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Den Alltag erfolgreich organisieren

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Für die meisten Menschen fällt im Home-Office die gewohnte Alltagsstruktur weg. Das sorgt bei Eltern und Kindern gleichermaßen für Verunsicherung. „wieso hast du denn den Abwasch nicht gemacht? Du warst doch den ganzen Tag zu Hause“, hört man dann vielleicht vom Partner am Abend. Kinder sehen am Laptop sitzen vielleicht als Computerspiele spielen an und nicht als Arbeit. Und Singles fällt vermutlich schnell die Decke auf den Kopf.

Wir alle treffen täglich Tausende Entscheidungen, viele davon sind vielleicht nur banal, wie zum Beispiel welche Tür benutze ich jetzt? Möchte ich noch ein Kaffee? Beantworte ich die E-Mail jetzt oder lieber später? Was essen wir heute Abend? Trotzdem setzen uns diese ständigen Entscheidungen unter Druck und verursachen Stress.

Erfolgreich im Home Office – und im Büro – zu arbeiten, bedeutet aber, auch noch wichtige Entscheidungen zu treffen, da kann man es sich nicht leisten, lange über die Dinge des Alltags nachzudenken. Barack Obama sagte beispielsweise – als er noch US Präsident – war zur der Zeitschrift Vanity Fair im Jahre 2012: “ich habe eine feste Arbeitsuniform blaue und graue Anzüge, Hemd, Krawatte, fertig. Ich versuche die Zahl der Entscheidungen einzuschränken. Ich will nicht entscheiden, was ich esse oder anziehe.”

Wer zum Beispiel den Sonntagabend nutzt, um die Woche vor zu planen (den Speiseplan festzulegen, die benötigte Kleidung für die Woche zu bügeln, die Kleidung für die nächsten Tag heraus zu legen, Termine – eigene, die der Kinder oder des Partners durch zu gehen und so weiter) spart am Ende viel Zeit und Energie für andere Dinge.

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Vorweihnachtszeit: Termindruck, zu viel Arbeit, Doppelbelastung in Familie und Beruf – wie lässt sich Stress reduzieren

immer mehr Kranschreibungen gehen laut Studien auf das Konto von zu viel Stress und Belastungen. Stress ist so zu einem der größten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt geworden. Überforderung, Multitasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen führen bei viele Beschäftigen zu psychischen Belastungen und Stress am Arbeitsplatz auf hohem Niveau.

Doch es gibt Auswege aus der für den Körper überforderten Situation.

Aktiv sein! Sich zu bewegen baut Stress ab! Ob Du nun laufen gehst oder Übungen zur Entspannung machst: Du reduzierst damit die Bildung von Stresshormonen in der Nebenniere und förderst die Produktion von Glückshormonen (Endorphine).

Gut planen! Versuche in besonders stark belasteten Zeiten (wie in der kommenden Vorweihnachtszeit) den Tagesablauf zu planen. Und halte Dich möglichst daran. Eine klare Struktur nimmt überflüssigen Druck raus.

Vitamin- und nährstoffreich essen! Mindestens fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke hilft Dir und deinen Lieben gesund und leistungsfähig zu bleiben

Spaziergang
Sehr gut zum Stressabbau ist Bewegung in frischer Luft geeignet. Deshalb ist auch ein Spaziergang in der Mittagspause unbedingt zu empfehlen. So gibst Du dem Stress keine Chance.
Auch wenn die Zeit knapp ist, ein kurzer Spaziergang ist besser, als gar keine Bewegung im Freien. Die Treppe statt des Aufzugs zu nehmen, den Tipp kennen die meisten. Du könntest aber auch statt E-Mails von einem Büro zum anderen zu schicken die Kollegen besuchen, das fördert die Kommunikation und du bewegst dich mehr.

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Wie finde ich den für mich richtigen Weg?

Liebe Leserin,
vielleicht geht es Dir ganz ähnlich: Claudia ist gerade 41 geworden, und seit einigen Jahren in ihrer Firma angestellt. Vor der Elternzeit war sie erfolgreiche Teamleiterin. Alles lief wunderbar nach Plan. Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte Claudia nach der Elternzeit.
Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal hat sie das Gefühl sich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn sie nachmittags gehen muss, weil der Hort pünktlich schließt. Manchmal füht sich Claudia schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und habe einfach keine Kraft mehr.
Immer wieder begegne ich in meinen Seminaren und Beratungen Menschen, die an einem Wendepunkt stehen und sich überlegen wie es weitergehen soll. 

Ist dieser Job noch der richtige für mich? Was könnte ich noch machen?
Aber die wirtschaftliche Entwicklung… wie wird es wohl weitergehen? Morgen, im nächsten Monat, nächstes Jahr, in 5 Jahren….ist es nicht besser das zu nehmen, was ich habe, statt Sicherheiten aufzugeben?

Die Zeitung sind voller Artikel zur wirtschaftlichen Lage in Europa und alles wird von allen Seiten her beleuchten. Doch wie befreie ich mich aus dieser Schockstarre?

Wie finde ich den für mich richtigen Weg?
Sicherheiten kann ich mir nur selber erarbeiten, ich muss zu dem stehen, was ich für mich entschieden habe.

Machen wir also mal ein kleines Experiment. 
Angenommen, Du würdest im Lotto eine monatliche „Rente“ von 5.000 Euro gewinnen.

  1. Würdest Du deinen jetzigen Job weiter machen?
  2. Oder welcher Tätigkeit würdest Du stattdessen nachgehen?
  3. Was würde sich in deinem Leben in jedem Fall verändern?
  4. Und was würdest Du genauso lassen wie es ist?

Mit den Antworten auf dieses Gedankenspiel, hast Du schon mal Zugang zu deinen Wünschen und Träumen bekommen. Eine gute Möglichkeit weiter zu machen. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, dann freue Dich und genieße was Du hast. Sei mal wieder dankbar dafür und schätze den Wert, den es dir bietet.
Wenn aber eine Stimme oder ein Gefühl dagegen sprechen, dann hake nach.
Was genau würdest Du lieber machen?  
Was müsste sich verändern, um das Leben oder den Job wieder schön zu machen? 
Was wäre der ideale Job?

Ich denke nach diesem Gedankenspiel lösen sich manche Knoten und Schleier. Spannende Einsichten dürften folgen.

Viel Spaß beim spannenden Nachdenken wünscht
Silke Mekat

P.S. mehr alltagstaugliche Tipps Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, erhälst Du in meinem Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

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Familie und trotzdem voll im Job

Liebe Leserin,
die Mitarbeitergespräche in den meisten Firmen stehen an. Da ist es gut zu wissen, was eine groß angelegte Studie der DAK herausfand: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.
 
Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!
Und ausserdem
• Mütter sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“
• Mütter sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“
• Familienzeit macht kreativ
• Mütter jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung
• Mütter sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es
• Mütter sind wie Selbstständige – immer im Einsatz
•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?
Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.
„Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. “ Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

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Immer am Limit… ? Mit System einem Burnout vorbeugen

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Immer am Limit… ? Mit System einem Burnout vorbeugen

 

Wer sich wohlfühlt im Privatleben und in seinem Job, kann mehr leisten Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der Wegfall familiärer Unterstützung (z.B. durch …

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Checkliste: Wie Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen können

 

Die moderne Arbeitswelt stellt Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor immer neue Herausforderungen. Oftmals verbunden mit erhöhtem Stress. Stress stellt dabei ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Umwelt und den persönlichen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Ressourcen des Individuums dar. Kann die Belastung nicht abgebaut werden, z.B. durch Entspannungsmethoden, Sport, Sapziergänge in der Natur oder Treffen mit Freunden, entsteht sogenannter negativer oder auich chronischer …

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Burnout – Wie Prävention gelingt

 

Seit Jahren steigt die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen deutlich an. Das zeigen die Daten der gesetzlichen Krankenkassen und belegen eine steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Alleine in den letzten sieben Jahren gab es einen Anstieg um mehr als 97 %. Waren vor 20 Jahren psychische Erkrankungen nahezu bedeutunglos, so belegt der BKK Gesundheitsreport 2014, dass diese heute bereits die …

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Work life Balance: Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

 

Termindruck, steigende Arbeitsbelastung, Informationsflut: immer mehr berufstätige Menschen fühlen sich von diesen Entwicklungen überfordert. Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, kann das negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben, in jedem Fall wirkt sie sich auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus. Unternehmen und Führungskräfte müssen deshalb zunehmend einen Weg finden die Bedürfnisse von Unternehmen …

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Treffen wir uns?

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Die nächsten Termine:

27. und 28.10.2016 München

28. und 29.11.2016 Köln

14. und 15.12.2016 Stuttgart

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

 

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

19.und 20.10.2016 München ausgebucht!!

21. und 22.11.2016 Berlin ausgebucht!!

Achtung Zusatztermin aufgrund der grossen Nachfrage

08.-09.11.2016  Hamburg – jetzt einen der letzten freien Plätze sichern

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

 

Welche Art von Seminar planen Sie?

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Trainings an. Gemeinsam besprechen wir den konkreten Trainingsbedarf und legen Zeit, Ort und Umfang der Seminare fest. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei mir: Email

Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

 

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Familie und trotzdem voll im Job

Eine groß angelegte Studie der DAK fand heraus: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.

Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!

Und ausserdem

• Sie sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“

• Sie sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“

• Familienzeit macht kreativ

• Sie jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung

• Sie sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es

• Sie sind wie Selbstständige – immer im Einsatz

•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?

Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.

“Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. ” Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

  • 6. und 7. Juni 2018 Köln
  • 13. und 14. September 2018 Stuttgart
  • 14. und 15.November 2018 Berlin

NEU! Für Mütter und Väter: 15. und 16.Oktober 2018 Frankfurt

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

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Kannst Du mal eben…

Sicher kennst Du das auch, dauernd kommt jemand auf uns zu unterbricht uns bei dem, was wir gerade tun.

Jemand möchte nur mal eben schnell was Fragen oder etwas von Dir haben oder hat eine ganz kleine Aufgabe, die ganz schnell erledigt ist.

Das kann manchmal ganz schön nerven, denn es bringt uns aus dem was wir gerade tun heraus. Studien zeigen, wer versucht mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, der bringt 40 % weniger Leistung und macht deutlich mehr Fehler. Wir sind abgelenkt, fangen wieder von vorn an, haben den Faden verloren und so weiter.

Doch warum ist das so? Beim Mulittasking, das bis vor kurzem noch so hoch gelobt wurde, arbeitet unser Gehirn schlechter. Werden wir bei einer Aufgabe unterbrochen, so braucht unser Gehirn volle 8 Minuten, um wieder auf den Stand vor der Störung zu kommen.
Viele Tipps wie man sich vor Überlastungen schützen kann, bietet auch die Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unter Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking

Vor allem Mütter wollen gleichzeitig mehrere Dinge erledigen.

Doch die „gleichzeitige“ Beschäftigung mit mehreren Aufgaben ist anspruchsvoll. Das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit bleiben auf der Strecke und die Qualität der Arbeitsergebnisse ist auch nicht die beste. Selbst wenn eine parallele Bearbeitung von Aufgaben aus den unterschiedlichsten Gründen unumgänglich erscheint, solltest Du dir vor Augen führen, dass die Forschung gezeigt hat, Multitasking ist weniger eine Aufwandersparnis, sondern hat meistens Überforderung zur Folge.

Ein paar wertvolle Tipps für Mütter (und natürlich auch Väter), um den alltäglichen Stress etwas zu verringern:

  • Bleibe gelassen und schätze die Situation realistisch ein
    Mit kleinen Kindern kommt schnell was dazwischen: volle Windel, wenn man aus dem Haus will. Das Kind vergisst beim Trinken den halben Becher über sich und muss umgezogen werden und viele Situationen mehr. Bei zwei und mehr Kindern wird es noch komplizierter. Das kostet Kraft und kann schnell stressen. Aber: Das lässt sich nicht ändern, und anderen Eltern geht es ebenso. Hilft vielleicht nicht direkt, aber anderen geht es auch so, ich bin nicht allein mit dem üblichen Wahnsinn.
  • Situation ändern/entschärfen
    Überlege: Was löst bei mir Stress aus? Sind es immer dieselben Situationen, die mich „explodieren“ lassen? Was bringt mich dabei so leicht auf die Palme? Wie kann ich diese Situationen ändern/entschärfen? Oder wie mir bewusst machen, dass mich bestimmte Dinge auf die Palme bringen? Der erste Schritt etwas zu ändern.
  • Verbesser die Rahmenbedingungen
    Stressig wird es oft dann, wenn Du das Gefühl hast, einfach nicht mit den anstehenden Aufgaben fertig zu werden. Überlege, ob die Organisation des Alltags stimmig ist. Und ganz wichtig, genügend Zeit für alles einzuplanen, dann wirft einen der Stau auf dem Weg zur Arbeit, die Schlange an der Supermarktkasse oder das trödelnde Kind nicht so leicht aus der Bahn. Nicht vergessen Ruhepausen und Zeit für sich einplanen. Am besten als festen Termin im Kalender, solche Verabredungen lässt man nicht so schnell platzen und eine Erringung im Handy macht auf geplante Auszeiten aufmerksam. Nicht noch mal eben nebenbei und schnell was im Haushalt erledigen, sondern ganz bewusst auch mal die Beine hochlegen.
  • Bloß kein Perfektionismus! Niemand muss perfekt sein, modelmäßig aussehen und auch noch alles spielend im Griff haben. In einem Haushalt mit Kindern ist nicht alles plan- und vorhersehbar, da sind Chaos und Stress nicht immer zu vermeiden. Denke an das Sprichwort „Kinder werden sich nicht daran erinnern, ob die Wohnung immer in Ordnung war, sondern daran, ob wir Zeit für sie hatten.“ An manchen Tagen muss es eben nicht das ökologisch wertvolle Menü sein, sondern eine Tiefkühlpizza tut es auch, wenn wir dafür zusammen was tolles erlebt haben. Manchmal ist weniger mehr …
  • Bleibe authentisch
    Du merkst dass dir gleich der Kragen platzt? Dann sprich mit Deinem Kind über deine Gefühle.  Wenn Du dich geärgert hast, dann sage es auch. „Ich bin gerade genervt, weil etwas nicht so klappt, wie es sollte! Ich brauche jetzt etwas Ruhe!“  Über den eigenen Ärger zu sprechen, ist besser, als das Kind unvermittelt anzuschreien. Und wenn Du einfach mal schreien musst? Dann tun das, haue auf ein Kissen ein, wenn alles zu viel wird – aber bitte in einem anderen Zimmer 😉
  • Nimm Dir deine Auszeiten
    Bevor Du explodierst atme ruhig und langsam tief in den Bauch. Flache Brustatmung verstärkt nur den Ärger. Eine gute Möglichkeit, um nicht mehr so schnell unter Druck zu geraten, sind regelmäßige Pausen und das Erlernen von Entspannungsmethoden sowie Sport, um Anspannung und Stress abzubauen. Letztendlich kommt das auch der ganzen Familie zugute!
  • Um Hilfe bitten bzw. Hilfsangebote annehmen
    Nein, Du bist keine Rabenmutter, wenn du dein Kind von anderen betreuen lässt, um mal wieder aufzutanken, einen schönen Abend mit deinem Partner zu verbringen oder nur mal wieder zum Friseur zu gehen.
  • Ein Tipp zum Schluss: Der eins nach dem anderen Trick. Verzettel Dich nicht. Nimm Dir bewusst Zeit und versuche nicht zu viel auf einmal zu machen! Versuche ganz bei einer Sache zu bleiben. Du spielst mit deinem Kind? Dann plane nicht im Geiste nebenbei den nächsten Einkauf, denke nicht über Wäscheberge nach oder organisiere nicht die Termine der kommenden Tage.
    Damit klappt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dann hoffentlich auch.

    Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin , elternwissen.com, erweitert & ergänzt von mir.

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Love it, change it or leave it

Das Leben ist manchmal fad, die Arbeit nervt, der nächste Urlaub liegt in weiter Ferne und gerade ist die Lebenslust ganz tief gesunken.

Aber kann ich einfach alles ändern?

Letztens schrieb eine Frau in einer Facebook Gruppe, sie hätte vorschnell gehandelt und ihren Job gekündigt und fragte, wie sie das wohl wieder rückgängig machen könnte.

Den Job hinschmeissen, wenn das Grossraumbüro, der Chef oder die Kollegen nerven, ist keine gute Idee.
Du kannst zumindest versuchen das zu ändern, was dir nicht gut tut, was mehr Kraft raubt, als neue zu bringen.

Was würde Dich glücklich machen?

Was aber so einfach und einleuchtend klingt, ist dann doch nicht so leicht umzusetzen. Doch man sollte es tun. Denn sich mit einer Situation oder einem Menschen herumzuschlagen, die oder der einen unzufrieden oder gar unglücklich macht, macht nicht glücklich. Denn alles, mit dem man nicht zumindest einigermaßen zufrieden ist, demotiviert, verhindert Kreativität und raubt die Lust am Leben.

Der Drogerie Markt dm hat gerade eine zehnwöchige Glücks Challenge laufen. Vielleicht findest Du hier ja ein paar Anregungen für dein ganz persönliches Glück: Raus aus der Komfortzone mit Fahri Yardim

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Ich mach‘ das selbst!? – Grenzen erkennen und setzen

Kennst Du das vielleicht auch?

  • Du machst alles selbst und stösst irgendwann an deine Grenzen?
  • Du fühlst dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert

 

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: ständig gereizt und völlig ausgelaugt. Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Was kann man tun?

  • Überdenke Deine die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickel Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade wenn es stressig ist, viel zu tun ist, das Kind in der Kita eingewöhnt wird oder, oder, oder, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreibe einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit“
  • Schreibe auch die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss z.B. ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?

 

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Beruf und Familie – geht das?

Leistungsfähiger mit dem richtigen Zeitmanagement

Ziele als Orientierung

Raus aus der Perfektionismus-Falle

Umgang mit Stress

Ihr Leben in Balance

 

Ihr Nutzen

  • Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.
  • Sie erarbeiten sich Strategien gegen weiblichen Perfektionismus.
  • Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.
  • Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.
  • Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
  • Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

 

Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Herzliche Grüße

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Glühwein, Keks und Co – Wie Du auch in der Weihnachtszeit im Job gesund essen kannst

Die Adventszeit hat begonnen und die Feiertage liegen noch vor uns. Tage mit viel gutem Essen, dem einen oder anderen Glas Wein. Dazu reichlich Süsses. Schokoladen Weihnachtsmänner und Pralinen locken.  Plätzchen duften herrlich und schmecken noch viel besser. Silvester gibt es auch die eine oder andere Leckerei.

Das soll dieses Mal anders werden – dieses Jahr essen wir gesund

Silke Mekat gesunde Ernährung Büro Weihnachten

wird sich sicherlich der eine oder die andere vorgenommen haben. Doch wie lässt sich dieser Vorsatz im Alltag umsetzen?

Um 10 Uhr zum Jour Fixe und gleich im Anschluss eine Telefonkonferenz.  Nun aber noch schnell in die Kantine, bevor diese schon wieder zu macht. Von dort weiter von Termin zu Termin. Leistungstiefs bekämpfen wir mit Kaffee und einem schnellen Schokoriegel. So vergeht wieder ein Tag, an dem wir nichts gesundes gegessen haben und wir abends kaputt auf die Couch sinken. Jetzt noch ins Fitness Studio oder zu einem Sportkurs? Dafür können sich viele nicht aufraffen.

Es geht auch anders
Wie es funktionieren kann, sich trotz Hektik und Zeitmangel gesund zu ernähren, zeigt ein ePaper von Unternehmer.de  Gesund genießen trotz Zeitmangel.