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Immer mit der Ruhe – auch im Alltag lässt sich Gelassenheit trainieren

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Jahresende, Weihnachtszeit und alle stöhnen vor lauter Stress. Vor lauter Arbeiten vergessen wir häufig den Spaß am Leben und wollen im Job manchmal so viel, dass am Ende gar nichts mehr vorangeht, weil wir uns selbst im Weg stehenHäufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren?

Es hilft, sich darüber bewusst zu werden, mit welchen zielen und Emotionen man selber in das Gespräch geht und was die Motivation des anderen ist. Es hilft sich darüber klar zu werden warum ein Gefäß Gespräch stattfindet und wer dazu eingeladen hat. Ich kann mich auf eine Situation besser einstellen, wenn ich im Vorfeld bereits weiß, dass es sich um ein Konfliktgespräch, eine Verhandlung, ein Vorstellungsgespräch oder eine reine Routinebesprechung handelt.

Die eigenen Emotionen zu unterdrücken, hilft dagegen für einen gelassenen Auftritt nicht weiter. Auch wenn wir emotional hochkochen, hilft es auf der Sachebene zu bleiben. Hierfür muss man lernen, die eigenen Gefühle während eines Gespräches immer wieder zu reflektieren und abzuwägen, ob sie sich thematisieren lassen.

So kann man in einem Gespräch die Emotionen des anderen aufgreifen. Wird zum Beispiel eine Gesprächspartnerin wütend, kann man nachhaken: „Ich habe das Gefühl, dass Ihnen der verlauf unseres Gesprächs nicht gefällt. Kann ich etwas tun für Sie?

Solche Situationen souverän zu meistern, erfordert einiges an Übung. Am besten trainiert man das zu Hause vor dem Spiegel oder mit Menschen die mir wohl gesonnen sind. Auch Theater –, Rhetorik – und andere Trainings sowie ein rede Club können helfen, mit der Zeit immer sicherer zu werden.

gerade die Zeit vor Weihnachten ist stressig und scheint geradezu zu rasen. Im Beruf gilt es einiges fertig zu bekommen, bevor der Kindergarten und die Schule Ferien machen und man notgedrungen auch zu Hause bleiben muss. Ist das Essen für die Feiertage geplant? Wann fahren wir zur Oma? Wann kommen die Eltern zu uns? Was wollen wir essen? Haben wir alle Geschenke und auch an die netten Männer von der Müllabfuhr gedacht? Morgen treffen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt. Wass hat mein Mann Weihnachtsfeier und wann war meine?Puh, viel zu tun also und manchmal kann einem der Kopf schwirren.Mein Schreibtisch liegt auch gerade voll. So wie wohl bei den meisten in den letzten Wochen des Jahres. Jetzt nicht den Kopf verlieren, sonst ist die wertvolle Arbeitszeit auch schon wieder rum und ich habe nichts geschafft.

Gut ist es, in solchen  Momente die Aufmerksamkeit auf das zu richten, womit man gerade beschäftigt ist. Auf den Menschen, mit dem ich gerade teleofniere und nicht nebenbei noch Mails zu checken. Auf meine Tochter, wenn sie mir nachmittags was erzählen will und ich den Wäschetrockner piepen höre. Sich ganz auf die eine Sache zu konzentrieren, erleichtet einem diese auch zu schaffen und sich nicht zu verzetteln.

Konzentrieren wir uns auf die eine Aufgabe, die wir lösen wollen.

Dieses sich ablenken lassen, macht mich zum Beispiel verrückt und ich kann mich am Ende gar nicht auf eine Sache konzentrieren. Doch durch die Konzentration auf eben nur eine Sache können wir einiges gewinnen. Aufgaben lassen sich so schneller und effektiver erledigen.
Mir ist das beim Lesen von Fachbüchern aufgefallen. Etwas bei dem ich mich gern ablenken lasse. Eine gute Möglichkeit eben dies nicht zuzulassen, ist sich ein Limit zu setzen, z.B. ein zeitliches oder dieses eine Kapitel lesen zu wollen.
So kommt man schneller voran und hat hinterher das gute Gefühl auch tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Die vor Dir liegende Aufgabe erscheint riesig?
Dann unterteile die Aufgabe in mehrere kleine und arbeite diese Schritt für Schritt ab.

„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“

Laotse


Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln.

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Treffen wir uns? Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben meistern lässt.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Krisenmanagement: Work-Life-Balance: die Krise als Chance für neue Arbeitsformen nutzen

Die Krisen der letzten Jahre haben Arbeitgeber und Mitarbeiter teils schwer getroffen. Doch aus der Corona-Pandemie, der Energuekrise, der Infaltion und dem Ukraine Krieg werden wir lernen – für ein menschlicheres Arbeitsleben und eine nachhaltigere Wirtschaft. So zumindest die Hoffnung.

Menschen können Krisen meistern, Unternehmen auch. Der Chef von Liqui-Moly Ernst Prost ist sich in einem Interview mit Markt und Mittelstand jedoch sicher: „Zuversicht, Optimismus und Selbstvertrauen nehmen den Menschen die Angst.“ Er habe schon etliche Krisen hinter sich gebracht. Bei jeder Krise sei die Aufregung anfangs groß gewesen. Auch beim neuen Coronavirus und den massivsten Eingriffen des Staates in die Wirtschaft und das Leben der Menschen glaubt er, dass die Erregung schlimmer sei als der Erreger.

Die Corona-Krise erschwerte zusätzlich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten, diese zu füllen, nehmen stetig zu. Und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, die Freunde und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Die Kita- und Schulschließungen während des Corona Lockdowns stellten insbesondere erwerbstätige Eltern vor das Problem, ihre Erwerbsarbeit mit einer ganztägigen Kinderbetreuung zu vereinbaren. Selbst wenn Heimarbeit möglich ist, dürfte Erwerbstätigkeit nur schwer mit Kinderbetreuung und Hausarbeit vereinbar sein und die Hauptlast tragen häufig die Mütter. Langsam öffnen immer mehr Länder ihre Corona bedingten Beschränkungen. Das „normale Leben“ läuft vielerorts wieder an. Jedoch ist von einem regulären Schulbetrieb erst einmal nicht die Rede und bei steigenden Fallzahlen, werden Freiheiten sicherlich wieder beschränkt werden.

Gerade Frauen muten sich heute oft viel zu und nicht wenige geraten an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, wirkt sich dies auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus.

Unsere Seminarempfehlung: Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie
Im Beruf beste Performance liefern und gleichzeitig eine gute Mutter sein – geht das überhaupt? Berufstätige Mütter stehen häufig unter Strom. Kein Wunder, denn im beruflichen und privaten Alltag meistern sie täglich wechselnde und komplexe Herausforderungen. Der Wunsch, Beruf und Privatleben gleichermaßen gerecht zu werden gleicht manchmal einem Drahtseilakt. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern. Ein Seminar für berufstätige Mütter. Direkt zur Veranstaltung

Work-Life-Balance: die Krise als Chance für neue Arbeitsformen nutzen

  1. Work-Life Balance ist kein “nice to have”
    Der Unternehmenserfolg hängt von der Balance von Arbeits- und Privatleben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Lebenslanges Lernen, Absicherung im Alter und flexibles Arbeiten: Mitarbeiter stellen an Arbeitgeber steigende Ansprüche. Loyalität, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft können nur langfristig stimmen, wenn der Arbeitgeber aktiv unterstützt.
  2. Den Wert der Leistung schätzen
    Nicht die Präsenz am Arbeitsplatz, in der Teeküche, beim Betriebsausflug, bei späten Meetings etc.
  3. Für jede Lebensphase die passende Unterstützung
    Statt starrer Einsatzpläne, Kernzeiten etc. durch eine lebensphasenorientierte Personalpolitik auf die individuellen Bedürfnisse eingehen. Drei Viertel der Berufstätigen (73 Prozent) erwarten, dass das Unternehmen, für das sie arbeiten, Weiterbildungsmaßnahmen anbietet, zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Befragung von 1.002 Berufstätigen in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Ebenfalls 73 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich, dass ihr Arbeitgeber betriebliche Zusatzleistungen zur Altersvorsorge anbietet. Auf der Wunschliste an dritter Stelle steht eine lockere Arbeitsatmosphäre mit Gemeinschaftsgefühl (71 Prozent).
  4. Neue Zeiten brauchen neue Lösungen
    Ein Umdenken ist wichtig. Die nachrückende Generation stellt ganz andere Forderungen. Work-Life-Balance kann hier mit kleinen Lösungen viel für die Attraktivität eines Unternehmens leisten. Die Corona Krise hat auch Unternehmen, die der Arbeit im Homeoffice vor der Corona-Krise kritisch oder abwartend gegenübergestanden gezeigt, dass Mitarbeiter von zuhause aus engagierter und produktiver arbeiteten und zufriedener seien. Viele Mitarbeiter freuen sich zwar, ins Büro zurückzukehren, gleichzeitig wünschen sie sich jedoch, dass die Möglichkeit zum Homeoffice weiter bestehen bleibe. Unternehmen tun hier gut daran, diesem Wunsch der Mitarbeiter künftig offener gegenüberzustehen. Würden neue Arbeitsformen künftig geplant umgesetzt, könnten alle Seiten noch viel mehr davon profitieren. »New Work ist das Schlagwort für die Zukunft der Arbeit. Die meisten Berufstätigen geben sich nicht mehr allein damit zufrieden, Karriere zu machen und Geld zu verdienen, sondern stellen den Wunsch nach Selbstverwirklichung und einer ausgewogenen Work-Life-Balance in den Vordergrund«, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.
  5. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Kontrolle über ihre Zeit zurückgeben
    Dann machen sie, was sie wollen? Ja, ihre Arbeit. Denn wer seine Arbeitszeit in den Alltag integrieren kann, arbeitet deutlich produktiver. Flexibles Arbeiten setzt ein hohes Maß an Selbstorganisation und Selbstdisziplin voraus. Arbeitgeber sind gefordert, ihre Mitarbeiter dabei zu begleiten und Unterstützung anzubieten, z.B. in Form von Weiterbildung.
  6. Familienfreundlichkeit großschreiben
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Familienverpflichtungen sind mehrfachen Belastungen ausgesetzt. Schaffen Unternehmen es unterstützend und entlastend einzugreifen, gewinnen sie leistungsfähige und leistungswillige Fachkräfte.
  7. Auszeiten ermöglichen: Mitarbeiter setzen Sabbatical, Homeoffice und Betriebs-Kita auf die Wunschliste
    Zwei Drittel (66 Prozent) wünschen ein Mitspracherecht bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes. Dahinter folgt die Möglichkeit für berufliche Auszeiten, etwa Sabbaticals (60 Prozent). Jeder Zweite legt Wert auf flexibles Arbeiten und erwartet Vertrauensarbeitszeit (54 Prozent), Arbeitszeitkonten (53 Prozent), Gleitzeit (51 Prozent) und Homeoffice (49 Prozent). Etwa ebenso viele (48 Prozent) erwarten eine Kita oder andere Art der Kinderbetreuung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.002 Berufstätigen in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Egal, ob Sabattical oder Familienpflegezeit, hier handelt es sich um Zeit, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auftanken und sich weiterbilden. Einige Firmen setzen diese Auszeiten karrieretechnisch bereits jetzt einem Auslandsaufenthalt gleich.
  8. Gesundheits- und Fitnessangebote
    Laut der oben genannten Studie, wünschen sich vier von zehn (38 Prozent) der Beschäftigten Mitarbeiter-Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier, jeder Vierte (24 Prozent) Maßnahmen zur Gesundheitsförderung wie Fitnessstudio oder Massagedienstleistungen, jeder Fünfte (21 Prozent) Spiel- und Unterhaltungsangebote wie Tischkicker oder Spielekonsole. Unternehmen, die ihre Belegschaft unterstützen, fit und gesund für den Job und bis zum Erreichen der Rente zu sein, senken so auch ihre Kosten. Vorgesetzte, die Sport und Gesundheit vorleben, haben ebenfalls eine motivierende Wirkung.
  9. Führungskräfte schulen
    Vorgesetzte, die um die Bedürfnisse und Belastungen ihres Teams wissen, sich wertschätzend und familienbewusst verhalten, binden Angestellte und steigern so die Attraktivität des Unternehmens.
  10. Mitarbeitern Sicherheit geben

Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui-Moly verzichtet seit April vollständig auf sein Gehalt. „Kurzarbeit wäre einfach. Kosten sparen, Laden zusperren und warten, bis die Krise vorbei geht. Aber das ist nicht mein Ding“, sagt er. Um seinen Mitarbeitern auch in dieser Situation Sicherheit zu geben und den Teamgeist zu förder, schreibt er seit Beginn der Krise jeden Tag einen Brief an die Mitarbeiter. „Bei uns geht keiner von Bord“ steht da drin und: „Seid ihr noch eng bei mir?“ Der Liqui-Moly-Chef ist sich sicher: „Zuversicht, Optimismus und Selbstvertrauen nehmen den Menschen die Angst.“

  1. Mitarbeiter-Unterstützung und Entlastung durch den Arbeitgeber

Laut einer Glassdoor Umfrage wünschen sich Mitarbeiter auch im Home Office Unterstützung durch ihren Arbeitgeber. So würden 40 Prozent der Arbeitnehmer einen Zuschuss zu den Internetkosten als gerecht empfinden. 22 Prozent würden es begrüßen, dass sich der Arbeitgeber an den Mobilfunkkosten beteiligt, und 20 Prozent hätten gern einen Zuschuss für erhöhte Heizkosten.

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, wie Arbeitgeber ihre Beschäftigten in dieser privaten Notlage organisatorisch, finanziell und steuerlich gefördert bzw. durch die Übermittlung der richtigen Informationen unterstützen können. Schon die Bereitstellung von Informationen, ist für viele ein wertvoller Beitrag des Arbeitgebers. Auch wenn nach „Corona“ die Wirtschaft nicht mehr so sein wird wie vorher – in der Not wird klar, wer zur Seite steht. Und wer nicht. Unternehmen können sich dementsprechend positionieren und nachhaltig Eindruck bei Beschäftigten und Umfeld hinterlassen mit entsprechend positiven Auswirkungen auf „Employer Branding“ und Außenwirkung des Unternehmens auf Umfeld, Lieferanten und Partner im Sinne von ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance) und Nachhaltigkeit – und die Solidarität der Beschäftigten!

Arbeitgeberwahl: Work-Life-Balance wird immer wichtiger

Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist für Eltern im Alltag generell eine große Herausforderung. Zusätzlich verbindet uns alle die Sorge um unsere Gesundheit, die unserer Lieben, die Organisation des täglichen Lebens und auch die wirtschaftliche Existenz. Viele fühlen sich aus unterschiedlichen überfordert und alleingelassen. Wer dann neben der Arbeit im Home-Office auch noch Kinder betreuen muss steht vor einer weiteren Herausforderung.

Kein Mensch ist normalerweise in der Lage, die privaten Probleme zu 100% draußen vor der Tür zum Arbeitsplatz zu halten. Private Sorgen und Probleme haben Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Konzentration der Beschäftigten. Unter Umständen können sie auch Auswirkungen auf Kollegen und das Zusammenarbeiten im Team haben. Schon aus diesem Grund sollten Chefs und Personalverantwortliche wissen, wer Unterstützung braucht und wo es gut läuft. Eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Fach- und Führungskräfte ebenso wie für Unternehmen. Doch die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Unterstützung, wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte im erfolgreichen Seminar an der Haufe Akademie.

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Hektik, Stress und immer in Eile – den meisten Stress machen wir uns oft auch selber

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Wir beklagen so oft die Hektik in unserem Leben und wir merken vielleicht gar nicht, dass einiges davon selbst gemacht ist. Ist es wirklich nötig, die Ampel noch bei dunkel gelb zu nehmen, in letzter Sekunde in den Aufzug zu springen oder in der Warteschlange bloß keinem Drängler nach zu geben?

Es ist ein Versuch wert, diese Dinge einmal mehr dem Zufall zu überlassen. 

Letztendlich ist es meistens egal, ob ich die Kreuzung jetzt überqueren oder die eine Ampelschaltung warte. Statt mich in den vollen auf Aufzug zu quetschen, kann ich die Treppe nehmen und im Ganzen eine sportliche Seite abgewinnen. Jemanden an der Kasse vor zu lassen, der vielleicht nur wenige Teile hat, freut nicht nur den vor gelassenen, sondern auch mich. Vielleicht bedankte sie jenige sich, in jedem Fall habe ich etwas Gutes getan und das tut auch mir gut. Öfter mal Situationen gelassen zu betrachten, entspannt und beruhigt in einer hektischen Zeit. Dabei ist nicht Zeit der Gewinn, sondern gute Laune und das Wissen, dass es wichtigeres im Leben gibt als mit verbissene Miene ein paar Sekunden ein zu sparen.

Tipps, für mehr Gelassenheit im Alltag

  1. Übe dich in Gelassenheit. Es muss nicht immer alles perfekt sein!
  2. Plane kleine Pausen ein, z.B. vor jedem Meeting 5 Minuten und nach jedem Meeting 15 Minuten. Bevor die Kinder heimkommen 15 Minuten nur für Dich und so weiter
  3. Sage öfter mal „Nein“.
  4. Nimm Dir Zeit für dich und persönliche Auszeiten zum Runterkommen zu, Beispiel Meditation oder Yoga.
  5. Mach bewusst öfter etwas, was Dir gefällt. Nicht die anderen stehen immer ganz oben auf Deiner Prioritätenliste, setze dich selber auch ab und zu an die Spitze und denk an dich.

P.S. Und wenn Du mehr erfahren möchten, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Mehr INformationen gibt es hier:

Eltern in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

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Weg mit dem Stress: Pausen und kreative Projekte helfen beim Runterkommen

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Wer einmal am Tag kreativ wird, verbessert sein Wohlbefinden. Das zeigt eine Psychologie-Studie.

Fotografieren, Gartenarbeit, Kochen, Stricken oder Männchen malen – ganz egal, denn eine kreative Pause pro Tag reicht aus, um die Laune zu verbessern und positiv gestimmt zu bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Psychologin Tamlin Conner aus Neuseeland. Für die im November 2016 im „Journal of Positive Psychology“ veröffentlichte Studie hatten mehr als 600 Studenten knapp zwei Wochen lang aufgeschrieben, was sie täglich erlebten und wie sie sich fühlten.
Die Auswertung der Tagebücher ergab ein überraschendes Muster: Teilnehmer, die am Vortag jeweils eine kreative Pause eingelegt hatten, blühten mehr auf, fühlten sich besser gestimmt, enthusiastischer und wohler als andere, die sich keine Zeit für Muße gegönnt hatten. Mehr noch: Die positive Stimmung führte häufig dazu, sich auch am folgenden Tag für eine Weile kreativ zu beschäftigen und den positiven psychologischen Effekt dadurch zu verstärken. Beliebte Beschäftigungen waren unter anderem Geschichten schreiben, Musizieren und Songwriting, Stricken, Häkeln und digitales Gestalten. „Wer sich täglich schöpferisch betätigt, kann sich selbst in eine emotionale Aufwärtsspirale bringen“, kommentiert Conner das Studienergebnis.

Herausfinden, was Freude macht

Zu viele Termine oder Aktivitäten in der Freizeit, im Urlaub oder auch am Wochenende tun selten gut. Schaffen Sie sich Hobbys und um geben Sie sich mit Menschen, die Ihnen gut tun. Die Freizeit oder das Wochenende sollten eine Mischung aus Terminen, Sozialkontakten und auch me time sein – Zeit für mich.

Die Zeit ständig im Nacken und dazu das ständig schlechte Gewissen – Selbst- und Stressmanagement für eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf und Familie, denn Balance von Beruf und Privatleben beginnt Zuhause

Vereinbarkeit wird schnell zu einer privaten Management-Aufgabe und so gleicht das Familienleben berufstätiger Eltern häufig einem fein justierten Schweizer Uhrwerk.

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Kraftquellen im stressigen Alltag

boje, dame, entspannung

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Sommer- und Herbstferien sind vorüber und der Jahresendspurt macht sich bemerkbar. Im Job ist viel zu tun und privat ebenso. Weihnachtlich dekorieren, die Adventszeit planen und Weihnachtssgeschenke besorgen… so viel zu tun! Aber keine Sorge, es gibt viele Möglichkeiten, sich auch im Alltag kleine „Inseln“ zu schaffen. Manchmal hilft es, bewusst inne zuhalten und sich etwas Gutes zu tun.

Stress lass nach

Am besten, indem Du dir kleine „Inseln im Strom“ schaffst, die du bewusst genießt.

Als Eltern haben wir eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit Einsatz in Tag- und Nachtschichten und leider ohne geregelten Feierabend. Deshalb ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Du bei Kräften bleibst. Sich regelmäßig eine Pause zu gönnen, ist eigentlich kein Luxus, sondern ein wichtiger Ausgleich für Deine anspruchsvolle Aufgabe! Deshalb: Erlaube Dir, „Inseln im Strom“ zu schaffen.

Zeitfenster schaffen

Finde heraus, was Dir gut tut und dabei hilft, zu entspannen und in Balance zu bleiben. Vielleicht sind das Gespräche mit dem Partner oder Freunden. Vielleicht hilft Dir Bewegung an der frischen Luft den Kopf wieder frei zu bekommen oder ein entspannendes Bad nach einem anstrengenden Tag können Wunder wirken. Versuche konkrete Zeitfenster für Dich zu schaffen. Dafür brauchst Du auch die Unterstützung deines Partners und der Familie.  Es muss manchmal gar nicht lange sein, aber ein bisschen Zeit nur für sich, das tut einfach gut. So kann man abschalten und bekommt wieder neue Energie für die Herausforderungen des Alltags.

Wünsche konkretisieren

Folgende Fragen sind hilfreich, um sich über die eignen Bedürfnisse bewusst zu werden:

  • Konkretisiere Deine Vorstellungen von Kraft tanken: Was tut mir gut?
  • Wie ist Dein Tagesablauf? Wo kannst Du dir Zeitfenster schaffen und auch nutzen?
  • Wenn Du Kraft aus dem Zusammensein mit anderen ziehst: wie lassen sich gemeinsam entspannende Momente im Alltag einbauen?
  • Wie kann aber auch jeder einzelne neue Energie tanken und wie können uns als Eltern gegenseitig unterstützen?  

Halte Deine Vorstellungen fest und versuche deinen Wünschen durch kleine Veränderungen Schritt für Schritt näherzukommen.

Wichtig ist, nicht nur für sich selber Zeitinseln zu schaffen,  sondern bewusst auch zusammen mit der Familie.

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Wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich eine andere – Motivationsprüche für mehr Power

Oder auch: wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich eine andere.

Manche dieser Sprüche motivieren mich oder bringen mich zum Nachdenken.

Welches sind Deine Motivations-Redewendungen  – und warum?

Denn solche Sprüche können uns motivieren und uns in eine gute Stimmung versetzen. Manches, was sich schwer anfühlt, wird dadurch leichter.
Andere wiederrum können uns auch blockieren – von diesen sollten wir uns verabschieden und durch neue, positivere und motivierendere ersetzen.

Innerlich stark werden

Öfter an sich selber denken und so anderen ruhig mal nein sagen hilft. Wir haben das Recht dazu, uns und unsere Gesundheit zu Liebe.

Öfter Nein sagen, schafft Raum sich nicht zu überfordern und für einen selber.

Loslassen, weniger machen und sich entspannen ist leichter gesagt als getan.

So geht es vielen. Doch warum geraten Frauen häufig in diese Perfektionismusfalle?

Schuld sind nicht zuletzt Bilder der Supermütter in den sozialen medien. Scheinbar hat jeder dort alles lässt sich im Griff. Doch das sind falsche Ideale, die im Dauerstress enden. Besser ist es den eigenen Perfektionismus herunter zu schrauben. Also nicht noch schnell staubsaugen, bevor der Besuch kommt oder nachts um zwölf einen Kuchen fürs Schulbuffet backen. Den Kindern ist es egal ob die Wohnung blitzblank ist oder der Kuchen nur gekauft ist. Von entspannten Eltern profitieren dann aber alle: Partner, Kinder, Freunde, Familie und auch Die Kollegen.

Mental load,

wenn abends ist der Kopf noch voll ist und die Gedanken kommen nicht zur Ruhe. Zu viele To-dos, Termine und Dinge an die man denken muss, können einem schnell den Feierabend verderben. Viel besser wäre es dem vorzubeugen und die Freizeit genießen zu können.

Nichts offen liegen lassen

Viele können abends schlecht abschalten, wenn Dinge unerledigt geblieben sind. Planen Sie deshalb ihr Pensum gleich so, dass sie es schaffen können. Nehmen Sie sich nicht zu viel für den Tag vor, denn das Tagesgeschäft, die ständige Erreichbarkeit und sich ständig verändernden Prioritäten lassen und ihn nur die Hälfte von dem schaffen, was wir eigentlich geplant hatten.

Die letzte Stunde einfach gestalten 

Zum Feierabend hin keine schwierigen Termine mehr oder große, anstrengende Aufgaben. Diese sollten bis 2 Stunden vor dem Feierabend erledigt sein und zum Feierabend hin nur noch Routine Aufgaben. Leistungsfähigkeit und Konzentration sind dann meist erschöpft.

To-do Listen abhaken

Am Ende des Tages oder des Arbeitstages alles ab streichen, was sie am Tag erledigt haben und den kommenden tag planen, so wird der Kopf geleert, alles hat seinen Platz. Der Feierabend wird so in jedem Fall entspannter und am nächsten Tag der Start in den Job strukturiert und konzentriert.

Feierabend Rituale

Wie möchten Sie in den Feierabend starten? Führen Sie Rituale ein, die Ihnen gut tun. Musik oder ein Hörbuch auf dem Heimweg hören. Zu Hause die Kleidung wechseln oder den Stress des Tages abwaschen unter der Dusche oder in der Badewanne. Wer viel gesessen hat sollte sich auch erst mal eine halbe Stunde bewegen.

Berufliche E-Mails sind tabu

Seien Sie ruhig mal nicht erreichbar und machen Sie es sich zu regeln, keine dienstlichen E-Mails zu lesen oder berufliche Telefonate nach der arbeit zu führen. Nur so können Sie abschalten.

Auszeit anschaffen

An stressigen Tagen brauchen wir manchmal länger, um uns zu entspannen. Können Sie sich dann zum Beispiel eine Auszeit im Grünen. Reservieren Sie Zeit für Hobbys, Sport, den Partner und Freunde.

Ich wünsche viel Freude beim Lesen und Umsetzen!

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„Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“

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Egal wie gut wir geplant haben, manchmal hat das Leben immer eine Überraschung für uns bereit.
Wie häufig denken wir, dass es darum geht, auf dem schnellsten Weg ans Ziel zu gelangen. Daher wird im Vorfeld geplant und eine Strategie entwickelt, ehe es an die Umsetzung geht. Doch dann kommt es manches Mal ganz anders.
Wie wusste schon John Lennon:

„Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“

Eine andere Volksweisheit sagt ja auch:
Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst.




Was ist nun die Schlussfolgerung daraus?
Macht es überhaupt noch Sinn Pläne zu schmieden, wenn nachher doch alles ganz anders kommt?
Meine Meinung dazu: Ja, es macht auf jeden Fall Sinn!
Auch wenn die Realität unsere Pläne oft durcheinander würfelt, sind Pläne trotzdem sehr praktisch.

  • Pläne helfen uns z.B., unsere Zukunft oder unsere Aufgaben genauer zu durchdenken und viele Probleme und Engpässe bereits im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.
  • Einen Plan zu machen zwingt uns, uns zu entscheiden, bringt unser Leben in Bewegung und verhindert, dass wir ewig auf der Stelle treten.
  • Pläne bewahren uns so oft vor unnötiger Arbeit (z. B. doppelt einkaufen zu gehen, weil man keine Einkaufsliste gemacht hat).
  • Pläne geben uns ein Gefühl von Klarheit und Sicherheit.
  • Und und und …

Pläne sind nützlich. Und wenn wir uns das Leben durch Planen auch nur zu 50% einfacher machen können, dann ist das doch einen Plan wert, oder?
Was man natürlich lieber nicht machen sollte, ist von der Wirklichkeit zu erwarten, dass sie sich an unsere Pläne hält. Das erzeugt Enttäuschung und Frust. Das ist auch der Grund, warum viele keine Pläne mehr machen. Manche glauben – vielleicht auf einer unbewussten Ebene – dass ihre Pläne auch wirklich so kommen müssen, wie sie sie aufgestellt haben. Planen macht aber nur Spaß, wenn man bereit ist, seine Pläne jederzeit über den Haufen zu werfen, wenn die Wirklichkeit sich ändert. Hier ist Flexibilität gefragt.

Mein Rat, was Planen angeht ist also: 
Plane, aber beharre nicht an starr an deinen Plänen.

Wie sieht das bei Dir aus? Hast Du Pläne für dein Leben?
Wusstest Du schon vor der Elternzeit, wie es danach weitergehen sollte? Hast Du deinen beruflichen Wiedereinstieg gut vorbereitet? Oder hast Du alles auf dich zukommen lassen? Wie ging es Dir dabei?

Herzliche Grüße

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Frühjahrsmüdigkeit, dann Sommerloch und im Herbst immer noch ständig müde?

ausbildung, beruf, bildung

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Na, auch ständig müde?

Wohin ich auch höre, viele haben schlecht oder zu wenig geschlafen und fühlen sich den ganzen Tag müde.

Doch wie lässt sich das grosse Gähnen vertreiben?

Erst einmal vorneweg, Frühjahresmüdigkeit und Herbstblues gibt es tatsächlich. Für unseren Körper ist die Umstellung von kalt auf warm, verbunden mit Lichtmangel nach den langen Wintermonaten eine echte Schwerstarbeit. Und genauso andersherum der Wechsel vom Sommer zum Winter.

Um in die kalte Jahreszeit zu starten und sich frisch, fit und munter zu fühlen, gibt es ein paar Tipps.

  1. Der gute Start in den Tag  

Manchmal ist es egal, wann wir aufstehen müssen. Ob um 5 Uhr morgens, um 8 Uhr oder erst um 11 Uhr: Wir stehen mit dem Wecker auf Kriegsfuss, fühlen uns schlapp, kommen einfach nicht hoch. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich fit für den Tag zu machen!

Wer sich vitaminreich und ausgewogen ernährt, fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke zu sich nimmt, hilft sich selber über die Müdigkeit hinweg. Mit eiem knackigen Müsli mit frischem Obst startest Du orptimal in den Tag. Zwischendurch füllen Vollkornbrot oder Quark mit frischem Obst den Speicher wieder auf.

  1. Ans Trinken denken 

Eine starke Tasse Kaffee oder Tee kann am Morgen die Lebensgeister wecken. Tagsüber sollten wir ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Sogar während des Schlafs verliert der Körper eine Menge Wasser.  Deshalb am Besten gleich morgens einen Teil davon wieder aufnehmen und mindestens ein großes Glas Wasser, beispielsweise zum Kaffee, trinken.

Gute Durstlöscher sind Wasser und Fruchtsaftschorlen. Ein Glas 100% Saft, deckt gleich auch noch einen Teil des Vitaminbedarfs, wem fünf Portionen Obst und Gemüse zu viel sind.

  1. In Bewegung bleiben

In der Früh, sollten wir nicht gleich aus dem Bett springen. Besser ist es, sich zu räkeln und zu strecken, denn während des Schlafes haben sich Muskeln und Sehnen ein wenig verkürzt. Bringen wir unseren Bewegungsapparat also wieder auf Betriebstemperatur. Katzen tun das auch nach dem Liegen. Und dann Lieblingsmusik an und tanzen. Bewegung ist ein guter Muntermacher und macht gute Laune.

Und wenn tanzen nicht Dein Ding ist: mit dem Rad zur Arbeit oder eine Station früher aussteigen als üblich, bringt den Kreislauf in Schwung. Ganz allgemein weckt Bewegung an der frischen Luft, wie walking, Inlinescating oder Joggen, die Lebensgeister und vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit.

  1. Abschalten und auftanken

Pausen nicht vergessen. Regelmäßige Pausen und Entspannung helfen, Kraft für den Alltag zu tanken. Unternimm Dinge, die Dir Spaß machen, und hin und wieder auch mal Zeit für dich alleine. Gedanken an die Arbeit solltest Du möglichst verbannen. Das gelingt besser, wenn Du in deiner Freizeit nicht ständig per Handy oder Laptop erreichbar bist. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Yogaübungen, einem Nickerchen oder einem Spaziergang? Schon kleine Auszeiten können Großes bewirken und helfen, den Alltag gelassen zu meistern.

Herzliche Grüße

Silke Mekat

P.S. mehr Tipps gibt es in meinen Seminaren >> zu den Seminarinformationen und Terminen

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Immer dieses schlechte Gewissen. Muss das sein? Nein Danke!

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„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.

Ich denke auch an mich…

…, weil ich fit bleiben möchte.

…, um neue Kraft zu tanken.

…, weil ich neue Ideen brauche.

…, um einfach fröhlich zu bleiben.

…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.

…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.

…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

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Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement online Seminar Silke Mekat

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Zurück in den Job nach der Elternzeit: Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

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Zurück in den Beruf

Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen.

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.

Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.

Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.

Wenn Du weisst, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

Frage Dich

  • Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?
  • Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?
  • Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?
  • Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·
  • Hast Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·
  • Weiss Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber

Wenn Du schon weisst, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.
  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun.

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht ‚vergessen‘.

Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.

So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.

Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?
  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?
  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?
  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten?
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst

  • Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.
  • Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten
  • Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.

So bleibst Du fachlich am Ball und zeigst Präsenz

  • Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen
  • Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten
  • Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weisst.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,

dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich geniessen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Herzliche Grüsse

Silke Mekat