Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Me time – Zeit nur für mich

Frau Sitzt Auf Braunem Holzstuhl Neben Kokosnuss
Foto von Artem Beliaikin von Pexels

Wir beklagen so oft die Hektik in unserem Leben und wir merken vielleicht gar nicht, dass einiges davon selbst gemacht ist. Ist es wirklich nötig, die Ampel noch bei dunkel gelb zu nehmen, in letzter Sekunde in den Aufzug zu springen oder in der Warteschlange bloß keinem Drängler nach zu geben?

Es ist ein Versuch wert, diese Dinge einmal mehr dem Zufall zu überlassen. 
Letztendlich ist es meistens egal, ob ich die Kreuzung jetzt überqueren oder die eine Ampelschaltung warte. Statt mich in den vollen auf Aufzug zu quetschen, kann ich die Treppe nehmen und im Ganzen eine sportliche Seite abgewinnen. Jemanden an der Kasse vor zu lassen, der vielleicht nur wenige Teile hat, freut nicht nur den vor gelassenen, sondern auch mich. Vielleicht bedankte sie jenige sich, in jedem Fall habe ich etwas Gutes getan und das tut auch mir gut. Öfter mal Situationen gelassen zu betrachten, entspannt und beruhigt in einer hektischen Zeit. Dabei ist nicht Zeit der Gewinn, sondern gute Laune und das Wissen, dass es wichtigeres im Leben gibt als mit verbissene Miene ein paar Sekunden ein zu sparen.
P.S. Und wenn Du mehr erfahren möchten, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Tschüss, Stress! Was gegen den Dauerstress hilft

Liebe Leserin,
Raus aus dem Stress! Mal so richtig abschalten und auspusten, faulenzen und rumlümmeln, das wäre jetzt was. 
Die schwierigen Corona-Zeiten stellen uns alle auf eine harte Probe. Wichtig hierbei: Ruhe bewahren. Wer zu Hause in Quarantäne ist, sollte die Zeit nutzen, um ein wenig runterzufahren. Wie wäre es mit einem Anti-Stress-Programm? Nicht nur jetzt, sondern auch nach der Corona Krise

  • Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  • Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  • Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  • Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  • SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Geht das überhaupt? Alles gelichzeitig machen

Freunde treffen, Karriere, Alter, Familie… Und wieder keine Zeit für mich.
Fast jeder kennt das Problem: die To-do Liste ist länger als der Tag. Wer jetzt nach Multitasking ruft, irrt sich, denn Konzentration auf nur eine Sache ist besser, als sich zu verzetteln.

Tipps für mehr Alltagspower:

  1. Fokus statt Multitasking

bereit für ein kleines Experiment? Versuche doch einmal gleichzeitig die Melodie von Happy Birthday zu Summen und im Kopf 15 × 7 zu rechnen.
Klappt nicht so gut, oder? Hirnforscher wissen warum: unser Gehirn kann sich stets nur auf eine Sache konzentrieren. Darum: immer eins nach dem anderen, so schafft man mehr!

2. Das Wörtchen Nein.
Für jeden ein offenes Ohr und eine helfende Hand? Statt die eigenen Projekte und Aufgaben anzugehen, reagieren wir aufs Tagesgeschäft. Doch wer alles macht, macht nichts richtig! Wähle deshalb besser sorgfältig aus, wofür Du deine kostbare Zeit verwendest, so hast du umso mehr Energie für die wichtigen Dinge.
3.  Batterien aufladen
mit wie mit Vitamin B zwölf. Wenn der Handy Akku schwächelt, kommt er an die Steckdose. Doch was wenn Geist und Körper aufgeladen werden wollen?
Dann ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung wichtig. Besonders das Multitalent Vitamin B 12 kann hier bei unterstützen. Den Vitamin B 12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, verringert Müdigkeit sowie Ermüdung, unterstützt sowohl das Nervensystem als auch das Immunsystem. Weil unser Körper das Vitamin aber nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Alternativ decken auch moderne Nahrungsergänzungsmittel die notwendigen Bedarf.


Foto: © Silke Mekat

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Fit bleiben: Wartezeiten nutzen

Photo by Karolina Grabowska on Pexels.com

Monatelang waren die Fitness Studios, Vereine und andere Möglichkeiten Sport zu treiben geschlossen. Viel zu viel haben wir gesessen. Nun kommt das Frühjahr. Warum also nicht mehr Sport und Bewegung in den Alltag integrieren?

Vor dem Kaffeeautomaten, am Kopierer oder vor einem Besprechungsraum immer wieder gibt es Momente in denen wir warten müssen. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen, in dem man seinen Körper trainiert und etwas für den Rücken tut. Wir sitzen schliesslich die meiste Zeit des Tages, am Schreibtisch, in Meetings oder im Auto. Wir senken den Kopf, um auf das Smartphone zu schauen und abends sinken wir erschöpft auf die Couch.
Nutze also Wartezeiten, um etwas für Deinen Rücken zu tun, den Körper zu fordern und so Stresshormone abzubauen. 

https://www.youtube.com/embed/Igpq-IWSj68

Wer es schafft, seine Gewohnheiten etwas zu ändern, kann seine körperliche Fitness leicht erhöhen.
Stelle Dich also ruhig ab und zu auf ein Bein, denn das Stehen auf einem Bein stärkt unter anderem die tief liegende Rückenmuskulatur. Diese ist für die Stabilisierung unseres Rumpfes zuständig. Zudem wird die Muskulatur im Fußgelenk gekräftigt. Und auch das sensomotorische System wird aktiviert. Während der Wartezeit lassen sich auch die Beine trainieren, indem Du dich auf die Zehenspitzen stellst und auf und ab wippst. Spanne auch einmal mehrere Muskelpartien nach und nach bewusst an und lasse wieder locker, ganz nebenbei werden damit beispielsweise die Unterschenkel, Oberschenkel oder den Bauch trainiert.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Du fühlst dich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
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Raus aus dem Hamsterrad

Photo by Alex Green on Pexels.com

Gerade Frauen sind Profis im Multitasking
Gut gelaunt und top gepflegt wird der Spagat zwischen Job, Familie, Freizeit und Haushalt gemeistert.
Aber: wer rund um die Uhr im Hamsterrad rennt, kann dabei seine Gesundheit aufs Spiel setzen.

Diagnose Dauerstress.
Das typische Stress Opfer ist nicht unbedingt der ehrgeizige Investmentbanker. Frauen, die ein scheinbar erfülltes Leben führen geraten zunehmend in einen Strudel aus Überforderung und angegriffene Gesundheit. So gerät der Stoffwechsel massiv durcheinander.

Was unterscheidet Frauen von überlasteten Männern?
Frauen wollen auch gefallen und zwar allen und bei jeder Gelegenheit. Sie stecken stärker als Männer in vielschichtigen Rollen, in denen die Stressfalle dann zuschnappen kann. Der rastlose Einsatz rund um die Uhr, fordert Tribut. Immer mehr Frauen wollen beruflich vorankommen und zugleich auch eine Familie gründen. Haben Sie am Ende des Arbeitstages die überquellende Mailbox und das Büro hinter sich gelassen, dann stehen einkaufen, sauber machen, sich um die Kinder kümmern, Hol- und Bringdienste, kochen, aufräumen und so weiter auf dem Programm. Die Kinder wollen Aufmerksamkeit, aber gleichzeitig brauchen auch die älter werdenden Eltern Unterstützung oder sind gar pflegebedürftig. Dazu wollen ab und an mal eine Freundin treffen und regelmäßig in den Sport gehen, denn Gesundheit und Fitness sind wichtig. Heute sorgt auch die moderne Kommunikation dafür, dass wir Frauen rund um die Uhr verfügbar sind und uns um all die Menschen kümmern können, die uns umgeben. Schließlich kann kaum einer von uns einfach das Smartphone abschalten, wenn uns nicht die Kollegen sondern auch die Familie vielleicht doch noch erreichen wollen oder müssen?
Viele Frauen sind auch mit dem Gefühl aufgewachsen, sie seien nicht gut genug, so wie sie sind. Wir sind nicht groß genug, nicht schlank genug, so wie wir sind. Wir verbringen viel Zeit unseres Lebens damit, andere glücklich zu machen, und stellen die ihre Bedürfnisse über unsere.


Und wie bekommt man die Kontrolle zurück?
In dem Sie die Situation richtig bewerten. Wer am Wochenende eine Ruhephase braucht, sollte sich zum Beispiel nicht auch noch Gäste einladen. Tun wir es dennoch, sollte sollten wir diese Herausforderung annehmen und nicht nur auf die Anstrengungen, den Aufwand, die verlorene Zeit und die viele zusätzliche Arbeit schauen. Besser wäre es statt eines vier Gänge Menüs die Gäste zu bitten, selber etwas zum Essen beizusteuern. Einer bringt die Vorspeise mit, der zweite das Dessert und den Hauptgang bereite ich als Ofengericht zu, so dass ich nicht in der Küche stehe, wenn die Gäste da sind.


Weder im Job, noch zu Hause können wir flüchten, wenn es uns zu viel wird. Wenn sich Zeitdruck oder die Aufgabenfülle stetig mehren.
Herzklopfen, feuchte Hände, kalte Füße… sind dann natürliche Reaktionen des Körpers. Die Muskeln spannen sich an, alle Funktionen, die nicht für Angriff oder Flucht aus dieser als gefährlich eingeschätzten Situation helfen, werden vom Körper heruntergefahren. Leider müssen wir weder im Privatleben, noch im Berufsalltag in der Regel angreifen oder flüchten. Zunächst versetzt uns Stress in die Lage, auf neue Anforderungen schnell zu reagieren. Das Problem in unserem Alltag ist, dass wir nicht richtig mit dem Stress umgehen.  Deshalb ist Bewegung so wichtig. Aber auch: was ist mir jetzt wichtig? Stress ist eine überlebenswichtige Reaktion, sie hilft mir, gibt mir Kraft, wie kann ich sie mir zu Nutze machen, was kann ich tun, um die Kontrolle über die Situation zu gewinnen, wie kann ich vielleicht sogar Sinn daraus ziehen?
Den Stress verstehen, seine positiven Seiten nutzen. Wir merken doch, wenn wir unter Stress stehen. Aber wir bewerten ihn falsch. Es gibt eine Untersuchung, bei der Leute einen Vortrag halten sollten, eine typische Stresssituation, vergleichbar mit einer Präsentation im Job, einer Wortmeldung bei einer Konferenz, einem Gespräch mit dem Chef. Der einen Gruppe wurde erklärt, was passiert: Sie würden Herzklopfen bekommen, feuchte Hände, würden vielleicht rot werden, fahrig sein etc. dies sei eine normale Reaktion auf die Situation. Der anderen Gruppe wurde nichts erklärt. Diejenigen, die vorher die Erklärung bekamen, gingen deutlich entspannter mit der Situation um und fanden die Erfahrung lehrreich. Sie wussten, dass Herzklopfen und feuchte Hände nicht Zeichen von Schwäche oder Versagen sind, sondern für den Augenblick notwendig. Es gibt keinen guten Schauspieler oder Leistungssportler, der vor dem Auftritt oder Wettkampf nicht unter Stress stünde. Genau wie der, der Bungee Jumpen geht oder sich einen Horrorfilm ansieht, will den Wechsel zwischen maximaler An -und Entspannung. Ideal ist es, wenn man längere Phasen von Stress mit längeren Phasen der Entspannung ablöst.

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Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
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Im Stress ? Ständig unter Strom? Aber bitte ohne mich!

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Zu viel um die Ohren, keine Zeit – warum es so wichtig ist, zur Ruhe zu kommen

Finde die Stopptaste.

Zu schnell, zu laut, zu viel. Es gibt Phasen im Leben, in dem einem alles über den Kopf wächst. 60 % der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst.

Aber was ist Stress? Wann ist er nützlich, wann schädlich?

Stress ist zunächst einmal ein lebenswichtiger Mechanismus der Evolution. In Notsituationen, etwa wenn wir auf der Autobahn eine Vollbremsung einlegen müssen, nimmt der Körper seine ganze Kraft zusammen und versorgt uns mit extra Energie. Der Puls rast, der Blutdruck steigt. Wir sind in höchster Alarmbereitschaft, um schnell richtig reagieren zu können. Stressreaktionen wie diese sind kurzfristig und unbedenklich. Ist die gefährliche Situation vorbei, beruhigen wir uns dann wieder.

Ständig unter Strom

Im modernen Leben allerdings wird Stress für viele zum Dauerzustand. Auf die Anspannung zum Beispiel im Job, folgt keine Entspannung mehr. Der Körper ist quasi ständig in Alarmbereitschaft. Das macht krank. Und führt zum Beispiel zu Bluthochdruck, Herz Kreislauf Erkrankungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Übergewicht, Schlafstörungen, einem geschwächten Immunsystem und vielen weiteren Krankheiten. Anhaltender Stress gilt inzwischen als eigenständiger Risikofaktor für Typ zwei Diabetes.

An erster Stelle um eine Stresssymptomatik zu entwickeln steht der Stress im Job und lange Arbeitszeiten. Aber auch Einsamkeit oder Ärger können zu andauernden Stressreaktionen führen. Welche Mechanismen dabei im Körper ablaufen, ist noch nicht bis ins letzte Detail bekannt.

Wir wissen allerdings, dass Stresshormone, allen voran das Cortison, dem Körper nicht gut tun.

So führt Cortisol dazu, dass die Leber vermehrt Glukose ausschüttet. Dadurch steigt der Blutzucker. Zudem werden bei Stress Botenstoffe aktiv, die massiv in unseren Stoffwechsel und das Imunsystem eingreifen.

Ob ein Mensch dazu neigt sich Stressen zu lassen, hängt auch von seiner seelischen Wiederstandskraft ab, der Resilienz. Sie steckt zum Teil in den Genen, ist aber auch eine Frage der Erziehung und der Erfahrungen. Die gute Nachricht: bis zu einem gewissen Grad ist dies erlernbar. Wir einen festen Willen zur Veränderung hat, kann es schaffen, eine eigene Strategie gegen Stress zu entwickeln. Der wohl wichtigste Schritt dabei: die Erkenntnis, dass es das ist auf Dauer nicht mehr so weitergehen kann.

Mehr Zeit für die schönen Dinge

Manchmal gelingt es, im Alltag Stressquellen auszuschalten, etwa keine Überstunden mehr zu machen, eine Putzhilfe zu organisieren oder ab und zu mal essen zu bestellen statt selber einzukaufen und zu kochen. So lässt sich Zeit gewinnen für die Dinge, die Freude bereiten. Am besten wäre es, Sport zu treiben. Das senkt den Stress Level nachweislich. Eine andere Möglichkeit sind Stressbewältigungstrainings oder Kurse, in denen man Entspannungsmethoden erlernt.

Pflanzen power zum runterkommen

Du fühlst dich gehetzt und findest nicht zur Ruhe? Manchmal hilft dann eine Tasse Tee oder ein entspannendes Bad, um ein wenig Abstand zum Alltag zu bekommen. Baldrian entspannt und fördert den Schlaf. Hopfen wirkt beruhigend. Melisse hilft bei Nervosität. Passionsblume kann das Einschlafen erleichtern. Und Lavendel wird ebenfalls entspannend. Diese Heilkräuter werden oft miteinander kombiniert und sind auch in der Apotheke erhältlich. Für erschöpfte eignen sich bei Bäder oder Aromatherapie mit Zitrus- oder Rosmarinöl. Diese regen den Kreislauf an und machen müde Geister munter.

Die Spannung weg atmen

Eine perfekte Übung für zwischendurch oder wenn Du abends nach Hause kommst:  atme durch die Nase tief ein. Nimm bewusst wahr wie die Luft in Deine Lunge strömt und sich der Bauch nach außen wölbt. Du kannst dabei auch die Augen schließen. Halte die Luft für einige Sekunden an, atme dann langsam durch den Mund wieder aus. Länger als Du eingeatmet hast. Stelle Dir vor, wie deine Anspannung beim Ausatmen von dir abfällt und wiederhole dies circa fünf Mal.

Sich richtig auspowern

Entspannung ist nichts für Dich? Dann mache zehnmal hintereinander einen Hampelmann oder gehe einmal zügig rund ums Haus. Dann eine kleine Pause einlegen. Wiederhole das Ganze, bis Du ausgepowert bist. Lege Dich danach auf eine Matte oder die Couch, und schließe die Augen. Spüre wie Deine Muskeln entspannen und dieGedanken ruhiger werden.

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Nein sagen hilft gegen selbst gemachten Stress

Klar mach´ich das, kein Problem.

Ein Satz, den viele Berufstätige immer wieder sagen, auch wenn er gar nicht stimmt. So schaffen wir uns leicht selbst gemachten Stress. Wir sagen ja, obwohl wir eigentlich nein meinen.

Aus der ewigen Ja-Schleife herauskommen

Um aus dem vielleicht jahrelang gewohnten, schnellen Ja herauszukommen, wäre es besser für eine zeitlang alle Anfragen und Bitten erst einmal abzulehnen oder abzusagen und zwar wirklich alles. Anschließend nur noch die Dinge zu sagen, für die wirklich Zeit und Wille da sind. Wir müssen wieder hinterfragen lernen, was die Bitte bedeutet. Am besten verpackt man das natürlich höflicher als mit einem simplen Nein. “Im Moment muss ich leider Nein sagen, wenn sich was ändert, sage ich aber gerne Bescheid”, wäre vielleicht eine Möglichkeit. Oder “ich schaue in meinen Kalender und melde mich dann”,  “momentan muss ich Nein sagen” oder “sprechen Sie mich in 2 Stunden noch einmal darauf an”. Oder vielleicht auch hinterfragen, ob etwas wirklich sofort sein muss: “reicht es wenn ich es ihnen bis nächste Woche Dienstag machen?”

Sollte ich besser nicht Nein sagen, um Kollegen nicht zu verärgern?

Diese Angst ist in der Regel unbegründet. Dinge nicht gleich zuzusagen oder Arbeiten unreflektiert zu übernehmen, steigert hingegen die Sympathie meines Gegenüber. Wir schätzen Leute im allgemeinen eher, wenn sie auch mal Nein sagen. So weiß der andere immer sicher, woran er ist. Anders als bei Kollegen, die zum Beispiel etwas zusagen, sich vielleicht alles offen halten und dann doch nicht liefern und irgendwann als unzuverlässig gelten. Erst einmal einen Wunsch ab zu lehnen oder auf später zu verschieben, um in Ruhe darüber nachzudenken, ob ich die Bitte erfüllen möchte und auch kann senkt den persönlichen Stress Level. Alle Aufgaben, die wir im Kopf haben, alle Termine und to dos, sind offene Schublade in unserem Kopf, die alle Energie binden. Haben wir zu viele Schubladen geöffnet, wie bei einem Apothekerschrank zum Beispiel, verlieren wir irgendwann den Überblick und Dinge fallen herunter.

Prioritäten setzen: Natürlich hat dieses Prinzip erst einmal ab zu lehnen, um drüber nachzudenken auch seine Grenzen. Zum Beispiel im Umgang mit dem Chef. Allzu oft wird dieser ein Nein wohl kaum hören wollen. Aber es gibt Alternativen, so kann ich zum Beispiel den Ball zurück spielen. Ich kann den Chef fragen, welche meiner Aufgaben jetzt Priorität hat, die die er mir gegeben hat oder die die ich gerade machen wollte. So verlagere ich die Entscheidungsfindung zum Chef und kann selber entspannter meine Aufgaben abarbeiten.

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Hier findest Du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erlebe Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie.
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NEU! Für Mütter und Väter: 10. und 11. Juli 2019 in Berlin

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Termine und Orte:

  • 11. und 12. Februar 2019 München
  • 27. und 28. März.2019 Hamburg
  • 16. und 17. Mai 2019 Frankfurt
  • 8. und 9. Juli 2019 Berlin
  • 8. und 9. August.2019 Sommerakademie in Starnberg
  • 1. und 2. Oktober 2019 in Düsseldorf

sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Plätze!

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Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren und den Ballast abwerfen

Nutzen

  • lerne die klassischen Zeitmanagementmethoden kennen.
  • analysiere den eigenen Arbeitsstil und optimieren diesen.
  • lerne, Prioritäten klar und sinnvoll zu setzen.
  • erfahre, Störungen und Zeitdiebe eliminieren.
  • verbesser die Selbstorganisation und das persönliches Zeitmanagement nachhaltig.

So reduzierst Du unnötigen Stress und steigerst die Arbeitsleistung deutlich.

Dieses Seminar gibt es als eintägiges oder zweitägiges Seminar. Gern auch für bestimmte Zielgruppen oder Themen.

Gern komme ich auch in Unternehmen. Das inhouse Team der Haufe Akademie berät Sie gern.



Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Silke Mekat

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Schluss mit dem schlechten Gewissen

Liebe Leserin,
„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.
Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie Ziele, Wege, Veränderung,

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.
Ich denke auch an mich…
…, weil ich fit bleiben möchte.
…, um neue Kraft zu tanken.
…, weil ich neue Ideen brauche.
…, um einfach fröhlich zu bleiben.
…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.
…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.
…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch des Seminars:

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Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

 

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Widerstandskraft stärken: Mit diesen 10 Tipps klappt’s

Warum gelingt es manchen Menschen leichter, sich auch in schwierigen Zeiten wieder auf die guten Dinge im Leben zu konzentrieren? Wieso scheint an manchen der Stress abzuprallen? Manch einer ist widerstandsfähiger und geht mit den Krisen im Leben besser um, doch was machen diese Menschen anders?

Eine positivere Sicht aufs Leben ist nicht umbedingt angeboren. Wir können selber einiges dafür tun, dass uns Probelme und Schwierigkeiten, die wir alle erleben, nicht völlig aus derr Bahn werfen. Doch keine Sorge – Resilizenz kann man erlernen und mit verschiedenen Übungen im Alltag diese Widerstandsfähigkeit oder auch Resilienz stärken.  10 Tipps in einem guten Artikel helfen, die eigene Widerstandsfähigkeit zu festigen, optimistischer zu werden und Erfolge im Leben zu erzielen. Die Tipps lest Ihr in diesem Artikel: Wie du besser mit Krisen umgehst

Auch interessant: 8 Strategien gegen Stress

Die eigene Resilienz stärken geht auch in diesem Seminar

Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Inhalte

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Stressauslöser und Stressverstärker erkennen, z. B. Perfektionismus, Leistungsdruck, Helfersyndrom.

Körperliche, mentale und emotionale Symptome von Stress.

Was sind die Ursachen von Stress?

Dem eigenen Stress auf die Spur kommen.

Meine Energiebilanz

Was raubt mir Kraft, was spendet mir Kraft?

Innere Antreiber und Verhaltensmuster.

Wie kann ich meine Energie wieder aufladen?

Welche Rollen spiele ich?

Neue Perspektiven, Lösungsstrategien und Visionen entwickeln.

Zeitbalance, warum 24/7 nicht funktionieren kann

Wo bleibt meine Zeit?

Reflexion der eigenen Zeitmanagementerfahrungen.

Lernen Sie wirkungsvolle Techniken, um sich vor Überforderung und Selbstausbeutung zu schützen.

Frauen von heute – brennen, ohne auszubrennen

Was sind meine Ziele – für mich, meinen Beruf, das Unternehmen?

Grenzen setzen.

Prioritäten definieren.

Managen Sie berufliche und private Projekte professionell.

„Nein“ sagen können.

Das Streben nach Glück

Resilienz – Wie stärke ich meine Widerstandskraft?

Selbstwahrnehmung schärfen.

Achtsamkeit steigern.

Abstand nehmen.

Die innere Haltung stärken.

Die Kunst der kleinen Pause

Wer rennt, muss auch ruhen.

Mit Auszeiten, Bewegung und Entspannungstechniken den eigenen „Akku“ wieder aufladen.

Die eigenen Ressourcen entdecken, Kraftquellen im Alltag finden und nutzen.

Ihr Nutzen

  • Erkennen Sie einerseits, was Sie stresst, bremst, Ihnen Zeit raubt und Sie oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau Sie antreibt für mehr Leistungsfähigkeit.
  • Sie erarbeiten individuelle Veränderungsstrategien für mehr Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit, auch in heiklen Situationen.
  • Sie entwickeln neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können.
  • Sie setzen und stärken eigene Wünsche und Ziele.
  • Sie entwickeln selbst Handlungsalternativen, anstatt immer mehr zu schultern und zu schlucken.

Trainerin

Silke Mekat

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

 

Sie möchten mehr erfahren?

Das Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

 

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