Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Kind und Karriere’

Im Alltag zur Ruhe kommen, wieder sehen, was schön ist – Rituale können uns helfen

Liebe Leserin,
Glück kommt nicht einfach so, wir müssen aktiv werden, uns schöne Momente im oft stressigen Alltag bewusst einbauen und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen….

Rituale können uns helfen
Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen tee oder Kaffee im Büro trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.

Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.

Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel Du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.

Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand warbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtsich, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stepeln. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes.

Für alle, die mehr erfahren wollen:

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

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Glücksmomente im Alltag schaffen

Liebe Leserin,
Glück kommt nicht einfach so, wir müssen uns schöne Momente im oft hektischen Alltag bewusst einbauen und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen, das erste Frühlings grün oder der erste Biergartenbesuch dieses Jahres.

Rituale können uns helfen
Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen Tee oder Kaffee im Büro trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.

Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.

Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel Du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.

Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand warbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtisch, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stepeln. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes.

 

Lust mehr zu erfahren?

Dann kommen Sie in mein Seminar: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – die eigenen Ressourcen neu entdecken

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Dieses Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt. Hier finden Sie die Termine & Orte

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

 

 

 

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

Weitere Empfehlungen zu diesem Thema finden Sie unter Seminare

 

Wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich eine andere – Motivationsprüche für mehr Power

Oder auch: wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich eine andere.

Manche dieser Sprüche motivieren mich oder bringen mich zum Nachdenken.

Welches sind Deine Motivations-Redewendungen  – und warum?

Denn solche Sprüche können uns motivieren und uns in eine gute Stimmung versetzen. Manches, was sich schwer anfühlt, wird dadurch leichter.
Andere wiederrum können uns auch blockieren – von diesen sollten wir uns verabschieden und durch neue, positivere und motivierendere ersetzen.

Viele Grüße

 

Seminartipp:

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Termine und Orte:

  • 18. und 19. September 2018 Hamburg
  • 31. Oktober und 1. November 2018 Sulzbach (bei Frankfurt am Main)
  • 12. und 13. November Berlin
  • 6. und 7. Dezember 2018 Düsseldorf

sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Plätze!

Ausführliche Informationen und Buchung

Balance von Beruf und Familie: Achtsamkeit in der Erziehung

 

So wie auf dem Bild sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel kannst Du hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie – Achtsamkeit in der Erziehung

Vereinbarkeit: Geht Vollzeitjob mit Kind?

Liebe,

seit Jahrzehnten wird in Deutschland darüber diskutiert, wie sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern lässt. Die Realität ist für viele Eltern trist: Es fehlt an Betreuungsmöglichkeiten, die es beiden Partnern erlauben würden, in Vollzeit ihrem Beruf nachzugehen.

Jetzt zeigt eine neue Studie: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

Grundsätzlich hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Nur jede fünfte Frau hierzulande glaubt, dass sie Kinder haben kann, ohne ihrer Karriere zu schaden. Im Schnitt aller G20-Staaten glaubt dies hingegen fast jede zweite Frau. Zwar steigt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland seit Jahren, rund zwei Drittel gingen zuletzt einem Beruf nach. Die meisten erwerbstätigen Mütter arbeiten jedoch in Teilzeit – mit negativen Folgen für ihre Karriere, für ihr Einkommen und ihre Alterssicherung. „Dieses Ergebnis könnte man zumindest teilweise darauf zurückführen, dass sich Familienarbeit und Kinderbetreuung nach wie vor primär in der Zuständigkeit der Mütter befinden und folglich auch die Entlastung vermehrt auf Seiten der Mütter messbar ist.“

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Eine neue Studie zeigt jetzt: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

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– See more at: http://muettermagazin.com/vereinbarkeit-kein-vollzeitjob-mit-kind/#sthash.wjNA1V3p.GJ66MfKw.dpuf

Wie macht Ihr das?

Wie vereinbart Ihr Beruf und Kind?

Bei uns geht es nur Dank der Mittagsbetreuung nach der Schule. Bei Bedarf kann unsere Tochter bis 16 Uhr bleiben. Was aber viel wichtiger ist: wir haben uns ein Netzwerk aufgebaut. Eltern von Schulfreunden, die unsere Tochter auch mal mit nach Hause oder zum Sport nehmen könnten zum Beispiel, Freunde, der Patenonkel oder Nachbarn, die ich auch jederzeit ansprechen kann. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön!

Natürlich investiere ich aber auch in dieses Netzwerk. Kein Nehmen oder selber auch zu geben.

Liebe Grüße

Silke

 

P.S. So soll es nicht mehr weitergehen?

Wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch meines Seminars

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

 

Home-Office: Was Du aus rechtlicher und steuerlicher Sicht beachten musst

Gibt es einen rechtlichen Anspruch auf die Arbeit von zuhause? Welche Punkte müssen Chefs beim Thema Home-Office beachten? Und was gilt aus steuerlicher Sicht? Die wichtigsten Regelungen zum Home-Office sowie zum häuslichen Arbeitszimmer stellt die Deutsche Handwerks Zeitung in diesem Beitrag vor.
Auch ich habe mein Büro bei uns im Haus. So spare ich mir die Wege zu einem gemieteten Büro und kann die Ruhe bei uns geniessen. Natürlich erledige ich viele Dinge im Haushalt in meiner eigentlichen Arbeitszeit, doch dafür sind die Abende dann auch wirklich Feierabend und die Zeit mit meinem Kind, gehört häufig exklusiv uns beiden.Ich denke, es kommt darauf an, wie ich mit den Herausforderungen umgehe. Der Versuch mit einem aufgeweckten Kleinkind im selben Zimmer zu arbeiten, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Auch die technischen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers müssen stimmen. Beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten konzentriert arbeiten zu können gegeben sind. Mal eben schnell und mit Kind oder vom Spielplatz aus, ist keine gute Wahl. Irgendwer oder etwas bleibt auf der Strecke. Ihr Kind, dem Sie in diesem Moment nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die es mit Sicherheit gerade dann einfordert. Dem Job, dem Sie nicht Ihre volle Konzentration widmen können und am Ende auch Sie selber. Die Journalistin in einem Artikel (Wenn Mütter von zu Hause aus arbeiten (müssen) versucht aus jedem Tag eineinhalb Stunden Arbeitszeit herauszuquetschen, bewegt sich auf Socken durch das eigene Haus, um bloss das Kind nicht zu stören und scheitert am Ende meistens wohl doch.Wenn Du im Home Office arbeiten möchtest, sorge als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorge für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Du dein Kind oder deine Kinder gut aufgehoben weisst, hast du den Kopf frei für den Job
  2. Denke auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Du selber mal ausfällst?
  3. Wieviel Arbeitszeit kannst Du überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchtest Du täglich mit deinem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchst Du als Auszeit für dich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprich mit Deinem Vorgesetzten, wie das Unternehmen dich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Deine idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Du von zu Hause aus arbeiten möchtest ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

Suchst Du nach neuen Wegen im anstrengenden Arbeitsalltag? Dann tanke auf in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

8. und 9.3.2018 Hamburg

6. und 7.6.2018 Köln

13. und 14.9.2018 Stuttgart

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

5. und 6.2.2018 Stuttgart

26. und 27.4.2018 Berlin

7. und 8.5.2018 Frankfurt

18. und 19.6.2017 Düsseldorf

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Kind und Job? Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.

Liebe Leserin,
Du möchtest sicherlich wissen, wie andere Frauen Beruf und Familie unter einen Hut bekommen.
Wie haben sie den Schritt aus der Elternzeit raus in den Job gemeistert?

Am Anfang gilt es eine Entscheidung zu treffen.

Die Entscheidung, einen Job anzunehmen, der nicht nur ein wenig Geld bringt, der gerade so die Kinderbetreuungskosten deckt und verbunden ist mit einem ewig schlechten Gewissen weder den Kinder, den Kollegen, noch dem Chef und schon gar nicht mir selber gerecht zu werden. Die Entscheidung nicht hin- und hergerissen sein zwischen ganz für das Kind da sein und ganz für den Job. Dies verursacht eben aus meiner eigenen Erfahrung heraus nur Stress.

Bei keiner Sache bin ich ganz da. Im Beruf denke ich an mein Kind und verbringe ich dann Zeit mit dem Kind, sind die Gedanken im Job. Stopp. Dein Beruf ist wichtig, Du darfst dich dort voll konzentrieren und beste Leistung bringen. Die Zeit mit Deinem Kind, gehört dann Euch beiden. Setze Grenzen.

Das hat natürlich zur Folge, Sicherheiten aufzugeben, sich dafür zu entscheiden, dass ein Job auch Spass machen darf, dass Kinder in einem guten Kindergarten optimal betreut und gefördert werden, dass nicht nur die Mutter sich um ein Kind kümmern kann, der Haushalt nicht nur Frauensache ist… und so vieles mehr.

Tipp 1: Schreibe eine Positiv-Negativ-Liste
Stelle Dir dazu folgende Fragen:
• Was ist positiv daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Was ist negativ daran, wenn ich klare Grenzen setze?
• Welche Chancen ergeben sich für mich?
• Welchen Risiken bin ich ausgesetzt?
• Was kann mir schlimmstenfalls passieren?
• Was passiert mir bestenfalls?

Diese Übung kannst Du natürlich jederzeit wieder machen.

Auch wenn Du bereits berufstätig bist. Dafür musst Du die Fragen nur an die jetzige Situation anpassen.
Ich nutze diese Art von Reflektion jedes Mal, wenn ein neues Projekt oder Seminar startet, etwas, dass ich zum ersten Mal mache.

Tipp 2: Schriftliche Antworten zeigen Wirkung
Schreibe Deine Antworten auf. Indem ich etwas zu Papier bringe, mache ich es mir bewusster, als wenn ich nur daran denke. Ich vergesse auch nicht so leicht und kann es mir in einigen tagen oder Wochen wieder zur hand nehmen. Wie weit bin ich auf meinem Weg schon gegangen? Sind Korrekturen notwendig oder bin ich noch immer auf dem Weg zu meinem Ziel?
Probiere es aus. Was hastz Du zu verlieren?

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