Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Tschüss, Stress! Was gegen den Dauerstress hilft

Liebe Leserin,
Raus aus dem Stress! Mal so richtig abschalten und auspusten, faulenzen und rumlümmeln, das wäre jetzt was. 
Die schwierigen Corona-Zeiten stellen uns alle auf eine harte Probe. Wichtig hierbei: Ruhe bewahren. Wer zu Hause in Quarantäne ist, sollte die Zeit nutzen, um ein wenig runterzufahren. Wie wäre es mit einem Anti-Stress-Programm? Nicht nur jetzt, sondern auch nach der Corona Krise

  • Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  • Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  • Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  • Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  • SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Geht das überhaupt? Alles gelichzeitig machen

Freunde treffen, Karriere, Alter, Familie… Und wieder keine Zeit für mich.
Fast jeder kennt das Problem: die To-do Liste ist länger als der Tag. Wer jetzt nach Multitasking ruft, irrt sich, denn Konzentration auf nur eine Sache ist besser, als sich zu verzetteln.

Tipps für mehr Alltagspower:

  1. Fokus statt Multitasking

bereit für ein kleines Experiment? Versuche doch einmal gleichzeitig die Melodie von Happy Birthday zu Summen und im Kopf 15 × 7 zu rechnen.
Klappt nicht so gut, oder? Hirnforscher wissen warum: unser Gehirn kann sich stets nur auf eine Sache konzentrieren. Darum: immer eins nach dem anderen, so schafft man mehr!

2. Das Wörtchen Nein.
Für jeden ein offenes Ohr und eine helfende Hand? Statt die eigenen Projekte und Aufgaben anzugehen, reagieren wir aufs Tagesgeschäft. Doch wer alles macht, macht nichts richtig! Wähle deshalb besser sorgfältig aus, wofür Du deine kostbare Zeit verwendest, so hast du umso mehr Energie für die wichtigen Dinge.
3.  Batterien aufladen
mit wie mit Vitamin B zwölf. Wenn der Handy Akku schwächelt, kommt er an die Steckdose. Doch was wenn Geist und Körper aufgeladen werden wollen?
Dann ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung wichtig. Besonders das Multitalent Vitamin B 12 kann hier bei unterstützen. Den Vitamin B 12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, verringert Müdigkeit sowie Ermüdung, unterstützt sowohl das Nervensystem als auch das Immunsystem. Weil unser Körper das Vitamin aber nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Alternativ decken auch moderne Nahrungsergänzungsmittel die notwendigen Bedarf.


Foto: © Silke Mekat

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Fit bleiben: Wartezeiten nutzen

Photo by Karolina Grabowska on Pexels.com

Monatelang waren die Fitness Studios, Vereine und andere Möglichkeiten Sport zu treiben geschlossen. Viel zu viel haben wir gesessen. Nun kommt das Frühjahr. Warum also nicht mehr Sport und Bewegung in den Alltag integrieren?

Vor dem Kaffeeautomaten, am Kopierer oder vor einem Besprechungsraum immer wieder gibt es Momente in denen wir warten müssen. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen, in dem man seinen Körper trainiert und etwas für den Rücken tut. Wir sitzen schliesslich die meiste Zeit des Tages, am Schreibtisch, in Meetings oder im Auto. Wir senken den Kopf, um auf das Smartphone zu schauen und abends sinken wir erschöpft auf die Couch.
Nutze also Wartezeiten, um etwas für Deinen Rücken zu tun, den Körper zu fordern und so Stresshormone abzubauen. 

https://www.youtube.com/embed/Igpq-IWSj68

Wer es schafft, seine Gewohnheiten etwas zu ändern, kann seine körperliche Fitness leicht erhöhen.
Stelle Dich also ruhig ab und zu auf ein Bein, denn das Stehen auf einem Bein stärkt unter anderem die tief liegende Rückenmuskulatur. Diese ist für die Stabilisierung unseres Rumpfes zuständig. Zudem wird die Muskulatur im Fußgelenk gekräftigt. Und auch das sensomotorische System wird aktiviert. Während der Wartezeit lassen sich auch die Beine trainieren, indem Du dich auf die Zehenspitzen stellst und auf und ab wippst. Spanne auch einmal mehrere Muskelpartien nach und nach bewusst an und lasse wieder locker, ganz nebenbei werden damit beispielsweise die Unterschenkel, Oberschenkel oder den Bauch trainiert.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Du fühlst dich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
Xing Profil
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Im Stress ? Ständig unter Strom? Aber bitte ohne mich!

Photo by Ketut Subiyanto on Pexels.com

Zu viel um die Ohren, keine Zeit – warum es so wichtig ist, zur Ruhe zu kommen

Finde die Stopptaste.

Zu schnell, zu laut, zu viel. Es gibt Phasen im Leben, in dem einem alles über den Kopf wächst. 60 % der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst.

Aber was ist Stress? Wann ist er nützlich, wann schädlich?

Stress ist zunächst einmal ein lebenswichtiger Mechanismus der Evolution. In Notsituationen, etwa wenn wir auf der Autobahn eine Vollbremsung einlegen müssen, nimmt der Körper seine ganze Kraft zusammen und versorgt uns mit extra Energie. Der Puls rast, der Blutdruck steigt. Wir sind in höchster Alarmbereitschaft, um schnell richtig reagieren zu können. Stressreaktionen wie diese sind kurzfristig und unbedenklich. Ist die gefährliche Situation vorbei, beruhigen wir uns dann wieder.

Ständig unter Strom

Im modernen Leben allerdings wird Stress für viele zum Dauerzustand. Auf die Anspannung zum Beispiel im Job, folgt keine Entspannung mehr. Der Körper ist quasi ständig in Alarmbereitschaft. Das macht krank. Und führt zum Beispiel zu Bluthochdruck, Herz Kreislauf Erkrankungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Übergewicht, Schlafstörungen, einem geschwächten Immunsystem und vielen weiteren Krankheiten. Anhaltender Stress gilt inzwischen als eigenständiger Risikofaktor für Typ zwei Diabetes.

An erster Stelle um eine Stresssymptomatik zu entwickeln steht der Stress im Job und lange Arbeitszeiten. Aber auch Einsamkeit oder Ärger können zu andauernden Stressreaktionen führen. Welche Mechanismen dabei im Körper ablaufen, ist noch nicht bis ins letzte Detail bekannt.

Wir wissen allerdings, dass Stresshormone, allen voran das Cortison, dem Körper nicht gut tun.

So führt Cortisol dazu, dass die Leber vermehrt Glukose ausschüttet. Dadurch steigt der Blutzucker. Zudem werden bei Stress Botenstoffe aktiv, die massiv in unseren Stoffwechsel und das Imunsystem eingreifen.

Ob ein Mensch dazu neigt sich Stressen zu lassen, hängt auch von seiner seelischen Wiederstandskraft ab, der Resilienz. Sie steckt zum Teil in den Genen, ist aber auch eine Frage der Erziehung und der Erfahrungen. Die gute Nachricht: bis zu einem gewissen Grad ist dies erlernbar. Wir einen festen Willen zur Veränderung hat, kann es schaffen, eine eigene Strategie gegen Stress zu entwickeln. Der wohl wichtigste Schritt dabei: die Erkenntnis, dass es das ist auf Dauer nicht mehr so weitergehen kann.

Mehr Zeit für die schönen Dinge

Manchmal gelingt es, im Alltag Stressquellen auszuschalten, etwa keine Überstunden mehr zu machen, eine Putzhilfe zu organisieren oder ab und zu mal essen zu bestellen statt selber einzukaufen und zu kochen. So lässt sich Zeit gewinnen für die Dinge, die Freude bereiten. Am besten wäre es, Sport zu treiben. Das senkt den Stress Level nachweislich. Eine andere Möglichkeit sind Stressbewältigungstrainings oder Kurse, in denen man Entspannungsmethoden erlernt.

Pflanzen power zum runterkommen

Du fühlst dich gehetzt und findest nicht zur Ruhe? Manchmal hilft dann eine Tasse Tee oder ein entspannendes Bad, um ein wenig Abstand zum Alltag zu bekommen. Baldrian entspannt und fördert den Schlaf. Hopfen wirkt beruhigend. Melisse hilft bei Nervosität. Passionsblume kann das Einschlafen erleichtern. Und Lavendel wird ebenfalls entspannend. Diese Heilkräuter werden oft miteinander kombiniert und sind auch in der Apotheke erhältlich. Für erschöpfte eignen sich bei Bäder oder Aromatherapie mit Zitrus- oder Rosmarinöl. Diese regen den Kreislauf an und machen müde Geister munter.

Die Spannung weg atmen

Eine perfekte Übung für zwischendurch oder wenn Du abends nach Hause kommst:  atme durch die Nase tief ein. Nimm bewusst wahr wie die Luft in Deine Lunge strömt und sich der Bauch nach außen wölbt. Du kannst dabei auch die Augen schließen. Halte die Luft für einige Sekunden an, atme dann langsam durch den Mund wieder aus. Länger als Du eingeatmet hast. Stelle Dir vor, wie deine Anspannung beim Ausatmen von dir abfällt und wiederhole dies circa fünf Mal.

Sich richtig auspowern

Entspannung ist nichts für Dich? Dann mache zehnmal hintereinander einen Hampelmann oder gehe einmal zügig rund ums Haus. Dann eine kleine Pause einlegen. Wiederhole das Ganze, bis Du ausgepowert bist. Lege Dich danach auf eine Matte oder die Couch, und schließe die Augen. Spüre wie Deine Muskeln entspannen und dieGedanken ruhiger werden.

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Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
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Das hilft gegen Stress im Alltag

Liebe Leserin,
gut gelaunt und top gepflegt wird der Spagat zwischen Job, Familie, Freizeit und Haushalt gemeistert. Ja klar, oder?
Aber: wer rund um die Uhr im Hamsterrad rennt, kann dabei seine Gesundheit aufs Spiel setzen.

Diese 8 Tipps helfen, wenn mal wieder alles zu viel wird:

  1.  klare Ziele: überlege dir, was du an einem Tag unternehmen willst, und verfolge dieses Ziel konsequent welche Aufgaben sind heute wichtig was machst du heute erledigen. Nimm dir aber weniger vor, als du meinst schaffen zu können denn irgendwas kommt immer dazwischen.
  2. Ein freier Kopf: schreibe auf, was du vorhast. So kannst du sicher sein, dass du nichts vergisst und der Kopf frei bleibt, statt vor lauterto do’s, Terminen und anderen überzuquillen. Plane auch Pufferzeiten mit ein, denn es dauert alles länger.
  3. Nein sagen: auch wenn es schwer fällt: wenn du um etwas gebeten wirst, wofür du keine zeit hast, dann sage nein.
  4. Überzogene Ansprüche: überprüfe deine eigenen Ansprüche, Einstellungen und Wünsche. Sei gnädig mit dir selber. Nimm den Druck den du dir selber machst aus.
  5. Prioritäten setzen: überlege dir, was dir im Leben wirklich wichtig ist. Dann wirst du vielleicht einiges aus einem anderen, weniger stressigen Blickwinkel sehen.
  6. Stück für Stück: Teile einen grossen Arbeitsberg in einzelne Schritte und erledige diese nacheinander, anstatt mehrere Dinge gleichzeitig tun zu wollen.
  7. Auch lästiges anpacken: erledige das unangenehme zuerst. Schlucke die dicke Kröte als erstes. Dann ist sie weg und belastet dich nicht mehr. Alles was jetzt kommt kannst du gelassen angehen.
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Nein sagen hilft gegen selbst gemachten Stress

Klar mach´ich das, kein Problem.

Ein Satz, den viele Berufstätige immer wieder sagen, auch wenn er gar nicht stimmt. So schaffen wir uns leicht selbst gemachten Stress. Wir sagen ja, obwohl wir eigentlich nein meinen.

Aus der ewigen Ja-Schleife herauskommen

Um aus dem vielleicht jahrelang gewohnten, schnellen Ja herauszukommen, wäre es besser für eine zeitlang alle Anfragen und Bitten erst einmal abzulehnen oder abzusagen und zwar wirklich alles. Anschließend nur noch die Dinge zu sagen, für die wirklich Zeit und Wille da sind. Wir müssen wieder hinterfragen lernen, was die Bitte bedeutet. Am besten verpackt man das natürlich höflicher als mit einem simplen Nein. “Im Moment muss ich leider Nein sagen, wenn sich was ändert, sage ich aber gerne Bescheid”, wäre vielleicht eine Möglichkeit. Oder “ich schaue in meinen Kalender und melde mich dann”,  “momentan muss ich Nein sagen” oder “sprechen Sie mich in 2 Stunden noch einmal darauf an”. Oder vielleicht auch hinterfragen, ob etwas wirklich sofort sein muss: “reicht es wenn ich es ihnen bis nächste Woche Dienstag machen?”

Sollte ich besser nicht Nein sagen, um Kollegen nicht zu verärgern?

Diese Angst ist in der Regel unbegründet. Dinge nicht gleich zuzusagen oder Arbeiten unreflektiert zu übernehmen, steigert hingegen die Sympathie meines Gegenüber. Wir schätzen Leute im allgemeinen eher, wenn sie auch mal Nein sagen. So weiß der andere immer sicher, woran er ist. Anders als bei Kollegen, die zum Beispiel etwas zusagen, sich vielleicht alles offen halten und dann doch nicht liefern und irgendwann als unzuverlässig gelten. Erst einmal einen Wunsch ab zu lehnen oder auf später zu verschieben, um in Ruhe darüber nachzudenken, ob ich die Bitte erfüllen möchte und auch kann senkt den persönlichen Stress Level. Alle Aufgaben, die wir im Kopf haben, alle Termine und to dos, sind offene Schublade in unserem Kopf, die alle Energie binden. Haben wir zu viele Schubladen geöffnet, wie bei einem Apothekerschrank zum Beispiel, verlieren wir irgendwann den Überblick und Dinge fallen herunter.

Prioritäten setzen: Natürlich hat dieses Prinzip erst einmal ab zu lehnen, um drüber nachzudenken auch seine Grenzen. Zum Beispiel im Umgang mit dem Chef. Allzu oft wird dieser ein Nein wohl kaum hören wollen. Aber es gibt Alternativen, so kann ich zum Beispiel den Ball zurück spielen. Ich kann den Chef fragen, welche meiner Aufgaben jetzt Priorität hat, die die er mir gegeben hat oder die die ich gerade machen wollte. So verlagere ich die Entscheidungsfindung zum Chef und kann selber entspannter meine Aufgaben abarbeiten.

Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Stressfreier in den Tag starten

Liebe Leserin,
manche Tage sind wie verhext. Die Uhr scheint gegen einen zu laufen. Das Kind trödelt mal wieder ewig. Die Sachen liegen nicht da, wo sie sein sollten und schon beginnt der Tag mit Stress.

Deshalb schon heute die Vorbereitung für den nächsten Tag treffen.

  • Packe nicht nur die Kindergarten oder Schultasche, sondern auch Deine Tasche
  • Bereite die Brotzeit für Kindergarten, Schule und Büro schon am Vorabend vor
  • Bereite die Kaffeemaschine vor
  • steh nicht zu spät auf, sondrn starte besser in Ruhe in den Tag
  • Plane Zeitpuffer mit ein, irgendwas kommt immer dazwischen
  • Lege die Dinge und auch Kleidung heraus, die Du am nächsten Tag brauchen wirst und spare am Morgen wertvolle Zeit, statt endlos in einem „leeren“ Kleiderschrank zu suchen.
  • Die Sachen der Kinder schon am Vorabend rauszusuchen, spart enorm Zeit und zumindest bei uns auch leidige Diskussionen. Die Sachen liegen griffbereit und werden angezogen. Kein langwieriges Aussuchen am Kleiderschrank und ewige Diskussionen. Irgendwie kommen die so nur selten auf.
  • bleib flexibel und geh auch mit Launen und Streit um. Wenn gar nichts hilft, bleibt nur noch die klare Ansage: „es tut mir leid, aber wir müssen jetzt los und zur Kita, Schule und ich ins Büro“
  • schau Dir deinen Morgen an. An welchen Stellen könnte es besser laufen? Was würdest Du gern verändern?

Dann startest Du entspannter in den Tag.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

Literaturtipp: Als Arbeitgeber haben Sie ein großes Interesse daran, mit den MitarbeiterInnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. In meinem neuen Buch finden Sie dafür den Handlungsleitfaden.
Mehr Infos auf Haufe.de Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Stressfreier in den Tag starten

Liebe Leserin,
manche Tage sind wie verhext. Die Uhr scheint gegen einen zu laufen. Das Kind trödelt mal wieder ewig. Die Sachen liegen nicht da, wo sie sein sollten und schon beginnt der Tag mit Stress.

Deshalb schon heute die Vorbereitung für den nächsten Tag treffen.

  • Packe nicht nur die Kindergarten oder Schultasche, sondern auch Deine Tasche
  • Bereite die Brotzeit für Kindergarten, Schule und Büro schon am Vorabend vor
  • Bereite die Kaffeemaschine vor
  • steh nicht zu spät auf, sondrn starte besser in Ruhe in den Tag
  • Plane Zeitpuffer mit ein, irgendwas kommt immer dazwischen
  • Lege die Dinge und auch Kleidung heraus, die Du am nächsten Tag brauchen wirst und spare am Morgen wertvolle Zeit, statt endlos in einem „leeren“ Kleiderschrank zu suchen.
  • Die Sachen der Kinder schon am Vorabend rauszusuchen, spart enorm Zeit und zumindest bei uns auch leidige Diskussionen. Die Sachen liegen griffbereit und werden angezogen. Kein langwieriges Aussuchen am Kleiderschrank und ewige Diskussionen. Irgendwie kommen die so nur selten auf.
  • bleib flexibel und geh auch mit Launen und Streit um. Wenn gar nichts hilft, bleibt nur noch die klare Ansage: „es tut mir leid, aber wir müssen jetzt los und zur Kita, Schule und ich ins Büro“
  • schau Dir deinen Morgen an. An welchen Stellen könnte es besser laufen? Was würdest Du gern verändern?

Dann startest Du entspannter in den Tag.

Liebe Grüße

Silke Mekat

.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Frauen in Balance

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

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Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

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Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

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Rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Hier findest Du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erlebe Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie.
Treffen wir uns?


Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

NEU! Für Mütter und Väter: 10. und 11. Juli 2019 in Berlin

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare auf http://www.Haufe-Akademie.de

 


Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Termine und Orte:

  • 11. und 12. Februar 2019 München
  • 27. und 28. März.2019 Hamburg
  • 16. und 17. Mai 2019 Frankfurt
  • 8. und 9. Juli 2019 Berlin
  • 8. und 9. August.2019 Sommerakademie in Starnberg
  • 1. und 2. Oktober 2019 in Düsseldorf

sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Plätze!

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare auf http://www.Haufe-Akademie.de


Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren und den Ballast abwerfen

Nutzen

  • lerne die klassischen Zeitmanagementmethoden kennen.
  • analysiere den eigenen Arbeitsstil und optimieren diesen.
  • lerne, Prioritäten klar und sinnvoll zu setzen.
  • erfahre, Störungen und Zeitdiebe eliminieren.
  • verbesser die Selbstorganisation und das persönliches Zeitmanagement nachhaltig.

So reduzierst Du unnötigen Stress und steigerst die Arbeitsleistung deutlich.

Dieses Seminar gibt es als eintägiges oder zweitägiges Seminar. Gern auch für bestimmte Zielgruppen oder Themen.

Gern komme ich auch in Unternehmen. Das inhouse Team der Haufe Akademie berät Sie gern.



Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung

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Wo ist nur die Zeit geblieben?

Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen

Die Frühlingssonne weckt die Lebensgeister und das schöne Wetter lockt nach draußen.
Der Zeitpunkt ist jetzt genau richtig, sich auf die kommende Sommersaison einzustellen und doch hetze
n wir durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im Griff behalten. Silke Mekat gibt sie:

Plane

Um weniger Zeit zu mit den vielen, aber unwichtigen Dingen zu vertrödeln, plane den kommenden Tag bereits am Ende des Vortages. Gehe gedanklich den nächsten Tag durch und überlege Dir, was ansteht. So gehst Du gut vorbereitet in den neuen Arbeitstag.

Was ist wichtig?

Worauf kommt es heute an? Was bringt mich meinen Zielen näher? Was würde passieren, wenn ich diese Aufgabe oder diesen Anruf heute nicht erledige? Was heute erledigt werden muss, sollte man auch gleich tun. Dinge aber, die nicht dringend und nicht wichtig sind, dürfen warten.

Bilde Zeitblöcke

Zwischen neun und zwölf Uhr sind die meisten Menschen am kreativsten. Lege am besten anspruchsvolle und wichtige Arbeiten auf den Vormittag. Routinearbeiten, Anrufe und E-Mails dagegen lassen sich im Mittagstief (zwischen 13 und 15 Uhr) bearbeiten. Der Nachmittag eignet sich für weniger dringende und wichtige Aufgaben.

Plane Pausen ein

Wie oben schon erwähnt, könnten manche Tage mehr Stunden haben, als mir zur Verfügung stehen und ich sinke am Ende erschöpft auf die Couch. Packen wir zu viel in einen Tag, können wir das Pensum nicht schaffen und werden nie mit uns zufrieden sein. Meistens dauert auch alles länger als geplant. Zeitliche Puffer zwischendurch für Unvorhergesehenes oder Pausen sind also unbedingt notwendig, um am Ende des Tages weder frustriert noch erschöpft zu sein.

„ Was ist wichtig für mich?“

Die meisten Menschen, die etwas von uns wollen, hätten dies am liebsten sofort. Auch wenn es vielleicht gar nicht so dringend ist. Ständig durchkreuzt irgendetwas oder irgendwer unsere so schön gemachte Planung. Frage Dich ab und an „Was ist wichtig für mich?“ Niemand kann alles auf einmal erledigen und es allen recht machen.

Beende den Tag positiv

Plane am Ende des Arbeitstages Raum für Aufgaben ein, die Du gerne tust, sowie ein paar Minuten, um den Arbeitstag zu beenden, so startest du nicht gehetzt in deine privaten Termine und to dos. Gleiches gilt für den privaten Alltag, auch hier solltest Du den Tag positiv zu Ende gehen lassen.

So bleibdt Du bald entspannter am Ball – im Beruf und auch privat.

Leben mit Kindern und Beruf

Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Unter http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info mehr dazu.

Du willst mehr erfahren?

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

“Dafür habe ich keine Zeit!” oder “Heute nicht, ich bin total im Stress!” Das hören wir überall, aber ist das wirklich so?

Hast Du auch schon versucht, dem Alltagsstress mit Zeitplänen, endlos langen to do Listen und Zeitplantechniken in den Griff zu bekommen? Wie viel besser wäre es doch, souverän und gelassen mit den vielen, drängenden Aufgaben, tickenden Uhren und Papierstapeln auf dem Schreibtisch zurechtzukommen.

Zeit, den Ballast abzuwerfen

In meinem Seminar lernst Du einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Gewinn mehr Zeit im Job und im Alltag, setze dich mit deinem Selbstmanagement auseinander, plane richtig, schaffe Ordnung, setze Prioritäten und befreie dich von überflüssigem Ballast. Für Arbeit und Leben in Balance.

Erfahre mehr: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat. (Bild: pr)