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Beiträge mit Schlagwort ‘Job und Familie’

Was ist eigentlich Erfolg?

Ist Erfolg ein dickes Bankkonto zu haben? Oder der nächste Schritt auf der Karriereleiter? Wer definiert Erfolg? Die Gesellschaft oder meine Freunde, meine Familie oder am Ende doch ich? Gute Frage…

Aber was ist dann nun Erfolg?

Materielle Dinge oder eine bestimmte Position sagen nichts über eine erfolgreiche Person aus, denke ich. Es sind nebensächliche Dinge.

Erfolg heißt für mich mein Leben selbst bestimmt leben. Selbst und bestimmt, also nicht von der Meinung der anderen abhängig oder in ein Schema gepresst.

Meine Idee von einem perfekten Job ist, dass ich die Dinge tue, die ich gerne tue, für die Menschen, die ich gerne mag, zusammen mit den Partnern, Kollegen und Mitarb

eitern, die mir wichtig sind und mit denen ich gut zusammenarbeite und profitabel soll das Ganze natürlich auch sein.

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Jeder ist für sich und sein Glück selber verantwortlich und kann etwas aus seinem Leben machen. Ob es der Chef ist oder nur ein

Angestellter. Habe ich also noch die Möglichkeit etwas ganz anderes zu machen in meinem Leben? Immerhin bin ich keine 20 mehr und möchte auch nicht auf die Annehmlichkeiten verzichten, an die ich mich inzwischen doch gewöhnt habe. Essengehen, Freunde treffen, in den Urlaub fahren und so weiter. Vielleicht muss ich aber gar nicht den Arbeitgeber wechseln, um wieder rund zu laufen? Doch wie komme ich ran, an diesen inneren Kern, in den sich meine Wünsche zurückgezogen haben? Was waren denn mal meine Träume?

Haben Sie vielleicht auch schon mal überlegt, was Sie ausmacht?

Was Sie super, ganz gut, passabel oder überhaupt nicht können? Was Sie gern intensivieren oder neu lernen möchten? Ist gar nicht so leicht sich im Alltag solche Fragen zu stellen und ging bei mir auch nicht von heute auf morgen.

Leider ist es fast die Regel, dass wir uns gar nicht mit uns selbst beschäftigen. Wir sind uns also auch gar nicht dessen bewusst, welche Qualitäten wir haben.

Die eine kann vielleicht gut organisieren, aber das zum Beruf machen? Gibt es davon nicht schon viel zu vielen auf dem Markt und was würde sie von denen abheben?

Jemand anderes kann gut mit Menschen umgehen, ihnen zuhören und weiterhelfen, wenn sie nicht weiter wissen. Vielleicht in diese Richtung weiter denken? Irgendwie kommen doch schon jetzt viele Menschen aus dem Freundeskreis und der Familie zu Ihnen, wenn sie Sorgen und Problem haben. Scheinbar hat diese Frau ein Händchen dafür Wege zu entdecken, die vorher verborgen waren. Hier gilt es weiter zu schauen: Was ließe sich denn damit anfangen?

Doch wer die Wahl hat, hat auch die Qual…

Alles beginnt mit einer Bestandsaufnahme:

– Was kann ich gut?

– Was kann ich besser als andere? Inwiefern besser?

– Was mache ich wirklich gern?

– Was ist mir dabei wichtig?

– Welchen Nutzen kann ich meinem Arbeitgeber, meinen Kunden bieten?

Gar nicht so einfach sich diese Fragen zu beantworten, aber ein wichtiger Schritt, wenn das Leben eine neue Richtung bekommen soll oder ich mir einfach die Frage beantworten möchte: was ist für mich Erfolg?

Viele Grüße und Spaß beim Nachdenken

 

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Wie Sie die zum Jahreswechsel gefassten gute Vorsätze in die Tat umsetzen

Das neue Jahr ist schon einige Wochen alt, wie steht es um die zum Jahreswechsel gefassten Vorsätze?

Sind Sie auch genervt von den alljährlichen guten Vorsätzen, die Sie dann doch nicht einhalten?

Hier ein zwei Tipps, die zum Durchhalten motivieren.

1. Setzen Sie sich erreichbare Ziele

Manchmal ist es besser sich kleine Ziele zu setzen. So ist es viel leichter umzustezen und in den Alltag zu integrieren, wenn Sie sich einen Sportkurs aussuchen und zu dem einmal in der Woche gehen. Einmal die Woche als fester Termin im Kalender, bei dem allen Familienmitgliedern klar ist, dass Mama heute Abend zhum Sport geht, lässt sich viel leichter umsetzen, als die Mitgliedschaft in einem Fitness Studio. Dieses ist vielleicht auch noch teurer und nur einmal Sport die Woche lohnt sich auch nicht so richtig. Dann kommt was unvorhergesehenes dazwischen, ein Telefonat oder eine Aufgabe lassen Sie länger im Büro bleiben oder Ihr Mann schafft es doch nicht pünkltlich nach Hause, um die KInder zu übernehmen – schon streichen Sie den Sport an diesem Tag. Morgen ist ja ein neuer Tag, dann, ja dann gehe ich zum Sport. Doch auch morgen kommt wieder was dazwischen. Einen festen Termin in einer Gruppe, werden Sie dagegen viel seltener absagen. Im Gegenteil, Sie werden sich bemühen pünktlich zu sein, denn Sie haben ja einen Termin.

Also lieber einmal die Woche zu einem festen Termin, als der Wunsch dreimal die Woche Sport zu treiben und am Ende vielleicht gar nicht gegangen zu sein. So minimieren Sie Frustrationsmomente.

Zusätzlich können Sie mehr Bewergung in den Alltag einbauen. Öfter mal die Treppe statt des Aufzugs nehmen, den Tipp kennen wir alle. Dabei lässt sich das leidige Schneeschippen, Auto freikratzen oder das Schleppen von Getränkekisten auch als Bewegung im Alltag sehen.

2. Auf die Ernährung achten, statt zwei Wochen Crash Diät

Weihnachten haben wir es uns so richtig gut gehen lassen. Wir haben geschlemmt und nicht auf den einen oder anderen Schokoweihnachtsmann oder das Glas Glüwein geachtet. Im neuen Jahr sollen die Pfunde wieder runter und viele greifen zu dabei zu Crash Diäten. Das Geheimnis für ein nachhaltiges Minus auf der Waage heisst aber Ernährungsumstellung. Das klingt ersteinmal schrecklich. Doch niemand soll nur noch Rohkost futtern.

Achten Sie im Alltag auf das was Sie essen. Klar ein Croissant hat sehr viel Fett, das wissen die meisten von uns. Aber wussten Sie zum Beispiel auch, dass selbst belegte Sandwiches etwa die Hälfte weniger an Kalorien haben als die beim Bäcker gekauften?

Wenn wir ein bisschen mehr auf das achten, was wir essen und die Lebensmittel miteinander vergleichen, dann wird sich mit der Zeit das unkomplizierte Kaloriensparen auszahlen.

Tipp: Schwierig ist es oft alte Gewohnheiten und Laster abzulegen. Mein Tipp: Belohnen Sie sich schon (z. B. mit Ihrer Lieblings-CD oder einem neuen Kleidungs-Stück), wenn Sie ein wichtiges Zwischenziel (z. B. mehr Bewegung in den Alltag integriert, drei Kilogramm abgenommen) erreicht haben. Das macht Ihnen bewusst, was Sie bereits erreicht haben und motiviert zum Weitermachen.

 

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