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Winter im Job – konzentriert und fit arbeiten

Was tun bei trockener Raumluft und wenig geheizten Räumen.

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Gerade im Winter macht trockene Heizungsluft am Arbeitsplatz auf Dauer die Augen müde und reizt den Hals. Für ein angenehmes Raumklima spielen Maßnahmen des Arbeitgebers eine wichtige Rolle. Doch auch jeder einzelne kann etwas tun, um etwa trockene Augen oder trockene Haut vorzubeugen, die durch geringe Luftfeuchte auftreten kann. Hier gibt es bunte bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz Praxis Tipps.

Trinken: nicht nur im Sommer sollten wir alle darauf achten, ausreichend zu trinken. Genügend Flüssigkeit hält die Schleimhäute feucht und das hilft auch gegen Erkältung und der gleichen. Als Richtschnur gelten laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz Baua ein bis 2 l Flüssigkeit pro Arbeitsschicht oder 2-3 l am Tag.

Bildschirmpausen: auch unsere Augen brauchen ab und zu eine Pause. Besonders dann, wenn die Luft trocken ist. Deswegen sollte man sich gelegentlich bewusst vom Bildschirm abwenden und mehrfach die Augenlider schließen und öffnen und im Anschluss eine Zeit lang in die Ferne schauen.

Hautpflege: bei regelmäßiger Anwendung können die richtigen Hautpflegemittel die Feuchtigkeitsregulation der haut unterstützen.

Raus an die Luft: zwischendurch sollte man immer mal wieder an der frischen Luft sich bewegen. Das regt die Durchblutung an und stärkt das Immunsystem. Gleichzeitig nehmen wir auch Licht und damit Vitamin D auf.

Lüften: regelmäßiges Stoß Lüften verbessert die Luftqualität am Arbeitsplatz. Gleichzeitig gilt es als wichtige Vorsichtsmaßnahme während der Corona Pandemie. Ratsam ist es hier nach jeweils 20 Minuten zusammen sitzen im Büro oder im Besprechungsraum 3-10 Minuten alles durch zu lüften.

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren

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Der Weg zum Erfolg!

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Der Weg zum Erfolg!

woman holding a smiley balloonWas machen erfolgreiche Menschen anders?

Erfolgreiche Menschen stehen früh auf.

Das Sprichwort “der frühe Vogel fängt den Wurm” stimmt. Viele sehr erfolgreiche Menschen stehen früh auf, manchmal schon um 5:30 Uhr am Morgen. So steht Twitter Chef Jack Dorsey oder Apple Chef Tim Cook um diese frühe Uhrzeit auf. Viele die so früh aufstehen nutzen diese Zeit für sich selber, um zum Beispiel Sport zu machen, zu meditieren, in Ruhe zu frühstücken und entspannt in den Tag zu starten. Manche verwenden diese Stunden auch, um vor der Hektik des Alltags die E-Mails durchzugehen und sich dann den Rest des Tages auf etwas anderes konzentrieren zu können. Wer früh produktiv ist, hat die wichtigste Aufgabe des Tages meißt dann schon erledigt und kann der Schnelllebigkeit unserer Zeit und den damit verbundenen immer neuen Aufgaben gelassen entgegen sehen.

Wir früh produktiv ist, nimmt Schwung für den ganzen Tag mit.

Grundvoraussetzung: man muss sich ausgeschlafen fühlen und daher auch relativ früh am Abend zuvor ins Bett. Ausgeschlafen ist der nächste Tag meistens sehr viel besser, als nach müde verbracht der Freizeit am Abend. Probieren Sie es doch mal eine Woche lang aus.

Schon Hermann Hesse sagte: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

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Besser organisiert: Zeitdiebe und Energiefresser aufspüren

Maßgeschneiderte Firmen-Trainings

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Informieren Sie sich auch im Newsblog zu verschiedenen Trainings-Themen und aktuellem rund um Mitarbeiterbindung. Hier finden Sie Anregungen auf deren Grundlage wir gern Ihren Trainingsbedarf entwickeln und ausgestalten können.

Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Erfahren Sie in diesem Seminar, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lernen Sie Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern und erfahren Sie hier mehr

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Erkennen Sie einerseits, was Sie stresst, bremst, Ihnen Zeit raubt und Sie oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau Sie antreibt für mehr Leistungsfähigkeit. Erfahren Sie mehr

Selbstorganisation für den Alltag: Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen  Zur Seminarbeschreibung>>>> Selbstorganisation für den Alltag

Ihr Nutzen

Für Sie als MitarbeiterIn

  • Sie bereiten sich mit diesem Seminar gezielt auf Ihren beruflichen Wiedereinstieg vor.
  • Sie erlernen Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Für Ihr Unternehmen

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  • Ihr Unternehmen gewinnt an Image, denn durch eine familienfreundliche Personalpolitik wird Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
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Trainerin

Silke Mekat

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

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Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

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Fit und entspannt in herausfordernden Zeiten

Frau In Schwarzer Jacke Und Grauer Strickmütze Auf Schneebedecktem Boden

Krieg, Inflation, Energiekrise, Corona und kein Ende in Sicht. Dazu Winter…. Gerade jetzt wichtig: Die täglichen Belastungen und somit unsere physische Verfassung beeinflussen unsere Widerstandskraft gegen Erkältungskrankheiten und Co. Stehen wir dauerhaft unter Stress, so verringert sich die Zahl und Aktivität der für die Abwehr zuständigen Immunzellen. Hier gilt es gegenzusteuern. Wer sich frühzeitig im Alltag Auszeiten nimmt und immer wieder Pausen zum Auftanken einplant, bleibt auch in turbulenten Phasen gelassen und unterstützt die Infektabwehr des Körpers.

Draußen sind Schmuddelwetter oder Schneegestöber 

was gibt es dann schöneres, als sich ein paar Verwöhnmomente zu gönnen? Die Kinder können sich auch mal eine halbe Stunde allein beschäftigen. Ein ausgiebiges Bad in der Wanne mit duftenden Zusätzen, ist jetzt genau das Richtige. Vielleicht mit Musik oder einem Buch dazu.

Wer zu Hause nicht entspannen kann, gönnt sich vielleicht mal wieder eine längere Massage, bei der man sich fallen lassen und vom ganzen Alltagsstress abschalten kann. So werden Stresshormone im Körper gesenkt und das Wohlbefinden positiv gestärkt.
Gleiches gilt für Meditation, Yoga, autogenes Training und andere Entspannungsverfahren. Mit diesen Techniken kannst Du leicht und in kurzer Zeit wieder auftanken.

Gute Gewohnheiten entwickeln

Versuche jede Woche eine neue Verhaltensweise auszuprobieren. Eine Woche ist kurz genug, um durchzuhalten, auch wenn Du merkst, dass das nicht dein Ding ist. Eine Woche ist aber auch lang genug, um zu entdecken, dass 10 Minuten früher morgens aufstehen ein paar Dehnübungen machen den Tag viel frischer beginnen und entspannter beginnen lassen beispielsweise. Überlege einmal, wasguttun würde – dem Kopf, dem Körper, dir ganz persönlich. 

 

Liebe Grüße
Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Krisenmanagement: Work-Life-Balance: die Krise als Chance für neue Arbeitsformen nutzen

Die Krisen der letzten Jahre haben Arbeitgeber und Mitarbeiter teils schwer getroffen. Doch aus der Corona-Pandemie, der Energuekrise, der Infaltion und dem Ukraine Krieg werden wir lernen – für ein menschlicheres Arbeitsleben und eine nachhaltigere Wirtschaft. So zumindest die Hoffnung.

Menschen können Krisen meistern, Unternehmen auch. Der Chef von Liqui-Moly Ernst Prost ist sich in einem Interview mit Markt und Mittelstand jedoch sicher: „Zuversicht, Optimismus und Selbstvertrauen nehmen den Menschen die Angst.“ Er habe schon etliche Krisen hinter sich gebracht. Bei jeder Krise sei die Aufregung anfangs groß gewesen. Auch beim neuen Coronavirus und den massivsten Eingriffen des Staates in die Wirtschaft und das Leben der Menschen glaubt er, dass die Erregung schlimmer sei als der Erreger.

Die Corona-Krise erschwerte zusätzlich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten, diese zu füllen, nehmen stetig zu. Und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, die Freunde und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Die Kita- und Schulschließungen während des Corona Lockdowns stellten insbesondere erwerbstätige Eltern vor das Problem, ihre Erwerbsarbeit mit einer ganztägigen Kinderbetreuung zu vereinbaren. Selbst wenn Heimarbeit möglich ist, dürfte Erwerbstätigkeit nur schwer mit Kinderbetreuung und Hausarbeit vereinbar sein und die Hauptlast tragen häufig die Mütter. Langsam öffnen immer mehr Länder ihre Corona bedingten Beschränkungen. Das „normale Leben“ läuft vielerorts wieder an. Jedoch ist von einem regulären Schulbetrieb erst einmal nicht die Rede und bei steigenden Fallzahlen, werden Freiheiten sicherlich wieder beschränkt werden.

Gerade Frauen muten sich heute oft viel zu und nicht wenige geraten an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, wirkt sich dies auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus.

Unsere Seminarempfehlung: Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie
Im Beruf beste Performance liefern und gleichzeitig eine gute Mutter sein – geht das überhaupt? Berufstätige Mütter stehen häufig unter Strom. Kein Wunder, denn im beruflichen und privaten Alltag meistern sie täglich wechselnde und komplexe Herausforderungen. Der Wunsch, Beruf und Privatleben gleichermaßen gerecht zu werden gleicht manchmal einem Drahtseilakt. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern. Ein Seminar für berufstätige Mütter. Direkt zur Veranstaltung

Work-Life-Balance: die Krise als Chance für neue Arbeitsformen nutzen

  1. Work-Life Balance ist kein “nice to have”
    Der Unternehmenserfolg hängt von der Balance von Arbeits- und Privatleben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Lebenslanges Lernen, Absicherung im Alter und flexibles Arbeiten: Mitarbeiter stellen an Arbeitgeber steigende Ansprüche. Loyalität, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft können nur langfristig stimmen, wenn der Arbeitgeber aktiv unterstützt.
  2. Den Wert der Leistung schätzen
    Nicht die Präsenz am Arbeitsplatz, in der Teeküche, beim Betriebsausflug, bei späten Meetings etc.
  3. Für jede Lebensphase die passende Unterstützung
    Statt starrer Einsatzpläne, Kernzeiten etc. durch eine lebensphasenorientierte Personalpolitik auf die individuellen Bedürfnisse eingehen. Drei Viertel der Berufstätigen (73 Prozent) erwarten, dass das Unternehmen, für das sie arbeiten, Weiterbildungsmaßnahmen anbietet, zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Befragung von 1.002 Berufstätigen in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Ebenfalls 73 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich, dass ihr Arbeitgeber betriebliche Zusatzleistungen zur Altersvorsorge anbietet. Auf der Wunschliste an dritter Stelle steht eine lockere Arbeitsatmosphäre mit Gemeinschaftsgefühl (71 Prozent).
  4. Neue Zeiten brauchen neue Lösungen
    Ein Umdenken ist wichtig. Die nachrückende Generation stellt ganz andere Forderungen. Work-Life-Balance kann hier mit kleinen Lösungen viel für die Attraktivität eines Unternehmens leisten. Die Corona Krise hat auch Unternehmen, die der Arbeit im Homeoffice vor der Corona-Krise kritisch oder abwartend gegenübergestanden gezeigt, dass Mitarbeiter von zuhause aus engagierter und produktiver arbeiteten und zufriedener seien. Viele Mitarbeiter freuen sich zwar, ins Büro zurückzukehren, gleichzeitig wünschen sie sich jedoch, dass die Möglichkeit zum Homeoffice weiter bestehen bleibe. Unternehmen tun hier gut daran, diesem Wunsch der Mitarbeiter künftig offener gegenüberzustehen. Würden neue Arbeitsformen künftig geplant umgesetzt, könnten alle Seiten noch viel mehr davon profitieren. »New Work ist das Schlagwort für die Zukunft der Arbeit. Die meisten Berufstätigen geben sich nicht mehr allein damit zufrieden, Karriere zu machen und Geld zu verdienen, sondern stellen den Wunsch nach Selbstverwirklichung und einer ausgewogenen Work-Life-Balance in den Vordergrund«, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.
  5. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Kontrolle über ihre Zeit zurückgeben
    Dann machen sie, was sie wollen? Ja, ihre Arbeit. Denn wer seine Arbeitszeit in den Alltag integrieren kann, arbeitet deutlich produktiver. Flexibles Arbeiten setzt ein hohes Maß an Selbstorganisation und Selbstdisziplin voraus. Arbeitgeber sind gefordert, ihre Mitarbeiter dabei zu begleiten und Unterstützung anzubieten, z.B. in Form von Weiterbildung.
  6. Familienfreundlichkeit großschreiben
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Familienverpflichtungen sind mehrfachen Belastungen ausgesetzt. Schaffen Unternehmen es unterstützend und entlastend einzugreifen, gewinnen sie leistungsfähige und leistungswillige Fachkräfte.
  7. Auszeiten ermöglichen: Mitarbeiter setzen Sabbatical, Homeoffice und Betriebs-Kita auf die Wunschliste
    Zwei Drittel (66 Prozent) wünschen ein Mitspracherecht bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes. Dahinter folgt die Möglichkeit für berufliche Auszeiten, etwa Sabbaticals (60 Prozent). Jeder Zweite legt Wert auf flexibles Arbeiten und erwartet Vertrauensarbeitszeit (54 Prozent), Arbeitszeitkonten (53 Prozent), Gleitzeit (51 Prozent) und Homeoffice (49 Prozent). Etwa ebenso viele (48 Prozent) erwarten eine Kita oder andere Art der Kinderbetreuung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.002 Berufstätigen in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Egal, ob Sabattical oder Familienpflegezeit, hier handelt es sich um Zeit, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auftanken und sich weiterbilden. Einige Firmen setzen diese Auszeiten karrieretechnisch bereits jetzt einem Auslandsaufenthalt gleich.
  8. Gesundheits- und Fitnessangebote
    Laut der oben genannten Studie, wünschen sich vier von zehn (38 Prozent) der Beschäftigten Mitarbeiter-Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier, jeder Vierte (24 Prozent) Maßnahmen zur Gesundheitsförderung wie Fitnessstudio oder Massagedienstleistungen, jeder Fünfte (21 Prozent) Spiel- und Unterhaltungsangebote wie Tischkicker oder Spielekonsole. Unternehmen, die ihre Belegschaft unterstützen, fit und gesund für den Job und bis zum Erreichen der Rente zu sein, senken so auch ihre Kosten. Vorgesetzte, die Sport und Gesundheit vorleben, haben ebenfalls eine motivierende Wirkung.
  9. Führungskräfte schulen
    Vorgesetzte, die um die Bedürfnisse und Belastungen ihres Teams wissen, sich wertschätzend und familienbewusst verhalten, binden Angestellte und steigern so die Attraktivität des Unternehmens.
  10. Mitarbeitern Sicherheit geben

Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui-Moly verzichtet seit April vollständig auf sein Gehalt. „Kurzarbeit wäre einfach. Kosten sparen, Laden zusperren und warten, bis die Krise vorbei geht. Aber das ist nicht mein Ding“, sagt er. Um seinen Mitarbeitern auch in dieser Situation Sicherheit zu geben und den Teamgeist zu förder, schreibt er seit Beginn der Krise jeden Tag einen Brief an die Mitarbeiter. „Bei uns geht keiner von Bord“ steht da drin und: „Seid ihr noch eng bei mir?“ Der Liqui-Moly-Chef ist sich sicher: „Zuversicht, Optimismus und Selbstvertrauen nehmen den Menschen die Angst.“

  1. Mitarbeiter-Unterstützung und Entlastung durch den Arbeitgeber

Laut einer Glassdoor Umfrage wünschen sich Mitarbeiter auch im Home Office Unterstützung durch ihren Arbeitgeber. So würden 40 Prozent der Arbeitnehmer einen Zuschuss zu den Internetkosten als gerecht empfinden. 22 Prozent würden es begrüßen, dass sich der Arbeitgeber an den Mobilfunkkosten beteiligt, und 20 Prozent hätten gern einen Zuschuss für erhöhte Heizkosten.

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, wie Arbeitgeber ihre Beschäftigten in dieser privaten Notlage organisatorisch, finanziell und steuerlich gefördert bzw. durch die Übermittlung der richtigen Informationen unterstützen können. Schon die Bereitstellung von Informationen, ist für viele ein wertvoller Beitrag des Arbeitgebers. Auch wenn nach „Corona“ die Wirtschaft nicht mehr so sein wird wie vorher – in der Not wird klar, wer zur Seite steht. Und wer nicht. Unternehmen können sich dementsprechend positionieren und nachhaltig Eindruck bei Beschäftigten und Umfeld hinterlassen mit entsprechend positiven Auswirkungen auf „Employer Branding“ und Außenwirkung des Unternehmens auf Umfeld, Lieferanten und Partner im Sinne von ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance) und Nachhaltigkeit – und die Solidarität der Beschäftigten!

Arbeitgeberwahl: Work-Life-Balance wird immer wichtiger

Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist für Eltern im Alltag generell eine große Herausforderung. Zusätzlich verbindet uns alle die Sorge um unsere Gesundheit, die unserer Lieben, die Organisation des täglichen Lebens und auch die wirtschaftliche Existenz. Viele fühlen sich aus unterschiedlichen überfordert und alleingelassen. Wer dann neben der Arbeit im Home-Office auch noch Kinder betreuen muss steht vor einer weiteren Herausforderung.

Kein Mensch ist normalerweise in der Lage, die privaten Probleme zu 100% draußen vor der Tür zum Arbeitsplatz zu halten. Private Sorgen und Probleme haben Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Konzentration der Beschäftigten. Unter Umständen können sie auch Auswirkungen auf Kollegen und das Zusammenarbeiten im Team haben. Schon aus diesem Grund sollten Chefs und Personalverantwortliche wissen, wer Unterstützung braucht und wo es gut läuft. Eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Fach- und Führungskräfte ebenso wie für Unternehmen. Doch die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Unterstützung, wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte im erfolgreichen Seminar an der Haufe Akademie.

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Raus aus dem Hamsterrad – zufrieden im Job

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Tipps für das produktive arbeiten nicht nur von zu Hause aus

War es früher die Ausnahme am Küchentisch oder im Garten zu arbeiten, ist das mit der Corona Krise für viele zum Alltag geworden. Das neue Arbeiten bringt aber auch einiges an Umstellung mit sich, bietet aber auch viele Vorteile. Lange Fahrtwege, morgendliche Staus im Berufsverkehr oder verspätete Bahnen, all das gibt es nicht mehr.

Den Tag flexibler gestalten.

Jedoch lauern auch im Home Office Fallstricke und Zeitfresser, wenn zum Beispiel gleichzeitig Kinder zu betreuen sind oder die Calls und Videokonferenzen eng getaktet sind.

Was können Arbeitnehmer machen, um auch in Heimarbeit produktiv zu bleiben und die Ziele zu erreichen?

Arbeitsplatz und Zeiten

Routinen sind wichtig, auch und gerade wenn man von zu Hause aus arbeite. Statt also im Schlafanzug müde an den Rechner zu schlurfen ist es besser, einen festen Tagesablauf einzuplanen, so als würde man ins Büro gehen. Ein fester Arbeitsort sorgt dafür, dass wir uns auch mental auf die Arbeit einstellen. Wichtig ist auch ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz mit individuell abgestimmten Höhen von Schreibtisch und Bürostuhl. Jeder, der mal länger an einem Küchentisch gesessen hat, weiß wie anstrengend das ist. Couch und Bett sind vielleicht verlockend, um zu arbeiten, eine dauerhafte Arbeitstätigkeit im Liegen oder in bequemen Sitzpositionen kann auf Dauer zurück in Problemen führen. Ebenso sind bei aller Flexibilität auch feste Arbeitszeiten wichtig, dass wir uns auch mental auf die Arbeit einstellen. So sollte man sich einen festen Arbeitsbeginn sowie ein festes Ende setzen. Auch Pausen sollte man festlegen. Während der Arbeitszeit sollte man sich selber auch nicht stören oder heraus reißen lassen. Also nicht mal schnell die Wäsche machen oder mit der Freundin telefonieren. Hilfreich ist ein Zeit und Wochenplan, der für alle Familienmitglieder sichtbar in der Küche oder im Flur aushängt.

Den Kontakt halten

Persönliche Abstimmung, Meetings und der Plausch an der Kaffeemaschine fallen im Home-Office weg, dann fehlt der Austausch mit den Kollegen. Die Kaffeepause lässt sich aber auch digital umsetzen. doch auch eine gemeinsame verbrachte Pause per Video-Chat, ersetzt manchen nicht die Kollegen. Damit der Wandel für Mitarbeiter und Unternehmen zum Erfolg wird, braucht es grundlegende Verhaltensregeln.

Im Home-Office produktiv arbeiten

Egal ob im Büro oder zu Hause wichtig ist es Ablenkungen zu vermeiden und Aufgabenlisten stets im Blick zu behalten. Ordnung am Heim Arbeitsplatz ist wichtig, Schutz vor störenden Geräuschen auch. Helfen können Geschlossene Türen oder noise cancelling Kopfhörer.

Mit der Zeit kommt für viele die Bewegung im Home-Office zu kurz, der Arbeitsweg fällt ja auch weg. Eine bewegte Pause kann hier helfen. So kann zum Beispiel die Mittagspause für einen Spaziergang an der frischen Luft genutzt werden und auch Fitnesskurse online oder draußen helfen nach Feierabend neue Kraft zu tanken und Stress abzubauen. Gesunde, regelmäßige Snacks helfen auch, deshalb am besten feste Pausenzeiten einplanen und nicht am Schreibtisch sitzen bleiben.

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Langes sitzen – so bleibt der Rücken fit

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Arbeiten im Homeoffice und im Büro. Vielleicht auf der Couch oder auch mal im Bett, manche am Küchentisch und die Kinder neben dran. Das sind aber alles keine idealen Arbeitsplätze zur Zeit bleibt den meisten Berufstätigen jedoch gar nichts anderes übrig. Schnell bekommt man am Abend Rückenschmerzen. Wie man diesen am besten vorbeugt, dazu rät die Aktion gesunder Rücken AGR regelmäßig die Sitzhaltung und den Arbeitsplatz zu wechseln. Denn auch wenn das Sofa keine Dauerlösung ist, kann ein Positionswechsel Muskeln und Gelenke lockern und so Wunder bewirken.

Für Abwechslung sorgen

Im Arbeitsalltag kann man für einige Abwechslung sorgen. Vielleicht gibt es im Garten einen Stehtisch oder im Partykeller. Auch an diesem lässt es sich arbeiten, denn zeitweise im stehen zu arbeiten, hält den Rücken fit. Noch einfacher ist es, wenn es eine höher gelegte Arbeitsfläche oder auch die Theke in der Küche gibt. Auch hier lässt sich gut im stehen telefonieren oder an einer Videokonferenz teilnehmen. Wer solche Möglichkeiten nicht zur Verfügung hat, kann stattdessen zum Beispiel versuchen Telefonate grundsätzlich gehen oder stehen zu führen. Diese Bewegung entlastet den Rücken und sorgt zusätzlich für etwas Bewegung grundsätzlich rät die AGR außerdem dazu, auf eine ausreichende Beleuchtung am Arbeitsplatz zu achten. Andernfalls wird es auf Dauer nicht nur für die Augen anstrengend, sondern möglicherweise auch für den Rücken, zum Beispiel, weil man sich ständig zu weit vorbeugt.

Auch regelmäßig zu trinken unterstützt den Rücken und die Gelenke. Zu guter Letzt sollte man auch regelmäßig den Arbeitsplatz verlassen und eine Pause einlegen. Die erste circa eineinhalb Stunden Nach Arbeitsbeginn. Auch eine gute Möglichkeit leistungsfähiger zu bleiben ist, alle 30 Minuten eine kurze Pause zu machen, aufzustehen, sich zu recken und zu strecken. So bleibt man über den Tag fit und singt am Abend nicht erschöpft auf die Couch.

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Silke Mekat Xing Coaches profil

XING Coaches: Die führende Coaching Plattform

Silke Mekat
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Konflikte, Krisen, Stress – Wege zu mehr innere Ruhe und Balance


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Coronakrise und Krieg in der Urkaine haben bei vielen Menschen seelische Probleme verstärkt. Wie kann ich mich davor schützen und in Krisen Gelassenheit finden?

Vorbereitung ist das A und O

Für graue Tage oder Krisenstimmung, ist es gut eine Notfallbox zu haben. Da hinein kommt alles, was schnell gute Laune macht: Fotos vom letzten Urlaub oder eine andere Erinnerung an den Urlaub. Liebes Briefe und andere Dinge, die an schöne Momente erinnern. Dazu noch Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil, denn Studien zufolge fördert dies die Ausschüttung des Glückshormone Serotonin.

Aktiv werden

Den krankmachenden Stresspegel herunterfahren und sich von belastenden Gefühlen ablenken.

Tipp: Dafür sollte man sich überlegen, was wir uns ab sofort täglich Gutes tun können. Das entspannte Bad, nach einem anstrengenden Termin zum Beispiel oder zwischendurch ein Smoothie aus frischem Obst und Gemüse. Sich für den Abend schöne Dinge vornehmen, auf die man sich freuen kann. Das geht auch, wenn Theater, Museen oder Restaurants geschlossen sind.

In Bewegung kommen

Trübe Gedanken und schlechte Stimmung einfach aus lüften. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Sport und Bewegung im Freien den Kopf frei pusten und Glückshormone ausschütten.

Tipp: Täglich sollten es mindestens 30 Minuten Bewegung im Freien sein, gerne auch mehr. Und wenn wir dabei ins schwitzen kommen, ist alles richtig.

Pläne schmieden

In der Corona Pandemie war für viele die nicht Planbarkeit das Schlimmste. Nicht zu wissen wie lange es noch dauern wird. Deshalb schon jetzt überlegen, welche Vorhaben möchte ich angehen? Ein unbekanntes Land bereisen, Freunde besuchen oder ein neues Hobby ausprobieren…

Tipp: Gestalte ein Blatt wie ein Vision Board mit all deinen Ideen, Träumen und Wünschen oder nimm ein großes Blatt und schreibe alles auf. Ein bunt gestaltetes Vision Board motiviert uns jeden Morgen für die Zeit danach und hilft uns diese Vorsätze auch anzugehen.

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Lust mehr erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernst du den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Wollen Sie Ihre Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchten Sie sich beruflich verändern oder Ihre aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und Sie suchen nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen?Suchen Sie einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der Ihre Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  
Veröffentlicht in home office, Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Dem täöglichen Stress entkommen – Pausen fördern Produktivität und reduzieren Stress

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Pausen wie Termine planen

Aktive Pausengestaltung ist besonders bei sitzenden Tätigkeiten wichtig. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist jeder vierte Arbeitnehmer jedoch seine Pause ausfallen. Zu hoher Leistungs und Termindruck sind häufig die Gründe, Müdigkeit und Erschöpfung jedoch die Folge. Dabei ist das einhalten der Arbeitspausen und Ruhezeiten nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern gleichermaßen sinnvoll für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Schon wenige Minuten zählen

Schon wenige Minuten Pause steigern nachweislich die Produktivität und reduzieren Stress. Um Fehlern bei der Arbeit und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen, sollten die vorgeschriebenen Pausenzeiten unbedingt eingehalten werden. Laut Arbeitszeitgesetz sind das mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von 6-9 Stunden und bei mehr als 9 Stunden sind 45 Minuten Pause Pflicht.

Aktive oder passive Pause

Es ist meist schon zu spät, wenn die Müdigkeit einsetzt und die Konzentration nachlässt. Um dem vorzubeugen und Fehler bei der Arbeit zu vermeiden, ist es sinnvoll, auch die Pausen wie Termine fest in den Arbeitsablauf einzuplanen. Am effektivsten ist es, vormittags eine kürzere Pause von 10 Minuten und nachmittags eine längere Pause zu machen. Ob eine aktive oder passive Pausengestaltung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Tätigkeit ab. Wer überwiegend sitzend arbeitet, den bringt ein Spaziergang oder eine Mobilitätsübung wieder in Schwung. Bei körperlich anstrengenden Arbeiten liefert ein kurzer power nett neue Energie. Dieser Schlaf sollte nicht länger als 20 Minuten dauern, um eine Tiefschlafphase zu vermeiden. Die hätte nämlich den gegenteiligen Effekt. Um den Kopf frei zu bekommen, eignen sich aktive kurz Ablenkungen wie beispielsweise Dehnübungen genauso gut wie ein Plausch mit Kollegen über nicht arbeitsbezogene Dinge.

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In diesem Training lernst du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Wollen Sie Ihre Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchten Sie sich beruflich verändern oder Ihre aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und Sie suchen nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen?Suchen Sie einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der Ihre Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  
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Raus aus dem Hamsterrad und zur Ruhe kommen

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Lärm raubt uns Energie, selbst wenn wir ihn nicht bewusst wahrnehmen. Bewusst Stille zu schaffen kann Körper und Geist komplett entspannen.

Die Welt und die Menschen um uns herum, die vielen Nachrichten und Neuigkeiten, die ständig auf uns ein strömen einfach mal auf stummschalten, sowie den Fernseher. Spätestens dann, wenn uns die rund um die Uhr Beschallung mal wieder zu viel wird, wäre dies eine tolle Idee. Irgendwas bellt, quietscht, wummert, klingt, braust, klappert, dröhnt oder dudelt immer um uns herum. Unser Körper und unsere Seele brauchen jedoch Ruhe zum abschalten und auftanken, das haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt. Er ist sogar ein Stressfaktor, wenn wir ihn gar nicht bewusst hören.

Wann hattest du zuletzt einen Moment der Stille? Im Alltag ist das gar nicht so einfach zu bekommen. Mediziner raten, sich regelmäßig ganz bewusst abzuschotten, zum Beispiel durch Verzicht auf Telefon, Radio oder andere Geräusche. Das kann zum Beispiel bei einem Spaziergang im Grünen sein oder vielleicht Kopfhörer beim Arbeiten. So kann äußere Ruhe auch innen wirken.

Entspannt durch die Nacht

Gerade vor dem schlafen gehen ist es besonders wichtig, innerlich zur Ruhe zu kommen zu kommen. Ein abendliches Ritual wie ein Kräutertee oder eine Kurzgeschichte zu lesen, kann da helfen. Damit dieses wirkt, sollte man es jeden Abend wiederholen. Psychologen haben herausgefunden, dass wir tatsächlich Gewohnheitstiere sind. Schon nach kurzer Zeit wird das ritual im Unterbewusstsein mit einem inneren Einschlafknopf.

Auch hilfreich: sich nachts abzuschotten, also das Zimmer ab zu Dunkeln und möglichst alle Geräuschquellen abzuschalten. Schon geringe Dezibel Zahlen können Schlafdauer und Schlaftiefe verringern.

Dagegen können leise Geräusche auch gut tun. Musik hören zum einschlafen kann sehr wirksam werden und auch ein einschlaft ritual. Sanfter Jazz, Klassik und Folk fördern die Tiefschlafphase.

Dagegen stören Computer und Fernsehen durch das blaue flacker Licht einen erholsamen Schlaf.

Momente der Ruhe, den Stress loswerden

Es gibt keine Faustregel für Entspannung und Ruhe. Dem einen hilft es, sich beim Sport richtig aus zu power an. Ein anderer braucht ein ruhiges Plätzchen, um zu meditieren, zu malen oder zu kuscheln. Wer ruhige und meditative Momente braucht, findet sie am besten in der Natur. Etwa bei einem Waldspaziergang. Für den Alltag helfen eine tägliche halbe Stunde „nur für mich“, die fest in den Kalender eingetragen wird. Und diese Zeit Insel dann ganz nach Lust und Laune ungestört zu verbringen.

Hilfreich ist es auch bei akutem Stress an einem Lavendel Säckchen zu schnuppern. Untersuchungen haben ergeben, dass dieser Duft im Gehirn sofort Entspannung auslöst.

Die besten Anti Lärmstrategien

In der Familie und im Job geht es oft hoch und laut her. Doch dageben gibt es wirksame Tricks.

Beim telefonieren

Du kannst den Gesprächspartner nur schwer verstehen, weil die Kinder toben? Vereinbare in der Familie für solche Situation stopp Signale, ein Schild an der Tür oder ein Handzeichen oder klatschen.

In der Wohnung

Die Nachbarn über dir tanzen spät nachts noch Rock’n’Roll oder der Junge neben an übt wieder zu nächtlicher Stunde Klavier? Statt auf Konfrontation zu gehen, zu klingeln und sich zu beschweren, lade die Nachbarn zu dir ein. Erstens findet man dann meistens ein Kompromiss und zweitens stören uns Geräusche weniger, wenn wir die Verursacher kennen.

Lärm auf der Straße

Die Baustelle ein Stückchen weiter macht wieder einmal Krach. Irgendwo dröhnt ein Laubbläser. Statt sich zu ärgern, ist es sinnvoll, seine Haltung zu relativieren. Zum Beispiel, indem du mit einem Lächeln sagst: „ich könnte mich jetzt aufregen, muss ich aber nicht.“ Bewusstes Lächeln ist übrigens immer eine gute Entspannungsstrategie. Studien zeigen: Lachen setzt Glückshormone frei und baut sofort Stress ab.

Im Büro

Es geht gar nicht anders: sobald jemand spricht, geht die Aufmerksamkeit automatisch in diese Richtung. Wenn Kollegen locker plaudern, sie aber an etwas wichtigen arbeiten, werde aktiv. Bitte darum das Gespräch in die Teeküche zu verlegen oder suchen selber einen ruhigeren Ort. Vielleicht gibt es auch ein Pausenraum, der bei Bedarf auch als Ruhezone funktioniert.

Beim Arbeiten

Du arbeitest konzentriert an etwas wichtigem? Du möchtest einen Brief oder Text schreiben? Noch bist du durch Umgebungslärm unkonzentriert und abgelenkt? Begleite das, was due gerade machst, mit einem kleinen gemurmelten Selbstgespräch oder kurzen Kommentaren. Das richtet deinen Fokus immer wieder auf die Tätigkeit, Störgeräusche blendest du so besser aus.

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Gefangen im Hamsterrad – das hilft gegen Störungen, Unterbrechungen und Co

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Geistig voll da?

Ständig klingelt das Telefon, eine E-Mail nach der anderen kloppt auf und so guter letzt kommen auch noch die lieben Kollegen zum quatschen vorbei. So ist konzentriertes Arbeiten nicht leicht. Für manche Aufgaben braucht man jedoch Ruhe. Grundsätzlich gilt: Multitasking also ständiges hin und her springen zwischen verschiedenen Aufgaben, ist nicht förderlich für die Konzentration. Auch der ständige Blick auf Smartphone kostet uns Konzentrationsfähigkeit. Leider gibt es nicht den einen wahren Tipp für alle.

E-Mails

E-Mails kommen nicht gebündelt, sondern immer mal wieder in das Postfach. Jede E-Mail reißt ein jedoch aus der Konzentration heraus. Als erstes sollte man deshalb das Pop Up Fenster und den Signalton als Hinweis für neue E-Mails ausschalten. Als Nächstes sollte man sich ein Fenster schaffen, in denen man die Post bearbeitet. Nicht alle E-Mails müssen sofort beantwortet werden. Das ständige Schienen auf das Postfach, kann auch ein Zeichen dafür sein dass man Angst hat etwas zu verpassen. Wie oft man die E-Mails liest und beantwortet, bleibt einem selbst überlassen an. Manche bearbeiten die Post dreimal am Tag und andere nur einmal.

Telefon

Das dauernde bimmeln eines Telefons kann genauso wie ständig eingehende E-Mails die Konzentration bei der Arbeit stören. Manche Jobs erfordern die ständige telefonische Erreichbarkeit, viele andere jedoch nicht. Wer ungestört arbeiten möchte, sollte den Anrufbeantworter anschalten oder sich mit dem Team absprechen und sich gegenseitig unterstützen, indem man für eine gewisse Zeitspanne das Telefon auf einen Kollegen umstellt.

Kollegen

Wer immer ein offenes Ohr für die Kollegen hat und somit seine Arbeit zu jedem Zeitpunkt für sie unterbricht, schafft am Ende wenig. Wenn man mitten in einer Arbeit steckt, darf man Fragen oder Absprachen ohne schlechtes Gewissen aufschieben. Der gerade Konzentration braucht, kann im Einzelbüro durch eine geschlossene Tür und im Großraumbüro durch Kopfhörer deutlich machen, dass man jetzt nicht gestört werden möchte. Kopfhörer helfen auch gegen störende Kollegen Geräusche und anderen lernen. Gut ist es im Kollegenkreis feste Zeiten für einen Austausch zu vereinbaren und feste Zeiten, wann man konzentriert und ungestört arbeiten möchte. Wichtig ist es, klar zu sagen, wenn es nicht passt, denn das ist besser als abgelenkt und halbherzig ein Gespräch zu führen.

Arbeitszeit

Wenn ich zu festen Zeiten im Job erreichbar sein muss, kann seine Zeiten flexibler einteilen. Früher zu kommen oder später zu gehen kann eine gute Möglichkeit sein, in Ruhe arbeiten zu können. Welche Zeit einem selber besser liegt, ist dabei sehr unterschiedlich und hängt auch vom Bio Rhythmus ab. Jedoch sehr sehr früh kommt oder erst sehr spät, hat eventuell auch weniger Kontakt zu den Kollegen.

Essen und Trinken

Häufig vergessen wir es regelmäßig zu trinken. Wenn man zu wenig getrunken hat, sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Wenn ich also müde werde und unkonzentriert bin, kann das daran liegen, dass ich zu wenig getrunken habe. Es muss nicht gleich ein ganzer Liter sein, besser man nimmt alle paar Minuten einen kleinen Schluck.

Ebenso ist es mit dem Essen. Wir nachmittags unbedingt etwas Süßes braucht, hat vielleicht zu wenig getrunken oder braucht viel mehr gerade eine hause. Auch mittags besser nicht zu fett essen, denn das macht nicht nur dick, sondern auch müde und die Konzentration sinkt.

Erholt mehr leisten

Wer ausgeruht ist und eine gute Nacht hatte, wird auch einen guten Tag haben. Und umgekehrt. Es ist also wichtig, wie wir nachts schlafen und wie viel. Ebenso wichtig ist es, regelmäßige Pausen einzulegen. die Konzentrationsfähigkeit sinkt nach circa 70 Minuten und der Körper schaltet im Pausenmodus. Dann lohnt es sich eine kurze Unterbrechung zu machen, in der man abschaltet. Also nicht am Smartphone spielen oder Nachrichten lesen und schreiben. Besser aufstehen und irgendwo hin gehen, sich mit Kollegen unterhalten, sich einen Kaffee holen und dazu ein großes Glas Wasser. Nach und 4 Stunden braucht der Körper eine längere Pause und diese am besten an der frischen Luft. Den Feierabend sollte man bewusst gestalten und nicht bis zum letzten Moment arbeiten oder den Haushalt erledigen.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Individuell auf die Teilnehmer ausgerichtete Impulse, die hängen bleiben. Austausch und Lernen von einander, über den eigenen Tellerrand schauen, den eigenen Alltag aus dem gewohnten Trott bringen und neuen Schwung mitnehmen. Profitieren Sie von der bunten Durchmischung kleiner Gruppen (max. 12 Teilnehmer) und dem intensiven Austausch mit den anderen.

Hier findest du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erlebe Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns?


Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

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Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Ausführliche Informationen und Buchung

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Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

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In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit. Dieses Ansicht vertritt zumindest die Schauspielerin Angelina Jolie. 

Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.