Veröffentlicht in home office, Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

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In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit. Dieses Ansicht vertritt zumindest die Schauspielerin Angelina Jolie. 

Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Wohlfühltipps für den Frühling

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Der häufig stressige Alltag mit Kind(ern) und Beruf, mit vielen Terminen, Verpflichtungen und to dos, kann ganz schön schlauen. Dazu kommen Müdigkeit und Antriebslosigkeit – die berühmt, berüchtigte Frühjahrsmüdigkeit.

Der Frühling ist eine Zeit des Neuanfangs, der frischen Motivation und Inspiration. Die perfekte Zeit also, um mit frischem Schwung durchzustarten

Wohlfühltipps:

  1.  Raus aus den Federn: Lass dich nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit, aber auch gegen trübe Stimmung oder beginnende Streitereien.
  3. Die Natur erleben: erfreue Dich an den blühenden an  den vielen Bäumen und Blumen die jetzt blühen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair. Auch die Kinderzimmer vertragen vielleicht ein Update.
  5. Mach Deinen Schreibtisch, das Kinderzimmer und dein Zuhause fit: Unordnung, ein voll gestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft, Spielzeug, mit dem keiner mehr spielt etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen wie Erdbeeren oder Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.
  8. baue bewegte Pausen in den Alltag ein. Vielleicht so https://www.iheartnaptime.net/wp-content/uploads/2015/06/Wiggles-and-Giggles-Game-by-Paperelli.pdf oder  https://momontheside.com/wp-content/uploads/2017/11/images-13.pdf

Ansonsten sollten wir keine Zeit mehr verlieren und können direkt loslegen! 🙂

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Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Willst du deine Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? 
Möchtest du dich beruflich verändern oder deine aktuelle Situation überdenken? 
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und du suchst nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen?
Suchst du einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der deine Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? 
Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? 
Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  

Mehr Informationen gibt es hier

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Den Moment geniessen und dem Hamsterrad entkommen

Liebe Leserin,
meine Tochter hat von der Schule eine Aufgabe bekommen, die gerade in diesen Wochen wichtig ist: Kleine Wunder im Alltag sammeln. Was war heute schön? Wofür bist Du dankbar? Diese Fragen sollen die Kinder jeden Tag beantworten.

Denn Glück kommt nicht einfach so. Wir müssen uns schöne Momente im oft anstrengenden oder betrückenden Alltag bewusst machen  und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen oder viele andere, kleine Dinge sein, die auch jetzt ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Rituale können uns helfen 

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Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Auch im Home Office. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen Tee oder Kaffee am Arbeitsplatz trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.
Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.
Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.
Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand arbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtisch, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stapeln. Schaffe Dir im Home Office einen getrennten Bereich zum Arbeiten, der auch nur dafür reserviert ist und an dem du Ruhe hast. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes. 

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den Alltag neu erfinden

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Das Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie es nach der Corontäne weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

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Silke Mekat

ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Wohlfühltipps in stressigen Zeiten

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Der häufig stressige Alltag mit Kind(ern) und Beruf, mit vielen Terminen, Verpflichtungen und to dos, ist gerade zum Stillstand gekommen. Viele Kinderlose langweilen sich vielleicht oder räumen auf oder lesen vielleicht die Bücher, die schon ewig im Regal stehen. 

Und was ist mit den Eltern?

Wie sollen wir diese Zeit gut und sinnvoll nutzen? Was brauchen wir, um uns weiterhin gut zu fühlen und produktiv zu bleiben?

Wohlfühltipps in stressigen Zeiten:

  1.  Raus aus den Federn: Lass dich nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit, aber auch gegen trübe Stimmung oder beginnende Streitereien.
  3. Die Natur erleben: erfreue Dich an den blühenden an  den vielen Bäumen und Blumen die jetzt blühen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair. Auch die Kinderzimmer vertragen vielleicht ein Update.
  5. Mach Deinen Schreibtisch, das Kinderzimmer und dein Zuhause fit: Unordnung, ein voll gestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft, Spielzeug, mit dem keiner mehr spielt etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen wie Erdbeeren oder Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.
  8. baue bewegte Pausen in den Alltag ein. Vielleicht so https://www.iheartnaptime.net/wp-content/uploads/2015/06/Wiggles-and-Giggles-Game-by-Paperelli.pdf oder  https://momontheside.com/wp-content/uploads/2017/11/images-13.pdf  

Für Kinder hier noch ein toller Tipp:  Kostenloser Download: 120 Ideen gegen Langeweile da hat die Autorin wirklich Recht und auch ich sage vielen Dank!! „
das brauchbarste Hilfsmittel im Alltag mit Kindern ist: Die LANGEWEILE-DOSE.
Ständig ist den Kindern fad – sie sind zu Tode gelangweilt.
Mit diesen „120 Ideen gegen Fad“ garantiert nicht mehr.“ By Muttis Nähkästchen

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Sorgen, Stress, Wechseljahre, kleine Kinder… Viele Frauen kommen nachts schwer zur Ruhe

Nicht einschlafen zu können oder nachts immer wieder aufzuwachen und sich herum zu wälzen, diese Schlafstörungen sind nervig. Sie können sogar krank machen, depressiv, dick oder unkonzentriert. Wir regelmäßig schlecht schläft, fühlt sich am nächsten Tag wie gerädert. Nach beispielsweise zehn Nächten hintereinander mit nur 6 Stunden Schlaf, befindet man sich was Leistungsvermögen, Reaktionsgeschwindigkeit, Gedächtnis und Urteilskraft anbelangt, in einem Zustand, als hätte man 1 Promille Alkohol im Blut. Was fanden Forscher heraus.

Schlafstörungen können dabei viele Ursachen haben. Manchen lässt das Kind nachts nicht schlafen oder Sorgen und Stress halten uns wach. Unter druck fällt es schwer, abends abzuschalten und in den Schlaf zu finden. Gleichzeitig verstärken zu wenig Bewegung und Kaffee die innere Unruhe noch.

Ohne schlechtes Gewissen einschlafen

Manchmal fallen einem auf dem Sofa die Augen zu und liegen wir im Bett springt das Gedanken Karussell an. An Schlaf ist nicht mehr zu denken.

Berufliche und privater Stress bereitet häufig Schlafprobleme. Doch guter Schlaf lässt sich vorbereiten. Schaffen Sie eine klare Trennung zwischen Alltag und Nachtruhe. Zum Beispiel ein eigenes Einschlafritual. Das Handy rechtzeitig ausschalten, die Gedanken, die einen beschäftigen aufschreiben, dann das Zimmer gut durch lüften und im Bett noch ein paar Seiten lesen. Nach ein paar Wochen wird die Zeit, die man lesend im Bett verbringt zwar kürzer, doch dafür klappt das einschlafen umso besser.

Hier einige Tipps, um besser einzuschlafen.

Schlaf Smoothie

Ein Mix aus Hafermilch oder Milch und Bananen macht müde. Bananen sind reich an Tryotophan. Der Körper bildet aus diesem Eiweißstoff Melatonin, das Schlafraum Moon. Hafer Milch beruhigt durch Kalium die Nerven. Dafür 200 ml Hafer Milch mit einer Banane in den Mixer geben und anschließend etwas erwärmen.

Schokolade zum schlummern

Auch Kakao wirkt Blutdrucksenkend  und gilt als natürliches Schlafmittel. Zusammen mit sauer Kirschsaft, der Melatonin enthält, wirkt die Schokolade gleich doppelt. Trinkschokolade oder Kakaopulver nach Geschmack in Mandel Milch oder Milch geben, erwärmen und zwei Esslöffel sauer Kirschsaft hinzugeben.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

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Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

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Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen

Wieder geht ein Jahr zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung weggepackt? Wo ist der Herbst geblieben? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im Griff behalten. Silke Mekat gibt sie:

Planen Sie

Um weniger Zeit zu mit den vielen, aber unwichtigen Dingen zu vertrödeln, plane den kommenden Tag bereits am Ende des Vortages. Gehen Sie gedanklich den nächsten Tag durch und überlege, was ansteht. So gehst du gut vorbereitet in den neuen Arbeitstag.

Was ist wichtig?

Worauf kommt es heute an? Was bringt mich meinen Zielen näher? Was würde passieren, wenn ich diese Aufgabe oder diesen Anruf heute nicht erledige? Was heute erledigt werden muss, sollte man auch gleich tun. Dinge aber, die nicht dringend und nicht wichtig sind, dürfen warten.

Bilde Zeitblöcke

Zwischen neun und zwölf Uhr sind die meisten Menschen am kreativsten. Lege am besten anspruchsvolle und wichtige Arbeiten auf den Vormittag. Routinearbeiten, Anrufe und E-Mails dagegen lassen sich im Mittagstief (zwischen 13 und 15 Uhr) bearbeiten. Der Nachmittag eignet sich für weniger dringende und wichtige Aufgaben.

Plane Pausen ein

Wie oben schon erwähnt, könnten manche Tage mehr Stunden haben, als mir zur Verfügung stehen und ich sinke am Ende erschöpft auf die Couch. Packen wir zu viel in einen Tag, können wir das Pensum nicht schaffen und werden nie mit uns zufrieden sein. Meistens dauert auch alles länger als geplant. Zeitliche Puffer zwischendurch für Unvorhergesehenes oder Pausen sind also unbedingt notwendig, um am Ende des Tages weder frustriert noch erschöpft zu sein.

„ Was ist wichtig für mich?“

Die meisten Menschen, die etwas von uns wollen, hätten dies am liebsten sofort. Auch wenn es vielleicht gar nicht so dringend ist. Ständig durchkreuzt irgendetwas oder irgendwer unsere so schön gemachte Planung. Frage dich ab und an „Was ist wichtig für mich?“Niemand kann alles auf einmal erledigen und es allen recht machen.

Beenden Sie den Tag positiv

Plane am Ende des Arbeitstages Raum für Aufgaben ein, die du gerne tust, sowie ein paar Minuten, um den Arbeitstag zu beenden, so startest du nicht gehetzt in privaten Termine und to dos. Gleiches gilt für den privaten Alltag, auch hier solltest du den Tag positiv zu Ende gehen lassen.

So bleibst du bald entspannter am Ball – im Beruf und auch privat.

Leben mit Kindern und Beruf

Und wenn du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

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Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Foto Silke Mekat

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Wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

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Wir sehen erfolgreiche Menschen meist dann, wenn sie bereits an der Spitze stehen. Aber die aller wenigsten wurde der Erfolg geschenkt. Entscheidend ist sich durch Rückschläge nicht entmutigen zu lassen und hartnäckig am Ball zu bleiben, es immer wieder und wieder zu probieren. So wie Basketballstar Michael Jordan in einer Nike Werbung auf zählte: “mehr als 9000 Würfel in meiner Karriere gingen daneben. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 Mal lag es an mir, den Spiel entscheidenden Wurf zu machen, und ich habe versagt. Immer und immer und immer wieder bin ich an meinem Leben gescheitert. Und deswegen habe ich Erfolg.”

Erfolgreiche Menschen tragen auch Verantwortung…

Für andere, aber auch für sich selbst. Sie haben erkannt, dass nicht andere für ihr Leben verantwortlich sind, sondern sie ist selbst in der Hand haben. Das ist gerade bei Rückschlägen eine wichtige Einstellung, denn so sehen sie sich nie in der Opferrolle, sondern können aus Fehlern lernen und sind schnell wieder handlungsfähig. Wer denkt, dass die da oben alle Geschicke lenken und man eh nichts dagegen ausrichten kann, wird immer passiv bleiben.

Erfolgreiche Menschen denken lösungsorientiert und positiv.

Das wird nichts. Ich schaff das nicht. Den Job bekomme ich bestimmt nicht. Beruf und Familie das geht gar nicht. Wer so pessimistisch an Aufgaben heran geht, gründet sicher keine eigene Firma, wird Mitarbeiter nie motivieren ihr Bestes zu geben oder verkauft seine eigene Erfindung. Erfolgreiche Menschen haben Ideen, geschäftlicher oder privater oder kreativer Art und dann tu es auch und glauben daran. Sonst wird es auch kein anderer tun.

Doch wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

Das kann man üben:

Erste Übung: in dem man täglich drei Dinge aufschreibt für die man dankbar ist, die man schön fand oder auf die man sich freut.

Zweite Übung: passiert etwas nicht so gutes, versuche, das Gute darin zu sehen.

Bitte Übung: schaue dich schon morgens selber im Spiegel an und sagefir, dass dieser Tag ein guter wird.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lerne, wie du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken kannst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

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Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

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Unser Alltag ist hektisch genug. Was unnötig Kraft kostet, muss weg!

Mit diesen Fragen kann man Stress verhindern:

  1.  was sind meine Kraftquellen, die ich auch im Alltag nutzen kann?
  2. wie kann ich diese ganz konkret in meinen Termin Kalender einbauen? Wann morgens, mittags, abends, zwischendurch, und wenn es mal stressig wird?
  3. wann starte ich damit, sie tatsächlich zu nutzen? Legen Sie einen konkreten Termin fest!
  4. was wird dadurch möglich für mich?

Und wenn du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch meines Anti Stress Seminars z.B.

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