Veröffentlicht in Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Raus aus dem täglichen Hamsterrad!

Die vergangenen Wochen haben uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt.

Die Nachrichten fordern uns heraus und machen uns auch Angst. Nichts scheint mehr sicher und gewohnt zu sein. Dazu kommen die täglichen Herausforderungen im Job und im Privatleben. Willkommen im Hamsterrad!
Was gegen Dauerstress hilft

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.
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Weiter wie beisher oder alles irgendwie anders?

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Corona und die damit verbundenen Beschränkungen unseres gewohnten Alltags, haben vieles auf den Kopf gestellt. Nun fallen immer mehr Maßnahmen. Zurück ins alte Leben!

Aber halt! Stopp!

Wie war das doch gleich noch? Was möchte ich eigentlich?

Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 
 
Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir Gedanken darüber zu machen, wie es nach weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Hybrides arbeiten? Wenn ja wann und wie oft möchtest Du ins Büro?
  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Immer am Limit? Leistungsfähig bleiben, ohne auszubrennen

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Frauen in Führungspositionen müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als Ihre männlichen Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Umso aktiver können sie genau die richtige Work-Life-Balance herstellen, die sie brauchen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

oder

Ganz entspannt mit Karriere, Kind und Kegel – so stoppen Sie den Stress!

Erfolgreich in Beruf und Familie

Die Zeit ständig im Nacken und dazu das ständig schlechte Gewissen – Selbst- und Stressmanagement für eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vereinbarkeit beginnt Zuhause

Vereinbarkeit wird schnell zu einer privaten Management-Aufgabe und so gleicht das Familienleben berufstätiger Eltern häufig einem fein justierten Schweizer Uhrwerk.

In diesem interaktiven online Kurs wenden wir uns allen Lebensbereichen zu, beruflich wie privat.  Er online Kurs „Familie – Beruf – Karriere – im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie“ wurde speziell für beruflich engagierte Frauen und Männer mit Kindern entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, sich sowohl in der Familie als auch im Beruf auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren, Prioritäten zu setzen und sich von Energie raubenden Aktivitäten zu verabschieden.

Online lernen
Die Balance in Beruf und Privatleben finden. Erfolgreich den Alltag managen

Stress ade!

Erfahren, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen.

Gesunde und ausgeglichene Mitarbeiter als Mittelpunkt Ihres Unternehmens – Stressmanagement, Gelassenheit und Entspannungsmethodenmix

Nutzen

Für Einzelpersonen:

Beim Autogenen Training wird durch Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) eine körperliche und seelische Entspannung hervorgerufen. Autogenes Training wird heutzutage im Sport, in der Psychologie und zur allgemeinen Gesundheitsförderung genutzt. Die Teilnehmer lernen den theoretischen Hintergrund von Stress kennen, erfahren wie sie die Balance zwischen Stress und Entspannung finden können, welche Methoden sich leicht in den Alltag einbauen lassen und wie man in der Praxis schnell und einfach entspannen kann.

Für Unternehmen

Sie wollen krankheitsbedingte Ausfälle verringern und Ihre Mitarbeiter im Bereich Burn-out- Früherkennung und Stressmanagement schulen? Ihre Mitarbeiter stehen in einer Doppelbelastung aus Beruf und Privat? Dann ist dieses Seminar zum persönlichen Stressmanagement optimal für Sie und Ihre Mitarbeiter. Die Teilnehmer erfahren wie sie die Balance im täglichen Leben finden können und wie sie in der Praxis schnell und einfach entspannen können. Für mehr Motivation und Leistungsfähigkeit in Beruf und Alltag. Mit diesem Seminar leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.

Zum Weiterlesen:

Erfolgreiche Menschen können Nein sagen 

Nein sagen hilft gegen selbst gemachten Stress

Wenn aus Geben und Nehmen nur noch Geben wird – Nein sagen üben 

Stress reduzieren – sagen Sie öfter mal Nein

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Ausgebrannt? Ohne mich!

Erschöpft sind wir alle hin und wieder.  Wann beginnt das Ganze zu kippen und aus einer Erschöpfung wird ein Dauerzustand? Was kann ich tun, um nicht völlig auszubrennen?

Welche Warnsignale gibt es?

Soulution Coaching Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

Foto: ©Silke Mekat

Die Gedanken fahren Karussell

Eigentlich kann jeder sich entspannen, denn die Fähigkeit uns zu entspannen, wieder aufzutanken, ist uns allen angeboren. Merke ich aber, das es mir schwerfällt mich zu konzentrieren, sollte ich hellhörig werden. Wenn ich feststelle, dass mir schnell der Geduldsfaden reisst. Auch in Situationen, in denen ich sonst ruhig war. Oder ich nicht mehr abschalten kann, mich der Job und die Familie sogar bis in den Schlaf begleiten und meine Gedanken Karussell fahren. Dann sollte ich hellhörig werden. 

Bedenklich ist es, wenn ich immer wieder vor dem Fernseher einschlafe, um dann später im Bett wach zu liegen. Hier hat unser Körper das Betriebssystem schon abgeschaltet, dabei fühlen wir uns eigentlich noch ganz gut. 

Denken Sie deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmäßig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohol helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.  

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine finden Sie  hier


 

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Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Seminare rund um Kind und Karriere,Stressmanagement und Work Life Balance

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, Stress, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an sich selbst, das kann anstrengen. Frauen müssen täglich vielen Herausforderungen gleichzeitig gerecht werden. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags, um die sich Frauen in der Mehrzahl auch noch kümmern. Kommen dann noch Belastungen im privaten Bereich dazu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht.

Doch die Unternehmen wollen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress.

Unterstützung die eigenen Grenzen zu wahren, um nicht auszubrennen bietet ein Seminar. Hier lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für einen beruflichen Alltag in Balance.

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Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf UND Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Deine eigene Karriere ist dir ebenso wichtig wie das Wohlergehen deiner Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Erfahre in diesem Seminar, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst. Lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern.

Hier findest Du die Termine & Orte

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

  • Erkenne einerseits, was Dich stresst, bremst, Zeit raubt und oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau dich antreibt für mehr Leistungsfähigkeit.
  • Du erarbeitest individuelle Veränderungsstrategien für mehr Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit, auch in heiklen Situationen.
  • Du entwickelst neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen du sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können.
  • Du setzst und stärkst eigene Wünsche und Ziele.

Hier findest Du die Termine & Orte

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Mütter muten sich heute zu viel zu! Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, den Haushalt, die Freunde, Verwandte und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Eine Expertin warnt: Frauen muten sich heute viel zu und nicht selten geraten sie an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Wer Job und Familie unter einen Hut bekommen will, braucht Struktur.

  • Kein schlechtes Gewissen: Ihr Alltag ist ohnehin anstrengend genug. Ein schlechtes Gewissen können Sie nicht auch noch tragen. Müssen Sie auch nicht. Die beste Mutter ist nämlich eine glückliche Mutter.
  • Vorausplanung: Spontane Verabredungen sind in Ihrem vollen Kalender nicht unterzubringen? Damit private Treffen und Interessen dennoch nicht zu kurz kommen, sollten Sie Termine durchaus Monate im Voraus planen. Seien Sie ruhig mal etwas spiessig!
  • Verlässliche Arbeitsteilung: Damit der Familienalltag reibungslos funktioniert, müssen alle an einem Strang ziehen. Das ist vor allem eine Frage der Organisation. Verteilen Sie Aufgaben gerecht und notieren Sie diese für alle Beteiligten einsehbar in einem Familien-Wochenplan.
  • Ansprüche anpassen: Wer vieles zu erledigen hat, muss Prioritäten setzen. Dazu gehört es auch, einzusehen, dass nicht alle Aufgaben mit Perfektion erledigt werden können. Setzen Sie Schwerpunkte und lernen Sie es gelassen zu nehmen, dass weniger Wichtiges (z.B. der Haushalt) hin und wieder zu kurz kommt.
  • Ruhephasen: Ein Muskel kann nur wachsen, wenn er ebenso lange ruht, wie er trainiert. Das ist bei der menschlichen Seele nicht anders. Feste und gut organisierte Phasen der Ruhe, vielleicht sogar ohne Mann und Kind, sind für Working Moms Pflicht.
  • Lernen Sie Nein zu sagen: Niemand hat etwas davon, wenn Sie sich zu viele Aufgaben aufbürden. Lernen Sie, sich vor Überforderung zu schützen und sagen Sie ruhig mal Nein.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

 

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Balance von Beruf und Familie: Achtsamkeit in der Erziehung

 

So wie auf dem Bild sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel kannst Du hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie – Achtsamkeit in der Erziehung

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Vereinbarkeit: Geht Vollzeitjob mit Kind?

Liebe,

seit Jahrzehnten wird in Deutschland darüber diskutiert, wie sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern lässt. Die Realität ist für viele Eltern trist: Es fehlt an Betreuungsmöglichkeiten, die es beiden Partnern erlauben würden, in Vollzeit ihrem Beruf nachzugehen.

Jetzt zeigt eine neue Studie: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

Grundsätzlich hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Nur jede fünfte Frau hierzulande glaubt, dass sie Kinder haben kann, ohne ihrer Karriere zu schaden. Im Schnitt aller G20-Staaten glaubt dies hingegen fast jede zweite Frau. Zwar steigt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland seit Jahren, rund zwei Drittel gingen zuletzt einem Beruf nach. Die meisten erwerbstätigen Mütter arbeiten jedoch in Teilzeit – mit negativen Folgen für ihre Karriere, für ihr Einkommen und ihre Alterssicherung. „Dieses Ergebnis könnte man zumindest teilweise darauf zurückführen, dass sich Familienarbeit und Kinderbetreuung nach wie vor primär in der Zuständigkeit der Mütter befinden und folglich auch die Entlastung vermehrt auf Seiten der Mütter messbar ist.“

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Eine neue Studie zeigt jetzt: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

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– See more at: http://muettermagazin.com/vereinbarkeit-kein-vollzeitjob-mit-kind/#sthash.wjNA1V3p.GJ66MfKw.dpuf

Wie macht Ihr das?

Wie vereinbart Ihr Beruf und Kind?

Bei uns geht es nur Dank der Mittagsbetreuung nach der Schule. Bei Bedarf kann unsere Tochter bis 16 Uhr bleiben. Was aber viel wichtiger ist: wir haben uns ein Netzwerk aufgebaut. Eltern von Schulfreunden, die unsere Tochter auch mal mit nach Hause oder zum Sport nehmen könnten zum Beispiel, Freunde, der Patenonkel oder Nachbarn, die ich auch jederzeit ansprechen kann. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön!

Natürlich investiere ich aber auch in dieses Netzwerk. Kein Nehmen oder selber auch zu geben.

Liebe Grüße

Silke

 

P.S. So soll es nicht mehr weitergehen?

Wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch meines Seminars

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

 

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Brigitte-Studie 2017: Frauen wollen unabhängig sein – Karriere wichtiger als Kinder

Lebensentwürfe von Frauen und Männer gleichen sich immer weiter an

Eine neue Studie beweist: Die berufliche Karriere ist Frauen heute genauso wichtig wie den Männern. Dahinter treten Kinder und Haushalt deutlich zurück. Faktisch erledigen aber die Frauen trotz Berufstätigkeit hauptsächlich die traditionellen Hausarbeiten. Das schlägt auf die Stimmung: Und da ist dann die Politik gefragt.

Ein interessanter Beitrag dazu findet sich au RTL Next

Und wenn Du mehr erfahren möchtest:

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Termine und alle weiteren Informationen, erhältst Du bei der Haufe Akademie

Praktische Übungen, Denkanstöße und Tipps in diesem Seminar bieten Ihnen zahlreiche Impulse, wie Sie sich Freiräume schaffen, die persönliche Energie stärken und so einem Burnout vorbeugen können. Für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ohne dass Sie sich dabei permanent überfordern.

Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen würden!

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Den Alltag entschleunigen – Schritt 1: sich einen Überblick verschaffen

Liebe Leserin,

61 % der Frauen in Deutschland möchten in diesem Jahr Stress abbauen, so die Ergebnisse einer Forsa Umfrage. Wie sieht Deine Bilanz nach einem dreiviertel Jahr aus?

NImm Dir doch einmal deinen Kalender zur Hand und gehe die letzten Woche durch. Wie geht es Dir bei jedem dieser Punkte?

Wird Dein Atem ruhig oder schneller?

Bist Du gelassen oder angespannt?

Lächelst Du oder beisst du die Zähne aufeinander?

Fühlst Du dich wach und fit oder eine lähmende Müdigkeit?

Erinnerst Du dich gerne daran zurück oder willst du lieber schnell weiter zum nächsten Punkt?

Am besten malst Du hinter jeden Tag ein Symbol, vielleicht einen Smiley.

Schaue Dir nun dden Kalender nochmals an. Du siehst nun sehr gut, was dir in der vergangenen Woche gut getan hat und was nicht.

Nun geht es darum, weniger von dem zu machen, was Dich unter Druck setzt, dir Energie raubt, Kraft und Zeit kostet. Dafür mehr von dem zu tun, was Dir Spass macht, was dein Leben schöner macht.

Viel Spass beim Umsetzen!

 

P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind:

  • 27. & 28.11.2017 Frankfurt
  • 8. & 9.3.18 Hamburg
  • 6 & 7.6.2018 Köln

 

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Kann man sich vor Stress überhaupt schützen?

Liebe Leserin,
als Eltern und vor allem als berufstätige Mutter muss man ständig Leistung bringen. Man hat kaum Zeit und versucht meistens gleich mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Auf dem Weg zum Kindergarten noch schnell einkaufen, im Kopf überlegen, was heute noch erledigt werden muss und habe ich die Mail an Herrn Mair vorhin im Büro eigentlich noch abgeschickt?
Die Anforderungen steigen ständig und Stress gehört zum normalen Alltag dazu. Doch was kann ich tun, damit mir nicht alles zu viel wird?

Was ist Stress überhaupt? Und macht er immer krank?
Unter Stress spüre ich Druck und Anspannung. Für einen Olympiateilnehmer kann das aber auch positiv sein. Macht es also gleich krank?
Nein, erst wenn äussere Reize, wie Lärm und Hektik z.B. zusammen kommen mit inneren Reizen wie den eigenen Ansprüchen und Antreibern, dann kann es zu viel werden und belasten. Du kennst das sicher auch: Du willst für die Familie da sein, alles schaffen, bloss nichts vergessen, den Job gut erledigen und so weiter. Früher brachte uns der Stress dazu schneller vor einem Angreifer zu fliehen, aber wohin sollen wir denn heute fliehen? Statt zu kämpfen oder zu flüchten, sitzen wir die meiste Zeit des Tages. Die aufputschenden Hormone können so nur schwer abgebaut werden und bleiben noch lange im Körper. Das ist nicht gesund.

Doch was kann man tun?

Bewege Dich locker:
Am Wochenende eine kleine Wanderung vielleicht. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft Dir, den eigenen Rhythmus zu finden. Und mache Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut. 

Nimm Dir Auszeiten:
Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft Dir aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setze Dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Inzwischen geht meine Tochter gern und freiwillig ins Bett, denn wir lesen ja noch eine gute Nacht Geschichte und kuscheln bis sie eingeschlafen ist. Danach habe ich dann auch Feierabend. Herrlich.

Davon reichlich:
Haferflocken, Bananen, Wasser (mit viel Magnesium), Geflügel, Gemüse.Bewegung an der frischen Luft macht den Kopf frei und versorgt den Körper mit Sauerstoff und komme einmal am Tag richtig aus der Puste. Statt immer mit dem Auto zu fahren, lassen sich auch einige Wege per Rad erledigen oder plane am Wochenende Bewegung ein: wandern, radfahren, schwimmen…. bei schönem Wetter macht so ein Familienausflug allen richtig Spass.

Davon nur wenig:
Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Du knabberst statt Süssem z.B. Studentenfutter

SOS Hilfe:
wenn gar nichts mehr geht hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.
Herzliche Grüße!