Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Weihnachten’

Zeit: Jetzt oder doch lieber später?

“Dafür habe ich keine Zeit” höre ich von überallher. Am Wochenende zusammen in die Berge oder wochentags mal ins Kino? Dafür habe ich keine Zeit sagt eine Freundin. Mal wieder ein Treffen zusammen mit den Männern im Biergarten? Dafür haben wir keine Zeit, sagt eine andere.
Aber wieso haben wir keine Zeit? Wer raubt uns diese?

“Dafür habe ich keine Zeit” – Wenn man diesen Satz oft sagt, dann wird er eines Tages auch wahr. Wir nehmen gar nicht mehr wahr, wo wir unsere Zeit lassen und vergessen, dass wir selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen. Der Tag hat 24 Stunden, für jeden gleich viel. Doch so ein ganz normaler Feierabend, an dem bei den meisten der Fernseher läuft, ist rasend schnell vorbei. Lässt man dagegen den Fernseher aus und das Tablet liegen, nimmt man sich stattdessen ein spannendes oder lustiges Buch, telefoniert mal wieder mit einer Freundin oder nimmt sich bewusst Zeit mit dem Partner zu reden. Nicht nur über die Kinder und den Alltag. Dann bleibt dieser Abend garantiert länger im Gedächtnis als der hunderste Tatort Krimi.

Gern verschieben wir Dinge auch auf später. Wenn das stressige Projekt geschafft ist, ich endlich viel Geld verdiene oder die Fussball WM hinter uns liegt.

Wer so denkt, schiebt viele Wünsche auf irgendwann einmal. Nur wer weiß, ob ich dann nicht gleich wieder im nächsten Projekt stecke oder nach der Fussball WM alle Freunde, die ich gerne getroffen hätte im Urlaub sind oder das Wetter zum Wandern zu schlecht ist.

Besser: Jedes Mal, wenn Sie denken »Dafür habe ich leider keine Zeit«, schreiben Sie diesen Wunsch auf (eine Freundin treffen, eine Reise buchen, noch mal studieren, eine Sprache oder ein Instrument lernen …). So geraten unsere Wünsche nicht in Vergessenheit und wir schieben sie nicht auf, bis es vielleicht irgendwann zu spät dafür ist.

Nehmen Sie sich bewusst mal wieder Zeit.
Es muss ja nicht jeden Abend sein, fangen Sie doch mal mit einem die Woche an und schauen Sie, wie es sich anfühlt Zeit zu haben. Zeit für die eigenen Wünsche, Zeit für die Familie und Zeit für Freunde.

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Der Tag, an dem ich aufhörte, Beeil Dich“ zu sagen

Liebe Leserin,
heute mal wieder eine Buchbesprechung.
»Dafür haben wir jetzt keine Zeit«, war lange der Satz, den die Töchter von Rachel Macy Stafford am häufigsten von ihrer Mutter hörten. Die junge Frau verlor sich geradezu in ihrem hektischen Alltag, während sie versuchte, allen Ansprüchen gerecht zu werden. Bis es schließlich nicht mehr weiterging, so heisst es auf der Buchrückseite.

Ich glaube diesen Satz sagen Mütter häufig und meist viel häufiger, als ihnen lieb ist.

In einzelnen Kapiteln, schildert sie Erlebnisse aus ihrem Familienleben und wie sie dazu kam sich von  elekotronischen Medien wie Smartphone, Laptop und Tablet zu lösen, um wieder am Familienleben teilzunehmen, ohne ständig abgelenkt zu sein. Daraus entwickelte sie das sogenannte „Hands Free“ Konzept, was nichts anderes meint, als den Augenblick wahzunehmen. Am Leben teilzunehmen, anstatt darüber auf Facebook zu schreiben.

In unserer digitaliesierten Welt also ein sehr wichtiges Thema. Immer mehr Menschen  verbringen immer mehr Zeit in den socialen Netzwerken und scheinen das das Gefühl zu haben bei Facebook, Whatsapp oder in diversen Foren irgendetwas zu verpassen, wenn nicht in regelmäßigen Abständen nach den aktuellen Posts oder Nachrichten geschaut wird.

Zugegeben, das Buch ist sehr amerikanisch geschrieben und die Autorin muss wirklich abhängig gewesen sein von Smartphone, Facebook und Co. Es ist eher als ein mahnendes „so will ich nie werden“ Beispiel zu sehen. Doch das kann keineswegs schaden und wie häufig sehen wir genau das im Alltag? 
Väter, die mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sind und neben dem Klettergerüst auf ihrem Handy herumtippen.

Mütter, deren Kinder angeschnallt im Buggy sitzen, während Mama bei Facebook ein Foto postet, wie toll der Ausflug war.

Menschen, die nicht sehen, wie toll ihr Hund über die Wiese tobt, weil sie gerade ihre Emails checken.

Ich denke das Buch ist auch trotz seiner überschäumenden, amerikanischen Art ein sehr guter Beitrag nachdenklich zu werden.
Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Wieviel davon widme ich wirklich den Menschen, die ich am meisten  liebe?
Wieviel Zeit verbringe ich mit Tablet und Co?
Diese Fragen stellt man sich bei der Lektüre und bekommt für jede Woche einen Tipp, wie man sich wieder mehr dem Augenblick zuwenden kann. Wieder mehr Freude und Aufmerksamkeit in das eigene Leben und in die Familie bringen kann.
Sicherlich kan man das Buch nicht wie einen Roman in einem Rutsch lesen. Doch sich immer mal wieder ein Kapitel vorzunehmen und etwas achtsamer durch den Alltag zu gehen, tut uns allen sicher gut.

Das Buch gibt es hier zu kaufen:


Der Tag, an dem ich aufhörte, Beeil Dich“ zu sagen: Lektionen einer entspannten Mutter

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden Mütter in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Liebe Grüße
Silke Mekat

Vereinbarkeit: Geht Vollzeitjob mit Kind?

Liebe,

seit Jahrzehnten wird in Deutschland darüber diskutiert, wie sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern lässt. Die Realität ist für viele Eltern trist: Es fehlt an Betreuungsmöglichkeiten, die es beiden Partnern erlauben würden, in Vollzeit ihrem Beruf nachzugehen.

Jetzt zeigt eine neue Studie: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

Grundsätzlich hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Nur jede fünfte Frau hierzulande glaubt, dass sie Kinder haben kann, ohne ihrer Karriere zu schaden. Im Schnitt aller G20-Staaten glaubt dies hingegen fast jede zweite Frau. Zwar steigt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland seit Jahren, rund zwei Drittel gingen zuletzt einem Beruf nach. Die meisten erwerbstätigen Mütter arbeiten jedoch in Teilzeit – mit negativen Folgen für ihre Karriere, für ihr Einkommen und ihre Alterssicherung. „Dieses Ergebnis könnte man zumindest teilweise darauf zurückführen, dass sich Familienarbeit und Kinderbetreuung nach wie vor primär in der Zuständigkeit der Mütter befinden und folglich auch die Entlastung vermehrt auf Seiten der Mütter messbar ist.“

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Eine neue Studie zeigt jetzt: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

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– See more at: http://muettermagazin.com/vereinbarkeit-kein-vollzeitjob-mit-kind/#sthash.wjNA1V3p.GJ66MfKw.dpuf

Wie macht Ihr das?

Wie vereinbart Ihr Beruf und Kind?

Bei uns geht es nur Dank der Mittagsbetreuung nach der Schule. Bei Bedarf kann unsere Tochter bis 16 Uhr bleiben. Was aber viel wichtiger ist: wir haben uns ein Netzwerk aufgebaut. Eltern von Schulfreunden, die unsere Tochter auch mal mit nach Hause oder zum Sport nehmen könnten zum Beispiel, Freunde, der Patenonkel oder Nachbarn, die ich auch jederzeit ansprechen kann. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön!

Natürlich investiere ich aber auch in dieses Netzwerk. Kein Nehmen oder selber auch zu geben.

Liebe Grüße

Silke

 

P.S. So soll es nicht mehr weitergehen?

Wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch meines Seminars

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

 

Stress zur Weihnachtszeit – muss das sein?

Wieso empfinden gerade in der Weihachtszeit Stress?

Auch Familienbräuche spielen an Weihnachten eine große Rolle. Allerdings bergen die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest für viele Familien nicht nur ungetrübte Freude. Für viele Familien ist der Stress zur Weihnachtszeit besonders groß. Die Gründe dafür, warum gerade auch der emotionale Stress in der Weihnachtszeit besonders groß ist, sind von Familie zu Familie unterschiedlich.
In vielen Familien verlaufen die Tage vor Weihnachten in besonders großer Hektik. Da müssen noch Plätzchen gebacken oder Geschenke besorgt und verpackt werden, man muss für das Festessen einkaufen, Weihnachtskarten müssen geschrieben und die Wohnung auf Vordermann gebracht werden. Und auch der Christbaum muss natürlich rechtzeitig zum Fest in voller Pracht erstrahlen.
Ein weiterer Punkt, der den Stress zur Weihnachtszeit befördert: Viele Familien haben zu hohe Erwartungen an Weihnachten als Familienfest. Sie bauen auf vollkommene Harmonie. Doch natürlich gibt es auch während der Weihnachtsfeiertage familiäre Konfliktpunkte. Das gilt besonders dann, wenn Familienmitglieder zu Besuch sind, mit denen man sich unter dem Jahr auch nicht besonders gut versteht. Streit und emotionaler Stress zur Weihnachtszeit sind bei solchen Konstellationen geradezu vorprogrammiert. Und dann ist da noch eine Stolperfalle: Eltern und Kinder haben oft unterschiedliche Vorstellungen von Gestaltung und Ablauf der Festtage. Freunde stehen da manchmal höher im Kurs als die eigene Familie.

Wie kann man Stress in der Weihnachtszeit vermeiden?

Stress zur Weihnachtszeit ist also in vielen Familien durchaus kein unübliches Phänomen. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man einige wenige Tipps beherzigt, kann man diese Belastung vergleichsweise einfach vermeiden und ein harmonisches Familienfest verbringen.
Der beste Tipp, um Stress zur Weihnachtszeit zu vermeiden: Sorge für ein optimales Zeitmanagement. Wer Geschenke erst zwei Tage vor dem Fest kauft oder die Weihnachtsplätzchen erst in der Woche vor Weihnachten backt, muss sich auf Stress einstellen. Besser ist es, sich frühzeitig Gedanken zu machen und einen Plan aufzustellen, was in den Wochen vor dem Fest noch alles erledigt werden muss. So behält man immer den Überblick und gerät in den letzten Tagen vor dem Fest nicht ins Straucheln. Lege nicht nur den Zeitplan fest, sondern besprich auch, wer die einzelnen Aufgaben erledigen soll. Das entlastet Dich und bezieht alle Familienmitglieder in die Planung mit ein.
Ein paar kleine Tricks können ebenfalls Stress zur Weihnachtszeit minimieren:
  1. Lade Gäste oder Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten und nicht alle gemeinsam ein. Es ist für alle ruhiger, wenn potentielle Streithähne nicht gemeinsam an einem Tisch sitzen müssen.
  2. Sei bei der Planung in den Wochen vor dem Weihnachtsfest ruhig mal egoistisch: Schaffe Dir als Hauptorganisatorin des Festes eigene Freiräume. Verabrede Dich zum Beispiel einfach mit Freundinnen auf dem Weihnachtsmarkt zu einem gemeinsamen Bummel.
  3. Und auch den Stress der Vorbereitungen sollen und mussst Du nicht allein schultern. Wenn keiner bereit ist, Dich zu unterstützen, dann gibt es Weihnachten eben keinen Braten, sondern vielleicht ein kaltes Buffet.
  4. Um Stress am Weihnachtsabend zu vermeiden, sollten sich alle Familienmitglieder auf eines einigen: Grundsatzdiskussionen über heikle Familienthemen haben an diesem besonderen Abend keinen Platz.

 

Stress in der Weihnachtszeit muss also nicht sein, wenn man diese wichtigen Regeln beachtet. Einem harmonischen Familienfest steht so nichts mehr im Wege.

Weihnachtliche Grüße

Sich bewusst Zeit nehmen

Wenn uns bewusst wird, daß die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Roswitha Bloch

Nikolaus und Weihnachten sind nicht mehr weit.

Machen Sie sich auch schon Gedanken, was Sie Ihren Lieben schenken können? Dann schenken Sie doch einfach „ein Ohr“. Fangen Sie heute gleich an und hören Sie Ihrem Kollegen, der Partnerin oder der Nachbarin richtig aufmerksam zu.
Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein.
Die Vorweihnachtszeit wird hektisch genug. Gut, wenn man sich dann bewusst auf sein Gegenüber, den Partner, die Kinder, die Familie, Nachbarn und so weiter einlässt, denn ungeteilte Aufmerksamkeit ist eines der wertvollsten Güter heutzutage. Zuhören, ausreden lassen, sich Zeit nehmen und nicht nebenbei auf dem Smartphone oder Tablet tippen.

Wann haben Sie zuletzt ungeteilte Aufmerksamkeit genossen oder jemandem geschenkt?

Die kurzen Tage, an denen kein Biergarten, keine Radtour oder abendliche Laufrunde locken, sind eine gute Gelegenheit sich mal wieder zusammen zu setzen und sich Zeit zu nehmen.

Der November hatte bisher für Regen, kalte und graue Tage für uns. Zeit für gemütliche Spiele Nachmittage oder Abende, für ein Gespräch bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee.

Herzliche Grüße

Gedanken zum Wochenende: Winterzeit

Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht.

(Ho Chi Minh)

Leise raschelt unter den Füssen das Laub, morgens liegt schon etwas Rauhreif über den Planzen, die ersten Schneeflocken schmelzen zart auf der Haut und warmer, dampfender Kakao berührt die Sinne. Wir machen es uns zu Hause gemütlich mit kuscheligen Wolldecken, warme Socken und vielleicht einem knisternden Feuer im Kamin.
Mit der Familie und Freunden zusammen sein. Plätzchen backen und Glühwein trinken – machen uns jetzt besonderen Spaß.

Glühwein-Rezept

1 Liter Rotwein, 100 ml Rum
200 ml Orangensaft, 200 ml Johannisbeersaft
Mark einer Vanilleschote
1-2 unbehandelte Orangen in Scheiben
1-2 Sternanis sowie 1 Zimtstange
80g brauner Zucker
Rotwein, Rum & Säfte mit den Früchten und Gewürzen erhitzen(nicht kochen), Zucker und das mark der Vanilleschote nach 15 Minuten unterrühren, kurz ziehen lassen – fertig! Quelle Rossmann.de

Dieses Wochenende beginnt auch wieder die Adventszeit in den Gartencentern und Blum,enläden. Pflanzen in Ries in Neuried bei München (http://www.pflanzen-ries.de/) macht das jedes Jahr besonders schön. Es gibt Clowns und Kasperle für die Kinder. Für die Grossen Glühwein bei wunderschönen Adventskränzen und Dekoideen.
Ich wünsche Ihnen ein schönes November Wochenende mit viel Zeit zum Basteln, Vorlesen und Spielen.
Herzliche Grüße

Es weihnachtet sehr….Tipps für stressfreie Weihnachtsfeiertage

Liebe Leserin,
haben Deine Kinder auch schon Bauchkribbeln und sind ganz aufgeregt, denn bald ist Heilgabend?

Wohin wir gehen, überall Weihnachtslieder. Lebkuchen und Glühwein. Doch bei diesen Temperaturen will keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen oder geht es Dir da anders?


Die einen lieben es, die anderen sind froh, wenn wieder alles vorbei ist. Aber egal zu Welcher Fraktion Du gehörst, daran vorbei kommt niemand.

Laut Umfragen ist das nervigste Weihnachtslied Last Christmas von Wham, das gleichzeitig am häufigsten im Radio gespielt wird.

Das unbeliebteste Geschenk bei Männern sind übrigens Socken und wir Frauen freuen uns so gar nicht über ein Haushaltsgerät.

Genug vom Adventsrummel, von blinkender Deko, der hundersten Frage was sich die Kinder denn nun wünschen und wer was schenkt? Deine Kräfte sind am Ende des Jahres nahezu aufgezehrt und die Weihnachtsvorbereitungen tun ein übriges? Dann habe ich hier ein paar Tipps für entspannte Weihachten für Sie.
Damit Weihnachten richtig und nicht nur oberflächlich harmonisch wird:

WEIHNACHTEN, das Fest des Friedens, der Freude und der Harmonie. Hohe Ansprüche, die wir da an drei …Lesen Sie hier weiter

7 Tipps für harmonische Weihnachtsfeiertage von Birgit Geistbeck

www.entspannt-wohnen.com

Weitere Tipps für stressfreie Feiertage finden Sie bei Walburga Kliem, 7 Tipps für friedvolle Feiertage , und Cordula Nussbaum, Stressfrei durch die (Vor-)Weihnachtszeit.

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