Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Vereinbarkeit von Familie und Beruf’

Das Karussell im Kopf: Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen

Liebe Leserin,

schon wieder ist ein Vormittag um, doch die to do Listen wollen nicht kürzer werden. Von der letzten Arbeitswoche liegt noch einiges unerledigt auf meinem Schreibtisch und Weihnachten kommt mit riesen Schritten auf mich zu Manche Tage müssten einfach länger sein.

Gerade nachts dreht sich dann das Gedankenkarussel und lässt einen nicht schlafen. 

Was machst Du, wenn dir die ganze Nacht der Kopf schwirrt vor lauter Beruf, Kinder, Haushalt, Ehemann und was es sonst noch so alles im Leben einer berufstätigen Mutter gibt?

Eine gute Möglichkeit ist, sich aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geht. Was ich aufgeschrieben habe, ist aus meinem Kopf raus und ich kann mich entspannen.

Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte Stop Technik.

  1. was genau verärgert, besorgt, ängstigt, verwirrt Dich gerade – was löst den Stress aus?
  2. Stell Dir nun ein RIESIGES STOPPSCHILD vor. Stelle es Dir so groß und mächtig und so detailliert wie möglich.
  3. Rufe in Gedanken: „STOPP!!!“.
  4. Tatme tief durch
  5. und denke an etwas anderes. An etwas Schönes, entspannendes, oder achte auf die Geräusche um Dich herum. Wieviele kannst Du unterscheiden?

Wenn es nicht auf Anhieb funktioniert, wiederhole die obigen Punkte jedes Mal, wenn der störende Gedanke erneut auftritt.  So werden die sich im Kreis drehenden Gedanken unterbrochen, sie können zur Ruhe kommen. Mit der Zeit wird es auch leichter fallen.

Viele Grüße

P.S. mehr alltagstaugliche Tipps Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, erhälst Du in meinem Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

 

Beruf und Familie in Balance? Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

clear glass with red sand grainer

Photo by Pixabay on Pexels.com

Liebe Leserin,

vielleicht geht es Dir ganz ähnlich: Claudia ist gerade 41 geworden, und seit einigen Jahren in ihrer Firma angestellt. Vor der Elternzeit war sie erfolgreiche Teamleiterin. Alles lief wunderbar nach Plan. Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte Claudia nach der Elternzeit.

Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal hat sie das Gefühl sich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn sie nachmittags gehen muss, weil der Hort pünktlich schließt. Manchmal füht sich Claudia schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und habe einfach keine Kraft mehr.
Immer wieder begegne ich in meinen Seminaren und Beratungen Menschen, die an einem Wendepunkt stehen und sich überlegen wie es weitergehen soll. 

 

Ist dieser Job noch der richtige für mich? Was könnte ich noch machen?

Aber die wirtschaftliche Entwicklung… wie wird es wohl weitergehen? Morgen, im nächsten Monat, nächstes Jahr, in 5 Jahren….ist es nicht besser das zu nehmen, was ich habe, statt Sicherheiten aufzugeben?

 

Die Zeitung sind voller Artikel zur wirtschaftlichen Lage in Europa und alles wird von allen Seiten her beleuchten. Doch wie befreie ich mich aus dieser Schockstarre?

 

Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

Sicherheiten kann ich mir nur selber erarbeiten, ich muss zu dem stehen, was ich für mich entschieden habe.

 

Machen wir also mal ein kleines Experiment. 

Angenommen, Du würdest im Lotto eine monatliche „Rente“ von 5.000 Euro gewinnen.

  1. Würdest Du deinen jetzigen Job weiter machen?
  2. Oder welcher Tätigkeit würdest Du stattdessen nachgehen?
  3. Was würde sich in deinem Leben in jedem Fall verändern?
  4. Und was würdest Du genauso lassen wie es ist?

 

Mit den Antworten auf dieses Gedankenspiel, hast Du schon mal Zugang zu deinen Wünschen und Träumen bekommen. Eine gute Möglichkeit weiter zu machen. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, dann freue Dich und genieße was Du hast. Sei mal wieder dankbar dafür und schätze den Wert, den es dir bietet.

Wenn aber eine Stimme oder ein Gefühl dagegen sprechen, dann hake nach. Was genau würdest Du lieber machen? Was müsste sich verändern, um das Leben oder den Job wieder schön zu machen? Was wäre der ideale Job?

Ich denke nach diesem Gedankenspiel lösen sich manche Knoten und Schleier. Spannende Einsichten dürften folgen.

Viel Spaß beim spannenden Nachdenken wünscht

Silke Mekat

P.S. mehr alltagstaugliche Tipps Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, erhälst Du in meinem Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Wie zerrissen zwischen Kind und Job? Sich zerreißen zwischen Beruf und Familie? Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

Liebe Leserin,

vielleicht geht es Dir ganz ähnlich: Claudia ist gerade 41 geworden, und seit einigen Jahren in ihrer Firma angestellt. Vor der Elternzeit war sie erfolgreiche Teamleiterin. Alles lief wunderbar nach Plan. Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte Claudia nach der Elternzeit.

Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal hat sie das Gefühl sich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn sie nachmittags gehen muss, weil der Hort pünktlich schließt. Manchmal füht sich Claudia schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und habe einfach keine Kraft mehr.

Immer wieder begegne ich in meinen Seminaren und Beratungen Menschen, die an einem Wendepunkt stehen und sich überlegen wie es weitergehen soll. 

 

Ist dieser Job noch der richtige für mich? Was könnte ich noch machen?

Aber die wirtschaftliche Entwicklung… wie wird es wohl weitergehen? Morgen, im nächsten Monat, nächstes Jahr, in 5 Jahren….ist es nicht besser das zu nehmen, was ich habe, statt Sicherheiten aufzugeben?

 

Die Zeitung sind voller Artikel zur wirtschaftlichen Lage in Europa und alles wird von allen Seiten her beleuchten. Doch wie befreie ich mich aus dieser Schockstarre?

 

Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

Sicherheiten kann ich mir nur selber erarbeiten, ich muss zu dem stehen, was ich für mich entschieden habe.

 

Machen wir also mal ein kleines Experiment. 

Angenommen, Du würdest im Lotto eine monatliche „Rente“ von 5.000 Euro gewinnen.

  1. Würdest Du deinen jetzigen Job weiter machen?
  2. Oder welcher Tätigkeit würdest Du stattdessen nachgehen?
  3. Was würde sich in deinem Leben in jedem Fall verändern?
  4. Und was würdest Du genauso lassen wie es ist?

 

Mit den Antworten auf dieses Gedankenspiel, hast Du schon mal Zugang zu deinen Wünschen und Träumen bekommen. Eine gute Möglichkeit weiter zu machen. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, dann freue Dich und genieße was Du hast. Sei mal wieder dankbar dafür und schätze den Wert, den es dir bietet.

Wenn aber eine Stimme oder ein Gefühl dagegen sprechen, dann hake nach. Was genau würdest Du lieber machen? Was müsste sich verändern, um das Leben oder den Job wieder schön zu machen? Was wäre der ideale Job?

Ich denke nach diesem Gedankenspiel lösen sich manche Knoten und Schleier. Spannende Einsichten dürften folgen.

Lust mehr zu erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Lerne den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Alltag.

Viel Spaß beim spannenden Nachdenken wünscht

Silke Mekat

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Sich zerreißen zwischen Beruf und Familie? Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

Liebe Leserin,

vielleicht geht es Dir ganz ähnlich: Claudia ist gerade 41 geworden, und seit einigen Jahren in ihrer Firma angestellt. Vor der Elternzeit war sie erfolgreiche Teamleiterin. Alles lief wunderbar nach Plan. Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte Claudia nach der Elternzeit.

Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal hat sie das Gefühl sich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn sie nachmittags gehen muss, weil der Hort pünktlich schließt. Manchmal füht sich Claudia schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und habe einfach keine Kraft mehr.
Immer wieder begegne ich in meinen Seminaren und Beratungen Menschen, die an einem Wendepunkt stehen und sich überlegen wie es weitergehen soll. 

 

Ist dieser Job noch der richtige für mich? Was könnte ich noch machen?

Aber die wirtschaftliche Entwicklung… wie wird es wohl weitergehen? Morgen, im nächsten Monat, nächstes Jahr, in 5 Jahren….ist es nicht besser das zu nehmen, was ich habe, statt Sicherheiten aufzugeben?

 

Die Zeitung sind voller Artikel zur wirtschaftlichen Lage in Europa und alles wird von allen Seiten her beleuchten. Doch wie befreie ich mich aus dieser Schockstarre?

Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

Sicherheiten kann ich mir nur selber erarbeiten, ich muss zu dem stehen, was ich für mich entschieden habe.

 

Machen wir also mal ein kleines Experiment. 

Angenommen, Du würdest im Lotto eine monatliche „Rente“ von 5.000 Euro gewinnen.

  1. Würdest Du deinen jetzigen Job weiter machen?
  2. Oder welcher Tätigkeit würdest Du stattdessen nachgehen?
  3. Was würde sich in deinem Leben in jedem Fall verändern?
  4. Und was würdest Du genauso lassen wie es ist?

 

Mit den Antworten auf dieses Gedankenspiel, hast Du schon mal Zugang zu deinen Wünschen und Träumen bekommen. Eine gute Möglichkeit weiter zu machen. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, dann freue Dich und genieße was Du hast. Sei mal wieder dankbar dafür und schätze den Wert, den es dir bietet.

Wenn aber eine Stimme oder ein Gefühl dagegen sprechen, dann hake nach. Was genau würdest Du lieber machen? Was müsste sich verändern, um das Leben oder den Job wieder schön zu machen? Was wäre der ideale Job?

Ich denke nach diesem Gedankenspiel lösen sich manche Knoten und Schleier. Spannende Einsichten dürften folgen.

Viel Spaß beim spannenden Nachdenken wünscht

Silke Mekat

P.S. mehr alltagstaugliche Tipps Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, erhälst Du in meinem Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Wohlfühltipps im Frühling

Endlich Frühling!

 

Das bedeutet, wieder auf dem Balkon oder im Garten sitzen, quatschen und lachen.

Noch schöner wird’s, wenn es in der Wohnung frische Blumen gibt und der Balkon mit duftenden Pflanzen und Kräutern geschmückt ist. Ich habe mal ein paar Tipps und Anregungen zusammengestellt, wie Du den Frühling in deinen eigenen vier Wänden einziehen lassen kannst.

Den Frühling mit allen Sinnen geniessen

Irgendwo habe ich über einen Wohlfühlkalender gelesen und finde das eine tolle Idee. Sich Zeit zu nehmen und regelmäßig etwas für sich tun.

Kalender führen wir doch für alles Mögliche, warum also nicht auch für die eigene Wohlfühlzeit? Und warum nicht einen eigenen für die meist doch viel zu kurze Frühlingszeit?

Was könnte da so drin stehen in meinem Frühlings Wohlfühlkalender?

Mal wieder mit einer Freundin zu quatschen, ohne dass einer ständig hinter seinem Kind her springt, eine Wellness-Behandlung buchen, einen Abend mit meinem Mann verbringen und ins Kino oder ins Theater gehen. Einen schönen, langen Spaziergang an einem sonnigen Frühlingstag machen. Das erste Eis des Jahres genießen – ok, das haben wir schon im wunderbaren Gelatobi in Thalkirchen gemacht 😉 Einen Tag ohne Termine und to dos, einfach zum Faulenzen und tun und lassen können, wozu ich Lust habe.

Vielleicht muss es aber gar nicht so konkret sein. Vielleicht reicht es dafür sorgen, dass dieser Tag oder diese Stunden in Erinnerung bleiben.

Wohlfühltipps im Frühling

  1.  Raus aus den Federn: Lass nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit. 
  3. Die Natur erleben: erfreue Dicden blühendenh an  Tulpen, Osterglocken, Krokussen und den vielen anderen Frühlingsblumen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair.
  5. Mach Deinen Schreibtisch und dein Zuhause frühlingsfit: Unordnung, ein vollgestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen und vor allem Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.

Für Kinder hier noch ein toller Tipp:  Kostenloser Download: 120 Ideen gegen Langeweile da hat die Autorin wirklich Recht und auch ich sage vielen Dank!! “
das brauchbarste Hilfsmittel im Alltag mit Kindern ist: Die LANGEWEILE-DOSE.
Ständig ist den Kindern fad – sie sind zu Tode gelangweilt.
Mit diesen „120 Ideen gegen Fad“ garantiert nicht mehr.“ By Muttis Nähkästchen

 

Silke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
“Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

 

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Achtsamkeit, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life Balance

 

Methoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

 

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

 

 

Erfolgreicher mit to do Listen

Eigentlich bin ich nicht der Freund von Listen und Planungen, da mir aber doch ab und an etwas durchschlüpft, werde ich zumindest beruflich nun doch mal anfangen to do Listen zu schreiben. Eine ganz nette Vorlage habe ich eben gefunden

Noch mehr zum Thema Selbstorgaisation findest Du hier: http://kolibriethos.de/AutorenHans/Selbstorganisation und auf Pinterest

Viele Grüße

Balance von Beruf und Familie: Achtsamkeit in der Erziehung

 

So wie auf dem Bild sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel kannst Du hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie – Achtsamkeit in der Erziehung

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