Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Pause’

Tag träumen – Urlaub im Kopf

Abschalten, entspannen, ausruhen – den Kopf auf Reisen schicken und so oft ich will erholen. Traumhaft, oder?

Dafür müssen wir nicht einal verreisen, denn einen solchen Ort können wir in unserem Kopf erschaffen. Vielleicht ein Ort, an dem es uns im Urlaub gefallen hat oder wohin wir schon immer mal reisen wollten. Ein Ort, mit dem wir eine schöne Erinnerung verbinden. Reise so oft Du möchtest in Gedanken an diesen Ort und entspanne.

Lege Dich dafür locker hin und konzentriere dich nur auf dich. Ohne Druck, ohne to do Liste und Termine im Kopf. Ohne „ich muss aber noch…“

Stelle Dir nun deinen Ort vor, an dem du dich geborgen und glücklich fühlst z.B. deinen Garten, einen Platz am Meer oder ind en Bergen…

In Gedanken gehst Du nun an diesen Ort. Versuche nach und nach alle Sinne miteinzubeziehen.

Am Strand kannst Du vielleicht beobachten, wie sich die Wellen brechen. Am Himmel sind bunte Drachen zu sehen. Vielleicht sind da Schmetterlinge, die über eine Wiese tanzen.

In den Bergen hörst Du vielleicht das Läuten der Kuhglöcken auf den Almen, das Rauschen eines Bachs oder den Wind in den Bäumen.

Fühle die Sonne in Deinem Gesicht, den Wind auf der Haut, den Sand oder das Gras unter deinen Füßen…

Rieche das Meer, die würzigen Sommerblumen, den erdigen Geruch der Berge.

Und gib Dich ganz deinem Wohlfühlort hin. Für eien kurzen Moment, um dann erholt wieder in den Alltag zu starten.

Seminartipp: Erfolgreich in Beruf und Familie

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Ausgebrannt? Ohne mich!

Erschöpft sind wir alle hin und wieder.  Wann beginnt das Ganze zu kippen und aus einer Erschöpfung wird ein Dauerzustand? Was kann ich tun, um nicht völlig auszubrennen?

Welche Warnsignale gibt es?

Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

Foto: ©Silke Mekat

Die Gedanken fahren Karussell

Eigentlich kann jeder sich entspannen, denn die Fähigkeit uns zu entspannen, wieder aufzutanken, ist uns allen angeboren. Merke ich aber, das es mir schwerfällt mich zu konzentrieren, sollte ich hellhörig werden. Wenn ich feststelle, dass mir schnell der Geduldsfaden reisst. Auch in Situationen, in denen ich sonst ruhig war. Oder ich nicht mehr abschalten kann, mich der Job und die Familie sogar bis in den Schlaf begleiten und meine Gedanken Karussell fahren. Dann sollte ich hellhörig werden. 

Bedenklich ist es, wenn ich immer wieder vor dem Fernseher einschlafe, um dann später im Bett wach zu liegen. Hier hat unser Körper das Betriebssystem schon abgeschaltet, dabei fühlen wir uns eigentlich noch ganz gut. 

Denken Sie deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmäßig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohol helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.  

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine finden Sie  hier


 

Mehr Zufriedenheit im Alltag – bewusst Pausen machen

Abwarten und Tee trinken, heißt eine Lebensweisheit.

Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommt einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

Wie man das im oft stressigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!

Viele Grüße

Mehr Zufriedenheit im Alltag: Ordnung vertreibt schlechte Laune

Frühsommer, Pfingsten, Ferien – Sonne! Das viele Licht macht so richtig Lust und zeigt die Ecken, an denen ich mich zu Hause nicht so richtig wohl fühle.
Türmen sich Spielzeug oder Schuhe auf dem Fußboden, ist das Wohnzimmer eher ein Kinderzimmer, als ein Ort zum Erholen und Abschalten, stapelt sich in der Küche das Geschirr auf dem Geschirrspüler oder bedecken Papierberge den Tisch, dann sieht das nicht nur schlecht aus, wir fühlen uns auch eingeengt und haben tatsächlich schlechte Laune. Psychologen des kalifornischen Familienforschungszentrum haben das entdeckt.

Wer Ordnung schafft, fühlt sich besser 

Vielleicht motivierst Du deine Familienmitglieder, dass am Abend jeder sein Glas mit in die Küche nimmt und in die Spülmaschine stellt, statt darüber.

Eine weitere gute Idee ist die sogenannte fünfer Regel Immer wenn Du aufstehst oder durch die Wohnung gehst, nimmst du fünf Dinge und räumst sie weg, tust sie in den Müll oder den Wäschekorb. Auch in „nur“ fünf Minuten schafft man eine ganze Menge. Über den Tag kommt so schnell eine Stunde aufräumen zusammen, mal so nebenbei. Alles was so rumliegt und unsere Zufriedenheit stört, ist so schnell wieder an seinem Platz. Im Schrank, in der Spülmaschine, im Mülleimer oder im Kinderzimmer.

Vielleicht ist auch eine Handy und Tablet Garage eine Möglichkeit. Hier hat alles seinen Platz und ist schnell zur Hand, wenn man es braucht. Morgens zum Beispiel entfällt das lästige Suchen nach dem Telefon.

Einmal eingeführt und zur Gewohnheit geworden, sind so auch spontane Besucher willkommen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ordnung schaffen

Wenn alles zuviel wird – Burnout bei Müttern

Liebe Leserin,

Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich viele Menschen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der Wegfall familiärer Unterstützung (z.B. durch die Großeltern bei der Kinderbetreuung), starren Öffnungszeiten der Kita oder gar keiner Betreuung am Nachmittag oder Streiks in der Kinderbetreuungseinrichtung für weitere Belastungen.

Was überlastet Mütter?

Zuviel Arbeit also eine Arbeitsüberlastung fällt sicherlich jedem als erstes ein. Doch welche Punkte sind außerdem relevant und können zu einem Burnout führen?

Müde, kraftlos, irgendwie völlig am Ende – immer mehr Mütter sind im Hamsterrad zwischen Kindern, Küche und Karriere gefangen. Dieses „Ausgebranntsein“ kommt jedoch nicht von heute auf morgen. Über einen längeren Zeitraum hinweg und in einem schleichenden Prozess, gelangt man in diesen kritischen Zustand. Daher ist es wichtig, schon die ersten Anzeichen eines Burnouts zu bemerken.

Schnell führen die täglichen Anforderungen im Beruf und im Privatleben dazu, dass wir ungewollt gereizt, vielleicht sogar überempfindlich reagieren. Dann reichen schon Kleinigkeiten aus, um aus der Haut zu fahren. Wir fühlen uns zerrieben zwischen den verschiedenen Anforderungen die im Job, von Freunden und Familie an uns gestellt werden. Zu schnell ist dann die Energie erschöpft.

Was uns ausbrennen lässt:

 

  1. Arbeitsüberlastung – die Menge an Aufgaben oder die Länge der täglichen Arbeitszeit übersteigt anhaltend die persönlichen und zeitlichen Ressourcen.
  2. Mangel an persönlicher Kontrolle – zu wenig Kommunikation oder starre Arbeitsbedingungen engen Mitarbeiter in ihrem Leistungsvermögen ein.
  3. Zu wenig positives Feedback – keine Kritik ist ein Lob, so wird leider noch häufig verfahren.
  4. Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts – Konflikte innerhalb des Teams, mit Vorgesetzten oder Kunden oder Konkurrenz untereinander, aber auch Probleme im privaten Bereich belasten Arbeitnehmer.
  5. Mangel an Fairness – echt oder empfunden, beides belastet 
  6. Wertekonflikte – die Arbeit wird nicht als sinnvoll betrachtet oder das Unternehmen vertritt nach außen eine ganz andere Meinung, als intern kommuniziert wird

Weiter Anzeichen für ein Burnout-Syndrom können sein:

  1. • Gefühl der inneren Leere
    • Antriebslosigkeit
    • Müdigkeit
    • Das Gefühl sich zu sehr zu verausgaben
    • Anfälligkeit für Infekte / schwaches Immunsystem
    • Schlafprobleme
    • Kopfschmerzen
    • Unklare körperliche Beschwerden wie Schwindel, Magen-Darm-Probleme, grundloses Schwitzen, Herzbeschwerden oder auch Muskelschmerzen
    • Zynismus / Launenhaftigkeit

 

Was gegen Dauerstress hilft

 

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

Alles Gute wünscht Dir
Silke Mekat

Wenn die Gedanken Karussel fahren…

Liebe Leserin,
eigentlich kann jeder sich enstspannen, denn die Fähigkeit uns zu entspannen, wieder aufzutanken, ist uns allen angeboren. Merke ich aber, das es mir schwerfällt mich zu konzentrieren, sollte ich hellhörig werden. Wenn ich feststelle, dass mir schnell der Geduldsfaden reisst. Auch in Situationen, in denen ich sonst ruhig war. Oder ich nicht mehr abschalten kann, mich der Job und die Familie sogar bis in den Sdchlaf begleiten und meine Gedanken Karussell fahren. Dann sollte ich hellhörig werden.
Bedenklich ist es, wenn ich immer wieder vor dem Fernseher einschlafe, um dann später im Bett wach zu liegen. Hier hat unser Körper das Betriebssystem schon abgeschaltet, dabei fühlen wir uns eigentlich noch ganz gut.

Denke deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.  

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine findest Du  hier

Fit bleiben, trotz Alltagsstress

Liebe Leserin,
wie schafft man es im so häufig stressigen Alltag fit, ruhig und entspannt zu bleiben?

Foto: Silke Mekat

Ausreichend Schlaf trägt dazu bei, dass wir Infekten und dem täglichen Wahnsinn in der Familie oder im Job trotzen. Wenn wir uns regelmässig sieben bis acht Stunden ins Bett kuscheln und uns den notwendigen Schlaf gönnen, uns ausruhen, dann erholt sich der Organismus und mit ihm die Abwehrzellen, die uns gegen Erkältungen und Plagegeistern schützen.

Entspannungs- und Anspannunsphasen, sollten sich über den Tag verteilt abwechseln. Auf eine aktive Phase, sollte also eine Entspanung folgen. Verschnaufspausen sind regelrechte Kraftquellen, denn niemand kann ohne Pause durcharbeiten. Statistiken zeigen, dass derjednige, der bis zum Arbeitsende durchpowert insgesammt weniger schafft, als die, die sich zwischendurch ein paar Minuten Erholung gönnt. Das müssen keine lange Unterbrechungen sein, schon 2 Minuten reichen, um den Kopf anders denken zu lassen und so wieder frei zu bekommen.
Habe ich am Abend dann etwas schönes vor. Vielleicht ausgiebig Zeit in der Badewanne, ein Sport- oder Yogakurs oder ein Treffen mit netten Menschen, trägt die Vorfreude auf diese Ruhe- und Genussmomente einen oftmals durch den ganzen Tag.

Menschen, die sich selbst als glücklich und zufrieden einschätzen, weisen im Blut häufig eine geringere Menge des Stresshormons Cortisol auf. Dagegen schwächt ein zu hoher Cortisolspiegel das Imunsystemn.

Probiere es also ruhig mal aus und bau Pausen in Deinen Tag mit ein.

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