Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

In Zeiten von Corona – den Alltag neu erfinden

Liebe Leserin,

Corona und die damit verbundenen Beschränkungen unseres gewohnten Alltags, haben vieles auf den Kopf gestellt. Wir wurden auf die Kernfamilie reduziert. Freunde oder Verwandte zu treffen, war nicht gestattet. Wie soll es nach dieser anstrengenden Phase weitergehen? ZUrück zu einem „davor“? Was soll aus dieser Zeit bleiben? Was soll sich ändern?

Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 

Romantische Schwarze Frau Mit Kamille Im Haar

Foto von Anna Shvets von Pexels


Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie es nach der Corontäne weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Weniger Perfektionismus in Krisen Zeiten

Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Wie umgehen mit dem Stress in Corona Zeiten?

Liebe Leserin,
das vergangene Jahr hat uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Sie fordern uns heraus, machen uns auch Angst und bieten wenig Freude. Vor allem die Planlosigkeit der kommenden Monate, macht vielen sehr zu schaffen.

Was gegen Dauerstress hilft

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Willst Du deine Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchtest du dich beruflich verändern oder deine aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und du suchst nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen? Suchst Du einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der deine Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  Mehr INfos aufhttps://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info/profil-2/kontaktieren/
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Alltagsorganisation verbessern – Was für ein Typ bist Du?

Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

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Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:
Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.   

Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”

Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum: Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Ständig unter Strom? Das schützt

Liebe Leserin,
als Eltern und vor allem als berufstätige Mutter muss man ständig Leistung bringen. Man hat kaum Zeit und versucht meistens gleich mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Auf dem Weg zum Kindergarten noch schnell einkaufen, im Kopf überlegen, was heute noch erledigt werden muss und habe ich die Mail an Herrn Mair vorhin im Büro eigentlich noch abgeschickt?
Die Anforderungen steigen ständig und Stress gehört zum normalen Alltag dazu. Doch was kann ich tun, damit mir nicht alles zu viel wird?

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Was ist Stress überhaupt? Und macht er immer krank?
Unter Stress spüre ich Druck und Anspannung. Für einen Olympiateilnehmer kann das aber auch positiv sein. Macht es also gleich krank?
Nein, erst wenn äussere Reize, wie Lärm und Hektik z.B. zusammen kommen mit inneren Reizen wie den eigenen Ansprüchen und Antreibern, dann kann es zu viel werden und belasten. Du kennst das sicher auch: du willst für die Familie da sein, alles schaffen, bloss nichts vergessen, den Job gut erledigen und so weiter. Früher brachte uns der Stress dazu schneller vor einem Angreifer zu fliehen, aber wohin sollen wir denn heute fliehen? Die aufputschenden Hormone können so nur schwer abgebaut werden und bleiben noch lange im Körper. Das ist nicht gesund.

Doch was kann man tun?

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende eine kleine Wanderung vielleicht. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft Dir, den eigenen Rhythmus zu finden. Und mach Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut.
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft Dir aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Inzwischen geht meine Tochter gern und freiwillig ins Bett, denn wir lesen ja noch eine gute Nacht Geschichte und kuscheln bis sie eingeschlafen ist. Danach habe ich dann auch Feierabend. Herrlich.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Gib zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen in eine Duftlampe
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Du knabberst statt Süssem z.B. Studentenfutter, dass setzt für unser Glücksempfinden wichtige Botenstoffe frei und ist auch für die Figur gut.
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

28 Jul

Mehr Gerechtigkeit in der Aufgabenverteilung

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Mehr Gerechtigkeit in der Aufgabenverteilung

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Im ersten Teil ging es um die Ursachen. Wie kommt es dazu dass Frauen das Gefühl haben allein erziehend mit Mann zu sein und sich um alles kümmern zu müssen.

Im zweiten Teil geht es nun darum eine Bestandsaufnahme zu machen und die Aufgabenverteilung neu anzugehen.

Erster Schritt: Aufgaben erfassen

Schreiben Sie einmal alle Aufgaben die im Haushalt so anfallen auf. Vielleicht nehmen Sie für jede Tätigkeit eine eigene Karteikarte oder Zettel. Haben Sie auch dazu, wie oft diese Arbeit anfällt und wie viel Zeit sie beansprucht: zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Schreiben Sie auch dazu, wie oft diese Arbeit anfällt und wie viel Zeit sie beansprucht: zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Zweiter Schritt: Aufgaben sortieren

  • Die beschrifteten Karten sortieren Sie nun gemeinsam in folgende Kategorien:
  • Arbeiten, die gern erledigt werden
  • Arbeiten, die akzeptabel sind
  • Arbeiten, die keiner machen Marc

Dritter Schritt: Aufgaben verteilen

Wann beginnen Sie mit der ersten Kategorie und verteilen Sie die Aufgaben untereinander. Berücksichtigen Sie dabei Häufigkeit und Zeitfaktor. Vielleicht berücksichtigen Sie auch wer etwas besonders gerne macht und dabei etwas anderes sich gar nicht vorstellen kann. Nach dem gleichen Prinzip verteilen Die Aufgaben aus Kategorie zwei.

Bleiben noch die ungeliebten Aufgaben. Hier gilt es zu überlegen, ob sie sich zumindest ein Teil davon auslagern lässt lässt. Häufig kommt an das können wir uns nicht leisten. Aber vielleicht sind auch technische Hilfe wie ein Saugroboter eine echte Unterstützung. Überlegen Sie genau, ob es nicht an einigen Stellen ein Sparpotenzial gibt, so dass Eine Haushaltshilfe oder ein neues technisches Gerät möglich ist. Und überlegen Sie ob die Familie nicht mehr davon hat, wenn eine Haushaltshilfe im Alltag entlastet oder jemand anderes die Bügelwäsche oder das leidige Fensterputzen übernimmt.

Auch die Partnerschaft, die im Alltag zwischen Beruf Haushalt und Kind meist auf der Strecke bleibt, profitiert von einem Entlastungssystem. Stellen Sie sich dafür bitte folgende Frage: woran soll sich ihr Kind am liebsten erinnern, wenn es später zurückblickt? Und woran wollen Sie sich erinnern, wenn sie einmal alt sind.

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine hier

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Winter – Zeit neues anzugehen

Liebe Leserinnen,

ist da. Morgens hängt der Nebel kalt und ungemütlich, die Bäume sind kahl und nachmittags ist es schon dunkel.

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Die Natur geht in den Winterschlaf und auch uns zieht es mehr ins Warme. Wir stellen Kerzen auf und machen es uns mit Wolldecke und Tee auf dem Sofa gemütlich. Fahrräder, Wanderschuhe und all das was uns im Sommer und auch noch im Herbst viel Spaß gemacht hat, wurde für die nächsten Monate verstaut. 

Wir ziehen uns zurück und besinnen uns wieder mehr auf uns.
Der Winter ist eine Zeit zum Basteln, für Gesellschaftsspiele, um das eine oder andere Buch zu lesen und sich wieder mehr mit sich selber zu beschäftigen. Kein lauer Sommerabend, keine Einladung zum Grillen, kein Biergarten kann uns ablenken.
Zeit sich mit dem vergangenen Jahr und dem das kommen wird zu beschäftigen, bevor der Weihnachtstrubel uns dafür wieder kaum Zeit lässt.


Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.


Als Mutter Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen

Fakt ist, viele Familien-Mütter glauben, dass

  • sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, jetzt wo sie Kinder haben.
  • Beruf und Familie nicht miteinander vereinbar sind.
  • höchstens einen schlecht bezahlten Halbtagesjob finden können

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. Zur Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie:

Herzliche Grüsse
Silke Mekat

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Vorweihnachtszeit: Termindruck, zu viel Arbeit, Doppelbelastung in Familie und Beruf – wie lässt sich Stress reduzieren

immer mehr Kranschreibungen gehen laut Studien auf das Konto von zu viel Stress und Belastungen. Stress ist so zu einem der größten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt geworden. Überforderung, Multitasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen führen bei viele Beschäftigen zu psychischen Belastungen und Stress am Arbeitsplatz auf hohem Niveau.

Doch es gibt Auswege aus der für den Körper überforderten Situation.

Aktiv sein! Sich zu bewegen baut Stress ab! Ob Du nun laufen gehst oder Übungen zur Entspannung machst: Du reduzierst damit die Bildung von Stresshormonen in der Nebenniere und förderst die Produktion von Glückshormonen (Endorphine).

Gut planen! Versuche in besonders stark belasteten Zeiten (wie in der kommenden Vorweihnachtszeit) den Tagesablauf zu planen. Und halte Dich möglichst daran. Eine klare Struktur nimmt überflüssigen Druck raus.

Vitamin- und nährstoffreich essen! Mindestens fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke hilft Dir und deinen Lieben gesund und leistungsfähig zu bleiben

Spaziergang
Sehr gut zum Stressabbau ist Bewegung in frischer Luft geeignet. Deshalb ist auch ein Spaziergang in der Mittagspause unbedingt zu empfehlen. So gibst Du dem Stress keine Chance.
Auch wenn die Zeit knapp ist, ein kurzer Spaziergang ist besser, als gar keine Bewegung im Freien. Die Treppe statt des Aufzugs zu nehmen, den Tipp kennen die meisten. Du könntest aber auch statt E-Mails von einem Büro zum anderen zu schicken die Kollegen besuchen, das fördert die Kommunikation und du bewegst dich mehr.

Zum Weiterlesen:

HomeOffice mit Kind: Familienorganisation –Tipps & Ideen

Struktur im Homeoffice- versuchen Sie jeden Tag etwas zu schaffen

Zufriedenheit im Home-Office

Homeoffice – so bleibt der Rücken fit

Home Office: Routinen für stressfreie Videokonferenzen

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Sei gut zu Dir!

Selbstmitgefühl ist wie ein Sicherheitsnetz. Das Gute: man kann es auch trainieren!

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Es ist ungewohnt, jemanden zu jemanden nett zu sein, den man sonst schroff behandelt. Oder? Mit uns selbst sind wir meist unerbittlich. Würden wir so mit einer Freundin reden, wie wir mit uns selber sprechen? Wohl kaum. Doch Nachsicht für uns? Fehlanzeige. Dabei ist genau das der Schlüssel zu mehr Zufriedenheit und Entspannung, die neue psychologische Erkenntnisse zeigen.
So kann man mit Gefühl mit sich selber trainieren

  • nicht abkanzeln. Wer gut zu sich ist, streicht negative Sätze wie „das konnte ja nur mir passieren“ aus dem eigene Sprachschatz. Selbstmitgefühl bedeutet zu akzeptieren, dass Belastungen und Scheitern zum Leben gehören. Das schafft Gelassenheit und stell die eigene Situation in einem grösseren Kontext. 
  • Selbstkritik zurückfahren. Auch wenn sie als Regulativ geht, sollte man sich nicht für jede Unachtsamkeit oder Fehlentscheidung verurteilen. 
  • Zu sich stehen, immer. Selbst, wenn es wirklich mal klemmt. Das positive Ich Gefühl trägt uns dann auch die graue Zeiten. 
  • Feedback einholen. Versammle Menschen die dir wichtig sind und diskutiere mit ihnen. Das Thema: du selber. Wo bin ich jetzt? Wo will ich hin? Der Vorteil: man kann halt nicht im eigenen Saft sondern erhält realistische Einschätzung zur eigenen Wünschen und Träumen.

Leben mit Kindern und Beruf

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

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sicher rechtzeitig Deine Plätze!

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Mehr Energie bitte!

Liebe Leserinnen,
das Kleinkind brüllt grundlos. Es kreischt in unglaublichen Höhen und nichts kann es beruhigen
Viele Mütter haben sicherlich solche und ähnliche Situationen erlebt.

Die Tage werden immer kürzer, es wird früher und früher dunkel und richtig kalt ist es nun auch öfter. Fühlst Du dich oft müde? Abgespannt und am Abend einfach nur kaputt? Jetzt noch einen geselligen Abend mit Freunden verbringen, die Tante mal wieder anrufen oder nachmittags mit den Kindern was unternehmen gleicht einer wahren Kraftanstrengung?
Dann fehlen Dir ein paar Energiequellen im Alltag

Ein aufgewecktes und temperamentvolles Kind zu Hause zu haben, ist toll.
Einen kleinen Stubenhocker möchte ich auch gar nicht haben, aber so wundervoll Kinder auch sind, verbrauchen manche Tage einfach alle Energiereserven. Daneben will ich auch noch meinen Job gut machen, meiner Familie täglich etwas gesundes kochen, uns ein schönes Zuhause machen, die anwachsenden Berge Kinderkleidung, aus denen die Lütte rausgewachsen ist weiterverkaufen, auffangen, was leider der Kindergarten gerade gar nicht gut macht und so weiter.
Manchmal nimmt es mir einfach jegliche Kraft. Gestern unterhielt ich mich mit einer Freundin, der mit dem brüllenden Kleinkind, und sie berichtete gleiches.

Das Wichtigste ist jetzt die eigenen Grenzen zu erkennen und zu wissen, warum einen die Kraft verlassen hat. 
Was sind meine persönlichen Energieräuber und wie kann ich neue Kraft schöpfen.

Ein paar Tipps möchte ich Dir heute geben, damit stehst dir auch in stressigen Momenten genügend Energie zur Verfügung wieder neu durchzustarten.

Gönne dir täglich eine persönliche Auszeit
Es muss gar nicht lang sein. 10 – 15 Minuten Ich Zeit am Tag reichen aus, um runter zukommen. Dinge anschließend gelassener und aus einer anderen Perspektive zu sehen. Kraftvoll und mit neuer Energie durch den Tag zu gehen. Ganz egal wo Du dir deine Auszeit nimmst, ob auf der Couch, beim Sport, bei einem Spaziergang, beim Warten auf die Bahn oder morgens, bevor alle anderen wach werden. Konzentriere Dich in dieser Zeit nur auf dich selber und auf deine Bedürfnisse.

Du wirst sehen, damit entspannt sich vieles.

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Fit und entspannt durch den Winter

Die täglichen Belastungen und somit unsere physische Verfassung beeinflussen unsere Widerstandskraft gegen Erkältungskrankheiten und Co. Stehen wir dauerhaft unter Stress, so verringert sich die Zahl und Aktivität der für die Abwehr zuständigen Immunzellen. Hier gilt es gegenzusteuern. Wer sich frühzeitig im Alltag Auszeiten nimmt und immer wieder Pausen zum Auftanken einplant, bleibt auch in turbulenten Phasen gelassen und unterstützt die Infektabwehr des Körpers.

Draußen sind Schmuddelwetter oder Schneegestöber 
was gibt es dann schöneres, als sich ein paar Verwöhnmomente zu gönnen? Die Kinder können sich auch mal eine halbe Stunde allein beschäftigen. Ein ausgiebiges Bad in der Wanne mit duftenden Zusätzen, ist jetzt genau das Richtige. Vielleicht mit Musik oder einem Buch dazu.
Wer zu Hause nicht entspannen kann, gönnt sich vielleicht mal wieder eine längere Massage, bei der man sich fallen lassen und vom ganzen Jahresendstress abschalten kann. So werden Stresshormone im Körper gesenkt und das Wohlbefinden positiv gestärkt.
Gleiches gilt für Meditation, Yoga, autogenes Training und andere Entspannungsverfahren. Mit diesen Techniken kannst Du leicht und in kurzer Zeit wieder auftanken.
Liebe Grüße

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.