Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Elterngeld Plus’

Hilfe beim Wiedereinstieg in den Beruf

Liebe Leserin,

vor und während der Elternzeit fragst Du dich vielleicht:
  • Was kommt nach der Elternzeit?
  • Beruflich am Ball bleiben – wie lässt sich die Elternzeit sinnvoll für den Wiedereinstieg nutzen?
  • Sind berufstätige Eltern Rabeneltern oder kann man auch mit Kind arbeiten und im Beruf erfolgreich sein?
  • Wie soll es beruflich weitergehen?
  • Was passt wirklich zu mir und zu meiner Familie?
  • Teilzeit oder Vollzeit?
  • Wie bereite ich mich auf die Gespräche mit meinem Chef vor? Dieses vielleicht schwierige Gespräch gut vorbereitet angehen und gelassen meistern. Mit einem klaren Ziel vor Augen

Karrierekick Kind ja oder nein?

Herausfinden und nutzen von persönlichen, privaten und beruflichen Ressourcen zu Deiner Unterstützung, beruflichen Neuorientierung, Jobsuche oder Rückkehr in den alten Job.

Wie kriege ich was ich will? Und was will ich überhaupt?

  • Du willst gelassener werden und lernen besser mit Stress umzugehen?
  • Du willst konkrete Ziele erreichen, dein Verhalten reflektieren, dich beruflich weiterentwickeln? Auch mit Kind.
  • Du strebst den beruflichen Wiedereinstieg an?
  • Du willst deine Kommunikation und Wirkung verbessern?
  • Du willst dein Konfliktverhalten ändern?
  • Du willst lernen mit den Anforderungen besser umgehen zu können?
  • Du versuchst etwas zu verändern, doch du sitzt fest oder drehst dich im Kreis?

Was Du mit einem Seminar zum Wiedereinstieg erreichen kannst

Dieses Seminar unterstützt Dich dabei:

  • Deine Gedanken, Werte und ggf. Rollenvorstellungen zu reflektieren
  • Deinen Blick auf deine Wünsche, Stärken und Können zu lenken
  • Deine neuen beruflichen Ziele so zu formulieren und die Schritte dorthin so zu definieren, dass sie zu dir passen
  • Optionen durchzuspielen, um Dich für die Rückkehr in den alten Job neu zu organisieren, oder berufliches Neuland zu betreten
  • Ideen und Pläne für neue Arbeitsformen zu entwickeln
  • mit Zeit- und Stressmanagement mehr Energie zu tanken.
  • Du erlernst Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Das neue Seminar an der Haufe Akademie: Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern unterstützt Frauen während der Elternzeit für eine gelungene Rückkehr in den Beruf. Am Mittwoch, 23. Mai 2016 ist es soweit, die erste Runde trifft sich in Hamburg, um am Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu arbeiten.

Denn die Rückkehr in einen hochwertigen Job ist für viele Frauen eine besondere Herausforderung. Als Berufsrückkehrerinnen müssen Frauen einiges leisten, um Job und Privatleben im Gleichgewicht zu halten, ohne dabei auszubrennen oder aufs berufliche Abstellgleis zu gelangen.

Aber dieses Seminar und der Austausch mit Müttern in gleicher Situation hilft, die beruflichen und privaten Ziele konkret zu definieren und die entsprechenden Schritte auch umzusetzen.

Die Module bauen sinnvoll aufeinander auf und ermöglichen den Teilnehmerinnen, ihre Ziele zu erreichen. Mit zwei Präsenztagen in der Woche bleibt Zeit, die Vereinbarkeit von Job und Familie flexibel vorzubereiten.

Anmeldungen zu den Seminaren sowie weitere Infos gibt es hier: Haufe Akademie: Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern.

Ihr Unternehmen möchte Mitarbeiterinnen in Elternzeit gut auf den Wiedereinstieg vorbereiten? Dann fraue ich mich auf Ihre Nachricht: Email

 

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Was ändert sich mit dem ElterngeldPlus?

Immer mehr junge Familien wünschen sich Zeit für die Familie, aber auch Zeit für den Beruf: Neun von zehn Frauen und Männern zwischen 20 und 39 Jahren finden, dass sich Mütter und Väter gemeinsam um ihre Kinder kümmern sollen.

Die neuen Regelungen zum ElterngeldPlus und zur Elternzeit, die für Geburten nach dem 1. Juli 2015 gelten, knüpfen an diese Wünsche an. Das ElterngeldPlus unterstützt Eltern, die in Teilzeit arbeiten. Ob volle Auszeit vom Job, kleine, mittlere oder große Teilzeit – die neuen Regelungen bieten Müttern und Vätern eine Vielzahl von Möglichkeiten, Familie und Beruf miteinander zu verbinden und sich ihre Aufgaben partnerschaftlich zu teilen.

Der Elterngeldrechner des Bundesfamilienministeriums hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen – zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt.

Das neue Plus

Das bisherige Elterngeld wird derzeit für maximal 14 Monate nach der Geburt des Kindes gezahlt. Steigen Mütter oder Väter schon währenddessen in Teilzeit beruflich wieder ein, haben sie bislang dadurch einen Teil ihres Elterngeldanspruches verloren. Das ändert sich mit dem ElterngeldPlus: Künftig ist es für Eltern, die in Teilzeit arbeiten, möglich, das ElterngeldPlus doppelt so lange zu erhalten. Ein Elterngeldmonat wird zu zwei ElterngeldPlus-Monaten.

Ergänzend gibt es einen Partnerschaftsbonus: Teilen sich Vater und Mutter die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie jeweils zusätzlich für vier Monate ElterngeldPlus. Alleinerziehende können das neue ElterngeldPlus im gleichen Maße nutzen.

Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Wie bisher können Eltern bis zum 3. Geburtstag eines Kindes eine unbezahlte Auszeit vom Job nehmen. Künftig können 24 Monate statt bisher 12 zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes genommen werden.

Die neuen Regelungen sind zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten und gelten für Geburten ab dem 1. Juli 2015.

Elterngeldrechner jetzt mit neuem Planer online unter: elterngeld-plus.de

Ankündigung: Silke Mekats 1. Buch: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Mit vielen, hilfreichen Tipps für Eltern in der Elternzeit und dem berufliche Wiedereinstieg

Quelle: BMFSFJ

Schwanger im Job: Arbeitgeber müssen Schwangere für Untersuchungen freistellen

Kann eine Schwangere nötige Vorsorgeuntersuchungen in die Arbeitszeit legen?

Oder kann der Chef verlangen, dass sie in ihrer Freizeit zum Arzt geht?

Nein, so Ulf Weigelt (Anwalt für Arbeitsrecht) in der ZEIT: „Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, ihre schwangeren Mitarbeiterinnen für Untersuchungen, die die Schwangerschaft betreffen, bei vollem Lohn freizustellen. Auch ist die Arbeitnehmerin hinsichtlich der Vergütung so zu stellen, wie sie stünde, wenn sie die Dauer der Freistellung gearbeitet hätte. Ein Ausgleich für die durch § 16 Satz 3 Mutterschutzgesetz (MuSchG) entstehenden Lohnkosten ist im Rahmen des Aufwendungsausgleichgesetzes (AAG) nicht vorgesehen. Somit trägt der Arbeitgeber die hieraus folgenden Kosten allein.“
Lesen Sie hier den ganzen Beitrag: ZEIT.DE

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Work-Life-Balance: Statt schöner Worte, sollten Taten folgen

Mütter muten sich heute zu viel zu. Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Große Flexibilität für Eltern, Arbeitgeber sind gefordert – das neue Elterngeld Plus kommt

Lieber LeserInnen,

ab 1. Juli 2015 gibt es neben dem bisherigen Elterngeld eine weitere Möglichkeit für Eltern. Die neue Variante des einkommensabhängigen Elterngeldes bietet Müttern und Värteren, deren Kinder nach dem 1.7.2015 geboren werden, die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten und trotzdem staatliche Unterstützung zu bekommen.

Arbeiten und Geld vom Staat

Der Staat zahlt Eltern dann die Hälfte des Elterngeld Standartsatzes über einen längeren Zeitraum, als beim jetzigen Elterngeld. Statt 12 Monaten, können Eltern so 24 Monate Elterngeld beziehen. Um weitere vier Monate verlängert sich dieser zeitraum, wenn Mutter und Vater jeweils nur zwischen 25 und 30 Stunden pro Woche arbeiten.

Eltern haben die Wahl

Das heute gültige Elterngeld wird es weiterhin geben. Eltern haben ab dem 1.7.2015 also die Wahl zwischen Elterngeld für 12 Monate oder dem neuen Elterngeld Plus für 24 Monate.

Ebenso ist es möglich beide Varianten zu kombinieren. Und Eltern können die Elternzeit in drei, statt bisher nur zwei Abschnitte verteilen.

Elternzeit bis zum 8. Lebensjahr des Kindes

Elternzeit von bis zu 24 Monaten, die noch nicht beansprucht wurde, darf auch zwischen dem dritten Geburtstag und dem vollendeten achten Lebensjahr genommen werden.

Bekanngabe der Elternzeit

Weiterhin gilt die Frist von sieben Wochen, wenn die Elternzeit vor dem dritten Geburtstag genommen wird. Die Elternzeit muss dann beim Arbeitgeber spätestens sieben Wochen vor Beginn angemeldet werden.

Eltern, die zwischen dem dritten und dem achten Lebensjahr Elternzeit nehmen möchten, müssen eine Frist von Wochen vor Beginn der Elternzeit einhalten. Hierbei bedarf es nicht der Zustimmung des Arbeitgebers.

Achtung: dies gilt nur, wenn das Kind nach dem 1.7.2015 geboren wird. Kinder, die davor auf die Welt kamen, deren Eltern können die Möglichkeit die Neuregelungen der Elternzeit nicht nutzen. Diese Eltern benötigen nach wie vor die Zustimmung des Arbeitgebers, wenn Elternzeit (höchstens 12 Monate) zwischen dem dritten bis achten Lebensjahr übertragen werden soll.

Große Flexibilität für Eltern

Das neue Gesetz ermöglicht den Eltern große Flexibilität. Soe können Eltern für Geburten ab dem 1.7.2015 24 statt bisher 12 Monate zwischen dem dritten bis achten Lebensjahr des Kindes in Anspruch nehmen, ohne dass es dazu der Zustimmung des Arbeitgebers bedarf. Dies gilt auch bei einem Arbeitgeberwechsel. Der neue Arbeitgeber kann von der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer eine Bescheinigung über bereits in Anspruch genommene Elternzeit verlangen.

Weitere Infos rund ums Basiselterngeld und ElterngeldPlus

Elterngeld verstehen und richtig beantragen: www.elterngeld.net

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Elterngeld-Info

Coaching für den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit:  Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Beruflicher Wiedereinstieg – gut geplant ist klar gewonnen: Coaching Programm “Beruflicher Wiedereinstieg – gut geplant ist klar gewonnen

Veranstaltungstipp:

Vereinbarkeit von Beruf & Familie – guten Worten die richtigen Taten folgen lassen!
Elternzeit nutzen – Fachkräfte binden
Datum: Montag, 23. März 2015 | Von 8:00 bis 12:30 Uhr
Veranstaltungsort: München
Für mehr Informationen klicken Sie hier: Retention Workshop

 

Herzliche Grüße


Kind und Karriere: Mehr Zeit für Freunde und Familie hat höchste Priorität

Bei keinem Thema waren sich die Befragten einer Forsa-Umfrage, die das Online-Netzwerk Xing in Auftrag gegeben hatte, so einig. 95 Prozent gaben an, dass es ihnen wichtig sei, dass ihre berufliche Tätigkeit mit Familie vereinbar ist. Unter denjenigen Befragten, die verheiratet sind und minderjährige Kinder haben, denken das sogar 99 Prozent.

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Glücklich, aber auf dem Sprung

Laut forsa-Umfrage sind viele Erwerbstätige latent auf Jobsuche: Jeder Dritte (34 %) ist offen für einen beruflichen Neustart 2015 beziehungsweise plant ihn sogar konkret. Von den bis 49-Jährigen und den Geringerverdienenden mit unter 2.500 Euro Haushaltsnettoeinkommen sind sogar vier von zehn Befragten auf dem Absprung.

Mehr Zeit für Freunde und Familie hat höchste Priorität

Abseits der Arbeitswelt haben sich die Erwerbstätigen in Deutschland zum Ziel gesetzt, Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen. 84 % der Befragten gaben an, 2015 mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen zu wollen.

Somit rangiert die Bedeutung dieses Vorhabens noch vor klassischen Vorsätzen wie mehr Sport zu treiben (74 %) oder sich gesünder zu ernähren (71 %). Frauen (87 %) legen mehr Wert darauf, diesen Vorsatz umzusetzen als Männer (82 %), genauso wie die Befragten mit minderjährigen Kindern im Haushalt (87 % vs. 82 %).

 

Forderung an Arbeitgeber: Flexible Arbeitszeiten für Mehrheit ein Muss

Im Zuge des Wertewandels, des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen verstärkt auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer einstellen. Besonderen Wert legen die Fach- und Führungskräfte in Deutschland dabei auf flexible Arbeitszeiten. So können sich nahezu zwei von drei Befragten (64 %) gar nicht vorstellen, bei einem Unternehmen anzufangen, das diese Option nicht bietet. Insbesondere trifft dies auf jene zu, die minderjährige Kinder im Haushalt haben (72 %).

Beruf und Familie – wie lässt sich beides unter einen Hut bringen?

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Gerade nach der Elternzeit gehen Frauen oft viele Zweifel und viele so „soll es nicht mehr sein“ durch den Kopf.

Als berufstätige Mutter wissen Sie manchmal nicht wie Sie die Ansprüche der Familie, der Kollegen und der Vorgesetzten mit den eigenen Bedürfnissen vereinbaren können. Sie suchen nach Möglichkeiten und einem eigenen Modell, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Kennen Sie das auch?

  • Zu viele Anforderungen von zu vielen Seiten
  • Zu viele konfliktierende Prioritäten
  • Zu wenig Zeit für Sie selbst

Sie fragen sich vielleicht:

  • Wie gelingt die Rückkehr in den Beruf nach der Elternzeit? Kann ich mir das in der heutigen Zeit überhaupt erlauben? Was muss ich alles beachten für einen gelungenen Wiedereinstieg?
  • Oder vielleicht kennen Sie das auch? Morgens früh raus, dann vor der Arbeit erst zur Kita, schnell weiter zur Arbeit. Dort wird volle Präsenz, top Leistung und auch die Bereitschaft zur Mehrarbeit erwartet. Doch wie soll das gehen? Denn wenn Sie es nicht pünktlich zur Kita schaffen, gibt es neue Probleme. Wer kann Ihr Kind außer Ihnen abholen und dann betreuen? Und der Chef? Wie ihm und den Kollegen klarmachen, dass man leider pünktlich gehen muss. Überstunden oder ein Treffen nach Feierabend so ganz spontan nicht drin sind.
  • Sie planen Ihren beruflichen Aus- und Wiedereinstieg? Ihre Zeit mit den Kindern geht schneller vorbei als gedacht? Ihr alter Job passt nicht mehr zu Ihnen? Sie haben Lust, Ihre Ziele zu überdenken?

Dann sprechen Sie mich an und entwickeln Sie mit meiner Unterstützung Ihre persönlichen Erfolgsstrategien für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Planung Ihrer Elternzeit und den Wiedereinstieg und Coachings.

Ich unterstütze Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen.

Mit meinem speziellen 

Vereinbarkeits-Coaching:

für berufstätige Mütter unterstütze ich Sie:

  • Wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingen
  • Wie sich Beruf und Privatleben organisieren lassen, für mehr Balance im Leben
  • Wie Sie Ihre eigene Karriere nicht aus den Augen verlieren
  • Wie Sie sich Auszeiten schaffen
  • Wie Sie genau den Weg finden, der zu Ihnen passt

Ihr Nutzen:

  • Sie reflektieren Ihre Situation und werden sich Ihrer Veränderungswünsche bewusst
  • Sie entwickeln alternative Lösungen für Ihre Probleme oder Wünsche
  • Sie lernen sich neue Ziele zu setzen
  • Sie erkennen die Möglichkeiten in Ihrem Leben
  • Sie entwickeln Strategien und können Prioritäten zu setzen
  • Sie kommen ins Handeln, statt vor den Aufgaben zu erstarren
  • Sie haben mehr Energie, Kraft und Freude

Sie möchten gern mehr über ein Vereinbarkeits-Coaching erfahren?

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Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg Mitarbeiterbindung- Vereinbarkeit von Beruf und Familie Silke Mekat

Aus Ihrem Gedankenkarussel auszusteigen, dabei helfe ich Ihnen mit Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung, hin zu konkreten Lösungen.  

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(Quelle: XING/forsa, Befragung von 1.008 Erwerbstätigen in Deutschland im Januar 2015 und August 2014)

 

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