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Immer dieses schlechte Gewissen. Muss das sein? Nein Danke!

woman in bathtub with water
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„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.

Ich denke auch an mich…

…, weil ich fit bleiben möchte.

…, um neue Kraft zu tanken.

…, weil ich neue Ideen brauche.

…, um einfach fröhlich zu bleiben.

…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.

…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.

…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

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Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement online Seminar Silke Mekat

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Zurück in den Job nach der Elternzeit: Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

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Zurück in den Beruf

Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen.

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.

Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.

Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.

Wenn Du weisst, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

Frage Dich

  • Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?
  • Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?
  • Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?
  • Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·
  • Hast Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·
  • Weiss Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber

Wenn Du schon weisst, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.
  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun.

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht ‚vergessen‘.

Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.

So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.

Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?
  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?
  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?
  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten?
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst

  • Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.
  • Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten
  • Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.

So bleibst Du fachlich am Ball und zeigst Präsenz

  • Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen
  • Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten
  • Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weisst.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,

dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich geniessen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

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Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Herzliche Grüsse

Silke Mekat

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Zurück in den Job nach der Elternzeit: Familie und Beruf positiv vereinbaren

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Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Doch warum sollten Mütter sich auf das Abenteuer Wiedereinstieg, das sicherlich nicht immer leicht sein wird, einlassen?

  1. Abwechslung macht das Leben spannend!

Kind, Job, Haushalt, Termine und so weiter – das ist ein ganz anderes Leben als Windeln, Babybrei und Co. Nach wenigen Wochen im Mütterkosmos und Gesprächen, die sich umso spannende Themen drehen, sehnt man nach etwas Abwechslung

  1. Finanzielle Freiheit –

nicht nur für die oben erwähnte Alterssicherung, es ist unheimlich gut für das eigene Selbstbewusstsein zum Familienunterhalt beizutragen.

Für mich war es nach 20 Jahren eigenes Geld eine schlimme Umstellung, plötzlich von meinem Mann abhängig zu sein.

  1. Karriere Kick, statt Karriere Knick,

denn wer auch in der Elternzeit Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten hält,findet leichter wieder in den Job und zu einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Familie

  1. Eine Rückkehr in Teilzeit?

Dann freue Dich auf vergnügliche Nachmittage im Freibad, Eis essen auf dem Heimweg, Spaß oder entspanntes Lesen auf dem Spielplatz…

  1. Morgens schick ins Büro,

was meinst Du wie sehr du diese Momente herbeisehnen wirdst, wenn man in der Elternzeit kaum aus den Breibekleckerten Joggingsachen herauskommt

  1. Immer wieder etwas Neues lernen.

Ob im Beruf oder zusammen mit Ihrem Kind, Du wirdst immer wieder etwas Neues erfahren

  1. Die Zeit mit dem Kind bewusst genießen, statt dass es so nebenbei läuft.

Die gemeinsame Zeit wird dadurch wertvoller oder auch zur quality time in der Du ganz bewusst und mit Freude für dein Kind da bist.

  1. Abends zusammen am Tisch sitzen und jeder erzählt von seinem spannenden Tag
  2. Das Wochenende mit der Familie genießen

und zu wissen, dass am Montag wieder der Kopf im Büro gefordert sein wird.

  1. Mit Selbstbewusstsein vor den alten Freunden ohne Kinder berichten können, was in Deinem Leben so los ist

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Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Herzliche Güße

Silke Mekat

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Zeit für mich allein!

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Manchmal muss man sich selber wichtiger nehmen, als die anderen. Auch wenn es schwer fällt.

Doch wie schaffe ich es im hektischen Alltag Zeit für mich zu haben?

Konsequent planen.

Ja, auch Termine mit mir selber gehören in den Kalender. Denn wo streichen wir als erstes, wenn es zu viel wird? Wir streichen bei uns, bei dem was gut tut und rotieren dann weiter im Hamsterrad. Deshalb nimm den Kalender zur Hand und trage Deine Auszeiten in den Kalender ein. Feste Termine streichen wir viel seltener, als wenn wir nur im Kopf haben „heute ist der Yoga Kurs, da will ich eigentlich hin“.

Also feste Uhrzeit eintragen und was Du machen möchtest. Donnerstag 18 Uhr Yoga Kurs beispielsweise. Und wenn es kein Kurs oder dergleichen ist, sondern nur mal eine Stunde abschalten, dann schreibe hin was Du dann machen möchtest. Beispielsweise einen Spaziergang an der Isar oder Freundin XY im Lieblingscafé treffen. Wichtig, mindestens eine solche Auszeit pro Woche sollte es sein.

Dazu kommen kleine Pausen vom Alltag, wie z.B. 15 Minuten in Ruhe einen Kaffee trinken zwischen Büro und Abholung des Kindes am Kindergarten. Vielleicht als Outlook Erinnerung, dann ist es schon nach wenigen Tagen ein festes Ritual.

Lass Dich wie bei allen Erinnerungen und Terminen, von deinem Handy oder Outlook Kalender erinnern. Absagen verboten! Den Chef würdest Du ja auch nicht mit „Passt leider gerade doch nicht“ vertrösten.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ausprobieren

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Die Balance zwischen Job und Familie halten

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Wir investieren einen Grossteil unserer Lebensenergie in Familie und Job.
Doch der berufliche und private Alltag kann nicht nur Energien bringen, er kann auch belasten.
Kommen dann noch weitere Belastungen dazu, weil man auf dem Weg zum Kindergarten ist Stau steht, der  Kindergarten gleich die Türen schliesst und im Büro der Chef auf einen wartet, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht.

Helfen können Entspannungsmethoden, denn ein nachhaltiges Stressmanagement berücksichtigt sowohl die Anforderungen des Menschen als auch die des beruflichen und privaten Alltags.

Ein paar Tipps, die helfen:

  • Achte auf Deine innere Haltung

Sage ja zu Dir, auch wenn  es im Beruf und Privat gerade hoch her geht. Oder sich das mit den Jahren das körperliche Erscheinungsbild ändert. Blicke nach vorn, statt alte Fotos anzuschauen. Sage Dir immer wieder, dass anstrengenden Phasen auch wieder vorbei gehen. Freue Dich z.B. auf einen schönen Ausflug am Wochenende, das Glas Wein abends auf der Terrasse oder Stunden mit netten Menschen und anregenden Gesprächen

  • Mach bewusst Pausen

Entschleunige und lege im Arbeitsalltag bewusst immer wieder kleinere Pausen ein, so tankst Du wieder auf und reagierst auch in stressigen Zeiten ruhiger und besonnener. Statt aufgescheucht zu viel auf einmal erledigen zu wollen.

  •  achte auf Deine Ernährung

vor lauter Stress im Job hast Du wieder einmal vergessen was zu essen? ZU Hause sind die Schränke leer und auf dem Heimweg ist auch keine Zeit einzukaufen? Dann tut es mal wieder auch die Tiefkühlpizza und noch was Süßes hinterher. Stopp! Besser Du achtest rechtzeitig auf eine ausgewogene Ernährung. Vergiss auch nicht zu trinken. Schnell drohen sonst Spannungskopfschmerzen und der Stress hat ein leichtes Spiel. Oft gehört und trotzdem gut: trink Mineralwasser, Grün- und Kräutertees und auch das Glas warme Milch am Abend fördert einen entspannten Schlaf

  • apropos Schlaf

vom Büro nach Hause und ab auf die Couch? Klingt erst einmal entspannend, doch mit Entspannung hat das wenig zu tun. Besser sind ausreichend Bewegung und regelmässiger Sport, sie bauen Stresshormone ab und machen angenehm müde am Abend. Denke daran den Tag mit angenehmen Dingen und nicht mit der lange aufgeschobenen Steuererklärung oder dem Berg Bügelwäsche zu beenden. Spazieren gehen und mit dem Partner den Tag Revue passieren lassen. Gedanken treiben lassen, zur Ruhe kommen. Lesen und Musik hören, statt gelangweilt durch´s TV Programm zu zappen. So kommst Du nach einem
Nachts liegst Du oft wach und grübelst? Lege für solche Nächte ein Notizbuch ans Bett, in dem Du die störenden Gedanken festhalten kannst. So sind sie raus aus dem Kopf, aber nicht vergessen am nächsten Morgen. Auch eine Tasse beruhigungsfördernden Tee z.B. mit Malve, Baldrian und Lavendel, hilft ruhig zu schlafen.

  •  Beweglichkeit trainieren

Nimm Dir wirklich Zeit für Dich. Abschalten und den Stress vergessen. Ob Yoga, Gymnastik, Laufen oder walken: Sport ist wichtig für Körper und Seele. Also runter von der Couch und rauf auf die Matte oder in die Laufschuhe!

Schnelle Übung für zwischendurch: Nackenentlastung

Effekt: Entspannung des Nackens
Übungsdauer: circa 3 – 4 Minuten
Wiederholungen: 2 – 3

  1. Sitzen Sie so, dass Ihre Füsse fest auf dem Boden stehen.
  2. Beugen Sie Ihren Oberkörper, bis er auf den Oberschenkeln aufliegt. Ihr Kopf liegt zwischen den Beinen.
  3. Entspannen Sie und atmen Sie vier- bis fünfmal tief durch.
  4. Richten Sie sich auf, bis der Rücken gerade ist.

Und wenn Du mehr erfahren möchten, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Für Frauen mit Kindern bis Ende Grundschulzeit. Du lernst mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern und erfahre hier mehr

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen
Für Frauen mit Teenagern. Erkenne einerseits, was Dich stresst, bremst, dir Zeit raubt und dich oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau dich antreibt für mehr Leistungsfähigkeit. Erfahre hier mehr

Silke Mekat

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

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Positivie Gedanken und Gefühle im Alltag fördern

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Stress macht auf Dauer krank

Bei chronischen Belastungen werden permanent Stresshormone ausgeschüttet, die unser Immunsystem schwächen und zum Beispiel Entzündungsprozesse im Körper fördern. Vertraut jemand hingegen darauf, dass sein Zustand sich bessern wird, reduziert bereits das eben jene Stress und Entzündungsmechanismen.

Drei Ideen für mehr positive Gedanken und Gefühle im Alltag

  1. mache anderen eine Freude.

Die positive Reaktion, die wir erhalten, färbt direkt auf unsereLaune ab.

2.  gehe achtsam spazieren.

Dabei reichen schon wenige Minuten. Achte beim Gehen auf sämtliche Sinne: wie fühlt sich der Boden an? Spürst du den Regen? Oder die Sonne auf der Haut? Welche Geräusche hörst? Diese Übung verankert dich in der Gegenwart und lässt Sorgen in den Hintergrund treten.

3. lache herzhaft.

Mindestens einmal täglich so richtig laut lachen befreit. Es reduziert sofort die Ausschüttung Stresshormone und Flut den Körper mit Glückshormonen.

4. komm öfter in Bewegung.

Schreibe dafür einmal auf, was dich abhält. Keine Lust? Schlechtes Wetter? Zu wenig Zeit? Überlege, was dich genau hindert. Entwirf dann Gegenstrategien. Damit gelingt es Miesmacherargumente zu entkräften. Belohne dich zum Beispiel auch mit etwas für deine Disziplin, weiche auf indoor Sportarten aus oder schaffe konkrete Zeit Inseln für´s Training mit festen Terminen in der Woche.

5. Atme Belastungen weg.

Setze dich in eine bequeme Position, die Hände auf dem Bauch liegen, Muskeln locker lassen. Nun tief durch die Nase ein Atmen, so dass sich der Bauch nach außen wollt, während dessen in Gedanken langsam bis fünf zählen. Dann den Atem kurz anhalten und bis drei zählen. Durch den Mund ausatmen, während dessen wieder bis 15.2,3 Minuten lang wiederholen, am besten mehrmals am Tag. Dies ist schon eine Form der Meditation, in dem wir auf uns Den Atem konzentrieren. Zu zeigen Untersuchungen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, bis zu 25 % mehr Antikörper im Blut haben. Studien zeigen, dass Achtsamkeitsübungen gezielt Krankheiten lindern können, also beispielsweise die Dauer von Erkältungen verkürzen können

6.  öfter mal offline sein.

Durch das auf Computer und Smartphone Bildschirme Betäuben wir unsere Wahrnehmung. Ergaben, dass Messenger Nachrichten oder E-Mails Körper Und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig fährt das Immunsystem runter. Den Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T Zellen, die infizierten Zellen suchen und am töten, schlechter anderen können. und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig wird das Immunsystem geschwächt. Denn Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T-Zellen, die infizierten Zellen suchen und abtöten, schlechter andocken können. Umso mehr kommt es darauf an, immer wieder abzuschalten und mit allen Sinnen unsere Umwelt wahrzunehmen.

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Seminartipp: Raus aus dem Hamsterrad

Wozu Selbstorganisation? Für mehr Platz im Kopf! Im Posteingang kommen laufend neue E-Mails an. Kolleg:innen warten auf eine Rücksprache und Chat oder Telefon unterbrechen uns immer wieder. Wir haben das Gefühl, der Zeit ständig hinterherzurennen. Mit geschickter Selbstorganisation lassen sich stressige Situationen entspannen und wir bekommen unseren Tag selbst in den Griff. So bleiben mehr Zeit und Energie für die Dinge, die uns wichtig sind. Lernen Sie, Ihre Ressourcen und Fähigkeiten effizienter zu nutzen sowie Selbstmanagement, Selbstführung und Selbstmotivation wirksam zu verbinden. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Stresskompetenz stärken und Techniken zur Selbstorganisation sowie für mehr Konzentration nutzen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Adieu Alltagsstress

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Auch dauernd unter Strom? Raus aus dem Hamsterrad!

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  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Routinen für stressfreie Videokonferenzen im Home Office

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Der Corona Virus hat einiges umgeworfen. Plötzlich sind viele im Home Office. Doch was tun, wenn Videokonferenzen in Stress ausarten? Wie kann man sich optimal vorbereiten und welche Rituale helfen?

Missgeschicke während eines online Meetings sind besonders peinlich. Mit den folgenden 6 Tipps von Henning Schäfer, Senior Director Sales bei Poly, steht einem reibungslosen Screen-Sharing künftig nichts im Wege:

1. Mache dich mit der Technik vertraut: Legen Sie die Infos bereit, die Sie zum Starten des Meeting-Tools und für die Screen-Sharing-Funktion benötigen.
2. Bereite alle benötigten Dateien und Zugriffe vor: Lade im Vorhinein alle Dateien herunter und logge dich bei allen Tools ein.
3. Schaffe Ordnung: Strukturiere den Teil des Bildschirms, den dufreigeben möchtest.
4. Schließe unnötige Tabs und Fenster: Öffne nur das, was su auch wirklich teilen willst.
5. Schalte Benachrichtigungen aus.
6. Vergiss nicht zum Schluss den Sharing-Modus zu beenden: Dies verhindert, dass die andere Partei Elemente sieht, die evtl. unangemessen oder vertraulich etc. sind.

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen Wieder geht ein Sommer zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung hervorgeholt? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren? Es hilft, sich darüber bewusst zu werden,

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My home – my office

18 Aug

My Home – my office

BY Silke Mekat IN Mitarbeiterbindung, Selbstmanagement & Zeitmanagement, Stressmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, work life balance, Zeitmanagement und Selbstorganisation NO COMMENTS YET Ablenkung, abschalten, Arbeitsplatz, Corona, Erreichbarkeit, Feierabend, Home office, Homeoffice, Konzentration, konzentrieren, online Meeting, Regeln, Routinen, Selbstorganisation, Silke Mekat, Störungen, Stress, Videokonferenz, Vorteile

My Home – my office

In immer mehr Firmen ist es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. In der Corona Zeit war es für viele sogar unumgänglich. Dabei entstehen jedoch auch Unsicherheiten.

Muss ich im Home-Office immer erreichbar sein?

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Wie sieht ein idealer Arbeitsplatz aus?

Am besten ist es natürlich wenn du ein eigenes Arbeitszimmer dafür hast. Ist dieses nicht vorhanden, kann man auch vom Tisch in der Küche aus gut arbeiten. Wichtig ist ein paar Dinge zu berücksichtigen. So brauchest du zum Beispiel einen festen Platz für die Materialien, am besten alles in einer Ablage, die abends zusammen geräumt wird. Auch die technische Ausstattung ist wichtig. Wer an dem großen Bildschirm im Büro gewöhnt ist, sollte sein Arbeitgeber, ob ein solcher auch für zu Hause gestellt wird, um dort konzentrierter arbeiten zu können.

Morgens in Arbeitsstimmung kommen, was kann man tun?

Dabei helfen Rituale, um konzentriert in den Tag zu starten. Sich also genauso anzuziehen, als würde man ins Büro gehen. Manchen hilft es sogar Schuhe zu tragen. So ist es viel schwerer, in die Bequemlichkeitsfalle zu tappen. Halte dich an feste Zeiten und fange jeden Tag zur selben Zeit an und versuche zu selben Zeit auch Feierabend zu machen. Auch die Kaffee oder Mittagspause die man online mit den Kollegen zusammen verbringt, fördert die Motivation und den Zusammenhalt.

Wie schaffe ich es, mich nicht abzulenken?

Konzentriert bei den Aufgaben zu bleiben, ist eine Frage der inneren Haltung und Organisation. Wer sich schnell ablenken lässt, dem helfen die klassischen To-do Listen auf Papier oder digital mit einem Tool. So behält man den Überblick und kann werten, welche Aufgaben wichtig sind und wann diese zu erledigen sind. Schreibe deshalb am Ende des Tages auf, was du alles geschafft hast. So machst du dir bewusst, was du wirklich geschafft hast und kannst Zeitfresser und Störungen identifizieren.

Auch im Home-Office musst du grundsätzlich erreichbar sein. Also E-Mails lesen und das Büro Telefon aufs Handy umleiten. Pausen lassen sich natürlich frei gestalten. Wichtig ist allerdings nicht vor dem Bildschirm zu essen, um dann früher Schluss machen zu können. Auch im Home-Office sollen und müssen Pausenzeiten eingehalten werden. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden, sind mindestens 30 Minuten Pause vorgesehen und die verbringt man am besten nicht am Schreibtisch.

Wie schaffe ich es abends abzuschalten?

Genauso wie am Morgen, sind am Abendrituale wichtig. Schlüpfe ganz bewusst aus der beruflichen Rolle in die private. Wechsele die Kleidung, räume den Schreibtisch auf und stimme dich auf den Feierabend ein. Denke über den vergangenen Tag, die Aufgaben und Termine nach und plane deine Aufgaben für den nächsten Tag. Dann kannst du den Laptop oder Rechner ausschalten und sozusagen das Büro verlassen. Vielleicht drehst du auch noch mal eine Runde und gehst etwas spazieren, um den Kopf durch zu lüften.

Welche Vorteile hat dauerhaftes Home-Office?

Zum einen spart man natürlich die Zeit die man sonst im Auto oder der Bahn verbracht hätte. Daneben spart man Zeit und Geld und man ist flexibler. Nicht zu verachten ist auch die Ruhe, die man im Home-Office hat. Man bekommt einfach nicht mehr alles mit was in der Firma passiert. Viele negative Schwingungen, zum Beispiel Tratsch oder interne Probleme, fallen weg. Im Home-Office ist man dadurch wesentlich fokussierter, arbeitet konzentrierter und ungestört. Allerdings ist das auch die Herausforderung: man muss schauen, dass man nicht von der Kommunikation ausgeschlossen wird. Deshalb regelmäßig und aktiv auf die Kollegen zu gehen und auch zum Chef den Kontakt halten, per Mail oder im Chat.

Gibt es durch die Coronakrise andere gesetzliche Regelungen?

Rechtlich gesehen ändert sich erst einmal nichts. Nach wie vor gilt, dass niemand in Deutschland Anspruch auf Home-Office hat und alles arbeitsvertraglich geregelt sein muss. Viele Unternehmen behandeln das Thema Home Office gerade aber recht flexibel und finden Regelungen. Vielleicht ergibt sich durch die Corona Pandemie, dass viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer Merken, dass das Home-Office durchaus eine Alternative sein kann.

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Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

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Statt im Großraumbüro sitzt man unter der Woche zu Hause am Küchentisch. Von Urlaub kann hier aber keine Rede sein. Und nicht jedem fällt es leicht vom Büroalltag in den Alltag im Homeoffice zu wechseln. Was im Büroroutine ist, stellt manche in den eigenen vier Wänden vor Herausforderungen. Doch wer einige Regeln beachtet bekommt die Arbeit aus dem Homeoffice gut in den Griff.

Sorgen Sie für eine Tagesstruktur

Statt wie gewohnt in überfüllten Bahnen oder Straßen die Zeit zu verbringen, bleibt jetzt Zeit für ein Frühstück in Ruhe. Setzen Sie sich danach zur gewohnten Zeit an den Schreibtisch. Legen Sie einen Arbeitsplatz in ihren Räumen fest, den sie zu den gewohnten Pausenzeiten auch wieder verlassen. Optimal wäre ein eigenes Zimmer, notfalls kann man auch eine Stellwand nutzen, um den Arbeitsbereich vom Wohnbereich zu trennen. Sonst fällt das Abschalten schwerer. Auch die Arbeit zu Hause braucht eine Struktur. Diese musst du nicht so Star sein, wie bisher im Büro. Aber ohne Plan in den Tag hinein zu leben oder zu arbeiten wird nicht funktionieren. Dann verlieren wir die Zeit, verzetteln uns und sind am Abend frustriert. Überlegen Sie sich deshalb zu Beginn ein paar Dinge und halten Sie sich dann daran. Zum Beispiel: was ist für mich ein guter Start in den Arbeitstag? Zu welchen Zeiten kann ich am besten arbeiten? Wonach richten sich meine Pausen? Welche Termine gibt es? Und natürlich was mache ich am Feierabend?

Nach diesen Punkten richtet sich die tägliche Struktur.

Damit man nicht vor einer endlosen To Do Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich morgens hinsetzen und überlegen, was gemacht werden muss. Diese Dinge arbeitet man dann der Reihe nach ab. Kommen neue Dinge hinzu werden diese mit in den Tagesablauf eingeplant. Vielleicht möchten Sie sich auch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten wie etwa telefonieren oder E-Mails lesen festlegen. Dann fassen Sie die Aufgaben die zu diesem Tätigkeitsbereich gehören zu Blöcken zusammen und arbeiten Sie diese gebündelt ab. Auf jeden Fall sollte man am Ende des Arbeitstages kurz innehalten und sich fragen: wie irritierend war ich? Wo kann ich mich verbessern? Und was erledige ich morgen als erstes?

Kommen noch Kinder hinzu sind noch ein paar andere Dinge zu beachten. Heimarbeit und gleichzeitig Kinder betreuen, das kann klappen. Bleiben Sie flexibel, denn das Gute am Home-Office ist ja, dass man sich die Arbeitszeit etwas großzügiger einteilen kann als im Büro. So können Sie Aufgaben die erhöhte Konzentration erfordern erledigen, wenn die Kinder noch schlafen oder abends wenn die Kinder im Bett sind. Wenig Sinn macht es wenn ein aufgeweckter Dreijähriger die ganze Zeit daneben sitzt, während sie versuchen konzentriert zu arbeiten. Routine Aufgaben lassen sich dagegen auch erledigen wenn nebenbei eine Kindersendung läuft. Durch das Großraumbüro sind die meisten ganz gut an Lärm gewöhnt. Das wichtigste ist, immer genügend leere Blätter, Buntstifte, Kleber und Bastelmaterialien zu Hause zu haben.

Für Schulkinder empfiehlt sich ein Tagesplan mit festen Zeiten und Aufgaben die zu erledigen sind. Während das Schulkind Mathe oder Englisch bearbeitet, ist Zeit Dinge für den Job zu erledigen. Fragen kann das Kind sich notieren und später schaut man gemeinsam drüber.

Störfaktor Haushalt

Noch eben die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen? Besser nicht denn im Haushalt lauern hervorragende Möglichkeiten um bloß nicht mit der Arbeit anzufangen. Besser sie planen für den Haushalt eine feste Zeit im Tagesablauf ein.

Sorgen Sie für Bewegung

Wer im Home-Office arbeitet, für den sind Bewegung und Pausen keine Selbstläufer, denn es kommen ja keine Kollegen, die ein zum Beispiel zum Mittagspause abholen und auch der Weg zur Arbeit fällt weg. Die Gefahr im Home-Office ist, den ganzen Tag ungestört durch zu arbeiten und Pausen darüber zu vergessen. Besser sie planen diese aus Zeiten fest in den Arbeitstag mit einem machen Sie zum Beispiel regelmäßig den Übungen, gerne bei geöffnetem Fenster oder gehen sie für eine halbe Stunde nach draußen. Durch Bewegungsübungen signalisieren Sie sich selber auch gerade ist alles in Ordnung. Behalten Sie auch ihr Sportprogramm bei, falls Sie so etwas haben und weichen Sie bei schlechtem Wetter auf indoor Aktivitäten aus. Nutzen Sie Ihre Freizeit sinnvoll. So kann man im Home-Office auch mal mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon gehen, in der Pause mit einem Freund telefonieren, eine Runde joggen gehen oder gemeinsam mit der Familie essen.

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