Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Ziele’

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“ (
Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

Liebe Leserin,

ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen ist der Jahreswechsel.
Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir in dieser für die Zeit zwischen den Jahren Gedanken darüber zu machen.

Wie das geht?
Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinem Kalender ein, machst es dir gemütlich und beginnst deine Gedanken spielen zu lassen….

  • Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter dir lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • Wie möchtdt Du wohnen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wie viel Zeit möchtedt Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit Deinem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • Welchen Hobbies gehst Du nach oder welche möchtest du gerne in dein Leben einbauen?
  • Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie wirst Du diese zeit für dich auch einhalten?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Welchen möchtest Du machen?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Lerne Strategien, um den täglichen Spagat erfolgreich zu meistern in einem Seminar: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Hier geht es zu den Terminen & Orten

 

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Die Dinge sind nicht so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.

Die Dinge sind nicht so, wie sie sind.

Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.

(Mies van der Rohe)

 

Nicht immer läuft alles glatt im Leben. Eher im Gegenteil! Es gibt unzählige Hürden zu überwinden, wieder und wieder. Durststrecken müssen wir durchzustehen oder auch mal ganz andere Richtungen einschlagen.
Doch statt auf das zu schauen, was nicht funktioniert und was andere vielleicht besser können, sollten wir doch eher darauf schauen, was wir richtig gut können! Ersteres zieht einen doch nur runter und wirklich weiter bringt es auch nicht.

Jeder Mensch hat Strategien in verschiedenen Lebenssituationen die ihm weiter helfen.

Den Blick nach vorne und auf Lösungen richten, nach Strategien suchen, die sich auch auf aktuelle Probleme anwenden lassen.

Denn wenn etwas nicht funktioniert, dann mache etwas anderes!

Was bringt es die gleiche Herangehensweise immer und immer wieder zu benutzen. Dieser Weg scheint nicht zu funktionieren. Was könnte man also stattdessen tun?
Solche Weggabelungen sind echte Hindernisse. Wer macht weiter und wer gibt auf? Denn nicht der kommt an, der losgeht, sondern der, der weitergeht, wenn er hingefallen ist oder sich trotz Umwegen immer wieder neu motivieren kann.

Wenn etwas funktioniert dann mach mehr davon! 

Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende

Viele Grüße

Silke Mekat

Entscheiden leicht gemacht: Die 10-10-10 Formel

Perfekt für alle Bedenkenträger und zögerer ist die 10-10-10 Formel!
Im Grund geht es dabei um eine ganz einfache Idee, die hat es aber in sich!

Egal, ob Du vor der Wahl stehst ein neues Kleid zu kaufen, mit der Schwiegermutter in den Urlaub zu fahren oder dein ganzes Geld in ein altes Haus zu stecken: frage dich bei Entscheidungen, wie zufrieden Du mit der Entscheidung in 10 Minuten, in 10 Monaten und in zehn Jahren sein wirst. Bringe so viele Informationen und Aspekte wie möglich in diese Wahl mit ein.

Mehr ist es nicht – und genau das ist sehr viel!

So entscheidest Du dich überlegt und ehrlich und nicht aus einer Laune heraus. Weil Du  auf kurze Sicht Ärger, Anstrengungen oder Unangenehmes vermeiden willst oder du dich jetzt gerade lieber gar nicht damit auseinander setzen möchtest. Dieser kleine Trick ermöglicht uns, sowohl unsere aktuellen Bedürfnisse und Befindlichkeiten zu beleuchten, als auch zu schauen, wie geht es mir in Zukunft mit dieser Möglichkeit.
Und das setzt manch eine Entscheidung in ein anderes Licht.

 

Viele Grüße

Silke Mekat

 

Urlaubszeit ist Reisezeit, doch wie die Kinder bei Laune halten?

Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie reisen

Lange Autofahrten oder Flugreisen mit Kinder? Da heisst es bloss keine Langeweile aufkommen lassen, sonst wird der Start in den Urlaub für alle zur Qual.

Damit auf langen Urlaubsfahrten im Auto, Bus oder Zug keine Langeweile aufkommt,gibt es hier http://www.kinderspiele-tipps.de/html/spiele_unterwegs.html viele tolle Ideen.

Damit wird die Urlaubsreise mit den Kindern sicherlich viel entspannter.

Wie sollte der ideale Arbeitsplatz im Home Office aussehen?

Liebe Leserinnen,
neulich traf ich eine Frau, die mir berichtete, dass sie sich selbständig gemacht hat. Leider hat sie aber nicht einmal eine richtige Arbeitsecke in ihrer Wohnung. Kann man sich so auf ein neues Geschäft konzentrieren? Was braucht man eigentlich, um von zu Hause aus arbeiten zu können? Ich meine nicht die technischen Mittel gemeint, sondern ganz einfach der Bereich, in dem ich arbeiten will.Wie sollte der ideale Arbeitsplatz zu Hause aussehen?
Hier einige Tipps, die ich auf der Homepgae von Michael Poh fand “8 Tips To Create An Organized & Productive Home Office“ ergänzt um eingene Tipps:
1. Trenne privates und berufliches. Fernseher, Kinderspielzeug und Co sollten in einem Büro oder in der Arbeitsecke nichts zu suchen haben. Wobei ich hier einschränken muss. Gerade wenn man noch was am Rechner erledigen muss, schnell eine Antwort schreiben will und dergleichen empfiehlt es sich besonderes Spielzueg im Arbeitszimmer zu haben, denn so sind die lieben Kleine eine zeitlang beschäftigt. Kurz lässt sich so wenigstens noch etwas erledigen.

2. Achte auf eine angemessene Sitzgelegenheit – denn Dein Rücken wird es dir danken

3. Sorge für ausreichende Beleuchtung – gerade in den Wintermonaten oder bei Regenwetter macht ein trüber Tag, mit wenig Tageslicht schnell müde und die Arbeit zieht sich endlos. Gutes Licht steigert dagegen die Produktivität

4. Achte auf einen guten Virenschutz, sichere Dokumente, Bilder etc. und alles was Du brauchst auch noch ein zweites Mal ab und investiere in eine gute, technische Ausstattung

5. Hast Du alles, was du zum Arbeiten brauchdt oder fehlt etwas? Allerdings ist weniger oft mehr

6. Vereinfache Deine Prozesse – Dinge, die du jeden Tag und immer wieder machst, solltest du automatisieren. So kannst Du Dinge ohne langes Nachdenken erledigen. Hilfreich sind hierfür z.B. ein gutes Ablagesystem und Ordner in Outlook für die verschiedenen Projekte, für die Familie, für Freunde, für dringendes und für Dinge die Zeit haben und warten können. Emails nicht auf die lange Bank schieben, damit müllt das Postfach nur zu. Anschauen und sofort entscheiden. Entweder in welchen Ornder es gehört, wann Du dich darum kümmern willst oder ob es weg kann. So hälst Du z.B. auch die Newsletterflut in Grenzen.

7. Wenn Du mehr Platz brauchst, dann räum mal wieder auf und miste aus – ganz ehrlich, man muss nicht wie im Tipp geraten einen Raum dazu mieten. Häufig hilft es auch mal wieder alles anzuschauen und sich zu fragen, ob man das wirklich braucht. Dann die Ablage machen, alles was nicht gebraucht wird wegwerfen und die Dinge so sortieren, dass sie schnell zur Hand sind und was nicht oft gebraucht wird, gut abgelegt ist.8. Gib Deinem Arbeitsplatz eine persönliche Note – Du sollst dich wohlfühlen in deinem Arbeitszimmer oder in deiner Arbeitsecke. Vielleicht erinnert Dich ein Foto des letzten Urlaubs an besonders schöne Momente und lässt dich kurz innehalten und auftanken. Der Puls wird langsamer, die Muskelspannung wird weniger. Eine prima Kurzpause. Oder Du lächelst, wenn du ein selbstgemaltes Bild deines Kindes siehst. Alles, was Dich in gute Stimmung versetzt, was dich lächeln lässt, tut dir gut und schafft so eine gute und vor allem produktive Athmosphäre.

www.Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info

Viel Spass beim Ausprobieren!

Silke Mekat
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Ankündigung: Silke Mekats 1. Buch: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Wohin soll die Reise gehen? Diese Fragen sollten Sie sich jetzt stellen

Liebe Leserinnen,

inzwischen sind wir angekommen in 2015. Doch wie soll es werden, das Jahr 2015? Was möchten Sie rereichen?

Um sich Ziele für die kommenden Monate zu setzen, müssen wir zuerst die vergangenen reflektieren.

Diese Fragen helfen Ihnen dabei weiter:

Was ist mir im Jahr 2014 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich in den nächsten sieben Monaten erleben und erreichen?

Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist vielleicht ein Spaziergang oder eine Joggingrunde. Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. Alles ist ruhiger und stiller. Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.

Viele Grüße

Soulution Coaching Silke Mekat - Beraterung, Training und Coaching rund um Vereinbarkeit von Beruf und FamilieCoaching, Beratung Elternzeit beruflicher Wiedereinstieg

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Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 1

Liebe Leserinnen,

Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestalten hört und liest man überall, aber wie soll das gehen? Was kommt auf einen zu?

Die Anforderungen im Beruf und im Privaten werden täglich mehr. Immer anstrengender werden Arbeitsalltag und eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

In dieser Blogserie Berufliche Wünsche nach einer Babypause verwirklichen – gut geplant, ist klar gewonnen möchte ich zusammen mit Ihnen die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum beruflichen Wiedereinstieg angehen.

Soulution Coaching Silke Mekat - Beraterung, Training und Coaching rund um Vereinbarkeit von Beruf und FamilieCoaching, Beratung Elternzeit beruflicher Wiedereinstieg

Teil 1: Berufliche Wünsche nach einer Babypause verwirklichen

Nach der Elternzeit zurück in den alten Job oder noch einmal den Neuanfang wagen? Vor dieser Frage stehen viele Frauen. Doch welche Schritte sind für den Neuanfang wichtig und wie gelingen diese?

Früher war alles anders…. man entschied sich meist früh im Leben für einen Beruf und fand hoffentlich einen sicheren Arbeitsplatz bei einem guten Arbeitgeber. Befördert wurde Schritt für Schritt und letztendlich wartete ein abgesicherter Ruhestand. Doch diese Zeiten sind längst vorbei und ob sie besser waren, muss jeder für sich entscheiden. Heute sind Karrieren selten gradlinig. Sie weisen Umwege und Brüche auf und bieten gerade deshalb die Chance, noch einmal etwas ganz Neues zu wagen.

Insbesondere während der Elternzeit geraten viele Mütter, abgeschnitten vom beruflichen Arbeitsleben, in eine Selbstbewusstseinskrise. Sie meinen nicht in den „alten Job“ zurück zu können, da sie den Anschluss verpasst hätten. Sie meinen, während der Elternzeit „nichts“ gemacht zu haben.

Elternzeit ein Gewinn für Unternehmen

Gerade Mütter haben viele Schlüsselqualifikationen erlernt, die der heutige Arbeitsmarkt dringend braucht:
Empathie = sich in Babys und kleine Kinder, die selber ihre Wünsche und Bedürfnisse noch nicht äußern können oder die kleinen und großen Dramen des Kinderalltags hinzuversetzen

Organisationstalent = Haushalt, einkaufen, mit dem Baby zum Babyschwimmen, die Große rechtzeitig vom Kindergarten abholen und nebenbei noch den nächsten Geburtstag organisieren, all das bekommen Eltern und hier meist die Mütter unter einen Hut

Flexibilität = meisten kommt alles anders, als man geplant hatte. Dann fällt an einem Tag alles in sich zusammen, was wir so schön geplant hatten. Der Mann geht auf Geschäftsreise ausgerechnet an dem Tag, an dem er ausnahmsweise das Kind hätte vom Kindergarten abholen sollen, weil man selber an diesem Tag einen längeren Termin hat. Stehen dann keine Omas, Tanten, Onkel zur Verfügung, heißt es flexibel zu sein und neu zu organisieren.

Durchhaltekraft = auch wenn durchwachte Nächte, weil das Baby zahnt oder das Kind Fieber hat einem die Kraft rauben, stehen Eltern trotzdem am nächsten Morgen auf und bewältigen den neuen Tag wie geplant, wenn`s sein muss über Woche mit so einem Programm.

Verantwortungsvermögen = alles hinwerfen und auf Weltreise gehen? Für Eltern kommt das nicht in Frage. Ein Kind bedeutet Verantwortung, Sicherheit und Berechenbarkeit für das Kind zu übernehmen.

Wer als Mutter oder Vater den Familienalltag gestaltet, erwirbt Schlüsselqualifikationen, die auch für den Job wichtig sind! 

Berufstätige Eltern haben in ihrem Alltag für Ausreden wie „keine Lust, zu müde, krank, keine Zeit“ keinen Platz. Ihr Leben wird, zumindest in den ersten Lebensjahren der Kinder, meist fremdbestimmt. Drei Jahre in einer derartigen Schule genügen, um den Personalchef von der eigenen Team- und Kommunikationsfähigkeit zu überzeugen. Die Schule, durch die sie gegangen sind, macht sie am Ende zu den am besten organisierten, zielstrebigsten, führungsstarken und teamfähigsten Mitarbeitern. Ein unschätzbares Kapital für die Berufswelt. Grund genug, mit Selbstbewusstsein ins Arbeitsleben zurück zu streben!

Zurück in den alten Job?

Haben Sie schon mal überlegt, vielleicht etwas ganz anderes zu machen? Einen Neuanfang zu starten? Wichtig dabei ist, sich die eigenen Qualitäten bewusst zu machen. Egal ob sie zurück in den alten Job möchten, eine Selbständigkeit oder ein neuer Job anstreben. Am Anfang sollte eine Bestandsaufnahme stehen.

Die eigene Perspektive klären 

Überlegen Sie einmal: was hat sich dann in ein bis zwei Jahren in Ihrem Job verändert? Ist etwas besser geworden oder vielleicht auch schlechter.
Sammeln Sie dafür alles was Ihnen in den Kopf kommt. Machen Sie dabei keine Einschränkungen. Notieren Sie Wünsche, Idealvorstellungen, aber auch Ihre Fragen und evtl. Zweifel. Und betrachten Sie dabei auch verschiedene Ebenen wie z.B. Einkommen, Gefühle, äußere Umstände etc..
Anschliessend stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Warum will ich wieder arbeiten?
  • Wo will ich in 10 Jahren stehen?
  • Beruflich und privat?
  • Was bedeutet diese Vision für mein Vereinbarkeitsmodell Wann möchte ich bei meinem Kind sein?
  • Wer bin ich?
  • Was kann ich?
  • Wo will ich hin?

Zielfindung
Filtern Sie aus den im Schritt eins gesammelten Notizen, die für Sie wichtigsten Antreiber heraus und bringen Sie diese auf den Punkt.
Welche Ziele verfolgen Sie damit, sich beruflich neu zu orientieren? 

Nachdem Sie Ihre Ziele definiert haben, sind Sie schon ein wenig schlauer. Durch diese Übung merken Sie vielleicht  auch, dass Ihre Motivation im Moment noch nicht so groß genug ist, etwas zu verändern oder den nächsten Schritt in eine neue berufliche Herausforderung zu gehen. Das ist vollkommen in Ordnung. Besser Sie merken es jetzt als später, wenn Sie bereits eine Fortbildung gebucht oder Bewerbungen geschrieben haben.

Es kann aber auch sein, dass Sie starke Antreiber gefunden haben und sagen: „Ja, ich will es jetzt anpacken!“. Nun, dann sollten Sie auf keinen Fall den zweiten Teil dieser Serie verpassen.
Denn dann geht es darum, zu entscheiden, welcher Ihr Weg sein könnte.

 

 

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