Frauen in Balance

Liebe Leserin,
eine Aufgabe, die gerade in diesen Wochen wichtig ist: Kleine Wunder im Alltag sammeln. Was war heute schön? Wofür bist Du dankbar? Diese Fragen sollen die Kinder jeden Tag beantworten.

Denn Glück kommt nicht einfach so. Wir müssen uns schöne Momente im oft anstrengenden oder betrückenden Alltag bewusst machen  und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen oder viele andere, kleine Dinge sein, die auch jetzt ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Rituale können uns helfen 

Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Auch im Home Office. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen Tee oder Kaffee am Arbeitsplatz trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.
Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.
Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.
Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand arbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtisch, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stapeln. Schaffe Dir im Home Office einen getrennten Bereich zum Arbeiten, der auch nur dafür reserviert ist und an dem du Ruhe hast. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes. 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Liebe Leserin,

Corona und die damit verbundenen Beschränkungen unseres gewohnten Alltags, haben vieles auf den Kopf gestellt. Wir wurden auf die Kernfamilie reduziert. Freunde oder Verwandte zu treffen, war nicht gestattet. Wie soll es nach dieser anstrengenden Phase weitergehen? ZUrück zu einem „davor“? Was soll aus dieser Zeit bleiben? Was soll sich ändern?

Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 

Romantische Schwarze Frau Mit Kamille Im Haar

Foto von Anna Shvets von Pexels


Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie es nach der Corontäne weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Liebe Leserin,
der häufig stressige Alltag mit Kind(ern) und Beruf, mit vielen Terminen, Verpflichtungen und to dos, ist gerade zum Stillstand gekommen. Viele Kinderlose langweilen sich vielleicht oder räumen auf oder lesen vielleicht die Bücher, die schon ewig im Regal stehen. 

Und was ist mit den Eltern?

Wie sollen wir diese Zeit gut und sinnvoll nutzen? Was brauchen wir, um uns weiterhin gut zu fühlen und produktiv zu bleiben?

Wohlfühltipps in Coorna Zeiten:

  1.  Raus aus den Federn: Lass dich nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit, aber auch gegen trübe Stimmung oder beginnende Streitereien.
  3. Die Natur erleben: erfreue Dich an den blühenden an  den vielen Bäumen und Blumen die jetzt blühen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair. Auch die Kinderzimmer vertragen vielleicht ein Update.
  5. Mach Deinen Schreibtisch, das Kinderzimmer und dein Zuhause fit: Unordnung, ein voll gestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft, Spielzeug, mit dem keiner mehr spielt etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen wie Erdbeeren oder Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.
  8. baue bewegte Pausen in den Alltag ein. Vielleicht so https://www.iheartnaptime.net/wp-content/uploads/2015/06/Wiggles-and-Giggles-Game-by-Paperelli.pdf oder  https://momontheside.com/wp-content/uploads/2017/11/images-13.pdf  

Für Kinder hier noch ein toller Tipp:  Kostenloser Download: 120 Ideen gegen Langeweile da hat die Autorin wirklich Recht und auch ich sage vielen Dank!! „
das brauchbarste Hilfsmittel im Alltag mit Kindern ist: Die LANGEWEILE-DOSE.
Ständig ist den Kindern fad – sie sind zu Tode gelangweilt.
Mit diesen „120 Ideen gegen Fad“ garantiert nicht mehr.“ By Muttis Nähkästchen

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Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

Du möchtest mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

In diesem Training lernest Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare findest Du auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Liebe Leserin,
das vergangene Jahr hat uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Sie fordern uns heraus, machen uns auch Angst und bieten wenig Freude. Vor allem die Planlosigkeit der kommenden Monate, macht vielen sehr zu schaffen.

Was gegen Dauerstress hilft

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

Du möchtest mehr erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Willst Du deine Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchtest du dich beruflich verändern oder deine aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und du suchst nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen? Suchst Du einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der deine Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  Mehr INfos aufhttps://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info/profil-2/kontaktieren/

Liebe Leserin,
meine Tochter hat von der Schule eine Aufgabe bekommen, die gerade in diesen Wochen wichtig ist: Kleine Wunder im Alltag sammeln. Was war heute schön? Wofür bist Du dankbar? Diese Fragen sollen die Kinder jeden Tag beantworten.

Denn Glück kommt nicht einfach so. Wir müssen uns schöne Momente im oft anstrengenden oder betrückenden Alltag bewusst machen  und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen oder viele andere, kleine Dinge sein, die auch jetzt ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Rituale können uns helfen 

Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Auch im Home Office. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen Tee oder Kaffee am Arbeitsplatz trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.
Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.
Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.
Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand arbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtisch, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stapeln. Schaffe Dir im Home Office einen getrennten Bereich zum Arbeiten, der auch nur dafür reserviert ist und an dem du Ruhe hast. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes. 

Fit für Beruf, Familie und Alltag

Meine Online-Seminare für Sie: aktuell, interaktiv und lebendig

Neben realen Seminaren, Workshops, Impulsvorträgen und Trainings, biete ich Online Kurse zu meinen Schwerpunktthemen an. Diese haben den Vorteil, dass die Teilnehmer ortsungebunden sind. Ob bequem im Home Office oder am Schreibtisch im Büro – so macht Lernen nicht nur Spaß, sondern bringt Sie auch beruflich und privat weiter!

Die praxisnahen Online-Kurse bestehen aus Online-Seminar, eLearnings und Wissensphasen sowie individuellem Coaching. Hier geht´s zu weiteren Informationen: Klick


Hallo,
eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare berichtete von ihrem Tagesablauf, der ganz typisch für viele berufstätige Mütter ist:
„Ich bin voll berufstätig und arbeite 40 Stunden pro Woche. Davon 6-7 Stunden pro Tag im Büro und 1-2Stunden am Abend wenn meine Tochter schläft.
Meine Tochter ist 4 alt und sehr aktiv (was ich sehr schön finde).
Mein Tag sieht so aus: 05:15 aufstehen, fertig machen, Kind wecken, frühstücken. Gegen 7 in die Kita, dann mit dem Zug in die nächste Stadt zur Arbeit.
Um 15:00 gehe ich und erwische hoffentlich den Zug, hole dann die Kleine ab. Gegen 16:15 sind wir daheim.

Wir spielen dann und machen Erledigungen. Gegen 19:30 wird die Kleine fertig gemacht und schläft gegen 20:00. Wenn sie schläft arbeite ich weiter. Danach kommt der Haushalt und die Vorbereitung der Brotzeit für Kiga und für mich.

Die Wochenenden sind mit putzen, einkaufen, mit Kind spielen, und Freunde besuchen und mal einen Ausflug machen etc. voll.

Es gibt keine Möglichkeit die Kleine mal am WE kurz betreuen zu lassen (klar, der Papa hilft immer, aber wir haben keine Verwandten in der Nähe).
Ich nie auch nur mal 10 Minuten für mich und langsam bin ich am Ende. Ich schlafe auch zu wenig und bin ständig müde.
Oft denke ich mir: wie schaffen es die anderen? Muss ich mich vielleicht mehr anstrengen? (ich weiß aber nicht wie, da ich ja eh keine Freizeit habe)“

Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?
Die Frage ist, was könnte sie ändern?
Wenn morgens Dein Auto nicht anspringt, dann rufst du wahrscheinlich in der Werkstatt an oder holst den ADAC. Wenn Du juristischen Rat brauchst, holst Du dir ganz selbstverständlich den Rat eines Rechtsanwalts. Wenn Du dir das Bein brichst, gehst du mit Sicherheit ins Krankenhaus.
Und wenn wir Eltern werden? Dann wollen gerade wir Mütter alles allein machen. Wir wollen perfekt sein in allen Bereichen. Perfekt als Mutter, Mitarbeiterin, Tochter, Schwester, Tante, Freundin, Köchin, Putzfrau, Eventmanagerin,  Freizeitplanerin, Gärtnerin, Taxi Dienst und so weiter und so weiter. Alles machen wir am liebsten selber. Nur wir als Mütter können es so richtig gut. Aha. – Ist es so?

Müssen Mütter wirklich alles selbst machen?
Das kam als Vorschläge aus der Gruppe:

  1. Es ist ein Vorteil, dass Du einen Teil der Arbeit zu Hause machen kannst.
    ABER: ist es so sinnvoll, jeden Abend diese eine Stunde zu machen? Besser wäre es diese tägliche Stunde zu Hause am PC an zwei oder drei Abenden in der Woche zusammenlegen und schon früher damit anzufangen. Nicht erst, wenn das Kind schläft. Beide Eltern können sich beim abendlichen Programm abwechseln. So hätte jeder mal Zeit für sich, für Hobbies, zum Entspannen oder eben auch, um zu arbeiten.
  2. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber auch darauf ein, einen oder zwei Tage die Woche ganz von zu Hause aus zu arbeiten, dann fallen die Fahrzeiten schon mal weg
  3. Auch das morgendliche zur Kita Bringen können Eltern sich teilen. Wenn es geht, liesse sich auch das Abholen aufteilen. Die meisten Männer arbeiten aber länger als bis 16 Uhr. Durch die Arbeitsteilung würde an einigen Tagen viel Druck rausgenommen und Stress gar nicht erst etnstehen.
  4. bei nachmittäglichen Aktivitäten (hier waren es Musikkurs und Kinderturnen) könnte man sich mit den anderen Eltern absprechen und sich die Fahrdienste vielleicht teilen.
  5. ebenso liesse sich mit einer anderen Kindergarten Mutter absprechen an jeweils einem Nachmittag das andere Kind mit zu sich zu nehmen. So können die Kinder zusammen spielen, man selber schafft etwas im Haushalt und hat, wenn das eigene Kind bei dem Kindergartenfreund ist, mehr Zeit zum arbeiten oder für sich.

Unser Eindruck war, dass auf der Teilnehmerin zu viel lastet. Die Eltern teilten sich die Aufgaben nicht untereinander auf. Ob unabsichtlich oder weil die Mutter zu viel auf sich nahm. Er wird es schon merken, kommt oft als Antwort. Nein, sprecht vorher an, wenn es Euch zu viel ist, Ihr mit der Aufgabenverteilung unzufrieden seid und jeder Tag ein Krampf ist.

Nicht nur einer trägt die Hauplast im Familienalltag und der andere hilft nur mir, wenn beide Vollzeit arbeiten.

Überlege Dir, was Ihr auch an andere Abgeben könnt
Vieles von dem, was uns nicht so gut liegt, was uns ausbremst, was wir einfach nicht machen wollen, lässt sich abgeben. Für jeden Bereich gibt es Dienstleister oder eben wie oben beschrieben andere Eltern, denen ja ebenso geholfen wird, wenn man sich Fahrdienste und Co teilt.
Und nun zu Dir!

  • Wofür entscheidest Du dich?
  • Was konkret könntest und möchtest Du abgeben, wenn du dies jetzt in diesem Moment entscheiden müsstest?
  • Würdest Du auch genau das, was dir jetzt eingefallen ist, wirklich abgeben?
  • Wer könnte die Aufgabe übernehmen?
  • Was würdest Du mit der gewonnen Zeit anfangen?

Herzliche Grüße
Silke Mekat

P.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Frauen in Balance

Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

round silver colored wall clock
Photo by Oladimeji Ajegbile on Pexels.com


Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:
Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.   

Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”

Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum: Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Liebe Leserin,
Raus aus dem Stress! Mal so richtig abschalten und auspusten, faulenzen und rumlümmeln, das wäre jetzt was. 
Die schwierigen Corona-Zeiten stellen uns alle auf eine harte Probe. Wichtig hierbei: Ruhe bewahren. Wer zu Hause in Quarantäne ist, sollte die Zeit nutzen, um ein wenig runterzufahren. Wie wäre es mit einem Anti-Stress-Programm? Nicht nur jetzt, sondern auch nach der Corona Krise

  • Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  • Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  • Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  • Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  • SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

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NEU! Für Mütter und Väter:

Ausführliche Informationen und Buchung
Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Abwarten und Tee trinken, heißt eine Lebensweisheit.

Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommt einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.

Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

  Wie man das im oft stressigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!
Viele Grüsse

Seminartipp:

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