Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Fachkräftesicherung’

Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Die Verlängerung der Elternzeit um das dritte Lebensjahr des Kindes bedarf keiner Zustimmung des Arbeitgebers. Das geht aus einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg hervor. Die Personalwirtschaft hat alles wichtige zum Urteil hier zusammengefasst: Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Sie möchten Ihre MitarbeiterInnen beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen?

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Haufe Verlag: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber. (SLA)

 

So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

 

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Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

Zielgruppe
Personalmanager, Führungskräfte, Unternehmer und Geschäftsführer in KMUs.

Autorin: Silke Mekat

Amazon Rezension:

Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, kann ein wichtiger Faktor sein, um Fachkräfte zu binden. Dabei spielt die Elternzeit eine wichtige Rolle. Wie diese sich nutzbringend für Arbeitnehmer und Unternehmen organisieren lässt, zeigt Silke Mekat in Ihrem Buch.

Elternzeit gemeinsam planen und vorbereiten

Ein Schlüsselfaktor zum Gelingen der Elternzeit besteht darin, den Kontakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu halten und zu organisieren. Die Autorin gliedert die Organisation der Elternzeit in vier Phasen, die sie ausführlich und anschaulich beschreibt. Sie bietet einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen und alle Fristen. Viele Checklisten und Tipps bereichern den Text.

Wichtig für Unternehmen – Elternzeit aktiv gestalten

Sehr ausführlich wird die aktive Begleitung der Elternzeit durch das Unternehmen beschrieben. Silke Mekat gibt viele Praxisbeispiele und liefert Einblicke in andere Unternehmen. So erfahren Personalmanager und Führungskräfte, wie sich Familienfreundlichkeit konkret umsetzen lässt. Komplettiert wird das Werk mit einer Darstellung des Elterngeldes, inklusive der rechtlichen Grundlagen, Antragsprozesse und finanziellen Aspekte.

Management-Journal – Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber.

Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Fachkräfte begleiten und binden

ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

Schon jetzt versandkostenfrei vorbestellbar! Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Mehr Infos auf der Verlags Website:

Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag, Haufe, Elternzeit, Wiedereinstieg

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Emotionen im Alltag: gelassen ans Ziel kommen

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Für viele beginnt der Tag meist so oder so ähnlich: Der Wecker klingelt, wir drücken noch ein paar Mal auf die Snooze Taste. Hetzen dann ins Bad, in die Küche und stürzen einen Kaffee herunter, während wir nebenbei Schulbrote schmieren und Taschen packen. Dann die Kinder zur Schule bringen und ins Büro fahren, dort den Arbeitstag möglichst gut meistern, später auf dem Heimweg einkaufen und den Haushalt schmeißen. Abends noch die beste Freundin treffen? Viel zu ko.Was passiert, wenn Angst, Trauer, Wut oder Frustration unterwegs das Ruder übernehmen? Wann wird es gefährlich? Wie lässt sich gegensteuern? Antworten auf diese Fragen sowie einen Risiko-Check finden Sie auf der Aktionswebsite www.risiko-check-emotionen.de.

 

Entspannt besser arbeiten

Besser ist mit Listen zu arbeiten, so verlieren Sie nichts aus den Augen und schaffen Ordnung im Kopf.

  1. Machen Sie als erstes ein Brainstorming: Welche Aufgaben warten auf Erledigung? Was hat einen festen Termin? Welche Aufgaben schieben Sie schon länger vor sich her? Listen Sie alles auf, z. B.:
  • Telefonate, die Sie heute führen müssen
  • Angebote für potenzielle Kunden,
  • Emails und Postbearbeitung,
  • Meetings (nicht die Pufferzeiten vergessen),
  • die wichtigsten Aufgaben des Tages und deren Priorität…

Es geht hier darum, eine Übersicht zu bekommen und damit den Kopf frei. Deshalb sollten Sie auch Ihre privaten Termine und to dos auflisten, z. B.:

  • private Termine wie Arztbesuche, Schulfeste etc
  • Endlich einen Vorsorgetermin ausmachen,
  • den Wagen zur Inspektion bringen…

Manches erscheint uns im Kopf als schier unmöglich, doch ersteinmal aufgeschrieben, wirkt es vielleicht noch sportlich, aber durchaus machbar. Durch das Aufschreiben, verliert vieles seinen bedrohlichen Charakter.

  1. Weg mit dem Kleinkram

Fassen Sie Aufgaben zu Blöcken zusammen. Also Telefonblöcke und Emailblöcke sowie Blöcke für Aufgaben, die schnell in weniger als 5 Minuten erledigt sind. Erledigen Sie diesen Kleinkram sofort. Einmal am Telefon rufen Sie nacheinander den Arzt und weitere Gesprächspartner an. Ist einer z.B. nicht erreichbar, nehmen Sie einfach den nächsten auf Ihrer Liste und verlieren so keine unnötige Vorbereitungszeit.

  1. Terminvergabe

Alles, was sich nicht bündeln lässt oder mehr Zeit in Anspruch nimmt, bekommt nun einen festen Termin. Beachten Sie dabei die Priorität dieser Aufgabe und denken Sie auch an Pufferzeiten. Meist dauert alles doch etwas länger, als gedacht.

Große Aufgaben unterteilen Sie am besten in mehrere kleine und vergeben auch hier Termine, bis wann eine Teilaufgabe zu erledigen ist. Gut bei dieser Methode ist auch, dass Sie Ihren Perfektionismus so im Zaum halten, da ja ein fester Termin droht und Sie sich nicht in den Details verlieren können.

Sobald Sie Ordnung und Struktur in Ihren Tagesablauf gebracht haben, kehrt Ihre innere Ruhe zurück. So bleiben Sie fokussiert und konzentriert bei der Sache, ohne ständig gehetzt zu sein.

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In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

 

Foto: jesadaphorn. Stock photo – Image ID: 100224534 @ Freedigitalphotos.net

Das Elterngeld wird digital

Das Elterngeld wird von fast allen Eltern in Anspruch genommen, soll in Zukunft auch online beantragt werden können.

Die Pilotphase startet mit Berlin und Sachsen. Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey startete gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die „Pilotphase mit Antragsassistenten“ zur Digitalisierung des Elterngeldes. Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen. Weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Familie – lesen Sie hier weiter: Schrittweise zur kompletten Digitalisierung 

 

So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

 

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Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

Zielgruppe
Personalmanager, Führungskräfte, Unternehmer und Geschäftsführer in KMUs.

Autorin: Silke Mekat

Amazon Rezension:

Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, kann ein wichtiger Faktor sein, um Fachkräfte zu binden. Dabei spielt die Elternzeit eine wichtige Rolle. Wie diese sich nutzbringend für Arbeitnehmer und Unternehmen organisieren lässt, zeigt Silke Mekat in Ihrem Buch.

Elternzeit gemeinsam planen und vorbereiten

Ein Schlüsselfaktor zum Gelingen der Elternzeit besteht darin, den Kontakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu halten und zu organisieren. Die Autorin gliedert die Organisation der Elternzeit in vier Phasen, die sie ausführlich und anschaulich beschreibt. Sie bietet einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen und alle Fristen. Viele Checklisten und Tipps bereichern den Text.

Wichtig für Unternehmen – Elternzeit aktiv gestalten

Sehr ausführlich wird die aktive Begleitung der Elternzeit durch das Unternehmen beschrieben. Silke Mekat gibt viele Praxisbeispiele und liefert Einblicke in andere Unternehmen. So erfahren Personalmanager und Führungskräfte, wie sich Familienfreundlichkeit konkret umsetzen lässt. Komplettiert wird das Werk mit einer Darstellung des Elterngeldes, inklusive der rechtlichen Grundlagen, Antragsprozesse und finanziellen Aspekte.

Management-Journal – Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber.

Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Fachkräfte begleiten und binden

ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

Schon jetzt versandkostenfrei vorbestellbar! Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Mehr Infos auf der Verlags Website:

Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag, Haufe, Elternzeit, Wiedereinstieg

Wer arbeitet wie viel? Teilzeit bei Müttern und Vätern

 

Im Jahr 2017 waren 69 % der erwerbstätigen Mütter und nur 6 % der erwerbstätigen Väter mit minderjährigen Kindern in Deutschland in Teilzeit tätig. Die Familienform der Elternteile spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilte folgende Ergebnisse mit:

  • 71 % der teilzeitbeschäftigten Mütter leben in einer Partnerschaft.
  • 58 % der alleinerziehenden Mütter arbeiten in Teilzeit.
  • Alleinerziehende Väter waren hingegen nur zu 12 % in Teilzeit tätig
  • von den in einer Partnerschaft lebenden Vätern arbeiten gerade mal 6 % mit reduzierter Stundenzahl.

Ost- und Westdeutschland
Doch auch zwischen Müttern in Ost- und Westdeutschland gibt es Unterschiede:

  • Mit 74 % arbeiten deutlich mehr Mütter mit minderjährigen Kindernim Westen Deutschlands in Teilzeit
  • in den Ostdeutschen Bundesländern waren 49 % teilzeitbeschäftigt.
  • Davon arbeiteten die Mütter in einer Partnerschaft im Westen zu 76 % in Teilzeit, alleinerziehende Mütter wählten dieses Arbeitszeitmodell zu 61 %. Im Osten hingegen arbeiteten Mütter, ob nun in einer Partnerschaft lebend oder als Alleinerziehende, zu 49 % in Teilzeit.

Mütter im Westen arbeiteten also deutlich mehr in Teilzeit, als die im Osten lebenden Mütter.

Die Väter in Ost (8 %) und West (6 %) unterschieden sich hingegen kaum, was die Teilzeitquoten betrifft.

Die Ergebnisse basieren auf dem Mikrozensus, für den jährlich 1 % der Haushalte befragt wird. Hierbei werden ausschließlich in einem gemeinsamen Haushalt lebende Personen einbezogen. Über den Haushalt hinaus bestehende familiäre Bindungen werden dabei nicht betrachtet. Teilzeitquoten werden für Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren nach dem Konzept der realisierten Erwerbstätigkeit betrachtet, bei der Mütter und Väter in Mutterschutz beziehungsweise Elternzeit zu den Nichterwerbstätigen gezählt werden.

Quelle: Destatis

Weniger Stress, mehr Energie

Nur wer mit seinen Kräften haushält, bleibt fit. Bewusste Ich-Zeiten helfen.

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Eigentlich ist Müdigkeit nützlich. Unser Körper weist uns darauf hin, dass die Energiereserven langsam zur Neige gehen und wir eine Erholungspause brauchen. Eigentlich also ein gesundes Signal.

Fehlende Auszeiten

Nur viel zu selten hören wir auf unseren Körper und nehmen uns diese Auszeiten. Die Termine stapeln sich jeden Tag und einer geht gefühlt nahtlos in den anderen über. Der Chef und Kollegen schciken uns auch nach Feierabend noch Emails oder rifen uns auch im Urlaub an. Zuhause fehlt die Energie und so langsam herrscht das Chaos.

Leider können wir nicht immer unserem Ruhebedürfnis nachkommen. Gerade nicht in stressigen Zeiten. Doch das zehrt an den Nerven.

Zu viel Anspannung macht krank

Schon lange warnen Ärzte, wer hier nicht gegensteuert, schadet sich selbst. Dauerstress und fehlende Erholungsphasen sind nicht nur belastend, mit der Zeit kann zu viel Stress auch krank machen. Wir schlafen schlecht ein oder durch, sind antriebslos und ständig müde. Wir sind leicht gereizt und ständig unter Strom. Die Anfälligkeit für Infekte steigt.

Reservieren Sie feste Zeiten für´s Ich

Jetzt ist es wichtig, dem Körper feste Pausen zu bieten. Zeit für mich fest in den Kalender zu schreiben und nicht wieder den Sportkurs oder das Treffen mit der Freundin zu streichen, weil wir einfach zu ko sind. Mittwochabend Zeit für mich alsp beispielsweise. Zeit für einen Spaziergang, denn hier reichen schon 30 Minuten zum Runterkommen und Entspannen. Fixieren Sie also diese Ich Zeiten als festen Termin im Kalender, der sich möglichst regelmässig wiederholt. Sonst geht auch dieser Vorsatz wieder im Trubel des Alltags unter.

Grenzen ziehen und Nein sagen

Nicht zu vergessen: verabschieden Sie sich vom Perfektionismus und seinen Sie nicht immer für alle da. Wer ständig 100 Prozent geben will, setzt sich selber unter grossen Druck und das schafft zusätzlichen Stress. Vielleicht fühlt es sich anfangs noch unangenehm und vor allem ungewohnt an, doch 80 Prozent reichen meistens völlig aus. Und die Kraft, die man so spart, ist gut investiert. Langfristig bleiben wir belastbar, leistungsfähig und vor allem gesund.

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8 Strategien gegen Stress

Dieses unangenehme Stressgefühl entsetht im Alltag schnell. Da stapeln sich Wenn sich die Ablage auf dem Schreibtisch, die Bügelwäsche im Korb und das schmutzige Geschirr in der Küche und die Steuererklärung wollten wir auch längst gemacht haben.

Was kann man tun? Die Ablage schlicht ignorieren, Hemden ungebügelt tragen und nur noch von Einweggeschirr essen geht auch nicht.

Allein schon durch das Gefühl zu viele to dos zu haben, zu zu vielen Terminen zu müssen und vielleicht auch anderen beweisen zu müssen, was man alles schaffen kann, entsteht häufig Stress.

Stress ist stark davon abhängig, was jeder persönlich als stressig erlebt und bewertet. Wir habene s also selber in der Hand, ob uns etwas stress und unter Druck setzt oder nicht.

Mit diesen 8 Strategien lernen Sie Stress gar nicht erst entstehen zu lassen.

  1. Klare Ziele

Überlegen Sie sich – am betsen am Ende des Tages – was Sie am folgenden Tag zu tun haben, welche Termine anstehen und was Sie daneben schönes erleben wollen. Verfolgen Sie dann Ihre Ziele konsequent. Nehmen Sie sich aber besser weniger vor, als Sie meinen schaffen zu können.

2. Freier Kopf

Schreiben Sie einmal auf, was Sie so vorhaben. Damit sind Sie sicher, dass Sie nichts vergessen. Sie müssen nicht an dieses und jenes und das auch noch denken. So wird Ihr Kopf freier. Wichtig: Planen Sie ausreichend Pufferzeiten ein!

3. Nein sagen

Vielen fällt es schwer Grenzen zu setzen. Doch wer immer für andere da ist, vergisst dabei sich selber. Geben Sie also ab, wofür Sie eigentlich keine Zeit oder Energie haben und sagen Sie öfter mal “Nein”.

4. Überzogene Ansprüche

Die an sich selber, aber auch die, sie andere an Sie stellen. Nehmen Sie so den selbsterzeugten Druck heraus.

5. Prioritäten setzen

Was ist in Ihrem Leben wirklich wichtig? was ist die wichtigste Aufgabe dieses Tages? Wenn Sie diese Sache nicht erledigen, dann “brennt die Hütte”. Klären Sie diese Frage zu beginn jedes Tages und Sie werden vieles aus einem anderen und weniger stressigen Blickwinkel sehen. Auch Grenzen setzen und Nein sagen kann nur dann funktionieren, wenn ich mir die wirklich wichtigen Dinge des Tages bewusst gemacht habe.

6. Stück für Stück

Eine grosse Sufgabe schreckt einen häufig ab. Deshalb unterteilen Sie diese in einzelne Schritte und erledigen Sie die nacheinander, statt mehreres gleichzeitig tun zu wollen.

7. Seien Sie optimistisch

Besser “Ich schaffe das!”, statt “Das schaffe ich nie” – so motivieren Sie sich auch in stressigen Zeiten und Situationen.

8. Unangehmes angehen

Manchmal kommen wir nicht rein und schieben lästige und vielleicht zeitaufwändige Arbeiten vor uns her.  Schwupps ist der Tag auch schon fast um und wir haben uns wieder im Klein, klein verloren. Deshalb gehen Sie lästiges ab sofort direkt an, dann belastet es Sie nicht mehr und der Tag kann entspannter weitergehen.

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Raus aus dem Hamsterrad

Manchmal drehen wir uns im Kreis, schauen zu sehr darauf, wie wir es unserem Umfeld recht machen können und bleiben dabei selbst auf der Strecke.

Immer wieder berichten Seminarteilnehmer, dass sie gar nicht mehr wissen was sie machen sollen, um endlich aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Endlich aus dem Hamsterrad aussteigen

Müssen wir uns denn komplett verändern, um noch erfolgreicher zu sein? Um selbstbestimmter zu leben oder um ein erfülltes Leben, mit Job, Familie, Freunden und Freizeit leben zu können?

Nein, denn so wie wir sind, ist es gut! Ansetzen sollten wir aber bei unseren Gewohnheiten. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und richtet sich in seiner Komfortzone ein. Daran ist nichts schlimmes, aber es sollten die richtigen Gewohnheiten sein.

 

Folgende Fragen sollten wir uns regelmäßig stellen:

 

  1. Welche Gewohnheiten habe ich, die NICHT förderlich für meine Ziele sind?
  2. Welche Gewohnheiten bringen mich stattdessen zu meinem Ziel?

 

Indem wir uns bewusst machen, dass sich Rituale und Gewohnheiten eingeschlichen haben, die uns vielleicht nicht gut tun, haben wir die Chance sie zu verändern. Statt also morgens als erstes Emails zu lesen, mit den Kollegen sich abzusprechen und eventuell  noch auf Facebook zu schauen, was die Freunde so gemacht haben, wäre es besser die ersten Stunden des Tages zu nutzen und die wichtigste Aufgabe des Tages anzugehen.

Ist diese erledigt, fühlen wir uns nicht nur besser, der restliche Tag wird mit Sicherheit auch entspannter verlaufen.

Werde Dir bewusst, wo es hakt, was stört oder besser laufen könnte und ändere dann lediglich schlechte Gewohnheiten, die dich davon abhalten, dein Leben zu leben und deine Ziele zu erreichen.

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Foto: © jesadaphorn. Image ID: 100236677  @ freedigitalphotos.net

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