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Routinen für stressfreie Videokonferenzen im Home Office

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Der Corona Virus hat einiges umgeworfen. Plötzlich sind viele im Home Office. Doch was tun, wenn Videokonferenzen in Stress ausarten? Wie kann man sich optimal vorbereiten und welche Rituale helfen?

Missgeschicke während eines online Meetings sind besonders peinlich. Mit den folgenden 6 Tipps von Henning Schäfer, Senior Director Sales bei Poly, steht einem reibungslosen Screen-Sharing künftig nichts im Wege:

1. Mache dich mit der Technik vertraut: Legen Sie die Infos bereit, die Sie zum Starten des Meeting-Tools und für die Screen-Sharing-Funktion benötigen.
2. Bereite alle benötigten Dateien und Zugriffe vor: Lade im Vorhinein alle Dateien herunter und logge dich bei allen Tools ein.
3. Schaffe Ordnung: Strukturiere den Teil des Bildschirms, den dufreigeben möchtest.
4. Schließe unnötige Tabs und Fenster: Öffne nur das, was su auch wirklich teilen willst.
5. Schalte Benachrichtigungen aus.
6. Vergiss nicht zum Schluss den Sharing-Modus zu beenden: Dies verhindert, dass die andere Partei Elemente sieht, die evtl. unangemessen oder vertraulich etc. sind.

Auch interessant: Kleine AuszeitenEffektive Erholungsstrategien für den Arbeitsplatz Steckst du auch mal wieder in einem Projekt Bericht fest? Die Idee für den nächsten Entwurf fehlt? Vor lauter E-Mails weisst du nicht mit welcher du anfangen sollst? Jetzt eine Pause, die könnte helfen. Wenn nun jedoch zum Smartphone greift oder auf Instagram oder in einer WhatsApp Gruppe nach

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen Wieder geht ein Sommer zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung hervorgeholt? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren? Es hilft, sich darüber bewusst zu werden,

CONTINUE READING …Work-Life-Balance: Tipps für Unternehmen auch in Krisenzeiten Die Corona-Krise hat Arbeitgeber und Mitarbeiter teils schwer getroffen. Doch aus der Corona-Pandemie werden wir lernen – für ein menschlicheres Arbeitsleben und eine nachhaltigere Wirtschaft. So zumindest die Hoffnung. Menschen können Krisen meistern, Unternehmen auch. Der Chef von Liqui-Moly Ernst Prost ist sich in einem Interview mit Markt und Mittelstand jedoch sicher: „Zuversicht, Optimismus und

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Gelassenheit im Job lässt sich trainieren

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Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren?

Es hilft, sich darüber bewusst zu werden, mit welchen zielen und Emotionen man selber in das Gespräch geht und was die Motivation des anderen ist. Es hilft sich darüber klar zu werden warum ein Gefäß Gespräch stattfindet und wer dazu eingeladen hat. Ich kann mich auf eine Situation besser einstellen, wenn ich im Vorfeld bereits weiß, dass es sich um ein Konfliktgespräch, eine Verhandlung, ein Vorstellungsgespräch oder eine reine Routinebesprechung handelt.

Die eigenen Emotionen zu unterdrücken, hilft dagegen für einen gelassenen Auftritt nicht weiter. Auch wenn wir emotional hochkochen, hilft es auf der Sachebene zu bleiben. Hierfür muss man lernen, die eigenen Gefühle während eines Gespräches immer wieder zu reflektieren und abzuwägen, ob sie sich thematisieren lassen.

So kann man in einem Gespräch die Emotionen des anderen aufgreifen. Wird zum Beispiel eine Gesprächspartnerin wütend, kann man nachhaken: „Ich habe das Gefühl, dass Ihnen der verlauf unseres Gesprächs nicht gefällt. Kann ich etwas tun für Sie?

Solche Situationen souverän zu meistern, erfordert einiges an Übung. Am besten trainiert man das zu Hause vor dem Spiegel oder mit Menschen die mir wohl gesonnen sind. Auch Theater –, Rhetorik – und andere Trainings sowie ein rede Club können helfen, mit der Zeit immer sicherer zu werden.

Zum Weiterlesen:

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

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Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

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Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen

Wieder geht ein Jahr zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung weggepackt? Wo ist der Herbst geblieben? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im Griff behalten. Silke Mekat gibt sie:

Planen Sie

Um weniger Zeit zu mit den vielen, aber unwichtigen Dingen zu vertrödeln, plane den kommenden Tag bereits am Ende des Vortages. Gehen Sie gedanklich den nächsten Tag durch und überlege, was ansteht. So gehst du gut vorbereitet in den neuen Arbeitstag.

Was ist wichtig?

Worauf kommt es heute an? Was bringt mich meinen Zielen näher? Was würde passieren, wenn ich diese Aufgabe oder diesen Anruf heute nicht erledige? Was heute erledigt werden muss, sollte man auch gleich tun. Dinge aber, die nicht dringend und nicht wichtig sind, dürfen warten.

Bilde Zeitblöcke

Zwischen neun und zwölf Uhr sind die meisten Menschen am kreativsten. Lege am besten anspruchsvolle und wichtige Arbeiten auf den Vormittag. Routinearbeiten, Anrufe und E-Mails dagegen lassen sich im Mittagstief (zwischen 13 und 15 Uhr) bearbeiten. Der Nachmittag eignet sich für weniger dringende und wichtige Aufgaben.

Plane Pausen ein

Wie oben schon erwähnt, könnten manche Tage mehr Stunden haben, als mir zur Verfügung stehen und ich sinke am Ende erschöpft auf die Couch. Packen wir zu viel in einen Tag, können wir das Pensum nicht schaffen und werden nie mit uns zufrieden sein. Meistens dauert auch alles länger als geplant. Zeitliche Puffer zwischendurch für Unvorhergesehenes oder Pausen sind also unbedingt notwendig, um am Ende des Tages weder frustriert noch erschöpft zu sein.

„ Was ist wichtig für mich?“

Die meisten Menschen, die etwas von uns wollen, hätten dies am liebsten sofort. Auch wenn es vielleicht gar nicht so dringend ist. Ständig durchkreuzt irgendetwas oder irgendwer unsere so schön gemachte Planung. Frage dich ab und an „Was ist wichtig für mich?“Niemand kann alles auf einmal erledigen und es allen recht machen.

Beenden Sie den Tag positiv

Plane am Ende des Arbeitstages Raum für Aufgaben ein, die du gerne tust, sowie ein paar Minuten, um den Arbeitstag zu beenden, so startest du nicht gehetzt in privaten Termine und to dos. Gleiches gilt für den privaten Alltag, auch hier solltest du den Tag positiv zu Ende gehen lassen.

So bleibst du bald entspannter am Ball – im Beruf und auch privat.

Leben mit Kindern und Beruf

Und wenn du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Foto Silke Mekat

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Wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

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Wir sehen erfolgreiche Menschen meist dann, wenn sie bereits an der Spitze stehen. Aber die aller wenigsten wurde der Erfolg geschenkt. Entscheidend ist sich durch Rückschläge nicht entmutigen zu lassen und hartnäckig am Ball zu bleiben, es immer wieder und wieder zu probieren. So wie Basketballstar Michael Jordan in einer Nike Werbung auf zählte: “mehr als 9000 Würfel in meiner Karriere gingen daneben. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 Mal lag es an mir, den Spiel entscheidenden Wurf zu machen, und ich habe versagt. Immer und immer und immer wieder bin ich an meinem Leben gescheitert. Und deswegen habe ich Erfolg.”

Erfolgreiche Menschen tragen auch Verantwortung…

Für andere, aber auch für sich selbst. Sie haben erkannt, dass nicht andere für ihr Leben verantwortlich sind, sondern sie ist selbst in der Hand haben. Das ist gerade bei Rückschlägen eine wichtige Einstellung, denn so sehen sie sich nie in der Opferrolle, sondern können aus Fehlern lernen und sind schnell wieder handlungsfähig. Wer denkt, dass die da oben alle Geschicke lenken und man eh nichts dagegen ausrichten kann, wird immer passiv bleiben.

Erfolgreiche Menschen denken lösungsorientiert und positiv.

Das wird nichts. Ich schaff das nicht. Den Job bekomme ich bestimmt nicht. Beruf und Familie das geht gar nicht. Wer so pessimistisch an Aufgaben heran geht, gründet sicher keine eigene Firma, wird Mitarbeiter nie motivieren ihr Bestes zu geben oder verkauft seine eigene Erfindung. Erfolgreiche Menschen haben Ideen, geschäftlicher oder privater oder kreativer Art und dann tu es auch und glauben daran. Sonst wird es auch kein anderer tun.

Doch wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

Das kann man üben:

Erste Übung: in dem man täglich drei Dinge aufschreibt für die man dankbar ist, die man schön fand oder auf die man sich freut.

Zweite Übung: passiert etwas nicht so gutes, versuche, das Gute darin zu sehen.

Bitte Übung: schaue dich schon morgens selber im Spiegel an und sagefir, dass dieser Tag ein guter wird.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lerne, wie du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken kannst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

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Morgens früh aufstehen, warum wir es ausprobieren sollten

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Was machen erfolgreiche Menschen anders?

Erfolgreiche Menschen stehen früh auf.

Das Sprichwort “der frühe Vogel fängt den Wurm” stimmt. Viele sehr erfolgreiche Menschen stehen früh auf, manchmal schon um 5:30 Uhr am Morgen. So steht Twitter Chef Jack Dorsey oder Apple Chef Tim Cook um diese frühe Uhrzeit auf. Viele die so früh aufstehen nutzen diese Zeit für sich selber, um zum Beispiel Sport zu machen, zu meditieren, in Ruhe zu frühstücken und entspannt in den Tag zu starten. Manche verwenden diese Stunden auch, um vor der Hektik des Alltags die E-Mails durchzugehen und sich dann den Rest des Tages auf etwas anderes konzentrieren zu können. Wer früh produktiv ist, hat die wichtigste Aufgabe des Tages meißt dann schon erledigt und kann der Schnelllebigkeit unserer Zeit und den damit verbundenen immer neuen Aufgaben gelassen entgegen sehen.

Wir früh produktiv ist, nimmt Schwung für den ganzen Tag mit.

Grundvoraussetzung: man muss sich ausgeschlafen fühlen und daher auch relativ früh am Abend zuvor ins Bett. Ausgeschlafen ist der nächste Tag meistens sehr viel besser, als nach müde verbracht der Freizeit am Abend. Probiere es doch mal eine Woche lang aus.

Schon Hermann Hesse sagte: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

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Zeitmanagement: Meiden Sie diese Sünden bei der Arbeit

Mitarbeiterführung: Zehn Eigenschaften, die einen guten Chef ausmachen

Besser organisiert: Zeitdiebe und Energiefresser aufspüren

Maßgeschneiderte Firmen-Trainings

Programme ganz nach Kunden Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Informiere dich auch im Newsblog zu verschiedenen Trainings-Themen und aktuellem rund um Mitarbeiterbindung. Hier findest du Anregungen auf deren Grundlage wir gern euren Trainingsbedarf entwickeln und ausgestalten können.

Seminare an der Haufe Akademie:

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Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

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Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

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My home – my office

18 Aug

My Home – my office

BY Silke Mekat IN Mitarbeiterbindung, Selbstmanagement & Zeitmanagement, Stressmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, work life balance, Zeitmanagement und Selbstorganisation NO COMMENTS YET Ablenkung, abschalten, Arbeitsplatz, Corona, Erreichbarkeit, Feierabend, Home office, Homeoffice, Konzentration, konzentrieren, online Meeting, Regeln, Routinen, Selbstorganisation, Silke Mekat, Störungen, Stress, Videokonferenz, Vorteile

My Home – my office

In immer mehr Firmen ist es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. In der Corona Zeit war es für viele sogar unumgänglich. Dabei entstehen jedoch auch Unsicherheiten.

Muss ich im Home-Office immer erreichbar sein?

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Wie sieht ein idealer Arbeitsplatz aus?

Am besten ist es natürlich wenn du ein eigenes Arbeitszimmer dafür hast. Ist dieses nicht vorhanden, kann man auch vom Tisch in der Küche aus gut arbeiten. Wichtig ist ein paar Dinge zu berücksichtigen. So brauchest du zum Beispiel einen festen Platz für die Materialien, am besten alles in einer Ablage, die abends zusammen geräumt wird. Auch die technische Ausstattung ist wichtig. Wer an dem großen Bildschirm im Büro gewöhnt ist, sollte sein Arbeitgeber, ob ein solcher auch für zu Hause gestellt wird, um dort konzentrierter arbeiten zu können.

Morgens in Arbeitsstimmung kommen, was kann man tun?

Dabei helfen Rituale, um konzentriert in den Tag zu starten. Sich also genauso anzuziehen, als würde man ins Büro gehen. Manchen hilft es sogar Schuhe zu tragen. So ist es viel schwerer, in die Bequemlichkeitsfalle zu tappen. Halte dich an feste Zeiten und fange jeden Tag zur selben Zeit an und versuche zu selben Zeit auch Feierabend zu machen. Auch die Kaffee oder Mittagspause die man online mit den Kollegen zusammen verbringt, fördert die Motivation und den Zusammenhalt.

Wie schaffe ich es, mich nicht abzulenken?

Konzentriert bei den Aufgaben zu bleiben, ist eine Frage der inneren Haltung und Organisation. Wer sich schnell ablenken lässt, dem helfen die klassischen To-do Listen auf Papier oder digital mit einem Tool. So behält man den Überblick und kann werten, welche Aufgaben wichtig sind und wann diese zu erledigen sind. Schreibe deshalb am Ende des Tages auf, was du alles geschafft hast. So machst du dir bewusst, was du wirklich geschafft hast und kannst Zeitfresser und Störungen identifizieren.

Auch im Home-Office musst du grundsätzlich erreichbar sein. Also E-Mails lesen und das Büro Telefon aufs Handy umleiten. Pausen lassen sich natürlich frei gestalten. Wichtig ist allerdings nicht vor dem Bildschirm zu essen, um dann früher Schluss machen zu können. Auch im Home-Office sollen und müssen Pausenzeiten eingehalten werden. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden, sind mindestens 30 Minuten Pause vorgesehen und die verbringt man am besten nicht am Schreibtisch.

Wie schaffe ich es abends abzuschalten?

Genauso wie am Morgen, sind am Abendrituale wichtig. Schlüpfe ganz bewusst aus der beruflichen Rolle in die private. Wechsele die Kleidung, räume den Schreibtisch auf und stimme dich auf den Feierabend ein. Denke über den vergangenen Tag, die Aufgaben und Termine nach und plane deine Aufgaben für den nächsten Tag. Dann kannst du den Laptop oder Rechner ausschalten und sozusagen das Büro verlassen. Vielleicht drehst du auch noch mal eine Runde und gehst etwas spazieren, um den Kopf durch zu lüften.

Welche Vorteile hat dauerhaftes Home-Office?

Zum einen spart man natürlich die Zeit die man sonst im Auto oder der Bahn verbracht hätte. Daneben spart man Zeit und Geld und man ist flexibler. Nicht zu verachten ist auch die Ruhe, die man im Home-Office hat. Man bekommt einfach nicht mehr alles mit was in der Firma passiert. Viele negative Schwingungen, zum Beispiel Tratsch oder interne Probleme, fallen weg. Im Home-Office ist man dadurch wesentlich fokussierter, arbeitet konzentrierter und ungestört. Allerdings ist das auch die Herausforderung: man muss schauen, dass man nicht von der Kommunikation ausgeschlossen wird. Deshalb regelmäßig und aktiv auf die Kollegen zu gehen und auch zum Chef den Kontakt halten, per Mail oder im Chat.

Gibt es durch die Coronakrise andere gesetzliche Regelungen?

Rechtlich gesehen ändert sich erst einmal nichts. Nach wie vor gilt, dass niemand in Deutschland Anspruch auf Home-Office hat und alles arbeitsvertraglich geregelt sein muss. Viele Unternehmen behandeln das Thema Home Office gerade aber recht flexibel und finden Regelungen. Vielleicht ergibt sich durch die Corona Pandemie, dass viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer Merken, dass das Home-Office durchaus eine Alternative sein kann.

Zum Weiterlesen:

Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

Struktur im Homeoffice- versuchen Sie jeden Tag etwas zu schaffen

Zufriedenheit im Home-Office

Homeoffice – so bleibt der Rücken fit

Home Office: Routinen für stressfreie Videokonferenzen

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Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

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Unser Alltag ist hektisch genug. Was unnötig Kraft kostet, muss weg!

Mit diesen Fragen kann man Stress verhindern:

  1.  was sind meine Kraftquellen, die ich auch im Alltag nutzen kann?
  2. wie kann ich diese ganz konkret in meinen Termin Kalender einbauen? Wann morgens, mittags, abends, zwischendurch, und wenn es mal stressig wird?
  3. wann starte ich damit, sie tatsächlich zu nutzen? Legen Sie einen konkreten Termin fest!
  4. was wird dadurch möglich für mich?

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Heute in einem Jahr…

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Dieses Jahr ist ein besonderes. Wir standen vor vielen Herausforderungen und mussten viele neue Situationen meistern und davon wird es noch viele geben. 2020 hatte einen Virus, 2021 hat es auch, es klemmt. Sand ist im Getriebe. Vieles funktioniert nicht so wie geplant. Geplante Projekte, Urlaube, Ausflüge, Theaterbesuche etc. können nicht immer noch nicht wie gewohnt stattfinden. Bei vielen ist das Geld auch nicht mehr so vorhanden. Vielleicht rebelliert der Magen oder ich bin besorgt, erschöpft, müde.

Wir kennen alle die Momente, wenn es nicht mehr weitergeht.

Wenn wir wütend über etwas sind, traurig oder sogar verzweifelt, weil es nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben. An einem solchen Punkt hilft es sich zu fragen: wie werde ich morgen, in einem Monat oder sogar in einem Jahr darüber denken?

Ist mein Problem dann noch von Bedeutung?

Wahrscheinlich rückt das Thema in diesem Moment schon ein wenig in den Hintergrund. Mit der Zeit relativieren sich viele Dinge, die mir heute noch die unüberwindbare Berge erscheinen. Es wird uns klar, dass es sich um etwas handelt, was vorüber gehen wird. Schon wird es vielleicht leichter, innerlich darüber zu lächeln und sich klar zumachen: Alles ist im Fluss und nichts bleibt so problematisch, wie es gerade erscheint.

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Dafür hab ich keine Zeit?! Wirklich nicht?

woman standing beside tree holding book
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Bestimmt kommt ihr das bekannt vor: man würde gerne damit anfangen, sich etwas Gutes zu tun, Entspannungsübungen auszuprobieren oder eine Meditation, doch es fehlt die Zeit dafür.

Wenn man ab gehetzt vom einkaufen kommt, passt es nicht. Abends lässt man sich lieber vor dem Fernseher nieder und lässt sich berieseln. Und kurz vor dem schlafen gehen bemerkt man, dass man jetzt eigentlich schon viel zu müde ist.

Darum braucht es einen Entschluss: eine kleine Pause ist immer drin. Vielleicht in dem man in der Strassenbahn locker lässt und nicht aufs Handy starrt, Musik hört oder im Kopf die To-do Liste überprüft. Auch Zähne putzen oder Schulbrote schmieren kann als Pause genutzt werden. Bei der Arbeit kann man sich zwischendurch drei stille Minuten erlauben, um in Ruhe einen Kaffee oder Tee zu trinken und dabei aus dem Fenster zu schauen. Vielleicht kann man sogar die Augen schliessen, ein paar bewusste Atemzüge nehmen und die Leichtigkeit des eigenen Körpers spüren.

Eine Frage…

Ein Leben hat so viele Tage. Gute und schlechte, glückliche super glückliche und tief traurige, langweilige und aufregende und ganz viel dazwischen. Welchen Tag in Deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Kurz Tagebuch

Du hast keine Lust dir darüber Gedanken zu machen oder ein Tagebuch zu schreiben, möchtest aber ein wenig von deinem Leben schriftlich festhalten? Beginne doch heute mit einem ganz besonderen Tagebuch: fasse deinen Tag, deine Gedanken oder deine Gefühle jeden Tag zusammen. Aber nur mit einem Wort pro Tag.

Später wirst du vielleicht nicht mehr wissen, was du damit sagen wolltest. Aber das ist auch nicht wirklich wichtig. Denn ob du nun Himmel blau, Stress oder Sushi essen aufgeschrieben hast, einen ganzen Tag in nur einem Ort zusammenzufassen, ist eine wunderbare Übung, um achtsam auf die vergangenen Stunden zurück zu blicken.

Was ist heute passiert?

Was war mir heute besonders wichtig?

An was möchte ich mich erinnern?

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