Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Zeit für mich allein!

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Manchmal muss man sich selber wichtiger nehmen, als die anderen. Auch wenn es schwer fällt.

Doch wie schaffe ich es im hektischen Alltag Zeit für mich zu haben?

Konsequent planen.

Ja, auch Termine mit mir selber gehören in den Kalender. Denn wo streichen wir als erstes, wenn es zu viel wird? Wir streichen bei uns, bei dem was gut tut und rotieren dann weiter im Hamsterrad. Deshalb nimm den Kalender zur Hand und trage Deine Auszeiten in den Kalender ein. Feste Termine streichen wir viel seltener, als wenn wir nur im Kopf haben „heute ist der Yoga Kurs, da will ich eigentlich hin“.

Also feste Uhrzeit eintragen und was Du machen möchtest. Donnerstag 18 Uhr Yoga Kurs beispielsweise. Und wenn es kein Kurs oder dergleichen ist, sondern nur mal eine Stunde abschalten, dann schreibe hin was Du dann machen möchtest. Beispielsweise einen Spaziergang an der Isar oder Freundin XY im Lieblingscafé treffen. Wichtig, mindestens eine solche Auszeit pro Woche sollte es sein.

Dazu kommen kleine Pausen vom Alltag, wie z.B. 15 Minuten in Ruhe einen Kaffee trinken zwischen Büro und Abholung des Kindes am Kindergarten. Vielleicht als Outlook Erinnerung, dann ist es schon nach wenigen Tagen ein festes Ritual.

Lass Dich wie bei allen Erinnerungen und Terminen, von deinem Handy oder Outlook Kalender erinnern. Absagen verboten! Den Chef würdest Du ja auch nicht mit „Passt leider gerade doch nicht“ vertrösten.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ausprobieren

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Alle Aufgaben gerecht verteilt?

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Morgens halb 9 in Deutschland…. Damit man jetzt nicht vor einer endlosen To-Do-Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich am Vorabend schon hinsetzen und überlegen, was am nächsten Tag unbedingt gemacht werden muss. So kann man am nöchsten Morgen mit der wichtigsten Sache beginnen. Bevor das Tagesgeschäft einen unter sich begräbt und man gar nicht dazu kommt, sich Gedanken zu machen, ob man gerade auch wirklich wichtige Dinge tut oder nur das, was am lautesten schreit.

Tipp: Eine Not-To-Do-Liste kann Druck aus dem Alltag nehmen und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens freiräumen. Was will ich nicht mehr machen? Was möchte ich streichen oder delegieren?

Dafür am besten eine Bestandsaufnahme machen und die Aufgabenverteilung neu angehen.

Erster Schritt: Aufgaben erfassen

Schreibe einmal alle Aufgaben die im Haushalt so anfallen auf. Vielleicht nimmst du für jede Tätigkeit eine eigene Karteikarte oder Zettel. Wie oft fällt diese Arbeit an und wie viel Zeit beansprucht sie? Zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Zweiter Schritt: Aufgaben sortieren

Die beschrifteten Karten sortieret man nun gemeinsam in folgende Kategorien:

Arbeiten, die gern erledigt werden

Arbeiten, die akzeptabel sind

Arbeiten, die keiner machen Marc

Dritter Schritt: Aufgaben verteilen

Dann beginne mit der ersten Kategorie und verteile die Aufgaben untereinander. Berücksichtige dabei Häufigkeit und Zeitfaktor. Vielleicht berücksichtigest du auch wer etwas besonders gerne macht und dabei etwas anderes sich gar nicht vorstellen kann. Nach dem gleichen Prinzip verteile die Aufgaben aus Kategorie zwei.

Bleiben noch die ungeliebten Aufgaben. Hier gilt es zu überlegen, ob sie sich zumindest ein Teil davon auslagern lässt lässt. Häufig kommt an das können wir uns nicht leisten. Aber vielleicht sind auch technische Hilfe wie ein Saugroboter eine echte Unterstützung. Überlege genau, ob es nicht an einigen Stellen ein Sparpotenzial gibt, so dass eine Haushaltshilfe oder ein neues technisches Gerät möglich ist. Und überlege ob die Familie nicht mehr davon hat, wenn eine Haushaltshilfe im Alltag entlastet oder jemand anderes die Bügelwäsche oder das leidige Fensterputzen übernimmt.

Auch die Partnerschaft, die im Alltag zwischen Beruf Haushalt und Kind meist auf der Strecke bleibt, profitiert von einem Entlastungssystem. Stelle dir dafür bitte folgende Frage: woran soll sich ihr Kind am liebsten erinnern, wenn es später zurückblickt? Und woran willst du dich erinnern, wenn du einmal alt bist.

Und wenn du mehr erfahren möchtedt, empfehle ich den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst, damit du diesen Spagat erfolgreich meistern. Informationen und Termine findest du hier

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Den Alltag erfolgreich organisieren

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Für die meisten Menschen fällt im Home-Office die gewohnte Alltagsstruktur weg. Das sorgt bei Eltern und Kindern gleichermaßen für Verunsicherung. „wieso hast du denn den Abwasch nicht gemacht? Du warst doch den ganzen Tag zu Hause“, hört man dann vielleicht vom Partner am Abend. Kinder sehen am Laptop sitzen vielleicht als Computerspiele spielen an und nicht als Arbeit. Und Singles fällt vermutlich schnell die Decke auf den Kopf.

Wir alle treffen täglich Tausende Entscheidungen, viele davon sind vielleicht nur banal, wie zum Beispiel welche Tür benutze ich jetzt? Möchte ich noch ein Kaffee? Beantworte ich die E-Mail jetzt oder lieber später? Was essen wir heute Abend? Trotzdem setzen uns diese ständigen Entscheidungen unter Druck und verursachen Stress.

Erfolgreich im Home Office – und im Büro – zu arbeiten, bedeutet aber, auch noch wichtige Entscheidungen zu treffen, da kann man es sich nicht leisten, lange über die Dinge des Alltags nachzudenken. Barack Obama sagte beispielsweise – als er noch US Präsident – war zur der Zeitschrift Vanity Fair im Jahre 2012: “ich habe eine feste Arbeitsuniform blaue und graue Anzüge, Hemd, Krawatte, fertig. Ich versuche die Zahl der Entscheidungen einzuschränken. Ich will nicht entscheiden, was ich esse oder anziehe.”

Wer zum Beispiel den Sonntagabend nutzt, um die Woche vor zu planen (den Speiseplan festzulegen, die benötigte Kleidung für die Woche zu bügeln, die Kleidung für die nächsten Tag heraus zu legen, Termine – eigene, die der Kinder oder des Partners durch zu gehen und so weiter) spart am Ende viel Zeit und Energie für andere Dinge.

Weiterlesen:

Wenn Du es eilig hast, gehe langsam

Adieu Alltagsstress

Die Kunst im richtigen Tempo zu leben

Nimm Dir Zeit…

Meetings und kein Ende in Sicht

Innere Balance zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

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Statt im Großraumbüro sitzt man unter der Woche zu Hause am Küchentisch. Von Urlaub kann hier aber keine Rede sein. Und nicht jedem fällt es leicht vom Büroalltag in den Alltag im Homeoffice zu wechseln. Was im Büroroutine ist, stellt manche in den eigenen vier Wänden vor Herausforderungen. Doch wer einige Regeln beachtet bekommt die Arbeit aus dem Homeoffice gut in den Griff.

Sorgen Sie für eine Tagesstruktur

Statt wie gewohnt in überfüllten Bahnen oder Straßen die Zeit zu verbringen, bleibt jetzt Zeit für ein Frühstück in Ruhe. Setzen Sie sich danach zur gewohnten Zeit an den Schreibtisch. Legen Sie einen Arbeitsplatz in ihren Räumen fest, den sie zu den gewohnten Pausenzeiten auch wieder verlassen. Optimal wäre ein eigenes Zimmer, notfalls kann man auch eine Stellwand nutzen, um den Arbeitsbereich vom Wohnbereich zu trennen. Sonst fällt das Abschalten schwerer. Auch die Arbeit zu Hause braucht eine Struktur. Diese musst du nicht so Star sein, wie bisher im Büro. Aber ohne Plan in den Tag hinein zu leben oder zu arbeiten wird nicht funktionieren. Dann verlieren wir die Zeit, verzetteln uns und sind am Abend frustriert. Überlegen Sie sich deshalb zu Beginn ein paar Dinge und halten Sie sich dann daran. Zum Beispiel: was ist für mich ein guter Start in den Arbeitstag? Zu welchen Zeiten kann ich am besten arbeiten? Wonach richten sich meine Pausen? Welche Termine gibt es? Und natürlich was mache ich am Feierabend?

Nach diesen Punkten richtet sich die tägliche Struktur.

Damit man nicht vor einer endlosen To Do Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich morgens hinsetzen und überlegen, was gemacht werden muss. Diese Dinge arbeitet man dann der Reihe nach ab. Kommen neue Dinge hinzu werden diese mit in den Tagesablauf eingeplant. Vielleicht möchten Sie sich auch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten wie etwa telefonieren oder E-Mails lesen festlegen. Dann fassen Sie die Aufgaben die zu diesem Tätigkeitsbereich gehören zu Blöcken zusammen und arbeiten Sie diese gebündelt ab. Auf jeden Fall sollte man am Ende des Arbeitstages kurz innehalten und sich fragen: wie irritierend war ich? Wo kann ich mich verbessern? Und was erledige ich morgen als erstes?

Kommen noch Kinder hinzu sind noch ein paar andere Dinge zu beachten. Heimarbeit und gleichzeitig Kinder betreuen, das kann klappen. Bleiben Sie flexibel, denn das Gute am Home-Office ist ja, dass man sich die Arbeitszeit etwas großzügiger einteilen kann als im Büro. So können Sie Aufgaben die erhöhte Konzentration erfordern erledigen, wenn die Kinder noch schlafen oder abends wenn die Kinder im Bett sind. Wenig Sinn macht es wenn ein aufgeweckter Dreijähriger die ganze Zeit daneben sitzt, während sie versuchen konzentriert zu arbeiten. Routine Aufgaben lassen sich dagegen auch erledigen wenn nebenbei eine Kindersendung läuft. Durch das Großraumbüro sind die meisten ganz gut an Lärm gewöhnt. Das wichtigste ist, immer genügend leere Blätter, Buntstifte, Kleber und Bastelmaterialien zu Hause zu haben.

Für Schulkinder empfiehlt sich ein Tagesplan mit festen Zeiten und Aufgaben die zu erledigen sind. Während das Schulkind Mathe oder Englisch bearbeitet, ist Zeit Dinge für den Job zu erledigen. Fragen kann das Kind sich notieren und später schaut man gemeinsam drüber.

Störfaktor Haushalt

Noch eben die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen? Besser nicht denn im Haushalt lauern hervorragende Möglichkeiten um bloß nicht mit der Arbeit anzufangen. Besser sie planen für den Haushalt eine feste Zeit im Tagesablauf ein.

Sorgen Sie für Bewegung

Wer im Home-Office arbeitet, für den sind Bewegung und Pausen keine Selbstläufer, denn es kommen ja keine Kollegen, die ein zum Beispiel zum Mittagspause abholen und auch der Weg zur Arbeit fällt weg. Die Gefahr im Home-Office ist, den ganzen Tag ungestört durch zu arbeiten und Pausen darüber zu vergessen. Besser sie planen diese aus Zeiten fest in den Arbeitstag mit einem machen Sie zum Beispiel regelmäßig den Übungen, gerne bei geöffnetem Fenster oder gehen sie für eine halbe Stunde nach draußen. Durch Bewegungsübungen signalisieren Sie sich selber auch gerade ist alles in Ordnung. Behalten Sie auch ihr Sportprogramm bei, falls Sie so etwas haben und weichen Sie bei schlechtem Wetter auf indoor Aktivitäten aus. Nutzen Sie Ihre Freizeit sinnvoll. So kann man im Home-Office auch mal mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon gehen, in der Pause mit einem Freund telefonieren, eine Runde joggen gehen oder gemeinsam mit der Familie essen.

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

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Weniger Perfektionismus in Krisen Zeiten

Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Wie umgehen mit dem Stress in Corona Zeiten?

Liebe Leserin,
das vergangene Jahr hat uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Sie fordern uns heraus, machen uns auch Angst und bieten wenig Freude. Vor allem die Planlosigkeit der kommenden Monate, macht vielen sehr zu schaffen.

Was gegen Dauerstress hilft

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Willst Du deine Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchtest du dich beruflich verändern oder deine aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und du suchst nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen? Suchst Du einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der deine Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  Mehr INfos aufhttps://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info/profil-2/kontaktieren/
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Immer nur gestresst – abgeben, aber wie?

Hallo,
eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare berichtete von ihrem Tagesablauf, der ganz typisch für viele berufstätige Mütter ist:
„Ich bin voll berufstätig und arbeite 40 Stunden pro Woche. Davon 6-7 Stunden pro Tag im Büro und 1-2Stunden am Abend wenn meine Tochter schläft.
Meine Tochter ist 4 alt und sehr aktiv (was ich sehr schön finde).
Mein Tag sieht so aus: 05:15 aufstehen, fertig machen, Kind wecken, frühstücken. Gegen 7 in die Kita, dann mit dem Zug in die nächste Stadt zur Arbeit.
Um 15:00 gehe ich und erwische hoffentlich den Zug, hole dann die Kleine ab. Gegen 16:15 sind wir daheim.

Wir spielen dann und machen Erledigungen. Gegen 19:30 wird die Kleine fertig gemacht und schläft gegen 20:00. Wenn sie schläft arbeite ich weiter. Danach kommt der Haushalt und die Vorbereitung der Brotzeit für Kiga und für mich.

Die Wochenenden sind mit putzen, einkaufen, mit Kind spielen, und Freunde besuchen und mal einen Ausflug machen etc. voll.

Es gibt keine Möglichkeit die Kleine mal am WE kurz betreuen zu lassen (klar, der Papa hilft immer, aber wir haben keine Verwandten in der Nähe).
Ich nie auch nur mal 10 Minuten für mich und langsam bin ich am Ende. Ich schlafe auch zu wenig und bin ständig müde.
Oft denke ich mir: wie schaffen es die anderen? Muss ich mich vielleicht mehr anstrengen? (ich weiß aber nicht wie, da ich ja eh keine Freizeit habe)“

Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?
Die Frage ist, was könnte sie ändern?
Wenn morgens Dein Auto nicht anspringt, dann rufst du wahrscheinlich in der Werkstatt an oder holst den ADAC. Wenn Du juristischen Rat brauchst, holst Du dir ganz selbstverständlich den Rat eines Rechtsanwalts. Wenn Du dir das Bein brichst, gehst du mit Sicherheit ins Krankenhaus.
Und wenn wir Eltern werden? Dann wollen gerade wir Mütter alles allein machen. Wir wollen perfekt sein in allen Bereichen. Perfekt als Mutter, Mitarbeiterin, Tochter, Schwester, Tante, Freundin, Köchin, Putzfrau, Eventmanagerin,  Freizeitplanerin, Gärtnerin, Taxi Dienst und so weiter und so weiter. Alles machen wir am liebsten selber. Nur wir als Mütter können es so richtig gut. Aha. – Ist es so?

Müssen Mütter wirklich alles selbst machen?
Das kam als Vorschläge aus der Gruppe:

  1. Es ist ein Vorteil, dass Du einen Teil der Arbeit zu Hause machen kannst.
    ABER: ist es so sinnvoll, jeden Abend diese eine Stunde zu machen? Besser wäre es diese tägliche Stunde zu Hause am PC an zwei oder drei Abenden in der Woche zusammenlegen und schon früher damit anzufangen. Nicht erst, wenn das Kind schläft. Beide Eltern können sich beim abendlichen Programm abwechseln. So hätte jeder mal Zeit für sich, für Hobbies, zum Entspannen oder eben auch, um zu arbeiten.
  2. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber auch darauf ein, einen oder zwei Tage die Woche ganz von zu Hause aus zu arbeiten, dann fallen die Fahrzeiten schon mal weg
  3. Auch das morgendliche zur Kita Bringen können Eltern sich teilen. Wenn es geht, liesse sich auch das Abholen aufteilen. Die meisten Männer arbeiten aber länger als bis 16 Uhr. Durch die Arbeitsteilung würde an einigen Tagen viel Druck rausgenommen und Stress gar nicht erst etnstehen.
  4. bei nachmittäglichen Aktivitäten (hier waren es Musikkurs und Kinderturnen) könnte man sich mit den anderen Eltern absprechen und sich die Fahrdienste vielleicht teilen.
  5. ebenso liesse sich mit einer anderen Kindergarten Mutter absprechen an jeweils einem Nachmittag das andere Kind mit zu sich zu nehmen. So können die Kinder zusammen spielen, man selber schafft etwas im Haushalt und hat, wenn das eigene Kind bei dem Kindergartenfreund ist, mehr Zeit zum arbeiten oder für sich.

Unser Eindruck war, dass auf der Teilnehmerin zu viel lastet. Die Eltern teilten sich die Aufgaben nicht untereinander auf. Ob unabsichtlich oder weil die Mutter zu viel auf sich nahm. Er wird es schon merken, kommt oft als Antwort. Nein, sprecht vorher an, wenn es Euch zu viel ist, Ihr mit der Aufgabenverteilung unzufrieden seid und jeder Tag ein Krampf ist.

Nicht nur einer trägt die Hauplast im Familienalltag und der andere hilft nur mir, wenn beide Vollzeit arbeiten.

Überlege Dir, was Ihr auch an andere Abgeben könnt
Vieles von dem, was uns nicht so gut liegt, was uns ausbremst, was wir einfach nicht machen wollen, lässt sich abgeben. Für jeden Bereich gibt es Dienstleister oder eben wie oben beschrieben andere Eltern, denen ja ebenso geholfen wird, wenn man sich Fahrdienste und Co teilt.
Und nun zu Dir!

  • Wofür entscheidest Du dich?
  • Was konkret könntest und möchtest Du abgeben, wenn du dies jetzt in diesem Moment entscheiden müsstest?
  • Würdest Du auch genau das, was dir jetzt eingefallen ist, wirklich abgeben?
  • Wer könnte die Aufgabe übernehmen?
  • Was würdest Du mit der gewonnen Zeit anfangen?

Herzliche Grüße
Silke Mekat

P.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Frauen in Balance

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Alltagsorganisation verbessern – Was für ein Typ bist Du?

Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

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Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:
Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.   

Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”

Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum: Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Inseln der Entspannung – hier kommst Du zur Ruhe

Abwarten und Tee trinken, heißt eine Lebensweisheit.

Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommt einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.

Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

  Wie man das im oft stressigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!
Viele Grüsse

Seminartipp:

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NEU! Für Mütter und Väter:

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Dein Zuhause – dein Leben. Ordnung vertreibt schlechte Laune

Liebe Leserin,
neben Home Office und Homeschooling ein paar Minuten zu finden, ist gerade nicht so einfach. Doch genau jetzt ist es umso wichtiger, sich auch wohlzufühlen in den eigenen 4 Wänden!

Türmen sich Spielzeug oder Schuhe auf dem Fussboden, ist das Wohnzimmer eher ein Kinderzimmer, als ein Ort zum Erholen und Abschalten, stapelt sich in der Küche das Geschirr auf dem Geschirrspüler oder bedecken Papierberge den Tisch, dann sieht das nicht nur schlecht aus, wir fühlen uns auch eingeengt und haben tatsächlich schlechte Laune. Psychologen des kalifornischen Familienforschungszentrum haben das entdeckt.

Geht’s dir auch so? 

Du träumst vom wunderbar ordentlichen Wohlfühlzuhause, das auf dich wartet, wenn du heimkommst. Du setzt dich an deinen Lieblingsplatz, erholst dich vom Tag, genießt die Zeit mit deinen Lieben und schöpfst so richtig Kraft. 

Wer Ordnung schafft, fühlt sich besser 

Vielleicht motivierst Du deine Familienmitglieder, dass am Abend jeder sein Glas mit in die Küche nimmt und in die Spülmaschine stellt, statt darüber.

Eine weitere gute Idee ist die sogenannte fünfer Regel 

Immer wenn Du aufstehst oder durch die Wohnung gehst, nimmst du fünf Dinge und räumst sie weg, tust sie in den Müll oder den Wäschekorb. Auch in „nur“ fünf Minuten schafft man eine ganze Menge. Über den Tag kommt so schnell eine Stunde aufräumen zusammen, mal so nebenbei. Alles was so rumliegt und unsere Zufriedenheit stört, ist so schnell wieder an seinem Platz. Im Schrank, in der Spülmaschine, im Mülleimer oder im Kinderzimmer.
Vielleicht ist auch eine Handy und Tablet Garage eine Möglichkeit. Hier hat alles seinen Platz und ist schnell zur Hand, wenn man es braucht. Morgens zum Beispiel entfällt das lästige Suchen nach dem Telefon.

Einmal eingeführt und zur Gewohnheit geworden, sind so auch spontane Besucher willkommen.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ordnung schaffen


Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Du fühlst dich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
Xing Profil
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