Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

So gelingen glückliche Ferien

Liebe Leserin,
inzwischen haben alle Bundesläner Ferien und auch die, mit kleinen Kindern starten so langsam in den Urlaub.
Doch wie wird die schönste Zeit des Jahres für alle erholsam und ein Erlebnis?
Wissenschaftler der Universität in Breda (NIederlande) haben in einer Studie mit 1500 Teilnehmern untersucht, wie und wann Reisende am glücklichsten sind.

Vorfreude ist die schönste Freude

Bis zu acht Wochen, so fanden die Forscher heraus, steigert die Aussicht auf baldigen Urlaub unser Glücksgefühl. Leider sind wir anschliessend nicht glücklicher als Menschen, die nicht verreist sind.

Damit die Ferien nicht in Stress ausarten, es zu Streit mit dem Partner kommt und die unterschiedlichen Vorstellung in einen Hut passen, ist eine gute Vorbereitung wichtig.

  •  statt einen richtig langen Urlaub zu verbringen, solltest Du die Urlaubstage besser über das Jahr verteilen. So hast Du mehrmals die Vorfreude auf den Urlaub und du dehnst die damit verbundenen Hochgefühle aus.
  • Wie möchtest Du Urlaub machen? Nicht was die Freundin, Schwester oder Kollegin im Urlaub unternimmt, sollte zum Maßstab Deiner Planungen werden, sondern was dir und deinen Lieben gut tut.
  • Der Mix machts. Also nicht nur faul am Pool liegen oder jeden Tag viele Kilometer mit dem Rad fahren.  Auch beliebt bei älteren: Rundreisen zu den kulturellen Highlights eines Landes. Hilfe welche ein Stress! So ein 100 Prozent Urlaub bringt in der Regel weniger als ein gelungener Mix aus Entspannung und Abenteuer.
  • Ruhig mal nicht erreichbar sein. In Zeiten, ion denen wir Dank Smartphone und Co immer und überall eireichbar sind, ist es fast schon dir davor bei Facebook zu posten. Auch der Boss und die Firma haben jetzt Sendepause. Nur dann ist es eine wirkliche Pause vom Alltag. Zeit wieder aufzutanken, denn das ist der eigentliche Sinn von Urlaub. Vergiss also nicht, vorher alle zu informieren und schalte Facebook und Co ruhig mal aus.
  •  Nicht bis zum letzten Drücker bleiben. Entspannter reisst Du schon ein paar Tage früher zurück, so kannst Du in aller Ruhe die Koffer auspacken. Wieder zu Hause ankommen, den Urlaubserinnerungen noch ein wenig Platz im Leben einräumen, bevor uns der Alltag wieder hat.

Und für alle, die nach den Ferien mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Viel Spass in den Ferien!

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Frauen in Balance – mehr Ausgeglichenheit und Zeit für mich

Hier findest Du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind.
Treffen wir uns?

Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
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20. und 21.9.2017 Berlin
27. und 28.11.2017 FrankfurtAusführliche Informationen und Buchung

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2. und 3.8.2017 Starnberg - ausgebucht!

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13. und 14.11.2017 Köln
7. und 8.12.2017 Hannover

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23. und 24.10.2017 IHK Schwaben Augsburg

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Herzliche Grüße

Silke Mekat

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Was würdest Du tun, wenn Geld keine Rolle spielte?

Liebe Leserin,

ich habe diese Geschichte noch einmal ausgegraben, da ich sie für eine schöne Übung halte, sich mit den eigenen Wünschen und Zielen auseinander zu setzen.

Aus “Solange du da bist” von Marc Levy:

“Sie beschloss, ihm eine Geschichte zu erzählen, ein Spiel, so sagte sie, um ihn zu zerstreuen. Er sollte sich vorstellen, dass er bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen hätte:

Jeden Morgen würde ihm bei der Bank ein Konto mit 86.400 Dollar zur Verfügung stehen. Doch wie jedes Spiel hatte auch dieses seine Regeln.

Die erste Regel ist, dass du alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wieder weggenommen wird, du kannst nicht schummeln, du kannst das das Geld nicht auf eine anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet die Bank für dich ein neues Konto mit neuen 86.400 Dollar für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden; zu jedwedem Zeitpunkt kann sie dir sagen, dass es vorbei ist, dass sie das Konto schließt und du kein neues mehr bekommen wirst.

Was würdest du tun?

Er verstand nicht so recht.

Dabei ist es ganz einfach, es ist ein Spiel. Jeden Morgen beim Aufwachen bekommst du 86.400 Dollar, mit der einzigen Auflage, dass du sie im Laufe des Tages ausgeben und das übrige Geld, wenn du zu Bett gehst, wieder zurückgeben musst. Aber dieses Geschenk des Himmels oder dieses Spiel kann jeden Moment zu Ende sein, verstehst Du? Die Frage ist jetzt: Was würdest du mit so einem Geschenk tun?

Er antwortete, ohne nachzudenken, dass er jeden Dollar dafür verwenden würde, sich selbst und den Menschen, die er liebte, eine Freude zu machen. Mit jede Cent, den er von der magischen Bank erhielte, würde er sein Leben und das der Menschen in seiner Umgebung verschönern. “Auch das von Leuten, die ich nicht kenne, ganz gewiss, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich es schaffe würde, allein für mich und meine Freunde 86.400 Dollar pro Tag auszugeben. Aber worauf willst du hinaus?”

“Wir alle haben so eine magische Bank”, erwiderte Lauren, “es ist die Zeit! Das Füllhorn der Sekunden, die verstreichen! Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt der Zauber von neuem, aber die Bank kann unser Konto zu jeder Zeit ohne Vorwarnung auflösen: Das Leben kann jeden Moment zu Ende sein. Was machen wie also aus unseren 86.400 täglichen Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge Dollars?”

Was würdest Du tun, wenn Miete, Rechnungen und Co jeden Monat bezahlt sind und du die Freiheit hättest, zu tun was dir wichtig ist?

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Dinge aufschieben – wie man sich selber motiviert

Liebe Leserin,

an manchen Tagen hat man sich ganz viel vorgenommen, die to do Liste ist lang. Vieles soll erledigt werden. Wir gehen motiviert ans Werk.

Doch dann genau dann sind da tausend Dinge, die ja sooo viel wichtiger sind. Den Schreibtisch aufräumen, statt die längst fällige Steuererklärung zu machen. Ach und die Blumen müssen auch noch gegossen werden. Ist nicht die Waschmaschine längst fertig? Es fallen uns plötzlich ganz viele Dinge ein, die wir tun müssen und schwupps, ist der Tag vorbei und wir fragen uns, wohin die Zeit nur wieder ist.

Natürlich haben wir die Steuererklärung wieder nicht gemacht. Dafür ist ja morgen auch noch Zeit…. oder?

Aufschieben belastet

Für manche Aufgaben kann ich mich manchmal einfach nicht motivieren. Jetzt zum Beispiel schreibe ich diesen Blog, dabei müsste ich ein Seminar vorbereiten, ein anderes nachbereiten und so weiter. Manches davonschiebe ich immer wieder vor mir her und bin am Ende des Tages frustriert. Dieses vor mir herschieben, die Dinge nicht angehen, die getan werden müssen, belastet auf Dauer.

Eine nette Idee fand ich dazu und möchte sie hier heute vortsellen.

So tun als ob! Ausnahmsweise!

An einem Tag in der Woche nimmt man sich vor, dass die anstehenden Aufagben eigentlich reine Routine sind und leicht von der Hand gehen. Geradezu ein Kinderspiel.

Wie ein Schauspieler in die Rolle schlüpfen

Wie würde sich jemand verhalten, dem meine heutigen Aufgaben ganz leicht fallen? Wie würde jemand handeln, der ganz selbstverständlich und mit Leichtigkeit ans Werk geht?

Konzentriere Dich auf diese Rolle, in die du gleich schlüpfen wirst.

Alles fällt leicht, Du bist entspannt und stark genug viel zu schaffen.

Gehe jetzt an die Sachen.

Ich stelle mir vor wichtigen Terminen oder bevor ich ein Seminar halte vor, wie ich mich am Ende des Tages fühlen werde. Wie erfolgreich ich war und wie ich meinen Erfolg geniesse.

Dieses sich mental darauf ausrichten, etwas positiv abzuschliessen, stärt und beruhigt.

Versuche es doch gleich auch mal.

Viel Erfolg dabei!

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Was braucht man zum Glücklichsein?

Glücklich sein – geht das so einfach?

Manchem reicht hierfür definitiv ein Blatt Papier, der Beweis wäre dieser:
http://www.youtube.com/watch?v=HC1r-z4tzE4

Ein ähnliches Video zeigte mir letztens eine Freundin. HIer schüttete sich ein Baby über einen Rucksack mit einer Ente darauf aus. Das einzige was der Erwachsene machte, war den Ruckack zu drehen – Glück kann so einfach sein.

Kinder sind toll, sie können sich mit grosser Freude an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Doch mir erscheint es manchmal so, dass je älter wir werden oder besser je „erwachsener“ wir werden der Anspruch an das Glücklich sein wächst. Uns reicht es dann eben nicht mehr, wenn der Papa einem vor der Nase ein Stück Papier zerreißt.

Aber was muss es dann sein, damit ich Momente des Glücks verspüre?

Im Trubel des Alltags, den Verpflichtungen, Terminen und Erledigungen geht häufig  der Blick für den kleinen Glücksmoment verloren. Und so ertappe ich mich immer wieder mal dabei, dass ich etwas als selbstverständlich hinnehme, was nicht selbstverständlich ist.

Warum nervte es mich, wenn meine Tochter morgens auf dem Weg zum Kindergarten begeistert Löwenzahnblätter anschaute oder Steine sammelte? Ich sah leider nur die Zeit, die so verloren ging, statt mich mit ihr an den kleinen Dingen zu erfreuen.

Doch immer wieder gelingt es mir die kleinen Momente im Alltag auch zu geniessen.

Ein Rasensprenger im Garten und zwei vor Freude kreischende Kinder, die darunter spielen. Das von meiner wunderschönen Terrasse aus zu beobachten und mich daran zu freuen, mit ihnen zu freuen, statt wieder einmal nur daran zu denken, ob sie nicht einen Schnupfen bekommen werden oder dass die Sachen hinterher total nass sind und eigentlich gleich mit den Kindern in die Badewanne könnten.

Wenn ich das schaffe, dann fühle ich mich glücklich, weil ich all das

mit allen Sinnen wahrnehmen kann.

Was macht Duch glücklich?

Veröffentlicht in Allgemein

Übergänge von Job und Familienleben gestalten

Liebe Leserin,

für die Teilnehmerinnen meines Seminars „Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“  

kommt immer wieder die Frage auf, wie sich der Übergang vom Job zur Familie gestalten lässt.

Viel zu schnell kommt häufig das Arbeitsende und wir hetzten vom Job zu den Kindern. Dabei ist der Kopf noch im Büro und bei den wieder einmal nicht geschafften to dos, den vielen ungelesenen Emails und so weiter.

Hier ein kleiner Tipp:

Gestalte den Übergang vom Job zum Familienleben bewusst. Nimm Dir dafür die letzte viertel Stunde im Job und schliesse den Tag bewsusst ab. Am besten machst Du dir dazu einen Tee oder Kaffee. Was von den to dos hast Du erledigt und was muss auf morgen verschoben werden? Diesen Zettel legst Du am besten auf die Tastatur, so weisst Du am nächsten Tag gleich was zu tun ist und kannst die Gedanken an die Arbeit im Büro lassen.

 

Und für zu Hause? Was bietet sich hier an, um anzukommen im Familienalltag?

Schaffe Dir ganz bewusst Rituale, um in der „anderen Welt“ anzukommen:

  1. hören Deine Lieblingsmusik auf dem Weg nach Hause
  2. raus aus den Arbeitsklamotten, so machst Du den Wechsel ganz bewusst
  3. Nimm ein heißes Bad oder Dusche
  4. nimm Dir ein paar Minuten Zeit für dich selbst
  5. denke an die schönen Dinge, die Du heute/diese Woche erlebt hast. Was waren Deine drei Highlights heute?
  6. erzähle Deiner Familie von Deinem Tag, frage auch nach deren Erlebnissen und was an ihrem Tag gut war. Also nicht wie war es in der Schule, wie war es im Büro? Sondern z.B. was hat dir heute am meisten Spass gemacht?

Ein paar Minuten zum Verschnaufen, zum Ankommen und sich sammeln. So startest Du mit einer positiven Grundstimmung in den Feierabend oder den Nachmittag mit den Kindern.

 

Viel Spaß und Grüße

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Love it, change it or leave it

Das Leben ist manchmal fad, die Arbeit nervt, der nächste Urlaub liegt in weiter Ferne und gerade ist die Lebenslust ganz tief gesunken.

Aber kann ich einfach alles ändern?

Du kannst zumindest versuchen das zu ändern, was dir nicht gut tut, was mehr Kraft raubt, als neue zu bringen.

Versuche Dein Leben so zu verändern, das es dich glücklich macht.

Was aber so einfach und einleuchtend klingt, ist dann doch nicht so leicht umzusetzen. Doch man sollte es tun. Denn sich mit einer Situation oder einem Menschen herumzuschlagen, die oder der einen unzufrieden oder gar unglücklich macht, macht nicht glücklich. Denn alles, mit dem man nicht zumindest einigermaßen zufrieden ist, demotiviert, verhindert Kreativität und raubt die Lust am Leben.

Noch mehr Tipps, um ins Handeln zu kommen, bekommst Du in meinen Seminaren z.B. Immer am Limit oder lieber erfolgreich ohne auszubrennen?

Jeder von uns kennt Stress. Zeitdruck, private und berufliche Sorgen, finanzielle Belastungen und Ärger begleiten unseren vollgepackten Alltag und können zu Stress führen. Gerade Frauen müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden oder setzen sich selber unter Druck.
Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Alltag von Zeit- und Leistungsdruck bestimmt ist?
Wollen Sie stattdessen Ihre ganz eigene Lebensbalance finden?
Lernen Sie gelassen zu bleiben, auch in stressigen Zeiten. Glück spüren, Ressourcen wecken und wieder mit Power durchs Leben gehen.

In diesem Seminar bekommen Sie Anregungen, mit deren Hilfe Sie Ihr Gleichgewicht im Leben stärken und sich für anstrengende Zeiten rüsten können. Sie wissen über Burnout und Stress Bescheid und kennen mögliche Ursachen und Symptome. Ihre persönliche Resilienz (Ihre Krisen- und Konfliktfestigkeit) haben Sie bestimmt und Sie wissen, wie Sie mit Ihrer Energie hauhalten. In diesen zwei Tagen sind Ihnen Ihre eigenen Risiken bewusst geworden und Sie erarbeiten konkrete Ansätze für ein Leben in Balance. Mehr Informationen findest Du hier: Neues Seminar für Frauen

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Stressmanagement: Energieräuber finden

»Was brauche ich unbedingt?« Die größte Klarheit über unsere Bedürfnisse gewinnen wir immer dann, wenn sie gerade nicht erfüllt werden. Jesper Juul_familylab.de

Wie kann ich überhaupt erkennen, was mir gut tut? 

Gerade berufstätige Mütter denken zuallererst an die Familie, den Beruf, den Haushalt, Freunde und Familie und meistens zuletzt an sich. Doch was kann ich tun, damit es mir gut geht?

Dazu eignen sich diese Übungen

Der  „Energiekuchen“: dazu malst Du auf ein Blatt einen Kreis. Nun stelle dir die Frage: Wie brauche und verteile ich meine Energie? Teile anschließend den gemalten Kreis in Kuchenstücke ein, die für die in Deinem Leben vorkommenden Bereiche stehen: Beruf und Alltagspflichten, Aus- und Weiterbildung, Hobbies und Pflege der Beziehungen und so weiter. All das braucht Zeit und Energie. Unzufriedenheit und Erschöpfung kommen oft daher, dass unsere Pflichten, Wünsche und Interessen mehr Energie und Zeit benötigen, als uns eigentlich zur Verfügung steht. Oft ist uns nicht bewusst, wie wir täglich unsere Energie einsetzen, welche Prioritäten wir setzen. Und wie sieht Dein Kuchen aus? Gefällt er Dir? Soll alles so bleiben, wie es ist? Würde st Du gerne etwas daran verändern? Wenn ja, was und wann soll es sich geändert haben und wie sieht Dein Kuchen dann aus? Zeichne nun einen zweiten Energiekuchen – Deinen Wunschkuchen. Nun überlegst Du, welches die ersten kleinen Schritte sein könnten, um vom Ist- zum Wunschzustand zu kommen!

Auch diese Übung kann helfen zu erkennen was ich brauche und möchte: „Energieräuber finden“. Stelle Dir einmal dich selbst als die schon erwähnte Autobatterie vor: Ein Aufladekabel führt zu Dir hin, ein anderes Kabel leitet Energie von dir weg. Wenn es dir besser gefällt, kannst du dich auch als Tank mit einem Zu- und einem Ablauf oder irgendein anderes entsprechendes Bild vorstellen. Jetzt nimmst Du dir zwei Blatt Papier, einen roten und einen grünen Stift. Schreibe mit dem grünen Stift – wieder spontan und ohne langes Nachdenken! – auf ein Blatt alle Tätigkeiten und Personen auf, die Deine Batterie aufladen (oder deinen Tank füllen), also dir Energie spenden. Dann schreibe mit dem roten Stift auf das andere Blatt all die Tätigkeiten und Personen auf, die Dir Energie abzapfen. Lege die beiden Blätter nebeneinander und vergleichen sie. Wie ist das Verhältnis rot zu grün? Wovon sollte es mehr in Deinem Leben geben, wovon weniger?

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Kann und soll ich meine Träume verwirklichen?

Wie oft stehen wir vor großen Fragen:

Soll ich den angebotenen Traumjob annehmen oder doch lieber bei meinem alten Arbeitgeber bleiben?

Sollte ich mich selbständig machen, meine Träume verwirklichen oder brauche ich die (vermeintliche) Sicherheit einer Anstellung?

Wird sich die geplante Investition von Geld, Zeit und Kraft rechnen oder am Ende doch nur als Flop erweisen?

Wie die Entscheidung auch ausfällt, Sicherheit gibt es leider nie.

Niemand kann in die Zukunft schauen und sagen welcher der Wege, die vor uns liegen der richtige ist. Erst im Nachhinein können wir sehen, ob eine Entscheidung richtig war oder uns „nur“ neue Erfahrungen gebracht hat.

Hierzu ein wie ich finde sehr passendes Zitat von Bully Herbig: “Man sollte sehr wachsam durch die Welt gehen. Jeder Mensch trägt seine Talente mit sich herum, aber oft fehlt der Mut, sie umzusetzen. Angst, sich zu blamieren, vielleicht auch Existenzängste. Aber es gibt diese Momente, in denen sich eine Chance bietet, und genau dann muss man den Mut fassen, es auch zu tun. Man kann nicht warten, dass einem jemand die Träume erfüllt, darauf, dass die Regierung sich schöne Sachen ausdenkt, damit man gut leben kann. Um seine Träume zu verwirklichen, muss man sich den Arsch aufreißen.”

In diesem Sinne starte ich in den Frühling und versuche die Chancen, die sich mir bieten auch zu nutzen!

Und wie geht es Dir gerade?

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Mehr Wirksamkeit – weniger Stress

Du kennst das sicher auch: Du machst gerade eine Sache, bist aber in Gedanken schon bei der nächsten und gleichzeitig meldet der PC sich mit neuen Emails, eine Terminerinnerung ploppt auf, wieder kommt jemand in Ihr Büro und möchte “nur mal kurz” etwas wissen und die to do Liste wird auch nicht kürzer. Zuhause erledigst Du deine Aufgaben und schaust gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd…..

Am Ende hat man das Gefühl gar nichts geschafft zu haben, fühlt sich ausgelaugt und müde.

In diesem Newsletter findest Du deshalb einen Beitrag wie sich Stress reduzieren lässt.

Außerdem informiert dieser Newsletter über Achtsamkeit sowie einen Buchtipp, wie man trotz Beruf und Familie Paar bleibt und warum Weiterbildung zum Erfolg führt.

Viel Spaß beim Lesen

 

 

Immer höher, immer schneller, bis zum Burnout?

Hallo, ich bin Stefanie,  Ich bin 31 und lebe mit meinem Freund zusammen. In letzter Zeit, habe ich habe das Gefühl, dass ich immer sehr schnell gestresst bin, wenn ich nur daran DENKE, was ich noch alles zu tun habe. Ich habe einen Job, der mir Spaß macht, nette Kollegen, keine Kinder, nette Freunde und auch Hobbys, die mir Spaß …

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Termindruck, zu viel Arbeit, Doppelbelastung in Familie und Beruf – wie lässt sich Stress reduzieren

Immer mehr Krankschreibungen gehen laut Studien audf das Konto von zu viel Stress und Belastungen. Stress ist so zu einem der größten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt geworden. Überforderung, Multi-Tasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen führen bei viele Beschäftigen zu psychischen Belastungen und Stress am Arbeitsplatz auf hohem Niveau.   Doch es gibt Auswege aus der für den Körper überforderten Situation. …

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Achtsamkeit: den Alltag bewusst wahrnehmen

 

Sie kennen das sicher auch: Sie machen gerade eine Sache, sind aber in Gedanken schon bei der nächsten und schauen gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd….. oder im Büro meldet sich der PC mit einer neuen Email, eine Terminerinnerung ploppt auf, wieder kommt jemand in Ihr Büro und möchte „nur mal kurz“ etwas wissen …

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Erfolg durch Weiterbildung

 

 

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – „Damit aus dem UND kein ODER wird“ Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erleben Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns? Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. …

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Buchtipp: Wieder Paar sein: Erfüllte Zweisamkeit trotz Kind und Arbeit. Erste Hilfe für berufstätige Eltern

 

Wie gelingt eine Partnerschaft mit Kindern, Jobs, Freunden, Hobbies etc.? In dem neuen Buch von Sascha Schmidt: „Wieder Paar sein: Erfüllte Zweisamkeit trotz Kind und Arbeit. Erste Hilfe für berufstätige Eltern“ finden nicht nur frisch gebackene Eltern Unterstützung, sondern auch Paare, die schon länger Eltern sind, Paare in Trennung und Patchwork Familien. Der Autor berichtet dabei aus seinem eigenen Familienleben …

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Veranstaltungstipps – Melden Sie sich jetzt an

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Familie meistern lässt.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

20. und 21.3.2017 Hamburg

10. und 11.7.2017 München

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

24. und 25.4.2017 Hamburg

28. und 29.6.2017 Nähe Kassel

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Treffen wir uns?

Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße