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Raus aus dem täglichen Hamsterrad!

Die vergangenen Wochen haben uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt.

Die Nachrichten fordern uns heraus und machen uns auch Angst. Nichts scheint mehr sicher und gewohnt zu sein. Dazu kommen die täglichen Herausforderungen im Job und im Privatleben. Willkommen im Hamsterrad!
Was gegen Dauerstress hilft

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.
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Weiter wie beisher oder alles irgendwie anders?

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Corona und die damit verbundenen Beschränkungen unseres gewohnten Alltags, haben vieles auf den Kopf gestellt. Nun fallen immer mehr Maßnahmen. Zurück ins alte Leben!

Aber halt! Stopp!

Wie war das doch gleich noch? Was möchte ich eigentlich?

Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 
 
Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir Gedanken darüber zu machen, wie es nach weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Hybrides arbeiten? Wenn ja wann und wie oft möchtest Du ins Büro?
  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Immer am Limit? Leistungsfähig bleiben, ohne auszubrennen

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Frauen in Führungspositionen müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als Ihre männlichen Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Umso aktiver können sie genau die richtige Work-Life-Balance herstellen, die sie brauchen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

oder

Ganz entspannt mit Karriere, Kind und Kegel – so stoppen Sie den Stress!

Erfolgreich in Beruf und Familie

Die Zeit ständig im Nacken und dazu das ständig schlechte Gewissen – Selbst- und Stressmanagement für eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vereinbarkeit beginnt Zuhause

Vereinbarkeit wird schnell zu einer privaten Management-Aufgabe und so gleicht das Familienleben berufstätiger Eltern häufig einem fein justierten Schweizer Uhrwerk.

In diesem interaktiven online Kurs wenden wir uns allen Lebensbereichen zu, beruflich wie privat.  Er online Kurs „Familie – Beruf – Karriere – im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie“ wurde speziell für beruflich engagierte Frauen und Männer mit Kindern entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, sich sowohl in der Familie als auch im Beruf auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren, Prioritäten zu setzen und sich von Energie raubenden Aktivitäten zu verabschieden.

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Die Balance in Beruf und Privatleben finden. Erfolgreich den Alltag managen

Stress ade!

Erfahren, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen.

Gesunde und ausgeglichene Mitarbeiter als Mittelpunkt Ihres Unternehmens – Stressmanagement, Gelassenheit und Entspannungsmethodenmix

Nutzen

Für Einzelpersonen:

Beim Autogenen Training wird durch Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) eine körperliche und seelische Entspannung hervorgerufen. Autogenes Training wird heutzutage im Sport, in der Psychologie und zur allgemeinen Gesundheitsförderung genutzt. Die Teilnehmer lernen den theoretischen Hintergrund von Stress kennen, erfahren wie sie die Balance zwischen Stress und Entspannung finden können, welche Methoden sich leicht in den Alltag einbauen lassen und wie man in der Praxis schnell und einfach entspannen kann.

Für Unternehmen

Sie wollen krankheitsbedingte Ausfälle verringern und Ihre Mitarbeiter im Bereich Burn-out- Früherkennung und Stressmanagement schulen? Ihre Mitarbeiter stehen in einer Doppelbelastung aus Beruf und Privat? Dann ist dieses Seminar zum persönlichen Stressmanagement optimal für Sie und Ihre Mitarbeiter. Die Teilnehmer erfahren wie sie die Balance im täglichen Leben finden können und wie sie in der Praxis schnell und einfach entspannen können. Für mehr Motivation und Leistungsfähigkeit in Beruf und Alltag. Mit diesem Seminar leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.

Zum Weiterlesen:

Erfolgreiche Menschen können Nein sagen 

Nein sagen hilft gegen selbst gemachten Stress

Wenn aus Geben und Nehmen nur noch Geben wird – Nein sagen üben 

Stress reduzieren – sagen Sie öfter mal Nein

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Warum fällt es uns so schwer nein zu sagen?

Ganz einfach: mit einem Nein riskieren wir, andere vor den Kopf zu stoßen, kein Team Player zu sein, nicht gemocht zu werden oder als selbstsüchtig abgestempelt zu werden. Doch wer erfolgreich sein will, kann nicht gleichzeitig von allen gemocht werden wollen und braucht ein starkes Selbstbewusstsein.

Laut des US amerikanischen Investors Warren Buffett besteht der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und sehr erfolgreichen Menschen darin, dass die sehr erfolgreichen zu fast allem Nein sagen.

Was das bringt?

Wir verzetteln uns nicht mit Dingen, die wir eigentlich gar nicht wollen oder nicht schaffen können. Menschen, die Nein sagen können, erfahren zudem Respekt in ihrem Umfeld. Jemand, der Nein sagen kann, zeichnet sich damit als jemand aus, der Rückrad besitzt, Entscheidungen treffen und Grenzen setzen kann.

So kannst du im Alltag Typen, wenn dir das Neinsagen schwer fällt:

  1.  Bitte zuerst um Bedenkzeit damit du für dich Klarheit schaffen kannst, was du willst und schaffen kannst.
  2. Wo liegen deine Prioritäten?
  3. Halte eine Absage knapp und klar, ohne dich zu rechtfertigen, aber bleibe höflich.
  4. Manchmal reicht ein kurzes Nein danke oder einfach nur nein.
  5. Wenn dir Aufgaben und Anforderungen über den Kopf wachsen, überlege doch einmal, ob du dir nicht zu viel aufladen (lässst). Übe Nein! zu sagen. Am besten zunächst in harmlosen Situationen und dann allmählich in brisanteren.

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Öfter mal Nein sagen und Stress reduzieren

Die meisten unter uns sagen äusserst ungern Nein.

Neinsagen könnenStress ade!

Erfahren Sie in diesem Seminar, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. Zur Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

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Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

nd Familie, Vitamine, Zeit, Zeitkompetenz, Zeitmanagement

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Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

Lust mehr zu erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernest, wie den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Weniger Perfektionismus in Krisen Zeiten

Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

Du möchtest mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

In diesem Training lernest Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare findest Du auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Winter – Zeit neues anzugehen

Liebe Leserinnen,

ist da. Morgens hängt der Nebel kalt und ungemütlich, die Bäume sind kahl und nachmittags ist es schon dunkel.

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Die Natur geht in den Winterschlaf und auch uns zieht es mehr ins Warme. Wir stellen Kerzen auf und machen es uns mit Wolldecke und Tee auf dem Sofa gemütlich. Fahrräder, Wanderschuhe und all das was uns im Sommer und auch noch im Herbst viel Spaß gemacht hat, wurde für die nächsten Monate verstaut. 

Wir ziehen uns zurück und besinnen uns wieder mehr auf uns.
Der Winter ist eine Zeit zum Basteln, für Gesellschaftsspiele, um das eine oder andere Buch zu lesen und sich wieder mehr mit sich selber zu beschäftigen. Kein lauer Sommerabend, keine Einladung zum Grillen, kein Biergarten kann uns ablenken.
Zeit sich mit dem vergangenen Jahr und dem das kommen wird zu beschäftigen, bevor der Weihnachtstrubel uns dafür wieder kaum Zeit lässt.


Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.


Als Mutter Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen

Fakt ist, viele Familien-Mütter glauben, dass

  • sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, jetzt wo sie Kinder haben.
  • Beruf und Familie nicht miteinander vereinbar sind.
  • höchstens einen schlecht bezahlten Halbtagesjob finden können

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. Zur Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie:

Herzliche Grüsse
Silke Mekat

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Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Mehr Zeit, weniger Stress!

Sich selbst optimal organisieren

“Dafür habe ich keine Zeit!” oder “Heute nicht, ich bin total im Stress!” Das hören wir überall, aber ist das wirklich so?
Haben Sie auch schon versucht, dem Alltagsstress mit Zeitplänen, endlos langen to do Listen und Zeitplantechniken in den Griff zu bekommen? Wie viel besser wäre es doch, souverän und gelassen mit den vielen, drängenden Aufgaben, tickenden Uhren und Papierstapeln auf dem Schreibtisch zurechtzukommen.
Zeit, den Ballast abzuwerfen


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Einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Gewinne mehr Zeit im Job und im Alltag, setze Dich mit deinem Selbstmanagement auseinander, plane richtig, schaffe Ordnung, setze Prioritäten und befreie Dich von überflüssigem Ballast. Für Arbeit und Leben in Balance.

Inhalte

Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und der Selbstorganisation. Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben. Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Prioritäten und Delegation. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Zeitmanagementwerkzeuge. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren. Den eigenen Arbeitsplatz effizient managen Die Organisation des Arbeitsplatzes überprüfen und verbessern. Das Arbeitsflussdiagramm “Organisieren und Durcharbeiten”. Durcheinander, Unordnung und Papierstapel beseitigen. Routinen aufbauen. Ablage und Dokumentation optimieren. Erfolgreiche Kommunikation.

Ihr Nutzen

  • lerne die klassischen Zeitmanagementmethoden kennen.
  • analysieren Deinen eigenen Arbeitsstil und optimieren diesen.
  • lernen, Prioritäten klar und sinnvoll zu setzen.
  • erfahre, wie sich Störungen und Zeitdiebe eliminieren lassen.
  • verbessere Selbstorganisation und persönliches Zeitmanagement nachhaltig.

So reduzierst Du unnötigen Stress und steigerst deine Arbeitsleistung deutlich.

Methoden

Trainer-Input, Gruppenübungen, moderierte Erfahrungsberichte, praxiserprobte Übungen, Einzelarbeit, Praxisfälle, Diskussionen.

Teilnehmerkreis

Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen und alle Mitarbeiter, die ihre Arbeitstechnik und ihr Selbstmanagement überprüfen und gezielt verbessern wollen.
Dieses Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt.

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Einfach mal Nein sagen ohne Schuldgefühle oder Stress …

Liebe Leserin,
klar mache ich das, kein Problem.
Ein Satz, den viele Berufstätige immer wieder sagen, auch wenn er gar nicht stimmt. So schaffen wir uns leicht selbst gemachten Stress. Wir sagen ja, obwohl wir eigentlich nein meinen.

Aus der ewigen Ja-Schleife herauskommen

Um aus dem vielleicht jahrelang gewohnten, schnellen Ja herauszukommen, wäre es besser für eine Zeitlang alle Anfragen und Bitten erst einmal abzulehnen oder abzusagen und zwar wirklich alles. Anschliessend nur noch die Dinge zu sagen, für die wirklich Zeit und Wille da sind. Wir müssen wieder hinterfragen lernen, was die Bitte bedeutet. Am besten verpackt man das natürlich höflicher als mit einem simplen Nein. “Im Moment muss ich leider Nein sagen, wenn sich was ändert, sage ich aber gerne Bescheid”, wäre vielleicht eine Möglichkeit. Oder “ich schaue in meinen Kalender und melde mich dann”,  “momentan muss ich Nein sagen” oder “sprechen Sie mich in 2 Stunden noch einmal darauf an”. Oder vielleicht auch hinterfragen, ob etwas wirklich sofort sein muss: “reicht es wenn ich es ihnen bis nächste Woche Dienstag machen?”

Sollte ich besser nicht Nein sagen, um Kollegen nicht zu verärgern?

Diese Angst ist in der Regel unbegründet. Dinge nicht gleich zuzusagen oder Arbeiten unreflektiert zu übernehmen, steigert hingegen die Sympathie meines Gegenüber. Wir schätzen Leute im allgemeinen eher, wenn sie auch mal Nein sagen. So weiss der andere immer sicher, woran er ist. Anders als bei Kollegen, die zum Beispiel etwas zusagen, sich vielleicht alles offen halten und dann doch nicht liefern und irgendwann als unzuverlässig gelten. Erst einmal einen Wunsch ab zu lehnen oder auf später zu verschieben, um in Ruhe darüber nachzudenken, ob ich die Bitte erfüllen möchte und auch kann senkt den persönlichen Stress Level. Alle Aufgaben, die wir im Kopf haben, alle Termine und to dos, sind offene Schublade in unserem Kopf, die alle Energie binden. Haben wir zu viele Schubladen geöffnet, wie bei einem Apothekerschrank zum Beispiel, verlieren wir irgendwann den Überblick und Dinge fallen herunter.
Prioritäten setzen: Natürlich hat dieses Prinzip erst einmal ab zu lehnen, um drüber nachzudenken auch seine Grenzen. Zum Beispiel im Umgang mit dem Chef. Allzu oft wird dieser ein Nein wohl kaum hören wollen.
Aber es gibt Alternativen, so kann ich zum Beispiel den Ball zurück spielen. Ich kann den Chef fragen, welche meiner Aufgaben jetzt Priorität hat, die die er mir gegeben hat oder die die ich gerade machen wollte. So verlagere ich die Entscheidungsfindung zum Chef und kann selber entspannter meine Aufgaben abarbeiten.

Noch mehr Tipps und Unterstützung gelassen und souverän erfolgreich zu sein, bietet ein Seminar an der Haufe Akademie: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken und   
 
Erfolgreich in Beruf und Familie : Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Die nächsten Termine finden Sie hier: Haufe Akademie – Methoden für mehr Balance im Business. 

Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.

Foto: Silke Mekat

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8 Strategien, die helfen einen klaren Kopf zu behalten, auch wenn es stressig ist

Da stapeln sich die Ablage auf dem Schreibtisch, die Bügelwäsche im Korb und das schmutzige Geschirr in der Küche und die Steuererklärung wollten wir auch längst gemacht haben.
Schnell entsteht ein unangenehmes Stressgefühl.

Was kann man tun? Die Ablage schlicht ignorieren, Hemden ungebügelt tragen und nur noch von Einweggeschirr essen geht auch nicht.

Allein schon durch das Gefühl zu viele to dos zu haben, zu zu vielen Terminen zu müssen und vielleicht auch anderen beweisen zu müssen, was man alles schaffen kann, entsteht häufig Stress.

Stress ist stark davon abhängig, was jeder persönlich als stressig erlebt und bewertet. Wir haben es also selber in der Hand, ob uns etwas Stress und unter Druck setzt oder nicht.

Mit diesen 8 Strategien lernst Du Stress gar nicht erst entstehen zu lassen.

  1. Klare Ziele

Überlege dir – am beten am Ende des Tages – was du am folgenden Tag zu tun hast, welche Termine anstehen und was du daneben schönes erleben willst. Verfolge dann Deine Ziele konsequent. Nimm Dur aber besser weniger vor, als du meinst schaffen zu können.

2. Freier Kopf
Schreibe einmal auf, was Du so vorhast. Damit kannst Du sicher sien, dass Sie nichts vergisst. Du musst so nicht an dieses und jenes und das auch noch denken. So wird Dein Kopf freier. Wichtig: Plane ausreichend Pufferzeiten ein!

3. Nein sagen
Vielen fällt es schwer Grenzen zu setzen. Doch wer immer für andere da ist, vergisst dabei sich selber. Gib also ab, wofür Du eigentlich keine Zeit oder Energie hast und sage öfter mal “Nein”.

4. Überzogene Ansprüche
Die an sich selber, aber auch die, sie andere an Dich stellen. Nimm so den selbst erzeugten Druck heraus.

5. Prioritäten setzen
Was ist in Deinem Leben wirklich wichtig? Was ist die wichtigste Aufgabe dieses Tages? Wenn Du diese Sache nicht erledigst, dann “brennt die Hütte”. Kläre diese Frage zu Beginn jedes Tages und Du wirst vieles aus einem anderen und weniger stressigen Blickwinkel sehen. Auch Grenzen setzen und Nein sagen kann nur dann funktionieren, wenn ich mir die wirklich wichtigen Dinge des Tages bewusst gemacht habe.

6. Stück für Stück
Eine grosse Aufgabe schreckt einen häufig ab. Deshalb unterteile diese in einzelne Schritte und erledige alles nacheinander, statt mehreres gleichzeitig tun zu wollen.

7. Sei optimistisch
Besser “Ich schaffe das!”, statt “Das schaffe ich nie” – so motivierst Du dich auch in stressigen Zeiten und Situationen.

8. Unangenehmes angehen
Manchmal kommen wir nicht rein und schieben lästige und vielleicht zeitaufwändige Arbeiten vor uns her.  Schwupps ist der Tag auch schon fast um und wir haben uns wieder im Klein, klein verloren. Deshalb gehe lästiges ab sofort direkt an, dann belastet es dich nicht mehr und der Tag kann entspannter weitergehen.

Du möchtest mehr erfahren?
Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken
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Seminartipp:

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Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

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Und täglich grüßt das Murmeltier… Raus aus dem Hamsterrad

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Manchmal drehen wir uns im Kreis, schauen zu sehr darauf, wie wir es unserem Umfeld recht machen können und bleiben dabei selbst auf der Strecke.

Immer wieder berichten Seminarteilnehmer, dass sie gar nicht mehr wissen was sie machen sollen, um endlich aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Endlich aus dem Hamsterrad aussteigen 

Müssen wir uns denn komplett verändern, um noch erfolgreicher zu sein? Um selbstbestimmter zu leben oder um ein erfülltes Leben, mit Job, Familie, Freunden und Freizeit leben zu können?
Nein, denn so wie wir sind, ist es gut! Ansetzen sollten wir aber bei unseren Gewohnheiten. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und richtet sich in seiner Komfortzone ein. Daran ist nichts schlimmes, aber es sollten die richtigen Gewohnheiten sein.

Folgende Fragen sollten wir uns regelmässig stellen:

  1. Welche Gewohnheiten habe ich, die NICHT förderlich für meine Ziele sind?
  2. Welche Gewohnheiten bringen mich stattdessen zu meinem Ziel?

Indem wir uns bewusst machen, dass sich Rituale und Gewohnheiten eingeschlichen haben, die uns vielleicht nicht gut tun, haben wir die Chance sie zu verändern.
Statt also morgens als erstes Emails zu lesen, mit den Kollegen sich abzusprechen und eventuell  noch auf Facebook zu schauen, was die Freunde so gemacht haben, wäre es besser die ersten Stunden des Tages zu nutzen und die wichtigste Aufgabe des Tages anzugehen.
Ist diese erledigt, fühlen wir uns nicht nur besser, der restliche Tag wird mit Sicherheit auch entspannter verlaufen.
Werde Dir bewusst, wo es hakt, was stört oder besser laufen könnte und ändere dann lediglich schlechte Gewohnheiten, die dich davon abhalten, dein Leben zu leben und deine Ziele zu erreichen.

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