Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Burnout’

Schluss mit dem schlechten Gewissen

Liebe Leserin,
„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.
Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie Ziele, Wege, Veränderung,

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.
Ich denke auch an mich…
…, weil ich fit bleiben möchte.
…, um neue Kraft zu tanken.
…, weil ich neue Ideen brauche.
…, um einfach fröhlich zu bleiben.
…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.
…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.
…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch des Seminars:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

 

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Widerstandskraft stärken: Mit diesen 10 Tipps klappt’s

Warum gelingt es manchen Menschen leichter, sich auch in schwierigen Zeiten wieder auf die guten Dinge im Leben zu konzentrieren? Wieso scheint an manchen der Stress abzuprallen? Manch einer ist widerstandsfähiger und geht mit den Krisen im Leben besser um, doch was machen diese Menschen anders?

Eine positivere Sicht aufs Leben ist nicht umbedingt angeboren. Wir können selber einiges dafür tun, dass uns Probelme und Schwierigkeiten, die wir alle erleben, nicht völlig aus derr Bahn werfen. Doch keine Sorge – Resilizenz kann man erlernen und mit verschiedenen Übungen im Alltag diese Widerstandsfähigkeit oder auch Resilienz stärken.  10 Tipps in einem guten Artikel helfen, die eigene Widerstandsfähigkeit zu festigen, optimistischer zu werden und Erfolge im Leben zu erzielen. Die Tipps lest Ihr in diesem Artikel: Wie du besser mit Krisen umgehst

Auch interessant: 8 Strategien gegen Stress

Die eigene Resilienz stärken geht auch in diesem Seminar

Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Inhalte

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Stressauslöser und Stressverstärker erkennen, z. B. Perfektionismus, Leistungsdruck, Helfersyndrom.

Körperliche, mentale und emotionale Symptome von Stress.

Was sind die Ursachen von Stress?

Dem eigenen Stress auf die Spur kommen.

Meine Energiebilanz

Was raubt mir Kraft, was spendet mir Kraft?

Innere Antreiber und Verhaltensmuster.

Wie kann ich meine Energie wieder aufladen?

Welche Rollen spiele ich?

Neue Perspektiven, Lösungsstrategien und Visionen entwickeln.

Zeitbalance, warum 24/7 nicht funktionieren kann

Wo bleibt meine Zeit?

Reflexion der eigenen Zeitmanagementerfahrungen.

Lernen Sie wirkungsvolle Techniken, um sich vor Überforderung und Selbstausbeutung zu schützen.

Frauen von heute – brennen, ohne auszubrennen

Was sind meine Ziele – für mich, meinen Beruf, das Unternehmen?

Grenzen setzen.

Prioritäten definieren.

Managen Sie berufliche und private Projekte professionell.

„Nein“ sagen können.

Das Streben nach Glück

Resilienz – Wie stärke ich meine Widerstandskraft?

Selbstwahrnehmung schärfen.

Achtsamkeit steigern.

Abstand nehmen.

Die innere Haltung stärken.

Die Kunst der kleinen Pause

Wer rennt, muss auch ruhen.

Mit Auszeiten, Bewegung und Entspannungstechniken den eigenen „Akku“ wieder aufladen.

Die eigenen Ressourcen entdecken, Kraftquellen im Alltag finden und nutzen.

Ihr Nutzen

  • Erkennen Sie einerseits, was Sie stresst, bremst, Ihnen Zeit raubt und Sie oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau Sie antreibt für mehr Leistungsfähigkeit.
  • Sie erarbeiten individuelle Veränderungsstrategien für mehr Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit, auch in heiklen Situationen.
  • Sie entwickeln neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können.
  • Sie setzen und stärken eigene Wünsche und Ziele.
  • Sie entwickeln selbst Handlungsalternativen, anstatt immer mehr zu schultern und zu schlucken.

Trainerin

Silke Mekat

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

 

Sie möchten mehr erfahren?

Das Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

 

Foto: © jesadaphorn. Image ID: 100236677  @ freedigitalphotos.net

Wenn alles zuviel wird – Burnout bei Müttern

Liebe Leserin,

Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich viele Menschen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der Wegfall familiärer Unterstützung (z.B. durch die Großeltern bei der Kinderbetreuung), starren Öffnungszeiten der Kita oder gar keiner Betreuung am Nachmittag oder Streiks in der Kinderbetreuungseinrichtung für weitere Belastungen.

Was überlastet Mütter?

Zuviel Arbeit also eine Arbeitsüberlastung fällt sicherlich jedem als erstes ein. Doch welche Punkte sind außerdem relevant und können zu einem Burnout führen?

Müde, kraftlos, irgendwie völlig am Ende – immer mehr Mütter sind im Hamsterrad zwischen Kindern, Küche und Karriere gefangen. Dieses „Ausgebranntsein“ kommt jedoch nicht von heute auf morgen. Über einen längeren Zeitraum hinweg und in einem schleichenden Prozess, gelangt man in diesen kritischen Zustand. Daher ist es wichtig, schon die ersten Anzeichen eines Burnouts zu bemerken.

Schnell führen die täglichen Anforderungen im Beruf und im Privatleben dazu, dass wir ungewollt gereizt, vielleicht sogar überempfindlich reagieren. Dann reichen schon Kleinigkeiten aus, um aus der Haut zu fahren. Wir fühlen uns zerrieben zwischen den verschiedenen Anforderungen die im Job, von Freunden und Familie an uns gestellt werden. Zu schnell ist dann die Energie erschöpft.

Was uns ausbrennen lässt:

 

  1. Arbeitsüberlastung – die Menge an Aufgaben oder die Länge der täglichen Arbeitszeit übersteigt anhaltend die persönlichen und zeitlichen Ressourcen.
  2. Mangel an persönlicher Kontrolle – zu wenig Kommunikation oder starre Arbeitsbedingungen engen Mitarbeiter in ihrem Leistungsvermögen ein.
  3. Zu wenig positives Feedback – keine Kritik ist ein Lob, so wird leider noch häufig verfahren.
  4. Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts – Konflikte innerhalb des Teams, mit Vorgesetzten oder Kunden oder Konkurrenz untereinander, aber auch Probleme im privaten Bereich belasten Arbeitnehmer.
  5. Mangel an Fairness – echt oder empfunden, beides belastet 
  6. Wertekonflikte – die Arbeit wird nicht als sinnvoll betrachtet oder das Unternehmen vertritt nach außen eine ganz andere Meinung, als intern kommuniziert wird

Weiter Anzeichen für ein Burnout-Syndrom können sein:

  1. • Gefühl der inneren Leere
    • Antriebslosigkeit
    • Müdigkeit
    • Das Gefühl sich zu sehr zu verausgaben
    • Anfälligkeit für Infekte / schwaches Immunsystem
    • Schlafprobleme
    • Kopfschmerzen
    • Unklare körperliche Beschwerden wie Schwindel, Magen-Darm-Probleme, grundloses Schwitzen, Herzbeschwerden oder auch Muskelschmerzen
    • Zynismus / Launenhaftigkeit

 

Was gegen Dauerstress hilft

 

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

Alles Gute wünscht Dir
Silke Mekat

Familie und trotzdem voll im Job

Eine groß angelegte Studie der DAK fand heraus: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.

Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!

Und ausserdem

• Sie sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“

• Sie sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“

• Familienzeit macht kreativ

• Sie jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung

• Sie sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es

• Sie sind wie Selbstständige – immer im Einsatz

•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?

Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.

“Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. ” Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

  • 6. und 7. Juni 2018 Köln
  • 13. und 14. September 2018 Stuttgart
  • 14. und 15.November 2018 Berlin

NEU! Für Mütter und Väter: 15. und 16.Oktober 2018 Frankfurt

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Job und Familie: stopp den Perfektionismus

Liebe Leserin,

machst Du auch alles selbst und stößt dann irgendwann an Deine Grenzen? Fühlst Du dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert?

 

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen Von den dunklen Ringe unter den Augen, drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Herzliche Grüße

Endlich wieder mehr Energie – trotz Regen, Kälte und Dunkelheit

Liebe Leserin,
das Kleinkind brüllt grundlos. Es kreischt in ungalublichen Höhen und nichts kann es beruhigen
Viele Mütter haben sicherlich solche und ähnliche Situationen erlebt.

Die Tage werden immer kürzer, es wird früher dunkel und kalt ist es nun auch schon. Fühlst Du dich oft müde? Abgespannt und am Abend einfach nur kaputt? Jetzt noch einen geselligen Abend mit Freunden verbringen, die Tante mal wieder anrufen oder nachmittags mit den Kindern was unterehmen gleicht einer wahren Kraftanstrengung?
Dann fehlen Dir ein paar Energiequellen im Alltag

Ein aufgewecktes und temperamentvolles Kind zu Hause zu haben, ist toll.
Einen kleinen Stubenhocker möchte ich auch gar nicht haben, aber so wundervoll Kinder auch sind, verbrauchen manche Tage einfach alle Energiereserven. Daneben will ich auch noch meinen Job gut machen, meiner Familie täglich etwas gesundes kochen, uns ein schönes Zuhause machen, die anwachsenden Berge Kinderkleidung, aus denen die Lütte rausgewachsen ist weiterverkaufen, auffangen, was leider der Kindergarten gerade gar nicht gut macht und so weiter.
Manchmal nimmt es mir einfach jegliche Kraft. Gestern unterhielt ich mich mit einer Freundin, der mit dem brüllenden Kleinkind, und sie berichtete gleiches.

Das Wichtigste ist jetzt die eigenen Grenzen zu erkennen und zu wissen, warum einen die Kraft verlassen hat. Was sind meine persönlichen Energieräuber und wie kann ich neue Kraft schöpfen.
Ein paar Tipps möchte ich Dir heute und in den folgenden Wochen geben, damit steht dir dann auch in stressigen Momenten genügend Energie zur Verfügung wieder neu durchzustarten.

Gönne Dir täglich eine persönliche Auszeit
Es muss gar nicht lang sein. 10 – 15 Minuten Ich Zeit am Tag reichen aus, um runterzukommen. Dinge anschliessend gelassener und aus einer anderen Perspektive zu sehen. Kraftvoll und mit neuer Energie durch den Tag zu gehen. Ganz egal wo Du dir deine Auszeit nimmst, ob auf der Couch, beim Sport, bei einem Spaziergang, beim Warten auf die Bahn oder morgens, bevor alle anderen wach werden. Konzentriere Dich in dieser Zeit nur auf dich selber und auf deine Bedürfnisse.

Du wirst sehen, damit entspannt sich vieles.

Herzliche Grüße

Die 10-10-10 Formel ganz einfach leichter und besser entscheiden

Perfekt für alle Bedenkenträger und zögerer ist die 10-10-10 Formel!

Im Grund geht es dabei um eine ganz einfache Idee, die hat es aber in sich!

Egal, ob Du vor der Wahl stehen ein neues Kleid zu kaufen, mit der Schwiegermutter in den Urlaub zu fahren oder dein ganzes Geld in ein altes Haus zu stecken: frage dich bei Entscheidungen, wie zufrieden du mit der Entscheidung in 10 Minuten, in 10 Monaten und in zehn Jahren sein wirst. Schliesse so viele Informationen und Aspekte wie möglich in diese Wahl mit ein.

Mehr ist es nicht – und genau das ist sehr viel!

Du entscheidest dich so überlegt und ehrlich und nicht, weil du auf kurze Sicht Ärger, Anstrengungen oder Unangenehmes vermeiden willst oder sich jetzt gerade lieber gar nicht damit auseinander setzen möchtest. Dieser kleine Trick ermöglicht uns, sowohl unsere aktuellen Bedürfnisse und Befindlichkeiten zu beleuchten, als auch zu schauen, wie geht es mir in Zukunft mit dieser Möglichkeit.

Und das setzt manch eine Entscheidung in ein anderes Licht.

 

Veranstaltungstipps

Hier findest Du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen du erfahren kannst wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Familie meistern lässt.
Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
10. und 11.7.2017 München
Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance
Oder wie Du leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..
Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

24. und 25.4.2017 Hamburg
28. und 29.6.2017 Nähe Kassel
Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Treffen wir uns?

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