Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Kind’

Urlaub in Corona Zeiten: Preiswerte Aktivitäten, die Deine Kinder den ganzen Sommer beschäftigen werden

Liebe Leserin,
bald haben alle Bundesländer Sommerferien. Viele fahren dieses Jahr nicht in den Urlaub. Wie kann man die Kinder bloß beschäftigen, fragen sich vielleicht viele Eltern.
Ich habe auf Pinterest eine tolle Sammlung gefunden, die ich hier teilen möchte.

Damit niemand über Langeweile jammern muss, findest Du hier 32 preiswerte Aktivitäten, die Deine Kinder den ganzen Sommer beschäftigen werden
Wie beschäftigst Du die Kinder?  Wenn Du tolle Ideen hast, dann teile sie doch gerne hier mit den anderen.
Vielleicht hilft auch der Chef. Hier einige Argumente für Ferienbetreuung durch den Arbeitgeber:100 Tagen Schulferien, wohin mit den Kindern?

Und für den Herbst

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Sonnige Grüsse

Was tun mit kleinen Morgenmuffeln?

Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement, Silke Mekat

Vielleicht ergeht es Dir wie mir. Meine Tochter ist ein Morgenmuffel. Morgens aufzustehen, um noch in Ruhe zu frühstücken und doch rechtzeitig im Kindergarten zu sein, war manchmal ein Drama. Mama hat einen frühen Termin? Nahezu unmöglich.
Inzwischen geht sie zur Schule, aber morgens kann die Lampe am Bett brennen und das Radio spielen, sie schläft. Aus unserer  Tochter wird mit Sicherheit keine Lerche, die morgens fröhlich in der Früh in den Tag startet.

Welche Tipps gibt es also den Start in den Tag für alle schöner zu gestalten?
Gib der guten Laune schon am frühen Morgen eine Chance. Dann hast du wieder einen guten Tag heisst es in einem Spruch

  • Musik: ein Radio im Bad kann helfen, denn mit Musik geht vieles leichter.
  • Licht an: Licht an und Vorhänge auf soll die Melatonin Produktion stoppen und einen wach machen. Funktioniert leider gerade in der dunklen Jahreszeit nur mir Lampe oder Lichtwecker. Diese schon vor dem Weckerklingeln angehen lassen und so langsam wach werden. Der Körper registriert das Licht und schüttet Hormone aus, die die Nacht vertreiben.
  • Wecker: am besten etwas früher stellen und nicht die Snooze Taste drücken, denn die hält uns im Halbschlaf. Dieses Gefühl zeiht sich dann durch den ganzen Tag
  • Abendroutine: Kleidung rauslegen fürs Kind und für mich, das entspannt den Morgen. Lässtige Suchereien und Diskussionen entfallen. Noch müde ist der Kleiderschrank dann eh meistens leer. Während wir abends schnell das passende herausziehen. Einfach mal ausprobieren.
  • Morgenroutine: ich brauche morgens meinen Kaffee und Nachrichten im Fernsehen, um fit für den Tag zu werden. Auch Kinder brauchen ihre Morgenroutine. Was würde für Euch passen? Warum nicht den Tag mit kuscheln beginnen? So kann der Kreislauf langsam in Schwung kommen und der Stress des Aufstehen und rechtzeitig im Kindergarten oder in der Schule sein zu müssen wird vermindert. Fördert sicherlich die gute Laune aller.

Wie startest Du in den Tag?
Herzliche Grüße

Frische Luft und Frühlingsfeeling tun gut

Schickt man Menschen ins Grüne, werden sie ruhig, beruhigen sich ihre Gehirnströme und Sorgen, die uns im Griff haben, verschwinden nach und nach. Zu diesem Ergebnis kamen Psychologen aus Stanfort  USA.
Nach Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot sehnen wir uns richtig nach frischem Grün.

Hole Dir das Draussen Feeling in die Wohnung

Tulpen, Primeln, Narzissen und andere Frühlingsblumen sorgen für gute Laune. Kräutertöpfe auf der Fensterbank lassen nicht nur den Sommer erahnen, sie verbreiten auch ihren Duft im Raum. Im Wohnzimmer ist vielleicht Platz für eine grosse Pflanze und blumige Kissen auf dem Sofa. Auch Möäbel sollten einen möglichst hohen Natur Anteil haben.


Zum Weiterlesen:

Frühling wo bist Du? Tipps für Regentage

Frühling – nichts wie raus!

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Schritte für mehr Zufriedenheit: eine Pinnwand heitert auf

Gibt es etwas, was einen sofort glücklich macht?
Der Anblick von fröhlichen Familienbildern, das gemalte Bild des Kindes oder ein lustiger Schnappschuß. Eine Teilnehmerin eines meiner Seminare sammelte Vintage Karten mit schönen Sprüchen und hatte sich eine Wand in der Küche dafür reserviert. Jeden Morgen schaute sie sich die Karten an und suchte sich ihren Spruch für den Tag aus.
Es ist aber auch wirklich so, dass jedes Mal, wenn unser Blick auf diese Bilder fällt, entspannen sich unsere Gesichtsmuskeln und wir lächeln innerlich. Wir werden an das Gefühl erinnert, dass wir in der Situation auf dem Bild hatten oder als das Kind uns ganz stolz sein Bild überreichte und dieses Gefühl gibt uns Sicherheit und Zufriedenheit.

Nimm also langweilige Dinge von der Wand oder vom Kühlschrank und umgib dich mit Dingen, an die Du erinnert werden willst mit schönen Bildern. Hänge lieber eine Pinnwand auf und schaffe Platz für die wirklichen Lieblingsbilder, statt unpersönlicher Poster an den Wänden. Tausche auch regelmäßig die Bilder aus und schaff Platz für neue Erinnerungen.

 

Schritte für mehr Zufriedenheit: Sport und Bewegung im Arbeitsalltag: In vier Schritten gesünder leben

2,2 Prozent der Deutschen bewegen sich zu wenig – das ist das traurige Ergebnis einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Wer denkt, Sport und Bewegung ließen sich nur schwer in den Arbeitsalltag integrieren, liegt falsch. Um aktiv zu leben, sind nur Kleinigkeiten nötig – und ins Schwitzen kommt man dabei auch nicht. Erfahre mehr.

Natürlich kann man sich einfach auf die Couch fallen lassen und nichts tun. Gemütlich vor dem Fernseher abhängen. Das mag für den Moment entspannt sein, füllt aber meine Energiespeicher nicht wirklich auf.  

Welcher Sport könnte einen höheren Erholungswert für mich haben? 
 
Erinnern wir uns einfach zurück. Damals, als es nur um uns ging. Als das Leben noch nicht Kopf stand und wir nur unsere eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Termine unter einen Hut bekommen mussten und nicht wie heute zwischen Beruf und Privatleben jonglieren.
Frage Dich:

  • Was waren denn mal meine Hobbys? Was habe ich gern gemacht?
  • Was war mein Lieblingsport?
  • Womit habe ich mich belohnt?
  • Welche Freunde habe ich getroffen?
  • Welchen Sport mochte ich?

 

  • Zu welcher Musik habe ich gern getanzt?

Wenn Du die Fragen beantwortet hast, hast du ein paar Dinge, die dir guttun schwarz auf weiß auf einer Liste stehen. Nun setze wenigsten einen der Punkte in den nächsten zwei Tagen um. Warum in zwei Tagen? Weil Du es sonst doch wieder nicht tust 😉

So habe ich seit Anfang des Jahres verschiedene Kurse im Fitness Studio besucht und Spinning wieder für mich entdeckt! Wir müssen uns nur wieder aufraffen und die Komfortzone verlassen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

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Schritte für mehr Zufriedenheit: Kerzen bauen Stress ab

nach einem anstrengenden Tag herunterzukommen, ist manchmal gar nicht so einfach. Den ganzen Tag hast Du 100% gegeben und nun soll von jetzt auf gleich Ruhe einkehren. Häufig geht das nicht so einfach.

Den Abend ruhige ausklingen lassen – Kerzen bauen Stress ab

Um abends abschalten zu können ist auch die richtige Beleuchtung wichtig, so kann der Bio Rhythmus gut funktionieren und sich auf den Schlaf einstellen. Blaues Licht, wie es Computer, Handy, Tablet und Tv ausstrahlen, machen dagegen munter. Um rechtzeitig runterzufahren und das Schlafhormon Melatonin rechtzeitig und ausreichend zu bilden, muss die Dämmerung auch in geschlossenen Räumen ankommen.
Knipse also möglichst viele Lichter am Abend aus. Wenn es geht, dimme helle Lampen und zünde öfter mal wieder eine Kerze an. Das leicht flackernde Licht, wirkt beruhigend und wie eine kleine Meditation.

Gute Erholung und viele Grüße

 

Schritte für mehr Zufriedenheit: Ordnung vertreibt schlechte Laune

Nach dem Winter freuen wir uns auf den Frühling und vor allem auf Licht und längere Tage!

Das viele Licht macht so richtig Lust und zeigt die Ecken, an denen ich mich zu Hause nicht so richtig wohl fühle.
Türmen sich Spielzeug oder Schuhe auf dem Fußboden, ist das Wohnzimmer eher ein Kinderzimmer, als ein Ort zum Erholen und Abschalten, stapelt sich in der Küche das Geschirr auf dem Geschirrspüler oder bedecken Papierberge den Tisch, dann sieht das nicht nur schlecht aus, wir fühlen uns auch eingeengt und haben tatsächlich schlechte Laune. Psychologen des kalifornischen Familienforschungszentrum haben das entdeckt.

Wer Ordnung schafft, fühlt sich besser 

Vielleicht motivierst Du deine Familienmitglieder, dass am Abend jeder sein Glas mit in die Küche nimmt und in die Spülmaschine stellt, statt darüber.

Eine weitere gute Idee ist die sogenannte fünfer Regel Immer wenn Du aufstehst oder durch die Wohnung gehst, nimmst du fünf Dinge und räumst sie weg, tust sie in den Müll oder den Wäschekorb. Auch in „nur“ fünf Minuten schafft man eine ganze Menge. Über den Tag kommt so schnell eine Stunde aufräumen zusammen, mal so nebenbei. Alles was so rumliegt und unsere Zufriedenheit stört, ist so schnell wieder an seinem Platz. Im Schrank, in der Spülmaschine, im Mülleimer oder im Kinderzimmer.

Vielleicht ist auch eine Handy und Tablet Garage eine Möglichkeit. Hier hat alles seinen Platz und ist schnell zur Hand, wenn man es braucht. Morgens zum Beispiel entfällt das lästige Suchen nach dem Telefon.

Einmal eingeführt und zur Gewohnheit geworden, sind so auch spontane Besucher willkommen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ordnung schaffen

Schritte für mehr Zufriedenheit – bewusst Pausen machen

Abwarten und Tee trinken, heißt eine Lebensweisheit.

Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommet einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

Wie man das im oft streissigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!

Viele Grüße

Das Karussell im Kopf: Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen

Liebe Leserin,

schon wieder ist ein Vormittag um, doch die to do Listen wollen nicht kürzer werden. Von der letzten Arbeitswoche liegt noch einiges unerledigt auf meinem Schreibtisch und Weihnachten kommt mit riesen Schritten auf mich zu Manche Tage müssten einfach länger sein.

Gerade nachts dreht sich dann das Gedankenkarussel und lässt einen nicht schlafen. 

Was machst Du, wenn dir die ganze Nacht der Kopf schwirrt vor lauter Beruf, Kinder, Haushalt, Ehemann und was es sonst noch so alles im Leben einer berufstätigen Mutter gibt?

Eine gute Möglichkeit ist, sich aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geht. Was ich aufgeschrieben habe, ist aus meinem Kopf raus und ich kann mich entspannen.

Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte Stop Technik.

  1. was genau verärgert, besorgt, ängstigt, verwirrt Dich gerade – was löst den Stress aus?
  2. Stell Dir nun ein RIESIGES STOPPSCHILD vor. Stelle es Dir so groß und mächtig und so detailliert wie möglich.
  3. Rufe in Gedanken: „STOPP!!!“.
  4. Tatme tief durch
  5. und denke an etwas anderes. An etwas Schönes, entspannendes, oder achte auf die Geräusche um Dich herum. Wieviele kannst Du unterscheiden?

Wenn es nicht auf Anhieb funktioniert, wiederhole die obigen Punkte jedes Mal, wenn der störende Gedanke erneut auftritt.  So werden die sich im Kreis drehenden Gedanken unterbrochen, sie können zur Ruhe kommen. Mit der Zeit wird es auch leichter fallen.

Viele Grüße

P.S. mehr alltagstaugliche Tipps Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, erhälst Du in meinem Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

 

Paul und Marie: Fakten rund um Kinder in Deutschland

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Photo by Bess Hamiti on Pexels.com

 

Ende 2018 lebten in Deutschland rund 10,5 Millionen Kinder unter 14 Jahren. Anlässlich des Weltkindertages am 20. September beleuchtet das Statistische Bundesamt (Destatis) das durchschnittliche Leben eines Kindes in Deutschland bis zum Schuleintritt.
  • Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 787.500 Kinder geboren.
  • Der beliebteste Name für neugeborene Jungen war Paul. Neugeborene Mädchen trugen im Jahr 2018 am häufigsten den Namen Marie (Quelle: Gesellschaft für Deutsche Sprache).
  • Die beiden haben gute Chancen auf einen Geburtstag im Sommer. Nach Monaten betrachtet, kamen sowohl die meisten Jungen als auch die meisten Mädchen im Juli zur Welt.
  • Unter den rund 10,5 Millionen Kindern unter 14 Jahren sind 5,4 Millionen potenzielle Spielgefährten und 5,1 Millionen mögliche Spielgefährtinnen  von Paul und Marie. Dies spiegelt das Verhältnis von Jungen zu Mädchen zum Zeitpunkt der Geburt wider: Von 100 neugeborenen Kindern sind statistisch gesehen etwa 51 Jungen und 49 Mädchen.
  • Paul und Marie leben wahrscheinlich in Nordrhein-Westfalen – und mit ihnen rund 1,2 Millionen Jungen und 1,1 Millionen Mädchen.
  • Beide Kinder wachsen vermutlich bei ihren verheirateten Eltern im Haushalt auf, denn in rund 5,6 Millionen von 8,0 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern sind die Partnerinnen und Partner verheiratet; diese Gruppe stellt mit 70 % den größten Anteil.
  • Bis zum Alter von zwei Jahren werden Paul und Marie vermutlich durch ihre Eltern betreut, wie insgesamt zwei Drittel aller Kinder dieses Alters.
  • Vom dritten Lebensjahr an bis zum Schuleintritt sind die meisten Kinder in einer Kindertagesbetreuung: Die Betreuungsquote der Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren beträgt 93 %.
  • Wenn sie sechs Jahre alt sind, wohnen Paul und Marie wahrscheinlich mit einem Bruder oder einer Schwester zusammen. Vier von fünf Kindern in diesem Alter leben mit mindestens einem Geschwisterkind in der Familie.

Quelle: Destatis

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