Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Weniger Perfektionismus in Krisen Zeiten

Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Raus aus dem Hamsterrad

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Gerade Frauen sind Profis im Multitasking
Gut gelaunt und top gepflegt wird der Spagat zwischen Job, Familie, Freizeit und Haushalt gemeistert.
Aber: wer rund um die Uhr im Hamsterrad rennt, kann dabei seine Gesundheit aufs Spiel setzen.

Diagnose Dauerstress.
Das typische Stress Opfer ist nicht unbedingt der ehrgeizige Investmentbanker. Frauen, die ein scheinbar erfülltes Leben führen geraten zunehmend in einen Strudel aus Überforderung und angegriffene Gesundheit. So gerät der Stoffwechsel massiv durcheinander.

Was unterscheidet Frauen von überlasteten Männern?
Frauen wollen auch gefallen und zwar allen und bei jeder Gelegenheit. Sie stecken stärker als Männer in vielschichtigen Rollen, in denen die Stressfalle dann zuschnappen kann. Der rastlose Einsatz rund um die Uhr, fordert Tribut. Immer mehr Frauen wollen beruflich vorankommen und zugleich auch eine Familie gründen. Haben Sie am Ende des Arbeitstages die überquellende Mailbox und das Büro hinter sich gelassen, dann stehen einkaufen, sauber machen, sich um die Kinder kümmern, Hol- und Bringdienste, kochen, aufräumen und so weiter auf dem Programm. Die Kinder wollen Aufmerksamkeit, aber gleichzeitig brauchen auch die älter werdenden Eltern Unterstützung oder sind gar pflegebedürftig. Dazu wollen ab und an mal eine Freundin treffen und regelmäßig in den Sport gehen, denn Gesundheit und Fitness sind wichtig. Heute sorgt auch die moderne Kommunikation dafür, dass wir Frauen rund um die Uhr verfügbar sind und uns um all die Menschen kümmern können, die uns umgeben. Schließlich kann kaum einer von uns einfach das Smartphone abschalten, wenn uns nicht die Kollegen sondern auch die Familie vielleicht doch noch erreichen wollen oder müssen?
Viele Frauen sind auch mit dem Gefühl aufgewachsen, sie seien nicht gut genug, so wie sie sind. Wir sind nicht groß genug, nicht schlank genug, so wie wir sind. Wir verbringen viel Zeit unseres Lebens damit, andere glücklich zu machen, und stellen die ihre Bedürfnisse über unsere.


Und wie bekommt man die Kontrolle zurück?
In dem Sie die Situation richtig bewerten. Wer am Wochenende eine Ruhephase braucht, sollte sich zum Beispiel nicht auch noch Gäste einladen. Tun wir es dennoch, sollte sollten wir diese Herausforderung annehmen und nicht nur auf die Anstrengungen, den Aufwand, die verlorene Zeit und die viele zusätzliche Arbeit schauen. Besser wäre es statt eines vier Gänge Menüs die Gäste zu bitten, selber etwas zum Essen beizusteuern. Einer bringt die Vorspeise mit, der zweite das Dessert und den Hauptgang bereite ich als Ofengericht zu, so dass ich nicht in der Küche stehe, wenn die Gäste da sind.


Weder im Job, noch zu Hause können wir flüchten, wenn es uns zu viel wird. Wenn sich Zeitdruck oder die Aufgabenfülle stetig mehren.
Herzklopfen, feuchte Hände, kalte Füße… sind dann natürliche Reaktionen des Körpers. Die Muskeln spannen sich an, alle Funktionen, die nicht für Angriff oder Flucht aus dieser als gefährlich eingeschätzten Situation helfen, werden vom Körper heruntergefahren. Leider müssen wir weder im Privatleben, noch im Berufsalltag in der Regel angreifen oder flüchten. Zunächst versetzt uns Stress in die Lage, auf neue Anforderungen schnell zu reagieren. Das Problem in unserem Alltag ist, dass wir nicht richtig mit dem Stress umgehen.  Deshalb ist Bewegung so wichtig. Aber auch: was ist mir jetzt wichtig? Stress ist eine überlebenswichtige Reaktion, sie hilft mir, gibt mir Kraft, wie kann ich sie mir zu Nutze machen, was kann ich tun, um die Kontrolle über die Situation zu gewinnen, wie kann ich vielleicht sogar Sinn daraus ziehen?
Den Stress verstehen, seine positiven Seiten nutzen. Wir merken doch, wenn wir unter Stress stehen. Aber wir bewerten ihn falsch. Es gibt eine Untersuchung, bei der Leute einen Vortrag halten sollten, eine typische Stresssituation, vergleichbar mit einer Präsentation im Job, einer Wortmeldung bei einer Konferenz, einem Gespräch mit dem Chef. Der einen Gruppe wurde erklärt, was passiert: Sie würden Herzklopfen bekommen, feuchte Hände, würden vielleicht rot werden, fahrig sein etc. dies sei eine normale Reaktion auf die Situation. Der anderen Gruppe wurde nichts erklärt. Diejenigen, die vorher die Erklärung bekamen, gingen deutlich entspannter mit der Situation um und fanden die Erfahrung lehrreich. Sie wussten, dass Herzklopfen und feuchte Hände nicht Zeichen von Schwäche oder Versagen sind, sondern für den Augenblick notwendig. Es gibt keinen guten Schauspieler oder Leistungssportler, der vor dem Auftritt oder Wettkampf nicht unter Stress stünde. Genau wie der, der Bungee Jumpen geht oder sich einen Horrorfilm ansieht, will den Wechsel zwischen maximaler An -und Entspannung. Ideal ist es, wenn man längere Phasen von Stress mit längeren Phasen der Entspannung ablöst.

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Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
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Im Stress ? Ständig unter Strom? Aber bitte ohne mich!

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Zu viel um die Ohren, keine Zeit – warum es so wichtig ist, zur Ruhe zu kommen

Finde die Stopptaste.

Zu schnell, zu laut, zu viel. Es gibt Phasen im Leben, in dem einem alles über den Kopf wächst. 60 % der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst.

Aber was ist Stress? Wann ist er nützlich, wann schädlich?

Stress ist zunächst einmal ein lebenswichtiger Mechanismus der Evolution. In Notsituationen, etwa wenn wir auf der Autobahn eine Vollbremsung einlegen müssen, nimmt der Körper seine ganze Kraft zusammen und versorgt uns mit extra Energie. Der Puls rast, der Blutdruck steigt. Wir sind in höchster Alarmbereitschaft, um schnell richtig reagieren zu können. Stressreaktionen wie diese sind kurzfristig und unbedenklich. Ist die gefährliche Situation vorbei, beruhigen wir uns dann wieder.

Ständig unter Strom

Im modernen Leben allerdings wird Stress für viele zum Dauerzustand. Auf die Anspannung zum Beispiel im Job, folgt keine Entspannung mehr. Der Körper ist quasi ständig in Alarmbereitschaft. Das macht krank. Und führt zum Beispiel zu Bluthochdruck, Herz Kreislauf Erkrankungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Übergewicht, Schlafstörungen, einem geschwächten Immunsystem und vielen weiteren Krankheiten. Anhaltender Stress gilt inzwischen als eigenständiger Risikofaktor für Typ zwei Diabetes.

An erster Stelle um eine Stresssymptomatik zu entwickeln steht der Stress im Job und lange Arbeitszeiten. Aber auch Einsamkeit oder Ärger können zu andauernden Stressreaktionen führen. Welche Mechanismen dabei im Körper ablaufen, ist noch nicht bis ins letzte Detail bekannt.

Wir wissen allerdings, dass Stresshormone, allen voran das Cortison, dem Körper nicht gut tun.

So führt Cortisol dazu, dass die Leber vermehrt Glukose ausschüttet. Dadurch steigt der Blutzucker. Zudem werden bei Stress Botenstoffe aktiv, die massiv in unseren Stoffwechsel und das Imunsystem eingreifen.

Ob ein Mensch dazu neigt sich Stressen zu lassen, hängt auch von seiner seelischen Wiederstandskraft ab, der Resilienz. Sie steckt zum Teil in den Genen, ist aber auch eine Frage der Erziehung und der Erfahrungen. Die gute Nachricht: bis zu einem gewissen Grad ist dies erlernbar. Wir einen festen Willen zur Veränderung hat, kann es schaffen, eine eigene Strategie gegen Stress zu entwickeln. Der wohl wichtigste Schritt dabei: die Erkenntnis, dass es das ist auf Dauer nicht mehr so weitergehen kann.

Mehr Zeit für die schönen Dinge

Manchmal gelingt es, im Alltag Stressquellen auszuschalten, etwa keine Überstunden mehr zu machen, eine Putzhilfe zu organisieren oder ab und zu mal essen zu bestellen statt selber einzukaufen und zu kochen. So lässt sich Zeit gewinnen für die Dinge, die Freude bereiten. Am besten wäre es, Sport zu treiben. Das senkt den Stress Level nachweislich. Eine andere Möglichkeit sind Stressbewältigungstrainings oder Kurse, in denen man Entspannungsmethoden erlernt.

Pflanzen power zum runterkommen

Du fühlst dich gehetzt und findest nicht zur Ruhe? Manchmal hilft dann eine Tasse Tee oder ein entspannendes Bad, um ein wenig Abstand zum Alltag zu bekommen. Baldrian entspannt und fördert den Schlaf. Hopfen wirkt beruhigend. Melisse hilft bei Nervosität. Passionsblume kann das Einschlafen erleichtern. Und Lavendel wird ebenfalls entspannend. Diese Heilkräuter werden oft miteinander kombiniert und sind auch in der Apotheke erhältlich. Für erschöpfte eignen sich bei Bäder oder Aromatherapie mit Zitrus- oder Rosmarinöl. Diese regen den Kreislauf an und machen müde Geister munter.

Die Spannung weg atmen

Eine perfekte Übung für zwischendurch oder wenn Du abends nach Hause kommst:  atme durch die Nase tief ein. Nimm bewusst wahr wie die Luft in Deine Lunge strömt und sich der Bauch nach außen wölbt. Du kannst dabei auch die Augen schließen. Halte die Luft für einige Sekunden an, atme dann langsam durch den Mund wieder aus. Länger als Du eingeatmet hast. Stelle Dir vor, wie deine Anspannung beim Ausatmen von dir abfällt und wiederhole dies circa fünf Mal.

Sich richtig auspowern

Entspannung ist nichts für Dich? Dann mache zehnmal hintereinander einen Hampelmann oder gehe einmal zügig rund ums Haus. Dann eine kleine Pause einlegen. Wiederhole das Ganze, bis Du ausgepowert bist. Lege Dich danach auf eine Matte oder die Couch, und schließe die Augen. Spüre wie Deine Muskeln entspannen und dieGedanken ruhiger werden.

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Weitere Empfehlungen zu diesem Thema unter Seminare oder als live Online Seminare

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Kuscheln baut Stress ab

Liebe Leserinnen,
viele haben noch Weihnachtsferien. Die ganze Familie ist im Winter öfter zu Hause. Meist lockt uns das Wetter auch  nicht wirklich nach draußen. Viel lieber machen wir es uns zu Hause gemütlich und das ist auch gut so. Denn

Der Winter lädt zum Kuscheln ein

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So sehr wir den langen und warmen Tagen auch nachtrauern, der Winter hat auch seine guten Seiten und tut sogar richtig gut. Denn für eine ausgiebige Kuscheleinheit mit dem Partner, den Kindern oder dem Haustier, die wir im Herbst und Winter so gerne einer sportlichen Aktivität vorziehen, gibt es viele gute Gründe!
Durch kuscheln können wir Stress besser verarbeiten. Kuscheln steigert unser Wohlbefinden und stabilisiert unsere Beziehungen. Auch auf das hormonelle Gleichgewicht, wirkt sich kuscheln günstig aus.

Viele gute Gründe also, den Partner mal wieder mit einem romantischen Kuschelabend zu überraschen.

Herzliche Grüsse

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Das alte Jahr abschließen, das neue beginnen – diese Fragen solltest Du dir stellen

Photo by Ylanite Koppens on Pexels.com

Liebe Leserinnen,
das Jahr geht langsam zu Ende, es kommt die besinnliche Zeit….
Zeit sich auf das neue Jahr einzustimmen und 2020 zu beenden. Ist auch besser so, denn dieses Jahr war so ganz anders, als wir es uns gewünscht hatten. 2020 hat einen Virus, es klemmt. Sand ist im Getriebe.

Wir standen vor vielen Herausforderungen und mussten viele neue Situationen meistern und davon wird es noch viele geben. Vieles funktioniert nicht so wie geplant. Geplante Projekte können nicht fertig gestellt werden. Bei vielen ist das Geld auch nicht mehr so vorhanden. Vielleicht rebelliert der Magen oder ich bin besorgt, erschöpft, müde.

Wir kennen alle die Momente, wenn es nicht mehr weitergeht.

Wenn wir wütend über etwas sind, traurig oder sogar verzweifelt, weil es nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben. An einem solchen Punkt hilft es sich zu fragen: wie werde ich morgen, in einem Monat oder sogar in einem Jahr darüber denken?

Ist mein Problem dann noch von Bedeutung?

Wahrscheinlich rückt das Thema in diesem Moment schon ein wenig in den Hintergrund. Mit der Zeit relativieren sich viele Dinge, die mir heute noch die unüberwindbare Berge erscheinen. Es wird uns klar, dass es sich um etwas handelt, was vorüber gehen wird. Schon wird es vielleicht leichter, innerlich darüber zu lächeln und sich klar zumachen: Alles ist im Fluss und nichts bleibt so problematisch, wie es gerade erscheint.


Zeit sich folgende Fragen zu stellen: 
Was ist mir im Jahr 2020 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich im nächsten Jahr erleben und erreichen?

Was aus der Corona Zeit möchte ich auch weiterhin in meinem Leben behalten?

Eine gute Gelegenheit an den manchmal hektischen Weihnachtswochenenden zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist in diesen Tagen vielleicht ein Spaziergang. 
Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. 
Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. 
Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. 
Alles ist ruhiger und stiller. 
Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.
Ich wünsche allen eine schöne, fröhliche und entspannte Adventszeit!

Seminartipp: Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

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Nimm Dir mal wieder Zeit…

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Nimm dir Zeit, freundlich zu sein – das ist der Weg zum Glück.

Nimm dir Zeit zu geben- der Tag ist zu kurz, selbstsüchtig zu sein.

Nimm dir Zeit zu lachen – das ist die Musik der Seele.

Nimm dir Zeit Gutes zu tun – das ist der Schlüssel zum Himmel.

Nimm dir Zeit zu denken – das ist die Quelle der Kraft.

Nimm Dir Zeit zum Arbeiten – es ist der Preis des Erfolgs

Nimm dir Zeit zu spielen – das ist das Geheimnis der Jugend.

Nimm dir Zeit zu lesen – das ist die Quelle der Weisheit.

Nimm Dir Zeit zum Träumen – es bringt Dich den Sternen näher.

Nimm Dir Zeit Dich um zuschauen – der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.

Nimm dir Zeit zu leben – das ist die größte Macht der Welt.

Nimm dir Zeit zu lieben – das ist das Wichtigste des Lebens.

(nach einem alten irischen Gebet)

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Individuell auf die Teilnehmer ausgerichtete Impulse, die hängen bleiben. Austausch und Lernen von einander, über den eigenen Tellerrand schauen, den eigenen Alltag aus dem gewohnten Trott bringen und neuen Schwung mitnehmen. Profitieren Sie von der bunten Durchmischung kleiner Gruppen (max. 12 Teilnehmer) und dem intensiven Austausch mit den anderen.

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.. Informationen und Termine finden Sie  hier

 

 

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen. Das inhouse Team der Haufe Akademie berät Sie gern.

Mit Silke Mekat entscheiden Sie sich für eine erfahrene Trainerin mit zahlreichen Stammkunden und einer hohen Fachkompetenz. Nach über 20 Jahren in verschiedenen Unternehmen, ist sie seit vielen Jahren für die Haufe Aakdemie tätig und inhouse in grossen Unternehmen sowie zahlreichen Mittelständlern tätig.

Herzliche Grüße

Silke Mekat

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Home Office, Homeschooling – Schluss mit dem Trubel – weg mit dem täglichen Stress

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Finden Deinen Lieblingssport.

Stresskiller Bewegung: Wem Joggen zu langweilig und das Fitnessstudio zu aufwändig oder gerade geschlossen ist, kann sich im Alltag spielerisch ein bisschen Bewegung verschaffen. Zum Beispiel einmal die Woche tanzen. Einmal die Woche einen langen Spaziergang machen. Mal das Trampolin der Kinder für eine Runde Sport nutzen. Ganz wichtig ist die Regelmäßigkeit, um den Cortisolspiegel dauerhaft zu senken. Weiterer Vorteil: Du kannst den Stressabbau mit deinem Partner oder den Kindern betreiben.

 

Lächele mal wieder

Auch wenn es nicht witzig ist. Serotonin erwünscht. Dieser Antistressbotenstoff wird vom Gehirn produziert, wenn wir lächeln. Er ruft ein Glücksgefühl hervor, dass man als heitere Gelassenheit beschreiben könnte. Das Gute: es funktioniert auch bei vorsätzlichem Lächeln. Wenn Du also vor Anspannung fast platzen möchtest: schließe die Augen und lächele vor dich hin. Oder gehe zum Spiegel und lächeln dir zu.

 

Besser positiv von sich denken

Ein negatives Bild von sich selbst zum Beispiel „ich schaffe das sicher nicht“,  gehört zu den bekanntesten Stressverstärken. Umgekehrt dämpfen positive Glaubenssätze den Stress, denn sie vermitteln das Gefühl, Herr der Lage zu sein. Kreiere also Deinen ganz persönlichen Glaubenssatz wie: ich bin stark oder ich bin gelassen und wiederhole ihn mehrmals am Tag. Dabei ist jedoch Ausdauer gefragt.

 

Werde Zeitmanager

Prioritäten setzen. Mache täglich eine To-do Liste. Wichtig:  Ordne allen Arbeiten einen realistischen Zeitrahmen zu. Das wichtigste steht ganz oben und wird zuerst erledigt. Schalte erst nachdem Du die wichtigste Aufgabe erledigt hast Outlook und Handy ein, sei auch erst dann für Kollegen und Telefon erreichbar. So nimmst Du den Druck aus dem Alltag. Wichtig: plane, wenn möglich, einen Tag in der Woche als Puffertag ein, zum Beispiel den Freitag. Hier wird unerledigtes aufgearbeitet und sie gehen entspannt ins Wochenende. Oder mache regelmäßig ein oder zweimal die Woche so genannte O-Termine: offen für Organisation, Ordnung schaffen und dergleichen.

Tanke reichlich Vitamin D

Hallo Sonne! Das pro Vitamin D wird unter Einfluss von UV Licht in der Haut produziert. Laut neuesten Studien spielt Vitamin D auch in der Stressabwehr eine wichtige Rolle. Oft kann der Bedarf weder über die Nahrung zum Beispiel Milch oder Käse, noch durch die Sonne gedeckt werden. Hier können Vitamin D Präparate helfen. Lass vorher beim Arzt Deinen Vitamin D Spiegel bestimmen.

 

Gönne Dir nicht erreichbar zu sein

Die ständige Erreichbarkeit durch Handy oder das checken der E-Mails auf dem Smartphone sorgen für einen leichten Dauerstress, der den bereits vorhandenen Alltagsstress noch verstärkt. Deshalb solltest Du mindestens einen Tag pro Woche Handy und PC komplett ausschalten. Bestimme auch abends eine Zeit ab der Du nicht mehr erreichbar bist und das Smartphone in den Flugmodus geht oder ausgeschaltet wird. Das reduziert den Druck, Du wirst besser schlafen.

Schaffe Oasen der Zeitlosigkeit

Einfach mal nichts tun. Neigst Du zum Stressfaktor Perfektion? Bist Du ständig beschäftigt? Fühlst Du dich wie ein Hamster in seinem Rad fremdbestimmt von den vielen Anforderungen die täglich auf dich einströmen? Dann solltest Du bewusst Brüche in dein Leben einbauen: lass an einem Tag im Monat alles stehen und liegen, mache nur das, wozu DU Lust hast: den ganzen Tag im Bett faulenzen, Filme oder Serien gucken oder sich mit einer Tasse Tee und einem Buch auf die Couch verziehen. Vielleicht hast Du auch Lust in die Sauna zu gehen oder einen langen Spaziergang zu machen.

Lust mehr zu erfahren?

 

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Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren und den Ballast abwerfen

Nutzen

  • lerne die klassischen Zeitmanagementmethoden kennen.
  • analysiere den eigenen Arbeitsstil und optimieren diesen.
  • lerne, Prioritäten klar und sinnvoll zu setzen.
  • erfahre, wie  Störungen und Zeitdiebe zu eliminieren.
  • verbessere die eigeneSelbstorganisation und das persönliches Zeitmanagement nachhaltig.

So reduzieren sich unnötiger Stress und die Arbeitsleistung steigert sich deutlich.

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Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

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Me Time Zeit für mich

Das Leben rast an dir vorbei. Du hetzt durch die Tage. Oftmals ohne es zu merken. Wann hast du denn das letzte Mal Zeit nur für dich genommen?Jetzt, in diesen besonderen Zeiten, haben wir auf einmal viel Zeit zu Hause. Leider aber nicht mehr Zeit für uns. Zumindest nicht für die Eltern. “Ich klapp jetzt schon fast zusammen mit drei zu beschulenden Teenies bei gleichzeitig eigener Arbeit plus mehr Kochen, mehr Einkaufen, mehr Haushalt.“ schreibt eine Mutter.
Eltern sind keine Lehrer und können nicht die Schule ersetzen, den Lehrstoff voranbringen, so als würden die Kinder zur Schule gehen. Gleichzeitig auch noch im Homeoffice den Job weitermachen, den Haushalt schmeissen, einkaufen, saubermachen und nicht zu vergessen den Kontakt zu den Grosseltern und Verwandten halten, die ja häufig alleine in ihren Wohnungen sitzen.

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Ich finde, es ist höchste Zeit! Zeit für mehr innere Ruhe. Deshalb verbanne düstere Gedanken oder anders gesagt, denk häufiger positiv. Wenn du alles etwas gelassener siehst, vermindert das den Stress ungemein. Störe dich nicht daran, was andere denken könnten. Nimm dir nicht alles zu Herzen. Versuche halt jegliche Ängste zu besiegen und die Tage stattdessen mit Selbstvertrauen und Zuversicht zu starten.

 

 Sage nein! 

Eine Lektion, die jeder lernen muss. Wenn dir alles über den Kopf wächst, höre auf deine innere Stimme. Sage nein zu Kollegen, die gerade mit „kannst du noch mal eben…“ um die Ecke kommt. Nein zu dem vermeintlich obligatorischen Kaffee bei den lieben Verwandten und auch nein zur Freundin, die unbedingt heute den neuesten Film ansehen muss. Brauchst du Zeit für dich, nimm sie dir. Jetzt.

 

Gewöhne dir Perfektionismus ab! 

Sitzt du an einer Arbeit, feilst du so lange herum, bist du sie abgeben musst, obwohl du schon vor 3 Stunden mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden warst? Benötigst du viel Zeit für Kleinigkeiten, auf die es im Grunde gar nicht ankommt. Dann löse dich von deinem Perfektionismus. Es müssen nicht immer 110 % sein! Lerne locker damit dem umzugehen, was unperfekt ist. Das macht auch gleich viel sympathischer.

 

Singletasking

Noch nie gehört? Genau liegt der Fehler: Statt Multitasking widme dich mal wieder nur einer einzigen Sache. Ohne Unterbrechung, ohne noch schnell etwas dazwischen zu schieben. Wann hast du das zuletzt gemacht? Lange her? Doch gerade das konsequent an einer Sache dranbleiben ist, was Stress und Hektik rausnimmt und am Ende sogar Zeit spart. Sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren vermeidet Fehler und befreit.

 

Digital detox 

Das Handy begleitet uns täglich. Ein Leben ohne unsere Smartphones ist nicht mehr vorstellbar. In der Bahn checken wir noch kurz die sozialen Medien. Haben wir fragen, gibt Doktor Google antworten. Die Mails lesen wir mal eben zwischendurch. Immer vernetzt und erreichbar zu sein ist zwar praktisch, setzt uns aber unter Druck, ständig alles wissen zu müssen und greifbar zu sein, erzeugt Stress. Beginne den Tag mal mit anderen Ritualen, als auf dein Telefon zu schauen. Vielleicht schaffst du es ein ganzes Wochenende ohne vernetzte Welt, soziale Medien und der gleichen auszukommen. Du wirst sehen, sie dreht sich trotzdem weiter. Und es fühlt sich – nach einer gewissen Zeit – herrlich frei an.

 

Pläne Schmiede 

Immer beschäftigt sein, das macht unser Leben aus. Gelangweilt sein kommt im Alltag fast gar nicht mehr vor. Das ständige verfügbar sein frisst uns aber auf. Und was, wenn all die Verpflichtungen einmal weg fallen? Dann stoppt das Hamsterrad plötzlich und du fällst mit. Kann durchaus passieren. Mach dir deshalb Gedanken, was du ohne die vielen Helferlein des täglichen Wahnsinns anstellen würdest. Was macht dich wirklich glücklich? Was möchtest du unbedingt mal machen oder was gar nicht mehr? Schmiede also mal wieder Pläne und gestalte die Zukunft nach deinen Wünschen.

 

Plane unpünktlich zu sein

Häufig dauert alles länger als gedacht. Wir stehen im Stau oder finden keinen Parkplatz. Ein Meeting oder eine Aufgabe dauert länger als gedacht. Deshalb plane konsequent jeden Termin eine viertel Stunde früher und hänge hinten noch einige Minuten dran, der Sicherheitspuffer für Unkalkulierbares. Und an der nächsten Rotphase an der Ampel kannst du entspannt die Entschleunigung genießen, statt wie sonst gestresst ins Lenkrad beißen zu können.

 

Teile die Zeit 

Einfach und effektiv: Lege ein Zeitfenster fest und mach all das, was du innerhalb von 5 Minuten erledigen kannst. Schreibtisch aufräumen, Tee kochen, eine Zusammenfassung zu einem Projekt schreiben oder dem Chef die Quartalsberichte bringen. So schaffst du viel Kleinzeug weg, was dir sonst den Tag über im Kopf herumspukt, Zeit und Energie frisst. Ganz nebenbei schrumpft so auch die To Do Liste.

 

Blöcke bilden. Alle wichtigen Telefonate hinter einander legen und abarbeiten. Genauso kannst du es mit E-Mails und Termine handhaben.

Auch in der Freizeit: lege alle Einkäufe der Woche auf einen Tag, plane deinen jährlichen Arzttermine und rufe alle Praxen an einem Vormittag an, nimm dir den Dienstagabend zum Wäschewaschen Zeit. So strukturierst du deinen Tag und schaffst im Kopf Platz für andere Dinge.

 

Sei kreativ 

Finde etwas, das dir Spaß bringt, auf dessen Resultat du stolz sein kannst und in dem ein Stück von dir selbst steckt. Natürlich steckt nicht in jedem von uns ein Da Vinci. Trotzdem kann kreatives wie malen, zeichnen, basteln oder ein Einrichtungsprojekt Stress abbauen und zufrieden machen. Oder vielleicht möchtest du deine Sorgen aufschreiben oder abends am Ende des Tages das was schön war an diesem Tag.

 

Lass das Kind in dir raus.

Die aller besten Vorbilder sind Kinder. Sie sind unbeschwert, unvoreingenommen und lassen sich von Kleinigkeiten begeistern. Zumindest bis sie in der Grundschule sind. Wenn Kinder etwas tun, leben sie im Hier und Jetzt, ohne groß darüber nachzudenken, was sein wird oder kann. Sie sind wahre Entschleunigungsmeister. Also mal wieder in einen Trampolinpark gehen, im See planschen, den Sternenhimmel anschauen, Picknicken, eine Nachtwanderung machen, von Herzen lachen und die Uhren einfach mal zu Hause lassen. Und wenn wir nur etwas von der Unbeschwertheit, von dem kindlichen Flow zurückbekommen, haben wir unser Ziel schon längst erreicht.

 

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Die nächsten Termine finden Sie hier: Haufe Akademie – Methoden für mehr Balance im Business.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.

 

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Ausgebrannt? Ohne mich!

Erschöpft sind wir alle hin und wieder.  Wann beginnt das Ganze zu kippen und aus einer Erschöpfung wird ein Dauerzustand? Was kann ich tun, um nicht völlig auszubrennen?

Welche Warnsignale gibt es?

Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

Foto: ©Silke Mekat

Die Gedanken fahren Karussell

Eigentlich kann jeder sich entspannen, denn die Fähigkeit uns zu entspannen, wieder aufzutanken, ist uns allen angeboren. Merke ich aber, das es mir schwerfällt mich zu konzentrieren, sollte ich hellhörig werden. Wenn ich feststelle, dass mir schnell der Geduldsfaden reisst. Auch in Situationen, in denen ich sonst ruhig war. Oder ich nicht mehr abschalten kann, mich der Job und die Familie sogar bis in den Schlaf begleiten und meine Gedanken Karussell fahren. Dann sollte ich hellhörig werden. 

Bedenklich ist es, wenn ich immer wieder vor dem Fernseher einschlafe, um dann später im Bett wach zu liegen. Hier hat unser Körper das Betriebssystem schon abgeschaltet, dabei fühlen wir uns eigentlich noch ganz gut. 

Denken Sie deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmäßig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohol helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.  

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine finden Sie  hier


 

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Neue Termine für mehr Gelassenheit, Zeit und weniger Stress in Beruf und Privatleben

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Individuell auf die Teilnehmer ausgerichtete Impulse, die hängen bleiben.

Austausch und Lernen von einander, über den eigenen Tellerrand schauen,

den eigenen Alltag aus dem gewohnten Trott bringen und neuen Schwung mitnehmen.

Profitiere von der bunten Durchmischung kleiner Gruppen (max. 12 Teilnehmer) und dem intensiven Austausch mit den anderen.

 

Hier gibt es die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erlebe Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns?


Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

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Termine und Orte:

  • 1. und 2. August 2019 in Köln
  • 21. und 22. Oktober 2019 in München
  • 14. und 15. November 2019 in Berlin
  • 20. und 21. Januar 2020 in Frankfurt

NEU! Für Mütter und Väter: 4. und 5. Dezember 2019 in Köln

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de