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Gefangen im Hamsterrad – das hilft gegen Störungen, Unterbrechungen und Co

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Geistig voll da?

Ständig klingelt das Telefon, eine E-Mail nach der anderen kloppt auf und so guter letzt kommen auch noch die lieben Kollegen zum quatschen vorbei. So ist konzentriertes Arbeiten nicht leicht. Für manche Aufgaben braucht man jedoch Ruhe. Grundsätzlich gilt: Multitasking also ständiges hin und her springen zwischen verschiedenen Aufgaben, ist nicht förderlich für die Konzentration. Auch der ständige Blick auf Smartphone kostet uns Konzentrationsfähigkeit. Leider gibt es nicht den einen wahren Tipp für alle.

E-Mails

E-Mails kommen nicht gebündelt, sondern immer mal wieder in das Postfach. Jede E-Mail reißt ein jedoch aus der Konzentration heraus. Als erstes sollte man deshalb das Pop Up Fenster und den Signalton als Hinweis für neue E-Mails ausschalten. Als Nächstes sollte man sich ein Fenster schaffen, in denen man die Post bearbeitet. Nicht alle E-Mails müssen sofort beantwortet werden. Das ständige Schienen auf das Postfach, kann auch ein Zeichen dafür sein dass man Angst hat etwas zu verpassen. Wie oft man die E-Mails liest und beantwortet, bleibt einem selbst überlassen an. Manche bearbeiten die Post dreimal am Tag und andere nur einmal.

Telefon

Das dauernde bimmeln eines Telefons kann genauso wie ständig eingehende E-Mails die Konzentration bei der Arbeit stören. Manche Jobs erfordern die ständige telefonische Erreichbarkeit, viele andere jedoch nicht. Wer ungestört arbeiten möchte, sollte den Anrufbeantworter anschalten oder sich mit dem Team absprechen und sich gegenseitig unterstützen, indem man für eine gewisse Zeitspanne das Telefon auf einen Kollegen umstellt.

Kollegen

Wer immer ein offenes Ohr für die Kollegen hat und somit seine Arbeit zu jedem Zeitpunkt für sie unterbricht, schafft am Ende wenig. Wenn man mitten in einer Arbeit steckt, darf man Fragen oder Absprachen ohne schlechtes Gewissen aufschieben. Der gerade Konzentration braucht, kann im Einzelbüro durch eine geschlossene Tür und im Großraumbüro durch Kopfhörer deutlich machen, dass man jetzt nicht gestört werden möchte. Kopfhörer helfen auch gegen störende Kollegen Geräusche und anderen lernen. Gut ist es im Kollegenkreis feste Zeiten für einen Austausch zu vereinbaren und feste Zeiten, wann man konzentriert und ungestört arbeiten möchte. Wichtig ist es, klar zu sagen, wenn es nicht passt, denn das ist besser als abgelenkt und halbherzig ein Gespräch zu führen.

Arbeitszeit

Wenn ich zu festen Zeiten im Job erreichbar sein muss, kann seine Zeiten flexibler einteilen. Früher zu kommen oder später zu gehen kann eine gute Möglichkeit sein, in Ruhe arbeiten zu können. Welche Zeit einem selber besser liegt, ist dabei sehr unterschiedlich und hängt auch vom Bio Rhythmus ab. Jedoch sehr sehr früh kommt oder erst sehr spät, hat eventuell auch weniger Kontakt zu den Kollegen.

Essen und Trinken

Häufig vergessen wir es regelmäßig zu trinken. Wenn man zu wenig getrunken hat, sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Wenn ich also müde werde und unkonzentriert bin, kann das daran liegen, dass ich zu wenig getrunken habe. Es muss nicht gleich ein ganzer Liter sein, besser man nimmt alle paar Minuten einen kleinen Schluck.

Ebenso ist es mit dem Essen. Wir nachmittags unbedingt etwas Süßes braucht, hat vielleicht zu wenig getrunken oder braucht viel mehr gerade eine hause. Auch mittags besser nicht zu fett essen, denn das macht nicht nur dick, sondern auch müde und die Konzentration sinkt.

Erholt mehr leisten

Wer ausgeruht ist und eine gute Nacht hatte, wird auch einen guten Tag haben. Und umgekehrt. Es ist also wichtig, wie wir nachts schlafen und wie viel. Ebenso wichtig ist es, regelmäßige Pausen einzulegen. die Konzentrationsfähigkeit sinkt nach circa 70 Minuten und der Körper schaltet im Pausenmodus. Dann lohnt es sich eine kurze Unterbrechung zu machen, in der man abschaltet. Also nicht am Smartphone spielen oder Nachrichten lesen und schreiben. Besser aufstehen und irgendwo hin gehen, sich mit Kollegen unterhalten, sich einen Kaffee holen und dazu ein großes Glas Wasser. Nach und 4 Stunden braucht der Körper eine längere Pause und diese am besten an der frischen Luft. Den Feierabend sollte man bewusst gestalten und nicht bis zum letzten Moment arbeiten oder den Haushalt erledigen.

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Individuell auf die Teilnehmer ausgerichtete Impulse, die hängen bleiben. Austausch und Lernen von einander, über den eigenen Tellerrand schauen, den eigenen Alltag aus dem gewohnten Trott bringen und neuen Schwung mitnehmen. Profitieren Sie von der bunten Durchmischung kleiner Gruppen (max. 12 Teilnehmer) und dem intensiven Austausch mit den anderen.

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Routinen für stressfreie Videokonferenzen im Home Office

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Der Corona Virus hat einiges umgeworfen. Plötzlich sind viele im Home Office. Doch was tun, wenn Videokonferenzen in Stress ausarten? Wie kann man sich optimal vorbereiten und welche Rituale helfen?

Missgeschicke während eines online Meetings sind besonders peinlich. Mit den folgenden 6 Tipps von Henning Schäfer, Senior Director Sales bei Poly, steht einem reibungslosen Screen-Sharing künftig nichts im Wege:

1. Mache dich mit der Technik vertraut: Legen Sie die Infos bereit, die Sie zum Starten des Meeting-Tools und für die Screen-Sharing-Funktion benötigen.
2. Bereite alle benötigten Dateien und Zugriffe vor: Lade im Vorhinein alle Dateien herunter und logge dich bei allen Tools ein.
3. Schaffe Ordnung: Strukturiere den Teil des Bildschirms, den dufreigeben möchtest.
4. Schließe unnötige Tabs und Fenster: Öffne nur das, was su auch wirklich teilen willst.
5. Schalte Benachrichtigungen aus.
6. Vergiss nicht zum Schluss den Sharing-Modus zu beenden: Dies verhindert, dass die andere Partei Elemente sieht, die evtl. unangemessen oder vertraulich etc. sind.

Auch interessant: Kleine AuszeitenEffektive Erholungsstrategien für den Arbeitsplatz Steckst du auch mal wieder in einem Projekt Bericht fest? Die Idee für den nächsten Entwurf fehlt? Vor lauter E-Mails weisst du nicht mit welcher du anfangen sollst? Jetzt eine Pause, die könnte helfen. Wenn nun jedoch zum Smartphone greift oder auf Instagram oder in einer WhatsApp Gruppe nach

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen Wieder geht ein Sommer zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung hervorgeholt? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im

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Auch im Job lässt sich Gelassenheit trainieren Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren? Es hilft, sich darüber bewusst zu werden,

CONTINUE READING …Work-Life-Balance: Tipps für Unternehmen auch in Krisenzeiten Die Corona-Krise hat Arbeitgeber und Mitarbeiter teils schwer getroffen. Doch aus der Corona-Pandemie werden wir lernen – für ein menschlicheres Arbeitsleben und eine nachhaltigere Wirtschaft. So zumindest die Hoffnung. Menschen können Krisen meistern, Unternehmen auch. Der Chef von Liqui-Moly Ernst Prost ist sich in einem Interview mit Markt und Mittelstand jedoch sicher: „Zuversicht, Optimismus und

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Gelassenheit im Job lässt sich trainieren

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Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren?

Es hilft, sich darüber bewusst zu werden, mit welchen zielen und Emotionen man selber in das Gespräch geht und was die Motivation des anderen ist. Es hilft sich darüber klar zu werden warum ein Gefäß Gespräch stattfindet und wer dazu eingeladen hat. Ich kann mich auf eine Situation besser einstellen, wenn ich im Vorfeld bereits weiß, dass es sich um ein Konfliktgespräch, eine Verhandlung, ein Vorstellungsgespräch oder eine reine Routinebesprechung handelt.

Die eigenen Emotionen zu unterdrücken, hilft dagegen für einen gelassenen Auftritt nicht weiter. Auch wenn wir emotional hochkochen, hilft es auf der Sachebene zu bleiben. Hierfür muss man lernen, die eigenen Gefühle während eines Gespräches immer wieder zu reflektieren und abzuwägen, ob sie sich thematisieren lassen.

So kann man in einem Gespräch die Emotionen des anderen aufgreifen. Wird zum Beispiel eine Gesprächspartnerin wütend, kann man nachhaken: „Ich habe das Gefühl, dass Ihnen der verlauf unseres Gesprächs nicht gefällt. Kann ich etwas tun für Sie?

Solche Situationen souverän zu meistern, erfordert einiges an Übung. Am besten trainiert man das zu Hause vor dem Spiegel oder mit Menschen die mir wohl gesonnen sind. Auch Theater –, Rhetorik – und andere Trainings sowie ein rede Club können helfen, mit der Zeit immer sicherer zu werden.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

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Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

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My home – my office

18 Aug

My Home – my office

BY Silke Mekat IN Mitarbeiterbindung, Selbstmanagement & Zeitmanagement, Stressmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, work life balance, Zeitmanagement und Selbstorganisation NO COMMENTS YET Ablenkung, abschalten, Arbeitsplatz, Corona, Erreichbarkeit, Feierabend, Home office, Homeoffice, Konzentration, konzentrieren, online Meeting, Regeln, Routinen, Selbstorganisation, Silke Mekat, Störungen, Stress, Videokonferenz, Vorteile

My Home – my office

In immer mehr Firmen ist es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. In der Corona Zeit war es für viele sogar unumgänglich. Dabei entstehen jedoch auch Unsicherheiten.

Muss ich im Home-Office immer erreichbar sein?

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Wie sieht ein idealer Arbeitsplatz aus?

Am besten ist es natürlich wenn du ein eigenes Arbeitszimmer dafür hast. Ist dieses nicht vorhanden, kann man auch vom Tisch in der Küche aus gut arbeiten. Wichtig ist ein paar Dinge zu berücksichtigen. So brauchest du zum Beispiel einen festen Platz für die Materialien, am besten alles in einer Ablage, die abends zusammen geräumt wird. Auch die technische Ausstattung ist wichtig. Wer an dem großen Bildschirm im Büro gewöhnt ist, sollte sein Arbeitgeber, ob ein solcher auch für zu Hause gestellt wird, um dort konzentrierter arbeiten zu können.

Morgens in Arbeitsstimmung kommen, was kann man tun?

Dabei helfen Rituale, um konzentriert in den Tag zu starten. Sich also genauso anzuziehen, als würde man ins Büro gehen. Manchen hilft es sogar Schuhe zu tragen. So ist es viel schwerer, in die Bequemlichkeitsfalle zu tappen. Halte dich an feste Zeiten und fange jeden Tag zur selben Zeit an und versuche zu selben Zeit auch Feierabend zu machen. Auch die Kaffee oder Mittagspause die man online mit den Kollegen zusammen verbringt, fördert die Motivation und den Zusammenhalt.

Wie schaffe ich es, mich nicht abzulenken?

Konzentriert bei den Aufgaben zu bleiben, ist eine Frage der inneren Haltung und Organisation. Wer sich schnell ablenken lässt, dem helfen die klassischen To-do Listen auf Papier oder digital mit einem Tool. So behält man den Überblick und kann werten, welche Aufgaben wichtig sind und wann diese zu erledigen sind. Schreibe deshalb am Ende des Tages auf, was du alles geschafft hast. So machst du dir bewusst, was du wirklich geschafft hast und kannst Zeitfresser und Störungen identifizieren.

Auch im Home-Office musst du grundsätzlich erreichbar sein. Also E-Mails lesen und das Büro Telefon aufs Handy umleiten. Pausen lassen sich natürlich frei gestalten. Wichtig ist allerdings nicht vor dem Bildschirm zu essen, um dann früher Schluss machen zu können. Auch im Home-Office sollen und müssen Pausenzeiten eingehalten werden. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden, sind mindestens 30 Minuten Pause vorgesehen und die verbringt man am besten nicht am Schreibtisch.

Wie schaffe ich es abends abzuschalten?

Genauso wie am Morgen, sind am Abendrituale wichtig. Schlüpfe ganz bewusst aus der beruflichen Rolle in die private. Wechsele die Kleidung, räume den Schreibtisch auf und stimme dich auf den Feierabend ein. Denke über den vergangenen Tag, die Aufgaben und Termine nach und plane deine Aufgaben für den nächsten Tag. Dann kannst du den Laptop oder Rechner ausschalten und sozusagen das Büro verlassen. Vielleicht drehst du auch noch mal eine Runde und gehst etwas spazieren, um den Kopf durch zu lüften.

Welche Vorteile hat dauerhaftes Home-Office?

Zum einen spart man natürlich die Zeit die man sonst im Auto oder der Bahn verbracht hätte. Daneben spart man Zeit und Geld und man ist flexibler. Nicht zu verachten ist auch die Ruhe, die man im Home-Office hat. Man bekommt einfach nicht mehr alles mit was in der Firma passiert. Viele negative Schwingungen, zum Beispiel Tratsch oder interne Probleme, fallen weg. Im Home-Office ist man dadurch wesentlich fokussierter, arbeitet konzentrierter und ungestört. Allerdings ist das auch die Herausforderung: man muss schauen, dass man nicht von der Kommunikation ausgeschlossen wird. Deshalb regelmäßig und aktiv auf die Kollegen zu gehen und auch zum Chef den Kontakt halten, per Mail oder im Chat.

Gibt es durch die Coronakrise andere gesetzliche Regelungen?

Rechtlich gesehen ändert sich erst einmal nichts. Nach wie vor gilt, dass niemand in Deutschland Anspruch auf Home-Office hat und alles arbeitsvertraglich geregelt sein muss. Viele Unternehmen behandeln das Thema Home Office gerade aber recht flexibel und finden Regelungen. Vielleicht ergibt sich durch die Corona Pandemie, dass viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer Merken, dass das Home-Office durchaus eine Alternative sein kann.

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Kompetent genug für den Job?

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Durch Corona hat sich vieles verändert. So viele Menschen haben noch nie im Home-Office gearbeitet wie seit der Corona Pandemie. Dabei ist die Auftragslage nicht überall gut. Die Krise als Chance: Wer jetzt klug in Weiterbildung investiert, kann seiner Karriere einen kräftigen Schub verleihen. So bleibt man am Ball und qualifiziert sich für kommende Aufgabe.

Schon vor der Coronakrise bekam Weiterbildung eine wachsende Bedeutung und war ein wichtiges Thema. Ende 2019 zeigte die Randstad Ivo Personalleiter Befragung, dass 57 % der mittelständischen Unternehmen und 64 % der Unternehmen erwarten, dass Weiterbildung immer wichtiger wird. Lebenslanges lernen ist wichtig. Und am Ball zu bleiben.

E-learning Formate, die also standortunabhängiges lernen ermöglichen, gewinnen stark an Bedeutung. Doktor Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie, nennt als Grund, dass neue Technologien in vielen Berufsfeldern Einzug halten und Einfluss darauf haben, wie gearbeitet wird. Dadurch steigen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. Nur wenn sie sich Kontinuierlich on- oder offline weiterbilden, bleiben sie am Ball. Jedes Unternehmen ist deshalb gut beraten, Angebote selbst oder zusammen mit anderen Bildungspartnern bereitzustellen. Was vor der Coronakrise galt wird bei zunehmenden Aufbau von Arbeitsplätzen im Home-Office immer wichtiger. Die Digitalisierung nimmt künftig noch schneller und tief greifende Einfluss auf Arbeitsprozesse. Arbeitnehmer und Unternehmen sollten deshalb ein gemeinsames Interesse am kontinuierlicher Weiterbildung entwickeln.

Fit für Beruf, Familie und Alltag

Meine Online-Seminare für Sie: aktuell, interaktiv und lebendig

Neben realen Seminaren, Workshops, Impulsvorträgen und Trainings, biete ich Online Kurse zu meinen Schwerpunktthemen an. Diese haben den Vorteil, dass die Teilnehmer ortsungebunden sind. Ob bequem im Home Office oder am Schreibtisch im Büro – so macht Lernen nicht nur Spaß, sondern bringt Sie auch beruflich und privat weiter!

Die praxisnahen Online-Kurse bestehen aus Online-Seminar, eLearnings und Wissensphasen sowie individuellem Coaching.


Live online Seminare sind die Lösung …

ganz leicht die Unterstützung zu bekommen, die Sie sich wünschen: interaktive Weiterbildung sicher aus dem Home-Office oder Ihrem Büro.

Das sind Ihre Vorteile: 

  1. Sie gehen in Zeiten von COVID-19 gesundheitlich auf Nummer sicher.
  2. Sie sparen Reisekosten und Zeit.
  3. Sie können, fast wie im Präsenzseminar, Fragen stellen
  4. und sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern austauschen.

Mehr erfahren: Online-Seminare für Sie: aktuell, interaktiv und lebendig

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Fit für Beruf, Familie und Alltag: Online Kurse und eLearnings

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Alle wieder zurück im Büro

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Nachdem viele von uns Wochen im Home-Office gearbeitet haben, führen die Lockerungen der Corona bedingten Beschränkungen und der Wegfall der Homeoffice Pflicht an vielen Arbeitsplätzen dazu, dass wieder mehr Menschen in die Büros zurückkehren. Wie soll man nun mit dem Kollegen umgehen, wo man sich so lange nicht gesehen

Vielleicht sind manche Kollegen über ängstlich oder haben eine andere Meinung oder sehen das ganze eher gelassen, dann kann es schwierig werden zusammen zu arbeiten.

Wichtig ist es immer daran zu denken, das ist nicht mein Problem ist, sondern das des anderen. Lassen Sie sich von der schlechten Laune eines Schwarzmalers nicht anstecken. Nehmen Sie sich die Hinweise von Perfektionisten, wie häufig man sich zum Beispiel ins Gesicht gefasst hat, nicht allzu ernst. Solche Menschen drücken ihre eigenen Bedürfnisse aus, die ihnen wichtig sind. So haben Schwarzseher häufig Angst und Perfektionisten fürchten Fehler.

Niemand verhält sich schwierig, nur um andere zu ärgern.

Wem es schwer fällt bei den lieben Kollegen gelassen zu bleiben, sollte wie ein Schauspieler auf einer Bühne handeln. Betrachte die Kollegen auch einmal von außen. So wird einen cholerischen Kollegen, der am rumtoben ist, aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet vielleicht zu einem Rumpelstilzchen und wir können diese mit einem Lächeln betrachten. Die innerliche Distanz zu wahren, gelingt, wenn man sich bewusst macht, dass schwieriges Verhalten oft ganz willkürlich auftritt. Meistens ist es auch nicht gegen mich persönlich gerichtet. Deshalb immer den Schritt zur Seite machen und die ganze Situation von außen betrachten. Nicht zuletzt sollte man sich auch selbstkritisch fragen: womit nerve ich vielleicht meine Kollegen gerade? Äußere ich vielleicht zu viele Sorgen? Oder bin ich genervt über die Situation in Schule und Kindergarten? Wenn ich dies erkenne, kann ich gegensteuern.

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Sind wir Allesmacherinnen?

Seminartipp:

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HomeOffice mit Kind: Familienorganisation –Tipps & Ideen

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Homeoffice ist seit einigen Wochen nichts Besonderes mehr. Plötzlich war es in vielen Firmen möglich, was früher undenkbar schien und viele Mütter und Väter können Arbeit und Familie auch nur so vereinen.Neben einem Zeit- und Aufgabenmanagement, ist es wichtig eigenen Grenzen zu setzen.

Klare Pläne & Strukturen für alle – Home-Office mit Kind am besten am Vorabend vorbereiten

Das Geheimnis liegt darin, kleine Zeiteinheiten wertzuschätzen und zu nutzen. Und Arbeitseinheiten, die voller Unterbrechungen sein können, mit Arbeitseinheiten zu kombinieren, in denen wir vollkommen ungestört sind.

ZENTRAL: Kommunikation & Austausch untereinander –jeden Tag!

  • Triff klare und detaillierte Absprachen mit dem Partner oder der Partnerin und mit den Kindern: z.B. wann wird morgens aufgestanden? Wann sind Pausen und Essenszeiten geplant? Welche Arbeiten sind zu erledigen? Welche to dos am wichtigsten? HIer bietet sich das ABC Prinzip an. Erst alle Aufgaben, die wirklich heute erledigt werden müssen, erst dann Dinge, die noch etwas Zeit haben und erst zum Schluss die Sachen, die zwar viel Zeit in Anspruch nehmen, aber uns nicht wirklich voran bringen. Daraus lassen sich Arbeitszeit, Ansprechzeit Schulthemen, Feierabend usw. ableiten.
  • Entwickel neue Rituale & Gewohnheiten für dich selbst und für die ganze Familie!
  • Nimm Dir jeden Tag bewusst Zeit für die Priorisierung & Zeitplanung!
  • Mache ein wirkliches Wochenende und räumen dafür alles, was mit der Arbeit zu tun auf und außer Sichtweite!
  • Schaffe Dir täglich ein Zeitfenster für dich selbst zum Durchatmen!

Zur Planung:

  1. Wann genau wäre das bei Dir am besten möglich?
  2. Wer kann Dich dabei unterstützen, dass es auch klappt

Schule zu Hause

  • Unterstütze deine Kinder bei der Zeit- und Aufgabenplanung!
  • Lobe Challenges (mit kleinen Belohnungen) aus, z.B. für „sich selbst durchbeißen“ (statt alle zwei Minuten Mama oder Papa zu fragen)!
  • Störe die Kinder nicht beim Lernen!
  • Traue deinen Kindern etwas zu
  • Sei anwesend, aber übernimm nicht die Aufgaben, wenn die Kinder beim Homeschooling immer wieder Unterstützung brauchen. Ließ E-Mails, koche, lege die Wäsche etc.. Sobald du selber versuchst zu arbeiten, kocht eine solche Situation schnell hoch.

Wichtig, was bei den anderen klappt, muss nicht klappen. Jede Familie braucht ihr eigenes Modell!

Stress vermeiden –Kraftquellen im Alltag anzapfen

1.Was gibt mir neue Energie? sind meine Kraftquellen, die ich auch im Alltag nutzen kann?

2.Wann und wo kann ich diese ganz konkret in meinen Terminkalender einbauen?

3. Was hilft mir zwischen drin, wenn‘s stressig wird?

4.Ab welchem konkreten Termin starte ich damit, sie tatsächlich zu nutzen?

Kraftquellen im Alltag anzapfen

Das hilft uns im Alltag aufzutanken:

Ein Spaziergang in der Natur, joggen oder walken, Radfahren, Yoga, kreativ sein, ein Hörbuch hören, Musik hören oder selber welche machen, singen, Lesen, aber keine Fachliteratur, Zeit mit der Familie, ein Tier streicheln, backen oder kochen, einen Film anschauen oder eine Serie, früher aufstehen und diese Zeit ganz bewusst genießen,

Achte auf die innere Haltung

  • Lass auch mal „Fünfe gerade“ sein und schraube deine Anspruchshaltung an dich, an die Kinder, den Partner… herunter
  • Setze realistische Ziele! (80:20-Regel)
  • Habe den Mut dazu, dein Komfortzone zu verlassen, neue Schritte zu wagen und zu experimentieren!
  • Nutzen deine Kraftquellen im Alltag zum regelmäßigen Auftanken!
  • Schließe den Tag positiv ab, gerne auch zusammen mit der Familie!

Stress vermeiden –Achtsamkeit im Alltag

Beispiel: 3-Minuten-Achtsamkeit

Dafür 3x am Tag für eine Minute innehalten und die Gesamtsituation sowie die eigene Person bewusst wahrnehmen. Auch gut: AAlltagshandlungen bewusst wahrnehmen, z.B. ein Glas Wasser trinken, Schuhe anziehen, beim Wäsche aufhängen bewusst auf die Wäscheklammern und deren Farbe konzentrieren: zwei rote, zwei gelbe, …

Stress vermeiden –Gute-Laune-Fragen

  • Was war schön in den letzten 24 Stunden –auch wenn es noch so nebensächlich ist? (3 Dinge)
  • Ich bin dankbar für (3 Dinge):
  • Was habe ich heute Gutes für jemanden getan?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Was würde den heutigen Tag wundervoll machen? –und dann TUN ES!

Mach die Beantwortung dieser Fragen zu deinem Abendritual und du wirst besser schlafen.

Gönnen dir eine Ruhepause und denke ein paar Minuten darüber nach –  am besten jeden Tag.

Zum Weiterlesen:

Struktur im Homeoffice- versuchen Sie jeden Tag etwas zu schaffen

Zufriedenheit im Home-Office

Homeoffice – so bleibt der Rücken fit

Home Office: Routinen für stressfreie Videokonferenzen Foto von Tatiana Syrikova von Pexels

Quellen: in Anlehnung an „Das 6-Minuten-Tagebuch“ (Dominik Spenst) und : https://www.palverlag.de/GuteLauneFragen.htmlabgerufen 14.8.2018, simplifyaktuell vom 15.8.2018

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Struktur im Homeoffice – Pausen, Bewegung

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Statt im Großraumbüro sitzt man unter der Woche zu Hause am Küchentisch. Von Urlaub kann hier aber keine Rede sein. Und nicht jedem fällt es leicht vom Büroalltag in den Alltag im Homeoffice zu wechseln. Was im Büroroutine ist, stellt manche in den eigenen vier Wänden vor Herausforderungen. Doch wer einige Regeln beachtet bekommt die Arbeit aus dem Homeoffice gut in den Griff.

Sorgen Sie für eine Tagesstruktur

Statt wie gewohnt in überfüllten Bahnen oder Straßen die Zeit zu verbringen, bleibt jetzt Zeit für ein Frühstück in Ruhe. Setzen Sie sich danach zur gewohnten Zeit an den Schreibtisch. Legen Sie einen Arbeitsplatz in ihren Räumen fest, den sie zu den gewohnten Pausenzeiten auch wieder verlassen. Optimal wäre ein eigenes Zimmer, notfalls kann man auch eine Stellwand nutzen, um den Arbeitsbereich vom Wohnbereich zu trennen. Sonst fällt das Abschalten schwerer. Auch die Arbeit zu Hause braucht eine Struktur. Diese musst du nicht so Star sein, wie bisher im Büro. Aber ohne Plan in den Tag hinein zu leben oder zu arbeiten wird nicht funktionieren. Dann verlieren wir die Zeit, verzetteln uns und sind am Abend frustriert. Überlegen Sie sich deshalb zu Beginn ein paar Dinge und halten Sie sich dann daran. Zum Beispiel: was ist für mich ein guter Start in den Arbeitstag? Zu welchen Zeiten kann ich am besten arbeiten? Wonach richten sich meine Pausen? Welche Termine gibt es? Und natürlich was mache ich am Feierabend?

Nach diesen Punkten richtet sich die tägliche Struktur.

Damit man nicht vor einer endlosen To Do Liste sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll, sollte man sich morgens hinsetzen und überlegen, was gemacht werden muss. Diese Dinge arbeitet man dann der Reihe nach ab. Kommen neue Dinge hinzu werden diese mit in den Tagesablauf eingeplant. Vielleicht möchten Sie sich auch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten wie etwa telefonieren oder E-Mails lesen festlegen. Dann fassen Sie die Aufgaben die zu diesem Tätigkeitsbereich gehören zu Blöcken zusammen und arbeiten Sie diese gebündelt ab. Auf jeden Fall sollte man am Ende des Arbeitstages kurz innehalten und sich fragen: wie irritierend war ich? Wo kann ich mich verbessern? Und was erledige ich morgen als erstes?

Kommen noch Kinder hinzu sind noch ein paar andere Dinge zu beachten. Heimarbeit und gleichzeitig Kinder betreuen, das kann klappen. Bleiben Sie flexibel, denn das Gute am Home-Office ist ja, dass man sich die Arbeitszeit etwas großzügiger einteilen kann als im Büro. So können Sie Aufgaben die erhöhte Konzentration erfordern erledigen, wenn die Kinder noch schlafen oder abends wenn die Kinder im Bett sind. Wenig Sinn macht es wenn ein aufgeweckter Dreijähriger die ganze Zeit daneben sitzt, während sie versuchen konzentriert zu arbeiten. Routine Aufgaben lassen sich dagegen auch erledigen wenn nebenbei eine Kindersendung läuft. Durch das Großraumbüro sind die meisten ganz gut an Lärm gewöhnt. Das wichtigste ist, immer genügend leere Blätter, Buntstifte, Kleber und Bastelmaterialien zu Hause zu haben.

Für Schulkinder empfiehlt sich ein Tagesplan mit festen Zeiten und Aufgaben die zu erledigen sind. Während das Schulkind Mathe oder Englisch bearbeitet, ist Zeit Dinge für den Job zu erledigen. Fragen kann das Kind sich notieren und später schaut man gemeinsam drüber.

Störfaktor Haushalt

Noch eben die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen? Besser nicht denn im Haushalt lauern hervorragende Möglichkeiten um bloß nicht mit der Arbeit anzufangen. Besser sie planen für den Haushalt eine feste Zeit im Tagesablauf ein.

Sorgen Sie für Bewegung

Wer im Home-Office arbeitet, für den sind Bewegung und Pausen keine Selbstläufer, denn es kommen ja keine Kollegen, die ein zum Beispiel zum Mittagspause abholen und auch der Weg zur Arbeit fällt weg. Die Gefahr im Home-Office ist, den ganzen Tag ungestört durch zu arbeiten und Pausen darüber zu vergessen. Besser sie planen diese aus Zeiten fest in den Arbeitstag mit einem machen Sie zum Beispiel regelmäßig den Übungen, gerne bei geöffnetem Fenster oder gehen sie für eine halbe Stunde nach draußen. Durch Bewegungsübungen signalisieren Sie sich selber auch gerade ist alles in Ordnung. Behalten Sie auch ihr Sportprogramm bei, falls Sie so etwas haben und weichen Sie bei schlechtem Wetter auf indoor Aktivitäten aus. Nutzen Sie Ihre Freizeit sinnvoll. So kann man im Home-Office auch mal mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon gehen, in der Pause mit einem Freund telefonieren, eine Runde joggen gehen oder gemeinsam mit der Familie essen.

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Struktur im Home-Office Tag- versuche jeden Tag etwas zu schaffen

Wer im Homeoffice arbeitet sollte auch seine Freizeit planen. Sonst besteht die Gefahr vom Schreibtisch, auf die Couch und später ins Bett zu sinken. Besser du hältst Ausschau nach Beschäftigungsmöglichkeiten, die du auch zu Hause machen kannst. Jede Woche ein bestimmtes Zimmer gründlich putzen, wäre zum Beispiel eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit wären online Fitnessstudios.

Nimm dir für jeden Tag eine kleine unerledigte Aufgabe vor, die du erledigen wllst. Auch das hilft bei der Tagesstrukturierung im Home-Office und beugt nebenbei depressiven Verstimmungen vor. Unser Gehirn liebt es, etwas geschafft zu haben. Aufräumen ist sehr geeignet für den Erhalt der seelischen Stabilität. Die Welt verändert sich gerade, vieles ist im auf und Umbruch, da ist es gut wenn es zu Hause geordnet ist. Vielleicht ist jetzt die Zeit, lang vergessen Hobbys zu reaktivieren oder mich zu fragen wozu hätte ich denn Lust. Überlege dir auch womit du dich an Regentagen beschäftigen möchtest. Fordere auch dein Gehirn mal wieder, so dass du gar nicht dazu kommst die nächste Staffel einer Serie zu schauen oder im Internet die diversen Theorien zu verfolgen. Probiere aus was zu dir passt

Jetzt ist aber fein Feierabend.

Wer von zu Hause aus arbeitet, hat keine klare Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben, der Weg nach Hause fällt ja weg. So gilt es bewusste Entscheidungen zu treffen, das noch nicht erledigt ist auch Zeit bis morgen hat. Setze dir ein festes Ende der Arbeit, schalte Laptop und Handy aus.

Sich selber mit endlos langen Arbeitstagen nicht auszubeuten, hat auch etwas mit Selbstdisziplin zu tun. Dabei ist es eine Illusion, am Ende des Arbeitstages mit allem fertig sein zu wollen. Auch im Home-Office wird der Tisch nie leer sein, das muss ich aushalten können. Sprich dich auch mit deinen Kollegen und dem Chef ab, wie es mit der Erreichbarkeit und Antwortzeiten gerade am Feierabend und am Wochenende ist. Sprich mit den Lieben zu Hause auch über den Job und was dort gewesen ist. Begrenze diese Gespräche jedoch auch bewusst zu Gunsten anderer Aktivitäten wie gemeinsam spielen, Filme anschauen oder einen Spaziergang. Sich abzulenken ist erlaubt und wichtig am Feierabend.

Auch im Homeoffice konzentriert und fokussiert arbeiten?

Für viele ist Homeoffice zu einer neuen Normalität geworden. Leider fühlt es sich häufig eher anstrengend und stressig an. Entwickele in diesem live online Seminar eine positive Perspektive und erhalte Tipps und Tricks für effektives und entspanntes arbeiten von zu Hause aus.

Selbstorganisation im HomeOffice – arbeite effizient und produktiv.

Richte deine Arbeitsumgebung für dich stimmig ein. Sorge auch virtuell für eine gute Kommunikation im Team und mache deine Leistung sichtbar.  Finde die für dich stimmige Balance zwischen Produktivität und ausreichend Pausen. Bleibe auch unter Druck gelassen. Mehr erfahren: Live Online Seminar: Wir machen uns stark – Erfolgreich arbeiten im Homeoffice mit Familie

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