Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Vereinbarkeit von Beruf und Familie’

Öfter mal Nein sagen und Stress reduzieren

Die meisten unter uns sagen äusserst ungern Nein.

Eine Bitte abzuschlagen gilt allgemein als unhöflich. Hilfsbereit und höflich zu sein, sind Werte in unserer Gesellschaft.
Gerade Frauen können sehr schlecht Nein sagen. Doch in der Mehrfachbelastung aus Beruf und Familie kommen Sie mit einer solchen Einstellung schnell an Ihre Grenzen.

Und wer immer alle Arbeiten übernimmt, bekommt schnell noch mehr aufgebürdet. Schnell landen Arbeiten bei einem, die eigentlich in den Bereich eines Kollegen, des Partners oder der Kinder gehören. Auch gern genutzt: jemand der immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme anderer hat. Hier wird man schnell zum „seelischen Abfalleimer“. Der Freundin geht es anschliessend wieder gut und wir selber können die Nacht nicht schlafen, so sehr beschäftigen uns die Probleme anderer.
Natürlich sollen und wollen wir für Kollegen, Freunde und Familie da sein. Keine Frage. Doch das rechte Maß muss jeder für sich festlegen.

 

Wo sind meine Grenzen?

Wie lässt sich zwischen der Kollegin unterscheiden, die wirklich Hilfe braucht und der, die es auch gut allein schaffen könnte? Die, die wieder einmal ihre Arbeiten bei mir ablädt, so dass ich noch lange im Büro sitze, während sie schon nach Hause gegangen ist und der Kollege, die wirklich der Aufgabe allein nicht Herr wird?

Sag nicht spontan zu, wenn jemand Dich um etwas bittet.

Besser bittest Du um etwas Bedenkzeit oder atmest tief durch und wartest etwas ab. Das muss nicht lang sein, ein kurzer Moment sich selber zu fragen “möchte ich das wirklich”, reicht meist aus.
In dieser Zeit solltest Du dir folgende Fragen stellen und nur, wenn wenn du diese Fragen bejahen kannst, solltest Du dem anderen Hilfe und Unterstützung anbieten. Kannst Du den Fragen nicht zustimmen, dann antworte auch mit Nein.

  1. Könnte derjenige sein Problem auch selbst und ohne Deine Hilfe lösen?
  2. Ist derjenige bereit Deinen Rat anzunehmen und umzusetzen?
  3. Will er sein Problem wirklich gelöst haben?
  4. Hast Du auch selbst ein ehrliches Interesse an seinem Problem oder möchtest du nur nicht unhöflich zu sein?

Nein sagen üben

Wenn Dir Aufgaben und Anforderungen über den Kopf wachsen, überlege doch einmal, ob du dir nicht zu viel aufladen (lässt). Übe, Nein! zu sagen. Am besten zunächst in harmlosen Situationen und dann allmählich in brisanteren.

Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereionbarkeit von Beruf und Familie:

Erfolgreich in Beruf und Familie

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. ZUr Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

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Neue Termine für mehr Gelassenheit, Zeit und weniger Stress in Beruf und Privatleben

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Individuell auf die Teilnehmer ausgerichtete Impulse, die hängen bleiben.

Austausch und Lernen von einander, über den eigenen Tellerrand schauen,

den eigenen Alltag aus dem gewohnten Trott bringen und neuen Schwung mitnehmen.

Profitiere von der bunten Durchmischung kleiner Gruppen (max. 12 Teilnehmer) und dem intensiven Austausch mit den anderen.

 

Hier gibt es die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erlebe Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns?


Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

  • 1. und 2. August 2019 in Köln
  • 21. und 22. Oktober 2019 in München
  • 14. und 15. November 2019 in Berlin
  • 20. und 21. Januar 2020 in Frankfurt

NEU! Für Mütter und Väter: 4. und 5. Dezember 2019 in Köln

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

 


Mehr Zufriedenheit im Alltag – bewusst Pausen machen

Abwarten und Tee trinken, heißt eine Lebensweisheit.

Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommt einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

Wie man das im oft stressigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!

Viele Grüße

Mehr Zufriedenheit im Alltag: Ordnung vertreibt schlechte Laune

Frühsommer, Pfingsten, Ferien – Sonne! Das viele Licht macht so richtig Lust und zeigt die Ecken, an denen ich mich zu Hause nicht so richtig wohl fühle.
Türmen sich Spielzeug oder Schuhe auf dem Fußboden, ist das Wohnzimmer eher ein Kinderzimmer, als ein Ort zum Erholen und Abschalten, stapelt sich in der Küche das Geschirr auf dem Geschirrspüler oder bedecken Papierberge den Tisch, dann sieht das nicht nur schlecht aus, wir fühlen uns auch eingeengt und haben tatsächlich schlechte Laune. Psychologen des kalifornischen Familienforschungszentrum haben das entdeckt.

Wer Ordnung schafft, fühlt sich besser 

Vielleicht motivierst Du deine Familienmitglieder, dass am Abend jeder sein Glas mit in die Küche nimmt und in die Spülmaschine stellt, statt darüber.

Eine weitere gute Idee ist die sogenannte fünfer Regel Immer wenn Du aufstehst oder durch die Wohnung gehst, nimmst du fünf Dinge und räumst sie weg, tust sie in den Müll oder den Wäschekorb. Auch in „nur“ fünf Minuten schafft man eine ganze Menge. Über den Tag kommt so schnell eine Stunde aufräumen zusammen, mal so nebenbei. Alles was so rumliegt und unsere Zufriedenheit stört, ist so schnell wieder an seinem Platz. Im Schrank, in der Spülmaschine, im Mülleimer oder im Kinderzimmer.

Vielleicht ist auch eine Handy und Tablet Garage eine Möglichkeit. Hier hat alles seinen Platz und ist schnell zur Hand, wenn man es braucht. Morgens zum Beispiel entfällt das lästige Suchen nach dem Telefon.

Einmal eingeführt und zur Gewohnheit geworden, sind so auch spontane Besucher willkommen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ordnung schaffen

Teilzeit und wieder zurück in die Vollzeit = Brückenteilzeit: Das gilt seit dem 1. Januar 2019

Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit nur vorübergehend verkürzen, müssen nach der Teilzeitphase wieder zu ihrer ursprünglichen Arbeitszeit zurückkehren dürfen. Das sieht das neue Gesetz zur Brückenteilzeit vor. Welche Voraussetzungen und Ausnahmen gelten, hat das Arbeitsministerium kompakt in einem Flyer BRÜCKENTEILZEIT zusammengefasst.

Arbeit und Karriere, Familienleben und Kinderbetreuung: Dies zu vereinbaren, ist für viele Eltern eine besondere Herausforderung. Nach wie vor sind es vor allem Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit der familiären Situation anpassen.
Der Datenreport 2018 liefert interessante Fakten – und auch das dazugehörige Quiz „pi mal Daumen“

Im Jahr 2017 waren 69 % der erwerbstätigen Mütter und nur 6 % der erwerbstätigen Väter mit minderjährigen Kindern in Deutschland in Teilzeit tätig. Die Familienform der Elternteile spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilte folgende Ergebnisse mit:

  • 71 % der teilzeitbeschäftigten Mütter leben in einer Partnerschaft.
  • 58 % der alleinerziehenden Mütter arbeiten in Teilzeit.
  • Alleinerziehende Väter waren hingegen nur zu 12 % in Teilzeit tätig
  • von den in einer Partnerschaft lebenden Vätern arbeiten gerade mal 6 % mit reduzierter Stundenzahl.

Ost- und Westdeutschland
Doch auch zwischen Müttern in Ost- und Westdeutschland gibt es Unterschiede:

  • Mit 74 % arbeiten deutlich mehr Mütter mit minderjährigen Kindernim Westen Deutschlands in Teilzeit
  • in den Ostdeutschen Bundesländern waren 49 % teilzeitbeschäftigt.
  • Davon arbeiteten die Mütter in einer Partnerschaft im Westen zu 76 % in Teilzeit, alleinerziehende Mütter wählten dieses Arbeitszeitmodell zu 61 %. Im Osten hingegen arbeiteten Mütter, ob nun in einer Partnerschaft lebend oder als Alleinerziehende, zu 49 % in Teilzeit.

Mütter im Westen arbeiteten also deutlich mehr in Teilzeit, als die im Osten lebenden Mütter.

Die Väter in Ost (8 %) und West (6 %) unterschieden sich hingegen kaum, was die Teilzeitquoten betrifft.

Die Ergebnisse basieren auf dem Mikrozensus, für den jährlich 1 % der Haushalte befragt wird. Hierbei werden ausschließlich in einem gemeinsamen Haushalt lebende Personen einbezogen. Über den Haushalt hinaus bestehende familiäre Bindungen werden dabei nicht betrachtet. Teilzeitquoten werden für Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren nach dem Konzept der realisierten Erwerbstätigkeit betrachtet, bei der Mütter und Väter in Mutterschutz beziehungsweise Elternzeit zu den Nichterwerbstätigen gezählt werden.

Quelle: Destatis

Maßgeschneiderte Firmen-Trainings

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Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Informieren Sie sich auch im Newsblog zu verschiedenen Trainings-Themen und aktuellem rund um Mitarbeiterbindung. Hier finden Sie Anregungen auf deren Grundlage wir gern Ihren Trainingsbedarf entwickeln und ausgestalten können.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

Literaturtipp: Als Arbeitgeber haben Sie ein großes Interesse daran, mit den MitarbeiterInnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. In meinem neuen Buch finden Sie dafür den Handlungsleitfaden.
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Immer nur gestresst – abgeben, aber wie?

Hallo,
eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare berichtete von ihrem Tagesablauf, der ganz typisch für viele berufstätige Mütter ist:
„Ich bin voll berufstätig und arbeite 40 Stunden pro Woche. Davon 6-7 Stunden pro Tag im Büro und 1-2Stunden am Abend wenn meine Tochter schläft.
Meine Tochter ist 4 alt und sehr aktiv (was ich sehr schön finde).
Mein Tag sieht so aus: 05:15 aufstehen, fertig machen, Kind wecken, frühstücken. Gegen 7 in die Kita, dann mit dem Zug in die nächste Stadt zur Arbeit.
Um 15:00 gehe ich und erwische hoffentlich den Zug, hole dann die Kleine ab. Gegen 16:15 sind wir daheim.
Wir spielen dann und machen Erledigungen. Gegen 19:30 wird die Kleine fertig gemacht und schläft gegen 20:00. Wenn sie schläft arbeite ich weiter. Danach kommt der Haushalt und die Vorbereitung der Brotzeit für Kiga und für mich.
Die Wochenenden sind mit putzen, einkaufen, mit Kind spielen, und Freunde besuchen und mal einen Ausflug machen etc. voll.
Es gibt keine Möglichkeit die Kleine mal am WE kurz betreuen zu lassen (klar, der Papa hilft immer, aber wir haben keine Verwandten in der Nähe).
Ich nie auch nur mal 10 Minuten für mich und langsam bin ich am Ende. Ich schlafe auch zu wenig und bin ständig müde.
Oft denke ich mir: wie schaffen es die anderen? Muss ich mich vielleicht mehr anstrengen? (ich weiß aber nicht wie, da ich ja eh keine Freizeit habe)“

Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?
Die Frage ist, was könnte sie ändern?
Wenn morgens Dein Auto nicht anspringt, dann rufst du wahrscheinlich in der Werkstatt an oder holst den ADAC. Wenn Du juristischen Rat brauchst, holst Du dir ganz selbstverständlich den Rat eines Rechtsanwalts. Wenn Du dir das Bein brichst, gehst du mit Sicherheit ins Krankenhaus.
Und wenn wir Eltern werden? Dann wollen gerade wir Mütter alles allein machen. Wir wollen perfekt sein in allen Bereichen. Perfekt als Mutter, Mitarbeiterin, Tochter, Schwester, Tante, Freundin, Köchin, Putzfrau, Eventmanagerin,  Freizeitplanerin, Gärtnerin, Taxi Dienst und so weiter und so weiter. Alles machen wir am liebsten selber. Nur wir als Mütter können es so richtig gut. Aha. – Ist es so?

Müssen Mütter wirklich alles selbst machen?
Das kam als Vorschläge aus der Gruppe:

  1. Es ist ein Vorteil, dass Du einen Teil der Arbeit zu Hause machen kannst.
    ABER: ist es so sinnvoll, jeden Abend diese eine Stunde zu machen? Besser wäre es diese tägliche Stunde zu Hause am PC an zwei oder drei Abenden in der Woche zusammenlegen und schon früher damit anzufangen. Nicht erst, wenn das Kind schläft. Beide Eltern können sich beim abendlichen Programm abwechseln. So hätte jeder mal Zeit für sich, für Hobbies, zum Entspannen oder eben auch, um zu arbeiten.
  2. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber auch darauf ein, einen oder zwei Tage die Woche ganz von zu Hause aus zu arbeiten, dann fallen die Fahrzeiten schon mal weg
  3. Auch das morgendliche zur Kita Bringen können Eltern sich teilen. Wenn es geht, liesse sich auch das Abholen aufteilen. Die meisten Männer arbeiten aber länger als bis 16 Uhr. Durch die Arbeitsteilung würde an einigen Tagen viel Druck rausgenommen und Stress gar nicht erst etnstehen.
  4. bei nachmittäglichen Aktivitäten (hier waren es Musikkurs und Kinderturnen) könnte man sich mit den anderen Eltern absprechen und sich die Fahrdienste vielleicht teilen.
  5. ebenso liesse sich mit einer anderen Kindergarten Mutter absprechen an jeweils einem Nachmittag das andere Kind mit zu sich zu nehmen. So können die Kinder zusammen spielen, man selber schafft etwas im Haushalt und hat, wenn das eigene Kind bei dem Kindergartenfreund ist, mehr Zeit zum arbeiten oder für sich.

Unser Eindruck war, dass auf der Teilnehmerin zu viel lastet. Die Eltern teilten sich die Aufgaben nicht untereinander auf. Ob unabsichtlich oder weil die Mutter zu viel auf sich nahm. Er wird es schon merken, kommt oft als Antwort. Nein, sprecht vorher an, wenn es Euch zu viel ist, Ihr mit der Aufgabenverteilung unzufrieden seid und jeder Tag ein Krampf ist.
Nicht nur einer trägt die Hauplast im Familienalltag und der andere hilft nur mir, wenn beide Vollzeit arbeiten.
Überlege Dir, was Ihr auch an andere Abgeben könnt
Vieles von dem, was uns nicht so gut liegt, was uns ausbremst, was wir einfach nicht machen wollen, lässt sich abgeben. Für jeden Bereich gibt es Dienstleister oder eben wie oben beschrieben andere Eltern, denen ja ebenso geholfen wird, wenn man sich Fahrdienste und Co teilt.
Und nun zu Dir!

  • Wofür entscheidest Du dich?
  • Was konkret könntest und möchtest Du abgeben, wenn du dies jetzt in diesem Moment entscheiden müsstest?
  • Würdest Du auch genau das, was dir jetzt eingefallen ist, wirklich abgeben?
  • Wer könnte die Aufgabe übernehmen?
  • Was würdest Du mit der gewonnen Zeit anfangen?

Herzliche Grüße
Silke Mekat
P.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Frauen in Balance

Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Die Verlängerung der Elternzeit um das dritte Lebensjahr des Kindes bedarf keiner Zustimmung des Arbeitgebers. Das geht aus einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg hervor. Die Personalwirtschaft hat alles wichtige zum Urteil hier zusammengefasst: Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Sie möchten Ihre MitarbeiterInnen beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen?

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Haufe Verlag: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber. (SLA)

 

So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

 

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Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

Zielgruppe
Personalmanager, Führungskräfte, Unternehmer und Geschäftsführer in KMUs.

Autorin: Silke Mekat

Amazon Rezension:

Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, kann ein wichtiger Faktor sein, um Fachkräfte zu binden. Dabei spielt die Elternzeit eine wichtige Rolle. Wie diese sich nutzbringend für Arbeitnehmer und Unternehmen organisieren lässt, zeigt Silke Mekat in Ihrem Buch.

Elternzeit gemeinsam planen und vorbereiten

Ein Schlüsselfaktor zum Gelingen der Elternzeit besteht darin, den Kontakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu halten und zu organisieren. Die Autorin gliedert die Organisation der Elternzeit in vier Phasen, die sie ausführlich und anschaulich beschreibt. Sie bietet einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen und alle Fristen. Viele Checklisten und Tipps bereichern den Text.

Wichtig für Unternehmen – Elternzeit aktiv gestalten

Sehr ausführlich wird die aktive Begleitung der Elternzeit durch das Unternehmen beschrieben. Silke Mekat gibt viele Praxisbeispiele und liefert Einblicke in andere Unternehmen. So erfahren Personalmanager und Führungskräfte, wie sich Familienfreundlichkeit konkret umsetzen lässt. Komplettiert wird das Werk mit einer Darstellung des Elterngeldes, inklusive der rechtlichen Grundlagen, Antragsprozesse und finanziellen Aspekte.

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Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

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