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Das Gedankenkarussell stoppen

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Eigentlich kann jeder sich entspannen, denn die Fähigkeit uns zu entspannen, wieder aufzutanken, ist uns allen angeboren. 

Eigentlich, doch in den letzten Monaten waren wir enormem Stress und Unsicherheiten ausgesetzt. 

Die Krisen in diesem Jahr zehren an den Nerven. Viele Familien empfinden die von der Bundesregierung beschlossenen Massnahmen zur Reduzierung sozialer Kontakte, die Schliessung von Schulen und Kitas und vieles mehr, was den Alltag plötzlich auf den Kopf stellte und aktuell die explodierenden Preise als grosse Herausforderung

Stresssituationen sind vorprogrammiert
Welche Möglichkeiten gibt es, dennoch gut damit umzugehen und Eskalationen im Vorfeld zu vermeiden? 
Merke ich aber, das es mir schwerfällt mich zu konzentrieren, sollte ich hellhörig werden. Wenn ich feststelle, dass mir schnell der Geduldsfaden reisst. Auch in Situationen, in denen ich sonst ruhig war. Oder ich nicht mehr abschalten kann, mich der Job und die Familie sogar bis in den Schlaf begleiten und meine Gedanken Karussell fahren. Dann sollte ich hellhörig werden. 

Bedenklich ist es, wenn ich immer wieder vor dem Fernseher einschlafe, um dann später im Bett wach zu liegen. 
Hier hat unser Körper das Betriebssystem schon abgeschaltet, dabei fühlen wir uns eigentlich noch ganz gut. 

Denke deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Raus aus dem Hamsterrad – zufrieden im Job

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Tipps für das produktive arbeiten nicht nur von zu Hause aus

War es früher die Ausnahme am Küchentisch oder im Garten zu arbeiten, ist das mit der Corona Krise für viele zum Alltag geworden. Das neue Arbeiten bringt aber auch einiges an Umstellung mit sich, bietet aber auch viele Vorteile. Lange Fahrtwege, morgendliche Staus im Berufsverkehr oder verspätete Bahnen, all das gibt es nicht mehr.

Den Tag flexibler gestalten.

Jedoch lauern auch im Home Office Fallstricke und Zeitfresser, wenn zum Beispiel gleichzeitig Kinder zu betreuen sind oder die Calls und Videokonferenzen eng getaktet sind.

Was können Arbeitnehmer machen, um auch in Heimarbeit produktiv zu bleiben und die Ziele zu erreichen?

Arbeitsplatz und Zeiten

Routinen sind wichtig, auch und gerade wenn man von zu Hause aus arbeite. Statt also im Schlafanzug müde an den Rechner zu schlurfen ist es besser, einen festen Tagesablauf einzuplanen, so als würde man ins Büro gehen. Ein fester Arbeitsort sorgt dafür, dass wir uns auch mental auf die Arbeit einstellen. Wichtig ist auch ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz mit individuell abgestimmten Höhen von Schreibtisch und Bürostuhl. Jeder, der mal länger an einem Küchentisch gesessen hat, weiß wie anstrengend das ist. Couch und Bett sind vielleicht verlockend, um zu arbeiten, eine dauerhafte Arbeitstätigkeit im Liegen oder in bequemen Sitzpositionen kann auf Dauer zurück in Problemen führen. Ebenso sind bei aller Flexibilität auch feste Arbeitszeiten wichtig, dass wir uns auch mental auf die Arbeit einstellen. So sollte man sich einen festen Arbeitsbeginn sowie ein festes Ende setzen. Auch Pausen sollte man festlegen. Während der Arbeitszeit sollte man sich selber auch nicht stören oder heraus reißen lassen. Also nicht mal schnell die Wäsche machen oder mit der Freundin telefonieren. Hilfreich ist ein Zeit und Wochenplan, der für alle Familienmitglieder sichtbar in der Küche oder im Flur aushängt.

Den Kontakt halten

Persönliche Abstimmung, Meetings und der Plausch an der Kaffeemaschine fallen im Home-Office weg, dann fehlt der Austausch mit den Kollegen. Die Kaffeepause lässt sich aber auch digital umsetzen. doch auch eine gemeinsame verbrachte Pause per Video-Chat, ersetzt manchen nicht die Kollegen. Damit der Wandel für Mitarbeiter und Unternehmen zum Erfolg wird, braucht es grundlegende Verhaltensregeln.

Im Home-Office produktiv arbeiten

Egal ob im Büro oder zu Hause wichtig ist es Ablenkungen zu vermeiden und Aufgabenlisten stets im Blick zu behalten. Ordnung am Heim Arbeitsplatz ist wichtig, Schutz vor störenden Geräuschen auch. Helfen können Geschlossene Türen oder noise cancelling Kopfhörer.

Mit der Zeit kommt für viele die Bewegung im Home-Office zu kurz, der Arbeitsweg fällt ja auch weg. Eine bewegte Pause kann hier helfen. So kann zum Beispiel die Mittagspause für einen Spaziergang an der frischen Luft genutzt werden und auch Fitnesskurse online oder draußen helfen nach Feierabend neue Kraft zu tanken und Stress abzubauen. Gesunde, regelmäßige Snacks helfen auch, deshalb am besten feste Pausenzeiten einplanen und nicht am Schreibtisch sitzen bleiben.

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Müde und erschöpft? Tipps für neue Energie

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Müde und erschöpft sind wird natürlich alle Mal. Doch ständige Belastung und Stress können zu anhaltende Erschöpfung führen, die oft sogar von Schlaflosigkeit und die Fuß und Schmerzen begleitet wird. Bereits kleinste Aufgaben werden dann zum Kraftakt. Bevor sie in diese Spirale geraten, die ernsthaft krank machen kann, helfen diese Tipps.

1. mehr Zeit für Freunde und Entspannung

Auch wenn es ihn schwierig erscheint: nehmen Sie sich mehr Zeit für Dinge, die Ihnen wirklich Spaß machen. Beruflich ist das vielleicht nicht so leicht möglich, aber in der Freizeit sollten Sie die nötigen gleich finden. Probieren Sie vielleicht mal ein neues Hobby aus, dass Ihnen regelmäßig Freude bereitet. Generell ist es wichtig, Entspannungsinseln im Alltag zu finden, um neue Kraft zu tanken zum Beispiel beim spazieren gehen oder einem kreativen Hobby.

2. öfter bewusst mal Neinsagen

„kannst du das eben noch schnell machen?“ Ein privat oder beruflich ständig bitten, Wünsche oder Aufgaben an einen herangetragen werden, ist es kein Wunder, dass wir unter Druck stehen. Besser ist es diese Extra Aufgaben ruhig einmal freundlich ab zu lehnen. Das wird zwar zuerst für Irritationen zu haben, aber ihr Umfeld gewöhnt sich daran. Sie haben zu mehr Zeit, um ihre eigenen Dinge in Ruhe zu erledigen, und werden merken, dass die Lust auf ihren Schultern leichter wird. Nur wer auf sich selber achtet, kann auch anderen eine Hilfe sein.

3. Stress braucht unsere Körper Vitamine und Mineralien

Mit zunehmendem Alter ist unser Körper immer weniger in der Lage, zum Beispiel B Vitamine aufzunehmen. Gleichzeitig leert sich durch Dauerstress unser Vitamin B Speicher. Ein Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure kann zur Folge haben, dass wir uns schlapp und ausgelaugt fühlen. Wichtig ist es gerade in stressigen Phasen auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit vielen B Vitaminen zu achten.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Warum fällt es uns so schwer nein zu sagen?

Ganz einfach: mit einem Nein riskieren wir, andere vor den Kopf zu stoßen, kein Team Player zu sein, nicht gemocht zu werden oder als selbstsüchtig abgestempelt zu werden. Doch wer erfolgreich sein will, kann nicht gleichzeitig von allen gemocht werden wollen und braucht ein starkes Selbstbewusstsein.

Laut des US amerikanischen Investors Warren Buffett besteht der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und sehr erfolgreichen Menschen darin, dass die sehr erfolgreichen zu fast allem Nein sagen.

Was das bringt?

Wir verzetteln uns nicht mit Dingen, die wir eigentlich gar nicht wollen oder nicht schaffen können. Menschen, die Nein sagen können, erfahren zudem Respekt in ihrem Umfeld. Jemand, der Nein sagen kann, zeichnet sich damit als jemand aus, der Rückrad besitzt, Entscheidungen treffen und Grenzen setzen kann.

So kannst du im Alltag Typen, wenn dir das Neinsagen schwer fällt:

  1.  Bitte zuerst um Bedenkzeit damit du für dich Klarheit schaffen kannst, was du willst und schaffen kannst.
  2. Wo liegen deine Prioritäten?
  3. Halte eine Absage knapp und klar, ohne dich zu rechtfertigen, aber bleibe höflich.
  4. Manchmal reicht ein kurzes Nein danke oder einfach nur nein.
  5. Wenn dir Aufgaben und Anforderungen über den Kopf wachsen, überlege doch einmal, ob du dir nicht zu viel aufladen (lässst). Übe Nein! zu sagen. Am besten zunächst in harmlosen Situationen und dann allmählich in brisanteren.

Auch interessant:

Nein sagen hilft gegen selbst gemachten Stress

Öfter mal Nein sagen und Stress reduzieren

Die meisten unter uns sagen äusserst ungern Nein.

Neinsagen könnenStress ade!

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den Alltag neu erfinden

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Das Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie es nach der Corontäne weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

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Silke Mekat

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Wohlfühltipps in stressigen Zeiten

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Der häufig stressige Alltag mit Kind(ern) und Beruf, mit vielen Terminen, Verpflichtungen und to dos, ist gerade zum Stillstand gekommen. Viele Kinderlose langweilen sich vielleicht oder räumen auf oder lesen vielleicht die Bücher, die schon ewig im Regal stehen. 

Und was ist mit den Eltern?

Wie sollen wir diese Zeit gut und sinnvoll nutzen? Was brauchen wir, um uns weiterhin gut zu fühlen und produktiv zu bleiben?

Wohlfühltipps in stressigen Zeiten:

  1.  Raus aus den Federn: Lass dich nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit, aber auch gegen trübe Stimmung oder beginnende Streitereien.
  3. Die Natur erleben: erfreue Dich an den blühenden an  den vielen Bäumen und Blumen die jetzt blühen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair. Auch die Kinderzimmer vertragen vielleicht ein Update.
  5. Mach Deinen Schreibtisch, das Kinderzimmer und dein Zuhause fit: Unordnung, ein voll gestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft, Spielzeug, mit dem keiner mehr spielt etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen wie Erdbeeren oder Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.
  8. baue bewegte Pausen in den Alltag ein. Vielleicht so https://www.iheartnaptime.net/wp-content/uploads/2015/06/Wiggles-and-Giggles-Game-by-Paperelli.pdf oder  https://momontheside.com/wp-content/uploads/2017/11/images-13.pdf  

Für Kinder hier noch ein toller Tipp:  Kostenloser Download: 120 Ideen gegen Langeweile da hat die Autorin wirklich Recht und auch ich sage vielen Dank!! „
das brauchbarste Hilfsmittel im Alltag mit Kindern ist: Die LANGEWEILE-DOSE.
Ständig ist den Kindern fad – sie sind zu Tode gelangweilt.
Mit diesen „120 Ideen gegen Fad“ garantiert nicht mehr.“ By Muttis Nähkästchen

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Schalte mal einen Gang runter

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Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Foto: Silke Mekat


Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Routinen für stressfreie Videokonferenzen im Home Office

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Der Corona Virus hat einiges umgeworfen. Plötzlich sind viele im Home Office. Doch was tun, wenn Videokonferenzen in Stress ausarten? Wie kann man sich optimal vorbereiten und welche Rituale helfen?

Missgeschicke während eines online Meetings sind besonders peinlich. Mit den folgenden 6 Tipps von Henning Schäfer, Senior Director Sales bei Poly, steht einem reibungslosen Screen-Sharing künftig nichts im Wege:

1. Mache dich mit der Technik vertraut: Legen Sie die Infos bereit, die Sie zum Starten des Meeting-Tools und für die Screen-Sharing-Funktion benötigen.
2. Bereite alle benötigten Dateien und Zugriffe vor: Lade im Vorhinein alle Dateien herunter und logge dich bei allen Tools ein.
3. Schaffe Ordnung: Strukturiere den Teil des Bildschirms, den dufreigeben möchtest.
4. Schließe unnötige Tabs und Fenster: Öffne nur das, was su auch wirklich teilen willst.
5. Schalte Benachrichtigungen aus.
6. Vergiss nicht zum Schluss den Sharing-Modus zu beenden: Dies verhindert, dass die andere Partei Elemente sieht, die evtl. unangemessen oder vertraulich etc. sind.

Auch interessant: Kleine AuszeitenEffektive Erholungsstrategien für den Arbeitsplatz Steckst du auch mal wieder in einem Projekt Bericht fest? Die Idee für den nächsten Entwurf fehlt? Vor lauter E-Mails weisst du nicht mit welcher du anfangen sollst? Jetzt eine Pause, die könnte helfen. Wenn nun jedoch zum Smartphone greift oder auf Instagram oder in einer WhatsApp Gruppe nach

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren? Es hilft, sich darüber bewusst zu werden,

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Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

nd Familie, Vitamine, Zeit, Zeitkompetenz, Zeitmanagement

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Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

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Wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

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Wir sehen erfolgreiche Menschen meist dann, wenn sie bereits an der Spitze stehen. Aber die aller wenigsten wurde der Erfolg geschenkt. Entscheidend ist sich durch Rückschläge nicht entmutigen zu lassen und hartnäckig am Ball zu bleiben, es immer wieder und wieder zu probieren. So wie Basketballstar Michael Jordan in einer Nike Werbung auf zählte: “mehr als 9000 Würfel in meiner Karriere gingen daneben. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 Mal lag es an mir, den Spiel entscheidenden Wurf zu machen, und ich habe versagt. Immer und immer und immer wieder bin ich an meinem Leben gescheitert. Und deswegen habe ich Erfolg.”

Erfolgreiche Menschen tragen auch Verantwortung…

Für andere, aber auch für sich selbst. Sie haben erkannt, dass nicht andere für ihr Leben verantwortlich sind, sondern sie ist selbst in der Hand haben. Das ist gerade bei Rückschlägen eine wichtige Einstellung, denn so sehen sie sich nie in der Opferrolle, sondern können aus Fehlern lernen und sind schnell wieder handlungsfähig. Wer denkt, dass die da oben alle Geschicke lenken und man eh nichts dagegen ausrichten kann, wird immer passiv bleiben.

Erfolgreiche Menschen denken lösungsorientiert und positiv.

Das wird nichts. Ich schaff das nicht. Den Job bekomme ich bestimmt nicht. Beruf und Familie das geht gar nicht. Wer so pessimistisch an Aufgaben heran geht, gründet sicher keine eigene Firma, wird Mitarbeiter nie motivieren ihr Bestes zu geben oder verkauft seine eigene Erfindung. Erfolgreiche Menschen haben Ideen, geschäftlicher oder privater oder kreativer Art und dann tu es auch und glauben daran. Sonst wird es auch kein anderer tun.

Doch wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

Das kann man üben:

Erste Übung: in dem man täglich drei Dinge aufschreibt für die man dankbar ist, die man schön fand oder auf die man sich freut.

Zweite Übung: passiert etwas nicht so gutes, versuche, das Gute darin zu sehen.

Bitte Übung: schaue dich schon morgens selber im Spiegel an und sagefir, dass dieser Tag ein guter wird.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lerne, wie du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken kannst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.