Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Familie und trotzdem voll im Job

Liebe Leserin,
die Mitarbeitergespräche in den meisten Firmen stehen an. Da ist es gut zu wissen, was eine groß angelegte Studie der DAK herausfand: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.
 
Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!
Und ausserdem
• Mütter sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“
• Mütter sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“
• Familienzeit macht kreativ
• Mütter jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung
• Mütter sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es
• Mütter sind wie Selbstständige – immer im Einsatz
•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?
Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.
„Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. “ Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Der Tag, an dem ich aufhörte, Beeil Dich“ zu sagen

Liebe Leserin,
heute mal wieder eine Buchbesprechung.
»Dafür haben wir jetzt keine Zeit«, war lange der Satz, den die Töchter von Rachel Macy Stafford am häufigsten von ihrer Mutter hörten. Die junge Frau verlor sich geradezu in ihrem hektischen Alltag, während sie versuchte, allen Ansprüchen gerecht zu werden. Bis es schließlich nicht mehr weiterging, so heisst es auf der Buchrückseite.

Ich glaube diesen Satz sagen Mütter häufig und meist viel häufiger, als ihnen lieb ist.

In einzelnen Kapiteln, schildert sie Erlebnisse aus ihrem Familienleben und wie sie dazu kam sich von  elekotronischen Medien wie Smartphone, Laptop und Tablet zu lösen, um wieder am Familienleben teilzunehmen, ohne ständig abgelenkt zu sein. Daraus entwickelte sie das sogenannte „Hands Free“ Konzept, was nichts anderes meint, als den Augenblick wahzunehmen. Am Leben teilzunehmen, anstatt darüber auf Facebook zu schreiben.

In unserer digitaliesierten Welt also ein sehr wichtiges Thema. Immer mehr Menschen  verbringen immer mehr Zeit in den socialen Netzwerken und scheinen das das Gefühl zu haben bei Facebook, Whatsapp oder in diversen Foren irgendetwas zu verpassen, wenn nicht in regelmäßigen Abständen nach den aktuellen Posts oder Nachrichten geschaut wird.

Zugegeben, das Buch ist sehr amerikanisch geschrieben und die Autorin muss wirklich abhängig gewesen sein von Smartphone, Facebook und Co. Es ist eher als ein mahnendes „so will ich nie werden“ Beispiel zu sehen. Doch das kann keineswegs schaden und wie häufig sehen wir genau das im Alltag? 
Väter, die mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sind und neben dem Klettergerüst auf ihrem Handy herumtippen.

Mütter, deren Kinder angeschnallt im Buggy sitzen, während Mama bei Facebook ein Foto postet, wie toll der Ausflug war.

Menschen, die nicht sehen, wie toll ihr Hund über die Wiese tobt, weil sie gerade ihre Emails checken.

Ich denke das Buch ist auch trotz seiner überschäumenden, amerikanischen Art ein sehr guter Beitrag nachdenklich zu werden.
Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Wieviel davon widme ich wirklich den Menschen, die ich am meisten  liebe?
Wieviel Zeit verbringe ich mit Tablet und Co?
Diese Fragen stellt man sich bei der Lektüre und bekommt für jede Woche einen Tipp, wie man sich wieder mehr dem Augenblick zuwenden kann. Wieder mehr Freude und Aufmerksamkeit in das eigene Leben und in die Familie bringen kann.
Sicherlich kan man das Buch nicht wie einen Roman in einem Rutsch lesen. Doch sich immer mal wieder ein Kapitel vorzunehmen und etwas achtsamer durch den Alltag zu gehen, tut uns allen sicher gut.

Das Buch gibt es hier zu kaufen:


Der Tag, an dem ich aufhörte, Beeil Dich“ zu sagen: Lektionen einer entspannten Mutter

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden Mütter in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Liebe Grüße
Silke Mekat

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Auf der Suche nach der verlorenen Balance

Soulution Coaching Silke Mekat - Beraterung, Training und Coaching rund um Vereinbarkeit von Beruf und FamilieCoaching, Beratung Elternzeit beruflicher Wiedereinstieg

„Beruf und Familie, das schaffe ich. So war mein Wunsch nach der Elternzeit. Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal habe ich das Gefühl mich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn ich nachmittags gehen muss, weil der Hort pünktlich schließt. Manchmal fühle ich mich schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und habe einfach keine Kraft mehr“, so beschreibt eine Seminarteilnehmerin ihren Alltag.

Voller Terminkalender, Stress, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an sich selbst, das kann anstrengen. Frauen müssen täglich vielen Herausforderungen gleichzeitig gerecht werden. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags, um die sich Frauen in der Mehrzahl auch noch kümmern. Kommen dann noch Belastungen im privaten Bereich dazu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht, sagt die Trainerin der Haufe Akademie Silke Mekat. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress.

Helfen kann dann ein Seminar an der Haufe Akademie in dem die Teilnehmerinnen lernen, wie sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für einen Alltag in Balance entwickeln.

Genau das richtige Seminar für Dich?

Dann lies doch hier weiter: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie -Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

 

Tipps für mehr Zeit mit der Familie – und sich selbst

56 Prozent der berufstätigen Eltern finden laut einer Forsa Umfrage aus dem Jahr 2015, dass sie zu wenig Zeit für die Familie haben. Von Zeit für sich selber einmal ganz zu schweigen. Dabei halten genau diese Momente Eltern und Kinder zusammen. Die langen Abende im Winter und die ersten schönen Tage, wenn der Frühling beginnt, bieten viele Gelegenheiten bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

Mach einen Wochenplan

darin finden sich alle festen Termine wie Elternabend, Sport oder das Treffen mit Freunden. Aber daneben auch fest eingeplant, was die Familie in der Woche zusammen machen möchte. So kann die Routine gar nicht erst Einzug halten, wenn allen klar ist heute ist beispielsweise ein Spieleabend.

Spieleabend statt TV

An einem Abend pro Woche sollte Spiele Zeit sein. Brettspiele statt Fernseher oder iPad! Eine Revanche gibt es dann in der nächsten Woche und sicherlich will schon bald niemand mehr diese Abende missen.

Aktivitäten abgleichen

Dein Sohn hat dienstags Fußball? Vielleicht findest Du einen Yoga Kurs, der zeitgleich ist. So kommst Du gar nicht erst in Versuchung die Zeit für Erledigungen, Besorgungen etc. zu verwenden, sondern tun auch etwas für sich.

Fahrdienste abwechseln

diese Idee schließt gleich an die zuvor an. Tu Dich mit anderen Eltern zusammen. Wechselt Euch mit dem Fahrdienst zum Sport der Kinder ab. Oder plane einen Nachmittag, an dem sich die Kinder in wöchentlichem Wechsel bei einer Familie treffen. So haben alle mehr Zeit.

Aufgaben aufteilen

Hier wird jeder zum Chef eines bestimmten Bereichs. So wischt die kleine Tochter nach dem Essen den Tisch ab, während Papa die Töpfe spült. Solche festen Abläufe, gehen schon bald in den Alltag über und leidige Diskussionen erübrigen sich.

Brunchen am Wochenende

bei so einem ausgedehnten Frühstück ist der perfekte Moment, um zu erzählen, was in der Woche passiert ist, was gut und was nicht so gut lief und die kommende Woche zu planen. Erzählen Sie von sich, dann öffnen sich auch die Kinder.

Druck rausnehmen

Vergiss nicht: niemand ist perfekt. Schraube deshalb Deine Erwartungen an dich selber und an andere ruhig etwas runter. Das schont die Nerven und vom Fußboden isst eh selten jemand.

Zeit für mich

Bei Stress wirst Du unausstehlich? Keine Sorge, das geht uns allen so. Versuche einen Abend pro Woche etwas Schönes zu unternehmen. Das entspannt ungemein.

Fazit: Gestalte Deinen Lebensentwurf von vornherein ganzheitlicher, damit es dich nicht aus der Kurve trägt.

Erweiter Deine Methoden zur Stressbewältigung und lasse dich dazu anregen, eine gesunde Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erschaffen.

Noch mehr Tipps und Unterstützung den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern, bietet ein Seminar an der Haufe Akademie. Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.

 

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Mütter muten sich heute zu viel zu! Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, den Haushalt, die Freunde, Verwandte und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Eine Expertin warnt: Frauen muten sich heute viel zu und nicht selten geraten sie an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Wer Job und Familie unter einen Hut bekommen will, braucht Struktur.

  • Kein schlechtes Gewissen: Ihr Alltag ist ohnehin anstrengend genug. Ein schlechtes Gewissen können Sie nicht auch noch tragen. Müssen Sie auch nicht. Die beste Mutter ist nämlich eine glückliche Mutter.
  • Vorausplanung: Spontane Verabredungen sind in Ihrem vollen Kalender nicht unterzubringen? Damit private Treffen und Interessen dennoch nicht zu kurz kommen, sollten Sie Termine durchaus Monate im Voraus planen. Seien Sie ruhig mal etwas spiessig!
  • Verlässliche Arbeitsteilung: Damit der Familienalltag reibungslos funktioniert, müssen alle an einem Strang ziehen. Das ist vor allem eine Frage der Organisation. Verteilen Sie Aufgaben gerecht und notieren Sie diese für alle Beteiligten einsehbar in einem Familien-Wochenplan.
  • Ansprüche anpassen: Wer vieles zu erledigen hat, muss Prioritäten setzen. Dazu gehört es auch, einzusehen, dass nicht alle Aufgaben mit Perfektion erledigt werden können. Setzen Sie Schwerpunkte und lernen Sie es gelassen zu nehmen, dass weniger Wichtiges (z.B. der Haushalt) hin und wieder zu kurz kommt.
  • Ruhephasen: Ein Muskel kann nur wachsen, wenn er ebenso lange ruht, wie er trainiert. Das ist bei der menschlichen Seele nicht anders. Feste und gut organisierte Phasen der Ruhe, vielleicht sogar ohne Mann und Kind, sind für Working Moms Pflicht.
  • Lernen Sie Nein zu sagen: Niemand hat etwas davon, wenn Sie sich zu viele Aufgaben aufbürden. Lernen Sie, sich vor Überforderung zu schützen und sagen Sie ruhig mal Nein.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

 

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Balance von Beruf und Familie: Achtsamkeit in der Erziehung

 

So wie auf dem Bild sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel kannst Du hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie – Achtsamkeit in der Erziehung

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Familie und trotzdem voll im Job

Eine groß angelegte Studie der DAK fand heraus: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.

Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!

Und ausserdem

• Sie sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“

• Sie sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“

• Familienzeit macht kreativ

• Sie jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung

• Sie sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es

• Sie sind wie Selbstständige – immer im Einsatz

•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?

Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.

“Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. ” Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

  • 6. und 7. Juni 2018 Köln
  • 13. und 14. September 2018 Stuttgart
  • 14. und 15.November 2018 Berlin

NEU! Für Mütter und Väter: 15. und 16.Oktober 2018 Frankfurt

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Dafür habe ich keine Zeit …

Lang dauert es nicht mehr, dann ist das Halbjahr wieder vorbei. Die ruhige Sommerzeit steht an. Ruhig? Von wegen! Schon füllt sich der Terminkalender unaufhörlich. Wo bleibt da noch Zeit für Biergarten, Radtour, Grillen und Co. Bald verschwinden alle in die Sommerferien. Und nun?

“Dafür habe ich keine Zeit” höre ich von überallher. Am Wochenende zusammen in die Berge? Dafür habe ich keine Zeit sagt eine Freundin. Mal wieder ein Treffen zusammen mit den Männern? Dafür haben wir keine Zeit, sagt eine andere.
Aber wieso haben wir keine Zeit? Wer raubt uns diese?

 

 

“Dafür habe ich keine Zeit” – Wenn man diesen Satz oft sagt, dann wird er eines Tages auch wahr. Wir nehmen gar nicht mehr wahr, wo wir unsere Zeit lassen und vergessen, dass wir selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen.

Der Tag hat 24 Stunden, für jeden gleich viel

Doch so ein ganz normaler Feierabend, an dem bei den meisten der Fernseher läuft, ist rasend schnell vorbei. Lässt man dagegen den Fernseher aus und das Tablet liegen, nimmt man sich stattdessen ein spannendes oder lustiges Buch, telefoniert mal wieder mit einer Freundin oder nimmt sich bewusst Zeit mit dem Partner zu reden. Nicht nur über die Kindr und den Alltag. Dann bleibt dieser Abend garantiert länger im Gedächtnis als der hunderste Tatort Krimi.

Nimm Dir bewusst mal wieder Zeit
Es muss ja nicht jeden Abend sein, fang doch mal mit einem die Woche an und schau, wie es sich anfühlt Zeit zu haben oder etwas neues im Alltag auszuprobieren.

Wofür hättest Du gerne mal wieder Zeit? Wen würdest gerne treffen?

Und dann verabrede Dich!

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Vereinbarkeit: Geht Vollzeitjob mit Kind?

Liebe,

seit Jahrzehnten wird in Deutschland darüber diskutiert, wie sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern lässt. Die Realität ist für viele Eltern trist: Es fehlt an Betreuungsmöglichkeiten, die es beiden Partnern erlauben würden, in Vollzeit ihrem Beruf nachzugehen.

Jetzt zeigt eine neue Studie: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

Grundsätzlich hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Nur jede fünfte Frau hierzulande glaubt, dass sie Kinder haben kann, ohne ihrer Karriere zu schaden. Im Schnitt aller G20-Staaten glaubt dies hingegen fast jede zweite Frau. Zwar steigt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland seit Jahren, rund zwei Drittel gingen zuletzt einem Beruf nach. Die meisten erwerbstätigen Mütter arbeiten jedoch in Teilzeit – mit negativen Folgen für ihre Karriere, für ihr Einkommen und ihre Alterssicherung. „Dieses Ergebnis könnte man zumindest teilweise darauf zurückführen, dass sich Familienarbeit und Kinderbetreuung nach wie vor primär in der Zuständigkeit der Mütter befinden und folglich auch die Entlastung vermehrt auf Seiten der Mütter messbar ist.“

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Eine neue Studie zeigt jetzt: Wenn Arbeitgeber ihre Beschäftigten mit Betriebskindergärten oder finanziellen Zuschüssen bei der Betreuung unterstützen, steigert das die Zufriedenheit der Mütter – während die der Väter unbeeinflusst bleibt. Ein Überblick.

Womit befasst sich die Studie genau?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wollte wissen, welche Wirkung eine betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung auf die Eltern entfaltet. Dazu werteten die Forscherinnen Johanna Storck und Verena Lauber Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des aus. Im Rahmen des SOEP erhebt das DIW seit vielen Jahren regelmäßig Daten über die Lebensumstände von Privathaushalten in Deutschland.

Dieser riesige Datenfundus versetzt Wissenschaftler in die Lage, nicht nur die Gegenwart, sondern auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Land zu beschreiben.

Um welche Arten von betrieblicher Unterstützung für die Kinderbetreuung geht es?

Unternehmen können eigene Kindergärten betreiben, Belegplätze in benachbarten Einrichtungen reservieren oder ihren Beschäftigten einen finanziellen Zuschuss zahlen, damit diese private Angebote in Anspruch nehmen können. Vor allem Betriebskindergärten gelten als besonders praktisch: Sie befinden sich normalerweise in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern, so dass zeitaufwändige Wege zum Bringen und Abholen entfallen.

Weiterlesen

– See more at: http://muettermagazin.com/vereinbarkeit-kein-vollzeitjob-mit-kind/#sthash.wjNA1V3p.GJ66MfKw.dpuf

Wie macht Ihr das?

Wie vereinbart Ihr Beruf und Kind?

Bei uns geht es nur Dank der Mittagsbetreuung nach der Schule. Bei Bedarf kann unsere Tochter bis 16 Uhr bleiben. Was aber viel wichtiger ist: wir haben uns ein Netzwerk aufgebaut. Eltern von Schulfreunden, die unsere Tochter auch mal mit nach Hause oder zum Sport nehmen könnten zum Beispiel, Freunde, der Patenonkel oder Nachbarn, die ich auch jederzeit ansprechen kann. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön!

Natürlich investiere ich aber auch in dieses Netzwerk. Kein Nehmen oder selber auch zu geben.

Liebe Grüße

Silke

 

P.S. So soll es nicht mehr weitergehen?

Wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch meines Seminars

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

 

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

„Auf das Frühstück, fertig, los!“ Kleine Morgenmuffel in Schwung bringen!

Liebe Leserin,

vielleicht hast Du auch einen kleinen Morgenmuffel zu Hause, dann kommt heute ein Beitrag mit Tippy für einen entspannteren Start in den Tag.

Meine Tochter ist ein Morgenmuffel. Morgens aufstehen, um noch in Ruhe zu frühstücken, was ihr sehr wichtig ist, und doch rechtzeitig in der Schule zu sein, ist manchmal ein Drama. Mama hat einen frühen Termin? Nahezu unmöglich.

Aus unserer  Tochter wird mit Sicherheit keine Lerche, die morgens fröhlich in der Früh in den Tag startet. Am Wochenende kann das aber durchaus gerne der Fall sein *gähn

Welche Tipps gibt es also den Start in den Tag für alle schöner zu gestalten?

Gib der guten Laune schon am frühen Morgen eine Chance. Dann hast du wieder einen guten Tag heisst es in einem Spruch

 

Gutgemeinte Tipps und was sie bringen

  • Musik: Ich habe ein Radio ins Bad gestellt, denn mit Musik geht vieles leichter.
  • Licht an: Licht an und Vorhänge auf soll die Melatonin Produktion stoppen und einen wach machen. Funktioniert leider gerade in der dunklen Jahreszeit nicht wirklich. Das warme, kuschelige Bett ist da viel verlockender. Trotzdem macht Licht munter.
  • Wecker: mehrere Wecker klingeln lassen, damit das Kind irgendwann aufsteht? Bei uns läuft Musik im Bad (siehe oben) und es gibt zum Wachwerden eine spannende CD, die am nöchsten Morgen weitergehört wird.
  • Bestechung: auch das habe ich gelesen. Wenn das Kind morgens früher aufsteht, darf es abends länger aufbleiben. Na ja… zum einen möchte ich irgendwann auch auf die Couch sinken dürfen und nicht noch ein Kind herumspringen haben, dass mit mir Bibi und Tina spielen will und ich muss Barbara sein grrrr und zum anderen, ist es ihr morgens wohl ziemlich egal, was ich ihr für den Abend verspreche
  • Duft: mit einem ätherischen Öl die Müdigkeit und das Kind aus dem Bett vertreiben? Na ob das klappt?

Früher aufstehen für einen entspannten Morgen

Ich denke, ich werde unsere Tochter früher wecken. Selber brauche ich morgens meinen Kaffee und Nachrichten im Fernsehen, um fit für den Tag zu werden. Warum also nicht den Tag mit kuscheln beginnen? Wir wecken sie früher und beginnen den Tag in Ruhe, statt wie bisher unter Zeitdruck.  So kann der Kreislauf langsam in Schwung kommen und der Stress des Aufstehen und rechtzeitig im Kindergarten sein müssens wird vermindert. Fördert sicherlich die gute Laune aller. Ist dann der Gang ins Bad erst mal geschafft, haben wir die größte Hürde bereits überwunden. 

„Kind, iss doch was“, sagte schon meine Mutter

Eine neue Initiative und der Schirmherrschaft von  Fernsehkoch Rolf Zacherl „Auf das Frühstück, fertig, los!“ will Eltern und Kindern wieder Lust auf das Frühstück machen. Das Frühstücksbrettchen Bruno hat morgens auch keine Lust zu frühstücken, aber gemeinsam mit Max der Kochmütze kann es doch motivieren werden. Vielleicht helfen diese zwei und die vielen tollen Ideen und Anregungen das Frühstück neu entdecken. Alles nachzulesen in der Broschüre „Auf das Frühstück, fertig, los!“, die Du auf www.auf-das-fruehstueck-fertig-los.de herunterladen lannst.

Wie startet Ihr in den Tag

Herzliche Gruesse

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Nein sagen lernen

Die meisten unter uns sagen äusserst ungern Nein.

Eine Bitte abzuschlagen gilt allgemein als unhöflich. Hilfsbereit und höflich zu sein, sind Werte in unserer Gesellschaft.

Gerade Frauen können sehr schlecht Nein sagen. Doch in der Mehrfachbelastung aus Beruf und Familie kommen Sie mit einer solchen Einstellung schnell an Ihre Grenzen.

Und wer immer alle Arbeiten übernimmt, bekommt schnell noch mehr aufgebürdet. Schnell landen Arbeiten bei Ihnen, die eigentlich in den Bereich eines Kollegen, des Partners oder der Kinder gehören. Auch gern genutzt: jemand der immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme anderer hat. Hier wird man schnell zum „seelischen Abfalleimer“. Der Freundin geht es anschliessend wieder gut und wir selber können die Nacht nicht schlafen, so sehr beschäftigen uns die Probleme anderer.

Natürlich sollen und wollen wir für Kollegen, Freunde und Familie da sein. Keine Frage. Doch das rechte Maß muss jeder für sich festlegen.

Wo sind meine Grenzen?

Wie lässt sich zwischen der Kollegin unterscheiden, die wirklich Hilfe braucht und der, die es auch gut allein schaffen könnte? Die, die wieder einmal ihre Arbeiten bei mir ablädt, so dass ich noch lange im Büro sitze, während sie schon nach Hause gegangen ist und der Kolleging, die wirklich der Aufgabe allein nicht Herr wird?

Bedenkzeit ausbitten: sage nicht spontan zu, wenn jemand Dich um etwas bittet.

Besser Du bittest dir etwas Bedenkzeit aus. Das muss nicht lang sein, ein kurzer Moment sich selber zu fragen “möchte ich das wirklich”, reicht meist aus.

In dieser Zeit solltest Du dir folgende Fragen stellen und nur, wenn wenn du diese Fragen bejahen kannst, solltest Du auch dem anderen Hilfe und Unterstützung anbieten. Kannst Du den Fragen nicht zustimmen, dann antworten Sie auch mit Nein.

  1. Könnte derjenige sein Problem auch selbst und ohne Deine Hilfe lösen?
  2. Ist derjenige bereit Deinen Rat anzunehmen und umzusetzen?
  3. Will er sein Problem wirklich gelöst haben?
  4. Hast auch Du ein ehrliches Interesse an dem Problem oder möchtedt du nur nicht unhöflich zu sein?

Nein sagen üben

Wenn Dir Aufgaben und Anforderungen über den Kopf wachsen, überlege einmal, ob du dir nicht zu viel aufladen lässst. Übe, Nein! zu sagen. Am besten zunächst in harmlosen Situationen und dann allmählich in brisanteren.

Auch interessant:  Was stark gegen Stress macht

So soll es nicht mehr weitergehen

Wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch meines Seminars

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie