Frauen in Balance

Beiträge mit Schlagwort ‘Advent’

Worauf freust Du dich in diesen Tagen?

Liebe Leserin,
der Dezember und die Adventszeit sind schön, keine Frage.
Klar mag ich es, wenn es drinnen gemütlich und kuschelig ist. Die Zimmer weihnachtlich geschmückt sind und wir die Abende mit Vorlesen, Spiele spielen, basteln etc. verbringen. Doch wenn dann im Januar die Kälte kommt, Schneeberge sich vor den Türen türmen, die ohnehin schon knappen Parkplätze unter Schneemassen verschwinden und es kalt und nass ist, dann sehne ich den Frühling herbei. Wie sehr vermisse ich jetzt schon die warme Zeit und das lange draußen sein.
Bei schlechtem Wetter und großer Langeweile sucht man oft mal eine Mal- bzw. Bastelidee. Dafür habe ich uns schon in den letzten Wochen einen Vorrat an Bastelsets von Ravensburger, Kosmos und Co besorgt bei Tauschticket. Darauf freue ich mich schon.
Mit großen Schritten gehen wir nun auf Weihnachten zu.
Das letzte Seminar dieses Jahres ist gegeben.
Nun freue ich mich auf den Duft von frisch gebackenen Plätzchen, der durch das Haus zieht. Auf viele Basteleien, brennende Kerzen, Feuerzangenbowle auf dem Tollwood, Weihnachtsmarktbesuche, Christbaum schlagen, ein wunderschönes und hoffentlich auch erholsames Weihnachtsfest, strahlende Kinderaugen beim Geschenkeauspacken, freie Tage „zwischen den Jahren“, Ferien bis 6. Januar …. und ganz viel Zeit mit meiner Familie.
Worauf freust Du dich?
Ist Weihnachten Stress oder die Aussicht auf entspannte Tage mit der Familie?
Wie feierst Du?
Liebe Grüße

Stress zur Weihnachtszeit – muss das sein?

Wieso empfinden gerade in der Weihachtszeit Stress?

Auch Familienbräuche spielen an Weihnachten eine große Rolle. Allerdings bergen die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest für viele Familien nicht nur ungetrübte Freude. Für viele Familien ist der Stress zur Weihnachtszeit besonders groß. Die Gründe dafür, warum gerade auch der emotionale Stress in der Weihnachtszeit besonders groß ist, sind von Familie zu Familie unterschiedlich.
In vielen Familien verlaufen die Tage vor Weihnachten in besonders großer Hektik. Da müssen noch Plätzchen gebacken oder Geschenke besorgt und verpackt werden, man muss für das Festessen einkaufen, Weihnachtskarten müssen geschrieben und die Wohnung auf Vordermann gebracht werden. Und auch der Christbaum muss natürlich rechtzeitig zum Fest in voller Pracht erstrahlen.
Ein weiterer Punkt, der den Stress zur Weihnachtszeit befördert: Viele Familien haben zu hohe Erwartungen an Weihnachten als Familienfest. Sie bauen auf vollkommene Harmonie. Doch natürlich gibt es auch während der Weihnachtsfeiertage familiäre Konfliktpunkte. Das gilt besonders dann, wenn Familienmitglieder zu Besuch sind, mit denen man sich unter dem Jahr auch nicht besonders gut versteht. Streit und emotionaler Stress zur Weihnachtszeit sind bei solchen Konstellationen geradezu vorprogrammiert. Und dann ist da noch eine Stolperfalle: Eltern und Kinder haben oft unterschiedliche Vorstellungen von Gestaltung und Ablauf der Festtage. Freunde stehen da manchmal höher im Kurs als die eigene Familie.

Wie kann man Stress in der Weihnachtszeit vermeiden?

Stress zur Weihnachtszeit ist also in vielen Familien durchaus kein unübliches Phänomen. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man einige wenige Tipps beherzigt, kann man diese Belastung vergleichsweise einfach vermeiden und ein harmonisches Familienfest verbringen.
Der beste Tipp, um Stress zur Weihnachtszeit zu vermeiden: Sorge für ein optimales Zeitmanagement. Wer Geschenke erst zwei Tage vor dem Fest kauft oder die Weihnachtsplätzchen erst in der Woche vor Weihnachten backt, muss sich auf Stress einstellen. Besser ist es, sich frühzeitig Gedanken zu machen und einen Plan aufzustellen, was in den Wochen vor dem Fest noch alles erledigt werden muss. So behält man immer den Überblick und gerät in den letzten Tagen vor dem Fest nicht ins Straucheln. Lege nicht nur den Zeitplan fest, sondern besprich auch, wer die einzelnen Aufgaben erledigen soll. Das entlastet Dich und bezieht alle Familienmitglieder in die Planung mit ein.
Ein paar kleine Tricks können ebenfalls Stress zur Weihnachtszeit minimieren:
  1. Lade Gäste oder Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten und nicht alle gemeinsam ein. Es ist für alle ruhiger, wenn potentielle Streithähne nicht gemeinsam an einem Tisch sitzen müssen.
  2. Sei bei der Planung in den Wochen vor dem Weihnachtsfest ruhig mal egoistisch: Schaffe Dir als Hauptorganisatorin des Festes eigene Freiräume. Verabrede Dich zum Beispiel einfach mit Freundinnen auf dem Weihnachtsmarkt zu einem gemeinsamen Bummel.
  3. Und auch den Stress der Vorbereitungen sollen und mussst Du nicht allein schultern. Wenn keiner bereit ist, Dich zu unterstützen, dann gibt es Weihnachten eben keinen Braten, sondern vielleicht ein kaltes Buffet.
  4. Um Stress am Weihnachtsabend zu vermeiden, sollten sich alle Familienmitglieder auf eines einigen: Grundsatzdiskussionen über heikle Familienthemen haben an diesem besonderen Abend keinen Platz.

 

Stress in der Weihnachtszeit muss also nicht sein, wenn man diese wichtigen Regeln beachtet. Einem harmonischen Familienfest steht so nichts mehr im Wege.

Weihnachtliche Grüße

Weihnachtszeit und Jahresendspurt: Stress weg – so geht´s

Liebe Leserin,
das Jahr geht zu Ende. So viele Termine stehen an, so vieles ist zhu erledigen. Die Aktenordner im Job stapeln sich in unendliche Höhen, der Drucker spuckt Unmengen an zu erledigender Arbeit aus, ständig klingelt eine Outlook Erinnerung, eine neue Mail kommt rein und auch das Telefon klingelt praktisch pausenlos. Dann kommt der Chef und braucht ganz dringend etwas und dabei ist der Arbeitstag eigentlich fast zu Ende. Nun sitzt du in Mitten von diesem Chaos und bist nur noch eins: gestresst!

In solchen Momenten greifen viele erst einmal zur Zigarette. Oder kochen sich noch einen Kaffee. Oder resignieren. Oder sind für Kinder und Partner viel zu erschöpft, so dass sie scheinbar grundlos überreagieren. Schon Kleinigkeiten bringen einen aus der Ruhe und viel schneller als gewollt explodieren wir. Wir fangen Streit an. Oder schenken uns ein Glas ein, um runter zu kommen, Oder futtern was Süßes. Das alles nicht viel wert, weil es flüchtig ist. Ich ärgere mich meistens nach einem Schokoriegel, denn nichts hat dieser geändert, nur meine Hose kneift und das ärgert mich dann wieder. Ich fühle mich lustlos und leer, traurig, wenn ich grundlos bei meinem Kind aus der Haut gefahren bin.

Doch es geht auch anders! Wie?
Rechtzeitig die Notbremse ziehen aus dem höher, schneller und weiter. Auch im hektischen Alltag auftanken und die anstehende Weihnachtszeit geniessen, statt von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsmarktbesuch zu hetzen und darüber die schönen Momente dieser Vorweihnachtszeit zu übersehen.
Denke deshalb jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Viele Grüße

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Seminars z.B.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Frauen in Führungs-positionen müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als Ihre männlichen Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Umso aktiver können sie genau die richtige Work-Life-Balance herstellen, die sie brauchen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

 

Das alte Jahr abschliessen, das neue beginnen – diese Fragen solltest Du dir stellen

Liebe Leserinnen,

das Jahr geht langsam zu Ende, es kommt die besinnliche Zeit….
Zeit sich auf das neue Jahr einzustimmen und 2016 zu beenden.

Zeit sich folgende Fragen zu stellen: „Was ist mir im Jahr 2016 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich im nächsten Jahr erleben und erreichen?


Eine gute Gelegenheit an den manchmal hektischen Feiertagen zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist in diesen Tagen vielleicht ein Spaziergang. Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. Alles ist ruhiger und stiller. Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.Ich wünsche allen schöne, fröhliche und entspannte Weihnachtstage!

Sich bewusst Zeit nehmen

Wenn uns bewusst wird, daß die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Roswitha Bloch

Nikolaus und Weihnachten sind nicht mehr weit.

Machen Sie sich auch schon Gedanken, was Sie Ihren Lieben schenken können? Dann schenken Sie doch einfach „ein Ohr“. Fangen Sie heute gleich an und hören Sie Ihrem Kollegen, der Partnerin oder der Nachbarin richtig aufmerksam zu.
Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein.
Die Vorweihnachtszeit wird hektisch genug. Gut, wenn man sich dann bewusst auf sein Gegenüber, den Partner, die Kinder, die Familie, Nachbarn und so weiter einlässt, denn ungeteilte Aufmerksamkeit ist eines der wertvollsten Güter heutzutage. Zuhören, ausreden lassen, sich Zeit nehmen und nicht nebenbei auf dem Smartphone oder Tablet tippen.

Wann haben Sie zuletzt ungeteilte Aufmerksamkeit genossen oder jemandem geschenkt?

Die kurzen Tage, an denen kein Biergarten, keine Radtour oder abendliche Laufrunde locken, sind eine gute Gelegenheit sich mal wieder zusammen zu setzen und sich Zeit zu nehmen.

Der November hatte bisher für Regen, kalte und graue Tage für uns. Zeit für gemütliche Spiele Nachmittage oder Abende, für ein Gespräch bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee.

Herzliche Grüße

Gedanken zum Wochenende: Winterzeit

Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht.

(Ho Chi Minh)

Leise raschelt unter den Füssen das Laub, morgens liegt schon etwas Rauhreif über den Planzen, die ersten Schneeflocken schmelzen zart auf der Haut und warmer, dampfender Kakao berührt die Sinne. Wir machen es uns zu Hause gemütlich mit kuscheligen Wolldecken, warme Socken und vielleicht einem knisternden Feuer im Kamin.
Mit der Familie und Freunden zusammen sein. Plätzchen backen und Glühwein trinken – machen uns jetzt besonderen Spaß.

Glühwein-Rezept

1 Liter Rotwein, 100 ml Rum
200 ml Orangensaft, 200 ml Johannisbeersaft
Mark einer Vanilleschote
1-2 unbehandelte Orangen in Scheiben
1-2 Sternanis sowie 1 Zimtstange
80g brauner Zucker
Rotwein, Rum & Säfte mit den Früchten und Gewürzen erhitzen(nicht kochen), Zucker und das mark der Vanilleschote nach 15 Minuten unterrühren, kurz ziehen lassen – fertig! Quelle Rossmann.de

Dieses Wochenende beginnt auch wieder die Adventszeit in den Gartencentern und Blum,enläden. Pflanzen in Ries in Neuried bei München (http://www.pflanzen-ries.de/) macht das jedes Jahr besonders schön. Es gibt Clowns und Kasperle für die Kinder. Für die Grossen Glühwein bei wunderschönen Adventskränzen und Dekoideen.
Ich wünsche Ihnen ein schönes November Wochenende mit viel Zeit zum Basteln, Vorlesen und Spielen.
Herzliche Grüße

Es weihnachtet sehr….Tipps für stressfreie Weihnachtsfeiertage

Liebe Leserin,
haben Deine Kinder auch schon Bauchkribbeln und sind ganz aufgeregt, denn bald ist Heilgabend?

Wohin wir gehen, überall Weihnachtslieder. Lebkuchen und Glühwein. Doch bei diesen Temperaturen will keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen oder geht es Dir da anders?


Die einen lieben es, die anderen sind froh, wenn wieder alles vorbei ist. Aber egal zu Welcher Fraktion Du gehörst, daran vorbei kommt niemand.

Laut Umfragen ist das nervigste Weihnachtslied Last Christmas von Wham, das gleichzeitig am häufigsten im Radio gespielt wird.

Das unbeliebteste Geschenk bei Männern sind übrigens Socken und wir Frauen freuen uns so gar nicht über ein Haushaltsgerät.

Genug vom Adventsrummel, von blinkender Deko, der hundersten Frage was sich die Kinder denn nun wünschen und wer was schenkt? Deine Kräfte sind am Ende des Jahres nahezu aufgezehrt und die Weihnachtsvorbereitungen tun ein übriges? Dann habe ich hier ein paar Tipps für entspannte Weihachten für Sie.
Damit Weihnachten richtig und nicht nur oberflächlich harmonisch wird:

WEIHNACHTEN, das Fest des Friedens, der Freude und der Harmonie. Hohe Ansprüche, die wir da an drei …Lesen Sie hier weiter

7 Tipps für harmonische Weihnachtsfeiertage von Birgit Geistbeck

www.entspannt-wohnen.com

Weitere Tipps für stressfreie Feiertage finden Sie bei Walburga Kliem, 7 Tipps für friedvolle Feiertage , und Cordula Nussbaum, Stressfrei durch die (Vor-)Weihnachtszeit.

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