Frauen in Balance

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Schwanger im Job: Arbeitgeber müssen Schwangere für Untersuchungen freistellen

Kann eine Schwangere nötige Vorsorgeuntersuchungen in die Arbeitszeit legen?

Oder kann der Chef verlangen, dass sie in ihrer Freizeit zum Arzt geht?

Nein, so Ulf Weigelt (Anwalt für Arbeitsrecht) in der ZEIT: „Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, ihre schwangeren Mitarbeiterinnen für Untersuchungen, die die Schwangerschaft betreffen, bei vollem Lohn freizustellen. Auch ist die Arbeitnehmerin hinsichtlich der Vergütung so zu stellen, wie sie stünde, wenn sie die Dauer der Freistellung gearbeitet hätte. Ein Ausgleich für die durch § 16 Satz 3 Mutterschutzgesetz (MuSchG) entstehenden Lohnkosten ist im Rahmen des Aufwendungsausgleichgesetzes (AAG) nicht vorgesehen. Somit trägt der Arbeitgeber die hieraus folgenden Kosten allein.“
Lesen Sie hier den ganzen Beitrag: ZEIT.DE

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