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Dem täöglichen Stress entkommen – Pausen fördern Produktivität und reduzieren Stress

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Pausen wie Termine planen

Aktive Pausengestaltung ist besonders bei sitzenden Tätigkeiten wichtig. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist jeder vierte Arbeitnehmer jedoch seine Pause ausfallen. Zu hoher Leistungs und Termindruck sind häufig die Gründe, Müdigkeit und Erschöpfung jedoch die Folge. Dabei ist das einhalten der Arbeitspausen und Ruhezeiten nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern gleichermaßen sinnvoll für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Schon wenige Minuten zählen

Schon wenige Minuten Pause steigern nachweislich die Produktivität und reduzieren Stress. Um Fehlern bei der Arbeit und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen, sollten die vorgeschriebenen Pausenzeiten unbedingt eingehalten werden. Laut Arbeitszeitgesetz sind das mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von 6-9 Stunden und bei mehr als 9 Stunden sind 45 Minuten Pause Pflicht.

Aktive oder passive Pause

Es ist meist schon zu spät, wenn die Müdigkeit einsetzt und die Konzentration nachlässt. Um dem vorzubeugen und Fehler bei der Arbeit zu vermeiden, ist es sinnvoll, auch die Pausen wie Termine fest in den Arbeitsablauf einzuplanen. Am effektivsten ist es, vormittags eine kürzere Pause von 10 Minuten und nachmittags eine längere Pause zu machen. Ob eine aktive oder passive Pausengestaltung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Tätigkeit ab. Wer überwiegend sitzend arbeitet, den bringt ein Spaziergang oder eine Mobilitätsübung wieder in Schwung. Bei körperlich anstrengenden Arbeiten liefert ein kurzer power nett neue Energie. Dieser Schlaf sollte nicht länger als 20 Minuten dauern, um eine Tiefschlafphase zu vermeiden. Die hätte nämlich den gegenteiligen Effekt. Um den Kopf frei zu bekommen, eignen sich aktive kurz Ablenkungen wie beispielsweise Dehnübungen genauso gut wie ein Plausch mit Kollegen über nicht arbeitsbezogene Dinge.

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In diesem Training lernst du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Wollen Sie Ihre Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchten Sie sich beruflich verändern oder Ihre aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und Sie suchen nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen?Suchen Sie einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der Ihre Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  
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Raus aus dem Hamsterrad und zur Ruhe kommen

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Lärm raubt uns Energie, selbst wenn wir ihn nicht bewusst wahrnehmen. Bewusst Stille zu schaffen kann Körper und Geist komplett entspannen.

Die Welt und die Menschen um uns herum, die vielen Nachrichten und Neuigkeiten, die ständig auf uns ein strömen einfach mal auf stummschalten, sowie den Fernseher. Spätestens dann, wenn uns die rund um die Uhr Beschallung mal wieder zu viel wird, wäre dies eine tolle Idee. Irgendwas bellt, quietscht, wummert, klingt, braust, klappert, dröhnt oder dudelt immer um uns herum. Unser Körper und unsere Seele brauchen jedoch Ruhe zum abschalten und auftanken, das haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt. Er ist sogar ein Stressfaktor, wenn wir ihn gar nicht bewusst hören.

Wann hattest du zuletzt einen Moment der Stille? Im Alltag ist das gar nicht so einfach zu bekommen. Mediziner raten, sich regelmäßig ganz bewusst abzuschotten, zum Beispiel durch Verzicht auf Telefon, Radio oder andere Geräusche. Das kann zum Beispiel bei einem Spaziergang im Grünen sein oder vielleicht Kopfhörer beim Arbeiten. So kann äußere Ruhe auch innen wirken.

Entspannt durch die Nacht

Gerade vor dem schlafen gehen ist es besonders wichtig, innerlich zur Ruhe zu kommen zu kommen. Ein abendliches Ritual wie ein Kräutertee oder eine Kurzgeschichte zu lesen, kann da helfen. Damit dieses wirkt, sollte man es jeden Abend wiederholen. Psychologen haben herausgefunden, dass wir tatsächlich Gewohnheitstiere sind. Schon nach kurzer Zeit wird das ritual im Unterbewusstsein mit einem inneren Einschlafknopf.

Auch hilfreich: sich nachts abzuschotten, also das Zimmer ab zu Dunkeln und möglichst alle Geräuschquellen abzuschalten. Schon geringe Dezibel Zahlen können Schlafdauer und Schlaftiefe verringern.

Dagegen können leise Geräusche auch gut tun. Musik hören zum einschlafen kann sehr wirksam werden und auch ein einschlaft ritual. Sanfter Jazz, Klassik und Folk fördern die Tiefschlafphase.

Dagegen stören Computer und Fernsehen durch das blaue flacker Licht einen erholsamen Schlaf.

Momente der Ruhe, den Stress loswerden

Es gibt keine Faustregel für Entspannung und Ruhe. Dem einen hilft es, sich beim Sport richtig aus zu power an. Ein anderer braucht ein ruhiges Plätzchen, um zu meditieren, zu malen oder zu kuscheln. Wer ruhige und meditative Momente braucht, findet sie am besten in der Natur. Etwa bei einem Waldspaziergang. Für den Alltag helfen eine tägliche halbe Stunde „nur für mich“, die fest in den Kalender eingetragen wird. Und diese Zeit Insel dann ganz nach Lust und Laune ungestört zu verbringen.

Hilfreich ist es auch bei akutem Stress an einem Lavendel Säckchen zu schnuppern. Untersuchungen haben ergeben, dass dieser Duft im Gehirn sofort Entspannung auslöst.

Die besten Anti Lärmstrategien

In der Familie und im Job geht es oft hoch und laut her. Doch dageben gibt es wirksame Tricks.

Beim telefonieren

Du kannst den Gesprächspartner nur schwer verstehen, weil die Kinder toben? Vereinbare in der Familie für solche Situation stopp Signale, ein Schild an der Tür oder ein Handzeichen oder klatschen.

In der Wohnung

Die Nachbarn über dir tanzen spät nachts noch Rock’n’Roll oder der Junge neben an übt wieder zu nächtlicher Stunde Klavier? Statt auf Konfrontation zu gehen, zu klingeln und sich zu beschweren, lade die Nachbarn zu dir ein. Erstens findet man dann meistens ein Kompromiss und zweitens stören uns Geräusche weniger, wenn wir die Verursacher kennen.

Lärm auf der Straße

Die Baustelle ein Stückchen weiter macht wieder einmal Krach. Irgendwo dröhnt ein Laubbläser. Statt sich zu ärgern, ist es sinnvoll, seine Haltung zu relativieren. Zum Beispiel, indem du mit einem Lächeln sagst: „ich könnte mich jetzt aufregen, muss ich aber nicht.“ Bewusstes Lächeln ist übrigens immer eine gute Entspannungsstrategie. Studien zeigen: Lachen setzt Glückshormone frei und baut sofort Stress ab.

Im Büro

Es geht gar nicht anders: sobald jemand spricht, geht die Aufmerksamkeit automatisch in diese Richtung. Wenn Kollegen locker plaudern, sie aber an etwas wichtigen arbeiten, werde aktiv. Bitte darum das Gespräch in die Teeküche zu verlegen oder suchen selber einen ruhigeren Ort. Vielleicht gibt es auch ein Pausenraum, der bei Bedarf auch als Ruhezone funktioniert.

Beim Arbeiten

Du arbeitest konzentriert an etwas wichtigem? Du möchtest einen Brief oder Text schreiben? Noch bist du durch Umgebungslärm unkonzentriert und abgelenkt? Begleite das, was due gerade machst, mit einem kleinen gemurmelten Selbstgespräch oder kurzen Kommentaren. Das richtet deinen Fokus immer wieder auf die Tätigkeit, Störgeräusche blendest du so besser aus.

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Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

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In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit. Dieses Ansicht vertritt zumindest die Schauspielerin Angelina Jolie. 

Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Wohlfühltipps für den Frühling

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Der häufig stressige Alltag mit Kind(ern) und Beruf, mit vielen Terminen, Verpflichtungen und to dos, kann ganz schön schlauen. Dazu kommen Müdigkeit und Antriebslosigkeit – die berühmt, berüchtigte Frühjahrsmüdigkeit.

Der Frühling ist eine Zeit des Neuanfangs, der frischen Motivation und Inspiration. Die perfekte Zeit also, um mit frischem Schwung durchzustarten

Wohlfühltipps:

  1.  Raus aus den Federn: Lass dich nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit, aber auch gegen trübe Stimmung oder beginnende Streitereien.
  3. Die Natur erleben: erfreue Dich an den blühenden an  den vielen Bäumen und Blumen die jetzt blühen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair. Auch die Kinderzimmer vertragen vielleicht ein Update.
  5. Mach Deinen Schreibtisch, das Kinderzimmer und dein Zuhause fit: Unordnung, ein voll gestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft, Spielzeug, mit dem keiner mehr spielt etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen wie Erdbeeren oder Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.
  8. baue bewegte Pausen in den Alltag ein. Vielleicht so https://www.iheartnaptime.net/wp-content/uploads/2015/06/Wiggles-and-Giggles-Game-by-Paperelli.pdf oder  https://momontheside.com/wp-content/uploads/2017/11/images-13.pdf

Ansonsten sollten wir keine Zeit mehr verlieren und können direkt loslegen! 🙂

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Willst du deine Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? 
Möchtest du dich beruflich verändern oder deine aktuelle Situation überdenken? 
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und du suchst nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen?
Suchst du einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der deine Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? 
Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? 
Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  

Mehr Informationen gibt es hier

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Den Moment geniessen und dem Hamsterrad entkommen

Liebe Leserin,
meine Tochter hat von der Schule eine Aufgabe bekommen, die gerade in diesen Wochen wichtig ist: Kleine Wunder im Alltag sammeln. Was war heute schön? Wofür bist Du dankbar? Diese Fragen sollen die Kinder jeden Tag beantworten.

Denn Glück kommt nicht einfach so. Wir müssen uns schöne Momente im oft anstrengenden oder betrückenden Alltag bewusst machen  und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen oder viele andere, kleine Dinge sein, die auch jetzt ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Rituale können uns helfen 

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Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Auch im Home Office. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen Tee oder Kaffee am Arbeitsplatz trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.
Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.
Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.
Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand arbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtisch, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stapeln. Schaffe Dir im Home Office einen getrennten Bereich zum Arbeiten, der auch nur dafür reserviert ist und an dem du Ruhe hast. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes.