Spaziergang von mindestens 15 Minuten. Morgens ist die Luft besonders klar, was besonders in Großstädten wichtig ist. Dann kann man gut durchatmen und den Körper mit Sauerstoff versorgen.  In den Winter Monaten ist aber mittags mehr Sonnenlicht, dass unsere Vitamin D Speicher auffüllt.

Sanfte Ohr Massage

Wer sich müde und erschöpft fühlt, dem hilft vielleicht eine sanfte Ohr Massage. Der Energie. Aus der chinesischen Akupressur aktiviert und befindet sich in der Ohrmuschel, etwa 1 cm unter der oberen Wölbung. Diesen mit Daumen und Zeigefinger an 3-4 mal am Tag etwa 1 Minute lang massieren.

Kauen aktiviert Energie

Kaugummi kauen hilft gegen Dauermüdigkeit. Durch das Bewegen der Kiefer Muskeln beim Kauen verbessert sich auch die Blutversorgung im Gehirn, so gelangt auch mehr Sauerstoff dorthin.

Raus aus dem Alltagstrott

Im Home-Office ist es manchmal da ewig gleiche Ablauf: aufstehen, duschen, Kaffee kochen, an den Schreibtisch setzen – der immer gleiche Ablauf macht das Gehirn träge. Deshalb öfter mal die Routinen durchbrechen und etwa Tagesabläufe verändern. Wer abends etwas Sport macht, könnte zum Beispiel diesen morgens in der Früh machen. Oder mittags eine kurze Runde gehen. Statt die Mittagspause auch am Schreibtisch zu verbringen, könnte man die Einkäufe des Tages einmal zu Fuß erledigen.

 Zum Weiterlesen:

Auch im Home-Office Pausen und Bewegung einbauen

Raus aus der Stressfalle – der Plan gegen Stress

Erholung: lieber mehrere kurze Pausen als eine lange

 

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Raus aus dem Mental load – raus aus dem Alltagstrott

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An manchen Tagen hat man sich ganz viel vorgenommen, die to do Liste ist lang. Vieles soll erledigt werden. Wir gehen motiviert ans Werk.
Doch dann genau dann sind da tausend Dinge, die ja sooo viel wichtiger sind. 

Unangenehme oder anstrengende Tätigkeiten aufschieben ist normal, wer denk schon gern an die Steuererklärung. So lassen wir uns von der E-Mail Flut die Zeit rauben, uns von Telefon oder Kollegen stören, machen viele Kleinigkeiten, statt der einen grossen Sache. Vielleicht räumen wir erst einmal hier und da ein bisschen auf, statt die längst fälligen letzten Weihnachtsvorbereitungen oder im neuen Jahr dann die Steuererklärung zu machen. Leider wirken aufgeschobene Arbeiten mit der Zeit immer belastender. In unserem Kopf ist sie leider die ganze Zeit da und sitzt uns im Nacken. In unserer Vorstellung wird dann ein schwieriges Telefonat oder eben die Steuererklärung immer schwerer – und genau deswegen schieben wir diese Aufgaben noch weiter vor uns her.
Natürlich haben wir die Steuererklärung wieder nicht gemacht. Dafür ist ja morgen auch noch Zeit…. oder?

Aufschieben belastet

Für manche Aufgaben kann ich mich manchmal einfach nicht motivieren. Jetzt zum Beispiel schreibe ich diesen Blog, dabei müsste ich mich auf ein online Seminar vorbereiten. Aber das hat doch noch Zeit, erstmal kommt doch Weihnachten und dann die Ferien….. und genau deshalb immer wieder vor mir her schiebe. Doch am Ende des Tages bin ich frustriert. Dieses vor mir herschieben, die Dinge nicht angehen, die getan werden müssen, belastet auf Dauer.

Eine nette Idee fand ich dazu und möchte sie hier heute vorstellen.

So tun als ob! Ausnahmsweise!

An einem Tag in der Woche nimmt man sich vor, dass die anstehenden Aufgaben eigentlich reine Routine sind und leicht von der Hand gehen. Geradezu ein Kinderspiel.

Wie ein Schauspieler in die Rolle schlüpfen
Wie würde sich jemand verhalten, dem meine heutigen Aufgaben ganz leicht fallen? Wie würde jemand handeln, der ganz selbstverständlich und mit Leichtigkeit ans Werk geht?
Konzentriere Dich auf diese Rolle, in die du gleich schlüpfen wirst.
Alles fällt leicht, Du bist entspannt und stark genug viel zu schaffen.
Gehe jetzt an die Sachen.

Ich stelle mir vor wichtigen Terminen oder bevor ich ein Seminar halte vor, wie ich mich am Ende des Tages fühlen werde. Wie erfolgreich ich war und wie ich meinen Erfolg geniesse.
Dieses sich mental darauf ausrichten, etwas positiv abzuschliessen, stärkt und beruhigt.

Und noch ein Tipp: Schrauben Sie Ihre eigenen Erwartungen herunter. Statt der Tante einen langen Brief zu schreiben, ist eine Postkarte oder eine Whats App mit einem lieben Gruß vielleicht ausreichend. Damit ist die Aufgabe auch erledigt. Statt für die Steuererklärung das ganze Wochenende zu verwenden, verteile die einzelnen Aufgaben über mehrere Wochen. Erst die Belege sortieren, dann nach und nach die einzelnen Blätter ausfüllen. Zerlege grosse Arbeiten in mehrere kleine. Die sind dann schnell erledigt, wir fühlen uns gut und haben Zeit für andere Dinge.

Zum Weiterlesen

Raus aus dem täglichen Hamsterrad und dem Mental Load – Aufgaben in der Familie gerechter verteilen

Stress reduzieren, souverän auftreten

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und selbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Endlich wieder schlafen

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Manchmal halten uns Sorgen die halbe Nacht wach. Die Gedanken fahren Karussell und wir finden keine Ruhe. Was man dazu am Tag beachten sollte:

Ausschlafen: der Schlaf ist die wichtigste Regenerations-  und die Reparatourphase des Menschen und bei vielen Erkrankungen auch die beste Medizin. Trotzdem schlafen die meisten von uns viel zu wenig. 80 % der Deutschen die mit den Wecker auf und beenden damit die Nacht, bevor die Reparaturprogramme ihre Aufgaben erfüllt haben. Wer nicht ausreichend schläft, erhöht so sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Steffen Stoffwechselerkrankungen, Depressionen und Alterserkrankungen wie Demenz oder Parkinson.

Gut in den Tag starten: sich recken und strecken, das Herzkreislaufsystem mit etwas Bewegung im Freien oder einer wechselnden Dusche in Schwung bringen. Tageslicht vertreibt auch das Schlafhormon Melatonin.

Den Tag bewusst gestalten: so ist es am besten gleich in der in der Früh und am Nachmittag das Leistungshoch zu nutzen und das wichtigste zu erledigen. Ein Leistung Steve sollte man für eine Pause nutzen. Insbesondere nach dem Mittagessen, wenn wir uns alle im Suppen Koma befinden, tut etwas Bewegung oder Ruhe gut. Wer mittags kurz schläft, sollte dies nicht länger als 20 Minuten tun. Ansonsten läuft man Gefahr, sich müde zu schlafen. Wer regelmäßig eine Siesta hält, singt sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und steigert damit die Lebenserwartung.

Der perfekte Abend: Zeit mit der Familie, beim Abendessen alles wichtige besprechen und jeder kann sich belasten des von der Seele reden. So lässt sich der Tag gut abschließen, man kann zur Ruhe kommen. Dabei am besten schweres Essen, Fett und Kohlenhydrate vermeiden. Vollem Bauch schläft es sich nicht gut. Eiweißhaltige Nahrungsmittel fördern gemeinsam mit gedämpftem Licht die Bildung des Schlaf Hormons Melatonin, Alkohol dagegen unterdrückt den Tiefschlaf und kann in der zweiten Nachthälfte für Unruhe, Wachphasen und Albträume Sorgen.

 Zum Weiterlesen:

Endlich gut schlafen! 8 Fragen – 8 Antworten

Alles ist heute komplexer, dynamischer und ungewisser: Die Zeitenwende in der Arbeitswelt ist längst Realität geworden. Es gilt, Entscheidungen unter Unsicherheiten zu treffen und bei hoher Anspannung nicht den Überblick zu verlieren. Im Unternehmen und im Privatleben Ansprechpartner für Viele und Vieles zu sein und individuell auf jeden Mitarbeiter, Partner, Kinder, Familie und Freunde einzugehen. Vor allem gilt es auch, selbst in Balance zu bleiben und bei all dem nicht an persönliche Grenzen zu stoßen.

Zeit, die Weichen zu stellen!

Nimm die Herausforderungen an und nutze Deine Chance auf persönliche Weiterentwicklung. Mit meinen Coaching- und Seminar-Angeboten unterstütze ich dich, die aktuellen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen!

Ich freue mich von Dir zu hören! E-Mail: Kontakt at Soulution-Coaching.de

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SOS Tipps bei Mental load

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Mental load –  die kognitive Belastung, die mit der Bewältigung der verschiedenen Aspekte des täglichen Lebens einhergehen, wie das Verfolgen von Zeitplänen, das Erinnern an Termine, das Treffen von Entscheidungen und das Koordinieren von Haushaltsaufgaben.  

Anderen helfen, tut gut

Keine Frage. Wir fühlen uns handlungsfähig, wenn wir etwas für andere tun. Studien zeigen das. Positive Beispiele gibt es viele und vielleicht fallen einem auch Dinge ein die man für andere tun kann. Doch wann geraten wir in eine „Ja klar, mache ich…“ Schleif und schaffen wir uns so leicht selbstgemachten Stress. Wir sagen ja, obwohl wir eigentlich nein meinen oder gerne sagen würden. Ständig kreisen unsere Gedanken um deine Lieben und wir sind sehr um ihr Wohl bemüht, dabei vergisst du aber nach dir selbst zu schauen. Zunehmend fühlst Du dich leer und erschöpft, denn du nimmst dir zu wenig Zeit für dich selbst. Der Kopf ist auch abends noch voll und Du kommst kaum zur Ruhe, das frustriert dich zunehmend. Es wird Zeit, dass du dich selbst in den Mittelpunkt deines Lebens stellst und deine Selbstfürsorge steigerst.

Aus der ewigen Ja-Schleife herauskommen

Um aus dem vielleicht jahrelang gewohnten, schnellen Ja herauszukommen, wäre es besser für eine Zeitlang alle Anfragen und Bitten erst einmal abzulehnen oder abzusagen und zwar wirklich alles. Anschließend nur noch die Dinge zusagen, für die wirklich Zeit und Wille da sind. Wir müssen wieder hinterfragen lernen, was die Bitte bedeutet. Am besten verpackt man das natürlich höflicher als mit einem simplen Nein. “Im Moment muss ich leider Nein sagen, wenn sich was ändert, sage ich aber gerne Bescheid”, wäre vielleicht eine Möglichkeit. Oder “ich schaue in meinen Kalender und melde mich dann”, “momentan muss ich Nein sagen” oder “sprechen Sie mich in 2 Stunden noch einmal darauf an”. Oder vielleicht auch hinterfragen, ob etwas wirklich sofort sein muss: “reicht es, wenn ich es ihnen bis nächste Woche Dienstag machen?” 

Atempausen schaffen mit Nachrichten Detox

Corona, Kriege, Flüchtlingselend, explodierende Preise, Energieknappheit oder Streiks jeden Tag hören wir so viele schlimme Nachrichten. Experten finden es deshalb wichtig, sich dem alltäglichen Ansturm der vielen negativen Nachrichten nicht ständig auszusetzen. Sonst bleibt ein dauerhafter Alarmzustand. Auch von sozialen Netzwerken sollte man sich fernhalten, empfehlen Psychologen. Denn diese sind im hohen Maße problematisch, weil hier häufig falsche, meist sehr pessimistische Informationen verbreitet werden oder die bearbeiteten Bilder und der Vergleich damit uns runterziehen. Viel besser ist es, nur ein bis zweimal am Tag die neusten Nachrichten abzurufen und zwar bei seriösen Medien.

Gute Atmung ist wichtig

Unter Anspannung werden viele kurzatmig. Dadurch bekommt der Körper aber nicht genügend Sauerstoff, was zu einer Unterversorgung des Gehirns und damit zu einem Leistungsabfall führt. Im Stress führen wir unseren Atemrhythmus nicht zu Ende, durch Dauerstress verkrampfen wir Bruder das Atemzentrum wird durch eine schlechte Haltung oder falsche Kleidung eingeengt. In stressigen Zeiten oder wenn die innere Unruhe das Gedankenkarussell an schubst, sollte man daher erst einmal am weit geöffneten Fenster tief ein und ausarten. Versuche dann dich ein wenig zu entspannen, um den Atemrhythmus wieder zu verlangsamen und tief in den Bauch zu atmen.

Um die eigenen Atemgewohnheiten dauerhaft zu verbessern, hilft viel Bewegung an frischer Luft. Dadurch wird die Muskulatur trainiert, was automatisch den Sauerstoffbedarf erhöht und dafür sorgt, dass sich der Körper wieder mit mehr Sauerstoff versorgt. Dafür muss man kein Sport machen, auch ein längerer Spaziergang reicht aus und trainiert die gesamte Muskulatur.

P.S. Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Eltern in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Stress am Morgen? Nein Danke

Manche Tage sind wie verhext. Die Uhr scheint gegen einen zu laufen. Das Kind trödelt mal wieder ewig. Die Sachen liegen nicht da, wo sie sein sollten und schon beginnt der Tag mit Stress.

 
Deshalb schon heute die Vorbereitung für den nächsten Tag treffen.

  • Packe nicht nur die Kindergarten oder Schultasche, sondern auch Deine Tasche
  • Bereite die Brotzeit für Kindergarten, Schule und Büro schon am Vorabend vor
  • Bereite die Kaffeemaschine vor
  • steh nicht zu spät auf, sondrn starte besser in Ruhe in den Tag
  • Plane Zeitpuffer mit ein, irgendwas kommt immer dazwischen
  • Lege die Dinge und auch Kleidung heraus, die Du am nächsten Tag brauchen wirst und spare am Morgen wertvolle Zeit, statt endlos in einem „leeren“ Kleiderschrank zu suchen.
  • Die Sachen der Kinder schon am Vorabend rauszusuchen, spart enorm Zeit und zumindest bei uns auch leidige Diskussionen. Die Sachen liegen griffbereit und werden angezogen. Kein langwieriges Aussuchen am Kleiderschrank und ewige Diskussionen. Irgendwie kommen die so nur selten auf.
  • bleib flexibel und geh auch mit Launen und Streit um. Wenn gar nichts hilft, bleibt nur noch die klare Ansage: „es tut mir leid, aber wir müssen jetzt los und zur Kita, Schule und ich ins Büro“
  • schau Dir deinen Morgen an. An welchen Stellen könnte es besser laufen? Was würdest Du gern verändern?

Dann startest Du entspannter in den Tag.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Eltern in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance
Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen
Raus aus dem Hamsterrad: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

Literaturtipp: Als Arbeitgeber haben Sie ein großes Interesse daran, mit den MitarbeiterInnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. In meinem neuen Buch finden Sie dafür den Handlungsleitfaden.

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Wo sind Deine Hebel gegen Energiefresser?

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Ziemlich häufig befinden wir uns an Orten oder in Zugeständnissen, die nicht zu uns passen. So sitzen wir gelangweilt in endlosen Besprechungen oder schwitzen und schnaufen in Yoga Posen und können uns nicht entspannen und schon gar nicht auf Kommando. Ganz abgesehen von wirklich unangenehmen oder bedrängenden Situationen. Die meisten bereitete Reaktion darauf ist: ich muss dringend hier weg! Das soll vorbei sein und zwar sofort!

Es geht ja auch vorbei. 

Es geht ja auch vorbei. Blickt man zurück, geht das sogar ziemlich schnell. Sollte man darum überhaupt seine Energie darauf verschwenden, sich an einen anderen Ort zu wünschen? Oder die Situation einfach annehmen, wie sie ist? Durch den Tunnel gehen, auch wenn man das Licht am Ende gerade nicht einmal ahnen kann? Am Ende kommt es dann doch. Nimm bis dahin alles mit, und sei aufmerksam. Unannehmlichkeiten ziehen die Wolken vorbei. Schaue Ihnen dabei interessiert zu.

Einen Zeitrahmen setzen

Gerade im häufig hektischen Alltag fällt es schwer, sich ganz auf die eine Tätigkeit, die man sich vorgenommen hat oder an der man teilnehmen muss, zu widmen. Hilft es sich einen Wecker oder eine Eieruhr zu stellen. Mit diesem einfachen Trick kannst du dir eine halbe Stunde frei räumen, die du dann zum ungestörten Lesen, zum Mails beantworten, zum aus dem Fenster schauen einfach zum entspannen nehmen kannst, ohne dass du während dessen auf die Uhr schaust. Umgekehrt kann man sich auch so davor bewahren, vor dem Buch oder dem Fenster hängen zu bleiben, wenn man doch etwas anderes vorhatte mit seiner Zeit.

P.S. Und wenn Du mehr erfahren möchten, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Mehr Gelassenheit und Leichtigkeit

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Die letzten Jahre standen wir vor vielen Herausforderungen, mussten viele neue Situationen meistern und davon wird es noch viele weitere geben. Ständig neue Krisen, Probleme und Herausforderungen. Vieles funktioniert nicht so wie gewohnt. Geplante Projekte können nicht fertig gestellt werden. Bei vielen ist das Geld auch nicht mehr so vorhanden. Vielleicht rebelliert der Magen oder ich bin besorgt, erschöpft, müde.

Wir kennen alle die Momente, wenn es nicht mehr weitergeht.

Wenn wir wütend über etwas sind, traurig oder sogar verzweifelt, weil es nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben. An einem solchen Punkt hilft es sich zu fragen: wie werde ich morgen, in einem Monat oder sogar in einem Jahr darüber denken?

Ist mein Problem dann noch von Bedeutung?

Wahrscheinlich rückt das Thema in diesem Moment schon ein wenig in den Hintergrund. Mit der Zeit relativieren sich viele Dinge, die mir heute noch die unüberwindbare Berge erscheinen. Es wird uns klar, dass es sich um etwas handelt, was vorüber gehen wird. Schon wird es vielleicht leichter, innerlich darüber zu lächeln und sich klar zumachen: Alles ist im Fluss und nichts bleibt so problematisch, wie es gerade erscheint.

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Fünf Tipps für weniger Stress

Jeder fünfte wird immer dann krank, wenn ein langes Wochenende da ist oder der Urlaub gerade begonnen hat. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut ist You Gov. Häufig im Urlaub krank zu werden, ist eine … Fünf Tipps für weniger Stress weiterlesen

Raus aus der Sackgasse und dem täglichen Hamsterrad: Wie kann das gehen?

Beim Abendessen mit der Familie berufliche Mails beantworten oder abends auf der Couch noch immer arbeiten – auf Dauer kann das nicht gesund sein. Es muss nicht immer kompliziert sein, schon mit kleinen Maßnahmen im Alltag kann man das Leben besser machen. Wer sich um ausreichend Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und auch Entspannung kümmert, …

Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement online Seminar Silke Mekat

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Gelassener werden

woman standing beside tree holding book
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Bestimmt kommt Dir das bekannt vor: man würde gerne damit anfangen, sich etwas Gutes zu tun, Entspannungsübungen auszuprobieren oder eine Meditation, doch es fehlt die Zeit dafür.

Wenn man abgehetzt vom einkaufen kommt, passt es nicht. Abends lässt man sich lieber vor dem Fernseher nieder und lässt sich berieseln. Und kurz vor dem schlafengehen bemerkt man, dass man jetzt eigentlich schon viel zu müde ist.

Darum braucht es einen Entschluss: eine kleine Pause ist immer drin. Vielleicht in dem man in der Strassenbahn locker lässt und nicht aufs Handy starrt, Musik hört oder im Kopf die To-do Liste überprüft. Auch Zähne putzen oder Schulbrote schmieren kann als Pause genutzt werden. Bei der Arbeit kann man sich zwischendurch drei stille Minuten erlauben, um in Ruhe einen Kaffee oder Tee zu trinken und dabei aus dem Fenster zu schauen. Vielleicht kann man sogar die Augen schliessen, ein paar bewusste Atemzüge nehmen und die Leichtigkeit des eigenen Körpers spüren.

Eine Frage…

Ein Leben hat so viele Tage. Gute und schlechte, glückliche super glückliche und tief traurige, langweilige und aufregende und ganz viel dazwischen. Welchen Tag in Deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Journaling

Du hast keine Lust dir darüber Gedanken zu machen oder ein Tagebuch zu schreiben, möchtest aber ein wenig von deinem Leben schriftlich festhalten? Beginne doch heute mit einem ganz besonderen Tagebuch: fasse deinen Tag, deine Gedanken oder deine Gefühle jeden Tag zusammen. Aber nur mit einem Wort pro Tag.

Später wirst du vielleicht nicht mehr wissen, was du damit sagen wolltest. Aber das ist auch nicht wirklich wichtig. Denn ob du nun Himmel blau, Stress oder Sushi essen aufgeschrieben hast, einen ganzen Tag in nur einem Ort zusammenzufassen, ist eine wunderbare Übung, um achtsam auf die vergangenen Stunden zurück zu blicken.

Was ist heute passiert?

Was war mir heute besonders wichtig?

An was möchte ich mich erinnern?

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Müssen wir immer funktionieren?

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Für viele von uns ist das reibungslose Funktionieren im Alltag das oberste Gebot. Pflichten und Notwendigkeiten bestimmen den Alltag und natürlich die vielen Termine, die nicht verschoben werden dürfen.

Das Funktionieren ist so wichtig, dass wir uns Abweichungen vom Tagesprogramm oder gar Experimente von vorne rein nicht erlauben. Diese könnten ja schief gehen und den Tagesplan oder den Lebensplan durcheinander bringen.

Was aber genau ist funktionieren?

Gehorchen wir einem höheren Plan, der erfüllt werden muss? Oder sind es nicht eher Gesetze, die wir selbst aufstellen, um uns ihnen dann unterzuordnen? Frage dich das ab und zu, wer dir die Notwendigkeiten deines Lebens diktiert, wenn du lieber etwas anderes tun möchtest. Denn das eigene Leben zu genießen, ist ein größerer Plan, als reibungslos dieses abzuwickeln. „Es wäre gut wenn…“. „Ich sollte öfter…“. „Es fällt mir schwer zu…“ Diese Sätze kennt jeder von uns zu genüge. Ab heute ersetzen wir diese durch:

Gerade mache ich…

Im Moment fühle ich mich…

In diesem Moment sehe, höre, schmecke ich… Damit erreichen wir mehr Zufriedenheit.

Raus aus dem funktionieren müssen

Häufig funktionieren wir auch noch in der Freizeit und planen diese bis auf das kleinste Detail durch. Planvoll sitzen wir dann in gemütlicher Kleidung auf dem Sofa. Planvoll treffen wir Freunde und gehen zu Aktivitäten. Vielleicht wäre es besser einfach einmal auf ein Fahrrad zu steigen und sich auf eine Wiese unter einem Baum zu legen. Dabei nicht zu lesen, nicht Musik zu hören, allerhöchstens die Blätter eines Baumes von unten zu betrachten. Erlaube dir ruhig mal ein paar Minuten im Auto sitzen zu bleiben und gedankenverloren nach draußen zu starren, bevor du aussteigst. Oder auf dem Badewannenrand, im Wartezimmer oder im Café nachdem die Freundin sich schon verabschiedet hat noch ein wenig länger zu bleiben. Einfach bleiben. Immer dann, wenn kurz Ruhe einkehrt in die Gedanken und die Glieder, wenn der Geist gerade nichts will, außer zu sein. Nichts planen, nichts erledigen nichts konsumieren. Einfach nichts tun.

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