Frauen in Balance

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Immer am Limit? Schneller, höher, weiter? 3 Tipps um gelassen erfolgreich zu sein!

61 % der Frauen in Deutschland möchten in diesem Jahr Stress abbauen, so die Ergebnisse einer Forsa Umfrage.
Doch wie oft hören wir den Satz: „nie habe ich Zeit für mich“ oder
„Manchmal müsste mein Tag 36 Stunden haben“ oder auch
„Abends komme ich einfach nicht zur Ruhe, meine Gedanken rotieren und ich kann nicht einschlafen“Mit den drei Tipps in diesem Newsletter kommen Sie aus dem schneller, höher, weiter heraus.Viel Spaß beim Lesen!

Silke Mekat

P.S. Sie möchten Ihre Mitarbeiterin unterstützen stark im Beruf und im Privatleben zu sein? Und suchen noch nach geeigneten Maßnahmen? Dann bieten Sie mit dem Seminar „Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren“, dem 2-tägigen-Power-Training mit persönlicher Unterstützung durch mich, Strategien mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen, damit Ihre Mitarbeiterinnen diesen Spagat erfolgreich meistern. Bei Ihnen inhouse im Unternehmen oder als offenes Seminar der Haufe Akademie >> Mehr Infos & Anmeldung.

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Immer am Limit? Schneller, höher, weiter? 3 Tipps um gelassen erfolgreich zu sein!

61 % der Frauen in Deutschland möchten in diesem Jahr Stress abbauen, so die Ergebnisse einer Forsa Umfrage. Doch wie oft hören wir den Satz: „nie habe ich Zeit für mich“ oder „Manchmal müsste mein Tag 36 Stunden haben“ oder auch „Abends komme ich einfach nicht zur Ruhe, meine Gedanken rotieren und ich kann nicht einschlafen“ Frau, Tante, Schwester, Kind, …

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Work-Life-Balance: Arbeits- und Privatleben zu vereinbaren ist kein einfaches Ziel

Wenn Sie an die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter oder Ihre eigene denken, welches Bild haben Sie dann vor Augen? Mit welche konkreten Maßnahmen unterstützen Sie Ihre Beschäftigten, um die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben zu fördern? Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sichern und ihnen gleichzeitig eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen – Dies „unter einen Hut zu bringen“ kann nur …

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Schon wieder Montag … Warum Arbeitgeber zur Marke werden müssen

Fachkräftemangel und hohe Konkurrenz um qualifizierte Mitarbeiter: Unternehmen müssen sich verstärkt als gute Arbeitgeber präsentieren. Im heute.de-Interview erklärt der Experte für Personalwesen, Alfred Quenzler, von der Technischen Hochschule in Ingolstadt, was dieses Employer Branding bedeutet – und wie es gelingen kann. Professor Quenzler sagt unter anderem: Es beginnt mit einer Analyse nach innen und der Frage: Wie nehmen die eigenen …

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Kind krank: Was sind Ihre Rechte?

Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Wann steht einem Kinderkrankengeld zu und wie viel? Was tun, wenn alle Krankheitstage verbraucht sind? Sind die Eltern berufstätig, so können sie bei ihrem Kind zu Hause bleiben – so sieht es zumindest der Gesetzgeber vor. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. Welche Rechte Arbeitnehmer haben und wie die gesetzlichen Sonderregelungen aussehen, haben Versicherungsexperten der …

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Treffen wir uns?

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Die nächsten Termine:

27. und 28.10.2016 München

28. und 29.11.2016 Köln

14. und 15.12.2016 Stuttgart

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

19.und 20.10.2016 München ausgebucht!!

21. und 22.11.2016 Berlin – jetzt einen der letzten freien Plätze sichern

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

 

Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

06.-07.10.16 | Stuttgart

Infos & Buchung >>>> Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

Welche Art von Seminar planen Sie?

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Trainings an. Gemeinsam besprechen wir den konkreten Trainingsbedarf und legen Zeit, Ort und Umfang der Seminare fest. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei mir: Email

 

Wie sollte der ideale Arbeitsplatz zu Hause aussehen?

Liebe Leserinnen,
neulich traf ich eine Frau, die mir berichtete, dass sie sich selbständig gemacht hat. Leider hat sie aber nicht einmal eine richtige Arbeitsecke in ihrer Wohnung. Kann man sich so auf ein neues Geschäft konzentrieren? Was braucht man eigentlich, um von zu Hause aus arbeiten zu können? hier sind nicht die technischen Mittel gemeint, sondern ganz einfach der Bereich, in dem ich arbeiten will.

Wie sollte der ideale Arbeitsplatz zu Hause aussehen?
Hier einige Tipps, die ich auf der Homepgae von Michael Poh fand “8 Tips To Create An Organized & Productive Home Office“ ergänzt um eigene Tipps:
1. Trennen Sie privates und berufliches. Fernseher, Kinderspielzeug und Co sollten in einem Büro oder in der Arbeitsecke nichts zu suchen haben. Wobei ich hier einschränken muss. Gerade wenn man noch was am Rechner erledigen muss, schnell eine Antwort schreiben will und dergleichen empfiehlt es sich besonderes Spielzueg im Arbeitszimmer zu haben, denn so sind die lieben Kleine eine zeitlang beschäftigt. Kurz lässt sich so wenigstens noch etwas erledigen.

2. Achten Sie auf eine angemessene Sitzgelegenheit – denn Ihr Rücken wird es Ihnen danken


3. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung – gerade in den Wintermonaten macht ein trüber Tag, mit wenig Tageslicht schnell müde und die Arbeit zieht sich endlos. Gutes Licht steigert dagegen die Produktivität


4. Achten Sie auf einen guten Virenschutz, sichern Sie ihre Dokumente, Bilder etc. und alles was Sie brauchen auch noch ein zweites Mal ab und investieren Sie in eine gute, technische Ausstattung

5. Haben Sie alles, was Sie zum Arbeiten brauchen oder fehlt Ihnen etwas? dann erweitern Sie Ihre technische Ausstattung – allerdings ist weniger oft mehr

6. Vereinfachen Sie Ihre Prozesse – Dinge, die Sie jeden Tag und immer wieder machen, sollten Sie automatisieren. So können Sie Dinge ohne langes Nachdenken erledigen. Hilfreich sind hierfür z.B. ein gutes Ablagesystem und Ordner in Outlook für die verschiedenen Projekte, für die Familie, für Freunde, für dringendes und für Dinge die Zeit haben und warten können. So halten Sie z.B. die Newsletterflut in Grenzen.

7. Wenn Sie mehr Platz brauchen, dann erweitern Sie Ihren Arbeitsplatz oder den Raum für die Ablage – ganz ehrlich, man muss nicht wie im Tipp geraten einen Raum dazu mieten. Häufig hilft es auch mal wieder alles anzuschauen und sich zu fragen, ob man das wirklich braucht. Dann die Ablage machen, alles was nicht gebraucht wird wegwerfen und die Dinge so sortieren, dass sie schnell zur Hand sind und was nicht oft gebraucht wird, gut abgelegt ist.

8. Geben Sie Ihrem Arbeitsplatz eine persönliche Note – Sie sollen sich wohlfühlen in Ihrerm Arbeitszimmer oder in Ihrer Arbeitsecke. Vielleicht erinnert Sie ein Foto des letzten Urlaubs an besonders schöne Momente und lässt Sie kurz innehalten und auftanken. Der Puls wird langsamer, die Muskelspannung wird weniger. Eine prima Kurzpause. Oder Sie lächeln, wenn Sie ein selbstgemaltes Bild Ihres Kindes sehen. Alles, was Sie in gute Stimmung versetzt, was Sie lächeln lässt, tut Ihnen gut und schafft so eine gute und vor allem produktive Athmosphäre.

www.Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info

Viel Spass beim Ausprobieren!

Wie bringt man Kindern den Wert von Geld bei?

Liebe Leserinnen,
ich habe schon mal berichtet, dass wir bei einer Tauschbörse sind. Tauschen, statt verkaufen empfinde ich als sehr angenehm und es hat noch einen Nebeneffekt. Unsere Tochter lernt so sich von Spielsachen, Büchern und Kleidung zu trennen.
Sie ist inzwischen ein Schulkind und hat den einen oder anderen Wunsch. Und allein diese nervigen Sammelbildchen, die einige Supermärkte zur EM oder jedes Jahr zu Weihnachten ins Leben rufen, könnten einen arm machen, gebe es da nicht die Tauschbörse!

Du musst etwas hergeben, um etwas neues zu bekommen 

Diese Logik versteht sie schon sehr gut. Vor ein paar Wochen fragte sie, als sie im Auto Päckchen liegen sah, ob ich wieder was von ihren Sachen weggenommen hätte. Ja, hatte ich. Am Abend zuvor hatte sie sich Stoffe für eine Mütze und einen Loop Schal aussuchen dürfen und dies konnte ich nun als Anlass nehmen und ihr erklären, dass nur wenn sie Dinge, für die sie zu gross oder zu alt geworden ist hergibt, kann sie neues wie z.B. eine coole Beanie Mütze und den Loop bekommen. Diese Geschichte ereignete sich, als sie erst vier Jahren alt war und es leuchtete ihr ein. Seitdem ist es kein Thema mehr bei uns, wenn ich Spielsachen, Bücher und Kleidung aussortiere.
Ganz offen gehen wir jetzt damit um und sie bringt selber Dinge, die sie nicht mehr braucht.

Viele Grüße und viel Spass beim Tauschen!

Zeit für eine Zwischenbilanz

Liebe Leserinnen,

das erste Halbjahr 2016 ist auch schon wieder fast vorbei. Der Juni geht zu Ende und schon steht der Juli vor der Tür. Kann es denn sein, dass die Hälfte von 2016 schon wieder vorbei ist? Ging es nicht unfassbar schnell diesmal.Wie jedes Jahr eigentlich, oder?

Was ist eigentlich aus meinen guten Vorsätzen geworden, die ich mir gesetzt hatte zum Jahreswechsel? Habe ich die umgesetzt? Sind die Weichen noch richtig gestellt? Gibt es notwendige Korrekturen? Ist der Zeitplan noch realistisch?

Jetzt ist die richtige Zeit, einmal über das eigene Leben, meine Ziele und die guten Vorsätze vom Jahreswechsel nachzudenken.

Mein Wunsch für 2016 war weniger Hetze, dafür mehr Muße. Die letzten Wochen bin ich diesem Wunsch etwas näher gekommen oder liegt es noch daran, dass der letzte Urlaub nicht all zu lange her ist….

Doch es bleibt auch für die kommenden Wochen eines meiner Ziele. Immerhin gehe ich entspannter mit den täglichen Anforderungen um und denke, dass auch das schon ein Schritt in die richtige Richtung war.

Mehr Zeit mit Freunden verbringen, war auch ein Wunsch, den ich bis jetzt gut umgesetzt habe.

Wenn ich also so zurückblicke auf meine Vorsätze für 2016, habe ich doch eine ganze Menge davon umgesetzt. Manches ist noch auf dem Weg und am werden, aber die Zwischenbilanz fiel doch sehr positiv aus, ein gutes Gefühl.

Und wie sieht Deine Zwischenbilanz und deine Rückschau auf das erste Halbe Jahr 2016 aus?

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Zurück in den Job: So meistern Mütter ihr berufliches Comeback *Wiedereinstieg planen *Vereinbarkeit von Beruf und Familie meistern *Familie managen

Elternzeit, Elterngeld Plus und beruflicher Wiedereinstieg– inkl. Arbeitshilfen online

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Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber und Mitarbeiter. (SLA)

 

„Ich bin schwanger und werde bald in Elternzeit gehen. Im Job habe ich alles fest im Griff und bin zufrieden mit meiner Karriere. Doch was kommt jetzt auf mich zu? Wie bekomme ich Kind und Beruf unter einen Hut? Kann ich mir eine lange Elternzeit in der heutigen Zeit überhaupt erlauben? Wie lange möchte ich pausieren? Und wie schaffe ich den Wiedereinstieg in den Beruf? Das sind Fragen, die ich mir täglich stelle. Ich arbeite gern in meiner Firma und möchte nicht lange aussteigen aus dem Job. Wofür habe ich studiert und ich will auch nicht vom Geld meines Mannes abhängig sein. Doch wie vereinbare ich Kind und Job? Ist meine Karriere dann zu Ende? Langeweile in Teilzeit statt spannender neuer Projekte, das kann ich mir so gar nicht vorstellen.“ sagt Anna, 32.

In diesem praktischen Ratgeber lernst Du, wie du den schwierigen Spagat zwischen Job und Kind mühelos meistern. Die erfahrene Trainerin und Diplom Betriebswirtin Silke Mekat, selbst Mutter einer Tochter, zeigt wie der Wiedereinstieg in den Beruf erfolgreich gelingt. Das Konzept ist Schritt für Schritt aufgebaut: vor der Elternzeit, während der beruflichen Auszeit, den Wiedereintsige vorbereiten und die gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Hier erfährst Du unter anderem, wie du deine Wünsche und Ziele genau klärst, was du schon während der Elternzeit für den Wiedereinstieg tun kannst, wie du die richtige Betreuung für dein Kind findest und ein funktionierendes Betreuungskonzept für dich und dein Kind gestaltest und wie du mit den Hürden beim Wiedereinstieg in den Beruf umgehst.

Mütter bekommen praktische Orientierungshilfen bei den wichtigen Themen:

Elternzeit, Elterngeld und ElterngeldPlus – was bedeutet das für mich?

Welche Möglichkeiten habe ich? Welche mein Partner?

Wieviel Arbeitszeit habe ich überhaupt zur Verfügung, wenn ich Kita Öffnungszeiten, Fahrzeiten und so mit ein rechne?

Möchte ich in Voll oder Teilzeit arbeiten?

Und nach dem Wiedereinstieg – muss Beruf plus Familie 200 Prozent Einsatz bedeuten? Ein brandaktuelles Ratgeberbuch mit vielen konkreten Übungen, Checklisten, Anleitungen und Mustern, kompakt und leicht verständlich.

 

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Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So gelingt der Kontakt auch während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das seit 1. Juli 2015 in Kraft ist.
Vier-Stufen-Konzept: So können Eltern die Elternzeit für den Wiedereinstieg nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Gesprächen rund um die Babypause
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

 

Autorin: Silke Mekat

5 Sterne auf Amazon.de!

Rezension:

5.0 von 5 SternenElternzeit richtig planen und umsetzen – Familienfreundlichkeit für Unternehmen

Von Management-Journal am 7. April 2016

Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, kann ein wichtiger Faktor sein, um Fachkräfte zu binden. Dabei spielt die Elternzeit eine wichtige Rolle. Wie diese sich nutzbringend für Arbeitnehmer und Unternehmen organisieren lässt, zeigt Silke Mekat in Ihrem Buch.

Elternzeit gemeinsam planen und vorbereiten

Ein Schlüsselfaktor zum Gelingen der Elternzeit besteht darin, den Kontakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu halten und zu organisieren. Die Autorin gliedert die Organisation der Elternzeit in vier Phasen, die sie ausführlich und anschaulich beschreibt. Sie bietet einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen und alle Fristen. Viele Checklisten und Tipps bereichern den Text.

Wichtig für Unternehmen – Elternzeit aktiv gestalten

Sehr ausführlich wird die aktive Begleitung der Elternzeit durch das Unternehmen beschrieben. Silke Mekat gibt viele Praxisbeispiele und liefert Einblicke in andere Unternehmen. So erfahren Personalmanager und Führungskräfte, wie sich Familienfreundlichkeit konkret umsetzen lässt. Komplettiert wird das Werk mit einer Darstellung des Elterngeldes, inklusive der rechtlichen Grundlagen, Antragsprozesse und finanziellen Aspekte.

Management-Journal – Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber.

Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Fachkräfte begleiten und binden

ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

Schon jetzt versandkostenfrei vorbestellbar! Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Mehr Infos auf der Verlags Website:

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Dann wird alles besser!

Kennst Du das auch?
Ich habe mich gerade mal wieder bei dem Gedanken ertappt, „wenn ich das Konzept für den Kunden fertig habe, dann, ja dann wird alles besser.“

Doch wieso sollte es mir dann erst gut gehen? Warum nicht schon heute? Es ist doch auch wichtig, dass ich schon heute glücklich bin und nicht erst, wenn ich etwas geleistet oder etwas erledigt habe, wenn ich den Mann fürs Leben gefunden, ein Kind habe, den neuen Job, der nächste Urlaub da ist, wenn ich wieder in meine Lieblingsjeans passe, wenn ich die Prüfungen geschafft habe oder die Präsentation vor meinem Chef und wichtigen Kunden, wenn…
Vielleicht kennst Du ja auch einen dieser Gedanken. Und wird wirklich erst dann alles besser?
Wenn wir mal ehrlich sind, müssten wir uns das selber fragen, doch es gibt sicher auch einige, die zustimmen und bejahen, denn warum sollte es denn nicht besser werden, wenn ich meinen Wunsch erfüllt habe?

Vielleicht ist das Ziel zu groß formuliert und das Wörtchen alles ist das der Knackpunkt. Hat man einen neuen Partner, muss man sich mit ihm zusammen raufen und die rosaroten Wolken verschwinden meist auch nach 2 Monaten wieder. Der Alltag kehrt ein. Wenn man einen neuen Job angenommen hat, wer sagt, dass man dort genau so gut mit den Kollegen klar kommt und die Arbeit wieder Spaß macht? Wenn man ein Kind hat, wer sagt denn, dass dann erst das Leben richtig komplett ist, mich die schlaflosen Nächte und die 24stündige Sorge um den kleinen Menschen, verbunden mit einem ewig schlechten Gewissen nicht quält und ich nicht vermissen werde, was ich früher an Freiheiten hatte? Bin ich denn auch wirklich bereit, auf die Annehmlichkeiten zu verzichten, die ich jetzt habe?

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Es wird nicht alles besser. Anders aber mit Sicherheit. 

Und wer weiß, wie lange es noch dauert, bis das ersehnte Ziel erreicht ist? Was mache ich denn bis dahin? Ist es richtig nur auf das Ziel hin zu leben und das Heute zu vernachlässigen? Vielleicht sollten wir uns manchmal fragen, wie würde ich in ein paar Jahren auf diese Zeit zurückschauen?

Sich Ziele zu setzen und darauf hin zu arbeiten ist wichtig und richtig, doch sollten wir das Heute nicht darüber ganz vergessen. Auch heute gibt es Menschen denen wir wichtig sind und Momente die bewusst genossen werden wollen.

Die Frage lautet also: Was kann ich heute tun, damit es mir gut geht? 

Herzliche Grüße

Silke

Immer mehr Unternehmen setzen auf familienfreundliche Maßnahmen – Dein Arbeitgeber auch?

Liebe Leserin,

in einer Umfrage unter 3.000 Personalverantwortlichen zeigt sich, dass drei Viertel der befragten Unternehmen in den letzten fünf Jahren ihre familienfreundlichen Maßnahmen weiter ausgebaut haben. Inzwischen engagieren sich auch kleinere Unternehmen immer stärker. Gerade auf die Umsetzung von flexiblen Arbeitszeitmodellen legen die Beschäftigten zunehmend Wert.

Doch das Ergebnis zeigt auch, dass bei fast jedem fünften Unternehmen die Arbeitszeitmodelle nicht den Wünschen der Beschäftigten entsprechen (81%).

Wie sehen Deine Erfahrungen damit aus? Wie geht Dein Arbeitgeber auf deine Wünsche ein?

Vielleicht sind solche Zahlen auch eine gute Möglichkeit mit dem eigenen Chef über die Einführung familienfreundlicher Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder ein Seminar zur Unterstützung zu reden.

Herzliche Grüße


P.S. Die ausführliche Präsentation der Ergebnisse können Sie auf unserer Seite einsehen: http://www.erfolgsfaktor-familie.de/default.asp?id=70&pi…. Die Untersuchung wurde vom Bundesverband der Personalmanager (BPM) in Kooperation mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ durchgeführt.

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