Frauen in Balance

Gerade jetzt hetzten wir von Termin zu Termin und die to do Liste scheint auch nicht kürzer zu werden. Da tut es gut kurz mal abzutauchen.

Für ein komplettes Entspannungsprogramm fehlt einem meistens sowieso die Zeit. Aber versuchen Sie es doch mit einer dieser Entspannungsübungen, die sich fast nebenbei durchführen lassen, egal ob auch Zuhause oder im Büro.

 

  1. Richte Deinen Blick auf einen Punkt in der Ferne. Was ist das Weiteste, das Du mit bloßem Auge noch erkennen können? Wander nun mit den Augen den Horizont entlang. Das wirkt beruhigend und entspannt die Augen

 

  1. Strecke Arme, Oberkörper und Füße einmal richtig durch. Das lockert die Muskulatur und kann Verspannungen lösen. Gähne, denn auch das entspannt.

 

  1. Atme einige Male tief ein und aus. Spanne nun alle Körperpartien an, die Du bewusst beeinflussen können. Halte diese Körperspannung für ca. 30 Sekunden – dann den ganzen Körper entspannen und bewusst nachspüren wie sich der Körper jetzt anfühlt. Wiederhole die Übung einige Male – und genieße die Wechselwirkung von Anspannung und Entspannung!

Allen, die mehr erfahren wollen empfehle ich das Seminar: Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Erfahre in dieser Auszeit vom Alltag, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern. Hier geht´s zum Seminar

Nicht nur für uns Erwachsene ist der Alltag manchmal ganz schön anstrengend.

So kommen kleine „Flummis“ zur Ruhe

Auch Kindern macht der moderne Alltag häufig ganz schön zu schaffen. Reizüberflutung, Leistungsdruck und Freizeitstress lassen viele nicht zur Ruhe kommen.  Kindgerechte Entspannungsübungen bringen kleine Zappelännchen wieder ins Gleichgewicht.

Ein paar Anregungen für die Entspannung mit Kindern unterschiedlichen Alters findest Du hier:

www.urbia.de/magazin/gesundheit/kinder/entspannung-fuer-kinder

 

 

Viel Vergnügen und herzliche Grüße

 

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Kennst Du das vielleicht auch?

  • Du machst alles selbst und stösst irgendwann an deine Grenzen?
  • Du fühlst dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert

 

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: ständig gereizt und völlig ausgelaugt. Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Was kann man tun?

  • Überdenke Deine die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickel Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade wenn es stressig ist, viel zu tun ist, das Kind in der Kita eingewöhnt wird oder, oder, oder, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreibe einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit“
  • Schreibe auch die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss z.B. ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?

 

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Beruf und Familie – geht das?

Leistungsfähiger mit dem richtigen Zeitmanagement

Ziele als Orientierung

Raus aus der Perfektionismus-Falle

Umgang mit Stress

Ihr Leben in Balance

 

Ihr Nutzen

  • Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.
  • Sie erarbeiten sich Strategien gegen weiblichen Perfektionismus.
  • Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.
  • Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.
  • Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
  • Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

 

Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Herzliche Grüße

Nein sagen lernen

Die meisten unter uns sagen äusserst ungern Nein.

Eine Bitte abzuschlagen gilt allgemein als unhöflich. Hilfsbereit und höflich zu sein, sind Werte in unserer Gesellschaft.

Gerade Frauen können sehr schlecht Nein sagen. Doch in der Mehrfachbelastung aus Beruf und Familie kommen Sie mit einer solchen Einstellung schnell an Ihre Grenzen.

Und wer immer alle Arbeiten übernimmt, bekommt schnell noch mehr aufgebürdet. Schnell landen Arbeiten bei Ihnen, die eigentlich in den Bereich eines Kollegen, des Partners oder der Kinder gehören. Auch gern genutzt: jemand der immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme anderer hat. Hier wird man schnell zum „seelischen Abfalleimer“. Der Freundin geht es anschliessend wieder gut und wir selber können die Nacht nicht schlafen, so sehr beschäftigen uns die Probleme anderer.

Natürlich sollen und wollen wir für Kollegen, Freunde und Familie da sein. Keine Frage. Doch das rechte Maß muss jeder für sich festlegen.

Wo sind meine Grenzen?

Wie lässt sich zwischen der Kollegin unterscheiden, die wirklich Hilfe braucht und der, die es auch gut allein schaffen könnte? Die, die wieder einmal ihre Arbeiten bei mir ablädt, so dass ich noch lange im Büro sitze, während sie schon nach Hause gegangen ist und der Kolleging, die wirklich der Aufgabe allein nicht Herr wird?

Bedenkzeit ausbitten: sage nicht spontan zu, wenn jemand Dich um etwas bittet.

Besser Du bittest dir etwas Bedenkzeit aus. Das muss nicht lang sein, ein kurzer Moment sich selber zu fragen “möchte ich das wirklich”, reicht meist aus.

In dieser Zeit solltest Du dir folgende Fragen stellen und nur, wenn wenn du diese Fragen bejahen kannst, solltest Du auch dem anderen Hilfe und Unterstützung anbieten. Kannst Du den Fragen nicht zustimmen, dann antworten Sie auch mit Nein.

  1. Könnte derjenige sein Problem auch selbst und ohne Deine Hilfe lösen?
  2. Ist derjenige bereit Deinen Rat anzunehmen und umzusetzen?
  3. Will er sein Problem wirklich gelöst haben?
  4. Hast auch Du ein ehrliches Interesse an dem Problem oder möchtedt du nur nicht unhöflich zu sein?

Nein sagen üben

Wenn Dir Aufgaben und Anforderungen über den Kopf wachsen, überlege einmal, ob du dir nicht zu viel aufladen lässst. Übe, Nein! zu sagen. Am besten zunächst in harmlosen Situationen und dann allmählich in brisanteren.

Auch interessant:  Was stark gegen Stress macht

So soll es nicht mehr weitergehen

Wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch meines Seminars

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

 

 

Lebensentwürfe von Frauen und Männer gleichen sich immer weiter an

Eine neue Studie beweist: Die berufliche Karriere ist Frauen heute genauso wichtig wie den Männern. Dahinter treten Kinder und Haushalt deutlich zurück. Faktisch erledigen aber die Frauen trotz Berufstätigkeit hauptsächlich die traditionellen Hausarbeiten. Das schlägt auf die Stimmung: Und da ist dann die Politik gefragt.

Ein interessanter Beitrag dazu findet sich au RTL Next

Und wenn Du mehr erfahren möchtest:

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Termine und alle weiteren Informationen, erhältst Du bei der Haufe Akademie

Praktische Übungen, Denkanstöße und Tipps in diesem Seminar bieten Ihnen zahlreiche Impulse, wie Sie sich Freiräume schaffen, die persönliche Energie stärken und so einem Burnout vorbeugen können. Für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ohne dass Sie sich dabei permanent überfordern.

Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen würden!

Liebe Leserinnen,
jeden Tag dasselbe Pausenbrot mag niemand essen. Doch was gibt man den Kindern mit, dass gesund ist und auch gegessen wird?
Manchmal sieht man im Internet wahre Meisterwerke, wie Eltern das Pausenbrot herrichten. Ich frage mich dann immer, wie diese Brotboxen heil in der Schule ankommen sollen. Unsere Tochter hüpft auch gerne mal zum Klassenzimmer. Den Brotzeitrucksack dabei fröhlich wippend auf ihrem Rücken. Und hin ist die ganze liebe- und mühevolle Arbeit.

Der „Ernährungskalender für Eltern mit Kindern im Schulalter“ des Bundesverbraucherministeriums zeigt vielfältige Wege zu einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise von Schulkindern auf und erläutert, wie sich Bioprodukte problemlos in die tägliche Ernährung integrieren lassen.
In fünf Kapiteln greift die Broschüre alle wichtigen Fragen rund um die Ernährung von Kindern im Alter von 7 bis 14 Jahren auf: Wie motiviere ich „Morgenmuffel“ zum Frühstücken? Wie können Eltern den Umgang ihrer Kinder mit Süßigkeiten und Fastfood möglichst konfliktfrei gestalten? Wie lässt sich ein schmackhaftes und gesundes Frühstück, Mittag- und Abendessen zubereiten? Auf diese und viele weiteren Fragen finden Eltern in dem Ernährungskalender wichtige Anregungen, Hintergrundwissen und praktische Tipps.

Doch nicht nur um Ernährung geht es. Die Broschüre bietet auch hilfreiche Hinweise, wie Schulkinder Bewegung und Entspannung in ihren Alltag einbinden können. Das richtige Maß von Entspannung und Aktivität unterstützt die Leistungsfähigkeit und optimale Entwicklung der Schulkinder und macht fit für ihren Schulalltag.

Um gemeinsam mit Kindern zu kochen, bietet der Rezeptteil kindgerechte Rezepten, die zum Ausprobieren einladen.

Viele Grüße und viel Spass beim Kochen!
Liebe Leserin,
zum neuen Jahr haben wir uns alle Gedanken gemacht, was sich in diesem Jahr ändern soll.
Was waren Deine guten Vorsätze? Will Du vielleicht abnehmen? Mehr Sport treiben? Mehr Zeit für Freunde und Familie haben?
Das sind die meistgenannten guten Vorsätze.
Schön finde ich, was sich Joyce Shulman auf Huffington Post vorgenommen hat: „Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber meine Tagesabläufe sind völlig verrückt. Ich bin vom CEO bis zum Koch auf Bestellung alles. Ich verliere mich zu häufig in Kleinigkeiten und verliere den Blick für die Dinge, die jeden Tag besonders machen. Ich vermute, euch geht es auch so. Die Epidemie der überengagierten Mutter lässt sich wohl nicht ausrotten.
Zum neuen Jahr habe ich wieder einmal viele gute Vorsätze formuliert. Unter anderem eine Liste mit den 10 Dingen, die jede Mutter jeden Tag tun sollte.“ und diese List findet Ihr hier: http://www.huffingtonpost.de/joyce-shulman/10-dinge-die-jede-mutter-jeden-tag-tun-sollte_b_9007048.html
Punkt 4 „Steh eine Viertelstunde vor deinen Kindern auf und nutze diese Zeit für die erste Tasse Kaffee des Tages und um dich in Ruhe auf den Tag einzustimmen.“ sage ich auch immer zu meinen Seminarteilnehmerinnen (https://www.haufe-akademie.de/94.17), denn wach und gelassen in den Tag zu starten ist so wichtig. Geraten wir morgens schon in Stress, zieht sich das meist den ganzen Tag weiter durch. Viel besser ist es da, den Tag in Ruhe zu beginnen. Dazu vielleicht etwas Sport (z.B. den Sonnengruss aus dem Yoga), um wach zu werden und auch die Muskeln zu wecken. Danach wirft einen so schnell nichts aus der Bahn. Probier es doch mal aus.
Mehr Impulse für Beruf und Familie in Balance gibt es an der Haufe Akademie
Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. https://www.haufe-akademie.de/94.17
Liebe Grüße
Silke Mekat

Wovon träumst Du?

Liebe Leserin,

das alte Jahr geht dem Ende entgegen. Das neue kommt mit grossen Schritten.

Wie oft wurden wir vor Weihnachten nicht gefragt, was denn unsere Weihnachtswünsche sind. Für Kinder ist das meist ganz einfach, aber welche sind meine?

Was die Wünsche meiner Lieben angeht, war ich bestens organisiert und alles war rechtzeitig besorgt. Doch was mich betrifft, leide ich unter akuter Einfallslosigkeit. Ich frage mich: Habe ich etwa schon alles? Bin ich mit 42 Jahren jetzt so erwachsen, dass ich mir gar nicht mehr wünschen mag? Ist mein Leben so langweilig oder so schnell und voll, dass mir nichts einfällt? Das ist der springende Punkt. Mir fehlt einfach die Zeit darüber nachzudenken!

Diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind deshalb perfekt, um einmal inne zu halten, sich mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu beschäftigen.

Eine gute Zeit darüber nachzudenken, was wir in unserem Leben noch so alles tun und erleben wollen. Von was träumst Du?
Was soll bleiben wie es ist und was soll sich ändern?
Wovon möchtest Du mehr im Leben oder wovon weniger?

Vielleicht von mehr Ruhe und Zeit für Dich. Zeit zum Lesen, für die Familie, für Freunde oder Sport?
Stimmen die alten Ziele noch und welche möchtest Du dir für das neue Jahr setzen? Stimmt die Richtung noch?

Vielleicht bleiben ein paar ruhige Minuten zwischen den Jahren, um für sich selber den Weg neu zu beschreiben.

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018!
 
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – ich wünsche allen ein gutes, neues Jahr in Balance zwischen Beruf und Familie!

Herzliche Grüße  und einen fröhlichen Start ins neue Jahr!

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