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Zeit für mich allein!

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Manchmal muss man sich selber wichtiger nehmen, als die anderen. Auch wenn es schwer fällt.

Doch wie schaffe ich es im hektischen Alltag Zeit für mich zu haben?

Konsequent planen.

Ja, auch Termine mit mir selber gehören in den Kalender. Denn wo streichen wir als erstes, wenn es zu viel wird? Wir streichen bei uns, bei dem was gut tut und rotieren dann weiter im Hamsterrad. Deshalb nimm den Kalender zur Hand und trage Deine Auszeiten in den Kalender ein. Feste Termine streichen wir viel seltener, als wenn wir nur im Kopf haben „heute ist der Yoga Kurs, da will ich eigentlich hin“.

Also feste Uhrzeit eintragen und was Du machen möchtest. Donnerstag 18 Uhr Yoga Kurs beispielsweise. Und wenn es kein Kurs oder dergleichen ist, sondern nur mal eine Stunde abschalten, dann schreibe hin was Du dann machen möchtest. Beispielsweise einen Spaziergang an der Isar oder Freundin XY im Lieblingscafé treffen. Wichtig, mindestens eine solche Auszeit pro Woche sollte es sein.

Dazu kommen kleine Pausen vom Alltag, wie z.B. 15 Minuten in Ruhe einen Kaffee trinken zwischen Büro und Abholung des Kindes am Kindergarten. Vielleicht als Outlook Erinnerung, dann ist es schon nach wenigen Tagen ein festes Ritual.

Lass Dich wie bei allen Erinnerungen und Terminen, von deinem Handy oder Outlook Kalender erinnern. Absagen verboten! Den Chef würdest Du ja auch nicht mit „Passt leider gerade doch nicht“ vertrösten.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ausprobieren

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Die Balance zwischen Job und Familie halten

anruf, anstellung, arbeitFoto von Yan von Pexels

Wir investieren einen Grossteil unserer Lebensenergie in Familie und Job.
Doch der berufliche und private Alltag kann nicht nur Energien bringen, er kann auch belasten.
Kommen dann noch weitere Belastungen dazu, weil man auf dem Weg zum Kindergarten ist Stau steht, der  Kindergarten gleich die Türen schliesst und im Büro der Chef auf einen wartet, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht.

Helfen können Entspannungsmethoden, denn ein nachhaltiges Stressmanagement berücksichtigt sowohl die Anforderungen des Menschen als auch die des beruflichen und privaten Alltags.

Ein paar Tipps, die helfen:

  • Achte auf Deine innere Haltung

Sage ja zu Dir, auch wenn  es im Beruf und Privat gerade hoch her geht. Oder sich das mit den Jahren das körperliche Erscheinungsbild ändert. Blicke nach vorn, statt alte Fotos anzuschauen. Sage Dir immer wieder, dass anstrengenden Phasen auch wieder vorbei gehen. Freue Dich z.B. auf einen schönen Ausflug am Wochenende, das Glas Wein abends auf der Terrasse oder Stunden mit netten Menschen und anregenden Gesprächen

  • Mach bewusst Pausen

Entschleunige und lege im Arbeitsalltag bewusst immer wieder kleinere Pausen ein, so tankst Du wieder auf und reagierst auch in stressigen Zeiten ruhiger und besonnener. Statt aufgescheucht zu viel auf einmal erledigen zu wollen.

  •  achte auf Deine Ernährung

vor lauter Stress im Job hast Du wieder einmal vergessen was zu essen? ZU Hause sind die Schränke leer und auf dem Heimweg ist auch keine Zeit einzukaufen? Dann tut es mal wieder auch die Tiefkühlpizza und noch was Süßes hinterher. Stopp! Besser Du achtest rechtzeitig auf eine ausgewogene Ernährung. Vergiss auch nicht zu trinken. Schnell drohen sonst Spannungskopfschmerzen und der Stress hat ein leichtes Spiel. Oft gehört und trotzdem gut: trink Mineralwasser, Grün- und Kräutertees und auch das Glas warme Milch am Abend fördert einen entspannten Schlaf

  • apropos Schlaf

vom Büro nach Hause und ab auf die Couch? Klingt erst einmal entspannend, doch mit Entspannung hat das wenig zu tun. Besser sind ausreichend Bewegung und regelmässiger Sport, sie bauen Stresshormone ab und machen angenehm müde am Abend. Denke daran den Tag mit angenehmen Dingen und nicht mit der lange aufgeschobenen Steuererklärung oder dem Berg Bügelwäsche zu beenden. Spazieren gehen und mit dem Partner den Tag Revue passieren lassen. Gedanken treiben lassen, zur Ruhe kommen. Lesen und Musik hören, statt gelangweilt durch´s TV Programm zu zappen. So kommst Du nach einem
Nachts liegst Du oft wach und grübelst? Lege für solche Nächte ein Notizbuch ans Bett, in dem Du die störenden Gedanken festhalten kannst. So sind sie raus aus dem Kopf, aber nicht vergessen am nächsten Morgen. Auch eine Tasse beruhigungsfördernden Tee z.B. mit Malve, Baldrian und Lavendel, hilft ruhig zu schlafen.

  •  Beweglichkeit trainieren

Nimm Dir wirklich Zeit für Dich. Abschalten und den Stress vergessen. Ob Yoga, Gymnastik, Laufen oder walken: Sport ist wichtig für Körper und Seele. Also runter von der Couch und rauf auf die Matte oder in die Laufschuhe!

Schnelle Übung für zwischendurch: Nackenentlastung

Effekt: Entspannung des Nackens
Übungsdauer: circa 3 – 4 Minuten
Wiederholungen: 2 – 3

  1. Sitzen Sie so, dass Ihre Füsse fest auf dem Boden stehen.
  2. Beugen Sie Ihren Oberkörper, bis er auf den Oberschenkeln aufliegt. Ihr Kopf liegt zwischen den Beinen.
  3. Entspannen Sie und atmen Sie vier- bis fünfmal tief durch.
  4. Richten Sie sich auf, bis der Rücken gerade ist.

Und wenn Du mehr erfahren möchten, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen
Für Frauen mit Teenagern. Erkenne einerseits, was Dich stresst, bremst, dir Zeit raubt und dich oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau dich antreibt für mehr Leistungsfähigkeit. Erfahre hier mehr

Silke Mekat

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

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Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

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My home – my office

18 Aug

My Home – my office

BY Silke Mekat IN Mitarbeiterbindung, Selbstmanagement & Zeitmanagement, Stressmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, work life balance, Zeitmanagement und Selbstorganisation NO COMMENTS YET Ablenkung, abschalten, Arbeitsplatz, Corona, Erreichbarkeit, Feierabend, Home office, Homeoffice, Konzentration, konzentrieren, online Meeting, Regeln, Routinen, Selbstorganisation, Silke Mekat, Störungen, Stress, Videokonferenz, Vorteile

My Home – my office

In immer mehr Firmen ist es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. In der Corona Zeit war es für viele sogar unumgänglich. Dabei entstehen jedoch auch Unsicherheiten.

Muss ich im Home-Office immer erreichbar sein?

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Wie sieht ein idealer Arbeitsplatz aus?

Am besten ist es natürlich wenn du ein eigenes Arbeitszimmer dafür hast. Ist dieses nicht vorhanden, kann man auch vom Tisch in der Küche aus gut arbeiten. Wichtig ist ein paar Dinge zu berücksichtigen. So brauchest du zum Beispiel einen festen Platz für die Materialien, am besten alles in einer Ablage, die abends zusammen geräumt wird. Auch die technische Ausstattung ist wichtig. Wer an dem großen Bildschirm im Büro gewöhnt ist, sollte sein Arbeitgeber, ob ein solcher auch für zu Hause gestellt wird, um dort konzentrierter arbeiten zu können.

Morgens in Arbeitsstimmung kommen, was kann man tun?

Dabei helfen Rituale, um konzentriert in den Tag zu starten. Sich also genauso anzuziehen, als würde man ins Büro gehen. Manchen hilft es sogar Schuhe zu tragen. So ist es viel schwerer, in die Bequemlichkeitsfalle zu tappen. Halte dich an feste Zeiten und fange jeden Tag zur selben Zeit an und versuche zu selben Zeit auch Feierabend zu machen. Auch die Kaffee oder Mittagspause die man online mit den Kollegen zusammen verbringt, fördert die Motivation und den Zusammenhalt.

Wie schaffe ich es, mich nicht abzulenken?

Konzentriert bei den Aufgaben zu bleiben, ist eine Frage der inneren Haltung und Organisation. Wer sich schnell ablenken lässt, dem helfen die klassischen To-do Listen auf Papier oder digital mit einem Tool. So behält man den Überblick und kann werten, welche Aufgaben wichtig sind und wann diese zu erledigen sind. Schreibe deshalb am Ende des Tages auf, was du alles geschafft hast. So machst du dir bewusst, was du wirklich geschafft hast und kannst Zeitfresser und Störungen identifizieren.

Auch im Home-Office musst du grundsätzlich erreichbar sein. Also E-Mails lesen und das Büro Telefon aufs Handy umleiten. Pausen lassen sich natürlich frei gestalten. Wichtig ist allerdings nicht vor dem Bildschirm zu essen, um dann früher Schluss machen zu können. Auch im Home-Office sollen und müssen Pausenzeiten eingehalten werden. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden, sind mindestens 30 Minuten Pause vorgesehen und die verbringt man am besten nicht am Schreibtisch.

Wie schaffe ich es abends abzuschalten?

Genauso wie am Morgen, sind am Abendrituale wichtig. Schlüpfe ganz bewusst aus der beruflichen Rolle in die private. Wechsele die Kleidung, räume den Schreibtisch auf und stimme dich auf den Feierabend ein. Denke über den vergangenen Tag, die Aufgaben und Termine nach und plane deine Aufgaben für den nächsten Tag. Dann kannst du den Laptop oder Rechner ausschalten und sozusagen das Büro verlassen. Vielleicht drehst du auch noch mal eine Runde und gehst etwas spazieren, um den Kopf durch zu lüften.

Welche Vorteile hat dauerhaftes Home-Office?

Zum einen spart man natürlich die Zeit die man sonst im Auto oder der Bahn verbracht hätte. Daneben spart man Zeit und Geld und man ist flexibler. Nicht zu verachten ist auch die Ruhe, die man im Home-Office hat. Man bekommt einfach nicht mehr alles mit was in der Firma passiert. Viele negative Schwingungen, zum Beispiel Tratsch oder interne Probleme, fallen weg. Im Home-Office ist man dadurch wesentlich fokussierter, arbeitet konzentrierter und ungestört. Allerdings ist das auch die Herausforderung: man muss schauen, dass man nicht von der Kommunikation ausgeschlossen wird. Deshalb regelmäßig und aktiv auf die Kollegen zu gehen und auch zum Chef den Kontakt halten, per Mail oder im Chat.

Gibt es durch die Coronakrise andere gesetzliche Regelungen?

Rechtlich gesehen ändert sich erst einmal nichts. Nach wie vor gilt, dass niemand in Deutschland Anspruch auf Home-Office hat und alles arbeitsvertraglich geregelt sein muss. Viele Unternehmen behandeln das Thema Home Office gerade aber recht flexibel und finden Regelungen. Vielleicht ergibt sich durch die Corona Pandemie, dass viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer Merken, dass das Home-Office durchaus eine Alternative sein kann.

Zum Weiterlesen:

Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

Struktur im Homeoffice- versuchen Sie jeden Tag etwas zu schaffen

Zufriedenheit im Home-Office

Homeoffice – so bleibt der Rücken fit

Home Office: Routinen für stressfreie Videokonferenzen

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Alle Aufgaben gerecht verteilt?

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Morgens halb 9 in Deutschland…. Damit man jetzt nicht vor einer endlosen To-Do-Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich am Vorabend schon hinsetzen und überlegen, was am nächsten Tag unbedingt gemacht werden muss. So kann man am nöchsten Morgen mit der wichtigsten Sache beginnen. Bevor das Tagesgeschäft einen unter sich begräbt und man gar nicht dazu kommt, sich Gedanken zu machen, ob man gerade auch wirklich wichtige Dinge tut oder nur das, was am lautesten schreit.

Tipp: Eine Not-To-Do-Liste kann Druck aus dem Alltag nehmen und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens freiräumen. Was will ich nicht mehr machen? Was möchte ich streichen oder delegieren?

Dafür am besten eine Bestandsaufnahme machen und die Aufgabenverteilung neu angehen.

Erster Schritt: Aufgaben erfassen

Schreibe einmal alle Aufgaben die im Haushalt so anfallen auf. Vielleicht nimmst du für jede Tätigkeit eine eigene Karteikarte oder Zettel. Wie oft fällt diese Arbeit an und wie viel Zeit beansprucht sie? Zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Zweiter Schritt: Aufgaben sortieren

Die beschrifteten Karten sortieret man nun gemeinsam in folgende Kategorien:

Arbeiten, die gern erledigt werden

Arbeiten, die akzeptabel sind

Arbeiten, die keiner machen Marc

Dritter Schritt: Aufgaben verteilen

Dann beginne mit der ersten Kategorie und verteile die Aufgaben untereinander. Berücksichtige dabei Häufigkeit und Zeitfaktor. Vielleicht berücksichtigest du auch wer etwas besonders gerne macht und dabei etwas anderes sich gar nicht vorstellen kann. Nach dem gleichen Prinzip verteile die Aufgaben aus Kategorie zwei.

Bleiben noch die ungeliebten Aufgaben. Hier gilt es zu überlegen, ob sie sich zumindest ein Teil davon auslagern lässt lässt. Häufig kommt an das können wir uns nicht leisten. Aber vielleicht sind auch technische Hilfe wie ein Saugroboter eine echte Unterstützung. Überlege genau, ob es nicht an einigen Stellen ein Sparpotenzial gibt, so dass eine Haushaltshilfe oder ein neues technisches Gerät möglich ist. Und überlege ob die Familie nicht mehr davon hat, wenn eine Haushaltshilfe im Alltag entlastet oder jemand anderes die Bügelwäsche oder das leidige Fensterputzen übernimmt.

Auch die Partnerschaft, die im Alltag zwischen Beruf Haushalt und Kind meist auf der Strecke bleibt, profitiert von einem Entlastungssystem. Stelle dir dafür bitte folgende Frage: woran soll sich ihr Kind am liebsten erinnern, wenn es später zurückblickt? Und woran willst du dich erinnern, wenn du einmal alt bist.

Und wenn du mehr erfahren möchtedt, empfehle ich den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst, damit du diesen Spagat erfolgreich meistern. Informationen und Termine findest du hier

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Schluss mit der Hektik. Auch mal zur Ruhe kommen. Gelassener werden, Auftanken.

Die Schlagworte lesen wir jeden Tag in sozialen Medien, in Zeitschriften und so weiter. Doch wie schaffe ich es, dass es kein Wunschtraum bleibt?

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Natürlich kann man sich einfach auf die Couch fallen lassen und nichts tun. Gemütlich vor dem Fernseher abhängen. Das mag für den Moment entspannt sein, füllt aber meine Energiespeicher nicht wirklich auf. Was könnte einen höheren Entspannungswert für mich haben? Eine Entspannungsmethode könnte man lernen. Für viele ist aber schon die Suche nach einem Babysitter, um regelmäßig zu dem Kurs zu gehen, eine zusätzliche Stressquelle und gerade jetzt ja auch utopisch.
Erinnern wir uns einfach zurück. Damals, als es nur um uns ging. Als das Leben noch nicht Kopf stand und wir nur unsere eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Termine unter einen Hut bekommen mussten und nicht wie heute zwischen Beruf und Privatleben jonglieren. Frage Dich:

  • Was waren denn mal meine Hobbys? Was habe ich gern gemacht?
  • Was habe ich gern gelesen?
  • Was war mein Lieblingsort?
  • Womit habe ich mich belohnt?
  • Welche Freunde habe ich getroffen?
  • Welchen Sport mochte ich?
  • Was war mein größtes Talent?
  • Zu welcher Musik habe ich gern getanzt?
  • Was war mein liebstes Ritual im Badezimmer?

Wenn Du die Fragen beantwortet hast, hast Du neun Dinge, die dir gut tun schwarz auf weiß auf einer Liste stehen. Nun setze davon wenigsten einen der Punkte in den nächsten zwei Tagen um. Warum in zwei Tagen? Weil Du es sonst doch wieder nicht tust 😉Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Du willst mehr wissen?

Profitiere vom strengen Auswahlprozess der Haufe Akademie!Die Haufe Akademie, Marktführer für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum, prüft Kompetenz, Know-how, Expertise und Transferstärke ihrer Trainer auf Herz und Nieren: Dazu gehören die methodisch-didaktische Trainerausbildung, regelmäßige fachliche und methodische Fort- und Weiterbildungen sowie eigene, mehrjährige Praxiserfahrung in den jeweiligen Themen.Silke Mekat ist ausgewählter Referent der Haufe Akademie. Informieren Sie sich in meinem Referenten-Profil unter https://www.haufe-akademie.de/referenten über meine Arbeitsschwerpunkte, Qualifikationen und Berufserfahrung.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

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Programme ganz nach den Wünschen Ihrer Firma entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen.

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Runter von der Couch!

Liebe Leserin,

Kinder brauchen Bewegung. Aber was, wenn sie einfach nicht in die Hufe kommen?

Hier ein paar Tipps von Müttern aus meinen Seminaren:

Trimm dich Pfad

In einigen Wäldern gibt es Trimm-dich-Pfade. Diese kann jedes Familienmitglied auf seine eigene Weise nutzen. Am Reck macht der Mann vielleicht Klimmzüge, die Tochter vielleicht Schweinebaumeln und für den Sohn ist es ein Tor zu seiner Ritterburg.

Picknick:

Fahrradtouren, Spaziergänge oder auch Sightseeing Touren machen viel mehr Spaß wenn man ein Picknick einpackt und sich an einem schönen Fleck einfach niederlässt und den Korb öffnet.

Kletterpartie

Bei schlechtem Wetter sind Kinder oft gelangweilt und werden vielleicht destruktiv. Da hilft es trotzdem rauszugehen, in einen indoor Kletterpark oder zu Hause eine Reckwand aufzubauen. Hier kann man üben und trainiert seine Muskeln und Motorik. Noch mehr Spaß bieten Barfußpfade, Klettergarten, Street dance oder andere Freizeitmöglichkeiten.

Treppenhaus Rallye

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt kann auch den Fahrstuhl einfach stehen lassen und die Treppen zu Fuss hoch laufen. Damit die Kinder das akzeptieren, kann man sich zum Beispiel ein Spiel ausdenken oder einen Wettbewerb. So kann man zum Beispiel die Sprossen des Treppengeländers zählen oder an den Türschildern es in den Namen der Nachbarn zählen.

 

Fotos: Silke Mekat

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Sei gut zu Dir, wir brauchen dich

 

Liebe Leserin,

Selbstmitgefühl ist wie ein Sicherheitsnetz. Das Gute: man kann ist trainieren.

Es ist ungewohnt, zu jemanden nett zu sein, den man sonst ruppig behandelt. Mit uns selbst sind wir meist unerbittlich. Nachsicht fürs Ego? Fehlanzeige. Manchmal reden wir mit uns selber so, wie wir nie mit einem Freund oder Bekannten reden würden.

Doch Nachsicht ist der Schlüssel zu mehr Zufriedenheit und Entspannung, wie neue psychologische Erkenntnisse zeigen.

So kann man Mitgefühlen in eigener Sache trainieren: 

  1. nicht abkanzeln. Wer gut zu sich ist, streicht negative Sätze wie: „das konnte ja nur mir passieren.“ Selbstmitgefühl bedeutet zu akzeptieren, dass Belastungen und Scheitern zum Leben gehören. Das schafft Gelassenheit und stellt die eigene Situation in einem grösseren Kontext.
  1. Selbstkritik zurückfahren. Man sollte sich nicht für jede Unachtsamkeit oder falsche Entscheidung verurteilen, das macht nur unglücklich und dunkle Ringe unter den Augen.
  1. zu sich selber stehen, immer und selbst dann wenn es mal nicht wirklich klappt. Das positive ich Gefühl trägt uns nämlich auch durch raue Zeiten.
  1. Feedback holen. Umgib Dich mit Menschen, die dir wichtig sind – zum diskutieren. Das Thema: du selbst. Wo bist du jetzt? Wo willst du hin? Der Vorteil: man köchelt nicht im eigenen Saft, sondern erhält realistische Einschätzung zu seinen Wünschen und Träumen.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Individuell auf die Teilnehmer ausgerichtete Impulse, die hängen bleiben. Austausch und Lernen von einander, über den eigenen Tellerrand schauen, den eigenen Alltag aus dem gewohnten Trott bringen und neuen Schwung mitnehmen. Profitiere von der bunten Durchmischung kleiner Gruppen (max. 12 Teilnehmer) und dem intensiven Austausch mit den anderen.

Hier findest Du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erlebe Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns?

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Termine und Orte: https://www.haufe-akademie.de/9417

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Immer nur Stress und kein Ende in Sicht?

allein, ausruhen, barfuß

Foto von ArtHouse Studio von Pexels

Liebe Leserin,

Stress ist doch stark davon abhängig, was du persönlich als Stress empfindest und bewertest. Du kannst also das eigene Stresserleben zum grossen Teil selber steuern und lernen, Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, so dass er dich belastet.

Wer kennt das nicht: Stress im Beruf, Stress mit dem Partner, Stress mit den Kindern, Stress mit Familienmitgliedern oder Freunden. Ständig haben wir etwas zu tun, ständig sind wir unterwegs. Das verbraucht Energie. Keine Sorge: auf solche Kraftakte ist unser Körper vorbereitet, er produziert dann spezielle Hormone und zwar Adrenalin Adrenalin und Cortison. Diese helfen, mit Anforderungen umzugehen.

Auf Hochtouren: hält dieser Zustand länger an, kann die Gesundheit leiden. Bei Dauerstress wird die Nackenmuskulatur hart und die Atmung flach. Die Blutgefässe verengen sich, der Blutdruck steigt dadurch, dass Herz und das Immunsystem geschwächt. Unwohlsein, Unkonzentriertheit, Schmerzen. Vielleicht nimmst du auch jeden Infekt mit die Kinder mit nach Hause. Man kann schlecht abschalten, der Schlaf ist gestört. In einem entspannten Körper passiert dabei genau das Gegenteil: Muskelspannung und Atemfrequenz werden reduziert, die Gefässe erweitern sich unter Puls Blutdruck und Sauerstoffverbrauch senken.

Aktiv entspannen: jeder Mensch entspannt anders. Am besten erholt man sich, wenn du dabei aktiv bist. Lesen, kreativ sein, meditieren, Sport machen oder ein anderes interessantes Hobby: wer sich auch etwas schönes konzentriert, klingt sich vom Alltag Stress aus.

Silke Mekat, Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

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Stress im Alltag: Kleine anti Stress Hilfen für zwischendurch

Liebe Leserin,

ständig auf Stand-by geschaltet zu sein, kann nicht gut für uns sein. Das ist nicht anders als bei einem Fernseher. Aber der ist ein seelenloser Kasten, da kann den nicht viel passiert. Wir hingegen werden krank, wenn dauerhaft Kraft entzogen wird. Seit Jahren nehmen stressbedingte Erkrankungen stetig zu, vor allem psychisch und seelische, die wiederum neue sind Symptome mit sich bringen können.

Um nachts zur Ruhe zu kommen und schlafen zu können, kann es hilfreich sein, die immer gleiche Zubettgehzeit einzuhalten. Abends den Tag abzuschliessen und zur Ruhe zu kommen. Wer länger als vier Wochen schlecht schläft und tagsüber ständig müde ist, sollte aber den Hausarzt aufsuchen.

Frage dich öfters: „Wie geht es mir gerade? Was tut mir gut, was hält dich gesund?“

 

Sieben entspannte Tipps

  1. Kopfschmerzen Bauchschmerzen, Vergesslichkeit sind klare Signale, dass etwas gerade zu viel ist. Wir haben zu viel geschluckt. Gönne dir also jetzt eine Pause.
  1. man kann nicht dauernd alles geben. Überlege, was dir heute wichtig ist: das neue Projekt im Job, mit den Kindern in Ruhe spielen…
  1. gehe öfter mal in dich und sei ruhig: 5 Minuten hinlegen, Augen zu, an den letzten Urlaub denken.
  1. wieso soll immer alles an dir hängen bleiben? Verteile um und gib Aufgaben auch an andere Familienmitglieder ab.
  1. Omega drei Fettsäuren: mehr Fisch auf den Tisch. Lachs oder Heilbutt liefern Omega 3 Fettsäuren, die sogar Depressionen lindern und gut für unser Herz sind.
  1. Ein Abendspaziergang sorgt für einen harmonischen Tagesausklang. Egal bei welchem Wetter.
  1. Immer hilfsbereit? Ja. Wer aber selbst viel um die Ohren hat darf Anfragen auch freundlich ablehnen. Und überlege dir ob du bereit bist den Preis für ein Ja das du zu jemanden sagst zu zahlen. Denn jedes Ja kostet einen Preis. Ein Ja zu zu Aufgaben und Wünschen von Chef und Kollegen, bedeutet gleichzeitig ein Nein zum Spielen mit den Kindern und gemeinsamer Zeit. Und andersherum.
  1. Druck weg trinken: häufig haben wir Kopfschmerzen, sind müde oder gereizt, weil wir einfach zu wenig getrunken haben. Deshalb zu jedem Glas Kaffee ein Glas Wasser trinken oder eine Karaffe mit Wasser füllen und auf den Schreibtisch stellen. Für einen erholsamen Schlaf hilft abends ein Tee aus Passionsblumenkraut.
  1. Pflege Hobbys mit denen du dich wohl fühlst. Keine, bei denen es nur ums Dabei sein geht oder zu denen du eigentlich keine Lust mehr hast. Probiere vielleicht auch etwas Neues aus.
  1. füttere täglich deinen Geist mit etwas neuem und lerne dazu. Neue Gedanken bereichern und halten uns fit.

 

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Schritte für mehr Zufriedenheit: eine Pinnwand heitert auf

Gibt es etwas, was einen sofort glücklich macht?
Der Anblick von fröhlichen Familienbildern, das gemalte Bild des Kindes oder ein lustiger Schnappschuß. Eine Teilnehmerin eines meiner Seminare sammelte Vintage Karten mit schönen Sprüchen und hatte sich eine Wand in der Küche dafür reserviert. Jeden Morgen schaute sie sich die Karten an und suchte sich ihren Spruch für den Tag aus.
Es ist aber auch wirklich so, dass jedes Mal, wenn unser Blick auf diese Bilder fällt, entspannen sich unsere Gesichtsmuskeln und wir lächeln innerlich. Wir werden an das Gefühl erinnert, dass wir in der Situation auf dem Bild hatten oder als das Kind uns ganz stolz sein Bild überreichte und dieses Gefühl gibt uns Sicherheit und Zufriedenheit.

Nimm also langweilige Dinge von der Wand oder vom Kühlschrank und umgib dich mit Dingen, an die Du erinnert werden willst mit schönen Bildern. Hänge lieber eine Pinnwand auf und schaffe Platz für die wirklichen Lieblingsbilder, statt unpersönlicher Poster an den Wänden. Tausche auch regelmäßig die Bilder aus und schaff Platz für neue Erinnerungen.