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Alle Aufgaben gerecht verteilt?

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Morgens halb 9 in Deutschland…. Damit man jetzt nicht vor einer endlosen To-Do-Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich am Vorabend schon hinsetzen und überlegen, was am nächsten Tag unbedingt gemacht werden muss. So kann man am nöchsten Morgen mit der wichtigsten Sache beginnen. Bevor das Tagesgeschäft einen unter sich begräbt und man gar nicht dazu kommt, sich Gedanken zu machen, ob man gerade auch wirklich wichtige Dinge tut oder nur das, was am lautesten schreit.

Tipp: Eine Not-To-Do-Liste kann Druck aus dem Alltag nehmen und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens freiräumen. Was will ich nicht mehr machen? Was möchte ich streichen oder delegieren?

Dafür am besten eine Bestandsaufnahme machen und die Aufgabenverteilung neu angehen.

Erster Schritt: Aufgaben erfassen

Schreibe einmal alle Aufgaben die im Haushalt so anfallen auf. Vielleicht nimmst du für jede Tätigkeit eine eigene Karteikarte oder Zettel. Wie oft fällt diese Arbeit an und wie viel Zeit beansprucht sie? Zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Zweiter Schritt: Aufgaben sortieren

Die beschrifteten Karten sortieret man nun gemeinsam in folgende Kategorien:

Arbeiten, die gern erledigt werden

Arbeiten, die akzeptabel sind

Arbeiten, die keiner machen Marc

Dritter Schritt: Aufgaben verteilen

Dann beginne mit der ersten Kategorie und verteile die Aufgaben untereinander. Berücksichtige dabei Häufigkeit und Zeitfaktor. Vielleicht berücksichtigest du auch wer etwas besonders gerne macht und dabei etwas anderes sich gar nicht vorstellen kann. Nach dem gleichen Prinzip verteile die Aufgaben aus Kategorie zwei.

Bleiben noch die ungeliebten Aufgaben. Hier gilt es zu überlegen, ob sie sich zumindest ein Teil davon auslagern lässt lässt. Häufig kommt an das können wir uns nicht leisten. Aber vielleicht sind auch technische Hilfe wie ein Saugroboter eine echte Unterstützung. Überlege genau, ob es nicht an einigen Stellen ein Sparpotenzial gibt, so dass eine Haushaltshilfe oder ein neues technisches Gerät möglich ist. Und überlege ob die Familie nicht mehr davon hat, wenn eine Haushaltshilfe im Alltag entlastet oder jemand anderes die Bügelwäsche oder das leidige Fensterputzen übernimmt.

Auch die Partnerschaft, die im Alltag zwischen Beruf Haushalt und Kind meist auf der Strecke bleibt, profitiert von einem Entlastungssystem. Stelle dir dafür bitte folgende Frage: woran soll sich ihr Kind am liebsten erinnern, wenn es später zurückblickt? Und woran willst du dich erinnern, wenn du einmal alt bist.

Und wenn du mehr erfahren möchtedt, empfehle ich den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst, damit du diesen Spagat erfolgreich meistern. Informationen und Termine findest du hier

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Tschüss, Stress! Was gegen den Dauerstress hilft

Liebe Leserin,
Raus aus dem Stress! Mal so richtig abschalten und auspusten, faulenzen und rumlümmeln, das wäre jetzt was. 
Die schwierigen Corona-Zeiten stellen uns alle auf eine harte Probe. Wichtig hierbei: Ruhe bewahren. Wer zu Hause in Quarantäne ist, sollte die Zeit nutzen, um ein wenig runterzufahren. Wie wäre es mit einem Anti-Stress-Programm? Nicht nur jetzt, sondern auch nach der Corona Krise

  • Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  • Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  • Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  • Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  • SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

NEU! Für Mütter und Väter:

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Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

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Geht das überhaupt? Alles gelichzeitig machen

Freunde treffen, Karriere, Alter, Familie… Und wieder keine Zeit für mich.
Fast jeder kennt das Problem: die To-do Liste ist länger als der Tag. Wer jetzt nach Multitasking ruft, irrt sich, denn Konzentration auf nur eine Sache ist besser, als sich zu verzetteln.

Tipps für mehr Alltagspower:

  1. Fokus statt Multitasking

bereit für ein kleines Experiment? Versuche doch einmal gleichzeitig die Melodie von Happy Birthday zu Summen und im Kopf 15 × 7 zu rechnen.
Klappt nicht so gut, oder? Hirnforscher wissen warum: unser Gehirn kann sich stets nur auf eine Sache konzentrieren. Darum: immer eins nach dem anderen, so schafft man mehr!

2. Das Wörtchen Nein.
Für jeden ein offenes Ohr und eine helfende Hand? Statt die eigenen Projekte und Aufgaben anzugehen, reagieren wir aufs Tagesgeschäft. Doch wer alles macht, macht nichts richtig! Wähle deshalb besser sorgfältig aus, wofür Du deine kostbare Zeit verwendest, so hast du umso mehr Energie für die wichtigen Dinge.
3.  Batterien aufladen
mit wie mit Vitamin B zwölf. Wenn der Handy Akku schwächelt, kommt er an die Steckdose. Doch was wenn Geist und Körper aufgeladen werden wollen?
Dann ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung wichtig. Besonders das Multitalent Vitamin B 12 kann hier bei unterstützen. Den Vitamin B 12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, verringert Müdigkeit sowie Ermüdung, unterstützt sowohl das Nervensystem als auch das Immunsystem. Weil unser Körper das Vitamin aber nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Alternativ decken auch moderne Nahrungsergänzungsmittel die notwendigen Bedarf.


Foto: © Silke Mekat

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Fit bleiben: Wartezeiten nutzen

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Monatelang waren die Fitness Studios, Vereine und andere Möglichkeiten Sport zu treiben geschlossen. Viel zu viel haben wir gesessen. Nun kommt das Frühjahr. Warum also nicht mehr Sport und Bewegung in den Alltag integrieren?

Vor dem Kaffeeautomaten, am Kopierer oder vor einem Besprechungsraum immer wieder gibt es Momente in denen wir warten müssen. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen, in dem man seinen Körper trainiert und etwas für den Rücken tut. Wir sitzen schliesslich die meiste Zeit des Tages, am Schreibtisch, in Meetings oder im Auto. Wir senken den Kopf, um auf das Smartphone zu schauen und abends sinken wir erschöpft auf die Couch.
Nutze also Wartezeiten, um etwas für Deinen Rücken zu tun, den Körper zu fordern und so Stresshormone abzubauen. 

https://www.youtube.com/embed/Igpq-IWSj68

Wer es schafft, seine Gewohnheiten etwas zu ändern, kann seine körperliche Fitness leicht erhöhen.
Stelle Dich also ruhig ab und zu auf ein Bein, denn das Stehen auf einem Bein stärkt unter anderem die tief liegende Rückenmuskulatur. Diese ist für die Stabilisierung unseres Rumpfes zuständig. Zudem wird die Muskulatur im Fußgelenk gekräftigt. Und auch das sensomotorische System wird aktiviert. Während der Wartezeit lassen sich auch die Beine trainieren, indem Du dich auf die Zehenspitzen stellst und auf und ab wippst. Spanne auch einmal mehrere Muskelpartien nach und nach bewusst an und lasse wieder locker, ganz nebenbei werden damit beispielsweise die Unterschenkel, Oberschenkel oder den Bauch trainiert.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Du fühlst dich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
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Dein Zuhause – dein Leben. Ordnung vertreibt schlechte Laune

Liebe Leserin,
neben Home Office und Homeschooling ein paar Minuten zu finden, ist gerade nicht so einfach. Doch genau jetzt ist es umso wichtiger, sich auch wohlzufühlen in den eigenen 4 Wänden!

Türmen sich Spielzeug oder Schuhe auf dem Fussboden, ist das Wohnzimmer eher ein Kinderzimmer, als ein Ort zum Erholen und Abschalten, stapelt sich in der Küche das Geschirr auf dem Geschirrspüler oder bedecken Papierberge den Tisch, dann sieht das nicht nur schlecht aus, wir fühlen uns auch eingeengt und haben tatsächlich schlechte Laune. Psychologen des kalifornischen Familienforschungszentrum haben das entdeckt.

Geht’s dir auch so? 

Du träumst vom wunderbar ordentlichen Wohlfühlzuhause, das auf dich wartet, wenn du heimkommst. Du setzt dich an deinen Lieblingsplatz, erholst dich vom Tag, genießt die Zeit mit deinen Lieben und schöpfst so richtig Kraft. 

Wer Ordnung schafft, fühlt sich besser 

Vielleicht motivierst Du deine Familienmitglieder, dass am Abend jeder sein Glas mit in die Küche nimmt und in die Spülmaschine stellt, statt darüber.

Eine weitere gute Idee ist die sogenannte fünfer Regel 

Immer wenn Du aufstehst oder durch die Wohnung gehst, nimmst du fünf Dinge und räumst sie weg, tust sie in den Müll oder den Wäschekorb. Auch in „nur“ fünf Minuten schafft man eine ganze Menge. Über den Tag kommt so schnell eine Stunde aufräumen zusammen, mal so nebenbei. Alles was so rumliegt und unsere Zufriedenheit stört, ist so schnell wieder an seinem Platz. Im Schrank, in der Spülmaschine, im Mülleimer oder im Kinderzimmer.
Vielleicht ist auch eine Handy und Tablet Garage eine Möglichkeit. Hier hat alles seinen Platz und ist schnell zur Hand, wenn man es braucht. Morgens zum Beispiel entfällt das lästige Suchen nach dem Telefon.

Einmal eingeführt und zur Gewohnheit geworden, sind so auch spontane Besucher willkommen.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ordnung schaffen


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Oder auch über der Inhouse Team der Haufe Akademie

Photos bySilke Mekat, Haufe Akademie
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Raus aus dem Hamsterrad

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Gerade Frauen sind Profis im Multitasking
Gut gelaunt und top gepflegt wird der Spagat zwischen Job, Familie, Freizeit und Haushalt gemeistert.
Aber: wer rund um die Uhr im Hamsterrad rennt, kann dabei seine Gesundheit aufs Spiel setzen.

Diagnose Dauerstress.
Das typische Stress Opfer ist nicht unbedingt der ehrgeizige Investmentbanker. Frauen, die ein scheinbar erfülltes Leben führen geraten zunehmend in einen Strudel aus Überforderung und angegriffene Gesundheit. So gerät der Stoffwechsel massiv durcheinander.

Was unterscheidet Frauen von überlasteten Männern?
Frauen wollen auch gefallen und zwar allen und bei jeder Gelegenheit. Sie stecken stärker als Männer in vielschichtigen Rollen, in denen die Stressfalle dann zuschnappen kann. Der rastlose Einsatz rund um die Uhr, fordert Tribut. Immer mehr Frauen wollen beruflich vorankommen und zugleich auch eine Familie gründen. Haben Sie am Ende des Arbeitstages die überquellende Mailbox und das Büro hinter sich gelassen, dann stehen einkaufen, sauber machen, sich um die Kinder kümmern, Hol- und Bringdienste, kochen, aufräumen und so weiter auf dem Programm. Die Kinder wollen Aufmerksamkeit, aber gleichzeitig brauchen auch die älter werdenden Eltern Unterstützung oder sind gar pflegebedürftig. Dazu wollen ab und an mal eine Freundin treffen und regelmäßig in den Sport gehen, denn Gesundheit und Fitness sind wichtig. Heute sorgt auch die moderne Kommunikation dafür, dass wir Frauen rund um die Uhr verfügbar sind und uns um all die Menschen kümmern können, die uns umgeben. Schließlich kann kaum einer von uns einfach das Smartphone abschalten, wenn uns nicht die Kollegen sondern auch die Familie vielleicht doch noch erreichen wollen oder müssen?
Viele Frauen sind auch mit dem Gefühl aufgewachsen, sie seien nicht gut genug, so wie sie sind. Wir sind nicht groß genug, nicht schlank genug, so wie wir sind. Wir verbringen viel Zeit unseres Lebens damit, andere glücklich zu machen, und stellen die ihre Bedürfnisse über unsere.


Und wie bekommt man die Kontrolle zurück?
In dem Sie die Situation richtig bewerten. Wer am Wochenende eine Ruhephase braucht, sollte sich zum Beispiel nicht auch noch Gäste einladen. Tun wir es dennoch, sollte sollten wir diese Herausforderung annehmen und nicht nur auf die Anstrengungen, den Aufwand, die verlorene Zeit und die viele zusätzliche Arbeit schauen. Besser wäre es statt eines vier Gänge Menüs die Gäste zu bitten, selber etwas zum Essen beizusteuern. Einer bringt die Vorspeise mit, der zweite das Dessert und den Hauptgang bereite ich als Ofengericht zu, so dass ich nicht in der Küche stehe, wenn die Gäste da sind.


Weder im Job, noch zu Hause können wir flüchten, wenn es uns zu viel wird. Wenn sich Zeitdruck oder die Aufgabenfülle stetig mehren.
Herzklopfen, feuchte Hände, kalte Füße… sind dann natürliche Reaktionen des Körpers. Die Muskeln spannen sich an, alle Funktionen, die nicht für Angriff oder Flucht aus dieser als gefährlich eingeschätzten Situation helfen, werden vom Körper heruntergefahren. Leider müssen wir weder im Privatleben, noch im Berufsalltag in der Regel angreifen oder flüchten. Zunächst versetzt uns Stress in die Lage, auf neue Anforderungen schnell zu reagieren. Das Problem in unserem Alltag ist, dass wir nicht richtig mit dem Stress umgehen.  Deshalb ist Bewegung so wichtig. Aber auch: was ist mir jetzt wichtig? Stress ist eine überlebenswichtige Reaktion, sie hilft mir, gibt mir Kraft, wie kann ich sie mir zu Nutze machen, was kann ich tun, um die Kontrolle über die Situation zu gewinnen, wie kann ich vielleicht sogar Sinn daraus ziehen?
Den Stress verstehen, seine positiven Seiten nutzen. Wir merken doch, wenn wir unter Stress stehen. Aber wir bewerten ihn falsch. Es gibt eine Untersuchung, bei der Leute einen Vortrag halten sollten, eine typische Stresssituation, vergleichbar mit einer Präsentation im Job, einer Wortmeldung bei einer Konferenz, einem Gespräch mit dem Chef. Der einen Gruppe wurde erklärt, was passiert: Sie würden Herzklopfen bekommen, feuchte Hände, würden vielleicht rot werden, fahrig sein etc. dies sei eine normale Reaktion auf die Situation. Der anderen Gruppe wurde nichts erklärt. Diejenigen, die vorher die Erklärung bekamen, gingen deutlich entspannter mit der Situation um und fanden die Erfahrung lehrreich. Sie wussten, dass Herzklopfen und feuchte Hände nicht Zeichen von Schwäche oder Versagen sind, sondern für den Augenblick notwendig. Es gibt keinen guten Schauspieler oder Leistungssportler, der vor dem Auftritt oder Wettkampf nicht unter Stress stünde. Genau wie der, der Bungee Jumpen geht oder sich einen Horrorfilm ansieht, will den Wechsel zwischen maximaler An -und Entspannung. Ideal ist es, wenn man längere Phasen von Stress mit längeren Phasen der Entspannung ablöst.

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Im Stress ? Ständig unter Strom? Aber bitte ohne mich!

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Zu viel um die Ohren, keine Zeit – warum es so wichtig ist, zur Ruhe zu kommen

Finde die Stopptaste.

Zu schnell, zu laut, zu viel. Es gibt Phasen im Leben, in dem einem alles über den Kopf wächst. 60 % der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst.

Aber was ist Stress? Wann ist er nützlich, wann schädlich?

Stress ist zunächst einmal ein lebenswichtiger Mechanismus der Evolution. In Notsituationen, etwa wenn wir auf der Autobahn eine Vollbremsung einlegen müssen, nimmt der Körper seine ganze Kraft zusammen und versorgt uns mit extra Energie. Der Puls rast, der Blutdruck steigt. Wir sind in höchster Alarmbereitschaft, um schnell richtig reagieren zu können. Stressreaktionen wie diese sind kurzfristig und unbedenklich. Ist die gefährliche Situation vorbei, beruhigen wir uns dann wieder.

Ständig unter Strom

Im modernen Leben allerdings wird Stress für viele zum Dauerzustand. Auf die Anspannung zum Beispiel im Job, folgt keine Entspannung mehr. Der Körper ist quasi ständig in Alarmbereitschaft. Das macht krank. Und führt zum Beispiel zu Bluthochdruck, Herz Kreislauf Erkrankungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Übergewicht, Schlafstörungen, einem geschwächten Immunsystem und vielen weiteren Krankheiten. Anhaltender Stress gilt inzwischen als eigenständiger Risikofaktor für Typ zwei Diabetes.

An erster Stelle um eine Stresssymptomatik zu entwickeln steht der Stress im Job und lange Arbeitszeiten. Aber auch Einsamkeit oder Ärger können zu andauernden Stressreaktionen führen. Welche Mechanismen dabei im Körper ablaufen, ist noch nicht bis ins letzte Detail bekannt.

Wir wissen allerdings, dass Stresshormone, allen voran das Cortison, dem Körper nicht gut tun.

So führt Cortisol dazu, dass die Leber vermehrt Glukose ausschüttet. Dadurch steigt der Blutzucker. Zudem werden bei Stress Botenstoffe aktiv, die massiv in unseren Stoffwechsel und das Imunsystem eingreifen.

Ob ein Mensch dazu neigt sich Stressen zu lassen, hängt auch von seiner seelischen Wiederstandskraft ab, der Resilienz. Sie steckt zum Teil in den Genen, ist aber auch eine Frage der Erziehung und der Erfahrungen. Die gute Nachricht: bis zu einem gewissen Grad ist dies erlernbar. Wir einen festen Willen zur Veränderung hat, kann es schaffen, eine eigene Strategie gegen Stress zu entwickeln. Der wohl wichtigste Schritt dabei: die Erkenntnis, dass es das ist auf Dauer nicht mehr so weitergehen kann.

Mehr Zeit für die schönen Dinge

Manchmal gelingt es, im Alltag Stressquellen auszuschalten, etwa keine Überstunden mehr zu machen, eine Putzhilfe zu organisieren oder ab und zu mal essen zu bestellen statt selber einzukaufen und zu kochen. So lässt sich Zeit gewinnen für die Dinge, die Freude bereiten. Am besten wäre es, Sport zu treiben. Das senkt den Stress Level nachweislich. Eine andere Möglichkeit sind Stressbewältigungstrainings oder Kurse, in denen man Entspannungsmethoden erlernt.

Pflanzen power zum runterkommen

Du fühlst dich gehetzt und findest nicht zur Ruhe? Manchmal hilft dann eine Tasse Tee oder ein entspannendes Bad, um ein wenig Abstand zum Alltag zu bekommen. Baldrian entspannt und fördert den Schlaf. Hopfen wirkt beruhigend. Melisse hilft bei Nervosität. Passionsblume kann das Einschlafen erleichtern. Und Lavendel wird ebenfalls entspannend. Diese Heilkräuter werden oft miteinander kombiniert und sind auch in der Apotheke erhältlich. Für erschöpfte eignen sich bei Bäder oder Aromatherapie mit Zitrus- oder Rosmarinöl. Diese regen den Kreislauf an und machen müde Geister munter.

Die Spannung weg atmen

Eine perfekte Übung für zwischendurch oder wenn Du abends nach Hause kommst:  atme durch die Nase tief ein. Nimm bewusst wahr wie die Luft in Deine Lunge strömt und sich der Bauch nach außen wölbt. Du kannst dabei auch die Augen schließen. Halte die Luft für einige Sekunden an, atme dann langsam durch den Mund wieder aus. Länger als Du eingeatmet hast. Stelle Dir vor, wie deine Anspannung beim Ausatmen von dir abfällt und wiederhole dies circa fünf Mal.

Sich richtig auspowern

Entspannung ist nichts für Dich? Dann mache zehnmal hintereinander einen Hampelmann oder gehe einmal zügig rund ums Haus. Dann eine kleine Pause einlegen. Wiederhole das Ganze, bis Du ausgepowert bist. Lege Dich danach auf eine Matte oder die Couch, und schließe die Augen. Spüre wie Deine Muskeln entspannen und dieGedanken ruhiger werden.

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Kuscheln baut Stress ab

Liebe Leserinnen,
viele haben noch Weihnachtsferien. Die ganze Familie ist im Winter öfter zu Hause. Meist lockt uns das Wetter auch  nicht wirklich nach draußen. Viel lieber machen wir es uns zu Hause gemütlich und das ist auch gut so. Denn

Der Winter lädt zum Kuscheln ein

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So sehr wir den langen und warmen Tagen auch nachtrauern, der Winter hat auch seine guten Seiten und tut sogar richtig gut. Denn für eine ausgiebige Kuscheleinheit mit dem Partner, den Kindern oder dem Haustier, die wir im Herbst und Winter so gerne einer sportlichen Aktivität vorziehen, gibt es viele gute Gründe!
Durch kuscheln können wir Stress besser verarbeiten. Kuscheln steigert unser Wohlbefinden und stabilisiert unsere Beziehungen. Auch auf das hormonelle Gleichgewicht, wirkt sich kuscheln günstig aus.

Viele gute Gründe also, den Partner mal wieder mit einem romantischen Kuschelabend zu überraschen.

Herzliche Grüsse

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Das alte Jahr abschließen, das neue beginnen – diese Fragen solltest Du dir stellen

Photo by Ylanite Koppens on Pexels.com

Liebe Leserinnen,
das Jahr geht langsam zu Ende, es kommt die besinnliche Zeit….
Zeit sich auf das neue Jahr einzustimmen und 2020 zu beenden. Ist auch besser so, denn dieses Jahr war so ganz anders, als wir es uns gewünscht hatten. 2020 hat einen Virus, es klemmt. Sand ist im Getriebe.

Wir standen vor vielen Herausforderungen und mussten viele neue Situationen meistern und davon wird es noch viele geben. Vieles funktioniert nicht so wie geplant. Geplante Projekte können nicht fertig gestellt werden. Bei vielen ist das Geld auch nicht mehr so vorhanden. Vielleicht rebelliert der Magen oder ich bin besorgt, erschöpft, müde.

Wir kennen alle die Momente, wenn es nicht mehr weitergeht.

Wenn wir wütend über etwas sind, traurig oder sogar verzweifelt, weil es nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben. An einem solchen Punkt hilft es sich zu fragen: wie werde ich morgen, in einem Monat oder sogar in einem Jahr darüber denken?

Ist mein Problem dann noch von Bedeutung?

Wahrscheinlich rückt das Thema in diesem Moment schon ein wenig in den Hintergrund. Mit der Zeit relativieren sich viele Dinge, die mir heute noch die unüberwindbare Berge erscheinen. Es wird uns klar, dass es sich um etwas handelt, was vorüber gehen wird. Schon wird es vielleicht leichter, innerlich darüber zu lächeln und sich klar zumachen: Alles ist im Fluss und nichts bleibt so problematisch, wie es gerade erscheint.


Zeit sich folgende Fragen zu stellen: 
Was ist mir im Jahr 2020 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich im nächsten Jahr erleben und erreichen?

Was aus der Corona Zeit möchte ich auch weiterhin in meinem Leben behalten?

Eine gute Gelegenheit an den manchmal hektischen Weihnachtswochenenden zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist in diesen Tagen vielleicht ein Spaziergang. 
Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. 
Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. 
Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. 
Alles ist ruhiger und stiller. 
Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.
Ich wünsche allen eine schöne, fröhliche und entspannte Adventszeit!

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Runter von der Couch!

Liebe Leserin,

Kinder brauchen Bewegung. Aber was, wenn sie einfach nicht in die Hufe kommen?

Hier ein paar Tipps von Müttern aus meinen Seminaren:

Trimm dich Pfad

In einigen Wäldern gibt es Trimm-dich-Pfade. Diese kann jedes Familienmitglied auf seine eigene Weise nutzen. Am Reck macht der Mann vielleicht Klimmzüge, die Tochter vielleicht Schweinebaumeln und für den Sohn ist es ein Tor zu seiner Ritterburg.

Picknick:

Fahrradtouren, Spaziergänge oder auch Sightseeing Touren machen viel mehr Spaß wenn man ein Picknick einpackt und sich an einem schönen Fleck einfach niederlässt und den Korb öffnet.

Kletterpartie

Bei schlechtem Wetter sind Kinder oft gelangweilt und werden vielleicht destruktiv. Da hilft es trotzdem rauszugehen, in einen indoor Kletterpark oder zu Hause eine Reckwand aufzubauen. Hier kann man üben und trainiert seine Muskeln und Motorik. Noch mehr Spaß bieten Barfußpfade, Klettergarten, Street dance oder andere Freizeitmöglichkeiten.

Treppenhaus Rallye

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt kann auch den Fahrstuhl einfach stehen lassen und die Treppen zu Fuss hoch laufen. Damit die Kinder das akzeptieren, kann man sich zum Beispiel ein Spiel ausdenken oder einen Wettbewerb. So kann man zum Beispiel die Sprossen des Treppengeländers zählen oder an den Türschildern es in den Namen der Nachbarn zählen.

 

Fotos: Silke Mekat