Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Stress’

Entspannung: die Kunst zur Ruhe zu kommen

Liebe Leserin,
draussen ist es ungemütlich kalt und grau, die Kinder toben oder liefern sich wütende, endlos Diskussionen – wie soll man da ruhig und entspannt bleiben?

Ausreichend Schlaf trägt dazu bei, dass wir Infekten und dem täglichen Wahnsinn in der Familie oder im Job trotzen. Wenn wir uns regelmäßig sieben bis acht Stunden ins Bett kuscheln und uns den notwendigen Schlaf gönnen, uns ausruhen, dann erholt sich der Organismus und mit ihm die Abwehrzellen, die uns gegen Erkältungen und Plagegeistern schützen.

Entspannungs- und Anspannunsphasen, sollten sich über den Tag verteilt abwechseln. Auf eine aktive Phase, sollte also eine Entspannung folgen. Verschnaufpausen sind regelrechte Kraftquellen, denn niemand kann ohne Pause durcharbeiten. Statistiken zeigen, dass derjenige, der bis zum Arbeitsende durchpowert insgesamt weniger schafft, als die, die sich zwischendurch ein paar Minuten Erholung gönnt. Das müssen keine lange Unterbrechungen sein, schon 2 Minuten reichen, um den Kopf anders denken zu lassen und so wieder frei zu bekommen.
Habe ich am Abend dann etwas schönes vor. Vielleicht ausgiebig Zeit in der Badewanne, ein Sport- oder Yogakurs oder ein Treffen mit netten Menschen, trägt die Vorfreude auf diese Ruhe- und Genussmomente einen oftmals durch den ganzen Tag.

Menschen, die sich selbst als glücklich und zufrieden einschätzen, weisen im Blut häufig eine geringere Menge des Stresshormons Cortisol auf. Dagegen schwächt ein zu hoher Cortisolspiegel das Imunsystemn.

Probiere es also ruhig mal aus und baue Pausen in Deinen Tag mit ein.

Lust mehr zu erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

Ja, ich darf das! Ich nehme mir Zeit – für mich!

Liebe Leserin,
gerade die Zeit vor Weihnachten ist stressig und scheint geradezu zu rasen. Im Beruf gilt es einiges fertig zu bekommen, bevor der Kindergarten und die Schule Ferien machen und man notgedrungen auch zu Hause bleiben muss. Ist das Essen für die Feiertage geplant? Wann fahren wir zur Oma? Wann kommen die Eltern zu uns? Was wollen wir essen? Haben wir alle Geschenke und auch an die netten Männer von der Müllabfuhr gedacht? Morgen treffen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt. Wass hat mein Mann Weihnachtsfeier und wann war meine?Puh, viel zu tun also und manchmal kann einem der Kopf schwirren.Mein Schreibtisch liegt auch gerade voll. So wie wohl bei den meisten in den letzten Wochen des Jahres. Jetzt nicht den Kopf verlieren, sonst ist die wertvolle Arbeitszeit auch schon wieder rum und ich habe nichts geschafft.

Gut ist es, in solchen  Momente die Aufmerksamkeit auf das zu richten, womit man gerade beschäftigt ist. Auf den Menschen, mit dem ich gerade teleofniere und nicht nebenbei noch Mails zu checken. Auf meine Tochter, wenn sie mir nachmittags was erzählen will und ich den Wäschetrockner piepen höre. Sich ganz auf die eine Sache zu konzentrieren, erleichtet einem diese auch zu schaffen und sich nicht zu verzetteln.

Konzentrieren wir uns auf die eine Aufgabe, die wir lösen wollen.

Dieses sich ablenken lassen, macht mich zum Beispiel verrückt und ich kann mich am Ende gar nicht auf eine Sache konzentrieren. Doch durch die Konzentration auf eben nur eine Sache können wir einiges gewinnen. Aufgaben lassen sich so schneller und effektiver erledigen.
Mir ist das beim Lesen von Fachbüchern aufgefallen. Etwas bei dem ich mich gern ablenken lasse. Eine gute Möglichkeit eben dies nicht zuzulassen, ist sich ein Limit zu setzen, z.B. ein zeitliches oder dieses eine Kapitel lesen zu wollen.
So kommt man schneller voran und hat hinterher das gute Gefühl auch tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Die vor Dir liegende Aufgabe erscheint riesig?
Dann unterteile die Aufgabe in mehrere kleine und arbeite diese Schritt für Schritt ab.

„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
Laotse

 
Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln.

Aktuelle Veranstaltungen: Jetzt anmelden!

Treffen wir uns? Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben meistern lässt.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Selbstorganisation für den Alltag – Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen

Infos & Buchung >>>> Einfach organisiert

Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Wie kann man Stress in der Weihnachtszeit vermeiden?

Liebe Leserin,
die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest sind für viele Familien nicht nur ungetrübte Freude. Für viele Familien ist der Stress zur Weihnachtszeit besonders groß. Die Gründe dafür, warum gerade auch der emotionale Stress in der Weihnachtszeit besonders groß ist, sind von Familie zu Familie unterschiedlich.
In vielen Familien verlaufen die Tage vor Weihnachten in besonders großer Hektik. Da müssen noch Plätzchen gebacken oder Geschenke besorgt und verpackt werden, man muss für das Festessen einkaufen, Weihnachtskarten müssen geschrieben und die Wohnung auf Vordermann gebracht werden. Und auch der Christbaum muss natürlich rechtzeitig zum Fest in voller Pracht erstrahlen.
Ein weiterer Punkt, der den Stress zur Weihnachtszeit befördert: Viele Familien haben zu hohe Erwartungen an Weihnachten als Familienfest. Sie bauen auf vollkommene Harmonie. Doch natürlich gibt es auch während der Weihnachtsfeiertage familiäre Konfliktpunkte. Das gilt besonders dann, wenn Familienmitglieder zu Besuch sind, mit denen man sich unter dem Jahr auch nicht besonders gut versteht. Streit und emotionaler Stress zur Weihnachtszeit sind bei solchen Konstellationen geradezu vorprogrammiert. Und dann ist da noch eine Stolperfalle: Eltern und Kinder haben oft unterschiedliche Vorstellungen von Gestaltung und Ablauf der Festtage. Freunde stehen da manchmal höher im Kurs als die eigene Familie.

Wie kann man Stress in der Weihnachtszeit also vermeiden?

Stress zur Weihnachtszeit ist also in vielen Familien durchaus kein unübliches Phänomen. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man einige wenige Tipps beherzigt, kann man diese Belastung vergleichsweise einfach vermeiden und ein harmonisches Familienfest verbringen.
Der beste Tipp, um Stress zur Weihnachtszeit zu vermeiden: Sorge für ein optimales Zeitmanagement. Wer Geschenke erst zwei Tage vor dem Fest kauft oder die Weihnachtsplätzchen erst in der Woche vor Weihnachten backt, muss sich auf Stress einstellen. Besser ist es, sich frühzeitig Gedanken zu machen und einen Plan aufzustellen, was in den Wochen vor dem Fest noch alles erledigt werden muss. So behält man immer den Überblick und gerät in den letzten Tagen vor dem Fest nicht ins Straucheln. Lege nicht nur den Zeitplan fest, sondern besprich auch, wer die einzelnen Aufgaben erledigen soll. Das entlastet Dich und bezieht alle Familienmitglieder in die Planung mit ein.
Ein paar kleine Tricks können ebenfalls Stress zur Weihnachtszeit minimieren: Lade Gäste oder Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten und nicht alle gemeinsam ein. Es ist für alle ruhiger, wenn potentielle Streithähne nicht gemeinsam an einem Tisch sitzen müssen. Sei bei der Planung in den Wochen vor dem Weihnachtsfest ruhig mal egoistisch: Schaffe Dir als Hauptorganisatorin des Festes eigene Freiräume. Verabrede Dich zum Beispiel einfach mit Freundinnen auf dem Weihnachtsmarkt zu einem gemeinsamen Bummel. Und auch den Stress der Vorbereitungen sollen und mussst Du nicht allein schultern. Wenn keiner bereit ist, Dich zu unterstützen, dann gibt es Weihnachten eben keinen Braten, sondern vielleicht ein kaltes Buffet. Um Stress am Weihnachtsabend zu vermeiden, sollten sich alle Familienmitglieder auf eines einigen: Grundsatzdiskussionen über heikle Familienthemen haben an diesem besonderen Abend keinen Platz. Stress in der Weihnachtszeit muss also nicht sein, wenn man diese wichtigen Regeln beachtet. Einem harmonischen Familienfest steht so nichts mehr im Wege.
P.S. mehr alltagstaugliche Tipps Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, erhälst Du in meinem Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Stress reduzieren – sag öfter mal Nein

Die meisten unter uns sagen äusserst ungern Nein.

Eine Bitte abzuschlagen gilt allgemein als unhöflich. Hilfsbereit und höflich zu sein, sind Werte in unserer Gesellschaft.
Gerade Frauen können sehr schlecht Nein sagen. Doch in der Mehrfachbelastung aus Beruf und Familie kommen Sie mit einer solchen Einstellung schnell an Ihre Grenzen.

Und wer immer alle Arbeiten übernimmt, bekommt schnell noch mehr aufgebürdet. Schnell landen Arbeiten bei einem, die eigentlich in den Bereich eines Kollegen, des Partners oder der Kinder gehören. Auch gern genutzt: jemand der immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme anderer hat. Hier wird man schnell zum „seelischen Abfalleimer“. Der Freundin geht es anschliessend wieder gut und wir selber können die Nacht nicht schlafen, so sehr beschäftigen uns die Probleme anderer.
Natürlich sollen und wollen wir für Kollegen, Freunde und Familie da sein. Keine Frage. Doch das rechte Maß muss jeder für sich festlegen.

 

Wo sind meine Grenzen?

Wie lässt sich zwischen der Kollegin unterscheiden, die wirklich Hilfe braucht und der, die es auch gut allein schaffen könnte? Die, die wieder einmal ihre Arbeiten bei mir ablädt, so dass ich noch lange im Büro sitze, während sie schon nach Hause gegangen ist und der Kollege, die wirklich der Aufgabe allein nicht Herr wird?

Sag nicht spontan zu, wenn jemand Dich um etwas bittet.

Besser bittest Du um etwas Bedenkzeit oder atmest tief durch und wartest etwas ab. Das muss nicht lang sein, ein kurzer Moment sich selber zu fragen “möchte ich das wirklich”, reicht meist aus.
In dieser Zeit solltest Du dir folgende Fragen stellen und nur, wenn wenn du diese Fragen bejahen kannst, solltest Du dem anderen Hilfe und Unterstützung anbieten. Kannst Du den Fragen nicht zustimmen, dann antworte auch mit Nein.

  1. Könnte derjenige sein Problem auch selbst und ohne Deine Hilfe lösen?
  2. Ist derjenige bereit Deinen Rat anzunehmen und umzusetzen?
  3. Will er sein Problem wirklich gelöst haben?
  4. Hast Du auch selbst ein ehrliches Interesse an seinem Problem oder möchtest du nur nicht unhöflich zu sein?

Nein sagen üben

Wenn Dir Aufgaben und Anforderungen über den Kopf wachsen, überlege doch einmal, ob du dir nicht zu viel aufladen (lässt). Übe, Nein! zu sagen. Am besten zunächst in harmlosen Situationen und dann allmählich in brisanteren.

Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereionbarkeit von Beruf und Familie:

Erfolgreich in Beruf und Familie

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. ZUr Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

Kind und Job? Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.

Liebe Leserin,
Du möchtest sicherlich wissen, wie andere Frauen Beruf und Familie unter einen Hut bekommen.
Wie haben sie den Schritt aus der Elternzeit raus in den Job gemeistert?

Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.

Die Entscheidung, einen Job anzunehmen, der nicht nur ein wenig Geld bringt, der gerade so die Kinderbetreuungskosten deckt und verbunden ist mit einem ewig schlechten Gewissen weder den Kinder, den Kollegen, noch dem Chef und schon gar nicht mir selber gerecht zu werden. Die Entscheidung nicht hin- und hergerissen sein zwischen ganz für das Kind da sein und ganz für den Job. Dies verursacht eben aus meiner eigenen Erfahrung heraus nur Stress.

Bei keiner Sache bin ich ganz da. Im Beruf denke ich an mein Kind und verbringe ich dann Zeit mit dem Kind, sind die Gedanken im Job. Stopp. Dein Beruf ist wichtig, Du darfst dich dort voll konzentrieren und beste Leistung bringen. Die Zeit mit Deinem Kind, gehört dann Euch beiden. Setze Grenzen.

Das hat natürlich zur Folge, Sicherheiten aufzugeben, sich dafür zu entscheiden, dass ein Job auch Spass machen darf, dass Kinder in einem guten Kindergarten optimal betreut und gefördert werden, dass nicht nur die Mutter sich um ein Kind kümmern kann, der Haushalt nicht nur Frauensache ist… und so vieles mehr.

Tipp 1: Schreibe eine Positiv-Negativ-Liste
Stelle Dir dazu folgende Fragen:
• Was ist positiv daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Was ist negativ daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Welche Chancen ergeben sich für mich?
• Welchen Risiken bin ich ausgesetzt?
• Was kann mir schlimmstenfalls passieren?
• Was passiert mir bestenfalls?

Diese Übung kannst Du natürlich jederzeit wieder machen.

Auch wenn Du bereits berufstätig bist. Dafür musst Du die Fragen nur an die jetzige Situation anpassen.
Ich nutze diese Art von Reflektion jedes Mal, wenn ein neues Projekt oder Seminar startet, etwas, dass ich zum ersten Mal mache.

Tipp 2: Schriftliche Antworten zeigen Wirkung
Schreibe Deine Antworten auf. Indem ich etwas zu Papier bringe, mache ich es mir bewusster, als wenn ich nur daran denke. Ich vergesse auch nicht so leicht und kann es mir in einigen tagen oder Wochen wieder zur hand nehmen. Wie weit bin ich auf meinem Weg schon gegangen? Sind Korrekturen notwendig oder bin ich noch immer auf dem Weg zu meinem Ziel?
Probiere es aus. Was hast Du zu verlieren?

Und wenn Du mehr erfahren möchtest im Austausch mit anderen berufstätigen Müttern, dann komm in mein Seminar!
Seminartipp: Erfolgreich in Beruf und Familie

Herzliche Grüße
Silke Mekat

Grafik: Fotolia 29408244, bearbeitet von Franziska Dotterweich

Den Alltag locker im Griff

Wer kennt das nicht selber oder vom Hörensagen: Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:

Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.    

 Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”
Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum:

Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Tag träumen – Urlaub im Kopf

Abschalten, entspannen, ausruhen – den Kopf auf Reisen schicken und so oft ich will erholen. Traumhaft, oder?

Dafür müssen wir nicht einal verreisen, denn einen solchen Ort können wir in unserem Kopf erschaffen. Vielleicht ein Ort, an dem es uns im Urlaub gefallen hat oder wohin wir schon immer mal reisen wollten. Ein Ort, mit dem wir eine schöne Erinnerung verbinden. Reise so oft Du möchtest in Gedanken an diesen Ort und entspanne.

Lege Dich dafür locker hin und konzentriere dich nur auf dich. Ohne Druck, ohne to do Liste und Termine im Kopf. Ohne „ich muss aber noch…“

Stelle Dir nun deinen Ort vor, an dem du dich geborgen und glücklich fühlst z.B. deinen Garten, einen Platz am Meer oder ind en Bergen…

In Gedanken gehst Du nun an diesen Ort. Versuche nach und nach alle Sinne miteinzubeziehen.

Am Strand kannst Du vielleicht beobachten, wie sich die Wellen brechen. Am Himmel sind bunte Drachen zu sehen. Vielleicht sind da Schmetterlinge, die über eine Wiese tanzen.

In den Bergen hörst Du vielleicht das Läuten der Kuhglöcken auf den Almen, das Rauschen eines Bachs oder den Wind in den Bäumen.

Fühle die Sonne in Deinem Gesicht, den Wind auf der Haut, den Sand oder das Gras unter deinen Füßen…

Rieche das Meer, die würzigen Sommerblumen, den erdigen Geruch der Berge.

Und gib Dich ganz deinem Wohlfühlort hin. Für eien kurzen Moment, um dann erholt wieder in den Alltag zu starten.

Seminartipp: Erfolgreich in Beruf und Familie

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Schlagwörter-Wolke