Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Müdigkeit’

Weniger Stress, mehr Energie

Nur wer mit seinen Kräften haushält, bleibt fit. Bewusste Ich-Zeiten helfen.

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Eigentlich ist Müdigkeit nützlich. Unser Körper weist uns darauf hin, dass die Energiereserven langsam zur Neige gehen und wir eine Erholungspause brauchen. Eigentlich also ein gesundes Signal.

Fehlende Auszeiten

Nur viel zu selten hören wir auf unseren Körper und nehmen uns diese Auszeiten. Die Termine stapeln sich jeden Tag und einer geht gefühlt nahtlos in den anderen über. Der Chef und Kollegen schciken uns auch nach Feierabend noch Emails oder rifen uns auch im Urlaub an. Zuhause fehlt die Energie und so langsam herrscht das Chaos.

Leider können wir nicht immer unserem Ruhebedürfnis nachkommen. Gerade nicht in stressigen Zeiten. Doch das zehrt an den Nerven.

Zu viel Anspannung macht krank

Schon lange warnen Ärzte, wer hier nicht gegensteuert, schadet sich selbst. Dauerstress und fehlende Erholungsphasen sind nicht nur belastend, mit der Zeit kann zu viel Stress auch krank machen. Wir schlafen schlecht ein oder durch, sind antriebslos und ständig müde. Wir sind leicht gereizt und ständig unter Strom. Die Anfälligkeit für Infekte steigt.

Reservieren Sie feste Zeiten für´s Ich

Jetzt ist es wichtig, dem Körper feste Pausen zu bieten. Zeit für mich fest in den Kalender zu schreiben und nicht wieder den Sportkurs oder das Treffen mit der Freundin zu streichen, weil wir einfach zu ko sind. Mittwochabend Zeit für mich alsp beispielsweise. Zeit für einen Spaziergang, denn hier reichen schon 30 Minuten zum Runterkommen und Entspannen. Fixieren Sie also diese Ich Zeiten als festen Termin im Kalender, der sich möglichst regelmässig wiederholt. Sonst geht auch dieser Vorsatz wieder im Trubel des Alltags unter.

Grenzen ziehen und Nein sagen

Nicht zu vergessen: verabschieden Sie sich vom Perfektionismus und seinen Sie nicht immer für alle da. Wer ständig 100 Prozent geben will, setzt sich selber unter grossen Druck und das schafft zusätzlichen Stress. Vielleicht fühlt es sich anfangs noch unangenehm und vor allem ungewohnt an, doch 80 Prozent reichen meistens völlig aus. Und die Kraft, die man so spart, ist gut investiert. Langfristig bleiben wir belastbar, leistungsfähig und vor allem gesund.

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8 Strategien gegen Stress

Dieses unangenehme Stressgefühl entsetht im Alltag schnell. Da stapeln sich Wenn sich die Ablage auf dem Schreibtisch, die Bügelwäsche im Korb und das schmutzige Geschirr in der Küche und die Steuererklärung wollten wir auch längst gemacht haben.

Was kann man tun? Die Ablage schlicht ignorieren, Hemden ungebügelt tragen und nur noch von Einweggeschirr essen geht auch nicht.

Allein schon durch das Gefühl zu viele to dos zu haben, zu zu vielen Terminen zu müssen und vielleicht auch anderen beweisen zu müssen, was man alles schaffen kann, entsteht häufig Stress.

Stress ist stark davon abhängig, was jeder persönlich als stressig erlebt und bewertet. Wir habene s also selber in der Hand, ob uns etwas stress und unter Druck setzt oder nicht.

Mit diesen 8 Strategien lernen Sie Stress gar nicht erst entstehen zu lassen.

  1. Klare Ziele

Überlegen Sie sich – am betsen am Ende des Tages – was Sie am folgenden Tag zu tun haben, welche Termine anstehen und was Sie daneben schönes erleben wollen. Verfolgen Sie dann Ihre Ziele konsequent. Nehmen Sie sich aber besser weniger vor, als Sie meinen schaffen zu können.

2. Freier Kopf

Schreiben Sie einmal auf, was Sie so vorhaben. Damit sind Sie sicher, dass Sie nichts vergessen. Sie müssen nicht an dieses und jenes und das auch noch denken. So wird Ihr Kopf freier. Wichtig: Planen Sie ausreichend Pufferzeiten ein!

3. Nein sagen

Vielen fällt es schwer Grenzen zu setzen. Doch wer immer für andere da ist, vergisst dabei sich selber. Geben Sie also ab, wofür Sie eigentlich keine Zeit oder Energie haben und sagen Sie öfter mal “Nein”.

4. Überzogene Ansprüche

Die an sich selber, aber auch die, sie andere an Sie stellen. Nehmen Sie so den selbsterzeugten Druck heraus.

5. Prioritäten setzen

Was ist in Ihrem Leben wirklich wichtig? was ist die wichtigste Aufgabe dieses Tages? Wenn Sie diese Sache nicht erledigen, dann “brennt die Hütte”. Klären Sie diese Frage zu beginn jedes Tages und Sie werden vieles aus einem anderen und weniger stressigen Blickwinkel sehen. Auch Grenzen setzen und Nein sagen kann nur dann funktionieren, wenn ich mir die wirklich wichtigen Dinge des Tages bewusst gemacht habe.

6. Stück für Stück

Eine grosse Sufgabe schreckt einen häufig ab. Deshalb unterteilen Sie diese in einzelne Schritte und erledigen Sie die nacheinander, statt mehreres gleichzeitig tun zu wollen.

7. Seien Sie optimistisch

Besser “Ich schaffe das!”, statt “Das schaffe ich nie” – so motivieren Sie sich auch in stressigen Zeiten und Situationen.

8. Unangehmes angehen

Manchmal kommen wir nicht rein und schieben lästige und vielleicht zeitaufwändige Arbeiten vor uns her.  Schwupps ist der Tag auch schon fast um und wir haben uns wieder im Klein, klein verloren. Deshalb gehen Sie lästiges ab sofort direkt an, dann belastet es Sie nicht mehr und der Tag kann entspannter weitergehen.

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Bitte nicht stören: So minimieren Sie Unterbrechungen im Arbeitsalltag

Einer der größten Zeitfresser im modernen Büroalltag ist das massenhafte abarbeiten von E-Mails. Nur ein Viertel der Beschäftigten bekommt heutzutage noch weniger als 20 E-Mails am Tag. Der Durchschnitt liegt bei 36 Nachrichten pro Tag (Quelle: Gemeinsame Studie von Büro Kaizen und der AKAD Hochschule). Im Schnitt benötigen wir für die Verarbeitung der täglichen E-Mail-Flut bis zu 2 Stunden. Rechnet man dies auf die Woche hoch, so geht mehr als ein ganzer Arbeitstag pro Woche dafür drauf! Minütlich kommen neue Eamils herein, ein Ende ist nicht abzusehen.

Und nicht nur Emails kosten uns Zeit und lenken uns ab von dem, was wirklich wichtig wäre. Neben der ständigen Email Flut, kommen Kollegen ins Büro und plötzlich klingelt auch noch das Telefon. Unterbrechungen wie diese sorgen für Stress, die Arbeitsleistung leidet. Eine Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt, wie Störungen während der Arbeit vermieden werden können und gutes Multitasking gelingt.

Die gute Nachricht dabei ist: Hierin liegt eines der größten und am leichtesten zu hebenden Potenziale zur Reduzierung von Stress.

Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

Lesen Sie auch: Weniger Stress, mehr Energie

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Stressmanagement: 14 Anti-Stress-Tipps für Deinen Alltag

Der Terminkalender ist bis zum Rand mit bunten Post-Its markiert, die Akten stapeln sich und private To-Dos und Verpflichtungen konkurrieren mit den geschäftlichen Deadlines.

Wir kennen ihn alle. Manchmal als stillen Gegner oder als ständigen Begleiter, der an jeder Ecke auf uns zu warten scheint. Eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2013 zeichnete ein klares Bild: 63 Prozent der Frauen gaben an, sich häufig oder zumindest manchmal gestresst zu fühlen. Und ganze 25 Prozent der Frauen scheinen ein Leben ohne Dauerstress gar nicht mehr zu kennen. Das Spagat zwischen Familie und Beruf ist an manchen Tagen wie ein schwingender Pendel, der schnell einmal aus dem Lot gerät.

 

Dabei ist Stress im ursprünglichen Sinne eigentlich ein wichtiger Überlebensmechanismus, der fest in unseren Genen verankert ist. Stress kann uns zu Höchstleistungen und unglaublicher Ausdauer anspornen. Wichtig ist nur, dass wir die Grenzen kennen und auf Anspannung und Stress auch mit ausreichend Entspannung reagieren können.

 

Lasse Dauerstress in Deinem beruflichen und privaten Alltag nicht zu Deinem unberechenbaren Gegner werden.

 

Baue aktiv kurze Anti-Stress-Pausen in Deinen Alltag ein und vermeide Stress, bevor er entstehen kann. Wie wäre es heute Abend mit einem warmen Vollbad, in dem sich der Stress zusammen mit den Schaumblasen auflöst?

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13 weitere Sofort-Anti-Stress-Tipps und Methoden zur Vorbeugung von Stress findest Du hier in dieser Grafik:

Stressmanagement: 14-Anti-Stress-Tipps für Deinen Alltag

Ein Gastbeitrag von Anne Bayer

Web: http://www.ergotopia.de

Schluss mit dem schlechten Gewissen

Liebe Leserin,
„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.
Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie Ziele, Wege, Veränderung,

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.
Ich denke auch an mich…
…, weil ich fit bleiben möchte.
…, um neue Kraft zu tanken.
…, weil ich neue Ideen brauche.
…, um einfach fröhlich zu bleiben.
…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.
…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.
…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

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Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

 

Tschüss Frühjahrsmüdigkeit

Liebe Leserin,

bist Du auch ständig müde? Wohin ich auch höre, viele haben schlecht oder zu wenig geschlafen und fühlen sich den ganzen Tag müde.

Doch wie lässt sich das große Gähnen vertreiben?

Erst einmal vorneweg, die Frühjahrsmüdigkeit gibt es tatsächlich. Für unseren Körper ist die Umstellung von kalt auf warm, verbunden mit Lichtmangel nach den langen Wintermonaten eine echte Schwerstarbeit.

Um in die warme Jahreszeit zu starten und sich frisch, fit und munter zu fühlen, gibt es ein paar Tipps.

  1. Der gute Start in den Tag  

Manchmal ist es egal, wann wir aufstehen müssen. Ob um 5 Uhr morgens, um 8 Uhr oder erst um 11 Uhr: Wir stehen mit dem Wecker auf Kriegsfuß, fühlen uns schlapp, kommen einfach nicht hoch. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich fit für den Tag zu machen!

Wer sich vitaminreich und ausgewogen ernährt, fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke zu sich nimmt, hilft sich selber über die Müdigkeit hinweg. Mit eiem knackigen Müsli mit frischem Obst startest Du orptimal in den Tag. Zwischendurch füllen Vollkornbrot oder Quark mit frischem Obst den Speicher wieder auf.

  1. Ans Trinken denken 

Eine starke Tasse Kaffee oder Tee kann am Morgen die Lebensgeister wecken. Tagsüber sollten wir ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Sogar während des Schlafs verliert der Körper eine Menge Wasser.  Deshalb am Besten gleich morgens einen Teil davon wieder aufnehmen und mindestens ein großes Glas Wasser, beispielsweise zum Kaffee, trinken.

Gute Durstlöscher sind Wasser und Fruchtsaftschorlen. Ein Glas 100% Saft, deckt gleich auch noch einen Teil des Vitaminbedarfs, wem fünf Portionen Obst und Gemüse zu viel sind.

  1. In Bewegung bleiben

In der Früh, sollten wir nicht gleich aus dem Bett springen. Besser ist es, sich zu räkeln und zu strecken, denn während des Schlafes haben sich Muskeln und Sehnen ein wenig verkürzt. Bringen wir unseren Bewegungsapparat also wieder auf Betriebstemperatur. Katzen tun das auch nach dem Liegen. Und dann Lieblingsmusik an und tanzen. Bewegung ist ein guter Muntermacher und macht gute Laune.

Und wenn tanzen nicht Dein Ding ist: mit dem Rad zur Arbeit oder eine Station früher aussteigen als üblich, bringt den Kreislauf in Schwung. Ganz allgemein weckt Bewegung an der frischen Luft, wie walking, Inlinescating oder Joggen, die Lebensgeister und vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit.

  1. Abschalten und auftanken

Pausen nicht vergessen. Regelmäßige Pausen und Entspannung helfen, Kraft für den Alltag zu tanken. Unternimm Dinge, die Dir Spaß machen, und hin und wieder auch mal Zeit für dich alleine. Gedanken an die Arbeit solltest Du möglichst verbannen. Das gelingt besser, wenn Du in deiner Freizeit nicht ständig per Handy oder Laptop erreichbar bist. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Yogaübungen, einem Nickerchen oder einem Spaziergang? Schon kleine Auszeiten können Großes bewirken und helfen, den Alltag gelassen zu meistern.

Herzliche Grüße

Silke Mekat

P.S. mehr Tipps gibt es in meinen Seminaren >> zu den Seminarinformationen und Terminen

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