Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Ziel’

Love it, change it or leave it

Das Leben ist manchmal fad, die Arbeit nervt, der nächste Urlaub liegt in weiter Ferne und gerade ist die Lebenslust ganz tief gesunken.

Aber kann ich einfach alles ändern?

Letztens schrieb eine Frau in einer Facebook Gruppe, sie hätte vorschnell gehandelt und ihren Job gekündigt und fragte, wie sie das wohl wieder rückgängig machen könnte.

Den Job hinschmeissen, wenn das Grossraumbüro, der Chef oder die Kollegen nerven, ist keine gute Idee.
Du kannst zumindest versuchen das zu ändern, was dir nicht gut tut, was mehr Kraft raubt, als neue zu bringen.

Was würde Dich glücklich machen?

Was aber so einfach und einleuchtend klingt, ist dann doch nicht so leicht umzusetzen. Doch man sollte es tun. Denn sich mit einer Situation oder einem Menschen herumzuschlagen, die oder der einen unzufrieden oder gar unglücklich macht, macht nicht glücklich. Denn alles, mit dem man nicht zumindest einigermaßen zufrieden ist, demotiviert, verhindert Kreativität und raubt die Lust am Leben.

Der Drogerie Markt dm hat gerade eine zehnwöchige Glücks Challenge laufen. Vielleicht findest Du hier ja ein paar Anregungen für dein ganz persönliches Glück: Raus aus der Komfortzone mit Fahri Yardim

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Übergänge von Job und Familienleben gestalten

Liebe Leserin,

für die Teilnehmerinnen meines Seminars „Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“  

kommt immer wieder die Frage auf, wie sich der Übergang vom Job zur Familie gestalten lässt.

Viel zu schnell kommt häufig das Arbeitsende und wir hetzten vom Job zu den Kindern. Dabei ist der Kopf noch im Büro und bei den wieder einmal nicht geschafften to dos, den vielen ungelesenen Emails und so weiter.

Hier ein kleiner Tipp:

Gestalte den Übergang vom Job zum Familienleben bewusst. Nimm Dir dafür die letzte viertel Stunde im Job und schliesse den Tag bewsusst ab. Am besten machst Du dir dazu einen Tee oder Kaffee. Was von den to dos hast Du erledigt und was muss auf morgen verschoben werden? Diesen Zettel legst Du am besten auf die Tastatur, so weisst Du am nächsten Tag gleich was zu tun ist und kannst die Gedanken an die Arbeit im Büro lassen.

 

Und für zu Hause? Was bietet sich hier an, um anzukommen im Familienalltag?

Schaffe Dir ganz bewusst Rituale, um in der „anderen Welt“ anzukommen:

  1. hören Deine Lieblingsmusik auf dem Weg nach Hause
  2. raus aus den Arbeitsklamotten, so machst Du den Wechsel ganz bewusst
  3. Nimm ein heißes Bad oder Dusche
  4. nimm Dir ein paar Minuten Zeit für dich selbst
  5. denke an die schönen Dinge, die Du heute/diese Woche erlebt hast. Was waren Deine drei Highlights heute?
  6. erzähle Deiner Familie von Deinem Tag, frage auch nach deren Erlebnissen und was an ihrem Tag gut war. Also nicht wie war es in der Schule, wie war es im Büro? Sondern z.B. was hat dir heute am meisten Spass gemacht?

Ein paar Minuten zum Verschnaufen, zum Ankommen und sich sammeln. So startest Du mit einer positiven Grundstimmung in den Feierabend oder den Nachmittag mit den Kindern.

 

Viel Spaß und Grüße

Stressmanagement: Energieräuber finden

»Was brauche ich unbedingt?« Die größte Klarheit über unsere Bedürfnisse gewinnen wir immer dann, wenn sie gerade nicht erfüllt werden. Jesper Juul_familylab.de

Wie kann ich überhaupt erkennen, was mir gut tut? 

Gerade berufstätige Mütter denken zuallererst an die Familie, den Beruf, den Haushalt, Freunde und Familie und meistens zuletzt an sich. Doch was kann ich tun, damit es mir gut geht?

Dazu eignen sich diese Übungen

Der  „Energiekuchen“: dazu malst Du auf ein Blatt einen Kreis. Nun stelle dir die Frage: Wie brauche und verteile ich meine Energie? Teile anschließend den gemalten Kreis in Kuchenstücke ein, die für die in Deinem Leben vorkommenden Bereiche stehen: Beruf und Alltagspflichten, Aus- und Weiterbildung, Hobbies und Pflege der Beziehungen und so weiter. All das braucht Zeit und Energie. Unzufriedenheit und Erschöpfung kommen oft daher, dass unsere Pflichten, Wünsche und Interessen mehr Energie und Zeit benötigen, als uns eigentlich zur Verfügung steht. Oft ist uns nicht bewusst, wie wir täglich unsere Energie einsetzen, welche Prioritäten wir setzen. Und wie sieht Dein Kuchen aus? Gefällt er Dir? Soll alles so bleiben, wie es ist? Würde st Du gerne etwas daran verändern? Wenn ja, was und wann soll es sich geändert haben und wie sieht Dein Kuchen dann aus? Zeichne nun einen zweiten Energiekuchen – Deinen Wunschkuchen. Nun überlegst Du, welches die ersten kleinen Schritte sein könnten, um vom Ist- zum Wunschzustand zu kommen!

Auch diese Übung kann helfen zu erkennen was ich brauche und möchte: „Energieräuber finden“. Stelle Dir einmal dich selbst als die schon erwähnte Autobatterie vor: Ein Aufladekabel führt zu Dir hin, ein anderes Kabel leitet Energie von dir weg. Wenn es dir besser gefällt, kannst du dich auch als Tank mit einem Zu- und einem Ablauf oder irgendein anderes entsprechendes Bild vorstellen. Jetzt nimmst Du dir zwei Blatt Papier, einen roten und einen grünen Stift. Schreibe mit dem grünen Stift – wieder spontan und ohne langes Nachdenken! – auf ein Blatt alle Tätigkeiten und Personen auf, die Deine Batterie aufladen (oder deinen Tank füllen), also dir Energie spenden. Dann schreibe mit dem roten Stift auf das andere Blatt all die Tätigkeiten und Personen auf, die Dir Energie abzapfen. Lege die beiden Blätter nebeneinander und vergleichen sie. Wie ist das Verhältnis rot zu grün? Wovon sollte es mehr in Deinem Leben geben, wovon weniger?

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

Mehr Wirksamkeit – weniger Stress

Du kennst das sicher auch: Du machst gerade eine Sache, bist aber in Gedanken schon bei der nächsten und gleichzeitig meldet der PC sich mit neuen Emails, eine Terminerinnerung ploppt auf, wieder kommt jemand in Ihr Büro und möchte “nur mal kurz” etwas wissen und die to do Liste wird auch nicht kürzer. Zuhause erledigst Du deine Aufgaben und schaust gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd…..

Am Ende hat man das Gefühl gar nichts geschafft zu haben, fühlt sich ausgelaugt und müde.

In diesem Newsletter findest Du deshalb einen Beitrag wie sich Stress reduzieren lässt.

Außerdem informiert dieser Newsletter über Achtsamkeit sowie einen Buchtipp, wie man trotz Beruf und Familie Paar bleibt und warum Weiterbildung zum Erfolg führt.

Viel Spaß beim Lesen

 

 

Immer höher, immer schneller, bis zum Burnout?

Hallo, ich bin Stefanie,  Ich bin 31 und lebe mit meinem Freund zusammen. In letzter Zeit, habe ich habe das Gefühl, dass ich immer sehr schnell gestresst bin, wenn ich nur daran DENKE, was ich noch alles zu tun habe. Ich habe einen Job, der mir Spaß macht, nette Kollegen, keine Kinder, nette Freunde und auch Hobbys, die mir Spaß …

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Termindruck, zu viel Arbeit, Doppelbelastung in Familie und Beruf – wie lässt sich Stress reduzieren

Immer mehr Krankschreibungen gehen laut Studien audf das Konto von zu viel Stress und Belastungen. Stress ist so zu einem der größten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt geworden. Überforderung, Multi-Tasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen führen bei viele Beschäftigen zu psychischen Belastungen und Stress am Arbeitsplatz auf hohem Niveau.   Doch es gibt Auswege aus der für den Körper überforderten Situation. …

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Achtsamkeit: den Alltag bewusst wahrnehmen

 

Sie kennen das sicher auch: Sie machen gerade eine Sache, sind aber in Gedanken schon bei der nächsten und schauen gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd….. oder im Büro meldet sich der PC mit einer neuen Email, eine Terminerinnerung ploppt auf, wieder kommt jemand in Ihr Büro und möchte „nur mal kurz“ etwas wissen …

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Erfolg durch Weiterbildung

 

 

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – „Damit aus dem UND kein ODER wird“ Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erleben Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns? Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. …

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Buchtipp: Wieder Paar sein: Erfüllte Zweisamkeit trotz Kind und Arbeit. Erste Hilfe für berufstätige Eltern

 

Wie gelingt eine Partnerschaft mit Kindern, Jobs, Freunden, Hobbies etc.? In dem neuen Buch von Sascha Schmidt: „Wieder Paar sein: Erfüllte Zweisamkeit trotz Kind und Arbeit. Erste Hilfe für berufstätige Eltern“ finden nicht nur frisch gebackene Eltern Unterstützung, sondern auch Paare, die schon länger Eltern sind, Paare in Trennung und Patchwork Familien. Der Autor berichtet dabei aus seinem eigenen Familienleben …

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Veranstaltungstipps – Melden Sie sich jetzt an

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Familie meistern lässt.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

20. und 21.3.2017 Hamburg

10. und 11.7.2017 München

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

24. und 25.4.2017 Hamburg

28. und 29.6.2017 Nähe Kassel

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Treffen wir uns?

Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Gute Vorsätze haben am Jahresanfang viele – wie sieht es mit Deinen aus?

Liebe Leserinnen,

die ersten beiden MOnate des neuen Jahres sind vorbei. Zeit zurück zu blicken. Was hattest Du dir zum Jahreswechsel vorgenommen?

Wolltest Du vielleicht mehr Sport treiben, weniger Rauchen, gelassener durch den Alltag gehen, etwas Neues lernen?

Oft wird aus den guten Vorsätzen dann leider doch nichts.

Der Alltag hat uns fest im Griff und wir haben es uns auch ganz bequem dort eingerichtet. Vielleicht fehlt auch einfach die Energie etwas zu verändern.

Wofür brennest Du?

Wichtiger als wohlgemeinte Vorsätze etwas zu verändern, wären eigentlich Ziele.

Was ist in diesem Jahr ganz besonders wichtig?

Gar nicht so einfach DAS Ziel zu definieren.

Helfen kann es, wenn Sie sich einen Abend Zeit nehmen. Die Kinder liegen im Bett, im Fernsehen läuft auch nichts – dann nehmen Sie sich Stift und Papier und machen Sie sich auf die Suche.

Frage Dich:

  • was macht mich glücklich?
  • An welche glücklichen Momente erinnere ich mich gerne?
  • Haben diese Momente etwas gemeinsam?
  • Wer war dabei?
  • Wie haben Sie sich gefühlt?
  • Was motiviert Sie? Erfolgreich sein? Neues entdecken? Wenn Sie sich selber übertreffen? Wenn Sie anderen helfen? Wenn Sie trotz Beruf und Familie die Balance haben und nicht nur rotieren?…
  • Was war im vergangenen Jahr besonders schön und warum?
  • Worauf möchten Sie am Ende Ihres Lebens mit Stolz zurückblicken?

Wenn Du dir nun das Blatt Papier anschauen, was steht darauf?

Liesse sich dies alles in einem Satz zusammenfassen?

Wie würde dieser Satz lauten?

Sicherlich kommen ein paar nicht, stattdessen etc. darin vor. Formuliere den Satz nun bitte persönlich, positiv, in der Gegenwartsform und konkret also bildlich.

Wenn Du ihn nun lesen, motiviert er sich?

Macht er Dich stolz? Freust Du dich?

Am  besten hängst Du diesen Satz da auf, wo du ihn jeden Tag gut sehen kanndt. Am Spiegel, am Kühlschrank, am PC oder …, so dass Du ihn mehrmals täglich mit einer wertschätzenden und freundlichen Stimme lesen können. Nach drei Wochen wirst Du diesen Satz verinnerlicht haben, du wirst ihn  ausstrahlen und kannst nun deine Vorsätze oder besser Ziele daran ausrichten. Einige werden vielleicht gar nicht mehr passen. Diese waren dann nie die richtigen für Dich. Andere dagegen werden sich ganz stark anfühlen und sind so auch leicht erreichbar.

Viel Spass und Erfolg wünsche ich Dir!

Wofür brennst Du?

Liebe Leserin,

wichtiger als wohlgemeinte Vorsätze etwas zu verändern, wären eigentlich Ziele.

Wofür brennst Du? Was ist in diesem Jahr ganz besonders wichtig?

Gar nicht so einfach DAS Ziel zu definieren.

Helfen kann es, wenn Du dich einen Abend Zeit nimmst. Die Kinder liegen im Bett, im Fernsehen läuft auch nichts – dann nimme Stift und Papier und mache Dich auf die Suche.

Frage Dich:

  • was macht mich glücklich?
  • An welche glücklichen Momente erinnere ich mich gerne?
  • Haben diese Momente etwas gemeinsam?
  • Wer war dabei?
  • Wie hast Du dich gefühlt?
  • Was motiviert Dich? Erfolgreich sein? Neues entdecken? Wenn Du dich selber übertreffen kannst? Wenn Du anderen helfen kannst? Wenn Du trotz Beruf und Familie die Balance hast und nicht nur rotierst?
  • Was war im vergangenen Jahr besonders schön und warum?
  • Worauf möchtest Du am Ende deines Lebens mit Stolz zurückblicken?

Wenn Du dir nun dein Blatt Papier anschauen, was steht darauf?

Liesse sich dies alles in einem Satz zusammenfassen?

Wie würde dieser Satz lauten?
Sicherlich kommen ein paar nicht, stattdessen etc. darin vor. Formuliere den Satz nun bitte persönlich, positiv, in der Gegenwartsform und konkret also bildlich.
Wenn Du ihn nun lesen, motiviert er dich?
Macht er Dich stolz? Freuest Du dich?

Am  besten hängst Du diesen Satz da auf, wo du ihn jeden Tag gut sehen kannst. Am Spiegel, am Kühlschrank, am PC oder …, so dass Du ihn mehrmals täglich mit einer wertschätzenden und freundlichen Stimme lesen kannst. Nach drei Wochen wirst Du diesen Satz verinnerlicht haben, du wirst ihn  ausstrahlen und kannst nun deine Vorsätze oder besser Ziele daran ausrichten. Einige werden vielleicht gar nicht mehr passen. Diese waren dann nie die richtigen für Dich. Andere dagegen werden sich ganz stark anfühlen und sind so auch leicht erreichbar.

Viel Spass und Erfolg wünsche ich Dir!

Das alte Jahr abschliessen, das neue beginnen – diese Fragen solltest Du dir stellen

Liebe Leserinnen,

das Jahr geht langsam zu Ende, es kommt die besinnliche Zeit….
Zeit sich auf das neue Jahr einzustimmen und 2016 zu beenden.

Zeit sich folgende Fragen zu stellen: „Was ist mir im Jahr 2016 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich im nächsten Jahr erleben und erreichen?


Eine gute Gelegenheit an den manchmal hektischen Feiertagen zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist in diesen Tagen vielleicht ein Spaziergang. Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. Alles ist ruhiger und stiller. Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.Ich wünsche allen schöne, fröhliche und entspannte Weihnachtstage!

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