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Positivie Gedanken und Gefühle im Alltag fördern

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Stress macht auf Dauer krank

Bei chronischen Belastungen werden permanent Stresshormone ausgeschüttet, die unser Immunsystem schwächen und zum Beispiel Entzündungsprozesse im Körper fördern. Vertraut jemand hingegen darauf, dass sein Zustand sich bessern wird, reduziert bereits das eben jene Stress und Entzündungsmechanismen.

Drei Ideen für mehr positive Gedanken und Gefühle im Alltag

  1. mache anderen eine Freude.

Die positive Reaktion, die wir erhalten, färbt direkt auf unsereLaune ab.

2.  gehe achtsam spazieren.

Dabei reichen schon wenige Minuten. Achte beim Gehen auf sämtliche Sinne: wie fühlt sich der Boden an? Spürst du den Regen? Oder die Sonne auf der Haut? Welche Geräusche hörst? Diese Übung verankert dich in der Gegenwart und lässt Sorgen in den Hintergrund treten.

3. lache herzhaft.

Mindestens einmal täglich so richtig laut lachen befreit. Es reduziert sofort die Ausschüttung Stresshormone und Flut den Körper mit Glückshormonen.

4. komm öfter in Bewegung.

Schreibe dafür einmal auf, was dich abhält. Keine Lust? Schlechtes Wetter? Zu wenig Zeit? Überlege, was dich genau hindert. Entwirf dann Gegenstrategien. Damit gelingt es Miesmacherargumente zu entkräften. Belohne dich zum Beispiel auch mit etwas für deine Disziplin, weiche auf indoor Sportarten aus oder schaffe konkrete Zeit Inseln für´s Training mit festen Terminen in der Woche.

5. Atme Belastungen weg.

Setze dich in eine bequeme Position, die Hände auf dem Bauch liegen, Muskeln locker lassen. Nun tief durch die Nase ein Atmen, so dass sich der Bauch nach außen wollt, während dessen in Gedanken langsam bis fünf zählen. Dann den Atem kurz anhalten und bis drei zählen. Durch den Mund ausatmen, während dessen wieder bis 15.2,3 Minuten lang wiederholen, am besten mehrmals am Tag. Dies ist schon eine Form der Meditation, in dem wir auf uns Den Atem konzentrieren. Zu zeigen Untersuchungen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, bis zu 25 % mehr Antikörper im Blut haben. Studien zeigen, dass Achtsamkeitsübungen gezielt Krankheiten lindern können, also beispielsweise die Dauer von Erkältungen verkürzen können

6.  öfter mal offline sein.

Durch das auf Computer und Smartphone Bildschirme Betäuben wir unsere Wahrnehmung. Ergaben, dass Messenger Nachrichten oder E-Mails Körper Und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig fährt das Immunsystem runter. Den Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T Zellen, die infizierten Zellen suchen und am töten, schlechter anderen können. und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig wird das Immunsystem geschwächt. Denn Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T-Zellen, die infizierten Zellen suchen und abtöten, schlechter andocken können. Umso mehr kommt es darauf an, immer wieder abzuschalten und mit allen Sinnen unsere Umwelt wahrzunehmen.

Lust mehr zu erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernst du den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energien zu tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Raus aus dem Hamsterrad

Wozu Selbstorganisation? Für mehr Platz im Kopf! Im Posteingang kommen laufend neue E-Mails an. Kolleg:innen warten auf eine Rücksprache und Chat oder Telefon unterbrechen uns immer wieder. Wir haben das Gefühl, der Zeit ständig hinterherzurennen. Mit geschickter Selbstorganisation lassen sich stressige Situationen entspannen und wir bekommen unseren Tag selbst in den Griff. So bleiben mehr Zeit und Energie für die Dinge, die uns wichtig sind. Lernen Sie, Ihre Ressourcen und Fähigkeiten effizienter zu nutzen sowie Selbstmanagement, Selbstführung und Selbstmotivation wirksam zu verbinden. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Stresskompetenz stärken und Techniken zur Selbstorganisation sowie für mehr Konzentration nutzen.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zum Weiterlesen:

Nicht jeder braucht die gleiche Pause

Und wieder grüßt der innere Schweinehund – aufschieben belastet

Adieu Alltagsstress

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Auch dauernd unter Strom? Raus aus dem Hamsterrad!

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  1. Bewege Dich locker: Am Wochenende vielleicht eine kleine Wanderung. Oder täglich ein Spaziergang. Statt immer mit dem Auto oder der Bahn zu fahren, nimm einfach öfter mal das Fahrrad. Das alles baut Stresshormone ab und hilft, den eigenen Rhythmus zu finden. Zudem hilft es auch gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die manche nach den dunklen Wintermonaten überfällt. Ab zum Sport! Joggen setzt Glückshormone frei, Yoga dehnt die Muskeln und entspannt den ganzen Körper. Hinterher fühlt man sich richtig gut
  2. Nimm Dir Auszeiten: Mach öfter mal eine Mini Pause. Schon zwei Minuten die Augen zu schliessen, kurz vor dem offenen Fenster zu stehen und ein paar Mal tief durchzuatmen, entspannt eine Tasse Tee zu trinken hilft aus einer anstrengenden oder nervigen Situation herauszukommen. Und am Feierabend? Dafür setzt Du dir am besten einen festen Zeitpunkt, z.b. 20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder im Bett, Telefonate erledigt und nichts wichtiges mehr zu tun. Jetzt ist Zeit freie Zeit.
  3. Davon reichlich:  Haferflocken, Bananen, Wasser (mit min. 100mg Magnesium pro Liter), Geflügel, Gemüse. Lavendel in einer Duftlampe verdunstet entspannt nicht nur, es aktiviert auch das Belohnungszentrum im Gehirn. Dafür einfach zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo Du möchtest 3 bis 4 Tropfen Duftöl in eine Duftlampe geben und entspannen.
  4. Davon nur wenig: Alkohol, Kaffee, Cola, Limonaden, fettes Essen, Fast Food, etc. putschen nur kurzfristig auf. Bei Stress ganz schlecht. Besser Sie knabbern statt Süssem z.B. Studentenfutter, dann sieht auch der Bikini am See, besser aus
  5. SOS Hilfe: wenn gar nichts mehr geht, hilft es mit gespreizten Fingern die Hände auszuschütteln. So lernt man innerlich loszulassen und die bei Stress meist angespannten Schulter- und Nackenmuskeln entspannen sich.

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Muss ich denn immer alles machen?

Pausenlos rotieren viele Mütter zwischen Beruf, Kind und Haushalt. Meist Sie den beruflichen und privaten Alltag der Familie im Alleingang. Das stresst und frustriert.

Warum muss eigentlich immer ich mich um alles kümmern? Geht Ihnen dieser Satz auch häufiger durch den Kopf?

Soulution Coaching Silke Mekat Vereinbarkeit von Beruf und Familie Mütter Stress Allesmacherin

Leider ist es kein Trost, aber die Realität die ich auch in meinen Seminaren immer erlebe, mit diesem Gefühl alles alleine machen zu müssen sind wir nicht alleine. Immer mehr Väter engagieren sich zwar heute viel mehr als früher in der Familie. Und doch machen statistisch betrachtet, Frau neben dem Job in der Regel mehr im Haushalt als Männer. Ganz besonders, wenn Kinder unter sechs Jahren zur Familie gehören. Zudem übernehmen sie oft noch die Verantwortung damit der Laden läuft. Kinderarzttermin, Ausflüge in Kita oder Schule, Verabredungen, Elternabende, um all das kümmern sich in den meisten Familienmama. Und immer so schön zuverlässig.

Doch warum ist das so?

Die wenigsten haben diese Ungleichgewicht so so geplant. Warum rutschen dann Frauen dennoch so häufig in die Rolle der Allesmacherin?

Erstens: Durch die Elternzeit rutschen Paare häufig ungewollt zurück in die klassische Rollenverteilung. Die meisten Frauen bleiben nach der Geburt des Kindes ein Jahr zu Hause oder auch länger und kümmern sich um das Kind und den Haushalt. Der Vater arbeitet weiter, vielleicht sogar noch etwas mehr und verdientes Geld für die Familie. Für die Dauer der Elternzeit mag das auch in Ordnung sein. Häufig bleibt es leider nach: Durch die Elternzeit rutschen Paare häufig ungewollt zurück in die klassische Rollenverteilung. Die meisten Frauen bleiben nach der Geburt des Kindes ein Jahr zu Hause oder auch länger und kümmern sich um das Kind und den Haushalt. Der Vater arbeitet weiter, vielleicht sogar noch etwas mehr und verdient das Geld für die Familie. Für die Dauer der Elternzeit mag das auch in Ordnung sein. Häufig bleibt es leider nach nach dem Wiedereinstieg in den Beruf bei der gleichen Rollenverteilung. erst recht wenn die Mutter ihre Arbeit Stunden reduziert hat. Häufig schaffen es leider die Paare nicht an die vor der Schwangerschaft getroffenen Absprachen anzuknüpfen.

Zweitens: viele berufstätige Mütter haben ein in Norm hohen Anspruch an sich selber. Im Beruf wollen Sie etwas erreichen und zeigen Einsatz. Doch das schlechte Gewissen den Kindern gegenüber ist die ganze Zeit dabei und so möchten sie auch als Mutter perfekt sein. Also organisieren Mamas Spielenachmittage, bereiten tolle Kinder Geburtstage vor, verpassen nie einen Auftritt in der Schule (auch wenn der noch zu so merkwürdigen Zeiten ist die freitags 9:40 Uhr) oder auch kein Fußballspiel. In sozialen Medien oder Zeitschriften sieht das alles ja auch immer so einfach aus. Googelt mal nur mal das Stichwort Bento Boxen.

Drittens: manchmal entwickeln sich mehrfach Belastungen aber schleichend. Männer bleiben eher pragmatisch und lassen sich nicht so leicht vom Haushalt stressen. Sie vergleichen Ich auch weniger mit anderen Vätern oder wollen immer dasIch auch weniger mit anderen Vätern oder wollen immer alles richtig Machen und geraten darüber in einige Konflikte. Häufig sind es Frauen denen es viel wichtiger ist, die Ernährung des Kindes optimal und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu machen. Oder welcher Grad an Sauberkeit der richtige ist. Hier gilt es klar miteinander zu sprechen, was einem wichtig ist und warum. Die unterschiedlichen Auffassungen Treffen hier auf einander und wir müssen einen gemeinsamen Nenner finden. Einfach Belastung sonst an, wächst er froh ist, und die Gefahr besteht, dass er sich irgendwann zunehmend gegen den Partner richtet.

Deshalb raus aus dem Frust!

Gehen Sie mit ihrem Partner die Aufgabenverteilung noch einmal neu an, und machen Sie eine Bestandsaufnahme. Im nächsten Beitrag finden Sie drei Schritte für einen möglichen Ansatz um aus dieser Falle der Allesmacherin herauszukommen.

Weiterlesen:

http://mamacoaching.blogspot.com/

20 Apr

Sind wir Allesmacherinnen?

BY Silke Mekat IN Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Zeitmanagement und Selbstorganisation NO COMMENTS YET Allesmacherin, Balance von Beruf und Familie, Brückenteilzeit, Datenreport 2018, Fachkräftemangel, Fachkräftesicherung, Flyer, geringverdienende Familien, geringverdiener, Haufe Akademie, KInd und Beruf, Kinderzuschlag, Mitarbeiterbindung, Mitarbeitermotivation, Mutter, Silke Mekat, Starke-Familien-Gesetz, Stress, Teilhabeleistungen, Teilzeit, Tipps, Väter, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Wiedereinstieg, Zeit, Zeitmanagement

Sind wir Allesmacherinnen?

Pausenlos rotieren viele Mütter zwischen Beruf, Kind und Haushalt. Meist Sie den beruflichen und privaten Alltag der Familie im Alleingang. Das stresst und frustriert.

Warum muss eigentlich immer ich mich um alles kümmern? Geht Ihnen dieser Satz auch häufiger durch den Kopf?

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Leider ist es kein Trost, aber die Realität die ich auch in meinen Seminaren immer erlebe, mit diesem Gefühl alles alleine machen zu müssen sind wir nicht alleine. Immer mehr Väter engagieren sich zwar heute viel mehr als früher in der Familie. Und doch machen statistisch betrachtet, Frau neben dem Job in der Regel mehr im Haushalt als Männer. Ganz besonders, wenn Kinder unter sechs Jahren zur Familie gehören. Zudem übernehmen sie oft noch die Verantwortung damit der Laden läuft. Kinderarzttermin, Ausflüge in Kita oder Schule, Verabredungen, Elternabende, um all das kümmern sich in den meisten Familienmama. Und immer so schön zuverlässig.

Doch warum ist das so?

Die wenigsten haben diese Ungleichgewicht so so geplant. Warum rutschen dann Frauen dennoch so häufig in die Rolle der Allesmacherin?

Erstens: Durch die Elternzeit rutschen Paare häufig ungewollt zurück in die klassische Rollenverteilung. Die meisten Frauen bleiben nach der Geburt des Kindes ein Jahr zu Hause oder auch länger und kümmern sich um das Kind und den Haushalt. Der Vater arbeitet weiter, vielleicht sogar noch etwas mehr und verdientes Geld für die Familie. Für die Dauer der Elternzeit mag das auch in Ordnung sein. Häufig bleibt es leider nach: Durch die Elternzeit rutschen Paare häufig ungewollt zurück in die klassische Rollenverteilung. Die meisten Frauen bleiben nach der Geburt des Kindes ein Jahr zu Hause oder auch länger und kümmern sich um das Kind und den Haushalt. Der Vater arbeitet weiter, vielleicht sogar noch etwas mehr und verdient das Geld für die Familie. Für die Dauer der Elternzeit mag das auch in Ordnung sein. Häufig bleibt es leider nach nach dem Wiedereinstieg in den Beruf bei der gleichen Rollenverteilung. erst recht wenn die Mutter ihre Arbeit Stunden reduziert hat. Häufig schaffen es leider die Paare nicht an die vor der Schwangerschaft getroffenen Absprachen anzuknüpfen.

Zweitens: viele berufstätige Mütter haben ein in Norm hohen Anspruch an sich selber. Im Beruf wollen Sie etwas erreichen und zeigen Einsatz. Doch das schlechte Gewissen den Kindern gegenüber ist die ganze Zeit dabei und so möchten sie auch als Mutter perfekt sein. Also organisieren Mamas Spielenachmittage, bereiten tolle Kinder Geburtstage vor, verpassen nie einen Auftritt in der Schule (auch wenn der noch zu so merkwürdigen Zeiten ist die freitags 9:40 Uhr) oder auch kein Fußballspiel. In sozialen Medien oder Zeitschriften sieht das alles ja auch immer so einfach aus. Googelt mal nur mal das Stichwort Bento Boxen.

Drittens: manchmal entwickeln sich mehrfach Belastungen aber schleichend. Männer bleiben eher pragmatisch und lassen sich nicht so leicht vom Haushalt stressen. Sie vergleichen Ich auch weniger mit anderen Vätern oder wollen immer dasIch auch weniger mit anderen Vätern oder wollen immer alles richtig Machen und geraten darüber in einige Konflikte. Häufig sind es Frauen denen es viel wichtiger ist, die Ernährung des Kindes optimal und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu machen. Oder welcher Grad an Sauberkeit der richtige ist. Hier gilt es klar miteinander zu sprechen, was einem wichtig ist und warum. Die unterschiedlichen Auffassungen Treffen hier auf einander und wir müssen einen gemeinsamen Nenner finden. Einfach Belastung sonst an, wächst er froh ist, und die Gefahr besteht, dass er sich irgendwann zunehmend gegen den Partner richtet.

Deshalb raus aus dem Frust!

Gehen Sie mit ihrem Partner die Aufgabenverteilung noch einmal neu an, und machen Sie eine Bestandsaufnahme. Im nächsten Beitrag finden Sie drei Schritte für einen möglichen Ansatz um aus dieser Falle der Allesmacherin herauszukommen.

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Sorgen, Stress, Wechseljahre, kleine Kinder… Viele Frauen kommen nachts schwer zur Ruhe

Nicht einschlafen zu können oder nachts immer wieder aufzuwachen und sich herum zu wälzen, diese Schlafstörungen sind nervig. Sie können sogar krank machen, depressiv, dick oder unkonzentriert. Wir regelmäßig schlecht schläft, fühlt sich am nächsten Tag wie gerädert. Nach beispielsweise zehn Nächten hintereinander mit nur 6 Stunden Schlaf, befindet man sich was Leistungsvermögen, Reaktionsgeschwindigkeit, Gedächtnis und Urteilskraft anbelangt, in einem Zustand, als hätte man 1 Promille Alkohol im Blut. Was fanden Forscher heraus.

Schlafstörungen können dabei viele Ursachen haben. Manchen lässt das Kind nachts nicht schlafen oder Sorgen und Stress halten uns wach. Unter druck fällt es schwer, abends abzuschalten und in den Schlaf zu finden. Gleichzeitig verstärken zu wenig Bewegung und Kaffee die innere Unruhe noch.

Ohne schlechtes Gewissen einschlafen

Manchmal fallen einem auf dem Sofa die Augen zu und liegen wir im Bett springt das Gedanken Karussell an. An Schlaf ist nicht mehr zu denken.

Berufliche und privater Stress bereitet häufig Schlafprobleme. Doch guter Schlaf lässt sich vorbereiten. Schaffen Sie eine klare Trennung zwischen Alltag und Nachtruhe. Zum Beispiel ein eigenes Einschlafritual. Das Handy rechtzeitig ausschalten, die Gedanken, die einen beschäftigen aufschreiben, dann das Zimmer gut durch lüften und im Bett noch ein paar Seiten lesen. Nach ein paar Wochen wird die Zeit, die man lesend im Bett verbringt zwar kürzer, doch dafür klappt das einschlafen umso besser.

Hier einige Tipps, um besser einzuschlafen.

Schlaf Smoothie

Ein Mix aus Hafermilch oder Milch und Bananen macht müde. Bananen sind reich an Tryotophan. Der Körper bildet aus diesem Eiweißstoff Melatonin, das Schlafraum Moon. Hafer Milch beruhigt durch Kalium die Nerven. Dafür 200 ml Hafer Milch mit einer Banane in den Mixer geben und anschließend etwas erwärmen.

Schokolade zum schlummern

Auch Kakao wirkt Blutdrucksenkend  und gilt als natürliches Schlafmittel. Zusammen mit sauer Kirschsaft, der Melatonin enthält, wirkt die Schokolade gleich doppelt. Trinkschokolade oder Kakaopulver nach Geschmack in Mandel Milch oder Milch geben, erwärmen und zwei Esslöffel sauer Kirschsaft hinzugeben.

Seminartipp:

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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Selfcare – mir selber etwas Gutes tun

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Loslassen, was belastet

Du bist in letzter Zeit nicht mehr du selbst? Kein Wunder bei den vielen Herausforderungen die in letzter Zeit auf uns ein gestürzt sind. Bei den vielen Unsicherheiten, vor denen wir stehen. Fehlende Strukturen und weniger soziale Kontakte während der letzten Monate sind auch für unser Gehirn eine echte Herausforderung.

Ist der Trubel um dich herum einfach zu groß, dann zieh bequeme Schuhe an und gehe alleine ein wenig raus. Den Kopf frei bekommen, Sauerstoff und Licht tanken. Bewegung hilft beim runterkommen. Nimm dir Zeit. Stelle dich gerade hin und verteile dein Gewicht gleichmäßig auf beide Füße. Der Boden dich trägt auf dem du stehst. Atme tief ein und aus. Und nun gehe los und konzentriere dich ganz auf deine Schritte. Ein bisschen anders fühlt sich jeder Schritt an, oder nicht? Achte nur darauf, wie du gehst. Deine Gedanken schweifen ab? Dann wiederhole beim Einatmen das Wort Ruhe und beim ausatmen das Wort Kraft.

Kleiner Check stoppt Unruhestifter

Im letzten Beitrag ging es darum Kopf und Körper in den Ruhe Modus zu bringen. Damit das auch so bleibt, ist ein kleiner Check wichtig:

besser kein Koffein auf dem Schreibtisch. Cola, Kaffee und Co. puschen unnötig und munter auf. Ein Kräutertee hat er gegen entspannende Wirkung. Im Laden gibt es dafür schon fertige Teemischungen.

zum runterkommen besser sanfte und ruhige Melodien hören und diese am besten ohne Text, statt poppiger mitreißender Musik. Sanfte Klänge steigern die Produktion von Wohlfühlhormonen.

Entspannung klappt nur offline

Denn sind Handy oder Laptop dauerhaft eingeschaltet, sind wir unbewusst auch weiterhin erreichbar und in Alarmbereitschaft.

Lass es ruhig angehen

Abends ein spannender Krimi im TV oder ein Actionfilm? Das ist keine gute Entscheidung, denn eine spannende Handlung lenkt kurzfristig ab, hält aber längerfristig wach. Besser sind ruhige Beschäftigungen wie Pusteln, ein Rätsel lösen, malen oder lesen. Eine Studie der Universität in Satz sechs hat gezeigt, dass schon 6 Minuten Lesezeit den Herzschlag beruhigen, die Muskeln entspannen und so den Stress um 68 % reduzieren.

Im Bad entspannen

Häufig startet abends der Autopilot: schnell noch die Zähne putzen, ab schminken, Haare kämmen und so weiter. Das ist alles eher lästig, nicht wahr? Besser wäre es aus nötiger Hygiene ein Wohlfühlprogramm zu machen.

Nutzt du dafür entspannende Düfte, Seife, Kerze oder Aromen mit Lavendel oder Kamille für eine optimale Abend Routine.

Das Gesicht sanft und lange waschen. Stelle dir dabei vor, wie du mit der Haut auch deine Seele reinigst. So kann die Anspannung des Tages einfach weggespült werden.

Dem Zähneputzen etwas positives abgewinnen. Wiederhole während des Zähneputzensim Kopf positive setze wie zum Beispiel: ich bin entspannt, ich freue mich auf morgen, das wird ein schöner Tag, alles wird gut.

Wärme beruhigt und gerade weiche Materialien wie Handtücher oder Können in Verbindung bei uns mit Wärme das Kuschelhormon Oxytocin ausschütten.

Ein wenig Nostalgie macht müde

Licht aus heißt es häufig bei Kindern, wenn es ans schlafen geht. Helle Lampen oder Bildschirme sind dann gegen die ärgsten Schlaf Feinde. Wenn der Körper braucht Dämmerung vor der Dunkelheit, damit die Produktion des Schlafraum Moon startet. Deshalb spätestens 1 Stunde vor der Nachtruhe das Licht dimmen.

Kerzen schaffen das ideale Beruhigungslicht.

Dimme das Licht im Raum

Verzichte auf kalt weißes Lichtquellen, denn warmes weiß sendet weniger Tageszeit Signale.

Schalte im Schlafzimmer die Nachttischlampe ein, wenn die Beleuchtung durch die helle Deckenlampe wirkt eher wie ein Hallo wach.

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Selfcare – ab morgen bin ich stark

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Für Familien ist es nicht immer ein leichtes Unterfangen, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Schon gar nicht, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder nur eingeschränkt geöffnet. Umso wichtiger, dass man sich regelmäßige Ostern dicht hinter uns. Für Familien ist es nicht immer ein leichtes Unterfangen, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Schon gar nicht, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder nur eingeschränkt geöffnet. Umso wichtiger, dass man sich regelmäßige Auszeiten zum durchatmen und entspannend nimmt. Auch wenn es vielleicht nur kurze Momente sind. Gerade jetzt ist es wieder richtig fit, stark und gesund zu bleiben. Rituale machen es uns leichter, den Alltag zu bewältigen, bis vielleicht im Laufe des Jahres hoffentlich wieder Normalität einkehrt.

Abschalten und auftanken – dafür ist gerade der Feierabend da. Häufig klappt das umschalten nicht so leicht. Neue Routine für mehr Kraft und stärke können helfen.

Ein guter Plan beruhigt

Gerade abends brummt häufig der Kopf und wir haben das Gefühl er könnte fast platzen. Was muss ich alles erledigen? Habe ich alles geschafft? Was darf ich auf gar keinen Fall vergessen? Und bei wem muss ich mich noch alles melden? Solche Gedanken und die an den nächsten Tag lasen die Aktion von Stresshormonen in die Höhe schnellen. Ein gutes Gegenmittel ist sich schon am Vortag auf den kommenden Tag vorzubereiten.

Nimm dafür einen Zettel und notiere alles, was dir durch den Kopf schwirrt. Dann ordne die Punkte nach Dringlichkeit. So leicht kann eine To Do Liste funktionieren. Du musst dich nicht mehr ständig erinnern, denn der Plan ist auf Papier gebannt. Kann der Kopf zur Ruhe kommen und Ordnung schaffen.

Entscheide abends, was du am nächsten Tag anziehen möchtest und lege die Sachen bereit. So entsteht das beruhigende Gefühl gut vorbereitet zu sein.

Abstand schaffen mit kleinen Fluchten

Tagsüber sind wir immer wieder im Alarm Zustand. Wir müssen den Bus erwischen und schnell noch auf dem Heimweg einkaufen. Den Kollegen noch eine Nachricht schicken und so weiter und so weiter. Gerade im Home-Office ist es schwierig von jetzt auf gleich ins private um zu schalten. Dafür braucht es eine bewusste Pause und Rituale.

Plane deshalb zwischen Büro verlassen oder Laptop schließen und den privaten Verpflichtungen konsequent 10-15 Minuten Zeit nur für dich ein.

Suche dir auch zu Hause einen ruhigen, ungestörten Ort und nutze ihn für eine kleine Rückmeldung. Setze dich dafür bequem hin. Schließe deine Augen und lass deinen Atem tief ein und ausströmen. Er beruhigt sich von ganz allein. Wenn du soweit bist, ziehe die Mundwinkel leicht nach oben. So als würdest du jemanden zu lächeln. Dann lockere deine Gesichtsmuskeln. Und nun wiederhole diesen Wechsel von Lächeln zu lockern mehrfach und ziehe die Mundwinkel jedes Mal ein wenig höher. So verbindet unser gehören diese Bewegung mit positiver Stimmung und schüttet wohlfühl Hormone aus. Bleibe noch ein bisschen ruhig sitzen und genieße das heitere Gefühl.

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

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Routinen für stressfreie Videokonferenzen im Home Office

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Der Corona Virus hat einiges umgeworfen. Plötzlich sind viele im Home Office. Doch was tun, wenn Videokonferenzen in Stress ausarten? Wie kann man sich optimal vorbereiten und welche Rituale helfen?

Missgeschicke während eines online Meetings sind besonders peinlich. Mit den folgenden 6 Tipps von Henning Schäfer, Senior Director Sales bei Poly, steht einem reibungslosen Screen-Sharing künftig nichts im Wege:

1. Mache dich mit der Technik vertraut: Legen Sie die Infos bereit, die Sie zum Starten des Meeting-Tools und für die Screen-Sharing-Funktion benötigen.
2. Bereite alle benötigten Dateien und Zugriffe vor: Lade im Vorhinein alle Dateien herunter und logge dich bei allen Tools ein.
3. Schaffe Ordnung: Strukturiere den Teil des Bildschirms, den dufreigeben möchtest.
4. Schließe unnötige Tabs und Fenster: Öffne nur das, was su auch wirklich teilen willst.
5. Schalte Benachrichtigungen aus.
6. Vergiss nicht zum Schluss den Sharing-Modus zu beenden: Dies verhindert, dass die andere Partei Elemente sieht, die evtl. unangemessen oder vertraulich etc. sind.

Auch interessant: Kleine AuszeitenEffektive Erholungsstrategien für den Arbeitsplatz Steckst du auch mal wieder in einem Projekt Bericht fest? Die Idee für den nächsten Entwurf fehlt? Vor lauter E-Mails weisst du nicht mit welcher du anfangen sollst? Jetzt eine Pause, die könnte helfen. Wenn nun jedoch zum Smartphone greift oder auf Instagram oder in einer WhatsApp Gruppe nach

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Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen Wieder geht ein Sommer zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung hervorgeholt? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im

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CONTINUE READING …Work-Life-Balance: Tipps für Unternehmen auch in Krisenzeiten Die Corona-Krise hat Arbeitgeber und Mitarbeiter teils schwer getroffen. Doch aus der Corona-Pandemie werden wir lernen – für ein menschlicheres Arbeitsleben und eine nachhaltigere Wirtschaft. So zumindest die Hoffnung. Menschen können Krisen meistern, Unternehmen auch. Der Chef von Liqui-Moly Ernst Prost ist sich in einem Interview mit Markt und Mittelstand jedoch sicher: „Zuversicht, Optimismus und

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Gelassenheit im Job lässt sich trainieren

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Es ist aufregend in den Beruf zu starten. Doch nicht nur auf Job Neulinge warten immer wieder neue Gesprächssituationen, von Gehaltsverhandlungen, Feedback Gespräche, Meetings bis hin zu Konflikten. Häufig wünschen wir uns bei wichtigen Gesprächen oder entscheidenden Kundenterminen eine Portion mehr Gelassenheit. Doch wie kann man diese antrainieren?

Es hilft, sich darüber bewusst zu werden, mit welchen zielen und Emotionen man selber in das Gespräch geht und was die Motivation des anderen ist. Es hilft sich darüber klar zu werden warum ein Gefäß Gespräch stattfindet und wer dazu eingeladen hat. Ich kann mich auf eine Situation besser einstellen, wenn ich im Vorfeld bereits weiß, dass es sich um ein Konfliktgespräch, eine Verhandlung, ein Vorstellungsgespräch oder eine reine Routinebesprechung handelt.

Die eigenen Emotionen zu unterdrücken, hilft dagegen für einen gelassenen Auftritt nicht weiter. Auch wenn wir emotional hochkochen, hilft es auf der Sachebene zu bleiben. Hierfür muss man lernen, die eigenen Gefühle während eines Gespräches immer wieder zu reflektieren und abzuwägen, ob sie sich thematisieren lassen.

So kann man in einem Gespräch die Emotionen des anderen aufgreifen. Wird zum Beispiel eine Gesprächspartnerin wütend, kann man nachhaken: „Ich habe das Gefühl, dass Ihnen der verlauf unseres Gesprächs nicht gefällt. Kann ich etwas tun für Sie?

Solche Situationen souverän zu meistern, erfordert einiges an Übung. Am besten trainiert man das zu Hause vor dem Spiegel oder mit Menschen die mir wohl gesonnen sind. Auch Theater –, Rhetorik – und andere Trainings sowie ein rede Club können helfen, mit der Zeit immer sicherer zu werden.

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Ausführliche Informationen und Buchung

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Tipps für das Home-Office: bei der Arbeit zu Hause kleine Pausen einbauen

nd Familie, Vitamine, Zeit, Zeitkompetenz, Zeitmanagement

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Für viele ist das Arbeiten von zu Hause aus in den letzten Monaten zum Alltag geworden. Doch so verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Pausen. Anstatt mit Kolleginnen und Kollegen ins Restaurant zu gehen oder einen Kaffee gemeinsam zu trinken, sitzt man alleine am Küchentisch vor dem Monitor und beantwortet neben her schnell neue Nachrichten. So ist man ziemlich abgeschnitten und eine wirkliche Pause ist das auch nicht. Wie kann es besser gehen?

Wichtig in den Pausen wirklich abzuschalten. Am besten also das Handy in den Flugmodus schalten und keine E-Mails lesen. Wenn das nicht hilft, kann ein kleiner Schrank oder eine abschließbare Schublade eine gute Möglichkeit sein, um das Handy wirklich einmal aus den Augen zu lassen.

Gerade wer auch noch alleine wohnt und den Austausch vermisst, könnte sich in der Mittagspause verabreden. Dies geht natürlich vom Home-Office aus am besten virtuell. Neben der Mittagspause sollten man im Home-Office auch auf kleine pausen achten. Gerade von zu Hause aus, hat man auch die Möglichkeit für einen kurzen Mittagsschlaf. Man kann sich sogar kurz ins Bett legen. Wichtig allerdings: nicht länger als 15 Minuten schlafen. Am besten stellt man sich einen Wecker auf 17 Minuten maximal, so fällt man definitiv nicht in den Tiefschlaf. Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, fühlt man sich wie gerädert und der restliche Tag kann sehr werden.

Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Home-Office Ausstattung am Freitagabend oder während des Urlaubs zu Hause aus dem Sichtfeld zu räumen, vor allem dann, wenn Küchentisch oder Zimmer zum Büro geworden sind.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Veröffentlicht in Stress reduzieren, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Stressfalle Alltag – Wege dem Stress zu entgehen

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Es gibt Wege, dem Stress zu entgehen

Wieder geht ein Jahr zu Ende. Haben wir nicht gerade erst die Sommerkleidung weggepackt? Wo ist der Herbst geblieben? Wir hetzen durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein. Wenn man ein paar Tipps beherzigt, kann man wieder selber die Zeit im Griff behalten. Silke Mekat gibt sie:

Planen Sie

Um weniger Zeit zu mit den vielen, aber unwichtigen Dingen zu vertrödeln, plane den kommenden Tag bereits am Ende des Vortages. Gehen Sie gedanklich den nächsten Tag durch und überlege, was ansteht. So gehst du gut vorbereitet in den neuen Arbeitstag.

Was ist wichtig?

Worauf kommt es heute an? Was bringt mich meinen Zielen näher? Was würde passieren, wenn ich diese Aufgabe oder diesen Anruf heute nicht erledige? Was heute erledigt werden muss, sollte man auch gleich tun. Dinge aber, die nicht dringend und nicht wichtig sind, dürfen warten.

Bilde Zeitblöcke

Zwischen neun und zwölf Uhr sind die meisten Menschen am kreativsten. Lege am besten anspruchsvolle und wichtige Arbeiten auf den Vormittag. Routinearbeiten, Anrufe und E-Mails dagegen lassen sich im Mittagstief (zwischen 13 und 15 Uhr) bearbeiten. Der Nachmittag eignet sich für weniger dringende und wichtige Aufgaben.

Plane Pausen ein

Wie oben schon erwähnt, könnten manche Tage mehr Stunden haben, als mir zur Verfügung stehen und ich sinke am Ende erschöpft auf die Couch. Packen wir zu viel in einen Tag, können wir das Pensum nicht schaffen und werden nie mit uns zufrieden sein. Meistens dauert auch alles länger als geplant. Zeitliche Puffer zwischendurch für Unvorhergesehenes oder Pausen sind also unbedingt notwendig, um am Ende des Tages weder frustriert noch erschöpft zu sein.

„ Was ist wichtig für mich?“

Die meisten Menschen, die etwas von uns wollen, hätten dies am liebsten sofort. Auch wenn es vielleicht gar nicht so dringend ist. Ständig durchkreuzt irgendetwas oder irgendwer unsere so schön gemachte Planung. Frage dich ab und an „Was ist wichtig für mich?“Niemand kann alles auf einmal erledigen und es allen recht machen.

Beenden Sie den Tag positiv

Plane am Ende des Arbeitstages Raum für Aufgaben ein, die du gerne tust, sowie ein paar Minuten, um den Arbeitstag zu beenden, so startest du nicht gehetzt in privaten Termine und to dos. Gleiches gilt für den privaten Alltag, auch hier solltest du den Tag positiv zu Ende gehen lassen.

So bleibst du bald entspannter am Ball – im Beruf und auch privat.

Leben mit Kindern und Beruf

Und wenn du mehr erfahren möchtest, empfehle ich den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

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Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Foto Silke Mekat