Veröffentlicht in home office, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

Photo by Anthony Shkraba onPexels.com

Statt im Großraumbüro sitzt man unter der Woche zu Hause am Küchentisch. Von Urlaub kann hier aber keine Rede sein. Und nicht jedem fällt es leicht vom Büroalltag in den Alltag im Homeoffice zu wechseln. Was im Büroroutine ist, stellt manche in den eigenen vier Wänden vor Herausforderungen. Doch wer einige Regeln beachtet bekommt die Arbeit aus dem Homeoffice gut in den Griff.

Sorgen Sie für eine Tagesstruktur

Statt wie gewohnt in überfüllten Bahnen oder Straßen die Zeit zu verbringen, bleibt jetzt Zeit für ein Frühstück in Ruhe. Setzen Sie sich danach zur gewohnten Zeit an den Schreibtisch. Legen Sie einen Arbeitsplatz in ihren Räumen fest, den sie zu den gewohnten Pausenzeiten auch wieder verlassen. Optimal wäre ein eigenes Zimmer, notfalls kann man auch eine Stellwand nutzen, um den Arbeitsbereich vom Wohnbereich zu trennen. Sonst fällt das Abschalten schwerer. Auch die Arbeit zu Hause braucht eine Struktur. Diese musst du nicht so Star sein, wie bisher im Büro. Aber ohne Plan in den Tag hinein zu leben oder zu arbeiten wird nicht funktionieren. Dann verlieren wir die Zeit, verzetteln uns und sind am Abend frustriert. Überlegen Sie sich deshalb zu Beginn ein paar Dinge und halten Sie sich dann daran. Zum Beispiel: was ist für mich ein guter Start in den Arbeitstag? Zu welchen Zeiten kann ich am besten arbeiten? Wonach richten sich meine Pausen? Welche Termine gibt es? Und natürlich was mache ich am Feierabend?

Nach diesen Punkten richtet sich die tägliche Struktur.

Damit man nicht vor einer endlosen To Do Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich morgens hinsetzen und überlegen, was gemacht werden muss. Diese Dinge arbeitet man dann der Reihe nach ab. Kommen neue Dinge hinzu werden diese mit in den Tagesablauf eingeplant. Vielleicht möchten Sie sich auch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten wie etwa telefonieren oder E-Mails lesen festlegen. Dann fassen Sie die Aufgaben die zu diesem Tätigkeitsbereich gehören zu Blöcken zusammen und arbeiten Sie diese gebündelt ab. Auf jeden Fall sollte man am Ende des Arbeitstages kurz innehalten und sich fragen: wie irritierend war ich? Wo kann ich mich verbessern? Und was erledige ich morgen als erstes?

Kommen noch Kinder hinzu sind noch ein paar andere Dinge zu beachten. Heimarbeit und gleichzeitig Kinder betreuen, das kann klappen. Bleiben Sie flexibel, denn das Gute am Home-Office ist ja, dass man sich die Arbeitszeit etwas großzügiger einteilen kann als im Büro. So können Sie Aufgaben die erhöhte Konzentration erfordern erledigen, wenn die Kinder noch schlafen oder abends wenn die Kinder im Bett sind. Wenig Sinn macht es wenn ein aufgeweckter Dreijähriger die ganze Zeit daneben sitzt, während sie versuchen konzentriert zu arbeiten. Routine Aufgaben lassen sich dagegen auch erledigen wenn nebenbei eine Kindersendung läuft. Durch das Großraumbüro sind die meisten ganz gut an Lärm gewöhnt. Das wichtigste ist, immer genügend leere Blätter, Buntstifte, Kleber und Bastelmaterialien zu Hause zu haben.

Für Schulkinder empfiehlt sich ein Tagesplan mit festen Zeiten und Aufgaben die zu erledigen sind. Während das Schulkind Mathe oder Englisch bearbeitet, ist Zeit Dinge für den Job zu erledigen. Fragen kann das Kind sich notieren und später schaut man gemeinsam drüber.

Störfaktor Haushalt

Noch eben die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen? Besser nicht denn im Haushalt lauern hervorragende Möglichkeiten um bloß nicht mit der Arbeit anzufangen. Besser sie planen für den Haushalt eine feste Zeit im Tagesablauf ein.

Sorgen Sie für Bewegung

Wer im Home-Office arbeitet, für den sind Bewegung und Pausen keine Selbstläufer, denn es kommen ja keine Kollegen, die ein zum Beispiel zum Mittagspause abholen und auch der Weg zur Arbeit fällt weg. Die Gefahr im Home-Office ist, den ganzen Tag ungestört durch zu arbeiten und Pausen darüber zu vergessen. Besser sie planen diese aus Zeiten fest in den Arbeitstag mit einem machen Sie zum Beispiel regelmäßig den Übungen, gerne bei geöffnetem Fenster oder gehen sie für eine halbe Stunde nach draußen. Durch Bewegungsübungen signalisieren Sie sich selber auch gerade ist alles in Ordnung. Behalten Sie auch ihr Sportprogramm bei, falls Sie so etwas haben und weichen Sie bei schlechtem Wetter auf indoor Aktivitäten aus. Nutzen Sie Ihre Freizeit sinnvoll. So kann man im Home-Office auch mal mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon gehen, in der Pause mit einem Freund telefonieren, eine Runde joggen gehen oder gemeinsam mit der Familie essen.

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Kind und Job? Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.

Liebe Leserin,
Du möchtest sicherlich wissen, wie andere Frauen Beruf und Familie unter einen Hut bekommen.
Wie haben sie den Schritt aus der Elternzeit raus in den Job gemeistert?

Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.

Die Entscheidung, einen Job anzunehmen, der nicht nur ein wenig Geld bringt, der gerade so die Kinderbetreuungskosten deckt und verbunden ist mit einem ewig schlechten Gewissen weder den Kinder, den Kollegen, noch dem Chef und schon gar nicht mir selber gerecht zu werden. Die Entscheidung nicht hin- und hergerissen sein zwischen ganz für das Kind da sein und ganz für den Job. Dies verursacht eben aus meiner eigenen Erfahrung heraus nur Stress.

Bei keiner Sache bin ich ganz da. Im Beruf denke ich an mein Kind und verbringe ich dann Zeit mit dem Kind, sind die Gedanken im Job. Stopp. Dein Beruf ist wichtig, Du darfst dich dort voll konzentrieren und beste Leistung bringen. Die Zeit mit Deinem Kind, gehört dann Euch beiden. Setze Grenzen.

Das hat natürlich zur Folge, Sicherheiten aufzugeben, sich dafür zu entscheiden, dass ein Job auch Spass machen darf, dass Kinder in einem guten Kindergarten optimal betreut und gefördert werden, dass nicht nur die Mutter sich um ein Kind kümmern kann, der Haushalt nicht nur Frauensache ist… und so vieles mehr.

Tipp 1: Schreibe eine Positiv-Negativ-Liste
Stelle Dir dazu folgende Fragen:
• Was ist positiv daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Was ist negativ daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Welche Chancen ergeben sich für mich?
• Welchen Risiken bin ich ausgesetzt?
• Was kann mir schlimmstenfalls passieren?
• Was passiert mir bestenfalls?

Diese Übung kannst Du natürlich jederzeit wieder machen.

Auch wenn Du bereits berufstätig bist. Dafür musst Du die Fragen nur an die jetzige Situation anpassen.
Ich nutze diese Art von Reflektion jedes Mal, wenn ein neues Projekt oder Seminar startet, etwas, dass ich zum ersten Mal mache.

Tipp 2: Schriftliche Antworten zeigen Wirkung
Schreibe Deine Antworten auf. Indem ich etwas zu Papier bringe, mache ich es mir bewusster, als wenn ich nur daran denke. Ich vergesse auch nicht so leicht und kann es mir in einigen tagen oder Wochen wieder zur hand nehmen. Wie weit bin ich auf meinem Weg schon gegangen? Sind Korrekturen notwendig oder bin ich noch immer auf dem Weg zu meinem Ziel?
Probiere es aus. Was hastz Du zu verlieren?

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg

Hilfe beim Wiedereinstieg in den Beruf

Liebe Leserin,

vor und während der Elternzeit fragst Du dich vielleicht:
  • Was kommt nach der Elternzeit?
  • Beruflich am Ball bleiben – wie lässt sich die Elternzeit sinnvoll für den Wiedereinstieg nutzen?
  • Sind berufstätige Eltern Rabeneltern oder kann man auch mit Kind arbeiten und im Beruf erfolgreich sein?
  • Wie soll es beruflich weitergehen?
  • Was passt wirklich zu mir und zu meiner Familie?
  • Teilzeit oder Vollzeit?
  • Wie bereite ich mich auf die Gespräche mit meinem Chef vor? Dieses vielleicht schwierige Gespräch gut vorbereitet angehen und gelassen meistern. Mit einem klaren Ziel vor Augen

Karrierekick Kind ja oder nein?

Herausfinden und nutzen von persönlichen, privaten und beruflichen Ressourcen zu Deiner Unterstützung, beruflichen Neuorientierung, Jobsuche oder Rückkehr in den alten Job.

Wie kriege ich was ich will? Und was will ich überhaupt?

  • Du willst gelassener werden und lernen besser mit Stress umzugehen?
  • Du willst konkrete Ziele erreichen, dein Verhalten reflektieren, dich beruflich weiterentwickeln? Auch mit Kind.
  • Du strebst den beruflichen Wiedereinstieg an?
  • Du willst deine Kommunikation und Wirkung verbessern?
  • Du willst dein Konfliktverhalten ändern?
  • Du willst lernen mit den Anforderungen besser umgehen zu können?
  • Du versuchst etwas zu verändern, doch du sitzt fest oder drehst dich im Kreis?

Was Du mit einem Seminar zum Wiedereinstieg erreichen kannst

Dieses Seminar unterstützt Dich dabei:

  • Deine Gedanken, Werte und ggf. Rollenvorstellungen zu reflektieren
  • Deinen Blick auf deine Wünsche, Stärken und Können zu lenken
  • Deine neuen beruflichen Ziele so zu formulieren und die Schritte dorthin so zu definieren, dass sie zu dir passen
  • Optionen durchzuspielen, um Dich für die Rückkehr in den alten Job neu zu organisieren, oder berufliches Neuland zu betreten
  • Ideen und Pläne für neue Arbeitsformen zu entwickeln
  • mit Zeit- und Stressmanagement mehr Energie zu tanken.
  • Du erlernst Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Das neue Seminar an der Haufe Akademie: Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern unterstützt Frauen während der Elternzeit für eine gelungene Rückkehr in den Beruf. Am Mittwoch, 23. Mai 2016 ist es soweit, die erste Runde trifft sich in Hamburg, um am Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu arbeiten.

Denn die Rückkehr in einen hochwertigen Job ist für viele Frauen eine besondere Herausforderung. Als Berufsrückkehrerinnen müssen Frauen einiges leisten, um Job und Privatleben im Gleichgewicht zu halten, ohne dabei auszubrennen oder aufs berufliche Abstellgleis zu gelangen.

Aber dieses Seminar und der Austausch mit Müttern in gleicher Situation hilft, die beruflichen und privaten Ziele konkret zu definieren und die entsprechenden Schritte auch umzusetzen.

Die Module bauen sinnvoll aufeinander auf und ermöglichen den Teilnehmerinnen, ihre Ziele zu erreichen. Mit zwei Präsenztagen in der Woche bleibt Zeit, die Vereinbarkeit von Job und Familie flexibel vorzubereiten.

Anmeldungen zu den Seminaren sowie weitere Infos gibt es hier: Haufe Akademie: Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern.

Ihr Unternehmen möchte Mitarbeiterinnen in Elternzeit gut auf den Wiedereinstieg vorbereiten? Dann fraue ich mich auf Ihre Nachricht: Email

 

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Mama Teilzeit, Papa Vollzeit: Warum sind deutsche Eltern so konservativ?

Eine neue Allensbach Studie zeigt, die Mehrheit lebt nach wie vor das Modell. Doch wieso ist das so?

Dazu gibt es in der Brigitte Mom einen interessanten Artikel: „Mama Teilzeit, Papa Vollzeit: Warum sind deutsche Eltern so konservativ?“

Frischgebackene Mütter in Ostdeutschland nehmen laut Studie im Schnitt 15 Monate Elternzeit, im Westen sind es 20 Monate. Nach der Elternzeit arbeiten im Osten beide Elternteile mehr als doppelt so häufig in Vollzeit als im Westen.

Mir fehlt zumindest in dem Artikel die Angabe der Stunden, die die Eltern jeweils arbeiten. Damit wäre es aussagekräftiger. Es gibt ja auch die vollzeitnahe Teilzeit, bei der kaum weniger gerabeitet wird, aber die negativen Folgen wie eine schlechte Absicherung im Alter, nicht so gravierend ins Gewicht fallen.

Das Brigitte Mom Team schreibt: „Was aufhorchen lässt: Die meisten befragten Paare gaben an, dass es bei ihren Gesprächen in Sachen Familiengründung vor allem darum ging, wie viele Stunden die Mutter nach der Elternzeit arbeiten werde. Dass der Vater weiterhin Vollzeit arbeitet, wurde gar nicht erst hinterfragt. “

Wie lebt Ihr? Habt Ihr Euch mit Eurem Partner vorher abgesprochen, wer wie veiel Stunden arbeitet?

In dem Artikel heisst es auch, dass 11 Prozent der Männer sich die Betreuung ihrer Kinder nicht zutrauen würden und elf Prozent der Frauen  es nicht gut finden, wenn, wenn ihr Partner das Kind mehrheitlich allein betreuen würde. Macht zusammen 22 Prozent, die das Gefühl haben, das Kind sei beim Vater nicht ganz so gut aufgehoben wie bei der Mutter.

Seht Ihr das auch so? Würden Eure Partner das Kind nicht so gut betreuen wie Ihr selber?

 

 

Das „Institut für Demoskopie Allensbach“ hat für die Studie Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf mehr als 3000 Mütter und Väter mit Kindern unter sechs Jahren befragt.

 

Veröffentlicht in Allgemein, Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Grenzen setzen, aber wie?

Liebe Leserin,

Du möchtest sicherlich wissen, wie andere Frauen Beruf und Familie unter einen Hut bekommen.

Wie haben sie den Schritt aus der Elternzeit raus in den Job gemeistert?

Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.
Die Entscheidung, einen Job anzunehmen, der nicht nur ein wenig Geld bringt, der gerade so die Kinderbetreuungskosten deckt und verbunden ist mit einem ewig schlechten Gewissen weder den Kinder, den Kollegen, noch dem Chef und schon gar nicht mir selber gerecht zu werden. Die Entscheidung nicht hin- und hergerissen sein zwischen ganz für das Kind da sein und ganz für den Job. Dies verursacht eben aus meiner eigenen Erfahrung heraus nur Stress.

Bei keiner Sache bin ich ganz da. Im Beruf denke ich an mein Kind und verbringe ich dann Zeit mit dem Kind, sind die Gedanken im Job. Stopp. Dein Beruf ist wichtig, Du darfst dich dort voll konzentrieren und beste Leistung bringen. Die Zeit mit Deinem Kind, gehört dann Euch beiden. Setze Grenzen.
Das hat natürlich zur Folge, Sicherheiten aufzugeben, sich dafür zu entscheiden, dass ein Job auch Spass machen darf, dass Kinder in einem guten Kindergarten optimal betreut und gefördert werden, dass nicht nur die Mutter sich um ein Kind kümmern kann, der Haushalt nicht nur Frauensache ist… und so vieles mehr.
Tipp 1: Schreibe eine Positiv-Negativ-Liste
Stelle Dir dazu folgende Fragen:
• Was ist positiv daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Was ist negativ daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Welche Chancen ergeben sich für mich?
• Welchen Risiken bin ich ausgesetzt?
• Was kann mir schlimmstenfalls passieren?
• Was passiert mir bestenfalls?

Diese Übung kannst Du natürlich jederzeit wieder machen.

Auch wenn Du bereits berufstätig bist. Dafür musst Du die Fragen nur an die jetzige Situation anpassen.
Ich nutze diese Art von Reflektion jedes Mal, wenn ein neues Projekt oder Seminar startet, etwas, dass ich zum ersten Mal mache.
Tipp 2: Schriftliche Antworten zeigen Wirkung
Schreibe Deine Antworten auf. Indem ich etwas zu Papier bringe, mache ich es mir bewusster, als wenn ich nur daran denke. Ich vergesse auch nicht so leicht und kann es mir in einigen tagen oder Wochen wieder zur hand nehmen. Wie weit bin ich auf meinem Weg schon gegangen? Sind KOrrekturen notwendig oder bin ich noch immer auf dem Weg zu meinem Ziel?
Probiere es aus. Was hastz Du zu verlieren?

 

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Veranstaltung, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Mütter muten sich heute zu viel zu. Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Fachkräftesicherung Multitasking MutterZwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, den Haushalt, die Freunde, Verwandte und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Eine Expertin warnt: Frauen muten sich heute viel zu und nicht selten geraten sie an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

 

 

 

Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte im Mai in Köln im neuen Seminar an der Haufe Akademie:
Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Soulution Coaching Silke MekatSoulution Coaching Silke Mekat
Beratung, Training und Coaching
für familienbewusste Personalpolitik und Mitarbeiterbindung

Beraterin, Trainerin, Autorin und Coach rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Unterstützt berufstätige Mütter Beruf und Familie zu vereinbaren und Unternehmen Mitarbeiter zu binden.

www.Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info