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Den Alltag erfolgreich organisieren

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Für die meisten Menschen fällt im Home-Office die gewohnte Alltagsstruktur weg. Das sorgt bei Eltern und Kindern gleichermaßen für Verunsicherung. „wieso hast du denn den Abwasch nicht gemacht? Du warst doch den ganzen Tag zu Hause“, hört man dann vielleicht vom Partner am Abend. Kinder sehen am Laptop sitzen vielleicht als Computerspiele spielen an und nicht als Arbeit. Und Singles fällt vermutlich schnell die Decke auf den Kopf.

Wir alle treffen täglich Tausende Entscheidungen, viele davon sind vielleicht nur banal, wie zum Beispiel welche Tür benutze ich jetzt? Möchte ich noch ein Kaffee? Beantworte ich die E-Mail jetzt oder lieber später? Was essen wir heute Abend? Trotzdem setzen uns diese ständigen Entscheidungen unter Druck und verursachen Stress.

Erfolgreich im Home Office – und im Büro – zu arbeiten, bedeutet aber, auch noch wichtige Entscheidungen zu treffen, da kann man es sich nicht leisten, lange über die Dinge des Alltags nachzudenken. Barack Obama sagte beispielsweise – als er noch US Präsident – war zur der Zeitschrift Vanity Fair im Jahre 2012: “ich habe eine feste Arbeitsuniform blaue und graue Anzüge, Hemd, Krawatte, fertig. Ich versuche die Zahl der Entscheidungen einzuschränken. Ich will nicht entscheiden, was ich esse oder anziehe.”

Wer zum Beispiel den Sonntagabend nutzt, um die Woche vor zu planen (den Speiseplan festzulegen, die benötigte Kleidung für die Woche zu bügeln, die Kleidung für die nächsten Tag heraus zu legen, Termine – eigene, die der Kinder oder des Partners durch zu gehen und so weiter) spart am Ende viel Zeit und Energie für andere Dinge.

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In Zeiten von Corona – den Alltag neu erfinden

Liebe Leserin,

Corona und die damit verbundenen Beschränkungen unseres gewohnten Alltags, haben vieles auf den Kopf gestellt. Wir wurden auf die Kernfamilie reduziert. Freunde oder Verwandte zu treffen, war nicht gestattet. Wie soll es nach dieser anstrengenden Phase weitergehen? ZUrück zu einem „davor“? Was soll aus dieser Zeit bleiben? Was soll sich ändern?

Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 

Romantische Schwarze Frau Mit Kamille Im Haar

Foto von Anna Shvets von Pexels


Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie es nach der Corontäne weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
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Ja, ich darf das! Ich nehme mir Zeit – für mich!

Liebe Leserin,
gerade die Zeit vor Weihnachten ist stressig und scheint geradezu zu rasen. Im Beruf gilt es einiges fertig zu bekommen, bevor der Kindergarten und die Schule Ferien machen und man notgedrungen auch zu Hause bleiben muss. Ist das Essen für die Feiertage geplant? Wann fahren wir zur Oma? Wann kommen die Eltern zu uns? Was wollen wir essen? Haben wir alle Geschenke und auch an die netten Männer von der Müllabfuhr gedacht? Morgen treffen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt. Wass hat mein Mann Weihnachtsfeier und wann war meine?Puh, viel zu tun also und manchmal kann einem der Kopf schwirren.Mein Schreibtisch liegt auch gerade voll. So wie wohl bei den meisten in den letzten Wochen des Jahres. Jetzt nicht den Kopf verlieren, sonst ist die wertvolle Arbeitszeit auch schon wieder rum und ich habe nichts geschafft.

Gut ist es, in solchen  Momente die Aufmerksamkeit auf das zu richten, womit man gerade beschäftigt ist. Auf den Menschen, mit dem ich gerade teleofniere und nicht nebenbei noch Mails zu checken. Auf meine Tochter, wenn sie mir nachmittags was erzählen will und ich den Wäschetrockner piepen höre. Sich ganz auf die eine Sache zu konzentrieren, erleichtet einem diese auch zu schaffen und sich nicht zu verzetteln.

Konzentrieren wir uns auf die eine Aufgabe, die wir lösen wollen.

Dieses sich ablenken lassen, macht mich zum Beispiel verrückt und ich kann mich am Ende gar nicht auf eine Sache konzentrieren. Doch durch die Konzentration auf eben nur eine Sache können wir einiges gewinnen. Aufgaben lassen sich so schneller und effektiver erledigen.
Mir ist das beim Lesen von Fachbüchern aufgefallen. Etwas bei dem ich mich gern ablenken lasse. Eine gute Möglichkeit eben dies nicht zuzulassen, ist sich ein Limit zu setzen, z.B. ein zeitliches oder dieses eine Kapitel lesen zu wollen.
So kommt man schneller voran und hat hinterher das gute Gefühl auch tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Die vor Dir liegende Aufgabe erscheint riesig?
Dann unterteile die Aufgabe in mehrere kleine und arbeite diese Schritt für Schritt ab.

„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
Laotse

 
Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln.

Aktuelle Veranstaltungen: Jetzt anmelden!

Treffen wir uns? Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben meistern lässt.

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Selbstorganisation für den Alltag – Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen

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Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Neues Jahr und auch neues Ich?

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“

(Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

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Liebe Leserin,

ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen ist der Jahreswechsel.

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir in dieser für die Zeit zwischen den Jahren Gedanken darüber zu machen.

Wie das geht?

Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinen Kalender ein, mache es dir gemütlich und beginne deine Gedanken spielen zu lassen…

 

  • +        Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • +        Was möchtest Du neu anfangen?
  • +        Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • +        Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • +        Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • +        Wie möchtest Du wohnen und wie?
  • +        Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • +        Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • +        Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • +        Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • +        Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • +        Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • +        Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  • +        Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • +        Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • +        Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • +        Was könnte das sein?
  • +        Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?
Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Alles weiter wie bisher?

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“ (
Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

Liebe Leserin,

mehr als ein halbes Jahr 2019 liegt schon hinter uns – ein knappes Halbjahr liegt noch vor uns. Ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen.

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir Gedanken darüber zu machen: Wie geht es Dir eigentlich?

Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinen Kalender ein, mache es dir gemütlich und beginne deine Gedanken spielen zu lassen…

 

  • +        Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • +        Was möchtest Du neu anfangen?
  • +        Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • +        Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • +        Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • +        Wie möchtedt Du wohnen und wie?
  • +        Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • +        Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • +        Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • +        Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • +        Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • +        Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • +        Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  • +        Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • +        Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • +        Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • +        Was könnte das sein?
  • +        Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Alles weiter wie bisher?

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“ (
Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

Liebe Leserin,

ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen ist der Jahreswechsel.

Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir in dieser für die Zeit zwischen den Jahren Gedanken darüber zu machen.

Wie das geht?

Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinen Kalender ein, mache es dir gemütlich und beginne deine Gedanken spielen zu lassen…

 

  • +        Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • +        Was möchtest Du neu anfangen?
  • +        Was möchtest Dz hinter sich lassen?
  • +        Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • +        Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • +        Wie möchtedt Du wohnen und wie?
  • +        Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • +        Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • +        Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • +        Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • +        Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • +        Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • +        Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  • +        Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • +        Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • +        Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • +        Was könnte das sein?
  • +        Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?
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Wenn Geld keine Rolle spielt – was würdedt Du tun?

Liebe Leserin,
ich habe diese Geschichte noch einmal ausgegraben, da ich sie für eine schöne Übung halte, sich mit den eigenen Wünschen und Zielen auseinander zu setzen.

Aus “Solange du da bist” von Marc Levy:
“Sie beschloss, ihm eine Geschichte zu erzählen, ein Spiel, so sagte sie, um ihn zu zerstreuen. Er sollte sich vorstellen, dass er bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen hätte:
Jeden Morgen würde ihm bei der Bank ein Konto mit 86.400 Dollar zur Verfügung stehen. Doch wie jedes Spiel hatte auch dieses seine Regeln.
Die erste Regel ist, dass du alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wieder weggenommen wird, du kannst nicht schummeln, du kannst das das Geld nicht auf eine anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet die Bank für dich ein neues Konto mit neuen 86.400 Dollar für den kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden; zu jedwedem Zeitpunkt kann sie dir sagen, dass es vorbei ist, dass sie das Konto schließt und du kein neues mehr bekommen wirst.
Was würdest du tun?

Er verstand nicht so recht.

Dabei ist es ganz einfach, es ist ein Spiel. Jeden Morgen beim Aufwachen bekommst du 86.400 Dollar, mit der einzigen Auflage, dass du sie im Laufe des Tages ausgeben und das übrige Geld, wenn du zu Bett gehst, wieder zurückgeben musst. Aber dieses Geschenk des Himmels oder dieses Spiel kann jeden Moment zu Ende sein, verstehst Du? Die Frage ist jetzt: Was würdest du mit so einem Geschenk tun?

Er antwortete, ohne nachzudenken, dass er jeden Dollar dafür verwenden würde, sich selbst und den Menschen, die er liebte, eine Freude zu machen. Mit jede Cent, den er von der magischen Bank erhielte, würde er sein Leben und das der Menschen in seiner Umgebung verschönern. “Auch das von Leuten, die ich nicht kenne, ganz gewiss, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich es schaffe würde, allein für mich und meine Freunde 86.400 Dollar pro Tag auszugeben. Aber worauf willst du hinaus?”
“Wir alle haben so eine magische Bank”, erwiderte Lauren, “es ist die Zeit! Das Füllhorn der Sekunden, die verstreichen! Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt der Zauber von neuem, aber die Bank kann unser Konto zu jeder Zeit ohne Vorwarnung auflösen: Das Leben kann jeden Moment zu Ende sein. Was machen wie also aus unseren 86.400 täglichen Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge Dollars?”

Was würdest Du tun, wenn Miete, Rechnungen und Co jeden Monat bezahlt sind und du die Freiheit hättedt, zu tun was dir wichtig ist?

Schreibe diese Dinge auf. Vielleichtg als Mind Map und ergänze sie immer wieder.

Und dann such Dir einen Punkt aus und versuche diesen umzusetzen. Vielleicht erscheint Dir das Ziel zu gross, wenn du dich vielleicht selbständig machen willst z.B., dann zerlege dieses Ziel in kleinere. Kleinere Ziele können wir angehen. Hast Du alles, was du für deinen Traum brauchst oder musst du noch etwas lernen? Was wäre dies? Diese und andere Fragen solltest Du dir stellen, um dem grossen Ziel näher zu kommen.

Und dann fang an!

 

Herzliche Grüße

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Wenn der Mittagsschlaf den Feierabend stört

Liebe Leserin,
die Frage kam auch im letzten Seminar auf: was tun, wenn das Kind mittags nicht einschlafen will?

Klar, für viele Mütter oder in diesem Fall Grossmütter ist das die Zeit, in der sie selber durchschnaufen können und sich eine verdiente Pause gönnen können. Oder den Haushalt erledigen können, ungestört wichtige Dinge angehen können etc.

Mittagsschlaf fördert die Gesundheit?
Gilt der Mittagsschlaf doch als gesundheitsfördernd und auch in Kindergärten gibt es eine Ruhezeit mittags. Was aber für Babys lebensnotwendig ist, eben viel zu schlafen, führt bei grösseren Kindern zu einem gestörten Nachtschlaf. Das haben Forscher herausgefunden. Kinder über zwei Jahren brauchen weniger Schlaf als Babys. Rund 10 bis 11 Stunden im Schnitt. Nächtliche Schlafprobleme sind also eigentlich Tagschlafprobleme. Wer tagsüber schläft oder schlafen soll, braucht nachts weniger Schlaf. Dabei ist der nächtliche Schlaf der gesündere für die Gesundheit und die Entwicklung, das ist wissenschaftlich inzwischen gut belegt.
Nicht belegt dagegen ist der Nutzen des Mittagsschlafs bei Kindern, die in der Nacht bereits durchschlafen.
Weil aber Eltern und Erzieher  den Mittagsschlaf oder die Ruhezeit bei Kleinkindern für wichtig halten, weil sie selber vielleicht eine Pause wollen, versuchen sie an der Schlafenszeit festzuhalten.
Die Probleme haben am Abend dann die Eltern, wenn die Kinder nicht ins Bett gehen wollen. Verständlich, sie sind ja gar nicht müde!

Jedes Kind ist anders, wie auch jeder Erwachsene anders ist
Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf. Ein Erwachsener in der regel 7 bis 8 Stunden pro Nacht. Kinder bis Ende der Grundschulzeit ca. 10 – 11 Stunden pro Nacht. Beobachte Dein Kind und entscheide individuell, ob es den Schlaf tagsüber braucht.

So kann der Abend für alle entspannter ablaufen, wenn kein stundenlanges Gerangel um das Einschlafen erforderlich ist. Zeit, um selber wieder aufzutanken.

Viele Grüße

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Übergänge von Job und Familienleben gestalten

Liebe Leserin,

für die Teilnehmerinnen meines Seminars „Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“  

kommt immer wieder die Frage auf, wie sich der Übergang vom Job zur Familie gestalten lässt.

Viel zu schnell kommt häufig das Arbeitsende und wir hetzten vom Job zu den Kindern. Dabei ist der Kopf noch im Büro und bei den wieder einmal nicht geschafften to dos, den vielen ungelesenen Emails und so weiter.

Hier ein kleiner Tipp:

Gestalte den Übergang vom Job zum Familienleben bewusst. Nimm Dir dafür die letzte viertel Stunde im Job und schliesse den Tag bewsusst ab. Am besten machst Du dir dazu einen Tee oder Kaffee. Was von den to dos hast Du erledigt und was muss auf morgen verschoben werden? Diesen Zettel legst Du am besten auf die Tastatur, so weisst Du am nächsten Tag gleich was zu tun ist und kannst die Gedanken an die Arbeit im Büro lassen.

 

Und für zu Hause? Was bietet sich hier an, um anzukommen im Familienalltag?

Schaffe Dir ganz bewusst Rituale, um in der „anderen Welt“ anzukommen:

  1. hören Deine Lieblingsmusik auf dem Weg nach Hause
  2. raus aus den Arbeitsklamotten, so machst Du den Wechsel ganz bewusst
  3. Nimm ein heißes Bad oder Dusche
  4. nimm Dir ein paar Minuten Zeit für dich selbst
  5. denke an die schönen Dinge, die Du heute/diese Woche erlebt hast. Was waren Deine drei Highlights heute?
  6. erzähle Deiner Familie von Deinem Tag, frage auch nach deren Erlebnissen und was an ihrem Tag gut war. Also nicht wie war es in der Schule, wie war es im Büro? Sondern z.B. was hat dir heute am meisten Spass gemacht?

Ein paar Minuten zum Verschnaufen, zum Ankommen und sich sammeln. So startest Du mit einer positiven Grundstimmung in den Feierabend oder den Nachmittag mit den Kindern.

 

Viel Spaß und Grüße