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Gefangen im Hamsterrad – das hilft gegen Störungen, Unterbrechungen und Co

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Geistig voll da?

Ständig klingelt das Telefon, eine E-Mail nach der anderen kloppt auf und so guter letzt kommen auch noch die lieben Kollegen zum quatschen vorbei. So ist konzentriertes Arbeiten nicht leicht. Für manche Aufgaben braucht man jedoch Ruhe. Grundsätzlich gilt: Multitasking also ständiges hin und her springen zwischen verschiedenen Aufgaben, ist nicht förderlich für die Konzentration. Auch der ständige Blick auf Smartphone kostet uns Konzentrationsfähigkeit. Leider gibt es nicht den einen wahren Tipp für alle.

E-Mails

E-Mails kommen nicht gebündelt, sondern immer mal wieder in das Postfach. Jede E-Mail reißt ein jedoch aus der Konzentration heraus. Als erstes sollte man deshalb das Pop Up Fenster und den Signalton als Hinweis für neue E-Mails ausschalten. Als Nächstes sollte man sich ein Fenster schaffen, in denen man die Post bearbeitet. Nicht alle E-Mails müssen sofort beantwortet werden. Das ständige Schienen auf das Postfach, kann auch ein Zeichen dafür sein dass man Angst hat etwas zu verpassen. Wie oft man die E-Mails liest und beantwortet, bleibt einem selbst überlassen an. Manche bearbeiten die Post dreimal am Tag und andere nur einmal.

Telefon

Das dauernde bimmeln eines Telefons kann genauso wie ständig eingehende E-Mails die Konzentration bei der Arbeit stören. Manche Jobs erfordern die ständige telefonische Erreichbarkeit, viele andere jedoch nicht. Wer ungestört arbeiten möchte, sollte den Anrufbeantworter anschalten oder sich mit dem Team absprechen und sich gegenseitig unterstützen, indem man für eine gewisse Zeitspanne das Telefon auf einen Kollegen umstellt.

Kollegen

Wer immer ein offenes Ohr für die Kollegen hat und somit seine Arbeit zu jedem Zeitpunkt für sie unterbricht, schafft am Ende wenig. Wenn man mitten in einer Arbeit steckt, darf man Fragen oder Absprachen ohne schlechtes Gewissen aufschieben. Der gerade Konzentration braucht, kann im Einzelbüro durch eine geschlossene Tür und im Großraumbüro durch Kopfhörer deutlich machen, dass man jetzt nicht gestört werden möchte. Kopfhörer helfen auch gegen störende Kollegen Geräusche und anderen lernen. Gut ist es im Kollegenkreis feste Zeiten für einen Austausch zu vereinbaren und feste Zeiten, wann man konzentriert und ungestört arbeiten möchte. Wichtig ist es, klar zu sagen, wenn es nicht passt, denn das ist besser als abgelenkt und halbherzig ein Gespräch zu führen.

Arbeitszeit

Wenn ich zu festen Zeiten im Job erreichbar sein muss, kann seine Zeiten flexibler einteilen. Früher zu kommen oder später zu gehen kann eine gute Möglichkeit sein, in Ruhe arbeiten zu können. Welche Zeit einem selber besser liegt, ist dabei sehr unterschiedlich und hängt auch vom Bio Rhythmus ab. Jedoch sehr sehr früh kommt oder erst sehr spät, hat eventuell auch weniger Kontakt zu den Kollegen.

Essen und Trinken

Häufig vergessen wir es regelmäßig zu trinken. Wenn man zu wenig getrunken hat, sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Wenn ich also müde werde und unkonzentriert bin, kann das daran liegen, dass ich zu wenig getrunken habe. Es muss nicht gleich ein ganzer Liter sein, besser man nimmt alle paar Minuten einen kleinen Schluck.

Ebenso ist es mit dem Essen. Wir nachmittags unbedingt etwas Süßes braucht, hat vielleicht zu wenig getrunken oder braucht viel mehr gerade eine hause. Auch mittags besser nicht zu fett essen, denn das macht nicht nur dick, sondern auch müde und die Konzentration sinkt.

Erholt mehr leisten

Wer ausgeruht ist und eine gute Nacht hatte, wird auch einen guten Tag haben. Und umgekehrt. Es ist also wichtig, wie wir nachts schlafen und wie viel. Ebenso wichtig ist es, regelmäßige Pausen einzulegen. die Konzentrationsfähigkeit sinkt nach circa 70 Minuten und der Körper schaltet im Pausenmodus. Dann lohnt es sich eine kurze Unterbrechung zu machen, in der man abschaltet. Also nicht am Smartphone spielen oder Nachrichten lesen und schreiben. Besser aufstehen und irgendwo hin gehen, sich mit Kollegen unterhalten, sich einen Kaffee holen und dazu ein großes Glas Wasser. Nach und 4 Stunden braucht der Körper eine längere Pause und diese am besten an der frischen Luft. Den Feierabend sollte man bewusst gestalten und nicht bis zum letzten Moment arbeiten oder den Haushalt erledigen.

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Gelassenheit im Job lässt sich trainieren

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Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren?

Es hilft, sich darüber bewusst zu werden, mit welchen zielen und Emotionen man selber in das Gespräch geht und was die Motivation des anderen ist. Es hilft sich darüber klar zu werden warum ein Gefäß Gespräch stattfindet und wer dazu eingeladen hat. Ich kann mich auf eine Situation besser einstellen, wenn ich im Vorfeld bereits weiß, dass es sich um ein Konfliktgespräch, eine Verhandlung, ein Vorstellungsgespräch oder eine reine Routinebesprechung handelt.

Die eigenen Emotionen zu unterdrücken, hilft dagegen für einen gelassenen Auftritt nicht weiter. Auch wenn wir emotional hochkochen, hilft es auf der Sachebene zu bleiben. Hierfür muss man lernen, die eigenen Gefühle während eines Gespräches immer wieder zu reflektieren und abzuwägen, ob sie sich thematisieren lassen.

So kann man in einem Gespräch die Emotionen des anderen aufgreifen. Wird zum Beispiel eine Gesprächspartnerin wütend, kann man nachhaken: „Ich habe das Gefühl, dass Ihnen der verlauf unseres Gesprächs nicht gefällt. Kann ich etwas tun für Sie?

Solche Situationen souverän zu meistern, erfordert einiges an Übung. Am besten trainiert man das zu Hause vor dem Spiegel oder mit Menschen die mir wohl gesonnen sind. Auch Theater –, Rhetorik – und andere Trainings sowie ein rede Club können helfen, mit der Zeit immer sicherer zu werden.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Kompetent genug für den Job?

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Durch Corona hat sich vieles verändert. So viele Menschen haben noch nie im Home-Office gearbeitet wie seit der Corona Pandemie. Dabei ist die Auftragslage nicht überall gut. Die Krise als Chance: Wer jetzt klug in Weiterbildung investiert, kann seiner Karriere einen kräftigen Schub verleihen. So bleibt man am Ball und qualifiziert sich für kommende Aufgabe.

Schon vor der Coronakrise bekam Weiterbildung eine wachsende Bedeutung und war ein wichtiges Thema. Ende 2019 zeigte die Randstad Ivo Personalleiter Befragung, dass 57 % der mittelständischen Unternehmen und 64 % der Unternehmen erwarten, dass Weiterbildung immer wichtiger wird. Lebenslanges lernen ist wichtig. Und am Ball zu bleiben.

E-learning Formate, die also standortunabhängiges lernen ermöglichen, gewinnen stark an Bedeutung. Doktor Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie, nennt als Grund, dass neue Technologien in vielen Berufsfeldern Einzug halten und Einfluss darauf haben, wie gearbeitet wird. Dadurch steigen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. Nur wenn sie sich Kontinuierlich on- oder offline weiterbilden, bleiben sie am Ball. Jedes Unternehmen ist deshalb gut beraten, Angebote selbst oder zusammen mit anderen Bildungspartnern bereitzustellen. Was vor der Coronakrise galt wird bei zunehmenden Aufbau von Arbeitsplätzen im Home-Office immer wichtiger. Die Digitalisierung nimmt künftig noch schneller und tief greifende Einfluss auf Arbeitsprozesse. Arbeitnehmer und Unternehmen sollten deshalb ein gemeinsames Interesse am kontinuierlicher Weiterbildung entwickeln.

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Meine Online-Seminare für Sie: aktuell, interaktiv und lebendig

Neben realen Seminaren, Workshops, Impulsvorträgen und Trainings, biete ich Online Kurse zu meinen Schwerpunktthemen an. Diese haben den Vorteil, dass die Teilnehmer ortsungebunden sind. Ob bequem im Home Office oder am Schreibtisch im Büro – so macht Lernen nicht nur Spaß, sondern bringt Sie auch beruflich und privat weiter!

Die praxisnahen Online-Kurse bestehen aus Online-Seminar, eLearnings und Wissensphasen sowie individuellem Coaching.


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ganz leicht die Unterstützung zu bekommen, die Sie sich wünschen: interaktive Weiterbildung sicher aus dem Home-Office oder Ihrem Büro.

Das sind Ihre Vorteile: 

  1. Sie gehen in Zeiten von COVID-19 gesundheitlich auf Nummer sicher.
  2. Sie sparen Reisekosten und Zeit.
  3. Sie können, fast wie im Präsenzseminar, Fragen stellen
  4. und sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern austauschen.

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Alle wieder zurück im Büro

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Nachdem viele von uns Wochen im Home-Office gearbeitet haben, führen die Lockerungen der Corona bedingten Beschränkungen und der Wegfall der Homeoffice Pflicht an vielen Arbeitsplätzen dazu, dass wieder mehr Menschen in die Büros zurückkehren. Wie soll man nun mit dem Kollegen umgehen, wo man sich so lange nicht gesehen

Vielleicht sind manche Kollegen über ängstlich oder haben eine andere Meinung oder sehen das ganze eher gelassen, dann kann es schwierig werden zusammen zu arbeiten.

Wichtig ist es immer daran zu denken, das ist nicht mein Problem ist, sondern das des anderen. Lassen Sie sich von der schlechten Laune eines Schwarzmalers nicht anstecken. Nehmen Sie sich die Hinweise von Perfektionisten, wie häufig man sich zum Beispiel ins Gesicht gefasst hat, nicht allzu ernst. Solche Menschen drücken ihre eigenen Bedürfnisse aus, die ihnen wichtig sind. So haben Schwarzseher häufig Angst und Perfektionisten fürchten Fehler.

Niemand verhält sich schwierig, nur um andere zu ärgern.

Wem es schwer fällt bei den lieben Kollegen gelassen zu bleiben, sollte wie ein Schauspieler auf einer Bühne handeln. Betrachte die Kollegen auch einmal von außen. So wird einen cholerischen Kollegen, der am rumtoben ist, aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet vielleicht zu einem Rumpelstilzchen und wir können diese mit einem Lächeln betrachten. Die innerliche Distanz zu wahren, gelingt, wenn man sich bewusst macht, dass schwieriges Verhalten oft ganz willkürlich auftritt. Meistens ist es auch nicht gegen mich persönlich gerichtet. Deshalb immer den Schritt zur Seite machen und die ganze Situation von außen betrachten. Nicht zuletzt sollte man sich auch selbstkritisch fragen: womit nerve ich vielleicht meine Kollegen gerade? Äußere ich vielleicht zu viele Sorgen? Oder bin ich genervt über die Situation in Schule und Kindergarten? Wenn ich dies erkenne, kann ich gegensteuern.

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HomeOffice mit Kind: Familienorganisation –Tipps & Ideen

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Homeoffice ist seit einigen Wochen nichts Besonderes mehr. Plötzlich war es in vielen Firmen möglich, was früher undenkbar schien und viele Mütter und Väter können Arbeit und Familie auch nur so vereinen.Neben einem Zeit- und Aufgabenmanagement, ist es wichtig eigenen Grenzen zu setzen.

Klare Pläne & Strukturen für alle – Home-Office mit Kind am besten am Vorabend vorbereiten

Das Geheimnis liegt darin, kleine Zeiteinheiten wertzuschätzen und zu nutzen. Und Arbeitseinheiten, die voller Unterbrechungen sein können, mit Arbeitseinheiten zu kombinieren, in denen wir vollkommen ungestört sind.

ZENTRAL: Kommunikation & Austausch untereinander –jeden Tag!

  • Triff klare und detaillierte Absprachen mit dem Partner oder der Partnerin und mit den Kindern: z.B. wann wird morgens aufgestanden? Wann sind Pausen und Essenszeiten geplant? Welche Arbeiten sind zu erledigen? Welche to dos am wichtigsten? HIer bietet sich das ABC Prinzip an. Erst alle Aufgaben, die wirklich heute erledigt werden müssen, erst dann Dinge, die noch etwas Zeit haben und erst zum Schluss die Sachen, die zwar viel Zeit in Anspruch nehmen, aber uns nicht wirklich voran bringen. Daraus lassen sich Arbeitszeit, Ansprechzeit Schulthemen, Feierabend usw. ableiten.
  • Entwickel neue Rituale & Gewohnheiten für dich selbst und für die ganze Familie!
  • Nimm Dir jeden Tag bewusst Zeit für die Priorisierung & Zeitplanung!
  • Mache ein wirkliches Wochenende und räumen dafür alles, was mit der Arbeit zu tun auf und außer Sichtweite!
  • Schaffe Dir täglich ein Zeitfenster für dich selbst zum Durchatmen!

Zur Planung:

  1. Wann genau wäre das bei Dir am besten möglich?
  2. Wer kann Dich dabei unterstützen, dass es auch klappt

Schule zu Hause

  • Unterstütze deine Kinder bei der Zeit- und Aufgabenplanung!
  • Lobe Challenges (mit kleinen Belohnungen) aus, z.B. für „sich selbst durchbeißen“ (statt alle zwei Minuten Mama oder Papa zu fragen)!
  • Störe die Kinder nicht beim Lernen!
  • Traue deinen Kindern etwas zu
  • Sei anwesend, aber übernimm nicht die Aufgaben, wenn die Kinder beim Homeschooling immer wieder Unterstützung brauchen. Ließ E-Mails, koche, lege die Wäsche etc.. Sobald du selber versuchst zu arbeiten, kocht eine solche Situation schnell hoch.

Wichtig, was bei den anderen klappt, muss nicht klappen. Jede Familie braucht ihr eigenes Modell!

Stress vermeiden –Kraftquellen im Alltag anzapfen

1.Was gibt mir neue Energie? sind meine Kraftquellen, die ich auch im Alltag nutzen kann?

2.Wann und wo kann ich diese ganz konkret in meinen Terminkalender einbauen?

3. Was hilft mir zwischen drin, wenn‘s stressig wird?

4.Ab welchem konkreten Termin starte ich damit, sie tatsächlich zu nutzen?

Kraftquellen im Alltag anzapfen

Das hilft uns im Alltag aufzutanken:

Ein Spaziergang in der Natur, joggen oder walken, Radfahren, Yoga, kreativ sein, ein Hörbuch hören, Musik hören oder selber welche machen, singen, Lesen, aber keine Fachliteratur, Zeit mit der Familie, ein Tier streicheln, backen oder kochen, einen Film anschauen oder eine Serie, früher aufstehen und diese Zeit ganz bewusst genießen,

Achte auf die innere Haltung

  • Lass auch mal „Fünfe gerade“ sein und schraube deine Anspruchshaltung an dich, an die Kinder, den Partner… herunter
  • Setze realistische Ziele! (80:20-Regel)
  • Habe den Mut dazu, dein Komfortzone zu verlassen, neue Schritte zu wagen und zu experimentieren!
  • Nutzen deine Kraftquellen im Alltag zum regelmäßigen Auftanken!
  • Schließe den Tag positiv ab, gerne auch zusammen mit der Familie!

Stress vermeiden –Achtsamkeit im Alltag

Beispiel: 3-Minuten-Achtsamkeit

Dafür 3x am Tag für eine Minute innehalten und die Gesamtsituation sowie die eigene Person bewusst wahrnehmen. Auch gut: AAlltagshandlungen bewusst wahrnehmen, z.B. ein Glas Wasser trinken, Schuhe anziehen, beim Wäsche aufhängen bewusst auf die Wäscheklammern und deren Farbe konzentrieren: zwei rote, zwei gelbe, …

Stress vermeiden –Gute-Laune-Fragen

  • Was war schön in den letzten 24 Stunden –auch wenn es noch so nebensächlich ist? (3 Dinge)
  • Ich bin dankbar für (3 Dinge):
  • Was habe ich heute Gutes für jemanden getan?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Was würde den heutigen Tag wundervoll machen? –und dann TUN ES!

Mach die Beantwortung dieser Fragen zu deinem Abendritual und du wirst besser schlafen.

Gönnen dir eine Ruhepause und denke ein paar Minuten darüber nach –  am besten jeden Tag.

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Home Office: Routinen für stressfreie Videokonferenzen Foto von Tatiana Syrikova von Pexels

Quellen: in Anlehnung an „Das 6-Minuten-Tagebuch“ (Dominik Spenst) und : https://www.palverlag.de/GuteLauneFragen.htmlabgerufen 14.8.2018, simplifyaktuell vom 15.8.2018

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Fit bleiben: Wartezeiten nutzen

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Monatelang waren die Fitness Studios, Vereine und andere Möglichkeiten Sport zu treiben geschlossen. Viel zu viel haben wir gesessen. Nun kommt das Frühjahr. Warum also nicht mehr Sport und Bewegung in den Alltag integrieren?

Vor dem Kaffeeautomaten, am Kopierer oder vor einem Besprechungsraum immer wieder gibt es Momente in denen wir warten müssen. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen, in dem man seinen Körper trainiert und etwas für den Rücken tut. Wir sitzen schliesslich die meiste Zeit des Tages, am Schreibtisch, in Meetings oder im Auto. Wir senken den Kopf, um auf das Smartphone zu schauen und abends sinken wir erschöpft auf die Couch.
Nutze also Wartezeiten, um etwas für Deinen Rücken zu tun, den Körper zu fordern und so Stresshormone abzubauen. 

https://www.youtube.com/embed/Igpq-IWSj68

Wer es schafft, seine Gewohnheiten etwas zu ändern, kann seine körperliche Fitness leicht erhöhen.
Stelle Dich also ruhig ab und zu auf ein Bein, denn das Stehen auf einem Bein stärkt unter anderem die tief liegende Rückenmuskulatur. Diese ist für die Stabilisierung unseres Rumpfes zuständig. Zudem wird die Muskulatur im Fußgelenk gekräftigt. Und auch das sensomotorische System wird aktiviert. Während der Wartezeit lassen sich auch die Beine trainieren, indem Du dich auf die Zehenspitzen stellst und auf und ab wippst. Spanne auch einmal mehrere Muskelpartien nach und nach bewusst an und lasse wieder locker, ganz nebenbei werden damit beispielsweise die Unterschenkel, Oberschenkel oder den Bauch trainiert.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Du fühlst dich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
Xing Profil
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Gesundheit: Video gibt Tipps für einen gesunden Rücken

Rückenbeschwerden gelten als Volksleiden, einige müssen sich sogar mit chronischen Schmerzen plagen. Um Rückenbeschwerden vorzubeugen und allgemein etwas für seine Fitness zu tun, helfen Lockerungs-, Kräftigungs- und Dehnungsübungen, die sich auch im Büro umsetzen lassen. Video-Tipps gibt es auf der Webseite der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Hier geht´s zu den Video-Tipps

Niedriger Krankenstand als Indikator für eine gesunde und produktive Belegschaft?

Leider gilt häufig immer noch ein niedriger Krankenstand in den meisten Betrieben als Indikator für eine gesunde und produktive Belegschaft. Dies ein großer Irrtum. Trotz gesundheitlicher Beschwerden arbeiten immer mehr Arbeitnehmer, doch in so einem Zustand sind sie nicht sonderlich produktiv und leistungsfähig. Bereits 2011 bestätigte eine Studie der Strategieberatung Booz & Company, dass die krankheitsbedingten Kosten für Unternehmen nur zu einem Drittel durch Fehlzeiten und zu zwei Drittel durch Präsentismus entstehen.

Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch ein Großteil r von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

 

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Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tragen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.

Seminare zur Prävention an der Haufe Akademie:

  • Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance
  • Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen