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Positivie Gedanken und Gefühle im Alltag fördern

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Stress macht auf Dauer krank

Bei chronischen Belastungen werden permanent Stresshormone ausgeschüttet, die unser Immunsystem schwächen und zum Beispiel Entzündungsprozesse im Körper fördern. Vertraut jemand hingegen darauf, dass sein Zustand sich bessern wird, reduziert bereits das eben jene Stress und Entzündungsmechanismen.

Drei Ideen für mehr positive Gedanken und Gefühle im Alltag

  1. mache anderen eine Freude.

Die positive Reaktion, die wir erhalten, färbt direkt auf unsereLaune ab.

2.  gehe achtsam spazieren.

Dabei reichen schon wenige Minuten. Achte beim Gehen auf sämtliche Sinne: wie fühlt sich der Boden an? Spürst du den Regen? Oder die Sonne auf der Haut? Welche Geräusche hörst? Diese Übung verankert dich in der Gegenwart und lässt Sorgen in den Hintergrund treten.

3. lache herzhaft.

Mindestens einmal täglich so richtig laut lachen befreit. Es reduziert sofort die Ausschüttung Stresshormone und Flut den Körper mit Glückshormonen.

4. komm öfter in Bewegung.

Schreibe dafür einmal auf, was dich abhält. Keine Lust? Schlechtes Wetter? Zu wenig Zeit? Überlege, was dich genau hindert. Entwirf dann Gegenstrategien. Damit gelingt es Miesmacherargumente zu entkräften. Belohne dich zum Beispiel auch mit etwas für deine Disziplin, weiche auf indoor Sportarten aus oder schaffe konkrete Zeit Inseln für´s Training mit festen Terminen in der Woche.

5. Atme Belastungen weg.

Setze dich in eine bequeme Position, die Hände auf dem Bauch liegen, Muskeln locker lassen. Nun tief durch die Nase ein Atmen, so dass sich der Bauch nach außen wollt, während dessen in Gedanken langsam bis fünf zählen. Dann den Atem kurz anhalten und bis drei zählen. Durch den Mund ausatmen, während dessen wieder bis 15.2,3 Minuten lang wiederholen, am besten mehrmals am Tag. Dies ist schon eine Form der Meditation, in dem wir auf uns Den Atem konzentrieren. Zu zeigen Untersuchungen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, bis zu 25 % mehr Antikörper im Blut haben. Studien zeigen, dass Achtsamkeitsübungen gezielt Krankheiten lindern können, also beispielsweise die Dauer von Erkältungen verkürzen können

6.  öfter mal offline sein.

Durch das auf Computer und Smartphone Bildschirme Betäuben wir unsere Wahrnehmung. Ergaben, dass Messenger Nachrichten oder E-Mails Körper Und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig fährt das Immunsystem runter. Den Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T Zellen, die infizierten Zellen suchen und am töten, schlechter anderen können. und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig wird das Immunsystem geschwächt. Denn Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T-Zellen, die infizierten Zellen suchen und abtöten, schlechter andocken können. Umso mehr kommt es darauf an, immer wieder abzuschalten und mit allen Sinnen unsere Umwelt wahrzunehmen.

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In diesem Training lernst du den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Raus aus dem Hamsterrad

Wozu Selbstorganisation? Für mehr Platz im Kopf! Im Posteingang kommen laufend neue E-Mails an. Kolleg:innen warten auf eine Rücksprache und Chat oder Telefon unterbrechen uns immer wieder. Wir haben das Gefühl, der Zeit ständig hinterherzurennen. Mit geschickter Selbstorganisation lassen sich stressige Situationen entspannen und wir bekommen unseren Tag selbst in den Griff. So bleiben mehr Zeit und Energie für die Dinge, die uns wichtig sind. Lernen Sie, Ihre Ressourcen und Fähigkeiten effizienter zu nutzen sowie Selbstmanagement, Selbstführung und Selbstmotivation wirksam zu verbinden. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Stresskompetenz stärken und Techniken zur Selbstorganisation sowie für mehr Konzentration nutzen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zum Weiterlesen:

Nicht jeder braucht die gleiche Pause

Und wieder grüßt der innere Schweinehund – aufschieben belastet

Adieu Alltagsstress

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Auch dauernd unter Strom? Raus aus dem Hamsterrad!

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  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Routinen für stressfreie Videokonferenzen im Home Office

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Der Corona Virus hat einiges umgeworfen. Plötzlich sind viele im Home Office. Doch was tun, wenn Videokonferenzen in Stress ausarten? Wie kann man sich optimal vorbereiten und welche Rituale helfen?

Missgeschicke während eines online Meetings sind besonders peinlich. Mit den folgenden 6 Tipps von Henning Schäfer, Senior Director Sales bei Poly, steht einem reibungslosen Screen-Sharing künftig nichts im Wege:

1. Mache dich mit der Technik vertraut: Legen Sie die Infos bereit, die Sie zum Starten des Meeting-Tools und für die Screen-Sharing-Funktion benötigen.
2. Bereite alle benötigten Dateien und Zugriffe vor: Lade im Vorhinein alle Dateien herunter und logge dich bei allen Tools ein.
3. Schaffe Ordnung: Strukturiere den Teil des Bildschirms, den dufreigeben möchtest.
4. Schließe unnötige Tabs und Fenster: Öffne nur das, was su auch wirklich teilen willst.
5. Schalte Benachrichtigungen aus.
6. Vergiss nicht zum Schluss den Sharing-Modus zu beenden: Dies verhindert, dass die andere Partei Elemente sieht, die evtl. unangemessen oder vertraulich etc. sind.

Auch interessant: Kleine AuszeitenEffektive Erholungsstrategien für den Arbeitsplatz Steckst du auch mal wieder in einem Projekt Bericht fest? Die Idee für den nächsten Entwurf fehlt? Vor lauter E-Mails weisst du nicht mit welcher du anfangen sollst? Jetzt eine Pause, die könnte helfen. Wenn nun jedoch zum Smartphone greift oder auf Instagram oder in einer WhatsApp Gruppe nach

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen Wieder geht ein Sommer zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung hervorgeholt? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren? Es hilft, sich darüber bewusst zu werden,

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My home – my office

18 Aug

My Home – my office

BY Silke Mekat IN Mitarbeiterbindung, Selbstmanagement & Zeitmanagement, Stressmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, work life balance, Zeitmanagement und Selbstorganisation NO COMMENTS YET Ablenkung, abschalten, Arbeitsplatz, Corona, Erreichbarkeit, Feierabend, Home office, Homeoffice, Konzentration, konzentrieren, online Meeting, Regeln, Routinen, Selbstorganisation, Silke Mekat, Störungen, Stress, Videokonferenz, Vorteile

My Home – my office

In immer mehr Firmen ist es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. In der Corona Zeit war es für viele sogar unumgänglich. Dabei entstehen jedoch auch Unsicherheiten.

Muss ich im Home-Office immer erreichbar sein?

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Wie sieht ein idealer Arbeitsplatz aus?

Am besten ist es natürlich wenn du ein eigenes Arbeitszimmer dafür hast. Ist dieses nicht vorhanden, kann man auch vom Tisch in der Küche aus gut arbeiten. Wichtig ist ein paar Dinge zu berücksichtigen. So brauchest du zum Beispiel einen festen Platz für die Materialien, am besten alles in einer Ablage, die abends zusammen geräumt wird. Auch die technische Ausstattung ist wichtig. Wer an dem großen Bildschirm im Büro gewöhnt ist, sollte sein Arbeitgeber, ob ein solcher auch für zu Hause gestellt wird, um dort konzentrierter arbeiten zu können.

Morgens in Arbeitsstimmung kommen, was kann man tun?

Dabei helfen Rituale, um konzentriert in den Tag zu starten. Sich also genauso anzuziehen, als würde man ins Büro gehen. Manchen hilft es sogar Schuhe zu tragen. So ist es viel schwerer, in die Bequemlichkeitsfalle zu tappen. Halte dich an feste Zeiten und fange jeden Tag zur selben Zeit an und versuche zu selben Zeit auch Feierabend zu machen. Auch die Kaffee oder Mittagspause die man online mit den Kollegen zusammen verbringt, fördert die Motivation und den Zusammenhalt.

Wie schaffe ich es, mich nicht abzulenken?

Konzentriert bei den Aufgaben zu bleiben, ist eine Frage der inneren Haltung und Organisation. Wer sich schnell ablenken lässt, dem helfen die klassischen To-do Listen auf Papier oder digital mit einem Tool. So behält man den Überblick und kann werten, welche Aufgaben wichtig sind und wann diese zu erledigen sind. Schreibe deshalb am Ende des Tages auf, was du alles geschafft hast. So machst du dir bewusst, was du wirklich geschafft hast und kannst Zeitfresser und Störungen identifizieren.

Auch im Home-Office musst du grundsätzlich erreichbar sein. Also E-Mails lesen und das Büro Telefon aufs Handy umleiten. Pausen lassen sich natürlich frei gestalten. Wichtig ist allerdings nicht vor dem Bildschirm zu essen, um dann früher Schluss machen zu können. Auch im Home-Office sollen und müssen Pausenzeiten eingehalten werden. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden, sind mindestens 30 Minuten Pause vorgesehen und die verbringt man am besten nicht am Schreibtisch.

Wie schaffe ich es abends abzuschalten?

Genauso wie am Morgen, sind am Abendrituale wichtig. Schlüpfe ganz bewusst aus der beruflichen Rolle in die private. Wechsele die Kleidung, räume den Schreibtisch auf und stimme dich auf den Feierabend ein. Denke über den vergangenen Tag, die Aufgaben und Termine nach und plane deine Aufgaben für den nächsten Tag. Dann kannst du den Laptop oder Rechner ausschalten und sozusagen das Büro verlassen. Vielleicht drehst du auch noch mal eine Runde und gehst etwas spazieren, um den Kopf durch zu lüften.

Welche Vorteile hat dauerhaftes Home-Office?

Zum einen spart man natürlich die Zeit die man sonst im Auto oder der Bahn verbracht hätte. Daneben spart man Zeit und Geld und man ist flexibler. Nicht zu verachten ist auch die Ruhe, die man im Home-Office hat. Man bekommt einfach nicht mehr alles mit was in der Firma passiert. Viele negative Schwingungen, zum Beispiel Tratsch oder interne Probleme, fallen weg. Im Home-Office ist man dadurch wesentlich fokussierter, arbeitet konzentrierter und ungestört. Allerdings ist das auch die Herausforderung: man muss schauen, dass man nicht von der Kommunikation ausgeschlossen wird. Deshalb regelmäßig und aktiv auf die Kollegen zu gehen und auch zum Chef den Kontakt halten, per Mail oder im Chat.

Gibt es durch die Coronakrise andere gesetzliche Regelungen?

Rechtlich gesehen ändert sich erst einmal nichts. Nach wie vor gilt, dass niemand in Deutschland Anspruch auf Home-Office hat und alles arbeitsvertraglich geregelt sein muss. Viele Unternehmen behandeln das Thema Home Office gerade aber recht flexibel und finden Regelungen. Vielleicht ergibt sich durch die Corona Pandemie, dass viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer Merken, dass das Home-Office durchaus eine Alternative sein kann.

Zum Weiterlesen:

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Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

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Statt im Großraumbüro sitzt man unter der Woche zu Hause am Küchentisch. Von Urlaub kann hier aber keine Rede sein. Und nicht jedem fällt es leicht vom Büroalltag in den Alltag im Homeoffice zu wechseln. Was im Büroroutine ist, stellt manche in den eigenen vier Wänden vor Herausforderungen. Doch wer einige Regeln beachtet bekommt die Arbeit aus dem Homeoffice gut in den Griff.

Sorgen Sie für eine Tagesstruktur

Statt wie gewohnt in überfüllten Bahnen oder Straßen die Zeit zu verbringen, bleibt jetzt Zeit für ein Frühstück in Ruhe. Setzen Sie sich danach zur gewohnten Zeit an den Schreibtisch. Legen Sie einen Arbeitsplatz in ihren Räumen fest, den sie zu den gewohnten Pausenzeiten auch wieder verlassen. Optimal wäre ein eigenes Zimmer, notfalls kann man auch eine Stellwand nutzen, um den Arbeitsbereich vom Wohnbereich zu trennen. Sonst fällt das Abschalten schwerer. Auch die Arbeit zu Hause braucht eine Struktur. Diese musst du nicht so Star sein, wie bisher im Büro. Aber ohne Plan in den Tag hinein zu leben oder zu arbeiten wird nicht funktionieren. Dann verlieren wir die Zeit, verzetteln uns und sind am Abend frustriert. Überlegen Sie sich deshalb zu Beginn ein paar Dinge und halten Sie sich dann daran. Zum Beispiel: was ist für mich ein guter Start in den Arbeitstag? Zu welchen Zeiten kann ich am besten arbeiten? Wonach richten sich meine Pausen? Welche Termine gibt es? Und natürlich was mache ich am Feierabend?

Nach diesen Punkten richtet sich die tägliche Struktur.

Damit man nicht vor einer endlosen To Do Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich morgens hinsetzen und überlegen, was gemacht werden muss. Diese Dinge arbeitet man dann der Reihe nach ab. Kommen neue Dinge hinzu werden diese mit in den Tagesablauf eingeplant. Vielleicht möchten Sie sich auch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten wie etwa telefonieren oder E-Mails lesen festlegen. Dann fassen Sie die Aufgaben die zu diesem Tätigkeitsbereich gehören zu Blöcken zusammen und arbeiten Sie diese gebündelt ab. Auf jeden Fall sollte man am Ende des Arbeitstages kurz innehalten und sich fragen: wie irritierend war ich? Wo kann ich mich verbessern? Und was erledige ich morgen als erstes?

Kommen noch Kinder hinzu sind noch ein paar andere Dinge zu beachten. Heimarbeit und gleichzeitig Kinder betreuen, das kann klappen. Bleiben Sie flexibel, denn das Gute am Home-Office ist ja, dass man sich die Arbeitszeit etwas großzügiger einteilen kann als im Büro. So können Sie Aufgaben die erhöhte Konzentration erfordern erledigen, wenn die Kinder noch schlafen oder abends wenn die Kinder im Bett sind. Wenig Sinn macht es wenn ein aufgeweckter Dreijähriger die ganze Zeit daneben sitzt, während sie versuchen konzentriert zu arbeiten. Routine Aufgaben lassen sich dagegen auch erledigen wenn nebenbei eine Kindersendung läuft. Durch das Großraumbüro sind die meisten ganz gut an Lärm gewöhnt. Das wichtigste ist, immer genügend leere Blätter, Buntstifte, Kleber und Bastelmaterialien zu Hause zu haben.

Für Schulkinder empfiehlt sich ein Tagesplan mit festen Zeiten und Aufgaben die zu erledigen sind. Während das Schulkind Mathe oder Englisch bearbeitet, ist Zeit Dinge für den Job zu erledigen. Fragen kann das Kind sich notieren und später schaut man gemeinsam drüber.

Störfaktor Haushalt

Noch eben die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen? Besser nicht denn im Haushalt lauern hervorragende Möglichkeiten um bloß nicht mit der Arbeit anzufangen. Besser sie planen für den Haushalt eine feste Zeit im Tagesablauf ein.

Sorgen Sie für Bewegung

Wer im Home-Office arbeitet, für den sind Bewegung und Pausen keine Selbstläufer, denn es kommen ja keine Kollegen, die ein zum Beispiel zum Mittagspause abholen und auch der Weg zur Arbeit fällt weg. Die Gefahr im Home-Office ist, den ganzen Tag ungestört durch zu arbeiten und Pausen darüber zu vergessen. Besser sie planen diese aus Zeiten fest in den Arbeitstag mit einem machen Sie zum Beispiel regelmäßig den Übungen, gerne bei geöffnetem Fenster oder gehen sie für eine halbe Stunde nach draußen. Durch Bewegungsübungen signalisieren Sie sich selber auch gerade ist alles in Ordnung. Behalten Sie auch ihr Sportprogramm bei, falls Sie so etwas haben und weichen Sie bei schlechtem Wetter auf indoor Aktivitäten aus. Nutzen Sie Ihre Freizeit sinnvoll. So kann man im Home-Office auch mal mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon gehen, in der Pause mit einem Freund telefonieren, eine Runde joggen gehen oder gemeinsam mit der Familie essen.

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Immer nur gestresst – abgeben, aber wie?

Hallo,
eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare berichtete von ihrem Tagesablauf, der ganz typisch für viele berufstätige Mütter ist:
„Ich bin voll berufstätig und arbeite 40 Stunden pro Woche. Davon 6-7 Stunden pro Tag im Büro und 1-2Stunden am Abend wenn meine Tochter schläft.
Meine Tochter ist 4 alt und sehr aktiv (was ich sehr schön finde).
Mein Tag sieht so aus: 05:15 aufstehen, fertig machen, Kind wecken, frühstücken. Gegen 7 in die Kita, dann mit dem Zug in die nächste Stadt zur Arbeit.
Um 15:00 gehe ich und erwische hoffentlich den Zug, hole dann die Kleine ab. Gegen 16:15 sind wir daheim.

Wir spielen dann und machen Erledigungen. Gegen 19:30 wird die Kleine fertig gemacht und schläft gegen 20:00. Wenn sie schläft arbeite ich weiter. Danach kommt der Haushalt und die Vorbereitung der Brotzeit für Kiga und für mich.

Die Wochenenden sind mit putzen, einkaufen, mit Kind spielen, und Freunde besuchen und mal einen Ausflug machen etc. voll.

Es gibt keine Möglichkeit die Kleine mal am WE kurz betreuen zu lassen (klar, der Papa hilft immer, aber wir haben keine Verwandten in der Nähe).
Ich nie auch nur mal 10 Minuten für mich und langsam bin ich am Ende. Ich schlafe auch zu wenig und bin ständig müde.
Oft denke ich mir: wie schaffen es die anderen? Muss ich mich vielleicht mehr anstrengen? (ich weiß aber nicht wie, da ich ja eh keine Freizeit habe)“

Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?
Die Frage ist, was könnte sie ändern?
Wenn morgens Dein Auto nicht anspringt, dann rufst du wahrscheinlich in der Werkstatt an oder holst den ADAC. Wenn Du juristischen Rat brauchst, holst Du dir ganz selbstverständlich den Rat eines Rechtsanwalts. Wenn Du dir das Bein brichst, gehst du mit Sicherheit ins Krankenhaus.
Und wenn wir Eltern werden? Dann wollen gerade wir Mütter alles allein machen. Wir wollen perfekt sein in allen Bereichen. Perfekt als Mutter, Mitarbeiterin, Tochter, Schwester, Tante, Freundin, Köchin, Putzfrau, Eventmanagerin,  Freizeitplanerin, Gärtnerin, Taxi Dienst und so weiter und so weiter. Alles machen wir am liebsten selber. Nur wir als Mütter können es so richtig gut. Aha. – Ist es so?

Müssen Mütter wirklich alles selbst machen?
Das kam als Vorschläge aus der Gruppe:

  1. Es ist ein Vorteil, dass Du einen Teil der Arbeit zu Hause machen kannst.
    ABER: ist es so sinnvoll, jeden Abend diese eine Stunde zu machen? Besser wäre es diese tägliche Stunde zu Hause am PC an zwei oder drei Abenden in der Woche zusammenlegen und schon früher damit anzufangen. Nicht erst, wenn das Kind schläft. Beide Eltern können sich beim abendlichen Programm abwechseln. So hätte jeder mal Zeit für sich, für Hobbies, zum Entspannen oder eben auch, um zu arbeiten.
  2. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber auch darauf ein, einen oder zwei Tage die Woche ganz von zu Hause aus zu arbeiten, dann fallen die Fahrzeiten schon mal weg
  3. Auch das morgendliche zur Kita Bringen können Eltern sich teilen. Wenn es geht, liesse sich auch das Abholen aufteilen. Die meisten Männer arbeiten aber länger als bis 16 Uhr. Durch die Arbeitsteilung würde an einigen Tagen viel Druck rausgenommen und Stress gar nicht erst etnstehen.
  4. bei nachmittäglichen Aktivitäten (hier waren es Musikkurs und Kinderturnen) könnte man sich mit den anderen Eltern absprechen und sich die Fahrdienste vielleicht teilen.
  5. ebenso liesse sich mit einer anderen Kindergarten Mutter absprechen an jeweils einem Nachmittag das andere Kind mit zu sich zu nehmen. So können die Kinder zusammen spielen, man selber schafft etwas im Haushalt und hat, wenn das eigene Kind bei dem Kindergartenfreund ist, mehr Zeit zum arbeiten oder für sich.

Unser Eindruck war, dass auf der Teilnehmerin zu viel lastet. Die Eltern teilten sich die Aufgaben nicht untereinander auf. Ob unabsichtlich oder weil die Mutter zu viel auf sich nahm. Er wird es schon merken, kommt oft als Antwort. Nein, sprecht vorher an, wenn es Euch zu viel ist, Ihr mit der Aufgabenverteilung unzufrieden seid und jeder Tag ein Krampf ist.

Nicht nur einer trägt die Hauplast im Familienalltag und der andere hilft nur mir, wenn beide Vollzeit arbeiten.

Überlege Dir, was Ihr auch an andere Abgeben könnt
Vieles von dem, was uns nicht so gut liegt, was uns ausbremst, was wir einfach nicht machen wollen, lässt sich abgeben. Für jeden Bereich gibt es Dienstleister oder eben wie oben beschrieben andere Eltern, denen ja ebenso geholfen wird, wenn man sich Fahrdienste und Co teilt.
Und nun zu Dir!

  • Wofür entscheidest Du dich?
  • Was konkret könntest und möchtest Du abgeben, wenn du dies jetzt in diesem Moment entscheiden müsstest?
  • Würdest Du auch genau das, was dir jetzt eingefallen ist, wirklich abgeben?
  • Wer könnte die Aufgabe übernehmen?
  • Was würdest Du mit der gewonnen Zeit anfangen?

Herzliche Grüße
Silke Mekat

P.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Frauen in Balance

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Willst Du auch immer alles perfekt machen?

Liebe Leserin,
vielen Mütter geht es sicherlich ähnlich – wir wollen immer alles perfekt machen. Dieser Anspruch an uns selber ist ganz typisch… leider.
Wir wollen möglichst in allen Bereichen top sein. eine tolle Mutter, die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Geliebte, Schwester ….sein und natürlich auch noch im Beruf geschätzt werden.
So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen
Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Ab heute bin ich endlich nett zu mir!

Am Morgen trödeln die Kinder wiedereinmal und haben alle Zeit der Welt? Auf dem Weg zur Kita stehst Du nachmittags schon wieder im Stau? Und der Kuchen für das Kindergartensommerfest ist auch verbrannt?
Was schiefgegangen ist, lässt sich nicht mehr ändern. Selbst dann nicht, wenn wir uns im Stillen immer wieder Vorwürfe deswegen machen. Auch wenn es absurd klingt im ersten Moment: besser ist es die ganze Sache aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Aus Fehlern kann man lernen. In der Strasse ist eine neue Baustelle und deshalb der lange Stau – besser ich fahre demnächst eine andere Strecke und vermeide den Stillstand. Die Kinder trödeln wieder einmal? Bei Sabine Bohlmann gibt es lustige Tipps über fliegende Teppiche und redende Zahnbürsten, die die Sache mit Humor nehmen.
Schau optimistisch nach vorn. Meine Erfahrung ist, dass für jede Tür, die sich schliesst, eine neue öffnet.

Behalte den Überblick
Denn wer alles perfekt machen will, verzettelt sich schnell. Am Ende sind wir dann völlig ausgelaugt und in Zeitnot. Dinge bleiben unerledigt und alles wächst einem über den Kopf. Besser, Du betrachtest das Geschehen aus der Vogelperspektive. So behältst du das grosse Ganze besser im Auge.

Erkenne Deine Talente
Andere erreichen alles viel leichter, ist Dein Eindruck? Denen gelingt es so leicht und man selber muss ständig kämpfen. Statt sich mit anderen zu vergleichen, sollten wir unsere eigenen Stärken und Talente hervorheben und stolz darauf sein. Was kannst Du besonders gut? Sich ständig mit anderen zu vergleichen und im Wettkampf zu stehen, schafft nur unnötigen Druck. Sehr viel besser ist es doch, sich die eigenen Stärken sich vor Augen zu führen.

Machbar oder nicht?
Die eigenen Ziele zu hoch zu setzen, lässt einen leider immer wieder scheitern. Frage Dich deshalb bevor Du ein neues Projekt startest oder übernimmst, ob dieses wirklich realistisch ist. Wer gleich realistisch an Dinge herangeht, erspart es sich, später noch einmal nach unten zu korrigieren. An einem Tag voller Termine im Job, willst Du vielleicht auch noch beim Kindergarten Sommerfest mit selbsgemachten Cupcakes glänzen? Oder noch bessr Cakepops, diese Dinger gelingen mir zumindest nie. Ein solches Projekt sollte noch mal überdacht werden, um nicht an den eigenen Erwartungen zu scheitern. Vielleicht wird der Tag dann ohne den Druck mit selbstgemachtem glänzen zu wollen, viel entspannter und der schnelle Nudelsalat ist ein voller Erfolg.

Überlege also vorher, was das Schlimmste wäre, was passieren könnte. Wie ginge es dann weiter? Würden bei dem Sommerfest wirklich alle mit dem Finger auf einen zeigen, weil der Kuchen gekauft und nicht selbstgebacken ist? Muss es zur Geburtstagsfeier zu Hause ein perfektes Menü sein oder reicht nicht auch ein Pasta Buffet, bei dem sich jeder seine Lieblingssosse nehmen kann? Das haben wir z.B. letztens gemacht und es war ein voller Erfolg.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Woche!!

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Schluss mit der Hektik. Auch mal zur Ruhe kommen. Gelassener werden, Auftanken.

Die Schlagworte lesen wir jeden Tag in sozialen Medien, in Zeitschriften und so weiter. Doch wie schaffe ich es, dass es kein Wunschtraum bleibt?

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Natürlich kann man sich einfach auf die Couch fallen lassen und nichts tun. Gemütlich vor dem Fernseher abhängen. Das mag für den Moment entspannt sein, füllt aber meine Energiespeicher nicht wirklich auf. Was könnte einen höheren Entspannungswert für mich haben? Eine Entspannungsmethode könnte man lernen. Für viele ist aber schon die Suche nach einem Babysitter, um regelmäßig zu dem Kurs zu gehen, eine zusätzliche Stressquelle und gerade jetzt ja auch utopisch.
Erinnern wir uns einfach zurück. Damals, als es nur um uns ging. Als das Leben noch nicht Kopf stand und wir nur unsere eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Termine unter einen Hut bekommen mussten und nicht wie heute zwischen Beruf und Privatleben jonglieren. Frage Dich:

  • Was waren denn mal meine Hobbys? Was habe ich gern gemacht?
  • Was habe ich gern gelesen?
  • Was war mein Lieblingsort?
  • Womit habe ich mich belohnt?
  • Welche Freunde habe ich getroffen?
  • Welchen Sport mochte ich?
  • Was war mein größtes Talent?
  • Zu welcher Musik habe ich gern getanzt?
  • Was war mein liebstes Ritual im Badezimmer?

Wenn Du die Fragen beantwortet hast, hast Du neun Dinge, die dir gut tun schwarz auf weiß auf einer Liste stehen. Nun setze davon wenigsten einen der Punkte in den nächsten zwei Tagen um. Warum in zwei Tagen? Weil Du es sonst doch wieder nicht tust 😉Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Du willst mehr wissen?

Profitiere vom strengen Auswahlprozess der Haufe Akademie!Die Haufe Akademie, Marktführer für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum, prüft Kompetenz, Know-how, Expertise und Transferstärke ihrer Trainer auf Herz und Nieren: Dazu gehören die methodisch-didaktische Trainerausbildung, regelmäßige fachliche und methodische Fort- und Weiterbildungen sowie eigene, mehrjährige Praxiserfahrung in den jeweiligen Themen.Silke Mekat ist ausgewählter Referent der Haufe Akademie. Informieren Sie sich in meinem Referenten-Profil unter https://www.haufe-akademie.de/referenten über meine Arbeitsschwerpunkte, Qualifikationen und Berufserfahrung.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

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Programme ganz nach den Wünschen Ihrer Firma entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen.

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Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Berufstätige Eltern haben in ihrem Alltag für Ausreden wie „keine Lust, zu müde, krank, keine Zeit“ keinen Platz. Trotzdem fühlen sich viele wie zerrieben im Hamsterrad des Alltags.

Machen wir uns nichts vor, Beruf und Familie bekommen wir nicht jeden Tag und jede Minute in Balance. Ein Teil ist gerade wichtiger, als ein anderer. Mal stehen die Kinder im Fokus, weil sie vielleicht klein sind un unsere Unterstützung und Betreuung brauchen oder weil sie grösser sind und plötzlich Homeschooling Eltern zu Lehrern macht. Zu anderen Zeiten steht dann vielleicht der eigene Job oder der des Partners im Fokus.

Doch egal, ob Du kurz nach der Geburt wieder zurück in den Beruf möchtest oder ob du länger ausgesetzt hast, die Rückkehr in den Beruf oder der tägliche Spagat zwischen Beruf und Familie stellt viele Frauen vor immer neue Herausforderungen. Viele Fragen stellen sich berufstätigen Frauen:

  • Was ließe sich ändern, um Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie könnten wir die Woche neu und besser organisieren?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Geht es allen mit der jetzigen Regelung gut?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie lassen sich Fahrzeiten und Verkehrsmittel zur Erholung nutzen?
  • Wo schaffe ich Zeitinseln nur für mich?
  • Und was tut mir gut?
  • Wie lässt sich auch gemeinsame Zeit mit dem Partner oder mit Freunden oder für Hobbies in den Alltag integrieren?

Gar nicht so leicht dies alles zu beantworten. Manche Dinge im Leben brauchen einfach Zeit. Zeit um zu reifen und um umsetzbar zu werden. Aus Träumen werden Ziele und deren Umsetzung braucht seine Zeit. Manchmal wird uns erst nach Jahren bewusst, wie wichtig bestimmte Themen für uns sind oder dass wir es mit dem bisherigen einfach nicht mehr aushalten können. Genau dann ist der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen. Unabhängig vom Alter, denn das ist immer relativ. Vielleicht erscheinen wir für Kinder schon alt, aber für unsere Oma, die über 100 Jahre alt wurde, haben wir noch ganz viel Zeit und Leben vor uns.

Es ist nie zu spät neue Wege zu gehen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Du möchtest im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Deinre eigene Karriere ist dir ebenso wichtig wie das Wohlergehen deiner 

Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. 

Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Erfahre in diesem Seminar, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern.


Inhalte
Beruf und Familie – geht das?

  • 100 % Beruf + 100 % Familie = 200 % Einsatz?
  • Beruflich erfolgreich auch mit Familie.

Leistungsfähiger mit dem richtigen Zeitmanagement

  • Zeit- und Projektmanagement im Alltag mit Beruf und Familie.
  • Wie lassen sich Berufs- und Privatleben organisieren?
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt?
  • Zeit für Kinder – aber richtig.

Ziele als Orientierung

  • Frauen von heute – Karriere mit Familienanschluss.
  • Effektive Arbeitsstrategien für Mütter – das Ziel ist die Balance.
  • Welche Ziele möchte ich wirklich erreichen?

Raus aus der Perfektionismus-Falle

  • Das ewig schlechte Gewissen – muss Frau immer alles schaffen?
  • Wie Sie Ihr Bestes geben, ohne perfekt sein zu müssen.

Umgang mit Stress

  • Meine Energiebilanz: Eigene Stressmuster erkennen.
  • Stressdynamiken verstehen.
  • Schädlichen Stress vermeiden.

Ihr Leben in Balance

  • Work-Life-Balance: Karriere und Privatleben im Einklang.
  • Der Schalter im Kopf – wenn die Gedanken Karussell fahren.
  • Mit mehr Gelassenheit trotzdem gewinnen!
  • Die Perspektive wechseln.
  • Auszeiten – so tanken Mütter wieder auf.

Dein Nutzen

  • lerne Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.
  • erarbeiten Strategien gegen weiblichen Perfektionismus.
  • ermitteln, welche Ressourcen Dir zur Verfügung stehen, um stressfreier zu leben.
  • erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.
  • erlernen, wie Du aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen kannst, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
  • erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Dein Leben ins Gleichgewicht bringen können.

Durchgeführt von
Silke Mekat
Methoden
Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis
Berufstätige Mütter. Weibliche Fach- und Führungskräfte, Abteilungs-, Team- oder Projektleiterinnen und alle Mitarbeiterinnen, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

Dieses Seminar findet regelmäßig an der Haufe Akademie statt.

Hier finden Sie die Termine & Orte

Fordern Sie mehr Informationen an >>

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Erfolgreich in Beruf UND Familie. Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Du möchtest im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Deinre eigene Karriere ist dir ebenso wichtig wie das Wohlergehen deinerKinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung.

Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Erfahre in diesem Seminar, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern.

Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag, Metaplan, Belastung ID-100196297 freedigitalphotos.net

Inhalte
Beruf und Familie – geht das?

  • 100 % Beruf + 100 % Familie = 200 % Einsatz?
  • Beruflich erfolgreich auch mit Familie.

Leistungsfähiger mit dem richtigen Zeitmanagement

  • Zeit- und Projektmanagement im Alltag mit Beruf und Familie.
  • Wie lassen sich Berufs- und Privatleben organisieren?
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt?
  • Zeit für Kinder – aber richtig.

Ziele als Orientierung

  • Frauen von heute – Karriere mit Familienanschluss.
  • Effektive Arbeitsstrategien für Mütter – das Ziel ist die Balance.
  • Welche Ziele möchte ich wirklich erreichen?

Raus aus der Perfektionismus-Falle

  • Das ewig schlechte Gewissen – muss Frau immer alles schaffen?
  • Wie Sie Ihr Bestes geben, ohne perfekt sein zu müssen.

Umgang mit Stress

  • Meine Energiebilanz: Eigene Stressmuster erkennen.
  • Stressdynamiken verstehen.
  • Schädlichen Stress vermeiden.

Ihr Leben in Balance

  • Work-Life-Balance: Karriere und Privatleben im Einklang.
  • Der Schalter im Kopf – wenn die Gedanken Karussell fahren.
  • Mit mehr Gelassenheit trotzdem gewinnen!
  • Die Perspektive wechseln.
  • Auszeiten – so tanken Mütter wieder auf.

Dein Nutzen

  • lerne Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.
  • erarbeiten Strategien gegen weiblichen Perfektionismus.
  • ermitteln, welche Ressourcen Dir zur Verfügung stehen, um stressfreier zu leben.
  • erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.
  • erlernen, wie Du aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen kannst, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
  • erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Dein Leben ins Gleichgewicht bringen können.

Durchgeführt von
Silke Mekat
Methoden
Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis
Berufstätige Mütter. Weibliche Fach- und Führungskräfte, Abteilungs-, Team- oder Projektleiterinnen und alle Mitarbeiterinnen, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag

Dieses Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt.

Termine & Orte

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