Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Sei gut zu Dir!

Selbstmitgefühl ist wie ein Sicherheitsnetz. Das Gute: man kann es auch trainieren!

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Es ist ungewohnt, jemanden zu jemanden nett zu sein, den man sonst schroff behandelt. Oder? Mit uns selbst sind wir meist unerbittlich. Würden wir so mit einer Freundin reden, wie wir mit uns selber sprechen? Wohl kaum. Doch Nachsicht für uns? Fehlanzeige. Dabei ist genau das der Schlüssel zu mehr Zufriedenheit und Entspannung, die neue psychologische Erkenntnisse zeigen.
So kann man mit Gefühl mit sich selber trainieren

  • nicht abkanzeln. Wer gut zu sich ist, streicht negative Sätze wie „das konnte ja nur mir passieren“ aus dem eigene Sprachschatz. Selbstmitgefühl bedeutet zu akzeptieren, dass Belastungen und Scheitern zum Leben gehören. Das schafft Gelassenheit und stell die eigene Situation in einem grösseren Kontext. 
  • Selbstkritik zurückfahren. Auch wenn sie als Regulativ geht, sollte man sich nicht für jede Unachtsamkeit oder Fehlentscheidung verurteilen. 
  • Zu sich stehen, immer. Selbst, wenn es wirklich mal klemmt. Das positive Ich Gefühl trägt uns dann auch die graue Zeiten. 
  • Feedback einholen. Versammle Menschen die dir wichtig sind und diskutiere mit ihnen. Das Thema: du selber. Wo bin ich jetzt? Wo will ich hin? Der Vorteil: man kann halt nicht im eigenen Saft sondern erhält realistische Einschätzung zur eigenen Wünschen und Träumen.

Leben mit Kindern und Beruf

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Das alte Jahr abschließen, das neue beginnen – diese Fragen solltest Du dir stellen

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Liebe Leserinnen,
das Jahr geht langsam zu Ende, es kommt die besinnliche Zeit….
Zeit sich auf das neue Jahr einzustimmen und 2020 zu beenden. Ist auch besser so, denn dieses Jahr war so ganz anders, als wir es uns gewünscht hatten. 2020 hat einen Virus, es klemmt. Sand ist im Getriebe.

Wir standen vor vielen Herausforderungen und mussten viele neue Situationen meistern und davon wird es noch viele geben. Vieles funktioniert nicht so wie geplant. Geplante Projekte können nicht fertig gestellt werden. Bei vielen ist das Geld auch nicht mehr so vorhanden. Vielleicht rebelliert der Magen oder ich bin besorgt, erschöpft, müde.

Wir kennen alle die Momente, wenn es nicht mehr weitergeht.

Wenn wir wütend über etwas sind, traurig oder sogar verzweifelt, weil es nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben. An einem solchen Punkt hilft es sich zu fragen: wie werde ich morgen, in einem Monat oder sogar in einem Jahr darüber denken?

Ist mein Problem dann noch von Bedeutung?

Wahrscheinlich rückt das Thema in diesem Moment schon ein wenig in den Hintergrund. Mit der Zeit relativieren sich viele Dinge, die mir heute noch die unüberwindbare Berge erscheinen. Es wird uns klar, dass es sich um etwas handelt, was vorüber gehen wird. Schon wird es vielleicht leichter, innerlich darüber zu lächeln und sich klar zumachen: Alles ist im Fluss und nichts bleibt so problematisch, wie es gerade erscheint.


Zeit sich folgende Fragen zu stellen: 
Was ist mir im Jahr 2020 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich im nächsten Jahr erleben und erreichen?

Was aus der Corona Zeit möchte ich auch weiterhin in meinem Leben behalten?

Eine gute Gelegenheit an den manchmal hektischen Weihnachtswochenenden zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist in diesen Tagen vielleicht ein Spaziergang. 
Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. 
Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. 
Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. 
Alles ist ruhiger und stiller. 
Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.
Ich wünsche allen eine schöne, fröhliche und entspannte Adventszeit!

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Adieu Alltagsstress: Erinnerungen sammeln

Der letzte Urlaub war soooo schön und leider soooo kurz und überhaupt schon wieder viel zu lange her. Bist du auch schon wieder im Hamsterrad angekommen? Dann wird es Zeit mit den diese Woche und in den nächsten Wochen folgenden Geheimnissen die Stopptaste zu drücken. Als Einstieg in ein neues, entspannteres Leben beame dich mal zurück in die schönste Zeit dieses Jahres. Vielleicht zurück an den Urlaubsort mit allem, was dir dort so gut getan hat.


Was hast du gesehen?   Den blauen Himmel, das rauschende mehr, den feinen Sand, die beeindruckenden Berger, den stillen See, das gemütliche Stäbchen oder ….
Was hast du gesprochen? Waldboben vielleicht, eine Blumenwiese, oder eine Meeresbrise? 
Was hast du geschmeckt? Das Gute aus der Heimat? Die Kräuter des Mittelmeeres oder exotische Früchte? 
Was hast du gehört?  Musik an der Strandbar oder Volksmusik im Bergdorf oder einen lokalen Radiosender? 
Verteile diese Souvenirs für die Seele. Sammle Bilder zu all deinen wundervollen Erinnerungen. Vielleicht auf einer grossen Collage oder im eigenen Fotoarchiv. Hänge diese Collage – die du daraus gemacht hast – an die Wand. An eine Wand auf die du häufig schaust. 
Platziere ein Bild vom Lieblingsessen am Kühlschrank. Der blosse Anblick reicht manchmal schon für einen kleinen Genussmoment. 
Besorge dir Meeres- oder Wald- oder Blütenaroma als Duftspender und lass dich morgens im Badezimmer von einem Hauch Urlaubsfeeling begrüssen. 
Stelle eine Playlist mit der Urlaubsmusik zusammen und höre die gute Laune und Rhythmen auf dem Weg zur Arbeit.

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Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Foto Silke Mekat

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Schluss mit der Hektik. Auch mal zur Ruhe kommen. Gelassener werden, Auftanken.

Die Schlagworte lesen wir jeden Tag in sozialen Medien, in Zeitschriften und so weiter. Doch wie schaffe ich es, dass es kein Wunschtraum bleibt?

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Natürlich kann man sich einfach auf die Couch fallen lassen und nichts tun. Gemütlich vor dem Fernseher abhängen. Das mag für den Moment entspannt sein, füllt aber meine Energiespeicher nicht wirklich auf. Was könnte einen höheren Entspannungswert für mich haben? Eine Entspannungsmethode könnte man lernen. Für viele ist aber schon die Suche nach einem Babysitter, um regelmäßig zu dem Kurs zu gehen, eine zusätzliche Stressquelle und gerade jetzt ja auch utopisch.
Erinnern wir uns einfach zurück. Damals, als es nur um uns ging. Als das Leben noch nicht Kopf stand und wir nur unsere eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Termine unter einen Hut bekommen mussten und nicht wie heute zwischen Beruf und Privatleben jonglieren. Frage Dich:

  • Was waren denn mal meine Hobbys? Was habe ich gern gemacht?
  • Was habe ich gern gelesen?
  • Was war mein Lieblingsort?
  • Womit habe ich mich belohnt?
  • Welche Freunde habe ich getroffen?
  • Welchen Sport mochte ich?
  • Was war mein größtes Talent?
  • Zu welcher Musik habe ich gern getanzt?
  • Was war mein liebstes Ritual im Badezimmer?

Wenn Du die Fragen beantwortet hast, hast Du neun Dinge, die dir gut tun schwarz auf weiß auf einer Liste stehen. Nun setze davon wenigsten einen der Punkte in den nächsten zwei Tagen um. Warum in zwei Tagen? Weil Du es sonst doch wieder nicht tust 😉Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Du willst mehr wissen?

Profitiere vom strengen Auswahlprozess der Haufe Akademie!Die Haufe Akademie, Marktführer für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum, prüft Kompetenz, Know-how, Expertise und Transferstärke ihrer Trainer auf Herz und Nieren: Dazu gehören die methodisch-didaktische Trainerausbildung, regelmäßige fachliche und methodische Fort- und Weiterbildungen sowie eigene, mehrjährige Praxiserfahrung in den jeweiligen Themen.Silke Mekat ist ausgewählter Referent der Haufe Akademie. Informieren Sie sich in meinem Referenten-Profil unter https://www.haufe-akademie.de/referenten über meine Arbeitsschwerpunkte, Qualifikationen und Berufserfahrung.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

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Programme ganz nach den Wünschen Ihrer Firma entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen.

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Runter von der Couch!

Liebe Leserin,

Kinder brauchen Bewegung. Aber was, wenn sie einfach nicht in die Hufe kommen?

Hier ein paar Tipps von Müttern aus meinen Seminaren:

Trimm dich Pfad

In einigen Wäldern gibt es Trimm-dich-Pfade. Diese kann jedes Familienmitglied auf seine eigene Weise nutzen. Am Reck macht der Mann vielleicht Klimmzüge, die Tochter vielleicht Schweinebaumeln und für den Sohn ist es ein Tor zu seiner Ritterburg.

Picknick:

Fahrradtouren, Spaziergänge oder auch Sightseeing Touren machen viel mehr Spaß wenn man ein Picknick einpackt und sich an einem schönen Fleck einfach niederlässt und den Korb öffnet.

Kletterpartie

Bei schlechtem Wetter sind Kinder oft gelangweilt und werden vielleicht destruktiv. Da hilft es trotzdem rauszugehen, in einen indoor Kletterpark oder zu Hause eine Reckwand aufzubauen. Hier kann man üben und trainiert seine Muskeln und Motorik. Noch mehr Spaß bieten Barfußpfade, Klettergarten, Street dance oder andere Freizeitmöglichkeiten.

Treppenhaus Rallye

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt kann auch den Fahrstuhl einfach stehen lassen und die Treppen zu Fuss hoch laufen. Damit die Kinder das akzeptieren, kann man sich zum Beispiel ein Spiel ausdenken oder einen Wettbewerb. So kann man zum Beispiel die Sprossen des Treppengeländers zählen oder an den Türschildern es in den Namen der Nachbarn zählen.

 

Fotos: Silke Mekat