Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘abschalten’

Mehr Zeit für mich und innere Ruhe

Manchmal muss man sich selber wichtiger nehmen, als die anderen. Auch wenn es schwer fällt.

Doch wie schaffe ich es im hektischen Alltag Zeit für mich zu haben?

Konsequent planen.

Ja, auch Termine mit mir selber gehören in den Kalender. Denn wo streichen wir als erstes, wenn es zu viel wird? Wir streichen bei uns, bei dem was gut tut und rotieren dann weiter im Hamsterrad. Deshalb nimm den Kalender zur Hand und trage Deine Auszeiten in den Kalender ein. Feste Termine streichen wir viel seltener, als wenn wir nur im Kopf haben „heute ist der Yoga Kurs, da will ich eigentlich hin“.

Also feste Uhrzeit eintragen und was Du machen möchtest. Donnerstag 18 Uhr Yoga Kurs beispielsweise. Und wenn es kein Kurs oder dergleichen ist, sondern nur mal eine Stunde abschalten, dann schreibe hin was Du dann machen möchtest. Beispielsweise einen Spaziergang an der Isar oder Freundin XY im Lieblingscafé treffen. Wichtig, mindestens eine solche Auszeit pro Woche sollte es sein.

Dazu kommen kleine Pausen vom Alltag, wie z.B. 15 Minuten in Ruhe einen Kaffee trinken zwischen Büro und Abholung des Kindes am Kindergarten. Vielleicht als Outlook Erinnerung, dann ist es schon nach wenigen Tagen ein festes Ritual.

Lass Dich wie bei allen Erinnerungen und Terminen, von deinem Handy oder Outlook Kalender erinnern. Absagen verboten! Den Chef würdest Du ja auch nicht mit „Passt leider gerade doch nicht“ vertrösten.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Seminartipp: Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

  • 13. und 14. September 2018 Stuttgart
  • 14. und 15.November 2018 Berlin

NEU! Für Mütter und Väter: 15. und 16.Oktober 2018 Frankfurt

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

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Schluss mit dem schlechten Gewissen

“Ich denke jetzt mal nur an mich” – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen?

Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten.

Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.

Ich denke auch an mich…

…, weil ich fit bleiben möchte.

…, um neue Kraft zu tanken.

…, weil ich neue Ideen brauche.

…, um einfach fröhlich zu bleiben.

…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.

…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.

…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Schluss mit dem schlechten Gewissen

Liebe Leserin,

„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.

Ich denke auch an mich…

…, weil ich fit bleiben möchte.

…, um neue Kraft zu tanken.

…, weil ich neue Ideen brauche.

…, um einfach fröhlich zu bleiben.

…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.

…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.

…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

 

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Den Alltag entschleunigen – Schritt 1: sich einen Überblick verschaffen

Liebe Leserin,

61 % der Frauen in Deutschland möchten in diesem Jahr Stress abbauen, so die Ergebnisse einer Forsa Umfrage. Wie sieht Deine Bilanz nach einem dreiviertel Jahr aus?

NImm Dir doch einmal deinen Kalender zur Hand und gehe die letzten Woche durch. Wie geht es Dir bei jedem dieser Punkte?

Wird Dein Atem ruhig oder schneller?

Bist Du gelassen oder angespannt?

Lächelst Du oder beisst du die Zähne aufeinander?

Fühlst Du dich wach und fit oder eine lähmende Müdigkeit?

Erinnerst Du dich gerne daran zurück oder willst du lieber schnell weiter zum nächsten Punkt?

Am besten malst Du hinter jeden Tag ein Symbol, vielleicht einen Smiley.

Schaue Dir nun dden Kalender nochmals an. Du siehst nun sehr gut, was dir in der vergangenen Woche gut getan hat und was nicht.

Nun geht es darum, weniger von dem zu machen, was Dich unter Druck setzt, dir Energie raubt, Kraft und Zeit kostet. Dafür mehr von dem zu tun, was Dir Spass macht, was dein Leben schöner macht.

Viel Spass beim Umsetzen!

 

P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind:

  • 27. & 28.11.2017 Frankfurt
  • 8. & 9.3.18 Hamburg
  • 6 & 7.6.2018 Köln

 

Heute ist mein Lieblingstag

Hallo!
Ostern steht vor der Tür und sicherlich ist noch einiges zu tun, bevor das Fest starten kann. Der Frühjahrsputz machts ich auch nicht von allein. Die Schulferien beginnen auch und damit sind die Kinder zu Hause.

Doch heute ist noch einmal Zeit einen Gang runterzuschalten. Bewusst Zeit für mich zu nehmen, um wieder Kraft zu tanken und nicht im Frühlingsputz und vorösterlichem Stress zu versinken.

Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie Kraft tanken, Zeit für mich, SDtress, Entspannung, Mutter

Heute ist mein Lieblingstag!
Ich finde die Idee sehr gut, in regelmäßigen Abständen einen Tag einzulegen, an dem man Dinge tut, die man ganz besonders mag. Zum Beispiel bewusst die Liebelingsmusik zu hören, statt wie sonst Radio oder Kinder CD´s im Auto. Das eigene Lieblingsessen zu kochen und nicht was den anderen gut schmeckt. Mal wieder einen Lieblingsfilm anschauen, in die Sauna gehen oder ein herrlichlanges Bad nehmen, ohne das ein Kind mit in der Wanne hockt. Statt im Haushalt herumzuwirbeln Tee kochen und sich eine Stunde mit einer Zeitschrift oder einem Buch auf die Couch zu setzen.

Also nimm Dir Zeit für dich, verwöhn dich ab und zu!

Denn Du bist wichtig!!

Herzliche Grüße

Silke

Was tust Du eigentlich für dich?

Komische Frage, oder?
Wir haben eine Tochter, da ist immer viel zu tun und die Zeit generell zu knapp. Alles was mit dem Job zu tun hat, quetsche ich in die dafür festgelegte Zeit. Dazu der Haushalt, Garten, Verwandte und Freunde. Mal einen schönen Abend mit meinem Mann zu verbringen ist zurzeit schon eine echte Herausforderung. Im Kino oder Kabarett waren wir auch lange nicht mehr.
Aber was tue ich eigentlich für mich?
Bin ich nicht herausgefordert, auf eine gute Balance in meinem Leben zu achten? Nicht nur manchmal, sondern täglich wieder?
Früher haben bei mir Sport und das Auspowern dabei Stress und Anspannungen abgebaut. Doch heute ist das nicht mehr so. Meine Einstellung zum Sport ist eine viel entspanntere geworden.

Aber wie finde ich dann einen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung?
Ich könnte feste Auszeiten einplanen in meinen Wochenablauf. Es nicht einfach so laufen zu lassen, sondern meine Termine und Pausen planen und mich auch daran zu halten. Lange gehörte ich nicht zu den Listenschreibern und den im Voraus Planern. Klar notierte ich mir Termine, doch darüber hinaus konnte ich mit to do Listen und Co nicht viel anfangen. Seit einiger Zeit höre ich mehr auf meinen Körper und darauf wie er reagiert in den unterschiedlichen Situationen. Und wenn ich dann merke, es ist Zeit für eine Pause oder ich habe zu etwas gar keine Lust, dann gönne ich mir auch diese Auszeit. Statt wie früher weiter zu machen, um möglichst schnell fertig zu werden und das mir vorgenommene auch zu schaffen, achte ich mehr darauf, dass es mir gut geht.

Früher ging still sitzen gar nicht und auch heute ist das noch eine echte Herausforderung. Doch ich versuche mich im Nichtstun. Die Zeit vertrödeln, ohne Zweck, scheinbar sinnlos. Spielplätze waren früher so ein Ort. Meine Tochter spielte und ich musste versuchen mich ganz ihr zu widmen, statt das Gedanken Karussell im Kopf rotieren zu lassen. Dies muss ich noch tun, jenen anrufen, die Mail noch beantworten und und und…Nicht immer gelang das. Später als sie grösser war und mit anderen Kindern spielte, waren Spielplätze oder die Zeit in der sie Sport machte, eine gute Gelegenheit auch einmal nichts zu tun. Gedanken ziehen zu lassen. Herunterzukommen, Abzuschalten.
Was mir wieder viel Spaß macht und  was ich lange nicht konnte, weil es noch so viele Fachbücher zu lesen gibt, bis vor kurzem mein eigenes Buch erste Priorität hatte und Seminare und Trainings anstanden, ist lesen. Wunderbare Schmöker. Bücher, die einen in ihren Bann ziehen und nicht mehr los lassen. Einfach abtauchen in andere Leben und Abenteuer, ohne dass ich mich besonders geistig anstrengen muss. Ich darf mich unterhalten lassen! Einfach so. Diese Romane erfordern keinerlei intellektuelle Auseinandersetzung und bringen mich auch beruflich oder in meiner Weiterbildung nicht weiter. Doch sie geben mir spannende Stunden, die mich auftanken, wieder Kraft und Fantasie für den Alltag sammeln lassen.
Wie wunderbar.
Auf den nächsten Urlaub mit ganz viel Zeit zum Lesen, freue ich mich jetzt schon sehr!
Herzliche Grüße

Silke Mekat

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