Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Gelassener werden

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Bestimmt kommt Dir das bekannt vor: man würde gerne damit anfangen, sich etwas Gutes zu tun, Entspannungsübungen auszuprobieren oder eine Meditation, doch es fehlt die Zeit dafür.

Wenn man abgehetzt vom einkaufen kommt, passt es nicht. Abends lässt man sich lieber vor dem Fernseher nieder und lässt sich berieseln. Und kurz vor dem schlafengehen bemerkt man, dass man jetzt eigentlich schon viel zu müde ist.

Darum braucht es einen Entschluss: eine kleine Pause ist immer drin. Vielleicht in dem man in der Strassenbahn locker lässt und nicht aufs Handy starrt, Musik hört oder im Kopf die To-do Liste überprüft. Auch Zähne putzen oder Schulbrote schmieren kann als Pause genutzt werden. Bei der Arbeit kann man sich zwischendurch drei stille Minuten erlauben, um in Ruhe einen Kaffee oder Tee zu trinken und dabei aus dem Fenster zu schauen. Vielleicht kann man sogar die Augen schliessen, ein paar bewusste Atemzüge nehmen und die Leichtigkeit des eigenen Körpers spüren.

Eine Frage…

Ein Leben hat so viele Tage. Gute und schlechte, glückliche super glückliche und tief traurige, langweilige und aufregende und ganz viel dazwischen. Welchen Tag in Deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Journaling

Du hast keine Lust dir darüber Gedanken zu machen oder ein Tagebuch zu schreiben, möchtest aber ein wenig von deinem Leben schriftlich festhalten? Beginne doch heute mit einem ganz besonderen Tagebuch: fasse deinen Tag, deine Gedanken oder deine Gefühle jeden Tag zusammen. Aber nur mit einem Wort pro Tag.

Später wirst du vielleicht nicht mehr wissen, was du damit sagen wolltest. Aber das ist auch nicht wirklich wichtig. Denn ob du nun Himmel blau, Stress oder Sushi essen aufgeschrieben hast, einen ganzen Tag in nur einem Ort zusammenzufassen, ist eine wunderbare Übung, um achtsam auf die vergangenen Stunden zurück zu blicken.

Was ist heute passiert?

Was war mir heute besonders wichtig?

An was möchte ich mich erinnern?

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Müssen wir immer funktionieren?

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Für viele von uns ist das reibungslose Funktionieren im Alltag das oberste Gebot. Pflichten und Notwendigkeiten bestimmen den Alltag und natürlich die vielen Termine, die nicht verschoben werden dürfen.

Das Funktionieren ist so wichtig, dass wir uns Abweichungen vom Tagesprogramm oder gar Experimente von vorne rein nicht erlauben. Diese könnten ja schief gehen und den Tagesplan oder den Lebensplan durcheinander bringen.

Was aber genau ist funktionieren?

Gehorchen wir einem höheren Plan, der erfüllt werden muss? Oder sind es nicht eher Gesetze, die wir selbst aufstellen, um uns ihnen dann unterzuordnen? Frage dich das ab und zu, wer dir die Notwendigkeiten deines Lebens diktiert, wenn du lieber etwas anderes tun möchtest. Denn das eigene Leben zu genießen, ist ein größerer Plan, als reibungslos dieses abzuwickeln. „Es wäre gut wenn…“. „Ich sollte öfter…“. „Es fällt mir schwer zu…“ Diese Sätze kennt jeder von uns zu genüge. Ab heute ersetzen wir diese durch:

Gerade mache ich…

Im Moment fühle ich mich…

In diesem Moment sehe, höre, schmecke ich… Damit erreichen wir mehr Zufriedenheit.

Raus aus dem funktionieren müssen

Häufig funktionieren wir auch noch in der Freizeit und planen diese bis auf das kleinste Detail durch. Planvoll sitzen wir dann in gemütlicher Kleidung auf dem Sofa. Planvoll treffen wir Freunde und gehen zu Aktivitäten. Vielleicht wäre es besser einfach einmal auf ein Fahrrad zu steigen und sich auf eine Wiese unter einem Baum zu legen. Dabei nicht zu lesen, nicht Musik zu hören, allerhöchstens die Blätter eines Baumes von unten zu betrachten. Erlaube dir ruhig mal ein paar Minuten im Auto sitzen zu bleiben und gedankenverloren nach draußen zu starren, bevor du aussteigst. Oder auf dem Badewannenrand, im Wartezimmer oder im Café nachdem die Freundin sich schon verabschiedet hat noch ein wenig länger zu bleiben. Einfach bleiben. Immer dann, wenn kurz Ruhe einkehrt in die Gedanken und die Glieder, wenn der Geist gerade nichts will, außer zu sein. Nichts planen, nichts erledigen nichts konsumieren. Einfach nichts tun.

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Dann empfehle ich Dir den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?

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Eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare berichtete von ihrem Tagesablauf, der ganz typisch für viele berufstätige Mütter ist:
„Ich bin voll berufstätig und arbeite 40 Stunden pro Woche. Davon 6-7 Stunden pro Tag im Büro und 1-2Stunden am Abend wenn meine Tochter schläft.
Meine Tochter ist 4 alt und sehr aktiv (was ich sehr schön finde).
Mein Tag sieht so aus: 05:15 aufstehen, fertig machen, Kind wecken, frühstücken. Gegen 7 in die Kita, dann mit dem Zug in die nächste Stadt zur Arbeit.
Um 15:00 gehe ich und erwische hoffentlich den Zug, hole dann die Kleine ab. Gegen 16:15 sind wir daheim.
 
Wir spielen dann und machen Erledigungen. Gegen 19:30 wird die Kleine fertig gemacht und schläft gegen 20:00. Wenn sie schläft arbeite ich weiter. Danach kommt der Haushalt und die Vorbereitung der Brotzeit für Kiga und für mich.
 
Die Wochenenden sind mit putzen, einkaufen, mit Kind spielen, und Freunde besuchen und mal einen Ausflug machen etc. voll.
 
Es gibt keine Möglichkeit die Kleine mal am Wochenende kurz betreuen zu lassen (klar, der Papa hilft immer, aber wir haben keine Verwandten in der Nähe).
Ich nie auch nur mal 10 Minuten für mich und langsam bin ich am Ende. Ich schlafe auch zu wenig und bin ständig müde.
Oft denke ich mir: wie schaffen es die anderen? Muss ich mich vielleicht mehr anstrengen? (ich weiß aber nicht wie, da ich ja eh keine Freizeit habe)“

Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?
Die Frage ist, was könntest Du ändern?
Wenn morgens Dein Auto nicht anspringt, dann rufst du wahrscheinlich in der Werkstatt an oder holst den ADAC. Wenn Du juristischen Rat brauchst, holst Du dir ganz selbstverständlich den Rat eines Rechtsanwalts. Wenn Du dir das Bein brichst, gehst du mit Sicherheit ins Krankenhaus.
Und wenn wir Eltern werden? Dann wollen gerade wir Mütter alles allein machen. Wir wollen perfekt sein in allen Bereichen. Perfekt als Mutter, Mitarbeiterin, Tochter, Schwester, Tante, Freundin, Köchin, Putzfrau, Eventmanagerin,  Freizeitplanerin, Gärtnerin, Taxi Dienst und so weiter und so weiter. Alles machen wir am liebsten selber. Nur wir als Mütter können es so richtig gut. Aha. – Ist es so?

Müssen Mütter wirklich alles selbst machen?
Das kam als Vorschläge aus der Gruppe:

  1. Es ist ein Vorteil, dass Du einen Teil der Arbeit zu Hause machen kannst.
    ABER: ist es so sinnvoll, jeden Abend diese eine Stunde zu machen? Besser wäre es diese tägliche Stunde zu Hause am PC an zwei oder drei Abenden in der Woche zusammenlegen und schon früher damit anzufangen. Nicht erst, wenn das Kind schläft. Beide Eltern können sich beim abendlichen Programm abwechseln. So hätte jeder mal Zeit für sich, für Hobbies, zum Entspannen oder eben auch, um zu arbeiten.
  2. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber auch darauf ein, einen oder zwei Tage die Woche ganz von zu Hause aus zu arbeiten, dann fallen die Fahrzeiten schon mal weg
  3. Auch das morgendliche zur Kita Bringen können Eltern sich teilen. Wenn es geht, liesse sich auch das Abholen aufteilen. Die meisten Männer arbeiten aber länger als bis 16 Uhr. Durch die Arbeitsteilung würde an einigen Tagen viel Druck rausgenommen und Stress gar nicht erst etnstehen.
  4. bei nachmittäglichen Aktivitäten (hier waren es Musikkurs und Kinderturnen) könnte man sich mit den anderen Eltern absprechen und sich die Fahrdienste vielleicht teilen.
  5. ebenso liesse sich mit einer anderen Kindergarten Mutter absprechen an jeweils einem Nachmittag das andere Kind mit zu sich zu nehmen. So können die Kinder zusammen spielen, man selber schafft etwas im Haushalt und hat, wenn das eigene Kind bei dem Kindergartenfreund ist, mehr Zeit zum arbeiten oder für sich.

Unser Eindruck war, dass auf der Teilnehmerin zu viel lastet. Die Eltern teilten sich die Aufgaben nicht untereinander auf. Ob unabsichtlich oder weil die Mutter zu viel auf sich nahm. Er wird es schon merken, kommt oft als Antwort. Nein, sprecht vorher an, wenn es Euch zu viel ist, Ihr mit der Aufgabenverteilung unzufrieden seid und jeder Tag ein Krampf ist.

Nicht nur einer trägt die Hauplast im Familienalltag und der andere hilft nur mir, wenn beide Vollzeit arbeiten.

Überlege Dir, was Ihr auch an andere Abgeben könnt
Vieles von dem, was uns nicht so gut liegt, was uns ausbremst, was wir einfach nicht machen wollen, lässt sich abgeben. Für jeden Bereich gibt es Dienstleister oder eben wie oben beschrieben andere Eltern, denen ja ebenso geholfen wird, wenn man sich Fahrdienste und Co teilt.
Und nun zu Dir!

  • Wofür entscheidest Du dich?
  • Was konkret könntest und möchtest Du abgeben, wenn du dies jetzt in diesem Moment entscheiden müsstest?
  • Würdest Du auch genau das, was dir jetzt eingefallen ist, wirklich abgeben?
  • Wer könnte die Aufgabe übernehmen?
  • Was würdest Du mit der gewonnen Zeit anfangen?

Herzliche Grüße
Silke Mekat

P.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Eltern in Balance

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Winter im Job – konzentriert und fit arbeiten

Was tun bei trockener Raumluft und wenig geheizten Räumen.

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Gerade im Winter macht trockene Heizungsluft am Arbeitsplatz auf Dauer die Augen müde und reizt den Hals. Für ein angenehmes Raumklima spielen Maßnahmen des Arbeitgebers eine wichtige Rolle. Doch auch jeder einzelne kann etwas tun, um etwa trockene Augen oder trockene Haut vorzubeugen, die durch geringe Luftfeuchte auftreten kann. Hier gibt es bunte bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz Praxis Tipps.

Trinken: nicht nur im Sommer sollten wir alle darauf achten, ausreichend zu trinken. Genügend Flüssigkeit hält die Schleimhäute feucht und das hilft auch gegen Erkältung und der gleichen. Als Richtschnur gelten laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz Baua ein bis 2 l Flüssigkeit pro Arbeitsschicht oder 2-3 l am Tag.

Bildschirmpausen: auch unsere Augen brauchen ab und zu eine Pause. Besonders dann, wenn die Luft trocken ist. Deswegen sollte man sich gelegentlich bewusst vom Bildschirm abwenden und mehrfach die Augenlider schließen und öffnen und im Anschluss eine Zeit lang in die Ferne schauen.

Hautpflege: bei regelmäßiger Anwendung können die richtigen Hautpflegemittel die Feuchtigkeitsregulation der haut unterstützen.

Raus an die Luft: zwischendurch sollte man immer mal wieder an der frischen Luft sich bewegen. Das regt die Durchblutung an und stärkt das Immunsystem. Gleichzeitig nehmen wir auch Licht und damit Vitamin D auf.

Lüften: regelmäßiges Stoß Lüften verbessert die Luftqualität am Arbeitsplatz. Gleichzeitig gilt es als wichtige Vorsichtsmaßnahme während der Corona Pandemie. Ratsam ist es hier nach jeweils 20 Minuten zusammen sitzen im Büro oder im Besprechungsraum 3-10 Minuten alles durch zu lüften.

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren

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Der Weg zum Erfolg!

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Der Weg zum Erfolg!

woman holding a smiley balloonWas machen erfolgreiche Menschen anders?

Erfolgreiche Menschen stehen früh auf.

Das Sprichwort “der frühe Vogel fängt den Wurm” stimmt. Viele sehr erfolgreiche Menschen stehen früh auf, manchmal schon um 5:30 Uhr am Morgen. So steht Twitter Chef Jack Dorsey oder Apple Chef Tim Cook um diese frühe Uhrzeit auf. Viele die so früh aufstehen nutzen diese Zeit für sich selber, um zum Beispiel Sport zu machen, zu meditieren, in Ruhe zu frühstücken und entspannt in den Tag zu starten. Manche verwenden diese Stunden auch, um vor der Hektik des Alltags die E-Mails durchzugehen und sich dann den Rest des Tages auf etwas anderes konzentrieren zu können. Wer früh produktiv ist, hat die wichtigste Aufgabe des Tages meißt dann schon erledigt und kann der Schnelllebigkeit unserer Zeit und den damit verbundenen immer neuen Aufgaben gelassen entgegen sehen.

Wir früh produktiv ist, nimmt Schwung für den ganzen Tag mit.

Grundvoraussetzung: man muss sich ausgeschlafen fühlen und daher auch relativ früh am Abend zuvor ins Bett. Ausgeschlafen ist der nächste Tag meistens sehr viel besser, als nach müde verbracht der Freizeit am Abend. Probieren Sie es doch mal eine Woche lang aus.

Schon Hermann Hesse sagte: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

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Zeitmanagement: Meiden Sie diese Sünden bei der Arbeit

Mitarbeiterführung: Zehn Eigenschaften, die einen guten Chef ausmachen

Besser organisiert: Zeitdiebe und Energiefresser aufspüren

Maßgeschneiderte Firmen-Trainings

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Informieren Sie sich auch im Newsblog zu verschiedenen Trainings-Themen und aktuellem rund um Mitarbeiterbindung. Hier finden Sie Anregungen auf deren Grundlage wir gern Ihren Trainingsbedarf entwickeln und ausgestalten können.

Seminare an der Haufe Akademie:

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Erfahren Sie in diesem Seminar, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lernen Sie Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern und erfahren Sie hier mehr

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Selbstorganisation für den Alltag: Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen  Zur Seminarbeschreibung>>>> Selbstorganisation für den Alltag

Ihr Nutzen

Für Sie als MitarbeiterIn

  • Sie bereiten sich mit diesem Seminar gezielt auf Ihren beruflichen Wiedereinstieg vor.
  • Sie erlernen Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Für Ihr Unternehmen

  • Ihr Unternehmen spart Kosten für Ihre Qualifizierung sowie Wiedereingliederung nach der Rückkehr ins Unternehmen.
  • Ihr Unternehmen gewinnt an Image, denn durch eine familienfreundliche Personalpolitik wird Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
  • Ihr Unternehmen bindet qualifizierte Mitarbeiterinnen und deren Know-how langfristig an Ihr Unternehmen.

Erfahren Sie mehr

Trainerin

Silke Mekat

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

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Fit und entspannt in herausfordernden Zeiten

Frau In Schwarzer Jacke Und Grauer Strickmütze Auf Schneebedecktem Boden

Krieg, Inflation, Energiekrise, Corona und kein Ende in Sicht. Dazu Winter…. Gerade jetzt wichtig: Die täglichen Belastungen und somit unsere physische Verfassung beeinflussen unsere Widerstandskraft gegen Erkältungskrankheiten und Co. Stehen wir dauerhaft unter Stress, so verringert sich die Zahl und Aktivität der für die Abwehr zuständigen Immunzellen. Hier gilt es gegenzusteuern. Wer sich frühzeitig im Alltag Auszeiten nimmt und immer wieder Pausen zum Auftanken einplant, bleibt auch in turbulenten Phasen gelassen und unterstützt die Infektabwehr des Körpers.

Draußen sind Schmuddelwetter oder Schneegestöber 

was gibt es dann schöneres, als sich ein paar Verwöhnmomente zu gönnen? Die Kinder können sich auch mal eine halbe Stunde allein beschäftigen. Ein ausgiebiges Bad in der Wanne mit duftenden Zusätzen, ist jetzt genau das Richtige. Vielleicht mit Musik oder einem Buch dazu.

Wer zu Hause nicht entspannen kann, gönnt sich vielleicht mal wieder eine längere Massage, bei der man sich fallen lassen und vom ganzen Alltagsstress abschalten kann. So werden Stresshormone im Körper gesenkt und das Wohlbefinden positiv gestärkt.
Gleiches gilt für Meditation, Yoga, autogenes Training und andere Entspannungsverfahren. Mit diesen Techniken kannst Du leicht und in kurzer Zeit wieder auftanken.

Gute Gewohnheiten entwickeln

Versuche jede Woche eine neue Verhaltensweise auszuprobieren. Eine Woche ist kurz genug, um durchzuhalten, auch wenn Du merkst, dass das nicht dein Ding ist. Eine Woche ist aber auch lang genug, um zu entdecken, dass 10 Minuten früher morgens aufstehen ein paar Dehnübungen machen den Tag viel frischer beginnen und entspannter beginnen lassen beispielsweise. Überlege einmal, wasguttun würde – dem Kopf, dem Körper, dir ganz persönlich. 

 

Liebe Grüße
Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Kraftquellen im stressigen Alltag

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Sommer- und Herbstferien sind vorüber und der Jahresendspurt macht sich bemerkbar. Im Job ist viel zu tun und privat ebenso. Weihnachtlich dekorieren, die Adventszeit planen und Weihnachtssgeschenke besorgen… so viel zu tun! Aber keine Sorge, es gibt viele Möglichkeiten, sich auch im Alltag kleine „Inseln“ zu schaffen. Manchmal hilft es, bewusst inne zuhalten und sich etwas Gutes zu tun.

Stress lass nach

Am besten, indem Du dir kleine „Inseln im Strom“ schaffst, die du bewusst genießt.

Als Eltern haben wir eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit Einsatz in Tag- und Nachtschichten und leider ohne geregelten Feierabend. Deshalb ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Du bei Kräften bleibst. Sich regelmäßig eine Pause zu gönnen, ist eigentlich kein Luxus, sondern ein wichtiger Ausgleich für Deine anspruchsvolle Aufgabe! Deshalb: Erlaube Dir, „Inseln im Strom“ zu schaffen.

Zeitfenster schaffen

Finde heraus, was Dir gut tut und dabei hilft, zu entspannen und in Balance zu bleiben. Vielleicht sind das Gespräche mit dem Partner oder Freunden. Vielleicht hilft Dir Bewegung an der frischen Luft den Kopf wieder frei zu bekommen oder ein entspannendes Bad nach einem anstrengenden Tag können Wunder wirken. Versuche konkrete Zeitfenster für Dich zu schaffen. Dafür brauchst Du auch die Unterstützung deines Partners und der Familie.  Es muss manchmal gar nicht lange sein, aber ein bisschen Zeit nur für sich, das tut einfach gut. So kann man abschalten und bekommt wieder neue Energie für die Herausforderungen des Alltags.

Wünsche konkretisieren

Folgende Fragen sind hilfreich, um sich über die eignen Bedürfnisse bewusst zu werden:

  • Konkretisiere Deine Vorstellungen von Kraft tanken: Was tut mir gut?
  • Wie ist Dein Tagesablauf? Wo kannst Du dir Zeitfenster schaffen und auch nutzen?
  • Wenn Du Kraft aus dem Zusammensein mit anderen ziehst: wie lassen sich gemeinsam entspannende Momente im Alltag einbauen?
  • Wie kann aber auch jeder einzelne neue Energie tanken und wie können uns als Eltern gegenseitig unterstützen?  

Halte Deine Vorstellungen fest und versuche deinen Wünschen durch kleine Veränderungen Schritt für Schritt näherzukommen.

Wichtig ist, nicht nur für sich selber Zeitinseln zu schaffen,  sondern bewusst auch zusammen mit der Familie.

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Mit mehr Leichtigkeit durch den Alltag

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Wer konzentriert arbeitet, vergisst schnell die Zeit. Viel früher als erwartet, ist der Feierabend oder das nächste Meeting da. Nun schnell die vielen offenen E-Mails in der Taskleiste beenden oder wieder auf ungelesen setzen. Damit man morgen oder später weitermachen kann.

So setzen wir uns unnötigem Stress aus und bringen weniger Leistung. Wichtig ist es für Büroarbeiter langes sitzen zu vermeiden. Denn je länger wir warten, bis wir eine Pause machen, desto weniger erholen wir uns. Gleichzeitig verringert sich die Muskelmasse durch das viele Sitzen und auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.

Erholt arbeitet jeder kreativer, aufmerksamer und genauer. Stehe also regelmässig auf und strecke Dich in alle Richtungen. Verschaffe Dir die Erholung und Bewegung, die du benötigst. Richtig eingesetzte Pausen schmälern nicht die Arbeitsleistung, sondern können sie sogar erhöhen. Denn sie helfen, schneller und besser zu arbeiten.

Am besten lasse Dich jede Stunde daran erinnern, eine kurze Pause von fünf Minuten zu machen. Unterstützend wirkt dabei, wenn du den Drucker möglichst nicht direkt am Schreibtisch stehen hast. So kommst du automatisch in Bewegung. Statt zum Telefon oder zur E-Mail zu greifen, könntest du auch direkt zur Kollegin gehen und die Sache persönlich besprechen. Auch Konferenzen müssen nicht mehr klassisch im Sitzen und bei langweiligen Bürokeksen stattfinden. Triff dich doch mal an Stehtischen oder geht gemeinsam, während ihr ein Thema besprecht.

Auch Grün tut gut und lässt uns auftanken

Forscher der Universität Mannheim haben in einer Studie herausgefunden, dass der Erholungsfaktor umso höher ist, je weniger verbaut die Umgebung ist. Also regelmässig raus in die Natur und abschalten oder das Büro mit Zimmerpflanzen begrünen.

Übergänge gestalten

Genauso wichtig ist es nicht vom Schreibtisch zur Kita oder zu anderen Terminen zu hetzen. Auch hier solltest du bewusst eine Pause machen und z.B. bei einem Kaffee den Tag Bilanz ziehen lassen. So beendest du den Tag im Job und lässt die Dinge dort. Lege dir einen Zettel hin mit allen to dos für den kommenden Tag und stimme dich auch kurz auf die nun folgende Zeit mit der Familie ein.

So startest entspannt in den Feierabend und die Zeit mit der Familie.

Leben mit Kindern und Beruf

Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Unter http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info mehr dazu.

Dieser Beitrag erschien im Wochenanzeiger KW 51/2017

Sie wollen mehr erfahren?

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

“Dafür habe ich keine Zeit!” oder “Heute nicht, ich bin total im Stress!” Das hören wir überall, aber ist das wirklich so?

Haben Sie auch schon versucht, dem Alltagsstress mit Zeitplänen, endlos langen to do Listen und Zeitplantechniken in den Griff zu bekommen? Wie viel besser wäre es doch, souverän und gelassen mit den vielen, drängenden Aufgaben, tickenden Uhren und Papierstapeln auf dem Schreibtisch zurechtzukommen.

Zeit, den Ballast abzuwerfen

In meinem Seminar lernen Sie einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Gewinnen Sie mehr Zeit im Job und im Alltag, setzen Sie sich mit Ihrem Selbstmanagement auseinander, planen Sie richtig, schaffen Sie Ordnung, setzen Sie Ihre Prioritäten und befreien Sie sich von überflüssigem Ballast. Für Arbeit und Leben in Balance.

Erfahren Sie mehr: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation für den Alltag

Silke Mekat.  (Bild: pr)

Silke Mekat. (Bild: pr)

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Wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich eine andere – Motivationsprüche für mehr Power

Oder auch: wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich eine andere.

Manche dieser Sprüche motivieren mich oder bringen mich zum Nachdenken.

Welches sind Deine Motivations-Redewendungen  – und warum?

Denn solche Sprüche können uns motivieren und uns in eine gute Stimmung versetzen. Manches, was sich schwer anfühlt, wird dadurch leichter.
Andere wiederrum können uns auch blockieren – von diesen sollten wir uns verabschieden und durch neue, positivere und motivierendere ersetzen.

Innerlich stark werden

Öfter an sich selber denken und so anderen ruhig mal nein sagen hilft. Wir haben das Recht dazu, uns und unsere Gesundheit zu Liebe.

Öfter Nein sagen, schafft Raum sich nicht zu überfordern und für einen selber.

Loslassen, weniger machen und sich entspannen ist leichter gesagt als getan.

So geht es vielen. Doch warum geraten Frauen häufig in diese Perfektionismusfalle?

Schuld sind nicht zuletzt Bilder der Supermütter in den sozialen medien. Scheinbar hat jeder dort alles lässt sich im Griff. Doch das sind falsche Ideale, die im Dauerstress enden. Besser ist es den eigenen Perfektionismus herunter zu schrauben. Also nicht noch schnell staubsaugen, bevor der Besuch kommt oder nachts um zwölf einen Kuchen fürs Schulbuffet backen. Den Kindern ist es egal ob die Wohnung blitzblank ist oder der Kuchen nur gekauft ist. Von entspannten Eltern profitieren dann aber alle: Partner, Kinder, Freunde, Familie und auch Die Kollegen.

Mental load,

wenn abends ist der Kopf noch voll ist und die Gedanken kommen nicht zur Ruhe. Zu viele To-dos, Termine und Dinge an die man denken muss, können einem schnell den Feierabend verderben. Viel besser wäre es dem vorzubeugen und die Freizeit genießen zu können.

Nichts offen liegen lassen

Viele können abends schlecht abschalten, wenn Dinge unerledigt geblieben sind. Planen Sie deshalb ihr Pensum gleich so, dass sie es schaffen können. Nehmen Sie sich nicht zu viel für den Tag vor, denn das Tagesgeschäft, die ständige Erreichbarkeit und sich ständig verändernden Prioritäten lassen und ihn nur die Hälfte von dem schaffen, was wir eigentlich geplant hatten.

Die letzte Stunde einfach gestalten 

Zum Feierabend hin keine schwierigen Termine mehr oder große, anstrengende Aufgaben. Diese sollten bis 2 Stunden vor dem Feierabend erledigt sein und zum Feierabend hin nur noch Routine Aufgaben. Leistungsfähigkeit und Konzentration sind dann meist erschöpft.

To-do Listen abhaken

Am Ende des Tages oder des Arbeitstages alles ab streichen, was sie am Tag erledigt haben und den kommenden tag planen, so wird der Kopf geleert, alles hat seinen Platz. Der Feierabend wird so in jedem Fall entspannter und am nächsten Tag der Start in den Job strukturiert und konzentriert.

Feierabend Rituale

Wie möchten Sie in den Feierabend starten? Führen Sie Rituale ein, die Ihnen gut tun. Musik oder ein Hörbuch auf dem Heimweg hören. Zu Hause die Kleidung wechseln oder den Stress des Tages abwaschen unter der Dusche oder in der Badewanne. Wer viel gesessen hat sollte sich auch erst mal eine halbe Stunde bewegen.

Berufliche E-Mails sind tabu

Seien Sie ruhig mal nicht erreichbar und machen Sie es sich zu regeln, keine dienstlichen E-Mails zu lesen oder berufliche Telefonate nach der arbeit zu führen. Nur so können Sie abschalten.

Auszeit anschaffen

An stressigen Tagen brauchen wir manchmal länger, um uns zu entspannen. Können Sie sich dann zum Beispiel eine Auszeit im Grünen. Reservieren Sie Zeit für Hobbys, Sport, den Partner und Freunde.

Ich wünsche viel Freude beim Lesen und Umsetzen!

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Perfektionismus im Job 

Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren 

Familienorganisation –Tipps & Ideen

Struktur versuchen Sie jeden Tag etwas zu schaffen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Home office – Fluch oder Segen?

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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„Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“

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Egal wie gut wir geplant haben, manchmal hat das Leben immer eine Überraschung für uns bereit.
Wie häufig denken wir, dass es darum geht, auf dem schnellsten Weg ans Ziel zu gelangen. Daher wird im Vorfeld geplant und eine Strategie entwickelt, ehe es an die Umsetzung geht. Doch dann kommt es manches Mal ganz anders.
Wie wusste schon John Lennon:

„Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“

Eine andere Volksweisheit sagt ja auch:
Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst.




Was ist nun die Schlussfolgerung daraus?
Macht es überhaupt noch Sinn Pläne zu schmieden, wenn nachher doch alles ganz anders kommt?
Meine Meinung dazu: Ja, es macht auf jeden Fall Sinn!
Auch wenn die Realität unsere Pläne oft durcheinander würfelt, sind Pläne trotzdem sehr praktisch.

  • Pläne helfen uns z.B., unsere Zukunft oder unsere Aufgaben genauer zu durchdenken und viele Probleme und Engpässe bereits im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.
  • Einen Plan zu machen zwingt uns, uns zu entscheiden, bringt unser Leben in Bewegung und verhindert, dass wir ewig auf der Stelle treten.
  • Pläne bewahren uns so oft vor unnötiger Arbeit (z. B. doppelt einkaufen zu gehen, weil man keine Einkaufsliste gemacht hat).
  • Pläne geben uns ein Gefühl von Klarheit und Sicherheit.
  • Und und und …

Pläne sind nützlich. Und wenn wir uns das Leben durch Planen auch nur zu 50% einfacher machen können, dann ist das doch einen Plan wert, oder?
Was man natürlich lieber nicht machen sollte, ist von der Wirklichkeit zu erwarten, dass sie sich an unsere Pläne hält. Das erzeugt Enttäuschung und Frust. Das ist auch der Grund, warum viele keine Pläne mehr machen. Manche glauben – vielleicht auf einer unbewussten Ebene – dass ihre Pläne auch wirklich so kommen müssen, wie sie sie aufgestellt haben. Planen macht aber nur Spaß, wenn man bereit ist, seine Pläne jederzeit über den Haufen zu werfen, wenn die Wirklichkeit sich ändert. Hier ist Flexibilität gefragt.

Mein Rat, was Planen angeht ist also: 
Plane, aber beharre nicht an starr an deinen Plänen.

Wie sieht das bei Dir aus? Hast Du Pläne für dein Leben?
Wusstest Du schon vor der Elternzeit, wie es danach weitergehen sollte? Hast Du deinen beruflichen Wiedereinstieg gut vorbereitet? Oder hast Du alles auf dich zukommen lassen? Wie ging es Dir dabei?

Herzliche Grüße

Veröffentlicht in Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Frühjahrsmüdigkeit, dann Sommerloch und im Herbst immer noch ständig müde?

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Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Na, auch ständig müde?

Wohin ich auch höre, viele haben schlecht oder zu wenig geschlafen und fühlen sich den ganzen Tag müde.

Doch wie lässt sich das grosse Gähnen vertreiben?

Erst einmal vorneweg, Frühjahresmüdigkeit und Herbstblues gibt es tatsächlich. Für unseren Körper ist die Umstellung von kalt auf warm, verbunden mit Lichtmangel nach den langen Wintermonaten eine echte Schwerstarbeit. Und genauso andersherum der Wechsel vom Sommer zum Winter.

Um in die kalte Jahreszeit zu starten und sich frisch, fit und munter zu fühlen, gibt es ein paar Tipps.

  1. Der gute Start in den Tag  

Manchmal ist es egal, wann wir aufstehen müssen. Ob um 5 Uhr morgens, um 8 Uhr oder erst um 11 Uhr: Wir stehen mit dem Wecker auf Kriegsfuss, fühlen uns schlapp, kommen einfach nicht hoch. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich fit für den Tag zu machen!

Wer sich vitaminreich und ausgewogen ernährt, fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke zu sich nimmt, hilft sich selber über die Müdigkeit hinweg. Mit eiem knackigen Müsli mit frischem Obst startest Du orptimal in den Tag. Zwischendurch füllen Vollkornbrot oder Quark mit frischem Obst den Speicher wieder auf.

  1. Ans Trinken denken 

Eine starke Tasse Kaffee oder Tee kann am Morgen die Lebensgeister wecken. Tagsüber sollten wir ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Sogar während des Schlafs verliert der Körper eine Menge Wasser.  Deshalb am Besten gleich morgens einen Teil davon wieder aufnehmen und mindestens ein großes Glas Wasser, beispielsweise zum Kaffee, trinken.

Gute Durstlöscher sind Wasser und Fruchtsaftschorlen. Ein Glas 100% Saft, deckt gleich auch noch einen Teil des Vitaminbedarfs, wem fünf Portionen Obst und Gemüse zu viel sind.

  1. In Bewegung bleiben

In der Früh, sollten wir nicht gleich aus dem Bett springen. Besser ist es, sich zu räkeln und zu strecken, denn während des Schlafes haben sich Muskeln und Sehnen ein wenig verkürzt. Bringen wir unseren Bewegungsapparat also wieder auf Betriebstemperatur. Katzen tun das auch nach dem Liegen. Und dann Lieblingsmusik an und tanzen. Bewegung ist ein guter Muntermacher und macht gute Laune.

Und wenn tanzen nicht Dein Ding ist: mit dem Rad zur Arbeit oder eine Station früher aussteigen als üblich, bringt den Kreislauf in Schwung. Ganz allgemein weckt Bewegung an der frischen Luft, wie walking, Inlinescating oder Joggen, die Lebensgeister und vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit.

  1. Abschalten und auftanken

Pausen nicht vergessen. Regelmäßige Pausen und Entspannung helfen, Kraft für den Alltag zu tanken. Unternimm Dinge, die Dir Spaß machen, und hin und wieder auch mal Zeit für dich alleine. Gedanken an die Arbeit solltest Du möglichst verbannen. Das gelingt besser, wenn Du in deiner Freizeit nicht ständig per Handy oder Laptop erreichbar bist. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Yogaübungen, einem Nickerchen oder einem Spaziergang? Schon kleine Auszeiten können Großes bewirken und helfen, den Alltag gelassen zu meistern.

Herzliche Grüße

Silke Mekat

P.S. mehr Tipps gibt es in meinen Seminaren >> zu den Seminarinformationen und Terminen