Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Coaching’

Alles weiter wie bisher?

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“ (
Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

Liebe Leserin,

mehr als ein halbes Jahr 2019 liegt schon hinter uns – ein knappes Halbjahr liegt noch vor uns. Ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen.

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir Gedanken darüber zu machen: Wie geht es Dir eigentlich?

Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinen Kalender ein, mache es dir gemütlich und beginne deine Gedanken spielen zu lassen…

 

  • +        Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • +        Was möchtest Du neu anfangen?
  • +        Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • +        Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • +        Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • +        Wie möchtedt Du wohnen und wie?
  • +        Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • +        Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • +        Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • +        Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • +        Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • +        Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • +        Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  • +        Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • +        Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • +        Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • +        Was könnte das sein?
  • +        Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Werbeanzeigen

Alles weiter wie bisher?

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“ (
Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

Liebe Leserin,

ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen ist der Jahreswechsel.

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir in dieser für die Zeit zwischen den Jahren Gedanken darüber zu machen.

Wie das geht?

Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinen Kalender ein, mache es dir gemütlich und beginne deine Gedanken spielen zu lassen…

 

  • +        Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • +        Was möchtest Du neu anfangen?
  • +        Was möchtest Dz hinter sich lassen?
  • +        Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • +        Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • +        Wie möchtedt Du wohnen und wie?
  • +        Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • +        Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • +        Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • +        Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • +        Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • +        Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • +        Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  • +        Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • +        Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • +        Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • +        Was könnte das sein?
  • +        Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Seminare rund um Kind und Karriere,Stressmanagement und Work Life Balance

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, Stress, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an sich selbst, das kann anstrengen. Frauen müssen täglich vielen Herausforderungen gleichzeitig gerecht werden. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags, um die sich Frauen in der Mehrzahl auch noch kümmern. Kommen dann noch Belastungen im privaten Bereich dazu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht.

Doch die Unternehmen wollen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress.

Unterstützung die eigenen Grenzen zu wahren, um nicht auszubrennen bietet ein Seminar. Hier lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für einen beruflichen Alltag in Balance.

Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf UND Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Deine eigene Karriere ist dir ebenso wichtig wie das Wohlergehen deiner Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Erfahre in diesem Seminar, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst. Lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern.

Hier findest Du die Termine & Orte

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

  • Erkenne einerseits, was Dich stresst, bremst, Zeit raubt und oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau dich antreibt für mehr Leistungsfähigkeit.
  • Du erarbeitest individuelle Veränderungsstrategien für mehr Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit, auch in heiklen Situationen.
  • Du entwickelst neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen du sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können.
  • Du setzst und stärkst eigene Wünsche und Ziele.

Hier findest Du die Termine & Orte

Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag, Metaplan, Belastung

Balance von Beruf und Familie: Achtsamkeit in der Erziehung

 

So wie auf dem Bild sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel kannst Du hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie – Achtsamkeit in der Erziehung

Elterngeldrechner: Anspruch online ermitteln

Eltern können Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren. Wie das geht, welche Aufteilung für welche Familie am besten passt und wie viel Elterngeld dann zur Verfügung steht, verrät der kostenlose Elterngeldrechner des Familienministeriums.

„Auf das Frühstück, fertig, los!“ Kleine Morgenmuffel in Schwung bringen!

Liebe Leserin,

vielleicht hast Du auch einen kleinen Morgenmuffel zu Hause, dann kommt heute ein Beitrag mit Tippy für einen entspannteren Start in den Tag.

Meine Tochter ist ein Morgenmuffel. Morgens aufstehen, um noch in Ruhe zu frühstücken, was ihr sehr wichtig ist, und doch rechtzeitig in der Schule zu sein, ist manchmal ein Drama. Mama hat einen frühen Termin? Nahezu unmöglich.

Aus unserer  Tochter wird mit Sicherheit keine Lerche, die morgens fröhlich in der Früh in den Tag startet. Am Wochenende kann das aber durchaus gerne der Fall sein *gähn

Welche Tipps gibt es also den Start in den Tag für alle schöner zu gestalten?

Gib der guten Laune schon am frühen Morgen eine Chance. Dann hast du wieder einen guten Tag heisst es in einem Spruch

 

Gutgemeinte Tipps und was sie bringen

  • Musik: Ich habe ein Radio ins Bad gestellt, denn mit Musik geht vieles leichter.
  • Licht an: Licht an und Vorhänge auf soll die Melatonin Produktion stoppen und einen wach machen. Funktioniert leider gerade in der dunklen Jahreszeit nicht wirklich. Das warme, kuschelige Bett ist da viel verlockender. Trotzdem macht Licht munter.
  • Wecker: mehrere Wecker klingeln lassen, damit das Kind irgendwann aufsteht? Bei uns läuft Musik im Bad (siehe oben) und es gibt zum Wachwerden eine spannende CD, die am nöchsten Morgen weitergehört wird.
  • Bestechung: auch das habe ich gelesen. Wenn das Kind morgens früher aufsteht, darf es abends länger aufbleiben. Na ja… zum einen möchte ich irgendwann auch auf die Couch sinken dürfen und nicht noch ein Kind herumspringen haben, dass mit mir Bibi und Tina spielen will und ich muss Barbara sein grrrr und zum anderen, ist es ihr morgens wohl ziemlich egal, was ich ihr für den Abend verspreche
  • Duft: mit einem ätherischen Öl die Müdigkeit und das Kind aus dem Bett vertreiben? Na ob das klappt?

Früher aufstehen für einen entspannten Morgen

Ich denke, ich werde unsere Tochter früher wecken. Selber brauche ich morgens meinen Kaffee und Nachrichten im Fernsehen, um fit für den Tag zu werden. Warum also nicht den Tag mit kuscheln beginnen? Wir wecken sie früher und beginnen den Tag in Ruhe, statt wie bisher unter Zeitdruck.  So kann der Kreislauf langsam in Schwung kommen und der Stress des Aufstehen und rechtzeitig im Kindergarten sein müssens wird vermindert. Fördert sicherlich die gute Laune aller. Ist dann der Gang ins Bad erst mal geschafft, haben wir die größte Hürde bereits überwunden. 

„Kind, iss doch was“, sagte schon meine Mutter

Eine neue Initiative und der Schirmherrschaft von  Fernsehkoch Rolf Zacherl „Auf das Frühstück, fertig, los!“ will Eltern und Kindern wieder Lust auf das Frühstück machen. Das Frühstücksbrettchen Bruno hat morgens auch keine Lust zu frühstücken, aber gemeinsam mit Max der Kochmütze kann es doch motivieren werden. Vielleicht helfen diese zwei und die vielen tollen Ideen und Anregungen das Frühstück neu entdecken. Alles nachzulesen in der Broschüre „Auf das Frühstück, fertig, los!“, die Du auf www.auf-das-fruehstueck-fertig-los.de herunterladen lannst.

Wie startet Ihr in den Tag

Herzliche Gruesse

Stress zur Weihnachtszeit – muss das sein?

Wieso empfinden gerade in der Weihachtszeit Stress?

Auch Familienbräuche spielen an Weihnachten eine große Rolle. Allerdings bergen die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest für viele Familien nicht nur ungetrübte Freude. Für viele Familien ist der Stress zur Weihnachtszeit besonders groß. Die Gründe dafür, warum gerade auch der emotionale Stress in der Weihnachtszeit besonders groß ist, sind von Familie zu Familie unterschiedlich.
In vielen Familien verlaufen die Tage vor Weihnachten in besonders großer Hektik. Da müssen noch Plätzchen gebacken oder Geschenke besorgt und verpackt werden, man muss für das Festessen einkaufen, Weihnachtskarten müssen geschrieben und die Wohnung auf Vordermann gebracht werden. Und auch der Christbaum muss natürlich rechtzeitig zum Fest in voller Pracht erstrahlen.
Ein weiterer Punkt, der den Stress zur Weihnachtszeit befördert: Viele Familien haben zu hohe Erwartungen an Weihnachten als Familienfest. Sie bauen auf vollkommene Harmonie. Doch natürlich gibt es auch während der Weihnachtsfeiertage familiäre Konfliktpunkte. Das gilt besonders dann, wenn Familienmitglieder zu Besuch sind, mit denen man sich unter dem Jahr auch nicht besonders gut versteht. Streit und emotionaler Stress zur Weihnachtszeit sind bei solchen Konstellationen geradezu vorprogrammiert. Und dann ist da noch eine Stolperfalle: Eltern und Kinder haben oft unterschiedliche Vorstellungen von Gestaltung und Ablauf der Festtage. Freunde stehen da manchmal höher im Kurs als die eigene Familie.

Wie kann man Stress in der Weihnachtszeit vermeiden?

Stress zur Weihnachtszeit ist also in vielen Familien durchaus kein unübliches Phänomen. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man einige wenige Tipps beherzigt, kann man diese Belastung vergleichsweise einfach vermeiden und ein harmonisches Familienfest verbringen.
Der beste Tipp, um Stress zur Weihnachtszeit zu vermeiden: Sorge für ein optimales Zeitmanagement. Wer Geschenke erst zwei Tage vor dem Fest kauft oder die Weihnachtsplätzchen erst in der Woche vor Weihnachten backt, muss sich auf Stress einstellen. Besser ist es, sich frühzeitig Gedanken zu machen und einen Plan aufzustellen, was in den Wochen vor dem Fest noch alles erledigt werden muss. So behält man immer den Überblick und gerät in den letzten Tagen vor dem Fest nicht ins Straucheln. Lege nicht nur den Zeitplan fest, sondern besprich auch, wer die einzelnen Aufgaben erledigen soll. Das entlastet Dich und bezieht alle Familienmitglieder in die Planung mit ein.
Ein paar kleine Tricks können ebenfalls Stress zur Weihnachtszeit minimieren:
  1. Lade Gäste oder Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten und nicht alle gemeinsam ein. Es ist für alle ruhiger, wenn potentielle Streithähne nicht gemeinsam an einem Tisch sitzen müssen.
  2. Sei bei der Planung in den Wochen vor dem Weihnachtsfest ruhig mal egoistisch: Schaffe Dir als Hauptorganisatorin des Festes eigene Freiräume. Verabrede Dich zum Beispiel einfach mit Freundinnen auf dem Weihnachtsmarkt zu einem gemeinsamen Bummel.
  3. Und auch den Stress der Vorbereitungen sollen und mussst Du nicht allein schultern. Wenn keiner bereit ist, Dich zu unterstützen, dann gibt es Weihnachten eben keinen Braten, sondern vielleicht ein kaltes Buffet.
  4. Um Stress am Weihnachtsabend zu vermeiden, sollten sich alle Familienmitglieder auf eines einigen: Grundsatzdiskussionen über heikle Familienthemen haben an diesem besonderen Abend keinen Platz.

 

Stress in der Weihnachtszeit muss also nicht sein, wenn man diese wichtigen Regeln beachtet. Einem harmonischen Familienfest steht so nichts mehr im Wege.

Weihnachtliche Grüße

Schlagwörter-Wolke