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Den Alltag erfolgreich organisieren

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Für die meisten Menschen fällt im Home-Office die gewohnte Alltagsstruktur weg. Das sorgt bei Eltern und Kindern gleichermaßen für Verunsicherung. „wieso hast du denn den Abwasch nicht gemacht? Du warst doch den ganzen Tag zu Hause“, hört man dann vielleicht vom Partner am Abend. Kinder sehen am Laptop sitzen vielleicht als Computerspiele spielen an und nicht als Arbeit. Und Singles fällt vermutlich schnell die Decke auf den Kopf.

Wir alle treffen täglich Tausende Entscheidungen, viele davon sind vielleicht nur banal, wie zum Beispiel welche Tür benutze ich jetzt? Möchte ich noch ein Kaffee? Beantworte ich die E-Mail jetzt oder lieber später? Was essen wir heute Abend? Trotzdem setzen uns diese ständigen Entscheidungen unter Druck und verursachen Stress.

Erfolgreich im Home Office – und im Büro – zu arbeiten, bedeutet aber, auch noch wichtige Entscheidungen zu treffen, da kann man es sich nicht leisten, lange über die Dinge des Alltags nachzudenken. Barack Obama sagte beispielsweise – als er noch US Präsident – war zur der Zeitschrift Vanity Fair im Jahre 2012: “ich habe eine feste Arbeitsuniform blaue und graue Anzüge, Hemd, Krawatte, fertig. Ich versuche die Zahl der Entscheidungen einzuschränken. Ich will nicht entscheiden, was ich esse oder anziehe.”

Wer zum Beispiel den Sonntagabend nutzt, um die Woche vor zu planen (den Speiseplan festzulegen, die benötigte Kleidung für die Woche zu bügeln, die Kleidung für die nächsten Tag heraus zu legen, Termine – eigene, die der Kinder oder des Partners durch zu gehen und so weiter) spart am Ende viel Zeit und Energie für andere Dinge.

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In kleinen Schritten: sich selber attraktive Ziele setzen

Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.

Seneca

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Wünsche, Träume, Hoffnungen, wer hat die nicht?

Wie wäre es endlich die Dinge zu tun, für die Ihr Herz schlägt? Doch was sind Ihre Ziele? Und wovon träumen Sie?

Doch Veränderungen brauchen Zeit. Einfach die Brücken abbrechen und ins kalte Wasser springen, ist nicht mein Weg.

Auch wenn wir am liebsten sofort alles anders hätten, sollten wir nicht mutlos werden weil unsere Träume so unerreichbar weit weg scheinen. Wichtig ist nur eines: Dass Sie wieder lernen Ihre Träume ernst zu nehmen und dass Sie beginnen, Ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Also was sind Ihre Träume und Ziele? Was sind die großen und was die ganz kleinen Ziele? Vielleicht ein paar Kilo abnehmen, bevor die Weihnachtszeit mit all ihren Leckereien kommt? Oder doch die Besteigung des Kilimandscharos?

Was möchtest Du nach dieser Krise, in 5 Jahren, in diesem Jahr noch, im nächsten, diese Woche oder sogar heute noch erreichen?

Ziele und Träume können uns jeden Tag aufs Neue motivieren.

Doch beginne erst mal mit dem ersten Schritt. Jeden Tag etwas tun, um dem Ziel etwas näher zu kommen. Denn selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt, wie es schon in einem weit bekannten Zitat heißt.

Für mich war das diese Woche das fertig stellen einer Präsentation, die Ausarbeitung eines neuen Seminars. Wieder ein Schritt auf meinem Weg geschafft! Und noch besser, der Druck diese Aufgabe noch vor mir zu haben und dafür freie Zeit aufwenden zu müssen, ist von mir genommen. Himmlisch! Das vor uns liegende Wochenenden kann ich also entspannt genießen.

Jeder dieser kleinen Schritte ist wertvoll. Jeder einzelne Pinselstrich macht ein Gemälde zu einem Meisterwerk.

Und welche Pinselstriche hast Du diese Woche gemacht?

Viele Grüße

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Den Alltag locker im Griff

Wer kennt das nicht selber oder vom Hörensagen: Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:

Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.    

 Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”
Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum:

Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Ungeliebte Aufgaben vom Tisch bekommen mit einem „Erledigungstag“

Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln

Zeit, den Ballast abzuwerfen

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Einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Leider kmmen diese Dinge auch wie ein Bumerang zu uns zurück.

Prioritäten setzen, aber wie?

Womit fange ich den Tag an? Besser mit Emails und Co oder mit einem wichtigen Aufgabe?

Den Tag zu beginnen und erst einmal Emails zu lesen, klingt vernünftig und zum Wachwerden auch gut. Leider sind so schnell ein oder zwei Stunden weg. Stunden, die wir morgens, wenn wir noch firt sind, hätten besser nutzen können. Deshalb erledigen Sie unangenehme oder wichtige Dinge zuerst und widmen Sie sich anschließend den anderen Aufgaben des Tages. So schlucken Sie die dickste Kröte zuerst und könenn den restlichen tag befreiter angehen, statt diese Dinge weiter vor sich herzuschieben. Dann bleiben sie weiter in unserem Kopf und belasten uns. Diese wichtigen oder unangenehmen to dos auf die Zeit vor dem Feierabend zu verlegen, ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Meist dauert alles länger am Tag und wir kommen doch nicht dazu. Dann belastet es auch noch unser Privatleben und füllt unseren Kopf.

Tipp: der Erledigungstag

Mit einem wiederkehrenden Erledigungstag, beispielsweise einmal pro Monat, gehen Sie soclhe Aufgaben strukturiert und gezielt an. Schreiben Sie sich dafür eine Liste, die Sie immer ergänzen können. Manches hat sich inzwischen vielleicht auch erledigt, dann einfach streichen und die restlichen To dos konzentriert abarbeiten.

Mit dieser Methode werden Sie diese Aufgaben schnell und problemlos erledigen, gleichzeitig nehmen Sie so den DRuck aus den anderen Tagen heraus, dass da noch Dinge warten, die Sie bisher aufgeschoben haben.

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Brigitte-Studie 2017: Frauen wollen unabhängig sein – Karriere wichtiger als Kinder

Lebensentwürfe von Frauen und Männer gleichen sich immer weiter an

Eine neue Studie beweist: Die berufliche Karriere ist Frauen heute genauso wichtig wie den Männern. Dahinter treten Kinder und Haushalt deutlich zurück. Faktisch erledigen aber die Frauen trotz Berufstätigkeit hauptsächlich die traditionellen Hausarbeiten. Das schlägt auf die Stimmung: Und da ist dann die Politik gefragt.

Ein interessanter Beitrag dazu findet sich au RTL Next

Und wenn Du mehr erfahren möchtest:

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Termine und alle weiteren Informationen, erhältst Du bei der Haufe Akademie

Praktische Übungen, Denkanstöße und Tipps in diesem Seminar bieten Ihnen zahlreiche Impulse, wie Sie sich Freiräume schaffen, die persönliche Energie stärken und so einem Burnout vorbeugen können. Für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ohne dass Sie sich dabei permanent überfordern.

Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen würden!

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Den Alltag entschleunigen – Schritt 1: sich einen Überblick verschaffen

Liebe Leserin,

61 % der Frauen in Deutschland möchten in diesem Jahr Stress abbauen, so die Ergebnisse einer Forsa Umfrage. Wie sieht Deine Bilanz nach einem dreiviertel Jahr aus?

NImm Dir doch einmal deinen Kalender zur Hand und gehe die letzten Woche durch. Wie geht es Dir bei jedem dieser Punkte?

Wird Dein Atem ruhig oder schneller?

Bist Du gelassen oder angespannt?

Lächelst Du oder beisst du die Zähne aufeinander?

Fühlst Du dich wach und fit oder eine lähmende Müdigkeit?

Erinnerst Du dich gerne daran zurück oder willst du lieber schnell weiter zum nächsten Punkt?

Am besten malst Du hinter jeden Tag ein Symbol, vielleicht einen Smiley.

Schaue Dir nun dden Kalender nochmals an. Du siehst nun sehr gut, was dir in der vergangenen Woche gut getan hat und was nicht.

Nun geht es darum, weniger von dem zu machen, was Dich unter Druck setzt, dir Energie raubt, Kraft und Zeit kostet. Dafür mehr von dem zu tun, was Dir Spass macht, was dein Leben schöner macht.

Viel Spass beim Umsetzen!

 

P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind:

  • 27. & 28.11.2017 Frankfurt
  • 8. & 9.3.18 Hamburg
  • 6 & 7.6.2018 Köln

 

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Willst Du auch immer alles perfekt machen?

Liebe Leserin,

vielen Mütter geht es sicherlich ähnlich – wir wollen immer alles perfekt machen. Dieser Anspruch an uns selber ist ganz typisch… leider.

Wir wollen möglichst in allen Bereichen top sein. eine tolle Mutter, die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Geliebte, Schwester ….sein und natürlich auch noch im Beruf geschätzt werden.

So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen

Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Ab heute bin ich endlich nett zu mir!

Am Morgen trödeln die Kinder weidereinmal und haben alle Zeit der Welt? Auf dem Weg zur Kita stehst Du nachmittags schon wieder im Stau? Und der Kuchen für das Kindergartensommerfest ist auch verbrannt?

Was schiefgegangen ist, lässt sich nicht mehr ändern. Selbst dann nicht, wenn wir uns im Stillen immer wieder Vorwürfe deswegen machen. Auch wenn es absurd klingt im ersten Moment: besser ist es die ganze Sache aus einer anderen perspektive zu betrachten. Aus Fehlern kann man lernen. In der Strasse ist eine neue Baustelle und deshalb der lange Stau – besser ich fahre demnächst eine andere Strecke und vermeide den Stillstand. Die Kinder trödeln wieder einmal? Bei Sabine Bohlmann gibt es lustige Tipps über fliegende Teppiche und redende Zahnbürsten, die die Sache mit Humor nehmen.

Schau optimistisch nach vorn. Meine Erfahrung ist, dass für jede Tür, die sich schliesst, eine neue öffnet.

Behalte den Überblick

Denn wer alles perfekt machen will, verzettelt sich schnell. Am Ende sind wir dann völlig ausgelaugt und in Zeitnot. Dinge bleiben unerledigt und alles wächst einem über den Kopf. Besser, Du betrachtest das Geschehen aus der Vogelperspektive. So behältst du das grosse Ganze besser im Auge.

Erkenne Deine Talente

Andere erreichen alles viel leichter, ist Dein Eindruck? Denen gelingt es so leicht und man selber muss ständig kämpfen. Statt sich mit anderen zu vergleichen, sollten wir unsere eigenen Stärken und Talente hervorheben und stolz darauf sein. Was kannst Du besonders gut? Sich ständig mit anderen zu vergleichen und im Wettkampf zu stehen, schafft nur unnötigen Druck. Sehr viel besser ist es doch, sich die eigenen Stärken sich vor Augen zu führen.

Machbar oder nicht?

Die eigenen Ziele zu hoch zu setzen, lässt einen leider immer wieder scheitern. Frage Dich deshalb bevor Du ein neues Projekt startest oder übernimmst, ob dieses wirklich realistisch ist. Wer gleich realistisch an Dinge herangeht, erspart es sich, später noch einmal nach unten zu korrigieren. An einem Tag voller Termine im Job, willst Du vielleicht auch noch beim Kindergarten Sommerfest mit selbsgemachten Cupcakes glänzen? Oder noch bessr Cakepops, diese Dinger gelingen mir zumindest nie. Ein solches Projekt sollte noch mal überdacht werden, um nicht an den eigenen Erwartungen zu scheitern. Vielleicht wird der Tag dann ohne den Druck mit selbstgemachtem glänzen zu wollen, viel entspannter und der schnelle Nudelsalat ist ein voller Erfolg.

Überlege also vorher, was das Schlimmste wäre, was passieren könnte. Wie ginge es dann weiter? Würden bei dem Sommerfest wirklich alle mit dem Finger auf einen zeigen, weil der Kuchen gekauft und nicht selbstgebacken ist? Muss es zur Geburtstagsfeier zu Hause ein perfektes Menü sein oder reicht nicht auch ein Pasta Buffet, bei dem sich jeder seine Lieblingssosse nehmen kann? Das haben wir z.B. letztens gemacht und es war ein voller Erfolg.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Woche!!

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28. und 29.6.2017: Seminar exklusiv für Frauen Sommer Campus mit exklusivem Rahmenprogramm

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Das erwartet Dich im Seminar

  • Stressauslöser und Stressverstärker erkennen, dem eigenen Stress auf die Spur kommen
  • Was raubt Dir Kraft, was spendet Kraft?
  • Wo bleibt Deine Zeit?
  • Grundlagen des Selbst- und Zeitmanagements
  • Was bedeutet das für Deinen Umgang mit dir und deiner Zeit?
  • Frauen von heute, brennen ohne auszubrennen
  • Was sind Deine Ziele?
  • Raus aus der Dringlichkeitsfalle: Grenzen setzen. Prioritäten definieren. Dem Tagesgeschäft die Stirn bieten.
  • Resilienz – Wie stärke ich meine Widerstandskraft?
  • Nein sagen
  • Die Kunst der kleinen Pause – Mit Auszeiten, Bewegung und Entspannungstechniken den eigenen „Akku“ wieder aufladen.
  • Achtsamkeit – Die eigenen Ressourcen entdecken, Kraftquellen im Alltag finden und nutzen.
  • Neue Perspektiven, Lösungsstrategien und Visionen entwickeln

Das exklusive Rahmenprogramm

Eröffnungsabend mit Live-Musik der Band „De Swingers“
Lerne in lockerer ungezwungener Atmosphäre die anderen Teilnehmer des Sommer-Campus kennen und erweiter Dein persönliches Netzwerk.

Bierverkostung am 27.6.2017

„Abendimpuls mit Marianne Rinker „Resilienz —so stärken Sie Ihre persönliche Widerstandskraft“ am 28.6.2017
Wer resilientist, ist —wenn man es direkt aus dem Englischen übersetzt —elastisch, federnd und unverwüstlich. Wie ein junger Baum, der zwar fest verwurzelt ist, aber bei Sturm oder Hagel nachgeben kann, um sich bei Sonnenschein wieder voll aufzurichten. Wissenschaftler sagen, dass Resilienz teilweise angeboren und teilweise in der Kindheit geprägt wird. Die gute Nachricht: man kann Resilienz aber auch lernen und weiter aufbauen. Unsere Emotionen sind dabei die Ampeln unserer seelischen Verfassung. Lernen Sie mit einfachen Übungen mehr für sich zu tun. Dieser Impuls zeigt Ihnen, wie Sie mehr Energie und Stärke aus herausfordernden Momenten ziehen.“

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Veranstaltungsorte mit besonderer Atmosphäre

Hotel Kloster Haydau

Schon auf den ersten Blick spürt man, dass das Hotel Kloster Haydau einzigartig ist: Das Hotel kombiniert modernen Luxus mit dem mittelalterlichen Charme des angrenzenden Klosters. Die modernen Zimmer mit Holzböden und vom Boden bis zur Decke reichenden Fenstern verfügen über kostenloses WLAN. Einige Zimmer haben Balkon. Fernab des hektischen Alltags findet man hier ideale Voraussetzungen, um zu arbeiten und sich zu erholen. Das Hotel verfügt über ein geräumiges Restaurant mit regionalen Speisen und Schauküche.
Ein besonderes Highlight ist die stilvolle Bar, die in die ursprüngliche Klostermauer integriert ist. Bei schönem Wetter lädt die Barterrasse mit Blick in den Klostergarten zum Verweilen ein.

Hotel Kloster Haydau
In der Haydau 2
34326 Morschen

Tel. 05664 93910-0
www.hotel-kloster-haydau.de