Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Weniger Perfektionismus in Krisen Zeiten

Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Winter – Zeit neues anzugehen

Liebe Leserinnen,

ist da. Morgens hängt der Nebel kalt und ungemütlich, die Bäume sind kahl und nachmittags ist es schon dunkel.

Photo by Lisa Fotios on Pexels.com

Die Natur geht in den Winterschlaf und auch uns zieht es mehr ins Warme. Wir stellen Kerzen auf und machen es uns mit Wolldecke und Tee auf dem Sofa gemütlich. Fahrräder, Wanderschuhe und all das was uns im Sommer und auch noch im Herbst viel Spaß gemacht hat, wurde für die nächsten Monate verstaut. 

Wir ziehen uns zurück und besinnen uns wieder mehr auf uns.
Der Winter ist eine Zeit zum Basteln, für Gesellschaftsspiele, um das eine oder andere Buch zu lesen und sich wieder mehr mit sich selber zu beschäftigen. Kein lauer Sommerabend, keine Einladung zum Grillen, kein Biergarten kann uns ablenken.
Zeit sich mit dem vergangenen Jahr und dem das kommen wird zu beschäftigen, bevor der Weihnachtstrubel uns dafür wieder kaum Zeit lässt.


Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.


Als Mutter Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen

Fakt ist, viele Familien-Mütter glauben, dass

  • sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, jetzt wo sie Kinder haben.
  • Beruf und Familie nicht miteinander vereinbar sind.
  • höchstens einen schlecht bezahlten Halbtagesjob finden können

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. Zur Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie:

Herzliche Grüsse
Silke Mekat

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Job und Familie: stopp den Perfektionismus

Liebe Leserin,

machst Du auch alles selbst und stößt dann irgendwann an Deine Grenzen? Fühlst Du dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert?

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen Von den dunklen Ringe unter den Augen, drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

 

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

 

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Herzliche Grüße

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Job und Familie: stopp den Perfektionismus

Liebe Leserin,

machst Du auch alles selbst und stößt dann irgendwann an Deine Grenzen? Fühlst Du dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert?

 

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen Von den dunklen Ringe unter den Augen, drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Herzliche Grüße