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Beiträge mit Schlagwort ‘home office’

Home-Office: Was Du aus rechtlicher und steuerlicher Sicht beachten musst

Gibt es einen rechtlichen Anspruch auf die Arbeit von zuhause? Welche Punkte müssen Chefs beim Thema Home-Office beachten? Und was gilt aus steuerlicher Sicht? Die wichtigsten Regelungen zum Home-Office sowie zum häuslichen Arbeitszimmer stellt die Deutsche Handwerks Zeitung in diesem Beitrag vor.
Auch ich habe mein Büro bei uns im Haus. So spare ich mir die Wege zu einem gemieteten Büro und kann die Ruhe bei uns geniessen. Natürlich erledige ich viele Dinge im Haushalt in meiner eigentlichen Arbeitszeit, doch dafür sind die Abende dann auch wirklich Feierabend und die Zeit mit meinem Kind, gehört häufig exklusiv uns beiden.Ich denke, es kommt darauf an, wie ich mit den Herausforderungen umgehe. Der Versuch mit einem aufgeweckten Kleinkind im selben Zimmer zu arbeiten, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Auch die technischen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers müssen stimmen. Beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten konzentriert arbeiten zu können gegeben sind. Mal eben schnell und mit Kind oder vom Spielplatz aus, ist keine gute Wahl. Irgendwer oder etwas bleibt auf der Strecke. Ihr Kind, dem Sie in diesem Moment nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die es mit Sicherheit gerade dann einfordert. Dem Job, dem Sie nicht Ihre volle Konzentration widmen können und am Ende auch Sie selber. Die Journalistin in einem Artikel (Wenn Mütter von zu Hause aus arbeiten (müssen) versucht aus jedem Tag eineinhalb Stunden Arbeitszeit herauszuquetschen, bewegt sich auf Socken durch das eigene Haus, um bloss das Kind nicht zu stören und scheitert am Ende meistens wohl doch.Wenn Du im Home Office arbeiten möchtest, sorge als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorge für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Du dein Kind oder deine Kinder gut aufgehoben weisst, hast du den Kopf frei für den Job
  2. Denke auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Du selber mal ausfällst?
  3. Wieviel Arbeitszeit kannst Du überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchtest Du täglich mit deinem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchst Du als Auszeit für dich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprich mit Deinem Vorgesetzten, wie das Unternehmen dich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Deine idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Du von zu Hause aus arbeiten möchtest ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

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Wie sollte der ideale Arbeitsplatz zu Hause aussehen?

Liebe Leserinnen,
neulich traf ich eine Frau, die mir berichtete, dass sie sich selbständig gemacht hat. Leider hat sie aber nicht einmal eine richtige Arbeitsecke in ihrer Wohnung. Kann man sich so auf ein neues Geschäft konzentrieren? Was braucht man eigentlich, um von zu Hause aus arbeiten zu können? hier sind nicht die technischen Mittel gemeint, sondern ganz einfach der Bereich, in dem ich arbeiten will.

Wie sollte der ideale Arbeitsplatz zu Hause aussehen?
Hier einige Tipps, die ich auf der Homepgae von Michael Poh fand “8 Tips To Create An Organized & Productive Home Office“ ergänzt um eigene Tipps:
1. Trennen Sie privates und berufliches. Fernseher, Kinderspielzeug und Co sollten in einem Büro oder in der Arbeitsecke nichts zu suchen haben. Wobei ich hier einschränken muss. Gerade wenn man noch was am Rechner erledigen muss, schnell eine Antwort schreiben will und dergleichen empfiehlt es sich besonderes Spielzueg im Arbeitszimmer zu haben, denn so sind die lieben Kleine eine zeitlang beschäftigt. Kurz lässt sich so wenigstens noch etwas erledigen.

2. Achten Sie auf eine angemessene Sitzgelegenheit – denn Ihr Rücken wird es Ihnen danken


3. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung – gerade in den Wintermonaten macht ein trüber Tag, mit wenig Tageslicht schnell müde und die Arbeit zieht sich endlos. Gutes Licht steigert dagegen die Produktivität


4. Achten Sie auf einen guten Virenschutz, sichern Sie ihre Dokumente, Bilder etc. und alles was Sie brauchen auch noch ein zweites Mal ab und investieren Sie in eine gute, technische Ausstattung

5. Haben Sie alles, was Sie zum Arbeiten brauchen oder fehlt Ihnen etwas? dann erweitern Sie Ihre technische Ausstattung – allerdings ist weniger oft mehr

6. Vereinfachen Sie Ihre Prozesse – Dinge, die Sie jeden Tag und immer wieder machen, sollten Sie automatisieren. So können Sie Dinge ohne langes Nachdenken erledigen. Hilfreich sind hierfür z.B. ein gutes Ablagesystem und Ordner in Outlook für die verschiedenen Projekte, für die Familie, für Freunde, für dringendes und für Dinge die Zeit haben und warten können. So halten Sie z.B. die Newsletterflut in Grenzen.

7. Wenn Sie mehr Platz brauchen, dann erweitern Sie Ihren Arbeitsplatz oder den Raum für die Ablage – ganz ehrlich, man muss nicht wie im Tipp geraten einen Raum dazu mieten. Häufig hilft es auch mal wieder alles anzuschauen und sich zu fragen, ob man das wirklich braucht. Dann die Ablage machen, alles was nicht gebraucht wird wegwerfen und die Dinge so sortieren, dass sie schnell zur Hand sind und was nicht oft gebraucht wird, gut abgelegt ist.

8. Geben Sie Ihrem Arbeitsplatz eine persönliche Note – Sie sollen sich wohlfühlen in Ihrerm Arbeitszimmer oder in Ihrer Arbeitsecke. Vielleicht erinnert Sie ein Foto des letzten Urlaubs an besonders schöne Momente und lässt Sie kurz innehalten und auftanken. Der Puls wird langsamer, die Muskelspannung wird weniger. Eine prima Kurzpause. Oder Sie lächeln, wenn Sie ein selbstgemaltes Bild Ihres Kindes sehen. Alles, was Sie in gute Stimmung versetzt, was Sie lächeln lässt, tut Ihnen gut und schafft so eine gute und vor allem produktive Athmosphäre.

www.Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info

Viel Spass beim Ausprobieren!

Wie sollte der ideale Arbeitsplatz im Home Office aussehen?

Liebe Leserinnen,
neulich traf ich eine Frau, die mir berichtete, dass sie sich selbständig gemacht hat. Leider hat sie aber nicht einmal eine richtige Arbeitsecke in ihrer Wohnung. Kann man sich so auf ein neues Geschäft konzentrieren? Was braucht man eigentlich, um von zu Hause aus arbeiten zu können? Ich meine nicht die technischen Mittel gemeint, sondern ganz einfach der Bereich, in dem ich arbeiten will.Wie sollte der ideale Arbeitsplatz zu Hause aussehen?
Hier einige Tipps, die ich auf der Homepgae von Michael Poh fand “8 Tips To Create An Organized & Productive Home Office“ ergänzt um eingene Tipps:
1. Trenne privates und berufliches. Fernseher, Kinderspielzeug und Co sollten in einem Büro oder in der Arbeitsecke nichts zu suchen haben. Wobei ich hier einschränken muss. Gerade wenn man noch was am Rechner erledigen muss, schnell eine Antwort schreiben will und dergleichen empfiehlt es sich besonderes Spielzueg im Arbeitszimmer zu haben, denn so sind die lieben Kleine eine zeitlang beschäftigt. Kurz lässt sich so wenigstens noch etwas erledigen.

2. Achte auf eine angemessene Sitzgelegenheit – denn Dein Rücken wird es dir danken

3. Sorge für ausreichende Beleuchtung – gerade in den Wintermonaten oder bei Regenwetter macht ein trüber Tag, mit wenig Tageslicht schnell müde und die Arbeit zieht sich endlos. Gutes Licht steigert dagegen die Produktivität

4. Achte auf einen guten Virenschutz, sichere Dokumente, Bilder etc. und alles was Du brauchst auch noch ein zweites Mal ab und investiere in eine gute, technische Ausstattung

5. Hast Du alles, was du zum Arbeiten brauchdt oder fehlt etwas? Allerdings ist weniger oft mehr

6. Vereinfache Deine Prozesse – Dinge, die du jeden Tag und immer wieder machst, solltest du automatisieren. So kannst Du Dinge ohne langes Nachdenken erledigen. Hilfreich sind hierfür z.B. ein gutes Ablagesystem und Ordner in Outlook für die verschiedenen Projekte, für die Familie, für Freunde, für dringendes und für Dinge die Zeit haben und warten können. Emails nicht auf die lange Bank schieben, damit müllt das Postfach nur zu. Anschauen und sofort entscheiden. Entweder in welchen Ornder es gehört, wann Du dich darum kümmern willst oder ob es weg kann. So hälst Du z.B. auch die Newsletterflut in Grenzen.

7. Wenn Du mehr Platz brauchst, dann räum mal wieder auf und miste aus – ganz ehrlich, man muss nicht wie im Tipp geraten einen Raum dazu mieten. Häufig hilft es auch mal wieder alles anzuschauen und sich zu fragen, ob man das wirklich braucht. Dann die Ablage machen, alles was nicht gebraucht wird wegwerfen und die Dinge so sortieren, dass sie schnell zur Hand sind und was nicht oft gebraucht wird, gut abgelegt ist.8. Gib Deinem Arbeitsplatz eine persönliche Note – Du sollst dich wohlfühlen in deinem Arbeitszimmer oder in deiner Arbeitsecke. Vielleicht erinnert Dich ein Foto des letzten Urlaubs an besonders schöne Momente und lässt dich kurz innehalten und auftanken. Der Puls wird langsamer, die Muskelspannung wird weniger. Eine prima Kurzpause. Oder Du lächelst, wenn du ein selbstgemaltes Bild deines Kindes siehst. Alles, was Dich in gute Stimmung versetzt, was dich lächeln lässt, tut dir gut und schafft so eine gute und vor allem produktive Athmosphäre.

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Silke Mekat
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