Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘work life Balance’

Ungeliebte Aufgaben vom Tisch bekommen mit einem „Erledigungstag“

Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln

Zeit, den Ballast abzuwerfen

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Einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Leider kmmen diese Dinge auch wie ein Bumerang zu uns zurück.

Prioritäten setzen, aber wie?

Womit fange ich den Tag an? Besser mit Emails und Co oder mit einem wichtigen Aufgabe?

Den Tag zu beginnen und erst einmal Emails zu lesen, klingt vernünftig und zum Wachwerden auch gut. Leider sind so schnell ein oder zwei Stunden weg. Stunden, die wir morgens, wenn wir noch firt sind, hätten besser nutzen können. Deshalb erledigen Sie unangenehme oder wichtige Dinge zuerst und widmen Sie sich anschließend den anderen Aufgaben des Tages. So schlucken Sie die dickste Kröte zuerst und könenn den restlichen tag befreiter angehen, statt diese Dinge weiter vor sich herzuschieben. Dann bleiben sie weiter in unserem Kopf und belasten uns. Diese wichtigen oder unangenehmen to dos auf die Zeit vor dem Feierabend zu verlegen, ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Meist dauert alles länger am Tag und wir kommen doch nicht dazu. Dann belastet es auch noch unser Privatleben und füllt unseren Kopf.

Tipp: der Erledigungstag

Mit einem wiederkehrenden Erledigungstag, beispielsweise einmal pro Monat, gehen Sie soclhe Aufgaben strukturiert und gezielt an. Schreiben Sie sich dafür eine Liste, die Sie immer ergänzen können. Manches hat sich inzwischen vielleicht auch erledigt, dann einfach streichen und die restlichen To dos konzentriert abarbeiten.

Mit dieser Methode werden Sie diese Aufgaben schnell und problemlos erledigen, gleichzeitig nehmen Sie so den DRuck aus den anderen Tagen heraus, dass da noch Dinge warten, die Sie bisher aufgeschoben haben.

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Aufgaben aufschieben: die Dinge geregelt kriegen

An manchen Tagen hat man sich ganz viel vorgenommen, die to do Liste ist lang. Vieles soll erledigt werden. Wir gehen motiviert ans Werk.
Doch dann genau dann sind da tausend Dinge, die ja sooo viel wichtiger sind. Unangenehme oder anstrengende Tätigkeiten aufschieben ist normal, wer denk schon gern an die Steuererklärung. So lassen wir uns von der E-Mail Flut die Zeit rauben, uns von Telefon oder Kollegen stören, machen viele Kleinigkeiten, statt der einen grossen Sache. Vielleicht räumen wir erst einmal den Schreibtisch auf, statt die längst fällige Steuererklärung zu machen. Leider wirken aufgeschobene Arbeiten mit der Zeit immer belastender. In unserem Kopf ist sie leider die ganze Zeit da und sitzt uns im Nacken. In unserer Vorstellung wird dann ein schwieriges Telefonat oder eben die Steuererklärung immer schwerer – und genau deswegen schieben wir diese Aufgaben noch weiter vor uns her.
Natürlich haben wir die Steuererklärung wieder nicht gemacht. Dafür ist ja morgen auch noch Zeit…. oder?

Aufschieben belastet


 
Für manche Aufgaben kann ich mich manchmal einfach nicht motivieren. Jetzt zum Beispiel schreibe ich diesen Blog, dabei müsste ich mich auf ein Seminar vorbereiten. Aber das hat doch noch Zeit, mein Flugzeug geht erst morgen Abend….. und genau deshalb immer wieder vor mir her schiebe. Doch am Ende des Tages bin ich frustriert. Dieses vor mir herschieben, die Dinge nicht angehen, die getan werden müssen, belastet auf Dauer.

Eine nette Idee fand ich dazu und möchte sie hier heute vorstellen.

So tun als ob! Ausnahmsweise!

An einem Tag in der Woche nimmt man sich vor, dass die anstehenden Aufagben eigentlich reine Routine sind und leicht von der Hand gehen. Geradezu ein Kinderspiel.

Wie ein Schauspieler in die Rolle schlüpfen
Wie würde sich jemand verhalten, dem meine heutigen Aufgaben ganz leicht fallen? Wie würde jemand handeln, der ganz selbstverständlich und mit Leichtigkeit ans Werk geht?
Konzentriere Dich auf diese Rolle, in die du gleich schlüpfen wirst.
Alles fällt leicht, Du bist entspannt und stark genug viel zu schaffen.
Gehe jetzt an die Sachen.

Ich stelle mir vor wichtigen Terminen oder bevor ich ein Seminar halte vor, wie ich mich am Ende des Tages fühlen werde. Wie erfolgreich ich war und wie ich meinen Erfolg geniesse.
Dieses sich mental darauf ausrichten, etwas positiv abzuschliessen, stärkt und beruhigt.

Und noch ein Tipp: Schrauben Sie Ihre eigenen Erwartungen herunter. Statt der Tante einen langen Brief zu schreiben, ist eine Postkarte mit einem lieben Gruß vielleicht ausreichend. Damit ist die Aufgabe auch erledigt. Statt für die Steuererklärung das ganze Wochenende zu verwenden, verteilen Sie die einzelnen Aufagben über mehrere Woche. Erst die Belege sortieren, dann nach und nach die einzelnen Blätter ausfüllen. Zerlegen Sie grosse Arbeiten in mehrere kleine. Die sind dann schnell erledigt, wir fühlen uns gut und haben Zeit für andere Dinge.

Viel Erfolg dabei!

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Foto: © jesadaphorn. Image ID: 100236677  @ freedigitalphotos.net

Arbeiten und Leben in Balance – Neue Herausforderungen in einer veränderten Arbeitswelt

Mehr Frauen in Führungspositionen, Teilzeit auch für Spitzenkräfte und alte Rollenbilder brechen zunehmend auf.

Eine neue Studie zeigt, dass das gesamte Unternehmen von Familienfreundlichkeit profitiert – auch finanziell. Wenn Beschäftigte Zeit für die Familie haben, reduzieren Unternehmen damit ihre Kosten, zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit.

Unternehmen profitieren auf mehreren Ebenen – höhere Arbeitgeberattraktivität ist nicht der einzige Vorteil.

Viel Spaß beim Lesen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauen in Balance, Haufe Aakdemie, Silke Mekat, Training, Coaching

 

Studie: NEUE Vereinbarkeit schafft Rendite

 

Mit familienfreundlichen Personalmaßnahmen Nutzen erzielen! Klar punkten können Unternehmen im Wettbewerb um qualifizierte Fachkärfte, wenn sie sich auf die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten sowie ihrer Bewerberinnen und Bewerber einstellen. Wenn Beschäftigte Zeit für die Familie haben, reduzieren Unternehmen damit ihre Kosten, zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit. Unternehmen profitieren auf mehreren Ebenen – höhere Arbeitgeberattraktivität ist nicht …

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Ausgezeichnet – Hier stimmt die Work-Life-Balance

 

Einmal im Jahr zeichnet das Arbeitgeberportal Glassdoor die Unternehmen mit der besten Work-Life-Balance aus. In das Ranking haben es zahlreiche deutsche Großkonzerne geschafft. Wer diese Auszeichnung erhält, wird von den Menschen bestimmt, die das Unternehmen am besten kennen – den Mitarbeitern. Die Top Ten Firmen in Deutschland finden Sie hier: Glassdoor-Award für Mitarbeiterzufriedenheit 2016 Und auch die 10 beliebtesten Chefs Deutschlands …

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Bevor alles zu viel wird – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

 

In der Juni Ausgabe der Eltern Family berichtet eine Journalistin, dass sie wieder ausgestiegen ist aus dem Job und das, obwohl sie ihren Traumjob gefunden hatte. Schade, denn ich denke soweit muss es nicht kommen. Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte denken vielen nach der Elternzeit. Doch zwischen  Ansprüchen, Terminen und Anforderungen fühlen wir uns manchmal wie zerrieben. …

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Seminartipps:

Offen für jeden buchbar: Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

 

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

 

Planen Sie jetzt Ihre Weiterbildung in 2019:

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern erarbeite ich tragfähige Lösungen und unterstütze Sie mit überzeugenden Vorträgen.

Gerne berate ich auch Sie und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot. Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

Ich freue mich, wenn Sie diesen Infobrief und meine Seminare weiter empfehlen. Danke sehr!

Herzliche Grüße

Der Tag, an dem ich aufhörte, Beeil Dich“ zu sagen

Liebe Leserin,
heute mal wieder eine Buchbesprechung.
»Dafür haben wir jetzt keine Zeit«, war lange der Satz, den die Töchter von Rachel Macy Stafford am häufigsten von ihrer Mutter hörten. Die junge Frau verlor sich geradezu in ihrem hektischen Alltag, während sie versuchte, allen Ansprüchen gerecht zu werden. Bis es schließlich nicht mehr weiterging, so heisst es auf der Buchrückseite.

Ich glaube diesen Satz sagen Mütter häufig und meist viel häufiger, als ihnen lieb ist.

In einzelnen Kapiteln, schildert sie Erlebnisse aus ihrem Familienleben und wie sie dazu kam sich von  elekotronischen Medien wie Smartphone, Laptop und Tablet zu lösen, um wieder am Familienleben teilzunehmen, ohne ständig abgelenkt zu sein. Daraus entwickelte sie das sogenannte „Hands Free“ Konzept, was nichts anderes meint, als den Augenblick wahzunehmen. Am Leben teilzunehmen, anstatt darüber auf Facebook zu schreiben.

In unserer digitaliesierten Welt also ein sehr wichtiges Thema. Immer mehr Menschen  verbringen immer mehr Zeit in den socialen Netzwerken und scheinen das das Gefühl zu haben bei Facebook, Whatsapp oder in diversen Foren irgendetwas zu verpassen, wenn nicht in regelmäßigen Abständen nach den aktuellen Posts oder Nachrichten geschaut wird.

Zugegeben, das Buch ist sehr amerikanisch geschrieben und die Autorin muss wirklich abhängig gewesen sein von Smartphone, Facebook und Co. Es ist eher als ein mahnendes „so will ich nie werden“ Beispiel zu sehen. Doch das kann keineswegs schaden und wie häufig sehen wir genau das im Alltag? 
Väter, die mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sind und neben dem Klettergerüst auf ihrem Handy herumtippen.

Mütter, deren Kinder angeschnallt im Buggy sitzen, während Mama bei Facebook ein Foto postet, wie toll der Ausflug war.

Menschen, die nicht sehen, wie toll ihr Hund über die Wiese tobt, weil sie gerade ihre Emails checken.

Ich denke das Buch ist auch trotz seiner überschäumenden, amerikanischen Art ein sehr guter Beitrag nachdenklich zu werden.
Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Wieviel davon widme ich wirklich den Menschen, die ich am meisten  liebe?
Wieviel Zeit verbringe ich mit Tablet und Co?
Diese Fragen stellt man sich bei der Lektüre und bekommt für jede Woche einen Tipp, wie man sich wieder mehr dem Augenblick zuwenden kann. Wieder mehr Freude und Aufmerksamkeit in das eigene Leben und in die Familie bringen kann.
Sicherlich kan man das Buch nicht wie einen Roman in einem Rutsch lesen. Doch sich immer mal wieder ein Kapitel vorzunehmen und etwas achtsamer durch den Alltag zu gehen, tut uns allen sicher gut.

Das Buch gibt es hier zu kaufen:


Der Tag, an dem ich aufhörte, Beeil Dich“ zu sagen: Lektionen einer entspannten Mutter

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden Mütter in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Liebe Grüße
Silke Mekat

Immer am Limit… ? Mit System einem Burnout vorbeugen

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Immer am Limit… ? Mit System einem Burnout vorbeugen

 

Wer sich wohlfühlt im Privatleben und in seinem Job, kann mehr leisten Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der Wegfall familiärer Unterstützung (z.B. durch …

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Checkliste: Wie Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen können

 

Die moderne Arbeitswelt stellt Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor immer neue Herausforderungen. Oftmals verbunden mit erhöhtem Stress. Stress stellt dabei ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Umwelt und den persönlichen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Ressourcen des Individuums dar. Kann die Belastung nicht abgebaut werden, z.B. durch Entspannungsmethoden, Sport, Sapziergänge in der Natur oder Treffen mit Freunden, entsteht sogenannter negativer oder auich chronischer …

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Burnout – Wie Prävention gelingt

 

Seit Jahren steigt die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen deutlich an. Das zeigen die Daten der gesetzlichen Krankenkassen und belegen eine steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Alleine in den letzten sieben Jahren gab es einen Anstieg um mehr als 97 %. Waren vor 20 Jahren psychische Erkrankungen nahezu bedeutunglos, so belegt der BKK Gesundheitsreport 2014, dass diese heute bereits die …

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Work life Balance: Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

 

Termindruck, steigende Arbeitsbelastung, Informationsflut: immer mehr berufstätige Menschen fühlen sich von diesen Entwicklungen überfordert. Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, kann das negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben, in jedem Fall wirkt sie sich auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus. Unternehmen und Führungskräfte müssen deshalb zunehmend einen Weg finden die Bedürfnisse von Unternehmen …

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Treffen wir uns?

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Die nächsten Termine:

27. und 28.10.2016 München

28. und 29.11.2016 Köln

14. und 15.12.2016 Stuttgart

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

 

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

19.und 20.10.2016 München ausgebucht!!

21. und 22.11.2016 Berlin ausgebucht!!

Achtung Zusatztermin aufgrund der grossen Nachfrage

08.-09.11.2016  Hamburg – jetzt einen der letzten freien Plätze sichern

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

 

Welche Art von Seminar planen Sie?

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Trainings an. Gemeinsam besprechen wir den konkreten Trainingsbedarf und legen Zeit, Ort und Umfang der Seminare fest. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei mir: Email

Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

 

Mütter muten sich heute zu viel zu! Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, den Haushalt, die Freunde, Verwandte und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Eine Expertin warnt: Frauen muten sich heute viel zu und nicht selten geraten sie an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Wer Job und Familie unter einen Hut bekommen will, braucht Struktur.

  • Kein schlechtes Gewissen: Ihr Alltag ist ohnehin anstrengend genug. Ein schlechtes Gewissen können Sie nicht auch noch tragen. Müssen Sie auch nicht. Die beste Mutter ist nämlich eine glückliche Mutter.
  • Vorausplanung: Spontane Verabredungen sind in Ihrem vollen Kalender nicht unterzubringen? Damit private Treffen und Interessen dennoch nicht zu kurz kommen, sollten Sie Termine durchaus Monate im Voraus planen. Seien Sie ruhig mal etwas spiessig!
  • Verlässliche Arbeitsteilung: Damit der Familienalltag reibungslos funktioniert, müssen alle an einem Strang ziehen. Das ist vor allem eine Frage der Organisation. Verteilen Sie Aufgaben gerecht und notieren Sie diese für alle Beteiligten einsehbar in einem Familien-Wochenplan.
  • Ansprüche anpassen: Wer vieles zu erledigen hat, muss Prioritäten setzen. Dazu gehört es auch, einzusehen, dass nicht alle Aufgaben mit Perfektion erledigt werden können. Setzen Sie Schwerpunkte und lernen Sie es gelassen zu nehmen, dass weniger Wichtiges (z.B. der Haushalt) hin und wieder zu kurz kommt.
  • Ruhephasen: Ein Muskel kann nur wachsen, wenn er ebenso lange ruht, wie er trainiert. Das ist bei der menschlichen Seele nicht anders. Feste und gut organisierte Phasen der Ruhe, vielleicht sogar ohne Mann und Kind, sind für Working Moms Pflicht.
  • Lernen Sie Nein zu sagen: Niemand hat etwas davon, wenn Sie sich zu viele Aufgaben aufbürden. Lernen Sie, sich vor Überforderung zu schützen und sagen Sie ruhig mal Nein.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

 

Balance von Beruf und Familie: Achtsamkeit in der Erziehung

 

So wie auf dem Bild sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel kannst Du hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie – Achtsamkeit in der Erziehung

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