Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Geht das überhaupt? Alles gelichzeitig machen

Freunde treffen, Karriere, Alter, Familie… Und wieder keine Zeit für mich.
Fast jeder kennt das Problem: die To-do Liste ist länger als der Tag. Wer jetzt nach Multitasking ruft, irrt sich, denn Konzentration auf nur eine Sache ist besser, als sich zu verzetteln.

Tipps für mehr Alltagspower:

  1. Fokus statt Multitasking

bereit für ein kleines Experiment? Versuche doch einmal gleichzeitig die Melodie von Happy Birthday zu Summen und im Kopf 15 × 7 zu rechnen.
Klappt nicht so gut, oder? Hirnforscher wissen warum: unser Gehirn kann sich stets nur auf eine Sache konzentrieren. Darum: immer eins nach dem anderen, so schafft man mehr!

2. Das Wörtchen Nein.
Für jeden ein offenes Ohr und eine helfende Hand? Statt die eigenen Projekte und Aufgaben anzugehen, reagieren wir aufs Tagesgeschäft. Doch wer alles macht, macht nichts richtig! Wähle deshalb besser sorgfältig aus, wofür Du deine kostbare Zeit verwendest, so hast du umso mehr Energie für die wichtigen Dinge.
3.  Batterien aufladen
mit wie mit Vitamin B zwölf. Wenn der Handy Akku schwächelt, kommt er an die Steckdose. Doch was wenn Geist und Körper aufgeladen werden wollen?
Dann ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung wichtig. Besonders das Multitalent Vitamin B 12 kann hier bei unterstützen. Den Vitamin B 12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, verringert Müdigkeit sowie Ermüdung, unterstützt sowohl das Nervensystem als auch das Immunsystem. Weil unser Körper das Vitamin aber nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Alternativ decken auch moderne Nahrungsergänzungsmittel die notwendigen Bedarf.


Foto: © Silke Mekat

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Fit bleiben: Wartezeiten nutzen

Photo by Karolina Grabowska on Pexels.com

Monatelang waren die Fitness Studios, Vereine und andere Möglichkeiten Sport zu treiben geschlossen. Viel zu viel haben wir gesessen. Nun kommt das Frühjahr. Warum also nicht mehr Sport und Bewegung in den Alltag integrieren?

Vor dem Kaffeeautomaten, am Kopierer oder vor einem Besprechungsraum immer wieder gibt es Momente in denen wir warten müssen. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen, in dem man seinen Körper trainiert und etwas für den Rücken tut. Wir sitzen schliesslich die meiste Zeit des Tages, am Schreibtisch, in Meetings oder im Auto. Wir senken den Kopf, um auf das Smartphone zu schauen und abends sinken wir erschöpft auf die Couch.
Nutze also Wartezeiten, um etwas für Deinen Rücken zu tun, den Körper zu fordern und so Stresshormone abzubauen. 

https://www.youtube.com/embed/Igpq-IWSj68

Wer es schafft, seine Gewohnheiten etwas zu ändern, kann seine körperliche Fitness leicht erhöhen.
Stelle Dich also ruhig ab und zu auf ein Bein, denn das Stehen auf einem Bein stärkt unter anderem die tief liegende Rückenmuskulatur. Diese ist für die Stabilisierung unseres Rumpfes zuständig. Zudem wird die Muskulatur im Fußgelenk gekräftigt. Und auch das sensomotorische System wird aktiviert. Während der Wartezeit lassen sich auch die Beine trainieren, indem Du dich auf die Zehenspitzen stellst und auf und ab wippst. Spanne auch einmal mehrere Muskelpartien nach und nach bewusst an und lasse wieder locker, ganz nebenbei werden damit beispielsweise die Unterschenkel, Oberschenkel oder den Bauch trainiert.

Erfahre mehr: Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Du fühlst dich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Du kommst schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernst Du, wie du den Kopf wieder frei bekommst, neue Energien tankst und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.
Xing Profil
http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

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Dein Zuhause – dein Leben. Ordnung vertreibt schlechte Laune

Liebe Leserin,
neben Home Office und Homeschooling ein paar Minuten zu finden, ist gerade nicht so einfach. Doch genau jetzt ist es umso wichtiger, sich auch wohlzufühlen in den eigenen 4 Wänden!

Türmen sich Spielzeug oder Schuhe auf dem Fussboden, ist das Wohnzimmer eher ein Kinderzimmer, als ein Ort zum Erholen und Abschalten, stapelt sich in der Küche das Geschirr auf dem Geschirrspüler oder bedecken Papierberge den Tisch, dann sieht das nicht nur schlecht aus, wir fühlen uns auch eingeengt und haben tatsächlich schlechte Laune. Psychologen des kalifornischen Familienforschungszentrum haben das entdeckt.

Geht’s dir auch so? 

Du träumst vom wunderbar ordentlichen Wohlfühlzuhause, das auf dich wartet, wenn du heimkommst. Du setzt dich an deinen Lieblingsplatz, erholst dich vom Tag, genießt die Zeit mit deinen Lieben und schöpfst so richtig Kraft. 

Wer Ordnung schafft, fühlt sich besser 

Vielleicht motivierst Du deine Familienmitglieder, dass am Abend jeder sein Glas mit in die Küche nimmt und in die Spülmaschine stellt, statt darüber.

Eine weitere gute Idee ist die sogenannte fünfer Regel 

Immer wenn Du aufstehst oder durch die Wohnung gehst, nimmst du fünf Dinge und räumst sie weg, tust sie in den Müll oder den Wäschekorb. Auch in „nur“ fünf Minuten schafft man eine ganze Menge. Über den Tag kommt so schnell eine Stunde aufräumen zusammen, mal so nebenbei. Alles was so rumliegt und unsere Zufriedenheit stört, ist so schnell wieder an seinem Platz. Im Schrank, in der Spülmaschine, im Mülleimer oder im Kinderzimmer.
Vielleicht ist auch eine Handy und Tablet Garage eine Möglichkeit. Hier hat alles seinen Platz und ist schnell zur Hand, wenn man es braucht. Morgens zum Beispiel entfällt das lästige Suchen nach dem Telefon.

Einmal eingeführt und zur Gewohnheit geworden, sind so auch spontane Besucher willkommen.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ordnung schaffen


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Trainerin

Silke Mekat Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie. Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.
Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.
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Oder auch über der Inhouse Team der Haufe Akademie

Photos bySilke Mekat, Haufe Akademie
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Fit und entspannt bleiben in diesen Zeiten

Photo by cottonbro on Pexels.com

Gerade jetzt wichtig: Die täglichen Belastungen und somit unsere physische Verfassung beeinflussen unsere Widerstandskraft gegen Erkältungskrankheiten und Co. Stehen wir dauerhaft unter Stress, so verringert sich die Zahl und Aktivität der für die Abwehr zuständigen Immunzellen. Hier gilt es gegenzusteuern. Wer sich frühzeitig im Alltag Auszeiten nimmt und immer wieder Pausen zum Auftanken einplant, bleibt auch in turbulenten Phasen gelassen und unterstützt die Infektabwehr des Körpers.

Draußen Schmuddelwetter und von Frühling keine Spur

was gibt es dann schöneres, als sich ein paar Verwöhnmomente zu gönnen? Die Kinder können sich auch mal eine halbe Stunde allein beschäftigen. Ein ausgiebiges Bad in der Wanne mit duftenden Zusätzen, ist jetzt genau das Richtige. Vielleicht mit Musik oder einem Buch dazu.

Wer zu Hause nicht entspannen kann, gönnt sich vielleicht mal wieder eine längere Massage, bei der man sich fallen lassen und vom ganzen Jahresendstress abschalten kann. So werden Stresshormone im Körper gesenkt und das Wohlbefinden positiv gestärkt.
Gleiches gilt für Meditation, Yoga, autogenes Training und andere Entspannungsverfahren. Mit diesen Techniken kannst Du leicht und in kurzer Zeit wieder auftanken.

Liebe Grüße
Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.