Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Alltagsorganisation verbessern – Was für ein Typ bist Du?

Zeit ist für Berufstätige, für gestresste Eltern und viele andere oft Mangelware. 

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Wir verzetteln uns. Schieben die Dinge auf die lange Bank und vor uns her. Finden vielleicht unsere Unterlagen nicht wieder und so werden die Stapel immer grösser.

Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie fängt man endlich an?
Welcher Organisationstyp bist Du?
“Hier ein kleiner Selbsttest:
Wie planst Du deine Tage am liebsten?

  1. Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
  2. Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
  3. Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
  4. Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss.   

Wenn Du andere Menschen über etwas informierst, dann ist es dir in der Regel wichtig, …

  • detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
  • in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
  • die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
  • vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Du aufräumst oder Unterlagen sortierst, …

  • dann achtest Du verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
  • dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
  • achtest Du darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
  • folgst Du logischen Kriterien.” Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”

Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.
Hier geht´s zum Buch von Cordula Nussbaum: Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Ständig unter Strom? Das schützt

Liebe Leserin,
als Eltern und vor allem als berufstätige Mutter muss man ständig Leistung bringen. Man hat kaum Zeit und versucht meistens gleich mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Auf dem Weg zum Kindergarten noch schnell einkaufen, im Kopf überlegen, was heute noch erledigt werden muss und habe ich die Mail an Herrn Mair vorhin im Büro eigentlich noch abgeschickt?
Die Anforderungen steigen ständig und Stress gehört zum normalen Alltag dazu. Doch was kann ich tun, damit mir nicht alles zu viel wird?

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Was ist Stress überhaupt? Und macht er immer krank?
Unter Stress spüre ich Druck und Anspannung. Für einen Olympiateilnehmer kann das aber auch positiv sein. Macht es also gleich krank?
Nein, erst wenn äussere Reize, wie Lärm und Hektik z.B. zusammen kommen mit inneren Reizen wie den eigenen Ansprüchen und Antreibern, dann kann es zu viel werden und belasten. Du kennst das sicher auch: du willst für die Familie da sein, alles schaffen, bloss nichts vergessen, den Job gut erledigen und so weiter. Früher brachte uns der Stress dazu schneller vor einem Angreifer zu fliehen, aber wohin sollen wir denn heute fliehen? Die aufputschenden Hormone können so nur schwer abgebaut werden und bleiben noch lange im Körper. Das ist nicht gesund.

Doch was kann man tun?

  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende eine kleine Wanderung vielleicht. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft Dir, den eigenen Rhythmus zu finden. Und mach Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut.
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft Dir aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Inzwischen geht meine Tochter gern und freiwillig ins Bett, denn wir lesen ja noch eine gute Nacht Geschichte und kuscheln bis sie eingeschlafen ist. Danach habe ich dann auch Feierabend. Herrlich.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Gib zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen in eine Duftlampe
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Du knabberst statt Süssem z.B. Studentenfutter, dass setzt für unser Glücksempfinden wichtige Botenstoffe frei und ist auch für die Figur gut.
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

28 Jul

Mehr Gerechtigkeit in der Aufgabenverteilung

BY Silke Mekat IN Vereinbarkeit von Beruf und Familie NO COMMENTS YET abschalten, Allesmacherin, Belastung, Beruf, Entspannung, gelassen, Gelassenheit, Hamsterrad, Kind, Mutter, Ruhe, Silke Mekat, Stress, Stressmanagement, Termine, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Zeit, Zeitmanagement

Mehr Gerechtigkeit in der Aufgabenverteilung

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Im ersten Teil ging es um die Ursachen. Wie kommt es dazu dass Frauen das Gefühl haben allein erziehend mit Mann zu sein und sich um alles kümmern zu müssen.

Im zweiten Teil geht es nun darum eine Bestandsaufnahme zu machen und die Aufgabenverteilung neu anzugehen.

Erster Schritt: Aufgaben erfassen

Schreiben Sie einmal alle Aufgaben die im Haushalt so anfallen auf. Vielleicht nehmen Sie für jede Tätigkeit eine eigene Karteikarte oder Zettel. Haben Sie auch dazu, wie oft diese Arbeit anfällt und wie viel Zeit sie beansprucht: zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Schreiben Sie auch dazu, wie oft diese Arbeit anfällt und wie viel Zeit sie beansprucht: zum Beispiel staubsaugen gleich jeden Tag 15 Minuten. Bügeln gleich einmal pro Woche circa 2 Stunden. Genau so macht es der Partner mit den Aufgaben, die er im Haushalt übernimmt, Dinge die er häufig macht, die sie aber nicht wahrnehmen.

Zweiter Schritt: Aufgaben sortieren

  • Die beschrifteten Karten sortieren Sie nun gemeinsam in folgende Kategorien:
  • Arbeiten, die gern erledigt werden
  • Arbeiten, die akzeptabel sind
  • Arbeiten, die keiner machen Marc

Dritter Schritt: Aufgaben verteilen

Wann beginnen Sie mit der ersten Kategorie und verteilen Sie die Aufgaben untereinander. Berücksichtigen Sie dabei Häufigkeit und Zeitfaktor. Vielleicht berücksichtigen Sie auch wer etwas besonders gerne macht und dabei etwas anderes sich gar nicht vorstellen kann. Nach dem gleichen Prinzip verteilen Die Aufgaben aus Kategorie zwei.

Bleiben noch die ungeliebten Aufgaben. Hier gilt es zu überlegen, ob sie sich zumindest ein Teil davon auslagern lässt lässt. Häufig kommt an das können wir uns nicht leisten. Aber vielleicht sind auch technische Hilfe wie ein Saugroboter eine echte Unterstützung. Überlegen Sie genau, ob es nicht an einigen Stellen ein Sparpotenzial gibt, so dass Eine Haushaltshilfe oder ein neues technisches Gerät möglich ist. Und überlegen Sie ob die Familie nicht mehr davon hat, wenn eine Haushaltshilfe im Alltag entlastet oder jemand anderes die Bügelwäsche oder das leidige Fensterputzen übernimmt.

Auch die Partnerschaft, die im Alltag zwischen Beruf Haushalt und Kind meist auf der Strecke bleibt, profitiert von einem Entlastungssystem. Stellen Sie sich dafür bitte folgende Frage: woran soll sich ihr Kind am liebsten erinnern, wenn es später zurückblickt? Und woran wollen Sie sich erinnern, wenn sie einmal alt sind.

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Du möchtest im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und ihre Zeit einteilen. Erlerne Strategien, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine hier

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Sei gut zu Dir!

Selbstmitgefühl ist wie ein Sicherheitsnetz. Das Gute: man kann es auch trainieren!

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Es ist ungewohnt, jemanden zu jemanden nett zu sein, den man sonst schroff behandelt. Oder? Mit uns selbst sind wir meist unerbittlich. Würden wir so mit einer Freundin reden, wie wir mit uns selber sprechen? Wohl kaum. Doch Nachsicht für uns? Fehlanzeige. Dabei ist genau das der Schlüssel zu mehr Zufriedenheit und Entspannung, die neue psychologische Erkenntnisse zeigen.
So kann man mit Gefühl mit sich selber trainieren

  • nicht abkanzeln. Wer gut zu sich ist, streicht negative Sätze wie „das konnte ja nur mir passieren“ aus dem eigene Sprachschatz. Selbstmitgefühl bedeutet zu akzeptieren, dass Belastungen und Scheitern zum Leben gehören. Das schafft Gelassenheit und stell die eigene Situation in einem grösseren Kontext. 
  • Selbstkritik zurückfahren. Auch wenn sie als Regulativ geht, sollte man sich nicht für jede Unachtsamkeit oder Fehlentscheidung verurteilen. 
  • Zu sich stehen, immer. Selbst, wenn es wirklich mal klemmt. Das positive Ich Gefühl trägt uns dann auch die graue Zeiten. 
  • Feedback einholen. Versammle Menschen die dir wichtig sind und diskutiere mit ihnen. Das Thema: du selber. Wo bin ich jetzt? Wo will ich hin? Der Vorteil: man kann halt nicht im eigenen Saft sondern erhält realistische Einschätzung zur eigenen Wünschen und Träumen.

Leben mit Kindern und Beruf

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

sicher rechtzeitig Deine Plätze!

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare findest Du auf http://www.Haufe-Akademie.de

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Sport und Bewegung im Arbeitsalltag: In vier Schritten gesünder leben

42,2 Prozent der Deutschen bewegen sich zu wenig – das ist das traurige Ergebnis einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Wer denkt, Sport und Bewegung ließen sich nur schwer in den Arbeitsalltag integrieren, liegt falsch. Um aktiv zu leben, sind nur Kleinigkeiten nötig – und ins Schwitzen kommt man dabei auch nicht. Erfahre hier mehr.

 

 

Noch mehr Tipps und Unterstützung gelassen und souverän erfolgreich zu sein, bietet ein Seminar an der Haufe Akademie: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Die nächsten Termine gibt es hier: Haufe Akademie – Methoden für mehr Balance im Business. Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.

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Sport und Bewegung im Arbeitsalltag: In vier Schritten gesünder leben

42,2 Prozent der Deutschen bewegen sich zu wenig – das ist das traurige Ergebnis einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Wer denkt, Sport und Bewegung ließen sich nur schwer in den Arbeitsalltag integrieren, liegt falsch. Um aktiv zu leben, sind nur Kleinigkeiten nötig – und ins Schwitzen kommt man dabei auch nicht. Erfahren Sie mehr.

 

Noch mehr Tipps und Unterstützung gelassen und souverän erfolgreich zu sein, bietet ein Seminar an der Haufe Akademie: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Die nächsten Termine finden Sie hier: Haufe Akademie – Methoden für mehr Balance im Business. Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.