Frauen in Balance

Liebe Leserin,
Glück kommt nicht einfach so iv werden, uns schöne Momente im oft chen Alltag bewusst einbauen und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen, das erste Frühlingsgrün oder der erste Biergartenbesuch dieses Jahres.

Rituale können uns helfen
Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen tee oder Kaffee im Büro trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.

Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.

Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel Du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.

Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand warbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtsich, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stepeln. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes.

 

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Dieses Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt. Hier finden Sie die Termine & Orte

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

 

 

 

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

Weitere Empfehlungen zu diesem Thema finden Sie unter Seminare

 

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Liebe Leserin,
mich erreichte heute ein Mail, die ich gerne hier teilen möchte. Die richtige Kita für mein Kind zu finden, ist für Eltern und Kind mit am wichtigsten. Nur wer den Kopf frei hat, weil er sein Kind gut betreut weiss, kann auch im Job voll da sein.

Wie finde ich eine gute Kita für mein Kind?

Die Kita-Leiterin ist nett, das Haus schick, die Räume hell und einladend: Ein solcher erster Eindruck reicht jedoch nicht, um beurteilen zu können, ob das eigene Kind in dieser Kita gut aufgehoben sein wird. Eine Checkliste des TopKita Instituts hilft Eltern, vielfältige Informationen über eine Kita zu sammeln. Auf dieser Basis können Mütter und Väter eine sichere Entscheidung treffen und die passende Kita für ihr Kind auswählen.

Stuttgart, 19. April 2018 – Betreuungsplätze in Krippen und Kitas sind in vielen Regionen Deutschlands noch immer Mangelware. Trotzdem: „Eltern sollten sich nicht mit dem erstbesten Platz zufriedengeben, den sie ergattern können“, rät Waltraud Weegmann, die unlängst die bundesweite Kita-Qualitäts-Initiative TopKita (www.topkita.de) ins Leben rief. „Denn die Qualität der Einrichtungen kann sehr unterschiedlich sein. Das zeigte unter anderem die Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK).“

Wenn Eltern auf der Suche nach einem passenden Kita-Platz für ihr Kind verschiedene Einrichtungen besuchen, erhalten sie jeweils nur einen kurzen Einblick. Damit dieser möglichst aussagekräftig ist, sollten Mütter und Väter um einen Termin bitten, bei dem sie auch den Alltag in der Einrichtung miterleben können. Wenn sie darüber hinaus wissen, worauf sie achten und welche Fragen sie stellen sollten, erfahren sie viel über die Qualität der jeweiligen Kita.

Die passende Kita finden: Checkliste

Das TopKita Institut hat Leitfragen zur Beurteilung einer Kita erarbeitet. Daran können sich Mütter und Väter orientieren. So erhalten sie eine gute Grundlage, um die passende Kita für ihr Kind auszuwählen.

Rahmenbedingungen:

  • Lage: Ist die Kita von zu Hause oder dem Arbeitsplatz aus für Sie schnell erreichbar?
  • Öffnungszeiten: Entsprechen die Öffnungszeiten den Bedürfnissen Ihrer Familie?
  • Betreuungszeiten: Können Sie Betreuungszeiten nach Ihrem Bedarf auch flexibel buchen?
  • Personalausstattung: Wie viele Erzieherinnen und Erzieher betreuen wie viele unter- bzw. über-dreijährige Kinder?
  • Welche Qualifikationen bringen die Fachkräfte mit?
  • Räume & Ausstattung: Wirken Räume und Außengelände einladend und anregend?
  • Gibt es ausreichend Spielsachen und Materialien, die für die Kinder zugänglich sind?
  • Essen & Trinken: Wie sieht das Verpflegungskonzept der Kita aus? Gibt es frisch gekochte Mahlzeiten? Orientiert sich die Kita an den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)?
  • Kontakt: Sind Ansprechpersonen für Sie gut erreichbar? Sie sie freundlich und lösungsorientiert?
  • Kosten: Sind die Kosten für Betreuung und Verpflegung für Sie angemessen?

Pädagogische Qualität:

  • Konzept: Verfügt die Kita über ein überzeugendes pädagogisches Konzept, das sie Ihnen vorlegt? Können die Fachkräfte inhaltliche Fragen dazu sicher beantworten?
  • Eingewöhnung: Sieht die Kita eine schrittweise Eingewöhnung vor, bei der Sie als Elternteil Ihr Kind begleiten?
  • Bezugsperson: Benennt die Kita eine Bezugserzieherin oder einen Bezugserzieher für Ihr Kind?
  • Sensibilität: Beobachten Sie, dass die Fachkräfte sensibel auf individuelle Bedürfnisse von Kindern eingehen? Wenden Sie sich Ihrem Kind in dieser Art zu? Sprechen Sie es auf Augenhöhe an?
  • Atmosphäre: Haben Sie einen positiven Eindruck von der Stimmung in der Kita? Kommen Kinder offen und selbstbewusst auf Sie zu? Beschäftigen sie sich konzentriert mit ihren Themen?
  • Zusammenarbeit: Haben Sie den Eindruck, dass die Fachkräfte gut im Team zusammenarbeiten?

Bildungsthemen:

Die Kita-Bildungspläne in den einzelnen Bundesländern sehen vor, dass Kinder in Kindertagesstätten Lernerfahrungen in unterschiedlichen Themenfeldern machen können.

Sind die folgenden Bildungsbereiche in der Kita für Sie erkennbar? Oder können die Fachkräfte Ihnen erklären, wie sie sie im Alltag berücksichtigen?

  • Sprache
  • Bewegung und Sport
  • Sinneserfahrungen
  • Digitale Medien
  • Bauen, Werken, Konstruieren
  • Zahlen, Mengen, Größenverhältnisse, Muster
  • Experimentieren, Forschen, Entdecken
  • Fantasie, Rollenspiel
  • Freundschaft, soziale Kontakte
  • Bildende Kunst
  • Musik, Tanz
  • Kulturelle Vielfalt
  • Vermittlung von Sinn, Werten, Religion

Setzt die Kita eventuell inhaltliche Schwerpunkte? Passen sie zu Ihren Vorstellungen?

Elternfragebogen auf www.topkita.de

Diese Checkliste basiert auf einem wissenschaftlich fundierten Elternbefragungsbogen, den Fachleute des TopKita Instituts entwickelten. Eltern, deren Kinder bereits eine Kita besuchen, können diesen Fragebogen auf www.topkita.de anonym und speziell für ihre Kita ausfüllen. Damit geben sie ihrer Einrichtung ein wertvolles Feedback und helfen dem Kita-Team, sein Angebot weiter zu entwickeln.

Über TopKita

TopKita ist die erste Kita-Bewertungswebsite, die Qualität in deutschen Kitas transparent und vergleichbar macht. Als Dialogplattform bezieht sie verschiedene Perspektiven mit ein. Eltern geben per Online-Fragebogen direkt der Kita ihres Kindes Feedback. Pädagoginnen und Pädagogen finden auf der Plattform einen umfangreichen Selbstevaluationsbogen, mit dem sie ihre Arbeit analysieren können. In Kombination mit der Elternbefragung hat die Kita so bereits die ersten wichtigen Schritte zur Qualitätssicherung und -steigerung getan. Für ein ausgewogenes Bild tritt neben die eigene Sicht und die der Eltern die Einschätzung externer Expertinnen und Experten. Kitas können dafür TopKita Evaluationsfachleute buchen.

Das TopKita Institut rief TopKita mit Unterstützung der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda Bank Baden-Württemberg sowie der element-i Bildungsstiftung ins Leben. Daher steht ein Großteil der Angebote kostenfrei zur Verfügung.

 

Die Verlängerung der Elternzeit um das dritte Lebensjahr des Kindes bedarf keiner Zustimmung des Arbeitgebers. Das geht aus einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg hervor. Die Personalwirtschaft hat alles wichtige zum Urteil hier zusammengefasst: Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Sie möchten Ihre MitarbeiterInnen beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen?

Ihr Unternehmen soll von einer früheren und planbareren Rückkehr profitieren?

Sie wollen Ihre guten Mitarbeiter an das Unternehmen binden und sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren?

Haufe Verlag: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber. (SLA)

 

So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

 

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Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

Zielgruppe
Personalmanager, Führungskräfte, Unternehmer und Geschäftsführer in KMUs.

Autorin: Silke Mekat

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Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, kann ein wichtiger Faktor sein, um Fachkräfte zu binden. Dabei spielt die Elternzeit eine wichtige Rolle. Wie diese sich nutzbringend für Arbeitnehmer und Unternehmen organisieren lässt, zeigt Silke Mekat in Ihrem Buch.

Elternzeit gemeinsam planen und vorbereiten

Ein Schlüsselfaktor zum Gelingen der Elternzeit besteht darin, den Kontakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu halten und zu organisieren. Die Autorin gliedert die Organisation der Elternzeit in vier Phasen, die sie ausführlich und anschaulich beschreibt. Sie bietet einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen und alle Fristen. Viele Checklisten und Tipps bereichern den Text.

Wichtig für Unternehmen – Elternzeit aktiv gestalten

Sehr ausführlich wird die aktive Begleitung der Elternzeit durch das Unternehmen beschrieben. Silke Mekat gibt viele Praxisbeispiele und liefert Einblicke in andere Unternehmen. So erfahren Personalmanager und Führungskräfte, wie sich Familienfreundlichkeit konkret umsetzen lässt. Komplettiert wird das Werk mit einer Darstellung des Elterngeldes, inklusive der rechtlichen Grundlagen, Antragsprozesse und finanziellen Aspekte.

Management-Journal – Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber.

Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Fachkräfte begleiten und binden

ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

Schon jetzt versandkostenfrei vorbestellbar! Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Mehr Infos auf der Verlags Website:

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Für viele beginnt der Tag meist so oder so ähnlich: Der Wecker klingelt, wir drücken noch ein paar Mal auf die Snooze Taste. Hetzen dann ins Bad, in die Küche und stürzen einen Kaffee herunter, während wir nebenbei Schulbrote schmieren und Taschen packen. Dann die Kinder zur Schule bringen und ins Büro fahren, dort den Arbeitstag möglichst gut meistern, später auf dem Heimweg einkaufen und den Haushalt schmeißen. Abends noch die beste Freundin treffen? Viel zu ko.Was passiert, wenn Angst, Trauer, Wut oder Frustration unterwegs das Ruder übernehmen? Wann wird es gefährlich? Wie lässt sich gegensteuern? Antworten auf diese Fragen sowie einen Risiko-Check finden Sie auf der Aktionswebsite www.risiko-check-emotionen.de.

 

Entspannt besser arbeiten

Besser ist mit Listen zu arbeiten, so verlieren Sie nichts aus den Augen und schaffen Ordnung im Kopf.

  1. Machen Sie als erstes ein Brainstorming: Welche Aufgaben warten auf Erledigung? Was hat einen festen Termin? Welche Aufgaben schieben Sie schon länger vor sich her? Listen Sie alles auf, z. B.:
  • Telefonate, die Sie heute führen müssen
  • Angebote für potenzielle Kunden,
  • Emails und Postbearbeitung,
  • Meetings (nicht die Pufferzeiten vergessen),
  • die wichtigsten Aufgaben des Tages und deren Priorität…

Es geht hier darum, eine Übersicht zu bekommen und damit den Kopf frei. Deshalb sollten Sie auch Ihre privaten Termine und to dos auflisten, z. B.:

  • private Termine wie Arztbesuche, Schulfeste etc
  • Endlich einen Vorsorgetermin ausmachen,
  • den Wagen zur Inspektion bringen…

Manches erscheint uns im Kopf als schier unmöglich, doch ersteinmal aufgeschrieben, wirkt es vielleicht noch sportlich, aber durchaus machbar. Durch das Aufschreiben, verliert vieles seinen bedrohlichen Charakter.

  1. Weg mit dem Kleinkram

Fassen Sie Aufgaben zu Blöcken zusammen. Also Telefonblöcke und Emailblöcke sowie Blöcke für Aufgaben, die schnell in weniger als 5 Minuten erledigt sind. Erledigen Sie diesen Kleinkram sofort. Einmal am Telefon rufen Sie nacheinander den Arzt und weitere Gesprächspartner an. Ist einer z.B. nicht erreichbar, nehmen Sie einfach den nächsten auf Ihrer Liste und verlieren so keine unnötige Vorbereitungszeit.

  1. Terminvergabe

Alles, was sich nicht bündeln lässt oder mehr Zeit in Anspruch nimmt, bekommt nun einen festen Termin. Beachten Sie dabei die Priorität dieser Aufgabe und denken Sie auch an Pufferzeiten. Meist dauert alles doch etwas länger, als gedacht.

Große Aufgaben unterteilen Sie am besten in mehrere kleine und vergeben auch hier Termine, bis wann eine Teilaufgabe zu erledigen ist. Gut bei dieser Methode ist auch, dass Sie Ihren Perfektionismus so im Zaum halten, da ja ein fester Termin droht und Sie sich nicht in den Details verlieren können.

Sobald Sie Ordnung und Struktur in Ihren Tagesablauf gebracht haben, kehrt Ihre innere Ruhe zurück. So bleiben Sie fokussiert und konzentriert bei der Sache, ohne ständig gehetzt zu sein.

Sie möchten mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

 

Foto: jesadaphorn. Stock photo – Image ID: 100224534 @ Freedigitalphotos.net

Liebe Leserin,

machst Du auch alles selbst und stößt dann irgendwann an Deine Grenzen? Fühlst Du dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert?

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen Von den dunklen Ringe unter den Augen, drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

 

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

 

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Herzliche Grüße

Endlich Frühling!

 

Das bedeutet, wieder auf dem Balkon oder im Garten sitzen, quatschen und lachen.

Noch schöner wird’s, wenn es in der Wohnung frische Blumen gibt und der Balkon mit duftenden Pflanzen und Kräutern geschmückt ist. Ich habe mal ein paar Tipps und Anregungen zusammengestellt, wie Du den Frühling in deinen eigenen vier Wänden einziehen lassen kannst.

Den Frühling mit allen Sinnen geniessen

Irgendwo habe ich über einen Wohlfühlkalender gelesen und finde das eine tolle Idee. Sich Zeit zu nehmen und regelmäßig etwas für sich tun.

Kalender führen wir doch für alles Mögliche, warum also nicht auch für die eigene Wohlfühlzeit? Und warum nicht einen eigenen für die meist doch viel zu kurze Frühlingszeit?

Was könnte da so drin stehen in meinem Frühlings Wohlfühlkalender?

Mal wieder mit einer Freundin zu quatschen, ohne dass einer ständig hinter seinem Kind her springt, eine Wellness-Behandlung buchen, einen Abend mit meinem Mann verbringen und ins Kino oder ins Theater gehen. Einen schönen, langen Spaziergang an einem sonnigen Frühlingstag machen. Das erste Eis des Jahres genießen – ok, das haben wir schon im wunderbaren Gelatobi in Thalkirchen gemacht 😉 Einen Tag ohne Termine und to dos, einfach zum Faulenzen und tun und lassen können, wozu ich Lust habe.

Vielleicht muss es aber gar nicht so konkret sein. Vielleicht reicht es dafür sorgen, dass dieser Tag oder diese Stunden in Erinnerung bleiben.

Wohlfühltipps im Frühling

  1.  Raus aus den Federn: Lass nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit. 
  3. Die Natur erleben: erfreue Dicden blühendenh an  Tulpen, Osterglocken, Krokussen und den vielen anderen Frühlingsblumen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair.
  5. Mach Deinen Schreibtisch und dein Zuhause frühlingsfit: Unordnung, ein vollgestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen und vor allem Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.

Für Kinder hier noch ein toller Tipp:  Kostenloser Download: 120 Ideen gegen Langeweile da hat die Autorin wirklich Recht und auch ich sage vielen Dank!! “
das brauchbarste Hilfsmittel im Alltag mit Kindern ist: Die LANGEWEILE-DOSE.
Ständig ist den Kindern fad – sie sind zu Tode gelangweilt.
Mit diesen „120 Ideen gegen Fad“ garantiert nicht mehr.“ By Muttis Nähkästchen

 

Silke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
“Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

 

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Achtsamkeit, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life Balance

 

Methoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

 

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

 

 

Wer Beruf und Familie unter einen Hut bekommen möchte, fühlt sich häufig unter Zeitdruck. Nie scheint die Zeit zu reichen. Ständig rennt man ihr hinterher.

Wie keine andere Ressource wird Zeit gerade in Unternehmen verschwendet. Strukturen, mit denen sich quantifizieren lässt, womit Topmanagement und Mitarbeiter ihre Zeit verbringen haben die wenigsten Firmen.

Für Verluste in Millionenhöhe sorgt eine wachsende Zahl an E-Mails und Besprechungen.

Grund dafür sind Fluten von Emails und ausufernde und überhandnehmende Besprechungen. Zu diesen Ergebnissen kam eine aktuellen Studie „Managing Your Scarcest Resource“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. Dafür wurde das Zeitmanagement von 17 Konzernen untersucht.

Die Studie identifiziert acht „Todsünden“ im Zeitmanagement und zeigt auf, wie diesen erfolgreich entgegengetreten werden kann.

  • E-Mails und Besprechungen kosten Zeit und die Unternehmen Millionen
  • Führungskräfte erhalten im Schnitt 30.000 E-Mails pro Jahr
  • Rund 15 Prozent der Arbeitszeit der gesamten Belegschaft entfallen auf Meetings
  • Konsequentes Messen des Zeitaufwands und strikte Kontrolle vermeiden das Vergeuden der wertvollen Ressource Arbeitszeit

Die komplette Liste der acht „Todsünden im Zeitmanagement“ sowie Ratschläge zu deren Vermeidung finden Sie hier. (ds)

Zeitmanagement kann helfen, den Alltag zu meistern. Berufstätige Mütter sollten aber nicht jede Minute des Tages verplanen. Dieses „den Terminen hinterher hetzen“ bringt zusätzlichen Stress. Bei der Terminplanung empfiehlt es sich immer zehn Minuten Puffer einzuplanen. Stehe ich im Stau oder fährt mir die U-Bahn vor der Nase weg, gerate ich nicht unter Zeitdruck.

 

Das Leben als berufstätige Mutter braucht vor allem Struktur.Wenn der Kalender zu voll ist, sollte Termine gestrichen werden. Auch freie Zeiten sollten eingeplant werden. Die wichtigste Regel, um Zeitsouveränität zu erlangen lautet: vom Perfektionismus verabschieden, Strukturen verbessern, Aufgaben verteilen und vor allem Prioritäten setzen. Dabei hat sich eine Unterscheidung von Wichtigkeit und Dringlichkeit von Aufgaben bewährt. Teilen Sie Ihre To Do’s in die Dinge auf, die dringend erledigt werden müssen und solche, die noch Zeit haben oder delegierbar sind.
In meinen Seminaren lernen die Teilnehmerinnen deshalb auch den Umgang mit ihrer Zeit bewusster zu gestalten. Wer die Gestaltung der eigenen Zeit stärker selbst in die Hände zu nimmt, arbeitet effizienter, bleibt gesund und ausgeglichen und  hat mehr Zeit fürs Leben und sich selbst.

Auch Firmen profitieren.

MitarbeiterInnen, die souverän mit Ihre Zeit umgehen, sind weit weniger von Überforderung und Burnout betroffen. Sie sind leistungsfähiger und konzentrierter. Nur wer den Kopf frei hat und nicht der eigenen Zeit hinterherrennt, hat den Kopf frei Leistung zu bringen, neues zu gestalten und Kunden zu begeistern.

Silke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
“Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

 

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Achtsamkeit, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life Balance

 

Methoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

 

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

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