Veröffentlicht in home office, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Den Alltag erfolgreich organisieren

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Für die meisten Menschen fällt im Home-Office die gewohnte Alltagsstruktur weg. Das sorgt bei Eltern und Kindern gleichermaßen für Verunsicherung. „wieso hast du denn den Abwasch nicht gemacht? Du warst doch den ganzen Tag zu Hause“, hört man dann vielleicht vom Partner am Abend. Kinder sehen am Laptop sitzen vielleicht als Computerspiele spielen an und nicht als Arbeit. Und Singles fällt vermutlich schnell die Decke auf den Kopf.

Wir alle treffen täglich Tausende Entscheidungen, viele davon sind vielleicht nur banal, wie zum Beispiel welche Tür benutze ich jetzt? Möchte ich noch ein Kaffee? Beantworte ich die E-Mail jetzt oder lieber später? Was essen wir heute Abend? Trotzdem setzen uns diese ständigen Entscheidungen unter Druck und verursachen Stress.

Erfolgreich im Home Office – und im Büro – zu arbeiten, bedeutet aber, auch noch wichtige Entscheidungen zu treffen, da kann man es sich nicht leisten, lange über die Dinge des Alltags nachzudenken. Barack Obama sagte beispielsweise – als er noch US Präsident – war zur der Zeitschrift Vanity Fair im Jahre 2012: “ich habe eine feste Arbeitsuniform blaue und graue Anzüge, Hemd, Krawatte, fertig. Ich versuche die Zahl der Entscheidungen einzuschränken. Ich will nicht entscheiden, was ich esse oder anziehe.”

Wer zum Beispiel den Sonntagabend nutzt, um die Woche vor zu planen (den Speiseplan festzulegen, die benötigte Kleidung für die Woche zu bügeln, die Kleidung für die nächsten Tag heraus zu legen, Termine – eigene, die der Kinder oder des Partners durch zu gehen und so weiter) spart am Ende viel Zeit und Energie für andere Dinge.

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Übergänge von Job und Familienleben gestalten

Liebe Leserin,

für die Teilnehmerinnen meines Seminars „Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“  

kommt immer wieder die Frage auf, wie sich der Übergang vom Job zur Familie gestalten lässt.

Viel zu schnell kommt häufig das Arbeitsende und wir hetzten vom Job zu den Kindern. Dabei ist der Kopf noch im Büro und bei den wieder einmal nicht geschafften to dos, den vielen ungelesenen Emails und so weiter.

Hier ein kleiner Tipp:

Gestalte den Übergang vom Job zum Familienleben bewusst. Nimm Dir dafür die letzte viertel Stunde im Job und schliesse den Tag bewsusst ab. Am besten machst Du dir dazu einen Tee oder Kaffee. Was von den to dos hast Du erledigt und was muss auf morgen verschoben werden? Diesen Zettel legst Du am besten auf die Tastatur, so weisst Du am nächsten Tag gleich was zu tun ist und kannst die Gedanken an die Arbeit im Büro lassen.

 

Und für zu Hause? Was bietet sich hier an, um anzukommen im Familienalltag?

Schaffe Dir ganz bewusst Rituale, um in der „anderen Welt“ anzukommen:

  1. hören Deine Lieblingsmusik auf dem Weg nach Hause
  2. raus aus den Arbeitsklamotten, so machst Du den Wechsel ganz bewusst
  3. Nimm ein heißes Bad oder Dusche
  4. nimm Dir ein paar Minuten Zeit für dich selbst
  5. denke an die schönen Dinge, die Du heute/diese Woche erlebt hast. Was waren Deine drei Highlights heute?
  6. erzähle Deiner Familie von Deinem Tag, frage auch nach deren Erlebnissen und was an ihrem Tag gut war. Also nicht wie war es in der Schule, wie war es im Büro? Sondern z.B. was hat dir heute am meisten Spass gemacht?

Ein paar Minuten zum Verschnaufen, zum Ankommen und sich sammeln. So startest Du mit einer positiven Grundstimmung in den Feierabend oder den Nachmittag mit den Kindern.

 

Viel Spaß und Grüße

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Stressmanagement: Energieräuber finden

»Was brauche ich unbedingt?« Die größte Klarheit über unsere Bedürfnisse gewinnen wir immer dann, wenn sie gerade nicht erfüllt werden. Jesper Juul_familylab.de

Wie kann ich überhaupt erkennen, was mir gut tut? 

Gerade berufstätige Mütter denken zuallererst an die Familie, den Beruf, den Haushalt, Freunde und Familie und meistens zuletzt an sich. Doch was kann ich tun, damit es mir gut geht?

Dazu eignen sich diese Übungen

Der  „Energiekuchen“: dazu malst Du auf ein Blatt einen Kreis. Nun stelle dir die Frage: Wie brauche und verteile ich meine Energie? Teile anschließend den gemalten Kreis in Kuchenstücke ein, die für die in Deinem Leben vorkommenden Bereiche stehen: Beruf und Alltagspflichten, Aus- und Weiterbildung, Hobbies und Pflege der Beziehungen und so weiter. All das braucht Zeit und Energie. Unzufriedenheit und Erschöpfung kommen oft daher, dass unsere Pflichten, Wünsche und Interessen mehr Energie und Zeit benötigen, als uns eigentlich zur Verfügung steht. Oft ist uns nicht bewusst, wie wir täglich unsere Energie einsetzen, welche Prioritäten wir setzen. Und wie sieht Dein Kuchen aus? Gefällt er Dir? Soll alles so bleiben, wie es ist? Würde st Du gerne etwas daran verändern? Wenn ja, was und wann soll es sich geändert haben und wie sieht Dein Kuchen dann aus? Zeichne nun einen zweiten Energiekuchen – Deinen Wunschkuchen. Nun überlegst Du, welches die ersten kleinen Schritte sein könnten, um vom Ist- zum Wunschzustand zu kommen!

Auch diese Übung kann helfen zu erkennen was ich brauche und möchte: „Energieräuber finden“. Stelle Dir einmal dich selbst als die schon erwähnte Autobatterie vor: Ein Aufladekabel führt zu Dir hin, ein anderes Kabel leitet Energie von dir weg. Wenn es dir besser gefällt, kannst du dich auch als Tank mit einem Zu- und einem Ablauf oder irgendein anderes entsprechendes Bild vorstellen. Jetzt nimmst Du dir zwei Blatt Papier, einen roten und einen grünen Stift. Schreibe mit dem grünen Stift – wieder spontan und ohne langes Nachdenken! – auf ein Blatt alle Tätigkeiten und Personen auf, die Deine Batterie aufladen (oder deinen Tank füllen), also dir Energie spenden. Dann schreibe mit dem roten Stift auf das andere Blatt all die Tätigkeiten und Personen auf, die Dir Energie abzapfen. Lege die beiden Blätter nebeneinander und vergleichen sie. Wie ist das Verhältnis rot zu grün? Wovon sollte es mehr in Deinem Leben geben, wovon weniger?

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Mehr Wirksamkeit – weniger Stress

Du kennst das sicher auch: Du machst gerade eine Sache, bist aber in Gedanken schon bei der nächsten und gleichzeitig meldet der PC sich mit neuen Emails, eine Terminerinnerung ploppt auf, wieder kommt jemand in Ihr Büro und möchte “nur mal kurz” etwas wissen und die to do Liste wird auch nicht kürzer. Zuhause erledigst Du deine Aufgaben und schaust gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd…..

Am Ende hat man das Gefühl gar nichts geschafft zu haben, fühlt sich ausgelaugt und müde.

In diesem Newsletter findest Du deshalb einen Beitrag wie sich Stress reduzieren lässt.

Außerdem informiert dieser Newsletter über Achtsamkeit sowie einen Buchtipp, wie man trotz Beruf und Familie Paar bleibt und warum Weiterbildung zum Erfolg führt.

Viel Spaß beim Lesen

 

 

Immer höher, immer schneller, bis zum Burnout?

Hallo, ich bin Stefanie,  Ich bin 31 und lebe mit meinem Freund zusammen. In letzter Zeit, habe ich habe das Gefühl, dass ich immer sehr schnell gestresst bin, wenn ich nur daran DENKE, was ich noch alles zu tun habe. Ich habe einen Job, der mir Spaß macht, nette Kollegen, keine Kinder, nette Freunde und auch Hobbys, die mir Spaß …

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Termindruck, zu viel Arbeit, Doppelbelastung in Familie und Beruf – wie lässt sich Stress reduzieren

Immer mehr Krankschreibungen gehen laut Studien audf das Konto von zu viel Stress und Belastungen. Stress ist so zu einem der größten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt geworden. Überforderung, Multi-Tasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen führen bei viele Beschäftigen zu psychischen Belastungen und Stress am Arbeitsplatz auf hohem Niveau.   Doch es gibt Auswege aus der für den Körper überforderten Situation. …

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Achtsamkeit: den Alltag bewusst wahrnehmen

 

Sie kennen das sicher auch: Sie machen gerade eine Sache, sind aber in Gedanken schon bei der nächsten und schauen gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd….. oder im Büro meldet sich der PC mit einer neuen Email, eine Terminerinnerung ploppt auf, wieder kommt jemand in Ihr Büro und möchte „nur mal kurz“ etwas wissen …

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Erfolg durch Weiterbildung

 

 

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – „Damit aus dem UND kein ODER wird“ Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erleben Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie. Treffen wir uns? Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. …

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Buchtipp: Wieder Paar sein: Erfüllte Zweisamkeit trotz Kind und Arbeit. Erste Hilfe für berufstätige Eltern

 

Wie gelingt eine Partnerschaft mit Kindern, Jobs, Freunden, Hobbies etc.? In dem neuen Buch von Sascha Schmidt: „Wieder Paar sein: Erfüllte Zweisamkeit trotz Kind und Arbeit. Erste Hilfe für berufstätige Eltern“ finden nicht nur frisch gebackene Eltern Unterstützung, sondern auch Paare, die schon länger Eltern sind, Paare in Trennung und Patchwork Familien. Der Autor berichtet dabei aus seinem eigenen Familienleben …

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Veranstaltungstipps – Melden Sie sich jetzt an

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Familie meistern lässt.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

20. und 21.3.2017 Hamburg

10. und 11.7.2017 München

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

24. und 25.4.2017 Hamburg

28. und 29.6.2017 Nähe Kassel

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Treffen wir uns?

Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

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Gute Vorsätze haben am Jahresanfang viele – wie sieht es mit Deinen aus?

Liebe Leserinnen,

die ersten beiden MOnate des neuen Jahres sind vorbei. Zeit zurück zu blicken. Was hattest Du dir zum Jahreswechsel vorgenommen?

Wolltest Du vielleicht mehr Sport treiben, weniger Rauchen, gelassener durch den Alltag gehen, etwas Neues lernen?

Oft wird aus den guten Vorsätzen dann leider doch nichts.

Der Alltag hat uns fest im Griff und wir haben es uns auch ganz bequem dort eingerichtet. Vielleicht fehlt auch einfach die Energie etwas zu verändern.

Wofür brennest Du?

Wichtiger als wohlgemeinte Vorsätze etwas zu verändern, wären eigentlich Ziele.

Was ist in diesem Jahr ganz besonders wichtig?

Gar nicht so einfach DAS Ziel zu definieren.

Helfen kann es, wenn Sie sich einen Abend Zeit nehmen. Die Kinder liegen im Bett, im Fernsehen läuft auch nichts – dann nehmen Sie sich Stift und Papier und machen Sie sich auf die Suche.

Frage Dich:

  • was macht mich glücklich?
  • An welche glücklichen Momente erinnere ich mich gerne?
  • Haben diese Momente etwas gemeinsam?
  • Wer war dabei?
  • Wie haben Sie sich gefühlt?
  • Was motiviert Sie? Erfolgreich sein? Neues entdecken? Wenn Sie sich selber übertreffen? Wenn Sie anderen helfen? Wenn Sie trotz Beruf und Familie die Balance haben und nicht nur rotieren?…
  • Was war im vergangenen Jahr besonders schön und warum?
  • Worauf möchten Sie am Ende Ihres Lebens mit Stolz zurückblicken?

Wenn Du dir nun das Blatt Papier anschauen, was steht darauf?

Liesse sich dies alles in einem Satz zusammenfassen?

Wie würde dieser Satz lauten?

Sicherlich kommen ein paar nicht, stattdessen etc. darin vor. Formuliere den Satz nun bitte persönlich, positiv, in der Gegenwartsform und konkret also bildlich.

Wenn Du ihn nun lesen, motiviert er sich?

Macht er Dich stolz? Freust Du dich?

Am  besten hängst Du diesen Satz da auf, wo du ihn jeden Tag gut sehen kanndt. Am Spiegel, am Kühlschrank, am PC oder …, so dass Du ihn mehrmals täglich mit einer wertschätzenden und freundlichen Stimme lesen können. Nach drei Wochen wirst Du diesen Satz verinnerlicht haben, du wirst ihn  ausstrahlen und kannst nun deine Vorsätze oder besser Ziele daran ausrichten. Einige werden vielleicht gar nicht mehr passen. Diese waren dann nie die richtigen für Dich. Andere dagegen werden sich ganz stark anfühlen und sind so auch leicht erreichbar.

Viel Spass und Erfolg wünsche ich Dir!

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Den Alltag entschleunigen – Schritt 1: sich einen Überblick verschaffen

Liebe Leserin,
wie oft hören wir den Satz:
„nie habe ich Zeit für mich“ oder
Manchmal müsste mein Tag 36 Stunden haben“ oder auch
„Abends komme ich einfach nicht zur Ruhe, meine Gedanken rotieren und ich kann nicht einschlafen“

Frau, Mutter, Tante, Schwester, Kind, Taxidienst, Bäckerin fürs Kindergartenfest, Organisatorin des tollsten Kindergeburtstags

Im Leben nehmen wir viele verschiedene Rollen ein. Immer neue Aufgaben kommen jeden Tag hinzu. Doch gleichzeitig streichen wir keine der Aufgaben, die auf unserem ohnehin schon vollen Terminkalender stehen. Wenn dann wie bei mir Outlook und Smartphone nicht mehr miteinander reden, dann fällt schon mal ein Termin unten durch. So wie letztens, als ich morgens um 5 Uhr hochschreckte, weil mir einfiel, dass die Female Managers zum personal Lauftraining eingeladen haben. Wann war das noch mal? Habe ich das etwas verpasst? Wie peinlich, ich hatte mich doch angemeldet. Alles gut, der Termin war erst zwei Wochen später. Puh, Glück gehabt.

Wenn immer mehr dazukommt, ist die logische Folge, dass unser Alltag immer hektischer wird. Wir hetzten von Termin zu Termin und weiter zum nächsten Punkt auf der to do liste. So unter Druck rutscht uns leicht etwas durch, wir machen Fehlen, notieren uns den falschen Tag für einen Termin unserer Kinder und plötzlich gerät das ganze so gut ausgedachte System ins Wanken. Neuer Stress kommt hinzu – ein Teufelskreis.

Alltag entschleunigen, Stress, Frau und Beruf, Kind und Karriere, Silke Mekat

Schritt 1: mache mal Inventur.

Am besten nimmst Du dir einen Kalender und trägst dort eine Woche lang alle Termine und Aufgaben ein, die Du hast. Zusätzlich schreibst Du in dieser Woche auf, was du alles erledigen musst. Vom Betten machen, Brotzeit für Schule und Kindergarten machen, Fahrdienste für die Kinder, bis hin zum Geschenk für Tante Frieda kaufen, kommt alles mit in den Kalender.
Du wirst erstaunt sein, was da in einer Woche zusammen kommt.

Viel Spass beim Umsetzen!

P.S. und wenn Du mehr erfahren möchtest: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen.

Die nächsten offenen Termine an der Haufe Akademie sind:

  • 27.-28.10.16 in München (nur noch wenige freie Plätze)
  • 28.-29.11.16 in Köln
  • 14.-15.12.16 in Stuttgart
  • 20.-21.03.17 in Hamburg
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So entschleunigen Sie den Alltag – Schritt 1: sich einen Überblick verschaffen

Hallo,
wie oft hören wir den Satz:
„nie habe ich Zeit für mich“ oder
Manchmal müsste mein Tag 36 Stunden haben“ oder auch
„Abends komme ich einfach nicht zur Ruhe, meine Gedanken rotieren und ich kann nicht einschlafen“

Frau, Mutter, Tante, Schwester, Kind, Taxidienst, Bäckerin fürs Kindergartenfest, Organisatorin des tollsten Kindergeburtstags und so weiter. Im Leben nehmen wir viele verschiedene Rollen ein. Immer neue Aufgaben kommen jeden Tag hinzu. Doch gleichzeitig streichen wir keine der Aufgaben, die auf unserem ohnehin schon vollen Terminkalender stehen. Wenn dann wie bei mir Outlook und Smartphone nicht mehr miteinander reden, dann fällt schon mal ein Termin unten durch. So wie letztens, als ich morgens um 5 Uhr hochschreckte, weil mir einfiel, dass die Female Managers zum personal Lauftraining eingeladen haben. Wann war das noch mal? Habe ich das etwas verpasst? Wie peinlich, ich hatte mich doch angemeldet. Alles gut, der Termin war erst zwei Wochen später. Puh, Glück gehabt.

Wenn immer mehr dazukommt, ist die logische Folge, dass unser Alltag immer hektischer wird. Wir hetzten von Termin zu Termin und weiter zum nächsten Punkt auf der to do liste. So unter Druck rutscht uns leicht etwas durch, wir machen Fehlen, notieren uns den falschen Tag für einen Termin unserer Kinder und plötzlich gerät das ganze so gut ausgedachte System ins Wanken. Neuer Stress kommt hinzu – ein Teufelskreis.

Schritt 1: machen Sie mal Inventur.

Am besten nehmen Sie sich einen Kalender und tragen dort eine Woche lang alle Termine und Aufgaben ein, die Sie haben. Zusätzlich schreiben Sie in dieser Woche auf, was sie alles erledigen. Vom Betten machen, Brotzeit für Schule und Kindergarten machen, Fahrdienste für die Kinder, bis hin zum Geschenk für Tante Frieda kaufen, kommt alles mit in den Kalender.
Sie werden erstaunt sein, was da in einer Woche zusammen kommt.

Viel Spass beim Umsetzen!

P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind:
21.-22.10.15  Berlin +
30.11.-01.12.15 Köln +
17.-18.03.16 Hamburg

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Entscheiden leicht gemacht: Die 10-10-10 Formel

Perfekt für alle Bedenkenträger und zögerer ist die 10-10-10 Formel!
Im Grund geht es dabei um eine ganz einfache Idee, die hat es aber in sich!

Egal, ob Du vor der Wahl stehst ein neues Kleid zu kaufen, mit der Schwiegermutter in den Urlaub zu fahren oder dein ganzes Geld in ein altes Haus zu stecken: frage dich bei Entscheidungen, wie zufrieden Du mit der Entscheidung in 10 Minuten, in 10 Monaten und in zehn Jahren sein wirst. Bringe so viele Informationen und Aspekte wie möglich in diese Wahl mit ein.

Mehr ist es nicht – und genau das ist sehr viel!

So entscheidest Du dich überlegt und ehrlich und nicht aus einer Laune heraus. Weil Du  auf kurze Sicht Ärger, Anstrengungen oder Unangenehmes vermeiden willst oder du dich jetzt gerade lieber gar nicht damit auseinander setzen möchtest. Dieser kleine Trick ermöglicht uns, sowohl unsere aktuellen Bedürfnisse und Befindlichkeiten zu beleuchten, als auch zu schauen, wie geht es mir in Zukunft mit dieser Möglichkeit.
Und das setzt manch eine Entscheidung in ein anderes Licht.

 

Viele Grüße

Silke Mekat

 

Veröffentlicht in Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Urlaubszeit ist Reisezeit, doch wie die Kinder bei Laune halten?

Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie reisen

Lange Autofahrten oder Flugreisen mit Kinder? Da heisst es bloss keine Langeweile aufkommen lassen, sonst wird der Start in den Urlaub für alle zur Qual.

Damit auf langen Urlaubsfahrten im Auto, Bus oder Zug keine Langeweile aufkommt,gibt es hier http://www.kinderspiele-tipps.de/html/spiele_unterwegs.html viele tolle Ideen.

Damit wird die Urlaubsreise mit den Kindern sicherlich viel entspannter.

Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg

Checkliste: Der erfolgreiche Wiedereinstieg in den Beruf

Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit soll man frühzeitig planen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gilt es zu gestalten, hört und liest man überall, aber wie soll das gehen? Was kommt auf einen zu?

In meinen Seminaren und in Gesprächen mit Kundinnen, ist die Rückkehr in den Beruf mit vielen Sorgen und Hemmnissen verbunden. Der Berufsalltag liegt weit zurück, ganz andere Dinge standen die letzten Monate im Mittelpunkt.
Viele fragen sich dann „Sehen die mich nicht nur noch als Mutter?“, „Wie verkaufe ich mich möglichst gut?“, „Wie komme ich überzeugend rüber?“ und „Ich darf nur ja nichts falsch machen, wenn ich nicht aufs berufliche Abstellgleis geraten will“. Schnell bauen sich gedanklich immer mehr Hürden auf.
Beim beruflichen Wiedereinstieg haben wir Frauen eine ganze Menge Hindernisse zu überwinden. Gut, wenn man das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung vorbereitet. Sich Fragen stellt, diese beantwortet und auch mit dem Partner vorher einiges abklärt.
Denn hat man sich vor einem Gespräch über die berufliche Zukunft Gedanken gemacht und sich vorbereitet, so ist die Ausstrahlung eine ganz andere. Sie gehen gelassen, positiv und selbstsicher in solche Gespräche.
Eine gute Vorbereitung ist unverzichtbar.

Checkliste Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg:

  1.  Planen Sie Ihre Elternzeit vorab und bereiten Sie diese gut vor.
  2. Besprechen Sie konkrete Vereinbarungen mit Ihrem Vorgesetzten und halten Sie diese schriftlich fest.
  3. Halten Sie den Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten. Zeigen Sie Präsenz auf Fir-menfesten.
  4. Lesen Sie weiterhin die Fachpresse, das geht heute wunderbar über das Internet.
  5. Wenn Sie Ihr Kind gut untergebracht wissen, könnten Sie auch anbieten Krankheits- oder Urlaubsvertretung zu machen und so am Ball zu bleiben.
  6. Überlegen Sie sich ob sich (bei bestehender Betreuung für das Kind) die Elternzeit nicht auch für eine Weiterbildung nutzen lässt.
  7. Eltern sollten sich davon verabschieden, perfekt sein zu wollen. Kinder wollen keine perfekten Eltern, sondern authentische. Seien Sie verlässlich, echt, vertrauenswürdig und stehen Sie auch dazu, wenn Sie etwas überfordert.
  8. Besprechen Sie vor der Rückkehr in den Job mit Ihrem Partner, welche persönlichen, privaten und beruflichen Ressourcen zu ihrer Unterstützung, beruflichen Neuorientie-rung, Jobsuche oder Rückkehr in den alten Job vorhanden sind.
    o Teilzeit oder Vollzeit?
    o Arbeitsweise (festangestellt, Honorarbasis, von zuhause, usw.)
    o Wer betreut unser Kind?
    o Was, wenn das Kind oder wir krank sind?
    o Was passiert, wenn ein Elternteil auf Geschäftsreise oder Fortbildungen fährt?
    o Wie organisieren wir Schulferien?
    o Was, wenn die KiTa streikt?
    o Wie teilen wir Betreuung, Haushalt, innerfamiliäre Pflege und Zeit für Freunde und unsere Beziehung ein?
    o Wie ist unser soziales Netzwerk aufgestellt? Wer kann uns helfen?

Ich habe eine Blogserie über die Vorereitung des beruflichen Wiedereinstiegs geschrieben. Die Beiträge findest Du hier:

Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 1

Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 2: die eigene Perspektive klären

Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 3: Zielfindung

Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 4: die nächsten Schritte definieren

Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 5: machen Sie sich einen Zeitplan

Den Wiedereinstieg bereits in der Elternzeit vorbereiten – gut geplant ist klar gewonnen Teil 6: wie kann ein Wiedereinstieg in den Beruf mit Familienanschluss funktionieren?

In der Elternzeit den Wiedereinstieg planen

Herzliche Grüße

Silke Mekat

P.S. Ich freue mich auf Kontakt mit Dir in Form von Kommentaren, als Follower auf Facebook oder direkt bei mir Kontakt at Vereinbarkeit-von-Beruf-UND-Familie.info

P.P.S. Ankündigung: Silke Mekats 1. Buch erscheint im November 2015! Mehr Infos auf Haufe.de Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Mütter muten sich heute zu viel zu. Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie UND Beruf – ich will beides, ich mache beides!

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Schneller, besser, fitter, klüger lautet scheinbar die Devise in Deutschland

Raus aus dem alltäglichen Hamsterrad