Veröffentlicht in Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Müde und erschöpft? Tipps für neue Energie

Photo by cottonbro on Pexels.com

Müde und erschöpft sind wird natürlich alle Mal. Doch ständige Belastung und Stress können zu anhaltende Erschöpfung führen, die oft sogar von Schlaflosigkeit und die Fuß und Schmerzen begleitet wird. Bereits kleinste Aufgaben werden dann zum Kraftakt. Bevor sie in diese Spirale geraten, die ernsthaft krank machen kann, helfen diese Tipps.

1. mehr Zeit für Freunde und Entspannung

Auch wenn es ihn schwierig erscheint: nehmen Sie sich mehr Zeit für Dinge, die Ihnen wirklich Spaß machen. Beruflich ist das vielleicht nicht so leicht möglich, aber in der Freizeit sollten Sie die nötigen gleich finden. Probieren Sie vielleicht mal ein neues Hobby aus, dass Ihnen regelmäßig Freude bereitet. Generell ist es wichtig, Entspannungsinseln im Alltag zu finden, um neue Kraft zu tanken zum Beispiel beim spazieren gehen oder einem kreativen Hobby.

2. öfter bewusst mal Neinsagen

„kannst du das eben noch schnell machen?“ Ein privat oder beruflich ständig bitten, Wünsche oder Aufgaben an einen herangetragen werden, ist es kein Wunder, dass wir unter Druck stehen. Besser ist es diese Extra Aufgaben ruhig einmal freundlich ab zu lehnen. Das wird zwar zuerst für Irritationen zu haben, aber ihr Umfeld gewöhnt sich daran. Sie haben zu mehr Zeit, um ihre eigenen Dinge in Ruhe zu erledigen, und werden merken, dass die Lust auf ihren Schultern leichter wird. Nur wer auf sich selber achtet, kann auch anderen eine Hilfe sein.

3. Stress braucht unsere Körper Vitamine und Mineralien

Mit zunehmendem Alter ist unser Körper immer weniger in der Lage, zum Beispiel B Vitamine aufzunehmen. Gleichzeitig leert sich durch Dauerstress unser Vitamin B Speicher. Ein Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure kann zur Folge haben, dass wir uns schlapp und ausgelaugt fühlen. Wichtig ist es gerade in stressigen Phasen auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit vielen B Vitaminen zu achten.

Sie möchten mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Veröffentlicht in home office, Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

nd Familie, Vitamine, Zeit, Zeitkompetenz, Zeitmanagement

Photo by Ketut Subiyanto on Pexels.com

Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

Lust mehr zu erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernest, wie den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Foto by Pexels 4050388

Veröffentlicht in home office, Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

Photo by Polina Tankilevitch on Pexels.com

Wir sehen erfolgreiche Menschen meist dann, wenn sie bereits an der Spitze stehen. Aber die aller wenigsten wurde der Erfolg geschenkt. Entscheidend ist sich durch Rückschläge nicht entmutigen zu lassen und hartnäckig am Ball zu bleiben, es immer wieder und wieder zu probieren. So wie Basketballstar Michael Jordan in einer Nike Werbung auf zählte: “mehr als 9000 Würfel in meiner Karriere gingen daneben. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 Mal lag es an mir, den Spiel entscheidenden Wurf zu machen, und ich habe versagt. Immer und immer und immer wieder bin ich an meinem Leben gescheitert. Und deswegen habe ich Erfolg.”

Erfolgreiche Menschen tragen auch Verantwortung…

Für andere, aber auch für sich selbst. Sie haben erkannt, dass nicht andere für ihr Leben verantwortlich sind, sondern sie ist selbst in der Hand haben. Das ist gerade bei Rückschlägen eine wichtige Einstellung, denn so sehen sie sich nie in der Opferrolle, sondern können aus Fehlern lernen und sind schnell wieder handlungsfähig. Wer denkt, dass die da oben alle Geschicke lenken und man eh nichts dagegen ausrichten kann, wird immer passiv bleiben.

Erfolgreiche Menschen denken lösungsorientiert und positiv.

Das wird nichts. Ich schaff das nicht. Den Job bekomme ich bestimmt nicht. Beruf und Familie das geht gar nicht. Wer so pessimistisch an Aufgaben heran geht, gründet sicher keine eigene Firma, wird Mitarbeiter nie motivieren ihr Bestes zu geben oder verkauft seine eigene Erfindung. Erfolgreiche Menschen haben Ideen, geschäftlicher oder privater oder kreativer Art und dann tu es auch und glauben daran. Sonst wird es auch kein anderer tun.

Doch wie schaffen wir es, positiver und optimistischer zu werden?

Das kann man üben:

Erste Übung: in dem man täglich drei Dinge aufschreibt für die man dankbar ist, die man schön fand oder auf die man sich freut.

Zweite Übung: passiert etwas nicht so gutes, versuche, das Gute darin zu sehen.

Bitte Übung: schaue dich schon morgens selber im Spiegel an und sagefir, dass dieser Tag ein guter wird.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lerne, wie du den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken kannst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Was tun, wenn die Gedanken Karussell fahren?

Photo by Pixabay on Pexels.com

Eigentlich kann jeder sich entspannen, denn die Fähigkeit uns zu entspannen, wieder aufzutanken, ist uns allen angeboren. 

Eigentlich, doch in den letzten Monaten waren wir enormem Stress und Unsicherheiten ausgesetzt. 

Die Corona-Krise zehrt an den Nerven. Viele Familien empfanden die von der Bundesregierung beschlossenen Massnahmen zur Reduzierung sozialer Kontakte, die Schliessung von Schulen und Kitas und vieles mehr, was den Alltag plötzlich auf den Kopf stellte  als grosse Herausforderung

Stresssituationen sind vorprogrammiert
Welche Möglichkeiten gibt es, dennoch gut damit umzugehen und Eskalationen im Vorfeld zu vermeiden? 
Merke ich aber, das es mir schwerfällt mich zu konzentrieren, sollte ich hellhörig werden. Wenn ich feststelle, dass mir schnell der Geduldsfaden reisst. Auch in Situationen, in denen ich sonst ruhig war. Oder ich nicht mehr abschalten kann, mich der Job und die Familie sogar bis in den Schlaf begleiten und meine Gedanken Karussell fahren. Dann sollte ich hellhörig werden. 

Bedenklich ist es, wenn ich immer wieder vor dem Fernseher einschlafe, um dann später im Bett wach zu liegen. 
Hier hat unser Körper das Betriebssystem schon abgeschaltet, dabei fühlen wir uns eigentlich noch ganz gut. 

Denke deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.


Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine findest Du  hier

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

In Zeiten von Corona – den Alltag neu erfinden

Liebe Leserin,

Corona und die damit verbundenen Beschränkungen unseres gewohnten Alltags, haben vieles auf den Kopf gestellt. Wir wurden auf die Kernfamilie reduziert. Freunde oder Verwandte zu treffen, war nicht gestattet. Wie soll es nach dieser anstrengenden Phase weitergehen? ZUrück zu einem „davor“? Was soll aus dieser Zeit bleiben? Was soll sich ändern?

Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen. 

Romantische Schwarze Frau Mit Kamille Im Haar

Foto von Anna Shvets von Pexels


Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie es nach der Corontäne weitergehen soll. So wie bisher oder ganz anders?

  • Haben sich neue Gewohnheiten als gut herausgestellt?
  • Was vermisst Du am meisten?
  • Wer fehlt Dir?
  • Was wäre für Dich in den kommenden Monaten so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Was am Homeoffice, wenn Du das hattest, möchtest du nicht mehr missen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wo möchtest Du wohnen und wie?
  • Wie viel Zeit möchtest Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit dem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  •  Welche Hobbies hast Du? Hast Du überhaupt Hobbies? Oder was möchtest Du gerne machen?
  •  Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  •  Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Was könnte das sein?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Weniger Perfektionismus in Krisen Zeiten

Liebe Leserin,
Die US-Schauspielerin und sechsfache Mutter Angelina Jolie (44) rät Eltern in der Corona-Krise zu weniger Perfektionismus. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, schrieb Jolie in einem offenen Brief im „Time“-Magazin. In der derzeitigen Ausnahmesituation brauchen Kinder Ehrlichkeit.

„Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Es sei in der Krise „unmöglich“, gleichzeitig alles richtig zu machen, alle Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und gleichzeitig auch noch ruhig und positiv zu bleiben.
Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick: Auch jetzt versuchen wir allen Rollen mehr als gerecht zu werden. Klar wollen wir als Frau, Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin und nun auch noch Erzieherin, Lehrerin und beste Freundin einen tollen Job machen, doch so viel Perfektion kann nur eins machen: gestresst und am Ende unserer Kräfte völlig ausgelaugt Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter mit jetzt auch noch Aufgaben im Homeschooling und wenn alle auf engem Raum zusammen sind, muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit,  nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht. 
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann 
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Zum Weiterlesen:

Kleine Auszeiten

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

Achtung Energie-Räuber! Stress vermeiden und Kraftquellen im Alltag anzapfen

Du möchtest mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

In diesem Training lernest Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare findest Du auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Wie umgehen mit dem Stress in Corona Zeiten?

Liebe Leserin,
das vergangene Jahr hat uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Sie fordern uns heraus, machen uns auch Angst und bieten wenig Freude. Vor allem die Planlosigkeit der kommenden Monate, macht vielen sehr zu schaffen.

Was gegen Dauerstress hilft

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

Du möchtest mehr erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mentale Fitness für die neue Arbeitswelt

Willst Du deine Führungsarbeit reflektieren und dadurch noch erfolgreicher werden? Möchtest du dich beruflich verändern oder deine aktuelle Situation überdenken? Die Balance zwischen Beruf und Privatleben könnte besser sein und du suchst nach Möglichkeiten aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen? Suchst Du einen Dialog mit einem praxisorientierten, unabhängigen Sparringpartner, der deine Situation aus eigener Erfahrung bestens kennt? Oder besteht ein Konflikt, der in einem Coaching-Prozess geklärt werden soll? Als berufstätige Mutter erlebe ich dabei täglich selber, wie herausfordernd die heutige Zeit sein kann - beruflich und privat.

Business Coaching kann aber auch einfach eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen sein – so wie es auch im Leistungssport einen Coach oder Trainer gibt.

Die besten Sportler der Welt haben einen Trainer und ihr Erfolg hängt neben der körperlichen Fitness, auch von der mentalen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit ab.  Mehr INfos aufhttps://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info/profil-2/kontaktieren/
Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Alltagsorganisation verbessern – Was für ein Typ bist Du?

Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

round silver colored wall clock
Photo by Oladimeji Ajegbile on Pexels.com


Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:
Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.   

Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”

Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum: Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Ständig unter Strom? Das schützt

Liebe Leserin,
als Eltern und vor allem als berufstätige Mutter muss man ständig Leistung bringen. Man hat kaum Zeit und versucht meistens gleich mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Auf dem Weg zum Kindergarten noch schnell einkaufen, im Kopf überlegen, was heute noch erledigt werden muss und habe ich die Mail an Herrn Mair vorhin im Büro eigentlich noch abgeschickt?
Die Anforderungen steigen ständig und Stress gehört zum normalen Alltag dazu. Doch was kann ich tun, damit mir nicht alles zu viel wird?

Photo by Ju00c9SHOOTS on Pexels.com


Was ist Stress überhaupt? Und macht er immer krank?
Unter Stress spüre ich Druck und Anspannung. Für einen Olympiateilnehmer kann das aber auch positiv sein. Macht es also gleich krank?
Nein, erst wenn äussere Reize, wie Lärm und Hektik z.B. zusammen kommen mit inneren Reizen wie den eigenen Ansprüchen und Antreibern, dann kann es zu viel werden und belasten. Du kennst das sicher auch: du willst für die Familie da sein, alles schaffen, bloss nichts vergessen, den Job gut erledigen und so weiter. Früher brachte uns der Stress dazu schneller vor einem Angreifer zu fliehen, aber wohin sollen wir denn heute fliehen? Die aufputschenden Hormone können so nur schwer abgebaut werden und bleiben noch lange im Körper. Das ist nicht gesund.

Doch was kann man tun?

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende eine kleine Wanderung vielleicht. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft Dir, den eigenen Rhythmus zu finden. Und mach Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut.
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft Dir aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Inzwischen geht meine Tochter gern und freiwillig ins Bett, denn wir lesen ja noch eine gute Nacht Geschichte und kuscheln bis sie eingeschlafen ist. Danach habe ich dann auch Feierabend. Herrlich.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Gib zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen in eine Duftlampe
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Du knabberst statt Süssem z.B. Studentenfutter, dass setzt für unser Glücksempfinden wichtige Botenstoffe frei und ist auch für die Figur gut.
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

28 Jul

Mehr Gerechtigkeit in der Aufgabenverteilung

BY Silke Mekat IN Vereinbarkeit von Beruf und Familie NO COMMENTS YET abschalten, Allesmacherin, Belastung, Beruf, Entspannung, gelassen, Gelassenheit, Hamsterrad, Kind, Mutter, Ruhe, Silke Mekat, Stress, Stressmanagement, Termine, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Zeit, Zeitmanagement

Mehr Gerechtigkeit in der Aufgabenverteilung

person writing on white book
Photo by rawpixel.com on Pexels.com

Im ersten Teil ging es um die Ursachen. Wie kommt es dazu dass Frauen das Gefühl haben allein erziehend mit Mann zu sein und sich um alles kümmern zu müssen.

Im zweiten Teil geht es nun darum eine Bestandsaufnahme zu machen und die Aufgabenverteilung neu anzugehen.

Erster Schritt: Aufgaben erfassen

Schreiben Sie einmal alle Aufgaben die im Haushalt so anfallen auf. Vielleicht nehmen Sie für jede Tätigkeit eine eigene Karteikarte oder Zettel. Haben Sie auch dazu, wie oft diese Arbeit anfällt und wie viel Zeit sie beansprucht: zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Schreiben Sie auch dazu, wie oft diese Arbeit anfällt und wie viel Zeit sie beansprucht: zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Zweiter Schritt: Aufgaben sortieren

  • Die beschrifteten Karten sortieren Sie nun gemeinsam in folgende Kategorien:
  • Arbeiten, die gern erledigt werden
  • Arbeiten, die akzeptabel sind
  • Arbeiten, die keiner machen Marc

Dritter Schritt: Aufgaben verteilen

Wann beginnen Sie mit der ersten Kategorie und verteilen Sie die Aufgaben untereinander. Berücksichtigen Sie dabei Häufigkeit und Zeitfaktor. Vielleicht berücksichtigen Sie auch wer etwas besonders gerne macht und dabei etwas anderes sich gar nicht vorstellen kann. Nach dem gleichen Prinzip verteilen Die Aufgaben aus Kategorie zwei.

Bleiben noch die ungeliebten Aufgaben. Hier gilt es zu überlegen, ob sie sich zumindest ein Teil davon auslagern lässt lässt. Häufig kommt an das können wir uns nicht leisten. Aber vielleicht sind auch technische Hilfe wie ein Saugroboter eine echte Unterstützung. Überlegen Sie genau, ob es nicht an einigen Stellen ein Sparpotenzial gibt, so dass Eine Haushaltshilfe oder ein neues technisches Gerät möglich ist. Und überlegen Sie ob die Familie nicht mehr davon hat, wenn eine Haushaltshilfe im Alltag entlastet oder jemand anderes die Bügelwäsche oder das leidige Fensterputzen übernimmt.

Auch die Partnerschaft, die im Alltag zwischen Beruf Haushalt und Kind meist auf der Strecke bleibt, profitiert von einem Entlastungssystem. Stellen Sie sich dafür bitte folgende Frage: woran soll sich ihr Kind am liebsten erinnern, wenn es später zurückblickt? Und woran wollen Sie sich erinnern, wenn sie einmal alt sind.

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine hier

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Winter – Zeit neues anzugehen

Liebe Leserinnen,

ist da. Morgens hängt der Nebel kalt und ungemütlich, die Bäume sind kahl und nachmittags ist es schon dunkel.

Photo by Lisa Fotios on Pexels.com

Die Natur geht in den Winterschlaf und auch uns zieht es mehr ins Warme. Wir stellen Kerzen auf und machen es uns mit Wolldecke und Tee auf dem Sofa gemütlich. Fahrräder, Wanderschuhe und all das was uns im Sommer und auch noch im Herbst viel Spaß gemacht hat, wurde für die nächsten Monate verstaut. 

Wir ziehen uns zurück und besinnen uns wieder mehr auf uns.
Der Winter ist eine Zeit zum Basteln, für Gesellschaftsspiele, um das eine oder andere Buch zu lesen und sich wieder mehr mit sich selber zu beschäftigen. Kein lauer Sommerabend, keine Einladung zum Grillen, kein Biergarten kann uns ablenken.
Zeit sich mit dem vergangenen Jahr und dem das kommen wird zu beschäftigen, bevor der Weihnachtstrubel uns dafür wieder kaum Zeit lässt.


Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.


Als Mutter Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen

Fakt ist, viele Familien-Mütter glauben, dass

  • sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, jetzt wo sie Kinder haben.
  • Beruf und Familie nicht miteinander vereinbar sind.
  • höchstens einen schlecht bezahlten Halbtagesjob finden können

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. Zur Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie

Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie:

Herzliche Grüsse
Silke Mekat